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DE3307003A1 - Skibindung mit ausloeseunterstuetzung - Google Patents

Skibindung mit ausloeseunterstuetzung

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DE3307003A1
DE3307003A1 DE19833307003 DE3307003A DE3307003A1 DE 3307003 A1 DE3307003 A1 DE 3307003A1 DE 19833307003 DE19833307003 DE 19833307003 DE 3307003 A DE3307003 A DE 3307003A DE 3307003 A1 DE3307003 A1 DE 3307003A1
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DE
Germany
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release
binding
hydraulic
main
spring
Prior art date
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Application number
DE19833307003
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English (en)
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DE3307003C2 (de
Inventor
Jean-Pierre 74150 Rumilly Dimier
Roger 74000 Annecy Pascal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets
Francois Salomon et Fils SA
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Publication date
Application filed by Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets, Francois Salomon et Fils SA filed Critical Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets
Publication of DE3307003A1 publication Critical patent/DE3307003A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3307003C2 publication Critical patent/DE3307003C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/088Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with electronically controlled locking devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Ets. Francois Salomon et FiIs 28. Februar 1983 Chemin de la prairie prolonge S 4 392 Al/wi 74011 Annecy Cedex
Frankreich
Beschreib u n_jj
Skibindung mit Auslöseunterstützung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skibindung mit mechanischer Auslösung, bei welcher das Rückhalteelement der Stiefelsohle entsprechend den Bedürfnissen des Skiläufers mit Hilfe eines entfernbaren Verriegelungssystems in Benutzungsposition gehalten wird. Die Besonderheit der vorliegenden Erfindung besteht darin, der Bindung mit mechanischer Auslösung eine Unterstützungseinrichtung hinzuzufügen, welche eine Verbesserung der Sicherheitsauslösebedingungen ermöglicht, wobei im Falle des Versagens der ünterstützungseinrichtung ein Auslöseniveau vorliegt, das für das Skifahren und die Sicherheit des Skiläufers ausreichend ist.
Diese Unterstützungseinrichtung ist vorteilhafterweise auf der Grundlage eines elektronischen Systems verwirklicht, das mit einem mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen System gekoppelt ist, welches an der Auslösung des Verriegelungssystems der Bindung teilnimmt.
Es sind bereits Sicherheitsbindungen mit elektronischen Auslösesystemen bekannt, die z.B. im Falle des Nichtfunktionierens oder des Versagens der Versorgungsbatterie die Auslöseeigenschaften einer mechanischen mit einer Auslösefeder arbeitenden Bindung aufrechterhalten. In der DE-OS
.. J.JU/UUj
30 17 841 ist eine solche Bindung offenbart, welche derart arbeitet, daß ein rein mechanisches, hydraulisches oder pneumatisches Notauslösesystem im Falle eines Versagens der elektronischen Steuerung an die Stelle dieser Systeme tritt, während dieses mechanische, hydraulische oder pneumatische Auslösesystem während der normalen Funktionsweise, bei welcher die elektronische Steuerung benutzt wird, nicht wirkt.
Die oben erwähnte Bindung weist jedoch Unzulänglichkeiten auf, die, wenn die Bindung in ihrer elektrischen Funktionsweise arbeitet, damit verbunden sind, daß der Skiläufer eine ausschließlich auf der Elektronik basierende Sicherheit akzeptiert, für welche die auf den Ski auftreffenden Stöße direkt auf das Bein des Skiläufers zurückgeworfen werden. Andererseits steigen die nicht gewünschten Auslöserisiken während Belastungen aufgrund von relativ geringen Kräften während einer gewissen relativ langen Zeit (z.B. Umsetzungsbewegungen) an. Im Falle des Versagens des elektronischen Systems sieht die DE-OS 30 17 841 die Substitution des elektronischen Systems durch das parallel gelagerte mechanische, hydraulische oder pneumatische System vor. Da die Regelung jedes der beiden Auslösesysteme vollständig unabhängig erfolgt, trägt der Skiläufer das Risiko, plötzlich während eines Versagens des elektronischen Systems substituierte, gegenüber den Werten kurz vor dem Versagen erheblich unterschiedliche Auslösewerte vorzufinden. Diese Situation ist für die Sicherheit des Skiläufers äußerst nachteilig, der sich plötzlich Skifahr-
bedingungen ausgesetzt sieht, die nicht seinem wirklichen technischen Niveau entsprechen.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eine elektromechanische, elektrohydraulische oder elektropneumatische Sicherheitsskibindung zu schaffen, deren elektronisches bzw. elektrisches System die mechanische Regelung der Bindung vervollkommnen und zusätzlich die optimale Rückhaltung gegenüber einer Auslösung in Abhängigkeit von den
Skibedingungen gewährleisten soll. Selbst im Falle eines Versagens wird die minimale notwendige Rückhaltung durch das mechanische System gewährleistet.
Dies wird bei einer mechanischen Bindung mit einer Haupt-" auslösefeder, die mit einem zweiten mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen System gekoppelt ist, das von einer elektronischen Schaltung betätigt wird, die auf Signale anspricht, welche von mindestens einem zwischen dem Stiefel und der Bindung angeordneten Belastungsmeßfühler abgegeben werden, gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß für eine ausgewählte Regelung im Bereich mindestens eines der mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Systeme Einrichtungen zur Modulation der Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung vorgesehen und durch die elektronische Schaltung gesteuert sind, wenn diese unter Spannung steht, derart, daß die Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung gleich der Vektorsumme der Rückhaltekräfte der Hauptauslösefeder und der Rückhaltekräfte des mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Systems ist, während im Falle des Versagens der elektronischen Schaltung die Hauptauslösefeder allein die Auslösefunktion gewährleistet.
Gemäß einer ersten praktischen Ausführungsform ist eine Bindung mit einer Hauptauslösefeder mit einem hydraulischen System versehen, das parallel zur Auslösefeder an·- geordnet ist. Das hydraulische System wird von einer elektrischen Schaltung gesteuert, welche im Moment des Anschnallens unter Spannung gesetzt wird. Meßfühler, die zwischen dem Stiefel und der Sohlenhalterung angeordnet sind, zeigen die im Bereich des Stiefels auftretenden Störkräfte an und geben Signale ab, welche einen Strom gegebener Größe (gemäß der Art der Belastungen) in der elektrischen
3^ Schaltung bestimmen. Diese Schaltung wirkt auf den Kolben eines Master-Zylinders ein, dessen Kanalquerschnittsgröße des Strömungsmittels, das er enthält, er verändert. Die Veränderung des Kanalquerschnitts des Strömungsmittels
verursacht eine entsprechende Veränderung der Auflösekraft des Hauptkolbens, welcher der Hauptauslösefeder unterworfen ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsform wird ebenfalls ein hydraulisches System als Einrichtung zur Modulation der Rück"* haltekräfte gegenüber der Auslösung verwendet, bei welcher die Modulation durch Zwischenschaltung einer Öffnungs-/Verschlußmembrane des Strömungsmittelkanals, welche durch eine Spiralfeder vorgespannt ist, bewirkt wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das System zur Modulation der Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung auf der Grundlage einer elektromechanischen Einrichtung verwirklicht. Hierbei handelt es sich um einen Kniehebelmechanismus mit einer Druckfeder, die einem Elektromagneten unterworfen ist und parallel zur Hauptauslösefeder arbeitet. Entsprechend der Größe des durch den Elektromagneten fließenden Stromes wird der Knie-" hebelmechanismus in Richtung einer Bewegung zu seinem Totpunkt und zu einem Einwirken auf die Druckfeder, welche sich ebenfalls auf dem Hauptkolben abstützt, belastet. Entsprechend der vom Kniehebelmechanismus erreichten Position folgt eine Modifikation der Rückhaltekraft gegenüber· der Auslösung aufgrund der Veränderung der Druckkraft der Druckfeder.
Eine andere Ausführungsform gemäß der Erfindung besteht in der Anpassung eines Modulationssystems der Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung an eine Gesamtheit Stiefel-Bindung. In diesem Falle besteht die Gesamtheit aus einem traditionellen Backen und einem Stiefel, der im Bereich der Sohle einen beweglichen Zapfen aufweist, welcher in eine im Bakken angeordnete Kammer eingreift. Dieser Zapfen, der an
®° einem Ende eines Kniehebelmechanismus angeordnet ist, rückt in der Kammer vor und zurück in Abhängigkeit von Erregungen eines Elektromagneten, der auf den Mechanismus wirkt. Die Position des Zapfens in der Kammer vermittelt die Modifi-
kation des Hebelarms, der zwischen dem Berührungspunkt des Zapfens und der Achse des Backens gebildet wird, wodurch demzufolge die Rückhaltebedingungen gegenüber seitlicher Auslösung des Stiefels verändert werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Skibindungsbackens, der mit einem hydraulischen Auslöseunterstützungssystem versehen ist, das durch eine elektrische Einrichtung gesteuert wird,
Fig.2 eine vergrößerte Ansicht einer Einzelheit der Steuereinrichtung des hydraulischen Kolbens, der in der Bindung gemäß Fig.1 vorgesehen ist,
Fig.3 eine Schnittansicht gemäß Fig.2,
Fig.
und 5 eine Position des hydraulischen Kolbens während einer elektrischen Belastung bzw. Erregung,
Fig.6 schematisch eine Schnittansicht eines anderen hydraulischen Unterstützungssystems, welches auf der Grundlage einer Membraneinrichtung verwirklicht ist,
Fig.7
und 8 jeweils Schnittansichten der verschiedenen Öffnungspositionen der Membrane gemäß den elektrischen Erregungen ,
Fig.9 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Bindungsbackens gemäß der vorliegenden Erfindung, bei welchem das Unterstützungssystem elektromechanisch ist,
Fig.10 cine teilweise geschnittene Ansicht, in welcher die von dem elektromechanischen Unterstützungssystem für eine gegebene elektrische Erregung eingenommene Position gezeigt ist,
Fig. 11 eine Längsschnittansicht einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei welcher das elektromechanische Unterstützungssystem in der Sohle des Stiefels angeordnet ist, während die Hauptauslöseeinrichtung im Bindungsbacken verbleibt/ und
Fig.12
bis 14 die Funktionsweise der Gesamtheit gemäß Fig.11 für verschiedene elektrische Belastungs- bzw. Erregungsniveaus .
In Fig.1 ist eine erste Ausführungsform mit einem Skibindungsvorderbacken 1 dargestellt, in welchem ein Auslöseunterstützungssystem angeordnet ist.
Dieses System ist parallel zu der Auslösefeder 2 eines Hauptkolbens 3 angeordnet, der, wie bekannt, in einem Drehkörper 4 um eine Achse 6, welche mit einer Abflachung 5 versehen ist, gelagert ist. In der Fußrastenplatte 7 ist ein Meßfühler 8 für vertikale Kräfte der Stiefelspitze nach unten (Fall nach vorne) vorgesehen, während einer anderer Meßfühler 9 in einer Sohlenhalterung 10 angeordnet ist, derart, daß die vertikalen Kräfte nach oben (Fall nach hinten) von der Bindung berücksichtigt werden. Diese verschiedenen Meßfühler 8, 9 sind mit elektronischen Schaltungen und einer Stromquelle 11 verbunden, welche Signale an eine Solenoidspule 12 übertragen, welche auf einen Tauch-
3^ kolben 13 wirkt. Der Tauchkolben ist Teil eines hydraulischen Mechanismus 14 mit einem hydraulischen Kreis 15, der zwei untereinander kommunizierende Kammern 16, 17 verbindet. Die Hauptkammer 17 nimmt ein Ende 31 des Haupt-
auslösekolbens 3 auf, während das andere Ende 3" mit der Abflachung 5 der Achse 6 unter der Wirkung der Feder 2 zusammenwirkt. Das Ende 3' des Hauptkolbens 3, das in der Hauptkammer 17 des hydraulischen Mechanismus angeordnet ist, ist mit einem Gleitstopfen 18 versehen, der sich in der Hauptkammer 17 unter der Wirkung einer Drehung, z.B. aufgrund eines seitlichen Stoßes verschiebt. Der Querschnitt der Hauptkammer 17 ist größer als derjenige der zweiten bzw. der Nebenkammer 16. Der Querschnittsunterschied führt zu einer Bremsung der Fluidströmung in dem Kreis und es wird daher eine Bremskraft verursacht, die sich insbesondere einer Verschiebung des Hauptkolbens 3 widersetzt.
Um den Benutzungswert der Einrichtung zu verändern, ist vorgesehen, den Stopfen 18 mit einem einstellbaren Antirücklaufventil 20 zu versehen, derart, daß die Fluidströmung mehr oder weniger abgebremst wird. Der Einfachheit halber ist das Ventil in Fig.1 nur schematisch dargestellt.
Wenn ein Stiefel in der Bindung nicht angezeigt wird, ist die Spule 12 nicht unter Spannung und der Tauchkolben ist maximal unter der Wirkung einer Rückstellfeder 19 zurückgeführt (Fig.2 und 3), derart, daß der Kanalquerschnitt S des Strömungsmittels in der Nebenkammer maximal
ist.
Im Bereich des Auslöseunterstützungssystems ist kein Effekt nachweisbar und es existiert nur eine minimale Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung, welche durch die Hauptaus-
lösefeder 2 gegeben ist.
Wenn in der Bindung ein Stiefel nachgewiesen wird, wird die elektrische Schaltung unter Spannung gesetzt. Ein Strom der Größe "I" durchläuft dann die Spule 12. Diese wirkt auf den Tauchkolben 13, der um eine Strecke "d" in der Nebenkammer 16 vorrückt, was zu einer Reduktion "s" des Kanalquerschnitts der Fluidströmung führt (Fig.4 und 5). Diese Querschnittsreduzierung verursacht eine Erhöhung dor
- r-λΌ-
Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung und diese entspricht nunmehr einem vorgewählten Bezugsregelungswert.
Im Falle eines Fahrunfalles, welcher Störkräfte im Bereich der Sohlenspitze des Stiefels und der Fußrastenplatte erzeugt, wie oben erwähnt, werden diese Störkräfte durch einen der Meßfühler 8, 9 angezeigt; die elektronische Schaltung schickt nunmehr nur einen Strom i-, ^ I in die Spule 12, derart, daß der Tauchkolben 13 durch die Rückstellfeder 19 zurückgeführt wird. Der Kanalquerschnitt des Strömungsmittels steigt erneut an und die Rückhaltekraft verringert sich. Wenn aus irgendeinem Grunde die elektronische Schaltung 11 versagt, würde die Spule 12 nicht mehr mit Strom versorgt und der Tauchkolben 13 würde maximal in seinem Zylinder 21 zurückgeführt, wodurch der Querschnitt des Strömungsmittelkanals auf seinen Ausgangswert "S" zurückgeführt würde. Der Skiläufer findet hierdurch einen Auslöserückhaltewert vor , der den Minimumbedingungen für das Skifahren entspricht, die er sich mit der Regelung der einzigen Hauptfeder 2 festgelegt hat.
Trotzdem erlaubt die Koppelung der hydraulischen Einrichtung mit der Hauptfeder bei Auftreten von Stoßen und sogar im Falle des Versagens der Elektronik eine momentane Erhöhung des Rückhaltewertes gegenüber der Auslösung bzw. des Auslöserückhaltewertes aufgrund der Tatsache, daß für einen gegebenen Querschnitt des Strömungsmittelkanals die auf den Hauptkolben durch die Abflachung ausgeübte Kraft viel größer ist, wenn die Verschiebungsgeschwindigkeit schnell ist. So erhöht sich der Auslöserückhaltewert bei Stoßen direkt in Abhängigkeit der Verschiebungsgeschwindigkeiten des Backens.
Ih den Fig.6 bis 8 ist ein anderes hydraulisches Unterstützungssystem dargestellt, dessen Funktionsweise dem vorhergehenden ähnlich ist. Eine Membrane mit Balgen bzw. eine Balgmembrane 22 ist mit der Hauptauslösefeder 23 eines Kolbens 24 einer nicht vollständig dargestellten Bindung 25 gekoppelt. Die Balgmembrane 22 weist einen er-
sten Hauptbalg 26 auf, in dessen Innerem die Hauptfeder 23 angeordnet ist, wobei die Außenseite 27 eines der Enden des Balges sich im Inneren des Kolbens 2 4 abstützt, der mit der Abflachung 28 an einer festen Achse 29 eines Bakkehs zusammenwirkt. Das andere Ende des Balges 26 ist dicht mit einem Träger 30 verbunden, der in Längsrichtung des Backens verschiebbar ist, derart, daß die Spannung der .Hauptfeder geregelt werden kann. Dieser Träger ist mit öffnungen 31 versehen, welche eine Fluidströmung zwischen dem Hauptbalg 26 und dem zweiten bzw. Nebenbalg 32 ermöglichen, der auf der anderen Seite des Trägers 30 angeordnet ist. Der Nebenbalg 32 ist im Inneren eines Einstellschraubstopfens 33 angeordnet, der sich auf einem Verschlußkreisring 34 der Membrane abstützt. Mit dem Ring ist das hintere Ende 35 des Balges 32 dicht verbunden. Dieser Verschlußkreisring ist mit der gleichen Anzahl von öffnungen 36 versehen wie der Träger 30 und um ein kreisförmiges Lager 37 drehbar, das ebenfalls öffnungen entsprechend den öffnungen des Trägers aufweist, mit dem er einstückig ausgebildet ist (Fig.6).
Wenn kein Stiefel in der Bindung angezeigt wird, wird eine Spule 38, welche dazu bestimmt ist, auf einen Steuerzapfen 39, der ungefähr radial zum Kreisring 34 angeordnet ist (Fig.7, 8) zu wirken, nicht durch einen Strom erregt und die öffnungen 31 und 36 sind vollständig ausgerichtet,derart, daß das Strömungsmittel ohne Behinderungen von einem Balg zum anderen strömen kann. Eine Rückstellfeder 40 hält den Verschlußkreisring 34 konstant in Kontakt mit dem
Steuerzapfen 39, welches auch immer die Position dieses
Zapfens ist. Wenn das Anschnallen angezeigt wird, wird die Elektronik 41 und auch die Spule 38 unter Spannung gesetzt; der Steuerzapfen 39 wird von dem Wert "e" zurückgefahren, derart, daß der Kreisring 34 eine Drehung längs 35
des Pfeiles 42 unter der Wirkung der Rückstellfeder 40 durchführt. Durch diese Drehung wird der Querschnitt des Strömungsmittelkanals (Fig.8) von einem Balg zum anderen reduziert und demzufolge die Rückhaltekraft gegenüber
der Auslösung erhöht, wobei diese einer vorgewählten Bezugsregelung entspricht. Bei dieser Ausführungsform ermöglicht das Unterstützungssystem wie bei der vorliegenden Auführungsform in vorteilhafter Weise die Erzielung einer Regelung und einer Dämpfung der Auslösekräfte aufgrund von Stoßen, die beim Skifahren auftreten können.
Gemäß einer dritten Ausführungsform, dargestellt in Fig.9, sind zwei Federn 43, 44 für die Auslösung vorgesehen, welche parallel in einem Bindungsbacken arbeiten, wobei das Unterstützungssystem elektromechanischer Natur ist. Die Hauptfeder 43, die sich einerseits auf einem Kolben 45 und andererseits auf dem Körper 46 des Backens unter Zwischenschaltung einer Hülse 47 abstützt, die sich ihrerseits auf· dem Einstellschraubstopfen abstützt, ist parallel zu einer "-v.vi Lon Feder 44 montiert. Diese Feder 44 stützt sich ebenfalls einerseits auf dem Boden des Kolbens 45 und andererseits auf einem zweiten Kolben 48 ab, der in der Hülse 47 angeordnet ist, wo er durch ein Kniegelenksystem 4 9 ge-
2^ steuert wird. Eine Elektromagneteinrichtung 50 ist vorgesehen, um auf das Kniehebelsystem gemäß der Größe eines Stromes zu wirken, der durch eine elektronische Schaltung 51 auf der Grundlage von Signalen erzeugt wird, die von den Meßfühlern 52, 53 ausgesandt werden, die jeweils auf
2^ der Sohlenhalterung und der Fußrastenplatte des Backens angeordnet sind. Entsprechend der Größe des Stromes, der den Elektromagneten 50 durchströmt, wird die zweite Feder 44 mehr oder weniger belastet in Abhängigkeit von der Verschiebung des zweiten Kolbens 48 aus der Hülse heraus (Fig.10).
Bei Versagen der elektronischen Schaltung 51 wird der Kniehebel 49 automatisch durch die zweite Feder zurückgestoßen und kehrt in den Anschlag mit der Hülse zurück. Es liegt nunmehr eine Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung bzw. eine Auslöserückhaltekraft vor, die den Minimalanforderungen für das Skifahren entspricht. Bei dieser Ausführungsform bleibt die Unterstützung durch.die Elektronik proportional
- rf- fib zu den Regelungswerten der Hauptfeder.
In Fig. 11 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher das Auslöseunterstützungs- und Auslösemodulationssystem 54 nicht mehr in dem Backen 55 einer Bindung angeordnet ist, sondern in der Sohle 56 eines Stiefels, der mit dem Bakken zusammenwirkt. Hierzu weist der Backen 55 eine Führungs bzw. Mitnehmerkammer 57 zur Aufnahme eines Steuerzapfens auf, dessen Eindringen in die.Kammer die Länge des Hebelarms d.. verändert, welcher duMC^ den Berührungspunkt des Zapfens und die Achse 59 des Backens gebildet wird. Anderer seits wird das Eindringen durch ein Kniehebelsystem 60 gesteuert, das in der Sohle des !Stiefels angeordnet ist und durch ein oder mehrere ElektrenMgnete 61, 61", 61" bean-
fgt, IMP
prucht wird, welche Signale empfangen, die von Meßfühlern
62, 63, 64 ausgesandt werden, die in der Sohlenhalterung und der Fußrastenplatte des Backens angeprdnet sind.
Die Veränderung des Hebelarms hat zur Folge, daß die Rückhaltebedingungen der seitlichen Auslösungen verändert werden. Wenn der Stiefel nicht die Nähe eines Backens anzeigt, werden die Spulen der Elektromagnete 61, 61', 61" nicht erregt und der Steuerzapfen 5 8 wird unter der Wirkung der Rückstellfeder 65 aus der Kammer 57 zurückgeführt. Wenn der Stiefel die Gegenwart des Backens (während des Anschnallens) anzeigt, steuert ein elektronischer Rechner 66 das Eindringen des Zapfens 58 unter Zwischenschaltung der Elektromagneten 61, 61', 61". Der Hebelarm d.. , welcher durch den Abstand der Achse 59 vom Zapfen 58 bestimmt ist, SQ verkleinert sich und wird d„. Hierdurch erhält man eine Auslöserückhaltekraft, die einer vorgewählten Bezugsregelung entspricht (Fig.13).
Störkräfte werden von den Meßfühlern 62, 63, 64 angezeigt. Die Anwesenheit dieser Störkräfte wird durch Signale zum elektronischen Rechner übermittelt, der einen Strom verringerter Größe in die Spulen 61, 61', 62" der Elektromagnete schickt. Die Rückstellfeder 65 führt den Zapfen 58
-ur-JlU- nach hinten zurück, wodurch der Hebelarm zwischen d~ und d vergrößert und demzufolge die Auslöserückhaltekraft verringert wird.
Bei Ausfall der elektronischen Schaltung verstärkt sich das oben erwähnte Phänomen, da die Elektromagnete durch keinen Strom mehr erregt werden und der Steuerzapfen vollständig nach hinten unter der Einwirkung der Rückstellfeder 65,die auf das Kniehebelsystem wirkt,.zurückgeführt wird. Die Auslöserückhaltekraft entspricht nunmehr den Minimalbedingungen für das Skifahren und wird durch die Rückhaltekraft der einzigen Hauptauslösefeder 67 des Backens realisiert. Die oben angeführten Ausführungsbeispiele sind in Verbindung mit Bindungsvorderbacken beschrie-
■*-5 ben worden. Die vorliegende Erfindung ist natürlich auch auf Bindungshinterbacken anwendbar.

Claims (4)

  1. Patentan s ρ r ü c h
    1(1.;Sicherheitsskibindung mit einer Auslösefeder, die mit einem zweiten mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen System gekoppelt ist, das von einer elektronischen Schaltung betätigt wird, die auf Signale anspricht, welche von mindestens einem zwischen dem Stiefel und der Bindung angeordneten Belastungsmeßfühler abgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß für eine ausgewählte Regelung im Bereich mindestens eines der mechanischen, hydraulischen, pneumatischen Systeme Einrichtungen (14, 22, 49, 60) zur Modulation der Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung vorgesehen und durch die elektronische Schaltung gesteuert sind, wenn diese unter Spannung steht, derart, daß die Rückhaltekraft gegenüber der Auslösung gleich der Vektorsumme der Rückhaltekräfte der Hauptauslösefeder und des mechanischen, hydraulischen, pneumatischen Systems ist, während im Falle des Versagens der elektronischen Schaltung die Hauptaus-
    •15 lösefeder (2, 23, 43, 67) allein die Auslösefuriktion gewährleistet.
  2. 2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationseinrichtungen (14, 22, 49) der Rückhaltekraft direkt mit der Hauptauslösefeder der Bindung gekoppelt sind.
    33U7ÜU3
    1
  3. 3. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationseinrichtungen (60) der Rückhaltekraft in der Stiefelsohle angeordnet sind und mit der Sohlenhalterung der Bindung zusammenwirken.
  4. 4. Bindung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationseinrichtungen der Rückhaltekräfte gegenüber der Auslösung durch Elektromagnete gesteuert sind. 10
DE19833307003 1982-03-02 1983-02-28 Skibindung mit ausloeseunterstuetzung Granted DE3307003A1 (de)

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