DE3345680C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/16—Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge
- B02C17/161—Arrangements for separating milling media and ground material
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- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Rührwerksmühle nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1. Eine solche Rührwerksmühle ist
in der nachveröffentlichten älteren Anmeldung DE-OS
32 45 825 dargestellt (Fig. 8) und beschrieben. Ihre -
waagerechte - Rührwelle ist insgesamt hohl. An ihrem im
Mahlraum angeordneten, inneren Wellenende, das stirnsei
tig verschlossen ist, ist ein Zellenrad ausgebildet, das
eindringende Mahlkörper bei Drehung der Rührwelle ab
schleudern und nur gemahlenes Mahlgut einströmen und zum
Mahlgutauslaß am äußeren Ende der Rührwelle gelangen las
sen soll. Um zu verhindern, daß beim Anfahren oder Aus
laufen der Rührwelle Mahlkörper zum Auslaß gelangen, ist
innerhalb des Zellenrades ein Kolben angeordnet, der
axial verstellbar ist und den Weg zum Auslaß wahlweise
sperrt oder freigibt. Der Kolben kann aber auch mit
Schlitzen oder Löchern versehen sein, so daß er während
der beiden genannten Betriebsphasen als normale Trenn
einrichtung arbeitet.
Bei dieser früher angemeldeten Rührwerksmühle haben sich
Schwierigkeiten dadurch ergeben, daß die Mahlkörper dazu
neigen, sich rings um das Zellenrad in dem Bereich zu
stauen, in dem von Zellenrad abgeschleuderte Mahlkörper
gegen zuströmende Mahlkörper prallen.
Zum vorveröffentlichen Stand der Technik gehört eine aus
der DE-PS 20 37 258 bekannte Rührwerksmühle mit einem
Mahlbehälter, der einen mindestens teilweise mit Mahlkör
pern und Mahlgut füllbaren Mahlraum enthält und einen
Mahlguteinlaß sowie einen Mahlgutauslaß aufweist, einer
Rührwelle, die ein inneres Wellenende im Mahlraum auf
weist, und einer Trennvorrichtung, die fertig bearbeite
tes Mahlgut aus dem Mahlraum zum Mahlgutauslaß abströmen
läßt, Mahlkörper jedoch zurückhält. Bei dieser Rührwerks
mühle, die als stehende Rührwerksmühle - mit senkrechter
Rührwelle - ausgebildet ist, besteht die Trennvorrichtung
aus mehreren Siebpatronen, die im oberen Bereich des
Mahlraums angeordnet sind. Bei einer Ausführungsform
(Fig. 1 und 2) ist der Mahlraum mit einem seitlich an den
Mahlbehälter angeflanschten Mahlgutauslaß durch drei
parallele waagerechte Rohre verbunden. Durch diese Rohre
ist je eine Siebpatrone derart in den Mahlraum einge
führt, daß eine von ihnen sich radial zur Rührwelle er
streckt und kurz vor dieser endet, während zwei weitere,
längere Siebpatronen auf je einer Seite der Rührwelle an
geordnet sind. Bei einer anderen Ausführungsform (Fig. 3)
sind Siebpatronen gegeneinander versetzt parallel zur
Rührwelle angeordnet und mit einem oberhalb des Mahlraums
angeordneten Mahlgutauslaß verbunden.
Bei beiden Ausführungsformen der bekannten Rührwerksmühle
werden die Siebpatronen von der Mahlgut-Mahlkörper-
Strömung allseitig gut umspült, so daß sie sich nicht
zusetzen. Die Siebpatronen werden aber im Betrieb ständig
von Mahlkörpern getroffen, die unmittelbar von der
Rührwelle aktiviert worden sind und deshalb mit großer
Bewegungsenergie auf die Siebpatronen aufprallen, so daß
diese rasch verschleißen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Rührwerksmühle derart zu gestalten, daß ihre Trennvor
richtung dem Aufprall von unmittelbar durch die Rührwelle
aktivierten Mahlkörpern weitgehend entzogen ist und den
noch nicht zum Zusetzen neigt.
Die Aufgabe ist bei einer Rührwerksmühle der eingangs be
schriebenen Gattung erfindungsgemäß mit den kennzeichnen
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Trennvorrichtung,
wie immer sie im einzelnen beschaffen sein mag, innerhalb
des stirnseitig offenen Hohlraumes im Endabschnitt der
Rührwelle geschützt angeordnet ist, so daß unmittelbar
von der Rührwelle aktivierte Mahlkörper kaum eine Möglich
keit haben, gegen die Trennvorrichtung zu prallen. Den
noch wird die Gefahr, daß die Trennvorrichtung sich
zusetzt, vermieden, da die mit dem Mahlgut axial, durch
das offene Ende der Rührwelle in deren Hohlraum gelangen
den Mahlkörper an der Trennvorrichtung vorbeiströmen,
ohne sich dort zu stauen, da sie durch die Drehung der
Rührwelle durch deren Außlaßöffnungen hindurch abge
schleudert werden und somit von den axial nachströmenden
Mahlkörpern und Mahlgutteilchen getrennt bleiben.
Die Auslaßöffnungen sind vorzugsweise mindestens annä
hernd parallel zur Achse der Rührwelle langgestreckt. Der
Endabschnitt der Rührwelle bildet dann eine Art Käfig,
aus dem die zusammen mit dem Mahlgut stirnseitig einge
strömten Mahlkörper rasch in etwa radialer Richtung
herausgeschleudert werden.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die
Auslaßöffnungen im Querschnitt kreisringsektorförmig sind
und durch Stege voneinander getrennt sind, an denen außen
Rührelemente befestigt sind. Der käfigartig ausgebildete
Endabschnitt der Rührwelle wirkt in dieser Aus
führungsform stark aktivierend auf das ihn umgebende
Mahlgut; der Endabschnitt kann somit einen ebenso großen
Anteil an der Leistung der Rührwerksmühle haben wie ir
gendein anderer gleichlanger und mit Rührelementen be
setzter Abschnitt der Rührwelle.
Der Endabschnitt kann lösbar am Hauptteil der Rührwerks
welle befestigt und somit auswechselbar sein. Auf diese
Weise erhält man die Möglichkeit, für unterschiedliches
Mahlgut unterschiedliche Endabschnitte einzusetzen, die
sich in der Gestaltung des Hohlraums und/oder der Auslaß
öffnungen voneinander unterscheiden.
Je nach Lage der Rührwerkswelle im Raum und je nach Art
und Beschaffenheit des Mahlguts kann es zweckmäßig sein,
wenn die Trennvorrichtung parallel oder unter einem
Winkel zur Achse der Rührwelle angeordnet ist. Die Trenn
vorrichtung ist jedoch vorzugsweise mindestens annähernd
gleichachsig mit der Rührwelle angeordnet. In diesem
Fall kann die Trennvorrichtung an einem Rohr angeordnet
sein, das sich durch einen Teil des Mahlraums hindurch
vom inneren Wellenende her in den Hohlraum erstreckt. Bei
dieser Ausführungsform der Erfindung läßt sich die Trenn
vorrichtung zusammen mit dem Rohr besonders leicht ein-
und ausbauen.
Die Trennvorrichtung kann auch, unabhängig davon, wie sie
im einzelnen gestaltet ist, durch die insgesamt hohle
Rührwelle hindurch mit dem Mahlgutauslaß verbunden sein,
der an einem äußeren Wellenende angeordnet ist. In diesem
Fall ist es besonders zweckmäßig, wenn die Trennvorrich
tung eine rohrförmige Siebpatrone aufweist, die an der
Rührwelle befestigt ist und mit ihr umläuft.
Bei alternativen Ausführungsformen der Erfindung weist
die Trennvorrichtung zwei an sich bekannte, gleichachsig
mit der Rührwelle angeordnete, einen Ringspalt bildende
Trennscheiben auf, von denen eine drehbar und die andere
ortsfest angeordnet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelhei
ten beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer liegenden Rührwerks
mühle,
Fig. 2 einen vergrößerten Axialschnitt eines Teils der
Rührwerksmühle,
Fig. 3 den Teil-Querschnitt III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 bis 9 Abwandlungen von Fig. 2
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte liegende Rührwerksmühle
hat ein kastenförmiges Gestell 10, auf dem ein im
wesentlichen zylindrischer Mahlbehälter 12 sowie axial
neben diesem ein Lagergehäuse 14 befestigt sind. Das
Gestell 10 enthält einen nicht dargestellten Antriebsmo
tor und ist mit dem Lagergehäuse 14 durch ein Getriebe
gehäuse 16 verbunden, in dem ein ebenfalls nicht darge
stelltes Getriebe mit einstellbarem Übersetzungsverhäl
tnis angeordnet ist.
Der Mahlbehälter 12 enthält einen kreiszylindrischen
Mahlraum 18, in dem ein Rührwerk 20 angeordnet ist. Das
Rührwerk 20 besteht im wesentlichen aus einer Rührwelle
22, die im Lagergehäuse 14 gelagert ist und sich gleich
achsig mit dem Mahlbehälter 12 durch nahezu den gesamten
Mahlraum 18 erstreckt, sowie einer Anzahl stabförmiger
Rührelemente 24, die in gleichen axialen Abständen an der
Rührwerkswelle 22 befestigt sind und in Zwischenräume
zwischen am Mahlbehälter 12 befestigten Gegenstäben 26
hineinragen.
Am linken Ende des Mahlbehälters 12 ist ein Mahlguteinlaß
28 angeordnet, durch den im Betrieb eine Suspension oder
Aufschlämmung aus Mahlgut und Flüssigkeit kontinuierlich
in den Mahlraum 18 gepumpt wird. An der vom Mahlguteinlaß
28 abgewandten, in Fig. 1 und 2 rechts angeordneten Stirn
seite des Mahlbehälters 12 ist ein Mahlgutauslaß 30 ange
ordnet, durch den fertig bearbeitetes Mahlgut ständig ab
gepumpt wird. Der Mahlgutauslaß 30 ist von einem Gewinde
stutzen am Ende eines Rohrs 32 gebildet, an dem ein
Flansch 34 befestigt ist. Der Flansch 34 ist mit einem
Deckel 36 verschraubt, der die vom Getriebegehäuse 16 ab
gewandte Stirnseite des Mahlbehälters 12 bildet.
Das Rohr 32 erstreckt sich - im dargestellten Beispiel
gleichachsig mit der Rührwelle 22 - durch den Deckel 36
und den angrenzenden Bereich des Mahlraums 18 hindurch
bis zu einem Endabschnitt 38 der Rührwelle 22. Der End
abschnitt 38 ist lösbar mit dem Hauptteil der Rührwelle
22 verschraubt und weist einen stirn- oder endseitig of
fenen Hohlraum 40 auf, in dem eine Trennvorrichtung 42
angeordnet ist.
Die Trennvorrichtung 42 ist bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 bis 3 von einer zylindrischen Siebpatrone
gebildet, die den gleichen Durchmesser hat wie das Rohr
32 und mit diesem aus einem Stück besteht. Die Trennvor
richtung 42 erstreckt sich gleichachsig mit der Rührwelle
22 über den größeren Teil der Länge des Hohlraums 40 und
hat eine geschlossene Stirnwand 44, deren Abstand vom
axial inneren Ende des Hohlraums 40 ebenso wie die radia
le Breite des Ringraumes zwischen dem zylindrischen Teil
der Siebpatrone und der Innenwand des Endabschnitts 38
ungefähr 15 bis 20% des Durchmessers des Hohlraums 40
entspricht.
In den Endabschnitt 38 sind schlitzförmige, achsparallele
Auslaßöffnungen 46 eingearbeitet, die je einen kreisring
sektorförmigen Querschnitt haben und sich über den größe
ren Teil der Länge des Hohlraums 40 erstrecken, so daß
die Siebpatrone 42 nahezu auf ihrer gesamten Länge von
diesen Auslaßöffnungen umschlossen ist. Im Querschnitt
gemäß Fig. 3 erstrecken sich die Auslaßöffnungen 46 kreis
ringsektorförmig über je einen Winkelbereich von 45° und
lassen zwischen sich Stege 48 von gleichem Querschnitt
stehen, so daß der Endabschnitt 38 insgesamt einem
zylindrischen Käfig ähnelt, der an seiner einen
Stirnseite offen ist. An jedem der Stege 48 sind drei der
stabförmigen Rührelemente 24 befestigt, so daß der
Endabschnitt 38 hinsichtlich der Bestückung mit
Rührelementen vollständig mit dem Hauptteil der Rührwelle
22 vergleichbar ist.
Im Betrieb dreht sich die Rührwelle 22, abhängig von ih
rem Durchmesser und der Beschaffenheit des Mahlguts, mit
einer bei Rührwerksmühlen üblichen Drehzahl in der Grö
ßenordnung von beispielsweise 200 bis 3000 Umdrehungen
pro Minute, wodurch das im Mahlraum 18 enthaltene Gemisch
aus Mahlkörpern 50 und Mahlgut 52 aktiviert wird. Im Rohr
32 wird durch eine nicht dargestellte Pumpe ein Unter
druck erzeugt, der Mahlkörper 50 und Mahlgut 52 aus dem
Mahlraum 18 in den Hohlraum 40 strömen läßt. Das fertig
bearbeitete Mahlgut gelangt durch die Siebpatrone 42 in
das Rohr 32, während die Mahlkörper 50 zurückgehalten
werden und durch die Auslaßöffnungen 46 in den Mahlraum
18 zurückströmen. Diese Rückströmung wird durch Zentri
fugalkräfte gefördert, die aus der Einwirkung der Stege
48 und der an diesen befestigten Rührelemente 24 auf die
Mahlkörper 50 resultieren.
Fig. 4 zeigt einen vereinfachten Axialschnitt einer Aus
führungsform, bei der die Trennvorrichtung 42 ebenfalls
als Siebpatrone ausgebildet und im Hohlraum 40 des End
abschnitts 38 der Rührwelle 22 angeordnet ist. Hier ist
die Trennvorrichtung 42 jedoch am Ende eines Rohrs 54
befestigt, das sich innerhalb der insgesamt hohlen Rühr
welle 22 durch das Lagergehäuse 14 (Fig. 1) hindurcher
streckt und dort an einen Mahlgutauslaß angeschlossen
ist, der den in Fig. 1 und 3 dargestellten Mahlgutauslaß
30 ersetzt.
Die in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsformen sind
in ihrer Gesamtanordnung mit Fig. 2 vergleichbar; auch
hier ist die Trennvorrichtung 42 an einem Rohr 32 ange
ordnet, das sich durch einen Teil des Mahlraums 18 hin
durcherstreckt. Die Trennvorrichtung 42 ist jedoch von
zwei ringförmigen Trennscheiben 56 und 58 gebildet, die
mit der Rührwelle 22 gleichachsig angeordnet sind und
zwischen sich einen zylindrischen Ringspalt 60 begrenzen.
Die Trennscheibe 56 ist an der Rührwelle 22 befestigt und
dreht sich mit ihr; die Trennscheibe 58 ist am Rohr 32
befestigt und ist dadurch ortsfest.
Gemäß Fig. 5 ist die ortsfeste Trennscheibe 58 radial
außerhalb der drehbaren Trennscheibe 56 angeordnet; gemäß
Fig. 6 ist es umgekehrt.
Fig. 7 zeigt eine Abwandlung, die sich von Fig. 5 und 6 da
durch unterscheidet, daß die beiden Trennscheiben 56 und
58 ungefähr gleich groß sind und einander axial gegen
überstehen, so daß sie einen im wesentlichen ebenen, ra
dialen Ringspalt 60 bilden. Die Trennscheiben 56 und 58
könnten auch kegelförmig sein und einen ebenfalls kegel
förmigen Ringspalt zwischen sich begrenzen.
In Fig. 8 und 9 sind zwei weitere Ausführungsformen dar
gestellt, bei denen die ebenfalls von zwei Trennscheiben
56 und 58 gebildete, im Hohlraum 40 angeordnete Trennvor
richtung 42 kein mit der Rührwelle 22 umlaufendes Bauteil
hat. Die drehbare Trennscheibe 56 ist an einer Welle 62
befestigt, die innerhalb des Rohrs 32 gleichachsig mit
der Rührwelle 22 angeordnet und von einem eigenen Motor
64 antreibbar ist, der an den Deckel 36 angeflanscht ist.
Die ortsfeste Trennscheibe 58 ist jeweils am Rohr 32 be
festigt, gemäß Fig. 8 radial außerhalb der umlaufenden
Scheibe 56; und gemäß Fig. 9 dagegen axial neben dieser.
Claims (7)
1. Rührwerksmühle mit
- - einem Mahlbehälter, der einen mindestens teilweise mit Mahlkörpern (50) und Mahlgut (52) füllbaren Mahlraum (18) enthält und einen Mahlguteinlaß (28) sowie einen Mahlgutauslaß (30) aufweist,
- - einer Rührwelle (22), die einen im Mahlraum (18) ange ordneten Endabschnitt (38) mit einem Hohlraum (40) auf weist,
- - und einer Trennvorrichtung (42), die mindestens im we sentlichen innerhalb des Hohlraums (40) angeordnet ist und fertig bearbeitetes Mahlgut (52) aus dem Mahlraum (18) zum Mahlgutauslaß (30) abströmen läßt, Mahlkörper (50) jedoch zurückhält, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Hohlraum (40) am inneren Wellenende stirnseitig offen ist, so daß Mahlkörper (50) und Mahlgut (52) in ihn stirnseitig einströmen können,
- - und der Endabschnitt (38) der Rührwelle (22) rings um den Hohlraum (40) Auslaßöffnungen (46) aufweist, die durch das innere Wellenende in den Hohlraum gelangte Mahlkörper (50) in den Mahlraum (18) zurückströmen lassen.
2. Rührwerksmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslaßöffnungen (46) mindestens annähernd pa
rallel zur Achse der Rührwelle (22) langgestreckt sind.
3. Rührwerksmühle nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslaßöffnungen (46) im Querschnitt kreisringsek
torförmig sind und durch Stege (48) voneinander getrennt
sind, an denen außen Rührelemente (24) befestigt sind.
4. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Endabschnitt (38) lösbar am Hauptteil der Rühr
welle (22) befestigt ist.
5. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
deren Trennvorrichtung (42) mindestens annähernd
gleichachsig mit der Rührwelle (22) an einem Rohr (32)
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (32) sich durch einen Teil des Mahlraums
(18) hindurch vom inneren Wellenende her in den Hohlraum
(40) erstreckt.
6. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
deren Trennvorrichtung (42) durch die insgesamt hohle
Rührwelle (22) hindurch mit dem Mahlgutauslaß (30) ver
bunden ist, der an einem äußeren Wellenende angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennvorrichtung (42) eine Siebpatrone aufweist,
die an der Rührwelle (22) befestigt ist und mit ihr um
läuft.
7. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennvorrichtung gleichachsig mit der Rührwelle
(22) angeordnete, einen Ringspalt (60) bildende Trenn
scheiben (56, 58) aufweist, von denen eine drehbar und die
andere ortsfest angeordnet ist.
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