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DE3311057A1 - Vorrichtung fuer die zugabe einer vorbestimmten menge eines wirkstoffes in einen wassertank - Google Patents

Vorrichtung fuer die zugabe einer vorbestimmten menge eines wirkstoffes in einen wassertank

Info

Publication number
DE3311057A1
DE3311057A1 DE19833311057 DE3311057A DE3311057A1 DE 3311057 A1 DE3311057 A1 DE 3311057A1 DE 19833311057 DE19833311057 DE 19833311057 DE 3311057 A DE3311057 A DE 3311057A DE 3311057 A1 DE3311057 A1 DE 3311057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reservoir
active ingredient
siphon
water tank
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833311057
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 6521 Eich Geiger
Rainer 6502 Mainz-Kostheim Koeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner and Mertz GmbH
Original Assignee
Werner and Mertz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner and Mertz GmbH filed Critical Werner and Mertz GmbH
Priority to DE19833311057 priority Critical patent/DE3311057A1/de
Publication of DE3311057A1 publication Critical patent/DE3311057A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/02Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
    • E03D9/03Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing consisting of a separate container with an outlet through which the agent is introduced into the flushing water, e.g. by suction ; Devices for agents in direct contact with flushing water
    • E03D9/033Devices placed inside or dispensing into the cistern
    • E03D9/038Passive dispensers, i.e. without moving parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/02Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
    • E03D2009/024Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing using a solid substance

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die -Zugabe einer
  • vorbestimmten Menge eines Wirkstoffes in einen Wassertank Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Vorrichtungen dieser Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So zeigt beispielsweise die US-PS 969 729 eine Vorrichtung, bei der ein flüssiges Desinfektionsmittel aus einem Reservoir bei sinkendem Wasserspiegel in einen Wassertank in einer Menge abgegeben wird, die von der Eintauchtiefe des einen Arms der Syphonleitung in das Reservoir bestimmt wird. Zum Wiederauffüllen des Reservoirs muß die Belüftungsöffnung vom Wasser im Wassertank überflutet werden. Bei sinlendem Wasserspiegel wird die Belüftungsöffnung freigegeben. Das Desinfektionsmittel steht damit über die Belüftungsöffnung auch bei vollem Wassertank mit dessen Inhalt in Verbindung.
  • Eine aufwendiger gestal-tete Vorrichtung zeigt die EP-A-0051898, bei. der das Reservoir bei gefülltem Wassertank über zwei Luftblasen von dessen Inhalt getrennt ist, wobei die für die Zugabe des Wirkstoffes vorgesehene Syphonleitung unterhalb des Reservoirs liegt. Bei dieser Anordnung ist von Nachteil, daß der 1Wirkstoff immer aus dem Sumpf des Reservoirs abgezogen wird, was wegen des sich dort ansammelnden, nur teilweise in Wasser gelösten Wirkstoffes dazu führt, daß nach längerem Einsatz im Wassertank die Kanäle der Vorrichtung verstopfen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau eine zuverlässige Dosierung der Zugabe des Wirkstoffes erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Anordnung der Steuerkante kann in einfacher Weise jene Menge an Wirkstoff bestimmt werden, die dem Wassertank bei absinkendem Wasserspiegel aus dem Reservoir zugesetzt werden soll, da die Steuerkante beim Auffüllen des Reservoirs durch den steigenden Wasserspiegel das Füllvolumen des Reservoirs begrenzt. Dabei kann die Syphonleitung im Oberteil des Reservoirs münden2 um ein Verstopfen zu vermeiden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen und in der nachfolgenden Beschreibung angegeben.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine einfache AusfUlrungsform der Vorrichtung, Fig. 2 eine abgeandelte Ausführungsform, Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform, und Fig. 4 bis 7 verschiedene Betriebs zustände der Vorrichtung nach Fig. 3.
  • In den Figuren ist mit 1 ein beispielsweise, durch Spritzgießen oder Tiefziehen einer Kunststoffolie hergestelltes Gehäuse bezeichnet, in dem ein Reservoir 2 ausgebildet ist, das zur Aufnahme eines festen und in Wasser löslichen Wirkstoffes dient, der als rechteckiger Körper 3 dargestellt ist, aber auch eine andere Form haben kann. Am Boden dieses Reservoirs 2 sin.d Ansätze 4 ausgebildet, auf denen der Körper 3 aufliegt, so daß er auch auf der Unterseite von Wasser umspült wird. Über dem Reservoir 2 ist ein domförmiger Hohlraum 5 ausgebildet. Auf der einen Seite dieses Hohlraums 5 mündet eine Syphonleitung 6 mit einer Einlauf- und Auslauföffnung 7. Auf der gegenüberliegenden Seite steht der Hohlraum 5 über eine Steuerkante 8 mit einer Belüftungsöffnung 9 in Verbindung. Die Steuerkante 8 liegt höher als dieSIündung13 der Syphonleitung 6 in dem Reservoir 2 bzw. dem Hohlraum 5.
  • Das Gehäuse 1 ist derart in einen nicht dargestellten Klosett-Spükasten eingesetzt oder eingehängt, daß die Belüftungsöffnung 9 iiber dem Wasserspiegel 10 des gefüllten Spülkastens liegt (Fig. 1,2 und 3).
  • Die Fig. 1 zeigt die in dem Gehäuse 1 ausgebildete statische Abgabevorrichtung in gefülltem Zustand bei vollem Spülkasten.
  • An der höchsten Stelle der Syphonleitung 6 ist eine Luftbla--se 11 vorhanden, die sich beim Auffüllen des Reservoirs 2 über die Syphonleitung 6 ergibt. Wird der Wasserspiegel 10 im Spülkasten abgesenkt, so wird bei einer bestimmten Wasserhöhe aufgrund des Druckunterschieds an der Ein- und Auslauföffnung 7 über die Syphonleitung 6 Wasser aus dem Reservoir 2 mit dem darin gelösten Wirkstoff abgesaugt, bis das Niveau 12 in dem Reservoir 2 auf die Höhe der Mündung 13 der Syphonleitung 6 abgesunken ist, worauf eine Verbindung der Syphonleitung 6 mit der Belüftungsöffnung 9 hergestellt und der Abgabevorgang beendet wird. Die in das Wasser des Spülkastens abgegebene i"ienge an Wirkstoff wird durch den Höhenunterschied zwischen der Steuerkante 12 und der Mündung 13 der S n?honleitung in den Hohlraum 5 und durch die Querschnittsbemessung der Leitung 14 zwischen Steuerkante 8 und Belüftungsöffnung 9 sowie die Eintauchtiefe des Gehäuses 1 in den spülkasten bestimmt.
  • Bei wieder ansteigendem Wasserspiegel 10 im Spülkasten wird das Reservoir 2 über die Syphonleitung 6 wieder aufgefüllt, wobei das Niveau 12 im Reservoir 2 bis auf die Höhe der Steuerkante 8 ansteigt und danach durch das im Hohlraum 5 eingeschlossene Luftvolumen im wesentlichen auf dieser Höhe gehalten wird. Der Auffüllvorgang wird beendet, sobald das Niveau in der Leitung 14 die Höhe des außen liegenden Wasserspiegels 10 erreicht hat, wobei sich in der Syphonleitung 6 die Luftblase 11 bildet.
  • Die Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung, wobei die Leitung 14 zwischen Steuerkante 8 und Belüftungsöffnung 9 durch einen Einlauf- und Auslaufkanal 15 mit einer gesonderten Ein- und Auslauföffnung 16 verbunden ist. Der Kanal 15 mündet über der Steuerkante 8 in die Leitung 14, wobei eine Überlaufkante 17 gebildet wird, die über der Steuerkante 8 liegt.
  • Bei dieser Ausführungsform hat die Syphonleitung 6 einen geringen Querschnitt, während der Kanal 15 mit Öffnung 16 einen relativ großen Querschnitt hat. Beim Auffüllen der Vorrichtung durch steigenden Wasserspiegel 10 wird das Reservoir 2 über den Kanal 15 relativ schnell gefüllt. Bei sinkendem Wasserspiegel entleert sich der Kanal 15 schnell, wobei die zwischen. Mündung 13 der Syphonleitung und Uberlaufkante 17 bestimmte Menge durch die Syphonleitung 6 aufgrund deren geringen Strömungsquerschnitts verzögert in das Wasser des Spülkastens abgegeben wird. Dies ist insbesondere daim von Vorteil, wenn in dem Reservoir 2 ein Wirkstoff enthalten ist, der nur dem letzten Rest des aus dem Spülkasten ablaufenden Wassers zugesetzt werden soll, um beispielsweise Kalkablagerungen durch Tropfenbildung im Klosettbecken zu verhindern.
  • Die Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Abgabevorrichtung, bei der die Überlaufkante 17 in Fig. 2 als Syphon 18 ausgebildet ist, an dem sich im gefüllten Zustand der Vorrichtung eine Luftblase 19 bildet. Die Luftblasen 11 und 19 bilden eine Trennung zwischen dem Inhalt des Reservoirs unddem Wasser im Spülkasten. Unterhalb des Syphons 18 ist der Kanal 15 der Ausführungsform nach Fig. 2 zu einer Druckentspannungskammer 15' erweitert, Die Syphonleitung 6 ist an der höchsten Stelle mit einer Erweiterung 20 versehen, durch welche die Luftblase 11 stabiler in ihrer Lage gehalten wird. Dagegen ist der Syphon 18 so ausgebildet, daß die sich an dieser Stelle ergebende Luftblase 19 der Strömung nur einen geringen Widerstand entgegensetzt. Die Ein- und Auslatföffnung 16 liegt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel höher als die Ein- und Auslauföffnung 7 der Syphonleitung 6, jedoch ist auch eine andere Anordnung möglich. Bei 21 ist eine Ausgleichskammer der Syphonleitung 6 zwischen höchsier Stelle und Ein- und Auslauföffnung 7 ausgebildet, die zur Uberwindung des durch die absperrende Luftblase 11 gebildeten Strömungswiderstandes bei trägt.
  • Die Fig. 4 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 3 zu Beginn des sich entleerenden Spülkastens, wobei aufgrund der groß ausgelegten Strömungsquerschnitte in der Kammer 15' und an der Öffnung 16 das auf diesem Abschnitt mit dem Wirkstoff im wesentlichen nichb vermischte Wasser schnell abläuft. Die Luftblase 19 wird dabei wegen ihres geringen Widerstandes sofort mitgerissen. Die Luftblase 11 in der Erweiterung 20 der Syphonleitung 6 dagegen bildet einen größeren Widerstand, der bei den in Fig. 4 wiedergegebenen Druckverhältnissen von dem in der Syphonleitung 6 enthaltenen Wasser noch nicht überwunden werden kann.
  • Beim Entleeren der Kammer 15' wird lediglich das in der Leitung 14 und in der darüber liegenden Kammer enthaltene Wasser abgezogen, bis das Niveau in der Leitung 14 die Einlaufkante 21 des Syphons 18 erreicht. Bei dieser in Fig. 5 wiedergegebenen Höhe des Niveaus wird die Öffnung 16 direk-t mit der Belüftungsöffnung 9 verbunden, so daß in der Kammer 15' noch enthaltenes Wasser beim Ablaufen nur noch Luft nachsaugt.
  • In Fig. 5 ist die Kammer 15' bereits leergelaufen. Durch den entsprechend abgesenkten Wasserspiegel 10 im Spükasten baut sich an der Ein- und Auslauföffnung 7 ein entsprechend hoher Unterdruck auf, der den Widerstand der Luftblase 11 überwindet und nunmehr bei bereits weit abgesenktem Wasserspiegel 10 die im Reservoir 2 noch enthaltene, über der Mündung 13 der Syphonleitung liegende Flüssigkeitsmenge absaugt, bis das Niveau 12 im Reservoir 2 die Höhe der Mündung 13 erreicht. Diese mit dem Wirkstoff vermischte Wassermenge wird damit erst dem Rest des im Spülkasten noch vorhandenen Wassers zugesetzt, mit dem beispielsweise eine Klosettschüssel abschließend gespült wird.
  • Die Fig. 6 zeigt den Betriebszustand der Vorrichtung bei leergelaufenem Spülkasten. In dem Reservoir 2 verbleibt eine den aus einer bestimmten chemischen Zusammensetzung bestehenden Körper 7 umgebende Wassermenge. Die Fig. 7 zeigt den Füllvorgang der Vorrichtung, wobei über die Syphonleitung 6 mit geringem Querschnitt zwar Wasser in das Reservoir 2 läuft, die Hauptmenge aber über die Kammer 15' und den Syphon 18 aufgrund des größeren Strömungsquerschnitts zuströmt. Durch das stärkere Einströmen auf der Seite der Steuerkante 8 ergibt sich auch eine bessere Durchmischung des frisch zulaufenden Wassers mit dem im Reservoir 2 enthaltenen, bereits gelösten Wirkstoff. Das Wasser strömt nach, bis das Niveau in der Leitung 14 bzw. in der darüberliegenden Kammer die Höhe des Wasserspiegels 10 im Spülkasten erreicht hat, wie dies die Fig. 3 zeigt.
  • Es ist auch möglich, die in den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Ausführungsformen einer Abgabevorrichtung auch so in einem Wassertank anzuordnen, daß die Belüftungsöffnung 9 bei vollem Wassertank unter dem Wasserspiegel 10 liegt.
  • Es sind verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Vor. ichtungen möglich. So kann die Syphonleitung 6 beispielsweise an einer tieferen Stelle im Reservoir 2 münden, um beim Absaugen eine bestimmte Konzentration des Wirkstoffes im Wasser zu gewährleisten. Bei einer solchen Ausführungsform wird an der Stelle 13 eine Belüftungsöffnung in diesem Arm der Syphonleitung 6 vorgesehen, damit durch Zuströmen von Luft der Absaugvorgang beendet wird, wenn das Niveau 12 im Reservoir 2 auf die Höhe dieser Belüftungsöffnung 13 abgesunken ist, wie dies Fig. 6 zeigt. Der im Reservoir verlängerte Abschnitt 22 der Syphonleitung mündet bei 23 z.B. auf halber Höhe des Reservoirs and hat einen gegenüber der Belüftungsöffnung 13 vergrößerten Querschnitt, damit die Absaugung zunächst aufgrund des geringeren Strömungswiderstands über die Mündung 23 erfolgt.
  • Es ist auch eine andere Kanalführung als die dargestellte möglich, wie auch die Ein- und Auslauföffnungen 7,16 eine andere Höhenlage als die dargestellten einnehmen können. Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann die Belüftungsöffnung 9 einen so geringen Querschnitt haben, daß sie durch die Oberflächenspannung des Wassers abgesperrt werden kann, wenn die Belüftungsöffnung 9 unter den Wasserspiegel 10 zu liegen kommt, wobei auf der Innenseite der Vorrichtung eine Luftblase und damit eine Abtrennung zum Wassertank aufrechterhalten wird. Um die Luftblasenbildung zu begünstigen, kann die verengte Belüftungsöffnung 9 in einer Vertiefung ausgebildet sein. Eine solche Ausgestaltung ist unabhängig von der Steuerkante 8 möglich.
  • - Leerseite -

Claims (8)

  1. Vorrichtung für die Zugabe einer vorbestimmten Menge eines Wirkstoffes in einen Wassertank ANSPRÜCISE: 1. Vorrichtung zum Abgeben einer vorbestimmten Menge eines Wirkstoffes in einen Wassertank, insbesondere einen Elosettspülkasten, mit einem Reservoir zur Aufnahme eines insbesondere festen, in Wasser löslichen Wirkstoffes und einer Syphonleitung, die das Reservoir mit einer in den Wassertank mündenden Ein- und Auslauföffnung verbindet, und mit einer Belüftungsöfinung für das Reservoir, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß über dem Reservoir (2) ein abgeschlossener Hohlraum (5) ausgebildet ist, der mit der außerhalb des Hohlraums angeordneten Belütungsöinung (9) über eine Steuerkante (8) in Verbindung steht,die über der Mündungsöffnung(13) der Syphonleitung (6) im Reservoir (2)angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Syphonleitung (6) einen geringen Querschnitt hat und die BelüStungsöffnung (9) mit einem Kanal (15) größeren Querschnitts in Verbindung steht, der über eine Uberlaufkante (17) mit deui Reservoir (2) in Verbindung steht, die höher liegt als die Steuerkante (8).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (ins) über einen Syphon (18) mit dem Reservoir (2) und der Belüftungsöffnung (9) verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (ins) zwischen Syphon (18) und Ein- und Auslauföffnung (16) als Druckentspannungskammer (15') ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Syphonleitung (6) an ihrer höchsten Stelle mit einer Erweiterung (20) zur Ausbildung und Halterung einer Luftblase (ii) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Syphonleitung (6) zwischen ihrer höchsten Stelle und der Ein- und Auslauföffnung (7) eine Ausgleichskammer (21) ausgebildet is.
  7. 7. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Syphonleitung (6) an einer tiefen Stelle im Reservoir (2) mündet und zur 3estimmung der abzugebenden Flüssigkeitsmenge zwischen XXündungsöffnung(23)und Steuerkante (8) mit einer Belüftungsöffnung (13) versehen ist.
  8. 8. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, zum Abgeben einer vorbestimmten Menge eines Wirkstoffs in einen Wassertank, mit einem Reservoir zur Aufnahme eines Wirkstoffs und einer Syphonleitung, die das Reservoir mit einer in den Wassertank mündenden Ein- und Auslauföffnung für das Reservoir verbindet, und mit einer Belüftungsöffnung für das Reservoir, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsöffnung einen derart geringen Querschnitt hat und so ausgestaltet ist, daß sie durch die Oberflächenspannung des Wassers abschließbar ist.
DE19833311057 1983-03-25 1983-03-25 Vorrichtung fuer die zugabe einer vorbestimmten menge eines wirkstoffes in einen wassertank Withdrawn DE3311057A1 (de)

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