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DE950716C - Platzpatrone - Google Patents

Platzpatrone

Info

Publication number
DE950716C
DE950716C DER12838A DER0012838A DE950716C DE 950716 C DE950716 C DE 950716C DE R12838 A DER12838 A DE R12838A DE R0012838 A DER0012838 A DE R0012838A DE 950716 C DE950716 C DE 950716C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
tubular extension
cartridge
blank cartridge
cartridge according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER12838A
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Ringdal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE950716C publication Critical patent/DE950716C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/02Cartridges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/26Cartridge cases
    • F42B5/30Cartridge cases of plastics, i.e. the cartridge-case tube is of plastics
    • F42B5/307Cartridge cases of plastics, i.e. the cartridge-case tube is of plastics formed by assembling several elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/02Cartridges
    • F42B8/04Blank cartridges, i.e. primed cartridges without projectile but containing an explosive or combustible powder charge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 11. OKTOBER 1956
R 12838 XI/?2d
Lars Ringdal, Oslo
ist als Erfinder genannt worden
Lars Ringdal, Oslo
Platzpatrone
Die Erfindung bezieht sich auf eine Platzpatrone mit einem Bodenstück mit rohrförmiger Verlängerung sowie einer in einem Stück gegossenen, vorn geschlossenen Hülse.
Aufgabe war, eine Platzpatrone zu schaffen, die auf einfache und schnelle Weise hergestellt werden kann und in ihrer Wirkung vollständig ungefährlich und einwandfrei ist.
Es ist bekannt, daß ein thermoplastisches, elastisches, biegsames Kunstharz, wie Polyäthylen, Polyvinylchlorid od. dgl., ein geeignetes Material darstellt. In erster Linie soll eine Hülse aus diesem Material in einfacher Weise derart mit dem Bodenstück vereinigt werden können, daß die Patrone so stabil ist, daß sie auch in eine schnell schießende automatische Waffe eingeführt, abgeschossen und ausgezogen . werden kann, ohne beschädigt zu werden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der innere Durchmesser der in bekannter Weise aus einem thermoplastischen, elastischen, biegsamen Kunstharz, wie Polyäthylen, Polyvinylchlorid od. dgl., bestehenden Hülse in solchem Ausmaß kleiner ist als der äußere Durchmesser der rohrförmigen Verlängerung, bzw. umgekehrt, daß nach axialem Aufschieben der Hülse auf die Verlange-
rung gasdichter Sitz erzielt ist, wobei zusätzlich ein Wulst eines Teiles in eine entsprechende Nut am anderen Teil eingreifen kann.
Eine Patrone aus zwei Teilen, bei welcher die Hülse aus einem Kunststoff und das Bodenstück aus Metall bestehen, ist zwar bekannt.
Die Zusammensetzung der bekannten Patronen dieser Art erfolgt durch Festgießen. In diesem Falle kann keine vorn geschlossene Hülse verwendet ίο werden. In anderen Fällen erfolgt die Zusammensetzung der Teile durch Leimen, aber die gegenseitige Befestigung der Teile würde nicht der Beanspruchung in einer schnell schießenden automatischen Waffe standhalten. Außerdem wäre die Herstellung zeitraubend und umständlich. In anderen Fällen werden die Teile durch Zusammenschrauben oder durch Rillen oder Biegungen des Materials zusammengehalten. Durch eine solche Befestigung werden der' erforderliche Widerstand ao und die notwendige Abdichtung nicht erzielt. Sie ist außerdem zeitraubend und umständlich in der Herstellung und erfordert den Gebrauch von besonderen Maschinen und Werkzeugen.
Wenn die erfindungsgemäßen Maßnahmen verwendet werden, kann die Zusammensetzung erfolgen, nachdem die Ladung eingebracht ist ohne Verwendung von mechanischen oder maschinellen Hilfsmitteln oder besonderen Bindemitteln, wie Leim, Lot, Schraubengänge oder ähnlichen Befestigungen. Während der Verbindung durch Aufschieben der Hülse auf das Bodenstück dehnt sich die Hülse aus, um sich, wenn die Teile die richtige Lage erreicht haben, wieder zusammenzuziehen, wobei durch Eingreifen des Wulstes in die Nut die Hülse fixiert und das Festhalten derselben zusätzlich gesichert wird.
Die Elastizität und die sonstigen Eigenschaften des erwähnten Materials sind von besonderem Vorteil, weil man eine wasser- und luftdichte Verbindung zwischen der Hülse und dem Bodenstück erhält ohne Lackierung oder andere Maßnahmen. Zusätzlich ergibt sich infolge der Eigenschaften des Materials auch eine große Wärmeisolierung, was bei schnell schießenden Waffen von großer Bedeutung ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Hülse am Vorderende mit bekannten Schwächungslinien versehen ist, die sich kreuzen. Es ist zwar bekannt, Platzpatronen mit Schwächungslinien zu versehen. Die bekannten Patronen, die mit Schwächungslinien im Vorderende oder in der Spitze versehen sind, sind aber gewöhnlich aus steifem, sprödem oder faserigem Material hergestellt, so daß die Gefahr besteht, daß bei der Abfeuerung kleine Teilchen aus dem Lauf mitgeführt werden können.
Bei der Patrone nach der Erfindung wird das biegsame, elastische Material den Schwächungslinien entlang aufgerissen, bleibt aber im übrigen unversehrt. Das Vorderende öffnet sich also bei der Abfeuerung durch weiche, elastische Ausbiegung der von den Schwächungslinien gebildeten Lappen-,
Das Gas strömt aus der Öffnung aus, die durch die Ausbiegung der Lappen gebildet wird; es werden auch keine kleinen Teilchen der Patronenhülle herausgeschleudert.
Eine Abänderung der Platzpatrone der oben gekennzeichneten Art besteht darin, daß die Hülse in die rohrförmige Verlängerung eingeschoben ist und bis an die Bodenwand derselben reicht.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsformen der Platzpatrone nach der Erfindung beschrieben.
Fig. %. zeigteinen Längsschnitt durch die Platzpatrone j
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie II-II; Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Aüsführungsform der~Platzpatrone. .. In der.Fig.. 1, ist mit 1 der Bodenteil bezeichnet, der aus Metall hergestellt sein kann und der eine röhrenförmige Verlängerung (Bodenteilansatz) hat und einen Raum 2 zur Aufnahme des Zündmittels. Ein Hülsenmantel 3, der die Form einer vorn geschlossenen Röhre hat, ist mit dem Bodenteil 1 teleskopartig verbunden, indem der Hülsenmantel auf die röhrenförmige Verlängerung aufgeschoben ist. Es hat sich gezeigt, daß die Verbindung zwischen den Teilen genügend stabil ist, wenn die zwei Teile mit einer gewissen Reibung aufeinandergepreßt werden. Zur Sicherung der Verbindung zwischen den Teilen und vor allem zur Ausrichtung bei der Montage kann der Hülsenmantel 3 einen Ringwulst 4 haben, der in eine Ringnut 5 des Bodenteils 1 eingreift. Die vordere Seite des Hülsenmantels ist mit Schwächungsaussparungen versehen, die die Form eines Kreuzes haben, dessen Schnittpunkt sich im Mittelpunkt der Vorderseite befindet. Bei dieser Ausführung und bei Verwendung von elastischem und biegsamem Material für den Hülsenmantel bildet sich beim Abfeuern der Platzpatrone eine Öffnung, wobei das Material zwischen den Schwächungsaussparungen vier Zacken bildet, aber keine Materialteile des Hülsenmantels den Lauf verlassen.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 wird der Hülsenmantel 3' von dem Bodenteil i' umfaßt, der Bodenteil 1' ist dabei verhältnismäßig weit nach vorn gezogen und hält den Hülsenmantel 3' mittels einer Umbördelung 4' fest, die einen Ring- no wulst umgreift.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I. Platzpatrone mit einem Bodenstück mit • rohrförmiger Verlängerung sowie einer in einem Stück gegossenen, vorn geschlossenen Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Durchmesser der in bekannter Weise aus einem thermoplastischen, elastischen, biegsamen Kunstharz, wie Polyäthylen, Polyvinylchlorid od. dgl., bestehenden Hülse in solchem Ausmaß kleiner ist als der äußere Durchmesser der rohrförmigen Verlängerung, bzw. Umgekehrt, daß nach axialem Aufschieben der Hülse auf die Verlängerung gasdichter Sitz erzielt ist, wobei zusätzlich ein Wulst eines Teiles in eine ent-
    sprechende Nut am anderen Teil eingreifen kann.
  2. 2. Patrone nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse am Vorderende mit bekannten Schwächungslinien versehen ist, die sich kreuzen.
  3. 3. Patrone nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingeschobene Hülse bis an den Boden der röhrenförmigen Verlängerung reicht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 861 071;
    schweizerische Patentschrift Nr. 199 812; österreichische Patentschrift Nr. 156 628.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 643 10.56
DER12838A 1953-06-27 1953-10-31 Platzpatrone Expired DE950716C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO326592X 1953-06-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE950716C true DE950716C (de) 1956-10-11

Family

ID=19905237

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER12838A Expired DE950716C (de) 1953-06-27 1953-10-31 Platzpatrone

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BE (2) BE522888A (de)
CH (1) CH326592A (de)
DE (1) DE950716C (de)
FR (1) FR1081764A (de)
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