DE1480999C3 - Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen - Google Patents
Gleitschutzkette für FahrzeugreifenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleitschutzkette gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Gleitschutzkette dieser Art ist aus der DT-Gbm 80 606 bekannt. Das Netzwerk dieser Gleitschutzkette
besteht irri wesentlichen aus gleich großen sechseckigen Maschen, deren Maschenseiten jeweils zwei
Stegglieder aufweisen, die durch Ringglieder miteinander verbunden sind. Lediglich im Randbereich des
Netzwerkes besteht die Gleitschutzkette aus fünfeckigen Maschen, die mit den Seitenketten verbunden sind.
Diese fünfeckigen Randmaschen werden aus den schräg zur Reifenumfangsrichtung verlaufenden Maschenseiten
der randnächsten sechseckigen Maschen und aus jeweils zwei in Richtung zueinander gerichteten
Maschenseiten gebildet, die aus drei Steggliedern und mit diesen verbundenen Ringgliedern bestehen.
Diese längeren, jeweils drei Stegglieder aufweisenden Maschenseiten sind an ihrem äußeren Ringglied mit jeweils
einem Haken verbunden, die einzeln in die Seitenketten eingesetzt sind.
Diese bekannte Gleitschutzkette ist für den Einsatz auf weichem Untergrund geeignet, da durch ihr weitmaschiges
Netzwerk über die gesamte Reifenbreite eine nahezu gleichmäßig hohe Flexibilität und außerdem
eine gute Relativbewegung innerhalb des Netzwerkes gewährleistet ist. Dadurch kann beim Befahren
von weichem Untergrund in die Maschen eingedrungenes Erdreich od. dgl. wieder leicht herausfallen, so daß
eine gute Selbstreinigung der Kette erreicht wird.
Durch die Stegglieder wird außerdem eine gute Griffigkeit auf weichem Boden sichergestellt.
Diese bekannte Gleitschutzkette ist jedoch nicht für den Einsatz von hartem, geröllhaltigem Untergrund
vorgesehen. Die weiten Maschen dieser Gleitschutzkette bieten dabei gegen scharfkantigen, harten Bodenbelag
keinerlei Schutz für den Reifen. Sie gewährleisten zudem keine ausreichende Griffigkeit, da die Maschen
zu flexibel sind. Da ferner die längeren Maschenseiten der fünfeckigen Maschen mit jeweils einem Haken an
der Seitenkette befestigt sind, bietet diese Gleitschutzkette auf hartem Untergrund keine sichere Seitenführung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitschutzkette der eingangs erwähnten Art so auszubilden,
daß eine hohe Griffigkeit und sichere Seitenführung auf geröllhaltigem und festem Untergrund bei
gleichbleibend guter Griffigkeit und Selbstreinigung in weichem Untergrund sowie ein sicherer Halt der Gleitschutzkette
auf dem Reifen gewährleistet ist und eine Anpassung der Gleitschutzkette an unterschiedliche
Reifengrößen möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Gleitschutzkette folgen — in Reifenumfangsrichtung
gesehen — abwechselnd großmaschige Bereiche mit hoher Flexibilität auf engmaschige Bereiche geringerer
Flexibilität. Durch die großmaschigen Bereiche ist innerhalb der Kette eine gute Relativbewegung gewährleistet,
so daß beim Durchwalken des Reifens während des Betriebes eine gute Nachgiebigkeit und Veränderung
der Maschen in Reifenumfangsrichtung und quer zu dieser möglich ist und wodurch etwa in den Maschenraum
eingedrungene Grundmasse aufgelockert und beim Weiterdrehen des Reifens ausgeworfen wird.
Darauf beruht sowohl die gute Griffigkeit als auch die gute Selbstreinigung der Gleitschutzkette in weichem
Untergrund. Die weniger flexiblen, quadratischen Maschen bilden quer zur Reifenumfangsrichtung ein dichtes
und steifes Netzwerk. Sie gewährleisten daher eine gute Greifwirkung, eine hohe Standfestigkeit und eine
gute Seitenführung sowie eine ausreichende Schutzwirkung auf Geröll und Schotter. Die Verbindung der
großmaschigen Vielecke mit den Seitenketten der Gleitschutzkette trägt ebenfalls dazu bei, daß die Kette
in diesem Bereich großer Flexibilität ausreichend sicher am Reifen gehalten wird und daß die Spannung der
aufgezogenen Kette in den Quadranten parallel-zu deren
Maschenseiten wirkt, wodurch die quadratischen Maschen verhältnismäßig starr gegenüber dem Reifen
angeordnet sind,- aber dennoch die Flexibilität der größeren, daran anschließenden Maschen nicht beeinträchtigen.
Da der Anschluß der großmaschigeren Vielecke an die Seitenkette über Knotenpunkte erfolgt, können
die quadratischen Maschen durch unterschiedliches Anspannen der Seitenkette mehr quer oder längs zur Reifenumfangsrichtung
verzogen werden, wodurch in einfacher Weise eine Anpassung an verschiedene Reifengrößen
möglich ist.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist in Anspruch 2 beschrieben, die den Vorteil hat, daß die
Gleitschutzkette gegenüber den Seitenketten leicht beweglich und lenkbar ist, so daß durch unterschiedliches
Anspannen der Seitenkette die Gleitschutzkette in stärkerem Maße an verschiedene Reifenumfänge bzw.
-breiten angepaßt werden kann.
Aus dem DT-Gbm 16 97 198 ist es an sich bekannt, daß bei einer Gleitschutzkette die die Maschen der
Vielecke in Reifenumfangsrichtung schließenden Maschenseiten zugleich die Anfangs- und Endseiten anschließender
Quadranten mit schräg zur Reifenumfangsrichtung angeordneten Maschenseiten bilden. Da
die Maschenseiten dieser Vielecke und die quer zur Reifenumfangsrichtung verlaufenden Maschenseiten
der Quadranten vielgliedrig sind, entsteht ein loses Seitengebilde
und ein weitmaschiges Geflecht dieser Gleitschutzkette. Ihre Flexibilität ist im gesamten Netzbereich
nahezu gleichmäßig ausgebildet und relativ hoch, so daß auch diese Gleitschutzkette nur für weichen
Untergrund geeignet ist. Spurhaltung, Griffigkeit und Standfestigkeit sind durch das weitmaschige Netzwerk
der Kette auf festem Untergrund gering.
Durch die im DT-Gbm 16 97 198 beschriebene Kette soll vorallem eine gute Selbstreinigung und eine schonende
Überdeckung des Reifens erreicht werden. Einen Hinweis auf die Aufgabe der Erfindung ist aus dieser
Druckschrift nicht zu entnehmen.
Das Merkmal des Kennzeichens des Anspruches 1, daß die Maschenseiten der Quadranten aus jeweils
einem Stegglied bestehen, ist an sich aus der FR-PS 13 50 323 bekannt. Diese Druckschrift zeigt eine Reifenschutzkette,
die für den Einsatz auf geröllhaltigem, hartem Untergrund bestimmt ist. Da diese Kette einheitlich
aus eingliedrigen Quadranten aufgebaut ist, hat das Netzwerk dieser Kette nahezu über ihre gesamte
Lauffläche eine gleiche beschränkte Flexibilität. Eine unmittelbare Verbindung mit großflächigen, wabenförmigen
Maschen zum gleichzeitigen Verwenden auf weichem Untergrund ist aus dieser Druckschrift nicht
zu entnehmen.
Schließlich ist es aus dem DT-Gbm 18 33 894 bekannt, die Knotenpunkte, in denen die schräg zur Reifenumfangsrichtung
angeordneten Maschenseiten enden, mit den Seitenketten zu verbinden. Hierbei handelt
es sich jedoch um eine Kette, die aus einer Gleitschutzkette und einer Seitenwandkette besteht. Durch
diese Kette soll der Reifen im Bereich der Reifenwand beim Befahren von,geröllhaltigem Boden geschützt
werden. An eine besondere Ausbildung der Gleitschutzkette, derart, daß sie auch auf weichem Untergrund
eingesetzt werden kann, ist in dieser Druckschrift nicht gedacht. Auch in dieser Druckschrift ist
ebenso wie in den bereits genannten Druckschriften die Aufgabe der vorliegenden Anmeldung nicht angesprochen.
,
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles
in der Zeichnung näher beschrieben.
In der Zeichnung ist ein Abschnitt einer netzartigen Gleitschutzkette nach der Erfindung dargestellt, der auf
einem Ausschnitt einer Lauffläche 1 eines Reifens abgewickelt ist. Dieser Abschnitt der Gleitschutzkette besteht
aus quer zur Reifenumfangsrichtung 2 verlaufenden Bereichen 3 und 4. Der Bereich 4 besteht aus gleichen
Maschen 5, während die Bereiche 3 aus Maschen 6 und 7 unterschiedlicher Form und Größe bestehen.
Die Maschen 5 haben jeweils vier gleiche, als einstükkige Stegglieder ausgebildete Maschenseiten 8, die unter
einem Winkel von 45° zur Reifenumfangsrichtung 2 angeordnet sind und an den Knotenpunkten durch Ringe
miteinander verbunden sind. Die Maschenseiten 8 bilden gleichzeitig die entsprechenden Maschenseiten
der angrenzenden Netzbereiche 3. Die Stegglieder sind an allen Knotenpunkten und Verbindungsstellen der
ίο Gleitschutzkette in gleicher Weise miteinanderverbun^
den. Sämtliche Maschen 5, 6 und 7 sind aus gleich großen Steggliedern gebildet, wodurch eine wirtschaftliche
Fertigung der Kette erreicht wird.
Die den mittleren Bereich der Reifenlauffläche 1 überspannenden Maschen 7 sind aus den Maschenseiten 8, die sie mit den Maschen 5 gemeinsam haben, und aus in Reifenumfangsrichtung 2 miteinander fluchtenden Stegpaaren 9 aufgebaut. Diese Maschenseiten haben dabei eine den üblichen Spurketten ähnliche Funktion.
Die den mittleren Bereich der Reifenlauffläche 1 überspannenden Maschen 7 sind aus den Maschenseiten 8, die sie mit den Maschen 5 gemeinsam haben, und aus in Reifenumfangsrichtung 2 miteinander fluchtenden Stegpaaren 9 aufgebaut. Diese Maschenseiten haben dabei eine den üblichen Spurketten ähnliche Funktion.
Die aus den Maschenseiten 8 und den Stegpaaren 9 gebildeten Maschen 7 bewirken eine größere Maschenweite und die angestrebte Nachgiebigkeit der Netzbereiche
3. Die den Reifenkanten benachbarten Maschen 6 der Netzbereiche 3 sind an ihren Außenseiten durch
jeweils zwei schräg zur Reifenumfangsrichtung 2 verlaufende Stegpaare 11 geschlossen, die in einem Knotenpunkt
10 zusammenstoßen und über diesen mit je einem Radialglied 12 und einer nicht dargestellten Seitenkette
verbunden sind.
Die Gleitschutzkette weist an ihren Stoßkanten flankenartig ausgebildete Stegglieder 13 bzw. 14 auf, die
zum Schließen der Kette über der Reifenlauffläche 1 dienen.
Durch den einstückigen Aufbau der Maschenseiten der Netzbereiche 4 sind diese im montierten Zustand
sowohl in Reifenumfangsrichtung 2 als auch quer zu dieser verhältnismäßig starr, so daß eine gute Griffigkeit
und Seitenführung der Gleitschutzkette auf geröllhaltigem und festem Untergrund sichergestellt ist. Dagegen
bewirkt der mehrgliedrige Aufbau der Netzbereiche 3, daß sich die Maschen beim Abrollen des Reifens
gegenseitig verformen können und dadurch ein Verstopfen der Maschenöffnungen beim Einsatz der erfindungsgemäßen
Gleitschutzkette auf grundlosem Gelände verhindert wird.
Außerdem ist durch die Nachgiebigkeit der Netzbereiche 3 auch eine weitgehende Anpassungsfähigkeit
einer bestimmten Kettengröße an unterschiedliche Reifengrößen möglich. Hierbei verformen sich durch unterschiedliche
Spannung der Seitenkette in Reifenquerbzw. Reifenlängsrichtung vor allem die mehrgliedrigen
Maschen 7.
Durch die in Reifenumfangsrichtung aufeinanderfolgende Anordnung von Netzbereichen unterschiedlicher
Flexibilität bzw. unterschiedlichen Maschenaufbaues kann die erfindungsgemäße Gleitschutzkette sowohl jn
weichem, grundlosem Boden als auch auf hartem Untergrund, in Geröll und Schotter vorteilhaft eingesetzt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen, insbesondere
für die Antriebsräder von geländegängigen Kraftfahrzeugen und Erdbewegungsmaschinen, mit
einem aus gleichen durch Ringe miteinander verbundenen Steggliedern gebildeten Netzwerk, dessen
Maschen zumindest die Lauffläche des Reifens überdecken und dessen die Maschenseiten des
Netzwerkes bestimmenden Stegglieder in Reifenumfangsrichtung und schräg zur Reifenumfangsrichtung
angeordnet sind, wobei das Netzwerk als Maschen wabenförmige Vielecke aufweist, deren
schräg zur Reifenumfangsrichtung angeordnete Maschenseiten bei den seitlich außen am Rand des
Netzwerkes liegenden Maschen mit Seitenketten verbunden sind und deren in Reifenumfangsrichtung
verlaufende Maschenseiten aus zumindest zwei Steggliedern bestehen, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Maschen der Vielecke (7) in Reifenumfangsrichtung schließenden Maschenseiten
in an sich bekannter Weise zugleich die Anfangs- und Endseiten anschließender Quadranten
(5) mit schräg zur Reifenumfangsrichtung angeordneten Maschenseiten bilden, daß die Maschenseiten
der Quadranten (5) in an sich bekannter Weise aus jeweils einem Stegglied (8) bestehen, und daß die
schräg zur Reifenumfangsrichtung angeordneten Maschenseiten der seitlich außen am Rand des
Netzwerkes liegenden Vielecke (6) jeweils zwei Stegglieder (11) aufweisen und über Knotenpunkte
(10) geschlossen sind, die in an sich bekannter Weise mit den Seitenketten verbunden sind.
2. Gleitschutzkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Knotenpunkte (10) der seitlich außen am Rand des Netzwerkes liegenden Vielecke
(6) über je ein Radialglied (12) mit den Seitenketten verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0026590 | 1964-03-11 | ||
| DEE0026590 | 1964-03-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1480999A1 DE1480999A1 (de) | 1969-05-14 |
| DE1480999B2 DE1480999B2 (de) | 1976-01-15 |
| DE1480999C3 true DE1480999C3 (de) | 1976-08-19 |
Family
ID=
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