DE3238269C2 - Übungspatrone mit Plastik-Geschoß oder -Geschoßnachbildung - Google Patents
Übungspatrone mit Plastik-Geschoß oder -GeschoßnachbildungInfo
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Abstract
Übungspatrone mit Plastik-Geschoß oder -Geschoßnachbildung, bei der das Geschoß oder die Geschoßnachbildung an einer am hinteren Ende offenen Kunststoffhülse einstückig angeformt ist, welche in eine am vorderen Ende offene Patronenhülse aus Metall eingesetzt ist. Die Patronenhülse mit angeformter(m) Hülsenschulter und -hals ist auch am hinteren Ende offen hergestellt, so daß die Kunststoffhülse von diesem Ende her in die Patronenhülse, an deren Innenwand dicht anliegend einsetzbar ist. In das hintere Ende der Patronenhülse ist ein separates metallisches Bodenstück eingesetzt, das diese nach hinten dicht abschließt.
Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Übungspatrone der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Übungspatronen mit einem Geschoß aus Kunststoff sind in verschiedenen Ausführungen bekannt Weit verbreitet
ist eine Patrone, die ein Bodenstück aus Metall und einen hülsenförmigen Patronenkörper mit einstükkig
angeformtem Geschoß aus Kunststoff aufweist. Beim Schuß reißt das Geschoß am Hülsenmund ab und
wird für sich allein durch den Waffenlauf getrieben. Daneben sind Übungspatronen bekannt, bei denen auf eine
Patronenhülse aus Metall ein Geschoß aus Kunststoff aufgesetzt oder in diese eingesetzt ist. Beide Ausführungen
haben Vor- und Nachteile. Im ersteren Falle ist es die relativ geringe Haltbarkeit der Kunststoffhülse, im
letzteren Falle der mangelhafte Sitz des Plastikgeschosses in der Metallhülse, die den Anforderungen des Einzelfalles
unter Umständen nicht voll genügen und Zuführstörungen in der Waffe bzw. eine verminderte
Schußgenauigkeit zur Folge haben können.
Es ist weiterhin aus der CH-PS 4 05 988 eine Übungspatrone bekannt, bei welcher in einer am vorderen Ende
offenen und am hinteren Ende geschlossenen Patronenhülse aus Metall vom vorderen Ende her eine Kunststoffhülse
eingesetzt ist. Die Kunststoffhülse ist ihrerseits am hinteren Ende offen und am vorderen Ende mit
einer hohlen Geschoßnachbildung versehen, die beim Schuß an der Spitze aufplatzt. Die Kunststoffhülse liegt
gleichmäßig an der Innenwandung der Patronenhülse an und ist in dieser gehalten, indem deren vorderer Teil
nachträglich gegen die Kunststoffhülse zu einer Hülsenschulter und einem Hülsenhals eingezogen ist. Wie sich
gezeigt hat, kann es hierbei jedoch wegen des nachträglichen Einziehens unter ungünstigen Umständen beim
Schuß zu unregelmäßigen Abrissen im Bereich der Geschoßnachbildung oder auch zu einem »Herausschießen«
der Kunststoffhülse aus der Metallpatrone kommen. Entsprechendes gilt, wenn anstelle der Geschoßnachbildung
ein abzutrennendes Geschoß aus Kunststoff vorgesehen ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Übungspatrone der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art so auszubilden, daß unregelmäßige Abrisse im Bereich der Geschoßnachbildung bzw. des Geschosses
oder ein »Herausschießen«, der Kunststoffhülse aus der Metallpatrone vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Ausbildung entsprechend dem Kennzeichen des Anis
Spruchs 1. Diese Ausführung gewährleistet einerseits durch die Metallhülse und deren Hülsenhals die geforderte
Haltbarkeit der Übungspatrone und den einwandfreien Sitz des Plastik-Geschosses bzw. der Plastik-Geschoßnachbildung
in der Metallhülse und andererseits dennoch eine einfache Fertigung, da die Metallhülse einschließlich
ihrer Schulter und ihres Halses in relativ sehr einfacher Weise herstellbar und mit dem separaten Bodenstück
verbindbar ist Weiterhin ist damit sichergestellt, daß auch unter sehr ungünstigen Umständen eine
saubere Trennung des Geschosses vom Hülsenmund der Kunststoffhülse erreicht wird, wodurch eine gute
Treffgenauigkeit des Plastik-Geschosses erzielt wird. Außerdem wird das Abreißen von Teilen des Hülsenhalses
oder des Treibladungspulverraumes der Kunststoffhülse beim Schuß vermieden, welche z. B. die Waffe
verunreinigen, funktionell blockieren oder beschädigen könnten. Das gilt gleichermaßen auch für eine Übungspatrone, bei der anstelle des abreißenden Geschosses
eine mit der Kunststoffhülse beim Schuß verbunden bleibende, an der Spitze aufplatzende Geschoßnachbildung
vorgesehen ist.
Die Patronenhülse ist als dünnwandige Metallhülse aus z. B. Stahl, Messing oder Aluminium ausgeführt,
welche die äußere Form einer kalibergerechten Patrone ohne Geschoß, jedoch keinen Patronenboden aufweist.
Solche Hülsen können vorzugsweise durch Tiefziehen von Metallbändern in geeigneten Folgewerkzeugen
hergestellt werden.
Die Kunststoffhülse weist am vorderen Ende ein kalibergerechtes
Plastik-Geschoß bzw. eine entsprechende Geschoßnachbildung auf und ist in ihrem hülsenförmigen,
das Treibladungspulver aufnehmenden Bereich in ihrer äußeren Kontur so gestaltet, daß sie in die metallische
Patronenhülse von deren hinteren Ende her eingeführt werden kann und an deren Innenwand einschließlich
der Schulter und des Halses vollflächig dicht anliegt. Nach dem Einfüllen des Treibladungspulvers in die
Patronenhülse bzw. die Kunststoffhülse wird in das hintere offene Ende der Patronenhülse das separate Bodenstück
aus Metall eingesetzt und mit dieser durch Kneifen, Kleben oder in anderer bekannter Weise verbunden.
Um die Kunststoffhülse zusätzlich in der Patronenhülse zu fixieren und die Abdichtung gegenüber den
Pulvergasen im Bereich des hinteren Endes der Kunststoffhülse noch weiter zu verbessern, erweist sich die
Ausbildung nach Anspruch 2 als vorteilhaft. Dazu kann zum Beispiel das Bodenstück mit seinem vorderen Rand
gegen den hinteren Rand der Kunststoffhülse stoßen oder diesen auch innenseitig lidernd übergreifen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel im Längsschnitt gezeigt und wird anhand
dieses nachstehend näher erläutert.
In die metallische Patronenhülse 1 mit der konischen Hülsenschulter 2 und dem Hülsenhals 3 ist vom hinteren
Ende 4 her die Kunststoffhülse 5 mit dem einstückig angeformten Plastik-Geschoß 6 eingesetzt. Nach Einfüllen
des Treibladungspulvers 7 ist in das hintere Ende 4 der Patronenhülse 1 das separate metallische Bodenstück
8 mit dem Anzündmittel 9 eingesetzt und mit dieser über die durch Kneifen erzeugte Rille 10 dicht und
fest verbünde*. Das Bodenstück 8 liegt dabei mit seinem
vorderen Ende 11 am hinteren Ende 12 der Kunststoffhülse
S an.
Die Kunststoffhülse S mit Plastik-Geschoß 6 ist zum Beispiel aus Polyäthylen oder Polypropylen hergestellt
Sie und die Patronenhülse 1 sind vorzugsweise so aufeinander abgestimmt, daß deren Hals 3 mit seinem vorderen
Rand, dem Hülsenmund 13, sich bis zum hinteren Ende 14 des Geschosses 6 erstreckt und mit diesem
zumindest im wesentlichen bündig abschließt Damit ist ein besonders glatter Abriß des Geschosses gewährleistet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen darin, daß ein den außenballistischen Anforderungen gerechtes
Plastik-Geschoß in Verbindung mit einer Plastik-Hülse in fertigungstechnisch vergleichsweise einfacher
und dennoch zuverlässiger Weise mit der metallischen Patronenhülse verbindbar ist und eine saubere Abtrennung
des Geschosses am Hülsenmund erfolgt, wodurch eine gute Treffgenauigkeit erzielt wird. Weiterhin werden
hierbei wie auch bei einer Übungspatrone mit Gfschoßnachbildung beim Schuß keine Kunststoffteile
vom Hals-/Schulterteil oder Treibladungspulverraum abgerissen, welche zum Beispiel die Waffenfunktion beeinträchtigen
könnten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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45
50
55
60
65
Claims (3)
1. Übungspatrone mit Plastik-Geschoß oder -Geschoßnachbildung, bei der das Geschoß oder die Geschoßnachbildung
an einer am hinteren Ende offenen Kunststoffhülse einstückig angeformt ist, welche
in eine am vorderen Ende offene Patronenhülse aus Metall eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Patronenhülse (1) mit angeformter Hülsenschulter (2) und Hülsenhals (3) auch am hinteren
Ende (4) offen ist, die Kunststoffhülse (5) vom hinteren Ende her in die Patronenhülse (1), an deren
Innenwand dicht anliegend eingesetzt und in dieser mittels eines separaten Bodenstückes (8) gehalten
ist, das in das hintere Ende (4) der Patronenhülse (1) eingesetzt und mit dieser fest verbunden ist
2. Übungspatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffhülse (5) in ihrer an
der Hülsenschulter (2) sich nach vorn abstützenden Lage mittels des Bodenstückes (8) gehalten ist, das
mit seinem vorderen Ende (11) am hinteren Ende (12) der Kunststoffhülse (5) anliegt
3. Übungspatrone mit Plastik-Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffhülse
(5) mit Plastik-Geschoß (6) und die Patronenhülse (1) so aufeinander abgestimmt sind, daß der
Hals (3) der Patronenhülse (1) mit seinem Hülsenmund (13) sich bis zum hinteren Ende (14) des Geschosses
(6) erstreckt und mit diesem im wesentlichen bündig abschließt.
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Owner name: HUELS TROISDORF AG, 5210 TROISDORF, DE |
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