DE3300520A1 - Kraftfahrzeug mit einem beweglichen, einen dachausschnitt verschliessenden dachteil - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einem beweglichen, einen dachausschnitt verschliessenden dachteilInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einem
beweglichen, einen Dachausschnitt verschließenden Dachteil, insbesondere einen Schiebedach, bei dem ein
an - und / oder aushebbarer sowie gegebenenfalls verschiebbarer
Deckel in einer unterhalb der Dachhaut des Fahrzeuges angeordneten, aus Glasfaserkunststoff bestehenden
Kassette abgestützt ist und bei dem die Kassette die Antriebseinrichtungen
für den Deckel aufnimmt und bei dem ferner die gesamte Dachhimmelverkleidung aus starren, untereinander
und mit dem Dachrahmen der Karosserie sowie der den die Dachöffnung verschließenden Deckel aufnehmenden
Kassette über Klemm- oder Rastmittel verbindbaren Formteilen gebildet ist.
Insbesondere bei kleineren Fahrzeugen mit einer durch ein bewegliches Dachteil verschließbaren Dachöffnung ergibt sich
immer mehr das Problem der Erhaltung einer ausreichenden Kopffreiheit für die Fahrzeuginsassen. Hauptsächlich wenn
das bewegliche Dachteil als Schiebehebedach ausgebildet ist, erfordert die Aufnahme der Antriebsmechanik für den Schiebedachdeckel
eine gewisse Tiefe der Schiebedachkassette, die dann zu Lasten der Kopffreiheit für die Insassen eines
mit einem solchen Schiebehebedach ausgerüsteten Fahrzeuges. Gegenüber den früher gebräuchlichen Schiebedachkassetten
aus Stahlblech ermöglichen Schiebedachkassetten aus einem Glasfaserkunststoff, wie sie beispielsweise aus der
DE-OS 28 56 ol5 bekannt sind, eine Verringerung der erforderlichen Tiefe der Schiebedachkassette.
Im modernen Automobilbau wird gegenüber der früher üblichen .Bespannung des Fahrzeugdaches mit einem Dachhimmelstoff
immer mehr der Verwendung vorgefertigter, meist geschäumter Formteile für die Darstellung der Dachhimmelverkleidung
der Vorzug gegeben. Zur Erleichterung des Einbaues derartiger aus starren Formteilen gebildeter Dachhimmelverkleidungen
sind diese üblicherweise mehrteilig ausgebildet und können beim Einbau in das Fahrzeug die einzelnen Teile der
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3300b20
Dachhimmelverkleidung gegeneinander und gegen den Dachrahmen der Fahrzeugkarosserie, beispielsweise mittels Verklammern,
verrastet werden. Bei einer bekannten Ausführungsform
(DE-OS 28 56 ol5 ) werden die die Dachhimmelverkleidung bildenden geschäumten Formteile über Federklammern
lediglich am Dachrahmen der Fahrzeugkarosserie festgelegt und liegen an der Innenfläche der Schiebedachkassette
lediglich unter einer gewissen eigenen Vorspannung, jedoch ohne jegliche besondere Halterung an. Dies mag
in manchen Fällen, insbesondere in solchen Fällen, in denen die von den vorgeformten Dachhimmelteilen zu überbrückende
Breite sehr gering ist, durchführbar sein, führt aber mindestens dann zu beträchtlichen Schwierigkeiten,
wenn durch die vorgeformten Dachhimmelteile größere Längen oder Breiten überdeckt werden sollen.
Für den Einbau von Schiebedachkassetten in Kraftfahrzeuge
ist es notwendig, entlang des Dachausschnittes umlaufend einen Versteifungsrahmen einzusetzen, an dem dann die
Schiebedachkassette, insbesondere durch Verschraubung befestigt werden kann. Diese Einbauweise erfordert es,
daß der Verstärkungsrahmen als zusätzliches Bauteil hergestellt und in die Karosserie eingebaut wird, was insbesondere
bei der Fließbandfertigung sehr aufwendig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für ein mit einem durch ein bewegliches Dachteil verschließbaren
Dachausschnitt versehenes Kraftfahrzeug ein Einbausystem
aufzuzeigen, welches einerseits eine Verminderung des Montageaufwandes beim Einbau der Kassette und andererseits
eine im Rahmen der Fließbandfertigung leicht durchzuführende,
sichere Befestigung von vorgeformten Dachhimmelteilen ermöglicht
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß die Kassette entlang ihrer Längsseiten und wenigstens einer Querseite horizontale, eine Verrastung
für die starren Dachhimmelteile bildende, nach aussen gerichtete Vorsprünge aufweist. Die der Verrastung der
Dachhimmelteile dienenden Vorsprünge am Aussenumfang
-7-
der Kassette sind dabei vorteilhaft leistenförmig ausgebildet
und einander paarweise gegenüberliegend angeordnet. Dabei ist es in manchen Fällen ausreichend, wenn lediglich
der untere der leistenförmigen Vorsprünge durchgehend ausgebildet
ist. Diese untenliegenden leistenförmigen Vorsprünge
am Aussenumfang der Kassette sind von innen nach aussen zunehmend keilförmig verjüngt, um einen optisch günstig
erscheinenden Übergang zwischen der Kassette und dem anschließenden Dachhimmelformteil zu erzeugen.
Dadurch können die den Dachhimmel bildenden Formteile
bei der Montage im Fahrzeug nicht nur in an sich bekannter Weise an den Trägern des Dachrahmens der Fahrzeugkarosserie,
sondern auch am Aussenumfang der Kassette verrastet werden, wodurch eine absolut sichere Halterung der Dachhimmelteiie
gewährleistet wird. Zur sicheren Festlegung der Dachhimmelteile ist weiterhin vorgesehen, daß einem der beiden einander
gegenüberliegenden, nach aussen gerichteten Vorsprünge der Kassette Füllfedern, insbesondere in Form quer zu seiner
Längserstreckung gerichteter Halterippen oder Lamellen, zugeordnet sind.
Um die den Fahrzeuginsassen zur Verfugung stehende Kopffreiheit
durch den Einbau der den beweglichen Dachteil zugeordneten Kassette möglichst wenig zu beeinträchtigen, ist
es vorteilhaft, wenn die parallel zur Fahrzeugseitenwand verlaufenden , der Verrastung der Dachhimmelteile dienenden
Vorsprünge am Aussenumfang der Kassette einen größeren Abstand zur Dachebene des Fahrzeuges aufweisen, als die
quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Vorsprünge. Insbesondere kann die Kassette an ihrer hinteren Querwand einen bis in
die Nähe der Dachebene des Fahrzeuges hochgezogenen, mindestens einen Vorsprung zur Verrastung eines Dachhimmel
teiles aufweisenden Fortsatz besitzen. Dies ermöglicht insbesondere im Bereich der Rücksitze des Fahrzeuges
auch bei einer Dachhimmelverkleidung aus vorgeformten Teilen eine maximale Kopffreiheit für die Fahrzeuginsassen.
Das in Fahrtrichtung vor der Kassette liegende Teil der Üachhimmelverkleidung ist vorteilhaft mit eingeformten
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Ausnehmungen für versenkbare Sonnenblenden, Instrumente, z. B. eine Uhr und die Lagerung und Befestigung der
Motor- Getriebeeinheit für den Antrieb des beweglichen Dachteiles versehen und kann an der Kassette
vermittels eines an ihrer vorderen Querwand vorgesehenen, nach aussen vorspringenden leistenförmigen Vorsprung
eingehängt werden. Es kann aber auch vorgesehen sein, daß das vorne liegende Teil der Dachhimmelverkleidung
mit der Kassette einteilig ausgebildet ist.
Zur Vereinfachung der Montage kann die Kassette in an
sich bekannter Weise an ihrer sichtbaren Oberflächenseite mit einer Strukturierung versehen sein, was ihren nachträglichen
Bezug mit einem Dachhimmelstoff erübrigt. In vielen Fällen wird es aber trotzdem günstiger sein, die
Kassette und das eventuell mit ihr einteilig angeformte Teil der Dachhimmelverkleidung nachträglich mit einem eng anliegenden,
zum Beispiel angeklebten Dachhimmelstoff zu beziehen, wozu dann die Kassette und gegebenenfalls angeformte
Dachhimmelteile mit einer wenigstens teilweise umlaufenden, vorzugsweise nutenförmigen Ausnehmung zur
Aufnahme und Festlegung der Ränder des Dachhimmelbezugsstoffes versehen sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der die Kassette mit der Dachhaut des Fahrzeuges verbindende Versteifungsrahmen mindestens im Bereich der geradlinig verlaufenden
Ränder des Dachausschnittes mit dieser einteilig aus der Dachhaut des Fahrzeuges herausgeformt, wobei der Versteifungsrahmen durch mehrfaches Abwinkein entlang der geradlinig
verlaufenden Randbereiche des Dachausschnittes nach innen abgestellter Randbereiche der Dachhaut gebildet ist.
Der Versteifungsrahmen weist in diesen Bereichen zweckmäßigerweise
ein quadratisches oder rechteckiges Querschnittsprofil auf. Im Bereich der Ecken des Dachausschnittes des
Fahrzeuges ist der Versteifungsrahmen vorteilhaft durch mit dieser einteilig ausgebildete, deren allgemeiner
Ebene gegenüber nach oben vorspringende Eckteile der Kassette vervollständigt. Die mit der Kassette einteilig ausgebildeten
-9-
die Eckteile des Versteifungsrahmens bildenden Vorsprünge
der Kassette sind zweckmäßigerweise massiv gestaltet.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine Unteransicht eines mit einem durch ein bewegliches Dachteil verschließbaren Dachöffnung und
einer aus starren Formteilen gebildeten Dachhimmelverkleidung versehenen Fahrzeugdaches;
Figur 2 einen schematischen Längsschnitt durch das Fahrzeugdach gemäß Figur 1;
Figur 3 einen Teillängsschnitt durch das Fahrzeugdach entlang der Linie III - III in Figur 1;
Figur ^ einen Teilschnitt durch das Fahrzeugdach entlang
der Linie IV - IV in Figur 1;
Figur 5 einen Teillängsschnitt durch das Fahrzeugdach entlang der Linie V - V in Figur 1;
Figur 6 eine ausschnittweise Draufsicht auf den Eckbereich des entlang des Dachausschnittes des Fahrzeugdaches
umlaufenden Versteifungsrahmen.
Das Dach 1 eines in der Zeichnung nicht vollständig gezeigten Kraftfahrzeuges ist mit einem Dachausschnitt 2
versehen, welcher vermittels eines beweglichen Dachteiles
3 verschließbar ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist
das bewegliche Dachteil 3 durch den Deckel eines Schiebehebedaches
gebildet, welcher in einer unterhalb des Dachausschnittes 2 befestigten Kassette 4 abgestützt ist. Die Kassette
4 ist durch ein Formteil aus Glasfaserkunststoff gebildet
-lo-
und mittels einer Verschraubung 5 an einem entlang dem Dachausschnitt 2 umlaufenden Versteifungsrahmen 6 befestigt.
Der Versteifungsrahmen 6 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel
wenigstens entlang der geradlinig verlaufenden Ränder des Dachausschnittes 2 einteilig aus der Dachhaut 1
herausgebildet und zwar dadurch, daß entlang des Dachausschnittes 2 nach innen abgestellte Randbereiche 7 der Dachhaut
I mehrfach, einmal bei 8 und einmal bei 9 abgewinkelt sind,
derart, daß der Versteifungsrahmen 6 ein im wesentlichen
geschlossenes Rechteckprofil aufweist. Im Bereich der Ecken Io des Dachausschnittes 2 ist der Versteifungsrahmen
6 durch deren allgemeine Ebene nach oben überragende Vorsprünge 11 der Kassette 4 ergänzt. Die Vorsprünge 11
stellen dabei die Verbindung zwischen den jeweils geradlinigen, zueinander im allgemeinen rechtwinkelig ausgerichteten
Abschnitten des Versteifungsrahmens 6 dar. Die Vorsprünge-
II sind vorzugsweise massiv ausgebildet und daher unabhängig
von möglichen Toleranzabweichungen in der Lage, innerhalb des Versteifungsrahmens 6 auftretende Kräfte zu
übertragen. Entlang ihrer parallel zu den Fahrzeugseitenwänden 12 verlaufenden Umfangswandung 13 ist die Kassette
mit leistenförmigen, nach aussen vorspringenden Vorsprüngen
lif und 15 versehen, welche dem Anschluß und der Verrast.ung
von starren, vorgeformten Teilen 16 der Dachhimmelverkleidung dienen. Die Dachhimmelteile 16 sind, wie insbesondere
aus der Darstellung der Figur 5 ersichtlich, einerseits am Dachrahmen 17 der Fahrzeugkarosserie und
andererseits an der Kassette 4 festgelegt. Zur Erzeugung eines optisch günstigen Anschlußes der Dachhimmelteile 16 an
die Kassette 4 ist der untere, ihre Seitenwandung 3o nach aussen überragende Vorsprung 14· von innen nach aussen zunehmend
keilförmig verjüngt. Zur sicheren Festlegung des Dachhimmelteiles 16 ist der andere nach aussen gerichtete
Vorsprung 15 der Kassette k mit Füllfedern, insbesondere in Form von Lamellen 17 versehen, durch welche das Dachhimmelteil
16 mittels Federkraft an der Kassette k gehalten ist. Im hinteren Bereich des Wagenkastens, also im Bereich
der Rücksitze des Fahrzeuges ist an die Kassette k
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ein bis in die Nähe der Ebene der Dachhaut 1 des Fahrzeuges hochgezogener Fortsatz 19 angeschlossen, der an seinem
freien Ende zwei parallele, einander gegenüberliegende Vorsprünge 2o und 21 aufweist, welche zum Einstecken und
Verrasten eines hier nicht näher dargestellten starren Dachhimmelteiles
dienen. Der Vorsprung 2o ist dabei als untenliegender Vorsprung ebenfalls von innen nach aussen zunehmend
keilförmig verjüngt, um einen optisch günstigen Eindruck des Anschlußes des Dachhimmelteiles zu ermöglichen. An die
vordere Querwand 22 der Kassette k ist ein vorne liegendes Dachhimmelteil 23 angeschlossen. Das Daehhimmelteil 23
ist im gezeigten Ausführungsbeispiel mit eingeformten Nischen Zk für versenkbare Sonnenblenden, einer Ausnehmung
25 für ein Instrument, beispielsweise eine Uhr, sowie einer Ausnehmung 26 zur Aufnahme einer Motor- Getriebeeinheit
27 für den Antrieb des beweglichen Dachteiles 3 versehen. Das Daehhimmelteil 23 ist vorderendig am Dachholm 28
des Fahrzeugdaches befestigt und hinterendig vermittels einer Federklammer 29 an einem nach aussen gerichteten Vorsprung
3o der Querwandung 22 der Kassette k eingehängt. Im Gegensatz
zu den sonstigen Dachhimmelteilen 16 untergreift das Daehhimmelteil 23 die KAssette k mit einem Fortsatz 31,
so daß auch hier ein optisch gut erscheinender Übergang zwischen Kassette k und Daehhimmelteil 23 gewährleistet ist.
Claims (1)
- KAROSSERIEWERKE WEINSBERG GMBH
Kernerstraße 2371o2 WeinsbergKraftfahrzeug mit einem beweglichen, einen Dachausschnitt verschließenden DachteilPATENTANSPRÜCHE:1.)]Kraftfahrzeug mit einem beweglichen, einen Dachausschnitt y verschließenden Dachteil, insbesondere einem Schiebehebedach, bei dem ein an- und / oder aushebbarer sowie gegebenenfalls verschiebbarer Deckel in einer unterhalb der Dachhaut des Fahrzeuges angeordneten, aus Glasfaserkunststoff bestehenden Kassette abgestützt ist und bei dem die Kassette die Antriebseinrichtungen für den Deckel aufnimmt und bei dem ferner die gesamte Dachhimmelverkleidung aus starren, untereinander und mit dem Dachrahmen der Karosserie sowie der den die Dachöffnung verschließenden Deckel aufnehmenden Kassette über Klemm- oder Rastmittel verbindbaren Formteilen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (^) entlang ihrer Längsseiten (13) und wenigstens einer Querseite (22) horizontale, eine Verrastung für die starren Dachhimmelteile (16,23) bildende, nach außen gerichtete Vorsprünge (14,15,2o,21,3o) aufweist.2.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verrastung der Dachhimmelteile (16,22) dienenden Vorsprünge (14-, 15 , 2o , 21, 3o ) am Außenumfang der Kassette (4·) leistenförmig ausgebildet und einander paarweise gegenüberliegend angeordnet sind.3.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die untenliegenden leisten- - förmigen Vorsprünge (14,2o) am Außenumfang der Kassette .(4·) von innen nach außen zunehmend keilförmig verjüngt sind.4.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einem der beiden einander gegenüberliegenden, der Verrastung der starren Dachhimmelteile (16) dienenden, nach außen gerichteten Vorsprünge (15) der Kassette (4) Füllfedern, (18) insbesondere in Form quer zu seiner Längserstreckung gerichteter Halterippen oder Lamellen zugeordnet sind.5.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Fahrzeugseitenwand (12) verlaufenden der Verrastung der Dachhimmelteile (16) dienenden Vorsprünge (14,15) am Außenumfang der Kassette (4) einen größeren Abstand zur Dachebene des Fahrzeuges aufweisen, als die quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Vorsprünge (2o,21,3o).6.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (4) an ihrer hinteren Querwand einen bis in die Nähe der Dachebene des Fahrzeuges hochgezogenen, mindestens einen Vorsprung (2o.21) zur Verrastung eines Dächhimmelteiles aufweisenden Fortsatz (19) besitzt.7.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vor der Kassette (4) liegende Teil (23) der Dachhimmelverkleidung mit eingeformten Ausnehmungen (24,25,26) für versenkbare Sonnenblenden, Instrumente ζ. Β eine Uhr und die Lagerung und Befestigung der Motor-Getriebeeinheit für den Antrieb des beweglichen Dachteiles (3) versehen ist.8.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,-3-daß die Kassette (^) an ihrer vorderen Querwand (22) einen nach außen vorspringenden leistenförmigen Vorsprung (3o) zum Einhängen des vorneliegenden Teiles (23) der Dachhimmelverkleidung aufweist.?.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vorneliegende Teil (23) der Dachhimmelverkleidung mit der Kassette (4) einteilig ausgebildet ist.lo.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette {k) in an sich bekannter Weise aus einem Glasfaserkunststoff besteht und'evtl. zusammen mit angeformten Teilen der Dachhimmelverkleidung eine Strukturierung an der sichtbaren Oberflächenseite aufweist.11.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (4-) in an sich bekannter Weise aus Glasfaserkunststoff besteht und evtl. zusammen mit einem angeformten Teil der Dachhimmelverkleidung mit einem eng anliegenden, z. B. angeklebten Dachhimmelstoff bezogen ist.12.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (4) und gegebenenfalls auch das angeformte Dachhimmelteil mit einer wenigstens teilweise umlaufenden, vorzugsweise nutenförmigen Ausnehmung zur Aufnahme und Festlegung der Ränder des Dachhimmelbezugsstoffes versehen sind.13.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kassette (4) mit der Dachhaut (1) des Fahrzeuges verbindende Versteifungsrahmen (6) mindestens im Bereich der geradlinig verlaufenden Ränder des Dachausschnittes (2) mit dieser einteilig aus der Dachhaut (1) des Fahrzeuges herausgeformt ist.-k-14.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kassette (4) tragende Versteifungsrahmen (6) durch mehrfaches Abwinkein entlang der geradlinig verlaufenden Randbereiche des Dachausschnittes (2) nach innen abgestellter Randbereiche der Dachhaut (1) des Fahrzeuges aus der Dachhaut (1) selbst herausgeformt ist.15.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 13 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Dachhaut (1) des Fahrzeuges herausgeformten Bereiche des Versteifungsrahmens (6) ein quadratisches oder rechteckiges Querschnittsprofil aufweisen16.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Anschluß der Kassette (4) bestimmte Versteifungsrahmen (6) im Bereich der Ecken (lo) des Dachausschnittes (2) des Fahrzeuges durch mit dieser einteilig ausgebildete, deren allgemeiner Ebene gegenüber nach oben vorspringende Eckteile (11) der Kassette (4) vervollständigt ist.17.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kassette (4) einteilig.ausge bildeten, die Eckteile (11) des Versteifungsrahmens (6) bildenden Vorsprünge der Kassette (4) massiv ausgebildet sind .
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833300520 DE3300520A1 (de) | 1983-01-10 | 1983-01-10 | Kraftfahrzeug mit einem beweglichen, einen dachausschnitt verschliessenden dachteil |
| FR8400608A FR2539082B1 (fr) | 1983-01-10 | 1984-01-06 | Vehicule avec une partie du toit mobile obturant une ouverture du toit |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE3300520A1 true DE3300520A1 (de) | 1984-07-12 |
| DE3300520C2 DE3300520C2 (de) | 1991-07-04 |
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| FR (1) | FR2539082B1 (de) |
| IT (1) | IT1172988B (de) |
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- 1983-01-10 DE DE19833300520 patent/DE3300520A1/de active Granted
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1984
- 1984-01-06 FR FR8400608A patent/FR2539082B1/fr not_active Expired
- 1984-01-09 IT IT8419084A patent/IT1172988B/it active
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1172988B (it) | 1987-06-18 |
| FR2539082A1 (fr) | 1984-07-13 |
| IT8419084A0 (it) | 1984-01-09 |
| FR2539082B1 (fr) | 1988-04-15 |
| DE3300520C2 (de) | 1991-07-04 |
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