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DE2856015A1 - Fahrzeugdach - Google Patents

Fahrzeugdach

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Publication number
DE2856015A1
DE2856015A1 DE19782856015 DE2856015A DE2856015A1 DE 2856015 A1 DE2856015 A1 DE 2856015A1 DE 19782856015 DE19782856015 DE 19782856015 DE 2856015 A DE2856015 A DE 2856015A DE 2856015 A1 DE2856015 A1 DE 2856015A1
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DE
Germany
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frame
roof
sliding
vehicle roof
vehicle
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DE19782856015
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DE2856015C2 (de
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Alfons Lutz
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Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Original Assignee
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/003Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings one or more sliding rigid plate or lammellae
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0206Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0212Roof or head liners
    • B60R13/0231Roof or head liners specially adapted for roofs with openings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei den üblichen Fahr'/.eugdächern dieser Art (z.B. DE-AkS 1 157 495) ist der Rahmen ein Blechteil, welches an das Fahrzeugdach angepunktet und zum Fahrzeug-Innenraum hin durch einen meist aus Stoff bestehenden Dachhimmel abgedeckt ist, der an den Kanten des Rahmens angeklebt ist und sich über das gesamte Fahrzeugdach erstreckt. Die Herstellung eines derartigen Blechrahmens ist verhältnismäßig aufwendig, da er meistens aus mehreren Teilen hergestellt werden muß und die Führungen für die Gleitschuhe und für die Antriebskabel eine erhebliche Verformungsarbeit erfordern. Da dieser Rahmen gleichzeitig eine Regenrinne bildet, muß die Verbindung der Teile dicht sein. Außerdem muß er sehr sorgfältig lackiert werden, um ein Rosten zu verhindern. Die Befestigung des Dachhimmels an den Rahmen durch Kleben ist arbeitsaufwendig und stört die Fließbandfertigung, wenn das Schiebedach serienmäßig eingebaut werden soll.
Der Lm Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahr zeugdach zu schaffen, das mit geringerem Aufwand und somit billiger hergestellt und eingebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merlanale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeugdach kann der Rahmen mit den Führungen für die Gleitschuhe und die Antriebskabel in einem Arbeitsgang hergestellt werden, ohne daß es einer Nachbearbeitung oder Nachbehandlung, beispielsweise durch Lakkieren bedarf, da der Kunststoff, falls gewünscht, auch in jeder Farbe eingefärbt werden kann. Eine Abdeckung des Rahmens zum Fahrzeug-Innenraum hin ist nicht erforderlich, da er aufgrund seiner Farbgebung und/oder Oberflächenstruktur als Dachhimmel oder Teil desselben wirkt. Da Kunststoff wesentlich nachgiebiger ist als Blech, ist die Gefahr von Verletzungen bei Unfällen durch den erfindungsgemäßon Vorschlag erheblich verringert. Zusätzlich kann die Verletzungsgefahr dadurch verringert werden, daß zumindest an der dem Fahrgast-Innenraum zugewandten Fläche des Rahmens ein geschäumter Kunststoff verwendet wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich die Unterseite des Rahmens bis zu den äußeren Begrenzungskanten des Daches, so daß der Rahmen den gesamten Dachhimmel bildet. Alternativ kann der außerhalb des Rahmens liegende Bereich des Dachhimmels von vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Teilen gebildet werden, die zwischen den Außenkanten des Rahmens und den äußeren Begrenzungs-
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kanLon des Daches eingesetzt sind.
Insbesondere wenn der Schiebedeckel aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material besteht, wird ein unabhängig von diesem verschiebbarer Schiebehimmel vorgesehen, um den Lichteinfall bei geschlossenem Schiebedeckel nach Belieben regulieren zu können. Für diesen Schiebehimniel müssen entsprechende Gleit-und Aufnahmeflächen vorgesehen sein, die bei dem üblichen aus Blech bestehendem Rahmen durch eigene Elemente gebildet werden. Bei dem erfindungsgemäßen, aus Kunststoff bestellenden Rahmen können solche Gleit-und Aufnahmeflächen für den Schiebehimmel ohne weiteres an den Rahmen angeformt werden, ohne daß es zusätzlicher Arbeitsgänge bedarf.
Die Befestigung des Rahmens am Fahrzeugdach erfolgt vorzugsweise durch Anschrauben oder Annieten an einem in üblicher Weise vorgesehenen, zur Verstärkung des Daches dienenden und die Dachöffnung umgebenden Dachinnenblechs.
Da der Rahmen üblicherweise eine Regenrinne begrenzt, ist es zur Verringerung der Abdichtprobleme zwischen Rahmen und Fahrzeugdach zweckmäßig, die Befestigungsslellen so zu legen, daß sie außerhalb des Bereichs der Regenrinne liegen, in der sich Wasser"befinden kann. Zu diesem Zwecke können die Befestigungsstellen entsprechend hoch über den Boden der Regenrinne angebracht sein. Dabei kann der Rahmen eine senkrechte, parallel zur Voderkante und zu den Seitenkanten der Dachöffnung verlaufende Wand aufweisen, die an einem senkrechten Rand des Dachinnenblechs befestigt ist. Alternativ kann der Rahmen einen waagrechten, sich nach außen entlang der Vorderkante und den Seitenkanten erstreckenden Rand aufweisen, der an einem waagrechten Rand des Dachinnenblechs befestigt ist. Zwischen den Anlageflächen von Rahmen und Dachinnenblech kann gegebenenfalls eine Dichtung eingelegt werden. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist der Rahmen eine senkrechte, parallel zur Voderkante und zu den Seitenkanten der Dachöffnung verlaufende Wand auf, die dichtend mit der Unterseite des Daches zusammenwirkt, wobei der Rahmen an dem die Dachöffnung umgebenden Dachinnenblech außerhalb der senkrechten Wand von unten her angeschraubt ist.
Zur Bildung der Führungskanäle für die Antriebskabel kann der Rahmen parallel zu seiner Vorderkante und seinen beiden Seitenkanten verlaufende Rippen aufweisen, die ■zwischen sich die Führungskanäle bilden und durch eine Abdeckung nach oben zu zumindest teilweise geschlossen sind. In der gleichen Weise kann die Führung für die Gleit-
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schuhe ausgebildet sein. Die Befestigung dieser Abdeckungen durch Schrauben ist bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag wesentlich sicherer als bei einem aus Blech bestehenden Rahmen, da dort aufgrund der dünnen Wandstärke des Bleches stets die Gefahr eines Ausreißens der Löcher für die Befestigungsschrauben besteht.
Der Rahmen kann aus einer Vielzahl von verschiedenen Kunststoffen hergestellt sein. Besonders bewährt hat sich die Verwendung von glasfaserverstärktem Polyester.
Einige Ausfiilirungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt eines Fahrzeugdaches, wobei die Schnittebene senkrecht zu einer Seitenkante der Dachöffnung liegt, mit einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 mit einem zweiten Ausführungsboispiel der Erfindung, und
Fig. 3 einen Schnitt eines Fahrzeugdaches, wobei die Schnittebene senkrecht zur Vorderkante der Dachöffnung liegt.
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch ein Fahrzeugdach dargestellt, das ein Außenblech 1 aufweist, in welchem eine rechteckige Dachöffnung 2 vorgesehen ist. Zur Verstärkung des Außenblechs 1 ist im Bereich der Dachöffnung 2 ein Innenblech 3 vorgesehen, das durch Umbördeln des Randes des Außenblechs 1 im Bereich der Dachöffnung 2 mit diesem verbunden ist. Die Dachöffnung 2 umgibt ein allgemoin mit 4 bezeichneter einteiliger Rahmen aus Kunststoff, der im Bereich der Vorderkante und der Seitenkanten der Dachöffnung 2 eine Regenrinne 5 begrenzt und zu diesem Zweck ein im wesentlichen waagrechtes Wandteil 6 und ein im wesentlichen senkrechtes Wandteil 7 aufweist. Am Ende des senkrechten Wandteils 7 ist der Rahmen 4 mit einem sich nach außen erstreckenden Rand 8 versehen, der durch Schrauben 9 von unten her an einem waagrechten Rand 10 des Dachinnenblechs 3 angeschraubt ist. Der Rahmen 4 besteht aus Kunststoff und weist eine Gleitfläche Il für einen Gleitschuh 12 auf, der j mittels eines Gleitschuhträgers 13 an einem Schiebedeckel 14 befestigt ist, derin seiner Schließstellung die Öffnung 2 schließt und zur Freigabe der Dachöffnung nach rückwärts unter das Dachaußenblech 1 geschoben werden kann. Zum Verschieben des Deckels 14 K dienen drucksteife Antriebskabel 15, die in Führungskanälen 16 im Rahmen 4 geführt sind. Diese Führungskanäle 16 werden durch Rippen 17 gebildet, die parallel zur Vorderkante und zu den Seitenkanten des Rahmens 4 verlaufen und durch eine Ab-
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deckung 18 zumindest teilweise nach oben zu geschlossen sind. Die Abdeckung 18 übergreift im Boreich der Seitenkanten des Rahmens auch die Führungsfläche 11 für den Gleitschuh 12, so daß ein Führungskanal für den Gleitschuh 12 gebildet wird. Die Abdeckung IH ist durch nicht gezeigte Schrauben an den Rahmen 4 angeschraubt. Die in Fig. 1 am weitesten links liegende Rippe 17 bildet eine Begrenzung für den den Gleitschuh 12 aufnehmenden Führungskanal und gleichzeitig eine Begrenzung für die Wasserrinne 5. Der innere Rand 19 des Rahmens 4 bildet eine Auflagefläche für einen gegebenenfalls verschiebbaren Himmel 20, welcher den Schiebedeckel 14 nach innen zu abdeckt.
Die Innenfläche 21 des Rahmens 4 bildet in dem Ausführungsbeispiei gemäß Fig. 1 einen Teil des Dachhimmels der das Fahrzeugdach zum Innenraum hin abdeckt. Der Raum zwischen den Rändern des Rahmens 4 und den äußeren Begrenzungskanten des Daches wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch Kunststoffteile 22 abgedeckt, die einerseits mit einem Teil 23 des Dachinnenblechs durch Klammern 24 verbunden sind und andererseits an dem Rahmen 4 anliegen.
Die Verbindungsstelle zwischen der.iiRahmen 4 und dem Dachinnenblech 3 liegt, wie ersichtlich, erheblich oberhalb des Bodens 6 der Regenrinne 5, so daß ein Übertreten von Wasser aus der Regenrinne 5 in den Fahrzeuginnenraum nicht zu befürchten ist. Zusätzlich kann zwischen den Anlageflächen der Ränder 8 und 10 eine Flachdichtung eingelegt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2, in welchem gleiche oder gleichartige Teile wie; beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 mit den gleichen Bezugs zeichen, jedoch mit dem Index "a" bezeichnet sind, erstreckt sich der Rahmen 4a bis zu den äußeren Bogrenzungskanten 30 des Daches, so daß er den ganzen Dachhimmel bildet und die Dachhimmelteile 22 von Fig. 1 entfallen können. Bei diesem Ausführungsbeispiei ist der Rahmen 4a mit seiner senkrechten Wand 7a direkt an einem senkrechten Abschnitt 31 des Dachinnenblechs 3a angeschraubt. Diese Schraubverbindung liegt wiederum beträchtlich oberhalb des Bodens 6a der Regenrinne 5a, so daß kein Wasser aus der Regenrinne 5a in den Fahrzeug-Innenraum übertreten kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Kabelführungskanäle 16a nahe der senkrechten Wand 7a angeordnet. Um diese Führungskanäle ICa vor dem Eindringen von Regenwasser mögliehst zu schützen, ist die Rippe 17af soch hoch ausgeführt, daß sie praktisch die Begrenzung der Regenrinne 5a seitlich nach außen zu bildet. Die Führungskanäle ICa sind
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wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 durch eine Abdeckung 18a nach oben hin teilweise geschlossen. Abweichend vom Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist zur Abdeckung des Führungskanals für den Gleitschuh 12a eine eigene Abdeckung 32 vorgesehen, die an eine hochstehende Rippe 33 des Rahmens 4a angeschraubt ist. Der in Fig. 2 ge/.eigte Schnitt ist durch den hinteren Gleitschuh 12a des Deckels 14a gelegt, so daß die zum Absenken der hinteren. Kante des Deckels 14a erforderliche Einrichtung 34, die nur im Prinzip dargestellt ist, sichtbar ist. Ebenfalls siehlbar ist in Fig. 2 die Verbindung zwischen einem Antriebskabel 15a und dem Gleitschuh 12a mittels eines Mitnehmers 35, der sich durch einen Spalt zwischen der Rippe l?a' und der Abdeckung 18a erstreckt.
In Fig. 3 sind gleiche oder gleichartige Teile wie in Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch mit dem Index "b" bezeichnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Rahmen 4b wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 bis an die äußeren Begrenzungskanten des Daches. Seine vordere Kante 40 wird dabei von dem Dichtungsprofil 41 der Windschutzscheibe 42 übergriffen. DLe Befestigung des Rahmens 4b an einem im wesentlichen waagrecht verlaufenden Teil 43 des Dachinnenblechs 3b erfolgt mittels Schrauben 44.
Bei diesem-Ausführungsbeispiel ist die Wand 7b bis nahe an das Dachaußenblech Ib hochgezogen und ihr Rand liegt über eine Dichtung 45 am Dachaußenblech Ib an. Da der Schnitt von Fig. 3 durch die Vorderkante der Dach öffnung gelegt ist, ist keine Führung für Gleitschuhe sichtbar. Im Bereich der Seitenkanten der Dachön'nung kann eine Führung für die Gleitschuhe in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise vorgesehen werden.
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Claims (1)

  1. DP29/78
    Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co Fahrzeugdach
    Patentansprüche
    1J Fahrzeugdach mit einer Öffnung, die von einem Rahmen umgeben ist, in dem ein durch Antriebskabel verschiebbarer Schiebedeckel über Gleitschuhe geführt ist, und mit einem das Fahrzeugdach nach innen zu abdeckenden Dachhimmel, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4,4a, 4b) aus Kunststoff besteht und einerseits Gleitflächen (11) für die Gleitschuhe (12) und andererseits Führungskanäle (16) für die Antriebskabel (15) aufweist und seine dem Fahrzeuginneren zugewandte Unterseite (21) zumindest teilweise den Dachhimmel bildet.
    2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, bei dem ein den Schiebedeckel nach unten abdeckender, unabhängig verschiebbarer Schicbehimmel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) GIeit-und Aufnahmeflächen (19) für den Schiebehimmel (20) aufweist.
    3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) parallel zu seiner Vorderkante und seinen beiden Seitenkanten verlaufende Rippen (17) aufweist, die zwischen sich die Führungskanäle (16) für die
    . Antriebskabel (15) bilden und durch, eine Abdeckung (18) nach oben zumindest teilweise geschlossen sind.
    4. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze ichnet, daß der Rahmen (4) einen waagrechfcen, sich nach außen entlang der Voder kante und den Seitenkanten erstreckenden Rand (8) aufweist, der an einem waagrechten Rand (10) eines die Dachöffnung (2) umgebenden Dachinnenblechs (3) befestigt ist (Fig. 1).
    5. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4a) eine senkrechte, parallel zur Vorderkante und zu den Seitenkanten der Dachöffnung (2a) verlaufende Wand (7a) aufweist, die an einem senkrechten Rand (31) eines die Dachöffnung (2a) umgebenden Dachinnenblechs (3a) befestigt ist (Fig. 2).
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    ίο
    (>- Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze ichnet, daß der Rahmen (4b) eine senkrechte, parallel zur Vorderkante und zu den Seitenkanton der Dachöffnung (8b) verlaufende Wand (7b) aufweist, die dichtend mit der Unterseite des Daches (Ib) zusammenwirkt, und daß der Rahmen an einem die Dachöffnung (2b) umgebenden Dachinnenblech (3b) außerhalb der senkrechten Wand (7b) von unten her angeschraubt ist (Fig. 3).
    7. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflächen (11, Ha) für die Gleitschuhe (12,12a) einseitig von hochstehenden Rippen (17, 33) begrenzt sind und zusammen mit einer Abdekkung (IS, 32) Führungskanäle für die Gleitschuhe (12, 12a) bilden.
    8. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterseite des Rahmens (4a, 4b) bis zu den äußeren Begrenzungskanten (30) des Daches erstreckt.
    . Fahr ze ugdach nach e inem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß der Rahmen (4, 4a, 4b) aus glasfaserverstärktem Polyester besteht.
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