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DE3310062C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3310062C2
DE3310062C2 DE3310062A DE3310062A DE3310062C2 DE 3310062 C2 DE3310062 C2 DE 3310062C2 DE 3310062 A DE3310062 A DE 3310062A DE 3310062 A DE3310062 A DE 3310062A DE 3310062 C2 DE3310062 C2 DE 3310062C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
snow removal
litter box
spreading device
segment
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3310062A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3310062A1 (de
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. Klever
Karl-Heinz Ing.(Grad.) 6601 Saarbruecken De Rott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutbrod-Werke 6601 Buebingen De GmbH
Original Assignee
Gutbrod-Werke 6601 Buebingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutbrod-Werke 6601 Buebingen De GmbH filed Critical Gutbrod-Werke 6601 Buebingen De GmbH
Priority to DE3310062A priority Critical patent/DE3310062A1/de
Priority to AT0411183A priority patent/AT379837B/de
Priority to CH1221/84A priority patent/CH664992A5/de
Priority to FR8403860A priority patent/FR2542777B1/fr
Priority to US06/589,705 priority patent/US4571861A/en
Publication of DE3310062A1 publication Critical patent/DE3310062A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3310062C2 publication Critical patent/DE3310062C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/2005Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders without driven loosening, discharging or spreading
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/065Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades characterised by the form of the snow-plough blade, e.g. flexible, or by snow-plough blade accessories
    • E01H5/066Snow-plough blade accessories, e.g. deflector plates, skid shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schneeräum- und Streu­ vorrichtung als frontseitiges Anbaugerät für Motorfahr­ zeuge, insbesondere für handgeführte Motorgeräte oder Gartentraktoren, bestehend aus einem quer zur Fahrt­ richtung länglichen Streukasten und einem vor diesem angeordneten Räumschild. Die Erfindung geht damit von der US-PS 30 65 556 aus, in der ein frontseitiges An­ baugerät mit Räum- und Streufunktion in Schweißkon­ struktion beschrieben ist. Das Räumschild ist als gebo­ gener Blechstreifen vor den eigentlichen Streukasten gesetzt und mit diesem verschweißt, ragt jedoch mit seinen beiden Enden unabgestützt über die Weite des Streukastens hinaus und ist insoweit nicht stabil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anbauge­ rät mit Räum- und Streufunktion zu schaffen, bei dem die Steifigkeit des Räumschildes über seine gesamte Länge ohne erhöhten Materialaufwand erhöht ist. Die Lösung dieser Aufgabe besteht gem. der Erfindung da­ rin, daß der Streukasten durch eine über seine Länge doppelwandige Ausführung des Räumschildes gebildet und bodenseitig mit Streulöchern und einem Verschluß­ organ versehen ist. Der Grundgedanke dieser Ausführung besteht darin, daß durch eine bestimmte Ver­ steifungsmaßnahme der Hohlraum für das Streugut, also der Streukasten, gebildet wird und kein zusätzliches Material erfordert. Ein derartiges kombiniertes Schnee­ räum- und Streu-Anbaugerät ist sehr preiswert herzu­ stellen und kann zur Betreuung von Park- und Sport- bzw. Gartenanlagen oder ähnlichen Einrichtungen, die oft kommunaler Verwaltung unterstehen, auch dann angeschafft werden, wenn es aufgrund örtlicher Witterungserwartungen relativ selten benötigt wird.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird ferner vorgeschlagen, die aus dem Räumschild und dem Streu­ kasten gebildete Baueinheit im Spritzgußverfahren herzustellen. Hierdurch können auch weniger teuere Materialien als Stahl zur Herstellung benutzt werden, vorzugsweise kältebeständiger Kunststoff.
Es empfiehlt sich, daß der Streukasten mit Organen, z. B. Haken, Taschen, Konsolen oder dergl. zur Auf­ nahme von Ballastgewichten ausgerüstet ist, insbe­ sondere wenn die Baueinheit aus Kunststoff besteht, da ihr Eigengewicht relativ gering ist.
Der Anschluß einer aus Kunststoff bestehenden Bau­ einheit an das Motorfahrzeug ist nicht unproblematisch, wenn ein konventioneller Anschluß über Bolzen und Auge vorgesehen wird, da der Werkstoff Kunststoff hierfür zu weich ist. Im Patentanspruch 5 ist ein Anschluß zwischen Motorfahrzeug und Baueinheit angegeben, mit dem eine flächige Kraftübertragung ermöglicht wird, die zu hohe spezifische Drücke als Ursache für eine Zerstörung des Kunststoffes vermeidet. Dieses neue Anschlußsystem ermöglicht es im übrigen auf besonders geschickte Art und Weise, die Baueinheit zum Schneeräumen nach links oder rechts zur Fahrtrichtung schräg zu stellen (Patentanspruch 6).
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfin­ dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht, und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1.
Die vordere Räumschildfläche 1, die den Ausschnitt aus der Wand eines Hohlzylinders darstellt, bildet mit der Hinter­ wand 2 eine Baueinheit. Beide Wandflächen sind durch geeig­ nete dimensionierte Stege 3, 4 miteinander verbunden. Im Raum zwischen den Wandteilen 1 und 2 ist auf diese Weise der Kasten 5 zur Aufnahme von Streugut oder von Ballastmitteln ausge­ bildet. Aus den mittels eines Schiebers 6 verschließbaren Öffnungen 7 fließt das Streumittel auf die geräumte Fläche, und zwar sind im Schieber 6 die Löcher 7 und im Boden des Kastens 5 die Löcher 8. Durch Verschiebung des Schiebers 6 können die Löcher 7 und 8 zur Deckungsgleiche gebracht wer­ den (siehe Schnitt C-D in Fig. 2).
Der Zusammenschluß von Motorgerät 9 und Räumschild 1, 2, auf dessen Ausgestaltung besonderer Wert gelegt ist und bei dem erfinderische Merkmale zur Anwendung kommen, erfolgt über eine mit der Front des Motorgerätes 9 verbundene kreisbogen­ förmig geformte U-Schiene 10, deren Schenkel 11, 12 (Fig. 2) je vier gegenüberliegende Bohrungspaare ausweisen. Hiervon sind in Fig. 1 nur die Bohrungen 13 und 14 sichtbar, da die anderen zwei durch die Köpfe 15, 16 der diese Bohrungen durch­ setzenden Bolzen 19 bzw. durch den Schenkel 11 der U-Schiene 10 verdeckt werden.
Die Übertragung der Schubkraft vom Motorgerät 9 auf das Räum­ schild 1, 2 erfolgt nicht wie bei bekannten Einrichtungen punkt­ förmig über einen Bolzen und ein Auge, sonder sie erfolgt flächenhaft über die kreisbogenförmig gestaltete U-Schiene 10 am Motorgerät 9 auf die Stirnfläche des segmentartigen An­ schlußelementes 17. Die zwei Bolzen dienen in erster Linie zur Zentrierung und zum Fixieren der zu kuppelnden Teile, zur Schubkraftübertragung dienen sie nur nebenbei.
Das mit der rückwärtigen Wand 2 fest verbundene kreissegment­ förmig ausgebildete Anschlußelement 17 ragt mit seinem kreis­ bogenförmigen Rand 18 zwischen die Schenkel 11, 12 der U- Schiene 10. Im Randbereich 18 sind Bohrungen vorgesehen, die den Bohrungen 13, 14 bzw. dem Sitz der Bolzenköpfe 15, 16 entsprechen. Da die Abstände zwischen den Bohrungen in den Schenkeln 11, 12 der U-Schiene 10 und damit auch zwischen den Bohrungen im Randbereich 18 des Anschlußelementes 17 gleich groß sind, kann der Zusammenschluß von Motorgerät 9 und Räumschild 1, 2 wahlweise entweder mittig oder nach ei­ ner der beiden Seiten geneigt erfolgen.
Am unteren Rand der vorderen Räumschildfläche 1 sind Gleit­ kufen 20, die auf dem Erdboden aufsitzen und den unteren Schildrand dicht über die zu räumende Fläche führen. Diese Gleitkufen 20 sind mittels einfachster Steckverbindungen höhenverstellbar: Zapfen 22 am Gleitfuß der Gleitkufen 20 werden durch Einstecken in am Schild auf der Rückseite der Räumschildfläche 1 befindliche Ösen 21 selbsthemmend einge­ drückt. Die Selbsthemmung wird durch Verwendung geeigneten Materials erreicht.
Die geringfügige Bewegungsfreiheit des Räumschildes 1, 2 gegenüber dem Motorgerät 9 in vertikaler Richtung, die vor­ zugsweise bei der Verwendung eines zweiachsigen Motorgerätes notwendig ist, zur Überwindung von Bodenunebenheiten, wird dadurch erreicht, daß die Stärke des segmentartigen An­ schlußelementes 17 geringer ist als die Weite des U-Profils 10.

Claims (6)

1. Schneeräum- und Streuvorrichtung als frontseitiges Anbaugerät für Motorfahrzeuge, insbesondere für hand­ geführte Motorgeräte oder Gartentraktoren, bestehend aus einem quer zur Fahrtrichtung länglichen Streukasten und einem vor diesem angeordneten Räumschild, dadurch gekennzeichnet, daß der Streukasten (5) durch eine über seine Länge doppelwandige Ausführung des Räumschildes (1, 2) gebildet und bodenseitig mit Streulöchern (8) und einem Verschlußorgan (6) versehen ist.
2. Schneeräum- und Streuvorrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die aus dem Räumschild (1, 2) und dem Streukasten (5) gebildete Baueinheit im Spritz­ gußverfahren hergestellt ist.
3. Schneeräum- und Streuvorrichtung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (1, 2, 5) aus kältebeständigem Kunststoff hergestellt ist.
4. Schneeräum- und Streuvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Streukasten (5) mit Organen, z. B. Haken, Taschen, Konsolen oder dergleichen zur Aufnahme von Ballastgewichten ausgerüstet ist.
5. Schneeräum- und Streuvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauein­ heit (1, 2, 5) ein an ihrer dem Motorfahrzeug zuge­ wandten Seite kreissegmentförmig ausgebildetes Anschlußelement (17) aufweist, dessen kreisbogenförmiger Rand (18) in gleichen Abständen gleichdimensionierte Bohrungen (13, 14) für die Aufnahme von Anschluß­ bolzen (19) des Motorfahrzeuges (9) aufweist, während die Sehne des segmentförmigen Anschlußelementes (17) mit der Baueinheit (1, 2, 5) fest verbunden ist.
6. Schneeräum- und Streuvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisbogenförmige Rand des segmentförmigen Anschlußelementes (17) vier Bohrungen zur Aufnahme der Anschlußbolzen (19) für das Motorfahrzeug (9) aufweist, und zwar je einen an den Orten "links der Mitte", "rechts der Mitte", "links außen" und "rechts außen".
DE3310062A 1983-03-19 1983-03-19 Raeumschild Granted DE3310062A1 (de)

Priority Applications (5)

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DE3310062A DE3310062A1 (de) 1983-03-19 1983-03-19 Raeumschild
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DE3310062C2 true DE3310062C2 (de) 1987-09-24

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