DE3502569C2 - Anbaustreugerät - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anbaustreugerät, wel
ches zum Anbau an ein Fahrzeug, insbesondere das rückwär
tige, offene Ende einer Pritsche eines Lastkraftwagens
ausgebildet ist und einen siloartigen, im Querschnitt
rechteckigen Streubehälter mit einer Dosierwalze als Aus
trag hat und bei dem unterhalb der Dosierwalze in einem
Schneckentrog eine zu einem Tellerstreuer fördernde För
derschnecke angeordnet ist und welches durch Entfernen
von unterhalb der Dosierwalze angeordneter Bauteile von
einem Tellerstreuer in einen Walzenstreuer umwandelbar
ist.
Ein Anbaustreugerät der vorstehenden Art ist Gegenstand
der AT 329 625. Das bekannte Anbaustreugerät kann dadurch
von einem Tellerstreuer in einen Walzenstreuer umgewan
delt werden, daß man einen Schneckentrog mit einer in ihm
angeordneten Förderschnecke und einen Streuteller von dem
Anbaustreugerät demontiert. Die zu demontierenden Teile
sind relativ schwer, so daß für diese Arbeit eine Hebe
einrichtung und geeignetes Werkzeug erforderlich ist. Die
Festlegung, ob das Anbaustreugerät als Walzenstreuer oder
Tellerstreuer benutzt werden soll, muß deshalb vor seinem
Einsatz getroffen und der erforderliche Umbau dann in
einer Werkstatt vorgenommen werden. Für ein optimales
Streuen wäre es jedoch vorteilhaft, wenn ein Anbaustreu
gerät in manchen Bereichen scharf seitenbegrenzt und in
anderen Bereichen breitflächig streuen könnte. Scharf
seitenbegrenztes Streuen ist beispielsweise bei Salz auf
von einem Schneepflug geräumten Flächen sinnvoll, während
in anderen Bereichen großflächig gestreut werden muß.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Anbaustreu
gerät der genannten Art zu entwickeln, mittels dem zwi
schen einem exakten, seitenbegrenzten Streuen und einem
großflächigen Streuen sehr rasch gewechselt werden kann.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Schneckentrog ohne die Förderschnecke und der Teller
streuer aus einer unterhalb der Dosierwalze befindlichen
Position heraus beweglich angeordnet sind.
Im Gegensatz zu dem Anbaustreugerät nach der eingangs ge
nannten AT 329 625 braucht bei dem erfindungsgemäßen An
baustreugerät beim Umwandeln von einem Tellerstreuer in
einen Walzenstreuer nicht mehr die schwere Förderschnecke
und der mit ihr verbundene Antrieb demontiert zu werden.
Deshalb ist ein Umbau ohne Hebeeinrichtungen möglich, so
daß er rasch und am Einsatzort erfolgen kann. Nach der
Demontage des Schneckentrogs und des Tellerstreuers ver
mag das Streugut durch die Förderschnecke hindurch zum
Boden zu rieseln.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
darin, daß der Schneckentrog aus einem flexiblen Material
besteht, welches an einer Seite der Förderschnecke dauer
haft fest eingespannt, an der anderen Seite der Förder
schnecke jedoch leicht lösbar befestigt ist. Ein solcher
Schneckentrog ist auf ganz besonders einfache Weise aus
dem Streubereich der Dosierwalze zu entfernen. Er hängt
nach dem Lösen einer seitlichen Begrenzung als gerader
Lappen an einer Seite der Förderschnecke herunter.
Der Tellerstreuer könnte abgebaut werden, wenn das An
baustreugerät als Walzenstreuer benutzt wird. Einfacher
ist es jedoch, wenn gemäß einer anderen Ausgestaltung der
Erfindung der Tellerstreuer mittels eines Parallelogramm
gestänges am Gehäuse des Anbaugerätes angelenkt ist.
Diese Ausführungsform erlaubt es nicht nur, den Teller
streuer aus dem Streubereich des Walzenstreuers zu ent
fernen, vielmehr ist auch eine Veränderung des Streubil
des dadurch möglich, daß der Tellerstreuer seine Position
in Bezug auf den Auslaß des Streubehälters verändert.
Ein im Einsatz befindliches Streufahrzeug kann sogar un
terwegs zwischen optimalem Ausstreuen von Salz und Splitt
durch Wechsel zwischen Verwendung des Tellerstreuers und
des Walzenstreuers wechseln, wenn es zwei voneinander ge
trennte, einzeln versperrbare Einlässe für unterschiedli
ches Streugut hat.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon stark
schematisch in der Zeichnung dargestellt und wird nach
folgend beschrieben.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Ansicht des rückwärtigen Teils einer
Ladepritsche mit dem erfindungsgemäßen Anbau
streugerät,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teilbereich der
Anordnung gemäß Fig. 1.
In der Fig. 1 ist der rückwärtige Teil eines Lastkraft
wagens dargestellt. Zu erkennen ist ein Teil des Fahr
gestells 1, ein Hinterrad 2 und der rückwärtige Bereich
einer Pritsche 3. Diese Pritsche 3 ist nach hinten zu
offen. In ihr ist ein erfindungsgemäßes Anbaustreugerät
4 eingesetzt. Zu diesem Zweck sitzt es von oben herauf
der Pritsche 3, greift mit Pratzen 5 über die Seiten
wände der Pritsche 3 und ist zusätzlich mittels einer
Anhängerkupplung 6 gehalten.
Das Anbaustreugerät 4 erweckt zunächst den Eindruck
eines üblichen Walzenstreuers. Es hat einen von oben her
gesehen rechteckigen Streubehälter 7, in dem eine Dosier
walze 8 und seitlich versetzt darüber eine Rührwelle 9
vorgesehen sind. Unterhalb der Dosierwalze 8 befindet
sich eine Förderschnecke 10, welche Streugut aus dem
Streubehälter 7 von beiden Seiten her zu einem in Fig.
2 gestrichelt dargestellten, mittigen Auslaß 11 fördert.
Zu diesem Zweck ist die Förderschnecke 10 beidseitig des
Auslasses 11 mit unterschiedlichem Drehsinn gewendelt.
Die Förderschnecke 10 befindet sich in einem Schnecken
trog 12, der aus einem flexiblen Material besteht. An
einer Seite der Förderschnecke 10 ist dieser Schnecken
trog 12 fest mit dem Gehäuse 13 des Anbautreugerätes 4
verbunden. An der gegenüberliegenden, rückwärtigen Seite
ist der Schneckentrog 12 lösbar am Gehäuse 13 angeschlos
sen. Löst man diese Verbindung, dann hängt der Schnecken
trog als Lappen senkrecht herunter, was in Fig. 1 ge
strichelt dargestellt ist.
Unterhalb der Förderschnecke 10 und des Auslasses 11 ist
ein Tellerstreuer 14 vorgesehen, welcher mittels eines
Parallelogrammgestänges 15 am Gehäuse 13 verschiebbar
gehalten ist.
Wenn das beschriebene Anbaustreugerät als Tellerstreuer
benutzt werden soll, dann muß der Schneckentrog 12 die
in Fig. 1 gezeigte, geschlossene Position einnehmen.
Die Dosierwalze 8 läßt Streugut in die Förderschnecke 10
gelangen, die es zum Auslaß 11 im Schneckentrog 12 för
dert. Das Streugut fällt anschließend durch den Auslaß
11 auf den Tellerstreuer 14 und wird fortgeschleudert.
Wird das Anbaustreugerät als Walzenstreuer benutzt, so
ist der Tellerstreuer 14 nach hinten zu verschieben.
Anschließend ist der Schneckentrog 12 zu öffnen, so daß
er die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Position ein
nimmt. Das von der Dosierwalze 8 aus dem Streubehälter 7
ausgetragene Streugut rieselt dann in einem genau seiten
begrenzten Bereich durch die Förderschnecke 10 hindurch
nach unten.
In Fig. 2 ist zusätzlich zu den bereits beschriebenen
Bauteilen eine Einrichtung dargestellt, die es ermög
licht, besonders rasch von einem Streugut zum anderen zu
wechseln. Zu diesem Zweck ist auf der Pritsche 3 eine
Trennwand 16 vorgesehen. Eine entsprechende Trennwand 17
befindet sich im Anbaustreugerät 4, welches durch diese
Gestaltung zwei voneinander getrennte Einlässe 20, 21
erhält. Schieber 18, 19 im Anbaustreugerät 4 können wahl
weise geöffnet werden. Ist der Schieber 18 geöffnet,
dann kann beispielsweise Salz aus dem rechts von der
Trennwand befindlichen Pritschenbereich in das Anbau
streugerät 4 gelangen. Ist dieser Schieber 18 geschlos
sen und dafür der Schieber 19 geöffnet, dann vermag bei
spielsweise Splitt aus dem links von der Trennwand 16
befindlichen Pritschenbereich in das Anbaustreugerät zu
rutschen.
Das beschriebene Anbaustreugerät muß nicht notwendiger
weise zum Aufsetzen in eine Pritsche eines Lastkraft
wagens ausgebildet sein. Man könnte beispielsweise auch
seinen Streubehälter vorn schließen und das Anbaustreu
gerät so abändern, daß es an einen Traktor montiert
werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Fahrgestell
2 Hinterrad
3 Pritsche
4 Anbaustreugerät
5 Pratze
6 Anhängerkupplung
7 Streubehälter
8 Dosierwalze
9 Rührwelle
10 Förderschnecke
11 Auslaß
12 Schneckentrog
13 Gehäuse
14 Tellerstreuer
15 Parallelogrammgestänge
16 Trennwand
17 Trennwand
18 Schieber
19 Schieber
20 Einlaß
21 Einlaß
2 Hinterrad
3 Pritsche
4 Anbaustreugerät
5 Pratze
6 Anhängerkupplung
7 Streubehälter
8 Dosierwalze
9 Rührwelle
10 Förderschnecke
11 Auslaß
12 Schneckentrog
13 Gehäuse
14 Tellerstreuer
15 Parallelogrammgestänge
16 Trennwand
17 Trennwand
18 Schieber
19 Schieber
20 Einlaß
21 Einlaß
Claims (4)
1. Anbaustreugerät, welches zum Anbau an ein Fahrzeug,
insbesondere das rückwärtige, offene Ende einer Pritsche
eines Lastkraftwagens ausgebildet ist und einen siloarti
gen, im Querschnitt rechteckigen Streubehälter mit einer
Dosierwalze als Austrag hat und bei dem unterhalb der Do
sierwalze in einem Schneckentrog eine zu einem Teller
streuer fördernde Förderschnecke angeordnet ist und wel
ches durch Entfernen von unterhalb der Dosierwalze ange
ordneter Bauteile von einem Tellerstreuer in einen Wal
zenstreuer umwandelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckentrog (12) ohne die Förderschnecke (10) und
der Tellerstreuer (14) aus einer unterhalb der Dosierwalze
(8) befindlichen Position heraus beweglich angeordnet
sind.
2. Anbaustreugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Schneckentrog (12) aus einem flexiblen Mate
rial besteht, welches an einer Seite der Förderschnecke
(19) dauerhaft fest eingespannt, an der anderen Seite der
Förderschnecke (10) jedoch leicht lösbar befestigt ist.
3. Anbaustreugerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Tellerstreuer (14) mittels
eines Parallelogrammgestänges (15) am Gehäuse (13) des
Anbaustreugerätes (4) angelenkt ist.
4. Anbaustreugerät nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei voneinander ge
trennte, einzeln versperrbare Einlässe (20, 21) für un
terschiedliches Streugut hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853502569 DE3502569C2 (de) | 1985-01-26 | 1985-01-26 | Anbaustreugerät |
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|---|---|
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1985
- 1985-01-26 DE DE19853502569 patent/DE3502569C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE3502569A1 (de) | 1986-07-31 |
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Owner name: EPOKE MASCHINENBAU ALFRED THOMSEN GMBH & CO KG, 36 |
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