DE3631375A1 - Ruehrwerksmuehle - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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- B02C17/161—Arrangements for separating milling media and ground material
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rührwerksmühle mit
- - einem Mahlraum zur Behandlung von Mahlgut in Anwesenheit von Mahlkörpern,
- - einer Trennvorrichtung, die behandeltes Mahlgut aus dem Mahlraum austreten läßt, Mahlkörper jedoch im Mahlraum zurück hält,
- - einem drehantreibbaren Rohrstück, das die Trennvorrichtung umgibt, an einer Stirnseite für einen axialen Zustrom von Mahlgut und Mahlkörpern offen ist und Mahlkörper in den Mahlraum zurückströmen läßt, und
- - mindestens einem Förderelement, das innerhalb des Rohrstücks angeordnet, ebenfalls drehantreibbar und zum Erzeugen einer axialen Strömung ausgebildet ist.
Bei einer bekannten Rührwerksmühle dieser Gattung (EP-A-01 46
852, Fig. 10 u. 11) ist als drehantreibbares Rohrstück, das
die Trennvorrichtung umgibt, ein hohler Endabschnitt einer
Rührwelle vorgesehen. Die Trennvorrichtung ist eine Siebpatro
ne, die durch eine den Mahlraum begrenzende Stirnwand der
Rührwerksmühle hindurch in den hohlen Endabschnitt der Rühr
welle hineinragt und dadurch weitgehend gegen den unmittelba
ren Anprall von im Mahlraum aktivierten Mahlkörpern geschützt
ist. Als Förderelement ist rings um die Siebpatrone im hohlen
Endabschnitt der Rührwelle eine Wendel befestigt, die eine
ringförmige Strömung aus Mahlkörpern und Mahlgut von der of
fenen Stirnseite des hohlen Endabschnitts aus in dessen Hohl
raum hinein fördert. In einem Abstand von der offenen Stirn
seite weist der hohle Endabschnitt als Auslässe für Mahlkörper
mehrere schlitzförmige, achsparallele Aussparungen auf.
Bei einer Variante dieser bekannten Rührwerksmühle ist als
Förderelement, das ebenfalls eine axial in den hohlen Endab
schnitt der Rührwerkswelle hineingerichtete Strömung aus
Mahlkörpern und Mahlgut erzeugt, die Innenwand dieses Endab
schnitts selbst vorgesehen, die sich von dessen offener Stirn
seite weg konisch erweitert. In beiden Fällen ist der axiale
Zustrom von Mahlkörpern und Mahlgut auf den verhältnismäßig
engen Ringraum zwischen Siebpatrone und Innenwand des hohlen
Endabschnitts der Rührwelle beschränkt, sodaß die Mahlgutpar
tikel ebenso wie die Mahlkörper sich zwangsläufig an den
schlitzförmigen, achsparallelen Aussparungen entlang bewegen
und ein verhältnismäßig großer Anteil an sich fertig behandel
ten Mahlgutes durch diese Aussparungen in den Mahlraum zurück
strömt. Um einen dennoch hinreichenden Mahlgutdurchsatz durch
die Trennvorrichtung zu gewährleisten, müssen alle genannten
Bauteile verhältnismäßig groß bemessen werden.
Bei einer anderen bekannten Rührwerksmühle (DE-A-32 45 825)
ist als Trennvorrichtung ein gleichachsig mit der Rührwerks
welle angeordnetes, jedoch getrennt von dieser drehantreib
bares Rohr vorgesehen, das innerhalb des Mahlraumes, einem
freien Ende der Rührwelle benachbart, ein Kopfstück mit radia
len Einlässen aufweist. Dieses Kopfstück soll eingedrungene
Mahlkörper in den Mahlraum zurückschleudern und nur fertigbe
handeltes Mahlgut einlassen, sodaß dieses dann axial nach
außen geführt werden kann. Diese Vorrichtung hat jedoch eine
für viele Zwecke nicht ausreichende Trennschärfe und kann des
halb eine Sieb- oder Ringspaltanordnung als Trennvorrichtung
im allgemeinen nicht ersetzen.
Im Zusammenhang mit einer Rührwerksmühle sind auch drehan
treibbare Siebpatronen bekannt (DE-A-17 57 942); diese sind
jedoch gegen den Aufprall aktivierter Mahlkörper nicht durch
ein sie umgebendes, drehantreibbares Rohrstück geschützt,
sondern dadurch, daß sie in je einem getrennten, mit dem Mahl
behälter nur durch Leitungen verbundenen Gehäuse angeordnet
sind. Diese Anordnung hat ebenfalls einen im Verhältnis zur
Leistungsfähigkeit der Trennvorrichtungen großen Raumbedarf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rühr
werksmühle der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzu
bilden, daß sich eine Trennvorrichtung mit beliebiger Trenn
schärfe und ausreichendem Durchsatzvermögen raumsparend unter
bringen läßt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- - die Trennvorrichtung an einem von der offenen Stirnseite entfernten Boden des Rohrstücks angeordnet ist und
- - das Förderelement zum Erzeugen eines Mantelstroms ausge bildet ist, der sich im Rohrstück rings um einen zentralen axialen Zustrom von Mahlkörpern und Mahlgut erstreckt, diesem entgegengerichtet ist und vorwiegend aus Mahlkörpern besteht.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein Ab
schnitt der Innenwand des Rohrstücks, sich zu dessen offener
Stirnseite hin konisch erweiternd, als Förderelement ausgebil
det.
Unabhängig davon oder kombiniert damit ist eine andere Ausge
staltung möglich, bei der an der Innenwand des Rohrstücks eine
bei dessen Betriebsdrehrichtung zu dessen offener Stirnseite
hin fördernde Wendel angeordnet ist.
In beiden Fällen ist es vorteilhaft, wenn der axiale Zustrom
von Mahlkörpern und Mahlgut durch ein innerhalb des Rohrstücks
gleichachsig ängeordnetes, beidendig offenes Innenrohr geführt
ist.
Ein solches Innenrohr läßt sich mit einer Wendel der zuvor be
schriebenen Ausgestaltung in der Weise kombinieren, daß die
Wendel das Innenrohr mit dem Rohrstück verbindet.
Ferner kann als Förderelement mindestens ein Querflügel am
Boden des Rohrstücks angeordnet sein.
Unabhängig von der Ausgestaltung des Förderelements oder der
Förderelemente läßt sich durch die erfindungsgemäße Art der
Mahlgutförderung innerhalb des drehantreibbaren Rohrstücks der
Platzbedarf dieses Rohrstücks innerhalb des Mahlraums dadurch
vermindern, daß das drehantreibbare Rohrstück mindestens zum
größtenteil außerhalb des Mahlraums angeordnet ist und mit
diesem durch eine Öffnung verbunden ist, die mindestens an
nähernd so groß wie die offene Stirnseite des Rohrstücks ist.
Dabei ist es ferner vorteilhaft, wenn die offene Stirnseite
des drehantreibbaren Rohrstücks mindestens annähernd in der
Ebene einer Wand eines den Mahlraum umschließenden Mahlbehäl
ters angeordnet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Fig. 1 bis 3 zeigen, jeweils in einem axialen Schnitt, den
Auslaßbereich einer Rührwerksmühle in drei erfindungsgemäßen
Ausgestaltungen.
In jeder der drei Zeichnungen ist eine Wand 10 eines Mahlbe
hälters dargestellt, der einen Mahlraum 12 umschließt. Der
Mahlraum 12 ist teilweise mit Mahlkörpern 14 und Mahlgut 16
gefüllt, die gemeinsam von einem Rührwerk 18 aktiviert werden.
Zum Rührwerk 18, das von üblicher Bauart und deshalb nur teil
weise angedeutet ist, gehört eine Rührwelle 20, die um ihre
Achse 22 drehantreibbar und mit Rührelementen 24 besetzt ist.
Es kann sich um eine stehende oder liegende Rührwerksmühle
handeln; es kommt also nicht darauf an, ob die Achse 22 senk
recht oder waagrecht angeordnet ist.
An der Wand 10 des Mahlbehälters ist ein Lagergehäuse 26 befe
stigt, in dem eine Hohlwelle 28 gelagert ist. In allen darge
stellten Beispielen gemäß Fig. 1 bis 3 ist die Hohlwelle 28
gleichachsig mit der Rührwelle 20 angeordnet. Diese Anordnung
ist aus Gründen der im Mahlraum 12 stattfindenden Strömungen
zweckmäßig, jedoch nicht zwingend erforderlich. Aus Gründen
der Platzersparnis kann bei Ausführungsformen ähnlich Fig. 1
und 2 eine zur Achse 22 mit Abstand parallele oder winkelver
setzte Anordnung der Hohlwelle 28 zweckmäßiger sein.
Die Hohlwelle 28 ist durch einen Motor 30 drehantreibbar, der
an das Lagergehäuse 26 angeflanscht ist. An der Hohlwelle 28
ist innerhalb des Mahlraums 12 ein Rohrstück 32 befestigt oder
einstückig ausgebildet. Dieses ist topfartig mit einem Boden
34 versehen, an dem eine Trennvorrichtung 36 befestigt ist.
Die Trennvorrichtung 36 hat in den dargestellten Beispielen
die Gestalt eines Siebes, kann aber auch von einer am Boden
34 angeordneten Ringspaltanordnung gebildet sein, wie sie als
solche bei Rührwerksmühlen ebenfalls üblich ist. In jedem Fall
ist die Maschenweite oder sonstige Durchlaßweite der Trennvor
richtung 36 so bemessen, daß die Mahlkörper 14 im Mahlraum 12
zurückgehalten werden, fertig behandeltes Mahlgut 16 jedoch
durch die Hohlwelle 28 hindurch zu einem Auslaß 38 strömen
kann.
Während das bisher Gesagte auf alle in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsformen zutrifft, hat Fig. 1 die Besonder
heit, daß das Rohrstück 32 eine konische Innenwand 40 hat, die
sich zu seiner offenen Stirnseite 42 hin erweitert. Wegen die
ser Gestaltung wirkt die Innenwand 40, wenn das Rohrstück 32
sich dreht, als Förderelement, das bestrebt ist, einen zentra
len axialen Zustrom 44 von Mahlkörpern 14 und Mahlgut 16 in
einen entgegengerichteten, im Querschnitt ringförmigen Mantel
strom 46 umzuwandeln. Diese Umwandlung betrifft im wesentli
chen nur Mahlkörper 14, da diese sich wegen ihrer im Vergleich
zum Mahlgut 16 höheren Dichte innerhalb des rotierenden Rohr
stücks 32 allmählich radial nach außen bewegen und dadurch in
den Einflußbereich der konischen Innenwand 40 gelangen. Das
behandelte Mahlgut 16 strömt hingegen durch die Trennvorrich
tung 36 hindurch zum Auslaß 38.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform hat das dreh
antreibbare Rohrstück 32 eine zylindrische Innenwand 40, die
als solche nicht imstande ist, axiale Kräfte auf die Mahlkör
per 14 auszuüben, die aber als Förderelement eine Wendel 48
trägt. Die Wendel 48 ist derart gestaltet, daß sie bei der
Betriebsdrehrichtung auf Partikel, die in ihren Einwirkungs
bereich gelangen, Kräfte mit axial zur freien Stirnseite 42
des Rohrstücks 32 gerichteten Komponenten ausübt. Die davon
betroffenen Partikel sind im wesentlichen Mahlkörper 14, die
durch Zentrifugalkräfte aus dem zentralen axialen Zustrom 44
ausgesondert worden sind. Auch hier entsteht also ein im we
sentlichen nur aus Mahlkörpern 14 bestehender Mantelstrom 46.
Um jegliche Einwirkung der Wendel 48 auf den axialen Zustrom
44 zu verhindern, ist dieser durch ein Innenrohr 50 geführt,
das gleichachsig mit dem Rohrstück 32 angeordnet und mit die
sem durch die Wendel 48 fest verbunden ist.
Bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen ist es
nicht unbedingt erforderlich, daß der gesamte Mantelstrom 46
bis zur offenen Stirnseite 42 des drehantreibbaren Rohrstücks
32 geführt wird. Es ist möglich, daß ein mehr oder weniger
großer Anteil der Mahlkörper 14 aus dem Mantelstrom 46 durch
radiale Durchlässe 54 des Rohrstücks 32 in den Mahlraum 12
entlassen wird. Solche Durchlässe 54 sind in Fig. 1 mit
gestrichelten Linien angedeutet.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich
von Fig. 2 dadurch, daß das drehantreibbare Rohrstück 32 voll
ständig außerhalb des Mahlraums 12 angeordnet und dennoch auf
der gesamten Fläche seiner offenen Stirnseite 42 mit dem
Mahlraum 12 verbunden ist. Die offene Stirnseite 42 liegt in
der Ebene der in bezug auf den Mahlraum 12 inneren Seite der
Wand 10, sodaß das Rohrstück 32 innerhalb des Mahlraums 12
keinerlei Platz beansprucht und die Rührwelle 20 ungefähr so
nahe an die Wand 10 heranreichen kann, als wäre das Rohrstück
32 nicht vorhanden.
Eine Anordnung des Rohrstücks 32, wie sie in Fig. 3 darge
stellt ist, läßt sich auch bei einer Ausführungsform verwirk
lichen, die im übrigen der Fig. 1 entspricht oder eine Kombi
nation der konischen Innenwand 40 aus Fig. 1 mit der Wendel 48
aus Fig. 2 darstellt.
Bei allen in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsformen
kann, wie in Fig. 2 angedeutet, als weiteres Förderelement ein
Querflügel 52 innerhalb des drehantreibbaren Rohrstücks 32 im
Bereich von dessen Boden 34 angeordnet sein. Dadurch wird die
Umwandlung des zentralen axialen Zustroms 44 aus Mahlkörpern
14 und Mahlgut 16 in den aus Mahlkörpern 14 bestehenden Man
telstrom 46 begünstigt.
Claims (8)
1. Rührwerksmühle mit
- - einem Mahlraum (12) zur Behandlung von Mahlgut (16) in An wesenheit von Mahlkörpern (14),
- - einer Trennvorrichtung (36), die behandeltes Mahlgut (16) aus dem Mahlraum (12) austreten läßt, Mahlkörper (14) jedoch im Mahlraum (12) zurückhält,
- - einem drehantreibbaren Rohrstück (32), das die Trennvorrich tung (36) umgibt, an einer Stirnseite (42) für einen axialen Zustrom von Mahlgut (16) und Mahlkörpern (14) offen ist und Mahlkörper (14) in den Mahlraum (12) zurückströmen läßt, und
- - mindestens einem Förderelement, das innerhalb des Rohrstücks (32) angeordnet, ebenfalls drehantreibbar und zum Erzeugen ei ner axialen Strömung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Trennvorrichtung (36) an einem von der offenen Stirn seite (42) entfernten Boden (34) des Rohrstücks (32) angeord net ist und
- - das Förderelement zum Erzeugen eines Mantelstroms (46) aus gebildet ist, der sich im Rohrstück (32) rings um einen zen tralen axialen Zustrom (44) von Mahlkörpern (14) und Mahlgut (16) erstreckt, diesem entgegengerichtet ist und vorwiegend aus Mahlkörpern (14) besteht.
2. Rührwerksmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Abschnitt der Innenwand (40) des Rohrstücks (32), sich zu des
sen offener Stirnseite (42) hin konisch erweiternd, als För
derelement ausgebildet ist.
3. Rührwerksmühle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand
(40) des Rohrstücks (32) eine bei dessen Betriebsdrehrichtung
zu dessen offener Stirnseite (42) hin fördernde Wendel (48)
angeordnet ist.
4. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Zu
strom (44) von Mahlkörpern (14) und Mahlgut (16) durch ein in
nerhalb des Rohrstücks (32) gleichachsig angeordnetes, beid
endig offenes Innenrohr (50) geführt ist.
5. Rührwerksmühle nach Anspruch 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (48)
das Innenrohr (50) mit dem Rohrstück (32) verbindet.
6. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß als Förderele
ment mindestens ein Querflügel (52) am Boden (34) des Rohr
stücks (32) angeordnet ist.
7. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das drehantreib
bare Rohrstück (32) mindestens zum größtenteil außerhalb des
Mahlraums (12) angeordnet ist und mit diesem durch eine Öff
nung verbunden ist, die mindestens annähernd sogroß wie die
offene Stirnseite (42) des Rohrstücks (32) ist.
8. Rührwerksmühle nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die offene
Stirnseite (42) des drehantreibbaren Rohrstücks (32) minde
stens annähernd in der Ebene einer Wand (10) eines den Mahl
raum (12) umschließenden Mahlbehälters angeordnet ist.
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Legal Events
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Owner name: ERICH NETZSCH GMBH & CO HOLDING KG, 8672 SELB, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |