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DE3345368A1 - Foerderbahn-tragrolle - Google Patents

Foerderbahn-tragrolle

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Publication number
DE3345368A1
DE3345368A1 DE19833345368 DE3345368A DE3345368A1 DE 3345368 A1 DE3345368 A1 DE 3345368A1 DE 19833345368 DE19833345368 DE 19833345368 DE 3345368 A DE3345368 A DE 3345368A DE 3345368 A1 DE3345368 A1 DE 3345368A1
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DE
Germany
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roller
ring
conveyor track
bearing
support ring
Prior art date
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Application number
DE19833345368
Other languages
English (en)
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DE3345368C2 (de
Inventor
Edgar Ing.(grad.) 6115 Münster Bonifér
Walter 6050 Offenbach Duttiné
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Publication date
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Priority to DE19833345368 priority patent/DE3345368C2/de
Publication of DE3345368A1 publication Critical patent/DE3345368A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3345368C2 publication Critical patent/DE3345368C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/02Adaptations of individual rollers and supports therefor
    • B65G39/09Arrangements of bearing or sealing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Förderbahn-Tragrolle mit -Achsstummeln
  • in Setenwangen zum Halten von Wälzlagern, auf denen der Rollenmantel über ein elastisches Tragelement abgestützt ist,-wobei die Achsstummel von außen durch Ausnehmungen der Seitenwange geführte Schrauben sind, die in Gewindestücke hineinragen, welche mit Verdrehsicherungsansätzen in die Ausnehmungen eingreifen.
  • Bei einer Förderbahn-Tragrolle nach der DE-PS 30 48 200 ist das Einführen der Gewindestücke mit ihren Verdrehsicherungsansätzen in die Ausnehmungen der Seitenwange schwierig, weil sich das Gewindestück unkontrolliert im Lageraußenring axial bewegen kann.
  • Auch werden Rollgeräusche der Wälzkörper über das Gewindestück in ungewollter Weise auf die Seitenwange der Förderbahn übertragen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Förderbahn-Tragrolle so zu gestalten, daß der Einbau erleichtert und die Geräuschentwicklung verringert wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöste daß jeweils als Gewindestück eine Mutter vorhanden ist, die in einen Innensechskant eines das Wälzlager tagenden Lagertragrings ein gesetzt irr, Ur eSne sich zur Rolienmitte verjüngende Konusbohrung ;um Spreizen durch die Schraube hat und mit einer .nnenverzailnuny in eine Außenverzahnung eines Zapfens des als Rol ienb-oden-Außenteils ausgebildeten elastischen Tragringes hineinragt.
  • Zwischen dem Wälzlager und der Mutter mit der Schraube ist zur Geräuschdämpfung der aus elastischem Werkstoff hergestellte Lagertragring vorhanden. Das sichere Mitnehmen der Mutter beim Drehen der Tragrolle zum Einführen des Verdrehsici.erungsansatzes in die Ausnehmung der Seitenwange ist die Verzahnung zwischen dem Rollenboden-Außenteil und dem Lasttragring vorhanden. Nach dem Einführen des Verdrehsicherungsansatzes in die Ausnehmung wird die Schraube durch die Mutter gedreht und bewirkt dann das Spreizen des Lagertragringes, wobei die Verzahnungen aus dem Eingriff herauskommen, so daß die Tragrolle frei drehbar ist. SoWittnmit~ einfachsten Mitteln das einwandfreie Einsetzen der Tragrollen in die Seitenwangen bei einwandfreier Geräuschdämpfung gewährleistet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung greifen die Verzahnungen nicht so tief ineinander, wie der Durchmesser der Konusbohrung abnimmt, der vorzugsweise eine Verjüngung von ca. 10 % hat. Um das gute Spreizen des Lagertragringes zu ermöglichen, hat dieser umfangsverteilt mindestens zwei Längsschlitze, die von der Spitze des Lagertragringes bis zum Anschlagring für das Wälzlager reichen. Für das Wälzlager ist im Rollenboden-Außenteil eine Ringnut vorhanden, die derart angeordnet ist, daß bei in den Seitenwangen eingebauter Tragrolle zwischen dem Wälzlager und dem Anschlågring des Lagertragringes ein Luftspalt vorhanden ist, der breiter ist als die Länge des Verdrehsicherungsansatzes der in die Seitenwange einschiebbaren Mutter. Dieser Luftspalt ermöglicht das axiale Verschieben der Tragrolle beim Einbau relativ zur Mutter und gleicht außerdem Abstandsunterschiede zwischen den Seitenwangen sowie Längentoleranzen der Tragrolle aus. Längsschlitze in den Jeitenwangen für die Verdrehsicherungsansätze der Schrauben möglichen das Ausrichten der Tragrollen Zum Schutze des Wälzlagers gegen Verschmutzung ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Lagerring als Lagerkappe ausgebildet und ragt mit einer Abdeckscheibe über das Wälzlager hinaus und mit einem daran anschließenden Kappenrand in eine Nut des Rollenboden-Außenteils hinein. Dieser hat zum einwandfreien Abdichten des Tragrollen-Innenteils einen in den Rollenmantel ragenden gewölbten Boden mit einem in den Lagertragring ragenden Zapfen mit der bereits erwähnten Außenverzahnung. Der Rollenboden-Außenteil hat einen Einziehungsring mit Anschlagkante für eine Einziehung des Rollenmantels, und der Lagertragring greift mit einer Haltenase über den Rand der Mutter, so daß die Verbindungen zwischen Stahl- und Kunststoffteilen einwandfrei hergestellt sind.
  • Als Werkstoff für den Rollenboden-Außenmantel und den Lagertragring ist Gummi oder thermoplastischer Kunststoff mit einer Härte von etwa 80 Shore geeignet. Die Lageranordnung ist so gewählt, daß zwischen dem Rollenmantel und der Schraube eine elektrischer Durchlaßwiderstand von höchstens 100 Mio. Ohm besteht. Der elastische Werkstoff ermöglicht bei Belastung der Förderbahn ein unvermeidbares Verkanten der Seitenwange mit dem daran befestigten Achsstummel in der Tragrolle.
  • Zur weiteren'Geräuschdämpfung ist es bei Förderbahntragrollen, deren Rollenmantel über Wälzlager auf einer in Seitenwangen befestigten Achse-abgestützt ist, sinnvoll, daß in den Rollenmantel an diesem anliegend ein oder mehrere Dämpfungsringe aus elastischem Werkstoff eingesetzt sind, wobei der Ring aus weichem Kunststoff oder Gummi hergestellt und etwa in der Mitte zwischen -den Enden des Rollenmantels angeordnet ist. Seine Länge beträgt ca. 40 mm, und die Ringdicke beträgt etwa 20 % des Tragrollendurchmessers.
  • Ein Ausführungsbelspiel der Erfindunq ist in der Zeichnj'nq zarge stellt und im folgenden erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt aus einem Teil der Förderbahi--Tragmit einem Querschnitt durch die Seitenwange, Fig. 2 die Draufsicht auf den Lagertragring, Fig. 3 den Schnitt III-III durch Fig. 2 in größerem Maßstab, Fig. 4 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 5 den Schnitt V-V durch die Fig. 1.
  • Der Rolienmantel 1 umfaBt mit seiner Einziehung laden Einziehungsring 2a des Rollenboden-Außenteils 2 und liegt an seiner Anschlagkante 2b an, der-eine Nut 2c fur einen Kappenrand 4f des Lagertragringes 4 umfaßt. Der Rollenboden-Außenteil 2 hat innerhalb des Rollenmantels 1 einen gewölbten Boden 2e mit einem zentralen Zapfen 2f für eine Außenverzahnung 2g, die in eine Innenverzahnung 4g des Lagertragringes 4 am Ende seiner Konusbohrung 4c hineinragt. Der zylindrische Teil des Lagertragringes 4 hat zum Spreizen durch die Schraube 6 Längsschlitze 4d, die bis an einen Anschlagring 4h für ein Wälzlager reichen, das in eine -Ringnut 2d des Rollenboden-Außenteils eingelassen ist. In den Rollenmantel 1 ist zur Geräuschdämpfung ein weicher Dämpfungsring 8 eingesetzt.' Der Lagertragring 4 hat einen Innensechskant 4a für eine Mutter 5, die von einer Haltenase 4b im Lagertragring 4 gehalten ist und bei eingebautem Zustand der Tragrolle mit einem Verdrehsicherungsansatz 5a in eine Ausnehmung 9a der Seitenwange q hineinragt. Zum Ermöglichen eines festen Anspanndruckes ist der Verdrehsicherungsansatz 5a nicht so lang wie die Wanddicke der seitemianq* 9. Bei eingebauter Tragrolle ist zwischen dem '!ä'zlager 3'und dem Anschlagring 4h ein Luftspalt 7 vorhanden, wie er ln dPr anteren Härfte vor Fig. 1 zu erkennen ist. Diese Hälfte zeigt auch den gespreizten Lagertragring 4, der in der oberen Hälfte als konischer Ring zu erkennen ist und durch das Eindrehen der Schraube 6 in die Mutter 5 gespreizt wird und dabei die Innenverzahnung 4g des Lagertragringes 4 aus der Außenverzahnung 2g des Rollenboden-Außenteils herauszieht. Die Verzahnung ist in Fig. 4 in Eingriffstellung gezeichnet.
  • In Fig. 2 erkennt man die Länge der Längsschlitze 4d im Lagertragring 4 und in Fig. 3 die Anordnung der Längsschiitze 4d und das Einrasten der Verzahnung 49 in 2g in der (gekennzeichneten) oberen Hälfte, während in der unteren Hälfte die ausgerastete Verzahnung zu erkennen ist. Die Belastungsrichtung der Schraube durch den Lagertragring ist durch einen Pfeil eingetragen. Es ist e-in Segment von 1200 nach oben gerichtet, so daß zum Tragen -des Lagertragringes 4 ein großer Bereich der Gewindespitzen der Schraube 6 genutzt wird.
  • Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt der Seitenwange 9 mit einer als Längsschlitz ausgebildeten Ausnehmung 9a, in der der Verdrehsicherungsansatz 5a der Mutter verschiebbar ist. Der Querschnitt der Schraube 6 ist schraffiert gezeichnet.
  • Bezeichnungsliste 1 Rollenmantel la Einziehung 2 Rollenbodenaußenteil 2a Einziehungsring 2b Anschlagkante 2c Nut 2d Ringnut 2e Boden 2f Zapfen 2g Außenverzahnung 3 Wälzlager 4 Lagertragring 4a Innensechskant 4b Haltenase 4c Konusbohrung 4d Längsschlitz 4e Abdeckscheibe 4f Kappenrand 4g Innenverzahnung 4h- Anschlagring 4i zyl. Teil 5 Mutter 5a Verdrehsicherungsansatz 6 Schraube 7 Luftspalt 8 Dämpfungsring 9 Seitenwange

Claims (20)

  1. Förderbahn-Tragrol le Patentansprüche 1. Förderbahn-Traqrolle init Achsstuml in beitenwargen zum Halten vor Wälzlagern, aut denen der .Rollenmantel über ein elastisches Tragelement abgestützt ist, wobei die Achsstummel von außen durch Ausnehmungen der Seitenwange geführte Schrauben sind, die in bewindestücke hineinragen, welche mit Verdrehsicherungsansätcen in die Ausnehmungen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Rls Gewindestück eine Mutter (5) vorhanden ist, die formschlüssig in eine Ausnehmung (4a) eines das Wälzlager (3) tragenden Lagertragrings (4) eingesetzt ist, der eine sich zur Rollenmitte verjüngende Konusbohrung (4c) zum Spreizen durch die Schraube (6) hat und in ungespreiztem Zustand mit einer Innenverzahnung (4g) in eine Außenverzahnung (2g) eines Zapfens (2f) des als Rollenboden-Außenteils (2) ausgebildeten elastischen Tragringes eingreift.
  2. 2. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (2g, 4g) nicht so tief ineinandergreifen, wie der Durchmesser der Konusbohrung (4c) abnimmt.
  3. 3. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konusbohrung (4c) des Lagertragringes (4) eine Verjüngung von ca. 10 % hat.
  4. 4. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch das Wälzlager 3) ragende zylindrische Teil (4i) des Lagertragringes (4) mit Längsschlitzen (4d) versehen ist.
  5. 5. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze (4d) vom innen liegenden Ende des zylindrischen Teils (4i) bis zu einem Anschl2gring (4h) für das Wälzlager (3) reichen.
  6. 6. Förderbahn-Trag^o'le nrch Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens z';Jei Längssch;itze (4d) umfangsverteilt angeordnet sind.
  7. 7. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß der Lagertragring (4) als Lagerkappe ausgebildet ist und mit einer Abdeckscheibe (4e) über das Wälzlager (3) hinausragt und mit-einem Kappenrand (4f) in eine Nut (2c) des Rollenboden-Außenteils (2) hineinragt.
  8. 8. - Förderbahn-Tragrolle nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenboden-Außenteil (2) eine Ringnut (2d) für das Wälzlager (3) hat, wobei die Ringnut (2d) so angeordnet ist, daß bei in den Seitenwangen eingebauter Tragrolle zwischen dem Wälzlager (3) und dem Anschlagring (4h) des Lagertragringes (4) ein Luftspalt (7)- vorhanden ist, der breiter ist als die Länge des Verdrehsicherungsansatzes (5a) der in die Seitenwange einschiebbaren Mutter (5).
  9. 9. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (9a) in der Seitenwange (9) für den Verdrehsicherungsansatz (5a) als Längsschlitz ausgebildet ist.
  10. 10. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenboden-Außenteil (2) einen in den Rollenmantel (1) hineinragenden gewölbten Boden (2e) mit einem in den Lagertragring (4) ragenden Zapfen (2f) mit der Außenverzahnung-(2'g) hat.
  11. 11. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch-gekenfizeichnet, daß der Rollenboden-Außenteil (2) einen Einziehungsring (2a) mit Anschlagkante (2b) für eine Einziehung (la) des Rollenmapteis (1) hat.
  12. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagertragring (4) mit einer Haltenase (4b) über den Rand der Mutter (5) greift.
  13. 13. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenboden-Außenteil (2) und der Lagertragring (4) aus thermoplastischem Kunststoff sind.
  14. 14. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenboden-Außenteil (2) und der Lagertragring (4) aus Gummi oder weichem Kunststoff mit einer Härte von etwa 80 Shore hergestellt sind.
  15. 15. Förderbahn-Tragrolle nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rollenmantel (1) und der Schraube (6) ein elektrischer Durchlaßwiderstand von höch-stens 100 Mio. Ohm besteht.
  16. 16. Förderbahn-Tragrolle, dessen Rollenmantel über Wälzlager auf einer in Seitenwangen befestigten Achse ab gestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rollenmantel (1) an diesem anliegend ein oder mehrere Dämpfungsringe (8) aus elastischem Werkstoff angeordnet sind.
  17. 17. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 16; dadurch gekennzeichnet, daß der Dåmpfungsring (8) aus weichem Kunststoff oder gummi hergestellt ist.
  18. 18. Fördçrbahn-T,ayrolle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsring (8) bei Verwendung nur eines Dämpfungsringes etwa in der Mitte zwischen den Enden des Roll-enmantels (1) angeordnet ist.
  19. 19. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsring (8) etwa 40 mm lang ist.
  20. 20. Förderbahn-Tragrolle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Dämpfungsringes (8) ca. 20 % des Durchmessers der Tragrolle beträgt.
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