DE3230522A1 - Druckbleistift - Google Patents
DruckbleistiftInfo
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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Description
-5-BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
An das
Deutsche Patentamt
Zweibrückenstr. 12
80OO München 2
PATENTANWALT PATENTANWALT RECHTSANWALT PATENTANWALT PATENTANWALT PATENTANWALT
RECHTSANWALT RECHTSANWALT PATENTANWALT DR.-ING. KARL BOEHMERT (1933-1973)
DlPL -ING. ALBERT BOEHMERT, BREMEN WILHELM ). H. STAHLBERG, BREMEN
DR.-ING WALTER HOORMANN, BREMEN DlPL-PHYS. DR HEiNZGODDAR1BREMEN
DIPL -ING EDMUND F. EITNER, MÜNCHEN WOLF-DIETER KUNTZE, BREMEN
DIPL.-ING. JAN G. TÖNNIES, BREMEN DIPL-CHEM DR CORNELIA NEIDL, MUNCHEf*
Ihr Zeichen
Your ref.
Your ref.
Neuanme!dung
Ihr Schreiben vom
Your letter of
Your letter of
Unser Zeichen
Our ref.
Our ref.
P 987
Bremen,
Hollerallee 32
Hollerallee 32
16. August 1982
The Parker Pen Company, One Parker Place, Janesville, Wisconsin 53547, U.S.A.
Druckbleistift
Die Erfindung betrifft einen Druckbleistift.
Allgemein betrifft die Erfindung also mechanische Bleistifte, sogenannte Druckbleistifte, mit einem
auf Druck ansprechenden MinenVorrückmechanismus. Insbesondere handelt es sich um einen neuartigen
Betätigungsmechanismus, welcher das Aufbringen einer übermäßigen Kraft auf den Minenvordrückmechanismus
verhindert.
Bei Druckbleistiften findet allgemein ein nach
422
Postfach / P. O. Box 10 7127
Hoilerallet· 32, D-2800 Bremen 1
Telephon: (0421) '349071
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Telekop. / Telecop.: (089) 221569 CCITT 2 Telegr. /Cables· Forbopat München
Telekop. / Telecop.: (089) 221569 CCITT 2 Telegr. /Cables· Forbopat München
(ρ
hinten vorstehender Betätigungs-Druckknopf Verwendung, der heruntergedrückt wird, um die Mine
aus der vorderen Spitze, der Schreibspitze, des Schreibinstrumentes vorzudrücken. Druckbleistifte
dieser Art haben gegenüber anderen mechanischen Bleistiften mit Dreh- oder Verdreh-Vorrückmechanismus
für die Minen zwei bedeutende Vorteile. Einer dieser Vorteile besteht darin, daß die Betätigung
einfacher und bequemer ist. Ein zweiter Vorteil besteht darin, daß der Bleistift sehr viel weniger
häufig mit Minen gefüllt werden muß, da eine Vielzahl von Stiftminen, die sich in dem Minenbehälter
befinden, automatisch nacheinander dem Minenvorrückmechanismus in der Druckhülsenanordnung
zugeführt werden können. Nichtsdestoweniger finden mechanische Bleistifte mit Dreh-Vorrückmechanismus
aus ästhetischen und anderen Gründen bei Schreibinstrumenten hoher Qualität weite Anwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schreibinstrument hohen Qualitätsstandards zu schaffen,
welches ansprechend aussieht, wartungsfrei über eine lange Lebensdauer verfügt und dabei einen
Druck-Minenvorrückmechanismus mit automatischer Zuführung verwendet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Druckbleistift der eingangs genannten Art gelöst
durch ein im wesentlichen rohrförmiges Gehäuse mit offenem Vorder- oder Hinterende; einen inner-
BOEMMERT. Sf BOEHMERT
halb des Gehäuses angeordneten Minenbehälter mit Minenvorrückmechanismus, welcher in Abhängigkeit
von einem auf ihn ausgeübten vorwärtsgerichteten Axiakdruck in dem Minenbehälter vorhandene Minen
durch das vordere Ende des Druckbleistiftes vorrückt; gleitbeweglich in dem Gehäuse hinter
dem Minenvorrückmechanismus angeordnete Betätigungseinrichtungen zum übertragen einer auf den Betätigungsmechanismus
ausgeübten Axialkraft auf den Minenvorrückmechanismus bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes aus seiner hintersten Position
in seine vorderste Position, wobei die Betätigungseinrichtungen einen Druckknopf aufweisen,
der von dem hinteren Ende des Gehäuses vorsteht, wenn sich die Betätigungseinrichtungen in ihrer
hintersten Position befinden; und eine derartige Anordnung und Ausbildung der Betätigungseinrichtungen,
daß deren Vorwärtshub zwischen der hintersten und der vordersten Position nicht kürzer
ist als der Maximalabstand, um den der Druckknopf von dem hinteren Ende des Gehäuses bei in
hinterster Position befindlichen Betätigungseinrichtungen vorsteht, wodurch der Druckknopf
durch das Gehäuse abgedeckt ist, wenn die Betätigungseinrichtungen sich in ihrer vordersten
Position befinden.
Bei der Erfindung handelt es sich also um einen neuartigen, verbesserten mechanischen Bleistift,
einen sogenannten Druckbleistift, der zum Vorrücken der Mine einen Betätigungsknopf aufweist,
·" /t —
welcher sich von dem hinteren Ende des Bleistiftgehäuses aus nach außen erstreckt und durch das
Gehäuse im wesentlichen abgedeckt ist, wenn er sich in seiner am weitesten vorne liegenden Position
befindet. Wenn dementsprechend der Benutzer die Mine dadurch vorrückt, daß er einen Finger oder
den Daumen auf den Druckknopf legt und den Druckknopf axial in der Gehäuse hineindrückt, kommt
der Finger oder der Daumen mit dem Ende des Gehäuses in Kontakt, sobald der Vorwärts-Vorrückhub des
Druckknopfes beendet ist, wodurch das Aufbringen einer übermäßigen Kraft auf den Minenvorrückmechanisraus
nach Beendigung des Vorwärtshubes verhindert wird.
Vorzugsweise ist bei der Erfindung ein Taschenclip an dem axial beweglichen Betätigungsmechanismus
innerhalb des Gehäuses befestigt. Der Betätigungsmechanismus bildet dabei die einzige Abstützung
für den Taschenclip. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewegt sich der Taschenclip
relativ zum Bleistiftgehäuse nach vorne und hinten, wenn der Betätigungsknopf heruntergedrückt
und anschließend losgelassen wird. Der Taschenclip weist als Abstützelement eine Feder auf, die von
dem Betätigungsmechanismus innerhalb des Gehäuses auskragt, wodurch sich ohne Beendigung des federnden
Abstützelementes eine größere Öffnungsmöglichkeit für den Clip ergibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der
nachfolgenden Beschreibung, in "der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen
erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Druckbleistiftes mit kontinuierlicher Zuführung
nach der Erfindung in der Vorderansicht;
Fig. 2 eine fragmentarische längsgeschnittene Darstellung des Bleistiftes
von Fig. 1 entlang der Linie 2-2 von Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der
Linie 3-3 von Fig. 2, wobei insbesondere der Aufbau des Taschenclips
gezeigt ist;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung
ein Feder-Stützelement des Taschenclips;
Fig. 5 in teilweise geschnittener Darstellung entlang der Linie 5-5 von Fig. 2 den
Bleistift von Fig. 1; und
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung des hinteren Endabschnittes des Bleistiftes
von Fig. 1, wobei der Betätigungsmechanismus sich in seiner vordersten Position befindet.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, weist ein mechanischer Bleistift, ein sogenannter Druckbleistift 10, eine Hülse
auf, an deren hinterem Ende abnehmbar eine Kappe befestigt ist. Die Hülse 12 und die Kappe 13 bilden
zusammen ein rohrförmiges Gehäuse, von dessen vorderem Ende eine Schreibspitze 15 vorsteht. Wie gezeigt ist,
erstreckt sich ein kurzes Stück einer Stiftmine von der Schreibspitze 15 nach außen. Der Druckbleistift
10 weist weiterhin einen Taschenclip 19 und einen Druckknopf 20 auf, der ein kurzes Stück vom
hinteren Ende der Kappe 13 vorsteht.
Wie weiter unten noch im einzelnen beschrieben wird, ist der Druckknopf 20 an dem Taschenclip 19 innerhalb
der Kappe 13 angebracht. Wenn sich daher der Druckknopf 20 entlang der Längsachse der Kappe 13
bewegt, bewegt sich auch der Taschenclip 19 entlang der Seite der Kappe 13. Ein Herabdrücken des Druckknopfes
2O in die Kappe 13 läßt die Mine 17 durch
die Schreibspitze 15 vorrücken.
Wie man insbesondere in Fig. 2 erkennen kann, ist das Gehäuse rohrförmig ausgebildet und hat ein offenes
hinteres Ende 22 sowie ein offenes Vorderende 23.
;; Innerhalb des vorderen Endabschnittes der Hülse
■' ist eine Buchse 25 angebracht. Ein zylindrischer Abschnitt 27 einer herkömmlichen Druckhülsenanordnung
28 erstreckt sich durch die Buchse 25. \ Eine Spiraldruckfeder 29, welche den Abschnitt
. umgibt, hat ihren Sitz am hinteren Ende der Buchse
25. Die Druckhülsenanordnung 28 weist einen Minen-■. behälter 31 sowie einen Minenvorrückmechanismus
; 32 auf, der von beliebiger geeigneter Konstruktion ; sein kann und der in Abhängigkeit von einer vorwärtsgerichteten
Axialbewegung des Minenbehälters . 31 in einem Rohrkörper 33 der Druckhülsenanordnung
Stiftminen durch die Schreibspitze 17 vorschiebt und automatisch Stiftminen nacheinander der Schreibspitze
17 zuführt, wenn die Stiftminen verbraucht werden. Diese Art von Minen-Vorrücksystem gehört
zum Stand der Technik und wird allgemein als Druckstiftmechanismus
mit kontinuierlicher Zuführung ■; . bezeichnet. In der US-PS Re 27 149 ist ein Druck-'
Stiftmechanismus mit kontinuierlicher Zuführung ;': dieser allgemeinen Art gezeigt und beschrieben.
Wie dargestellt, wird die Druckhülsenanordnung 2 8 innerhalb der Hülse 12 mittels einer Halteeinrichtung
35 in ihrer Position gehalten, die über das obere Ende des Rohrkörpers 33 greift und
in eine Kupplungshülse 37 eingeschraubt ist, die an der Innenwand der Hülse 12 festgeklebt ist.
Ein kapseiförmiger Reibgummihalter 39, der in geeigneter Weise aus Kunststoff gebildet ist,
sitzt passend und dicht über dem hinteren Ende des rohrförmigen Minenbehälters 31. Eine innere
Ringschulter 41 sitzt gegen das hintere Ende des Minenbehälters 31 und bildet auf diese Weise einen
wirksamen Bestandteil des Minenvorrückmechanismus. Der Reibgummihalter 39 hat eine sich nach hinten
öffnende zylindrische Blindbohrung 42, in der ein Reibguirani 4 3 angeordnet ist.
Man sieht also, daß auf diese Weise eine Axialbewegung des Reibgummihalters 39 ein Vorrücken der
Mine in der Druckhülsenanordnung 28 durch die Schreibspitze 15 bewirkt.
Um einen Vorwärtsdruck auf den Minenvorrückmechanismus
in der Druckhülsenanordnung 28 ausüben zu können, ist eine Betätigungseinrichtung, welche den Druckknopf
umfaßt, gleitbeweglich in der Kappe 13 hinter der Druckhülsenanordnung 28 angebracht. Die Betätigungseinrichtung
weist einen im wesentlichen rohrförmigen Kolben 45 auf, der sich gleitbeweglich durch eine
Führungshülse 46 erstreckt, die mittels eines fest hiermit verbundenen Ansatzes 47 innerhalb der Kappe
fest positioniert ist. Wie gezeigt ist, erstreckt sich der Ansatz 47 in eine rechteckige öffnung 49
in der Kappe 13. Eine vorwärtsweisende Anschlagschulter 50 auf der Führungshülse 46 wirkt mit einer nach
hinten weisenden Schulter 51 an dem Kolben 45 in der Weise zusammen, daß die Rückwärtsbewegung des Kolbens 45
innerhalb der Kappe 13 begrenzt wird. Eine Spiraldruckfeder 54 ist zwischen dem hinteren Ende der
Führungshülse 46 und einer nach vorwärts weisenden Ringschulter 56 am Kolben 4 5 leicht zusammengedrückt,
so daß der Kolben in der in Fig. 2 gezeigten Weise in seine am weitesten hinten liegende Position gedrückt
_ Jf -
wird. Wie am besten aus Fig. 1 zu erkennen ist, liegt der Taschenclip aus ästhetischen Gründen über dem Ansatz
47 und der zugeordneten öffnung 49, wodurch diese unsichtbar ist. Der vordere Endabschnitt des Kolbens
45 ist rohrförmig ausgebildet und sitzt frei über dem Reibgummi 43, so daß er an den Reibgummihalter 39 anstößt
und einen Vorwärtsdruck auf den Minenvorrückmechanismus
überträgt, wenn der Kolben 45 in der Kappe nach vorne bewegt wird.
Um eine Befestigung des Taschenclips 19 an dem Druckbleistift
mit attraktivem Aussehen, nichtsdestoweniger aber fest und dauerhaft, zu gewährleisten, ist der
Taschenclip an dem Kolben befestigt und bewegt sich relativ frei entlang der Kappe 13, wenn der Kolben
zum Vorrücken der Mine axial bewegt wird. Insbesondere weist der Taschenclip hierzu eine Blattfeder 58 auf,
welche perspektivisch in Fig. 4 dargestellt ist und einen weggebogenen oberen Endabschnitt 59 aufweist,
der sich durch einen rechteckigen Schlitz 6O (Fig. 5) in der Kappe 13 erstreckt. Der Endabschnitt 59 ist
zwischen einem oberen Kolbenteil 45 A und einem unteren Kolbenteil 45 B angeordnet und weist eine Bohrung 62
auf, die mit zentral angeordneten Längsbohrungen in den Kolbenteilen 45 A und 45 B ausgerichtet sind.
Eine selbstschneidende Schraube 64 sitzt mit ihrem Kopfabschnitt 65 in einer Vertiefung 66 in einem
Becherteil 67 und ist in die Bohrung im vorderen Kolbenteil 45 B eingeschraubt, wodurch der Taschenclip
fest an dem Kolben angebracht ist. Eine Zierscheibe 69 sitzt mit Preßsitz in einer Vertiefung
am außenliegende Ende des Becherteiles, so daß die Schraube 64 nicht sichtbar ist. Ein pfeilförmiges
BOEHMERT &:b©EHMERT η ο -5 η C ο ->
IH
Zierteil 70 ist an der Stütz-Blattfeder 48 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Punktschweißung,
angebracht.
Nachfolgend wird nun die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen
Druckbleistiftes beschrieben. Wie sich aus einer Betrachtung der Fig. 1, 2 und 5 ergibt, bilden
das Becherteil 67 und der hintere Endabschnitt des Kolbenteiles 45 A einen Druckknopf, der ein kurzes
Stück über das hintere Ende des Bleistiftgehäuses vorsteht, wenn der Betätigungsmechanismus sich in
seiner gelösten, am weitesten hinten liegenden Position befindet. Wenn der Druckknopf heruntergedrückt wird,
so wird der Kolben 45 axial in Richtung auf die Schreibspitze 15 bewegt, bis sein vorderes Ende mit
dem hinteren Ende des Minenbehälters 31 in Kontakt kommt. Eine weitere Vorwärtsbewegung des betätigenden
Druckknopfes bewirkt das Aufbringen einer vorwärtsgerichteten axialen Druckkraft auf den hülsenförmigen
Minenbehälter und den zugeordneten Minenvorrückmechanismus, wodurch die Mine 17 durch die Schreibspitze
des Druckbleistiftes vorgerückt wird. Der mögliche Vorwärtshub des Vorrückmechanismus begrenzt sich
selbst, wenn die ein Element des Clips bildende Blattfeder 58 mit einer unteren Kante 60 A des Schlitzes
60 in Kontakt kommt, durch welchen die Blattfeder vorsteht. Ehe jedoch diese Vorwärtsbegrenzung des
Betätigungshubes erreicht wird, fluchtet das ebene distale Ende 67 A des Becherteiles 67 mit dem ebenen
hinteren Ende 13 A der Kappe 13, wodurch das Aufbringen eines weitergehenden Axialdruckes bei normaler Einsatzweise
des Daumens oder des Fingers der Bedienungs-
Kh
-M-
person verhindert wird. Eine Beschädigung der relativ
empfindlichen Teile des Druckbleistiftes wird auf
diese Weise bei normaler Verwendung des Druckbleistiftes verhindert.
Während die Erfindung vorstehend im Zusammenhang mit einem speziellen Ausführungsbeispiel erläutert wurde,
liegt es natürlich auf der Hand, daß für den Fachmann mannigfache Abwandlungen und Modifikationen des beschriebenen
Ausführungsbeispieles möglich sind, ohne daß hierdurch der Erfindungsgedanke verlassen würde.
All diese Abwandlungen und Modifikationen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der Ansprüche. Die in der
vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen im übrigen für die Verwirklichung der Erfindung
in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
BOEHMEfcP* itoEÖMiftSr.·· ο ο on co ο
3230522
Akte: P987 '0*-
BEZUGSZEICHENLIGTE
(LIST OF RSFSRENCE NUMERALS)
(LIST OF RSFSRENCE NUMERALS)
| 1 | 1 | 13 A hinteres Ende der Kappe 13 | 14 |
| 2 | 2 | 15 | |
| 3 | 7, | 16 | |
| 4 | 4 | 17 | |
| 5 | 18 | ||
| 6 | 6 | 19 | |
| 7 | 7 | 20 | |
| 8 | 8 | 21 | |
| 9 | 9 | 22 | |
| «0 Druckbleistift | 10 | 25 | |
| 11 | 11 | 24 | |
| .p Hülse | 12 | 25 | |
| 15 Kappe | 26 | ||
| 14 | 27 | ||
| -C- Schreibspitze | 28 | ||
| 16 | 29 | ||
| ^η Stiftmine | 30 | ||
| 18 | |||
| ^q Taschenclip | |||
| 2Q Druckknopf | |||
| 21 | |||
| P2 hinteres Ende | |||
| pz Vorderende | |||
| 24 | |||
| pr Buchse | |||
| Abschnitt | |||
| Druckhülsenanordnung | |||
| 29 Druckfeder | |||
| 30 |
| 31 Minenbehälter | 31 |
| ^3 Minenvorrückmechanismus | 52 |
| 33 Rohrkörper | 55 |
| 34 | 54 |
| 35 Halteeinrichtung | 35 |
| 56 | 56 |
| 37 Kupplungshülse | 37 |
| 33 | 38 |
| 39 Reibgummihalter | 39 |
| 40 | 40 |
| 41 Ringschulter | 41 |
| 42 Blindbohrung | 42 |
| 43 Reibgummi | 4? |
| 44 | 44 |
| 45 Kolben 45 A Kolbenteil 45 B Kolbenteil | |
| 46 Führungshülse | 46 |
| 47 Ansatz | 47 |
| 45 | 4S |
| 49 öffnung | 49 |
| 50 Anschlagschulter | ^O |
| 51 Schulter | |
| 52 | |
| 53 | |
| 54 Spiraldruckfeder | |
| 55 · | |
| 56 Ringschulter | 56 |
| 57 | 57 |
| 56 Blattfeder | ^s |
| 59 Endabschnitt | 59 |
| 60 Schlitz 60 A Unterkante von Schlitz 60 | |
| 61 | 61 |
| 62 Bohrunq | 62 |
| 63 | 63 |
| £4 Schraube | 64 |
| gc Kopfabschnitt | 65 |
| o6 Vertiefung | 67 A distales Ende von 67 | 66 |
| 67 Becherteil | ||
| 68 | 68 | |
| 69 Zierscheibe | 69 | |
| 70 Zierteil | 70 | |
| 71 | 71 | |
| 72 | 72 | |
| 73 | 73 | |
| 74 | 74 | |
| 75 | 75 | |
| 76 | 76 | |
| 77 | 77 | |
| 78 | 78 | |
| 79 | 79 | |
| 80 | 80 | |
| 81 | 81 | |
| 82 | 82 | |
| 83 | 83 | |
| 84 | 84 | |
| 85 | 85 | |
| 86 | 86 | |
| 87 | 87 | |
| 88 | 88 | |
| 89 | 89 | |
| 90 | 90 | |
| 91 | 91 | |
| 92 | 92 | |
| 93 | 93 | |
| 94 | 94 | |
| 95 | 95 | |
| 96 | 96 | |
| 97 | 97 | |
| 98 | 98 | |
| 99 | 99 | |
| 100 | 100 | |
Claims (10)
- > * * · ft ■P 987Ansprüchef 1 Λ Druckbleistift, -gekennzeichnet durch ein im ^Wsentlichen rohrförmiges Gehäuse mit offenem Vorder- und Hinterende; einen innerhalb des Gehäuses angeordneten Minenbehälter (31) mit Minenvorrückmechanismus (32), welcher in Abhängigkeit von einem auf ihn ausgeübten vorwärtsgerichteten Axialdruck in dem Minenbehälter vorhandene Minen durch das vordere Ende (15) des Druckbleistiftes (10) vorrückt; gleitbeweglich in dem Gehäuse hinter dem Minenvorrückmechanismus (32) angeordnete Betätigungseinrichtungen zum übertragen einer auf den Betätigungsmechanismus ausgeübten Axialkraft auf den Minenvorrückmechanismus bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes (20) aus seiner hintersten Position in seine vorderste Position,wobei die Betätigungseinrichtungen einen Druckknopf (20) aufweisen, der von dem hinteren Ende des Gehäuses vorsteht, wenn sich die Betätigungseinrichtungen in ihrer hintersten Position befinden; und eine derartige Anordnung und Ausbildung der Betätigungseinrichtungen, daß deren Vorwärtshub zwischen der hintersten und der vordersten Position nicht kurzer ist als der Maximalabstand, um den der Druckknopf (20) von dem hinteren Ende des Gehäuses bei in hinterster Position befindlichen Betätigungseinrichtungen vorsteht, wodurch der Druckknopf (20) durch das Gehäuse abgedeckt ist, wenn die Betätigungseinrichtungen sich in ihrer vordersten Position befinden.
- 2. Druckbleistift nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an den Betätigungseinrichtungen befestigten Taschenclip (19), der mit den Betätigungseinrichtungen relativ zu dem Gehäuse axial beweglich ist.
- 3. Druckbleistift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in seiner Wandung einen Längsschlitz (60) aufweist, durch den sich der Taschenclip erstreckt.
- 4. Druckbleistift nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen die einzige Abstützung für den Taschenclip (19) bilden.
- 5. Druckbleistift nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen einen im wesentlichen zylindrischen Kolben (4 5) aufweisen, der gleitbeweglich in dem Gehäuse angeordnet ist und axial miteinander ausgerichtet ein erstes Teil (45 A) und ein zweites Teil (45 B) aufweist; und daß der Taschenclip (19) einen Abschnitt (59) aufweist, der fest zwischen den Kolbenteilen (55 A, 55 B) angebracht ist.
- 6. Druckbleistift nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Kolbenteilen (55 A, 55 B) angeordnete Teil (59) des Taschenclips (19) mit einer Öffnung (62) versehen ist; und daß die Kolbenteile (55 A, 55 B) durch Befestigungseinrichtungen, welche diese öffnung durchsetzen, fest miteinander verbunden sind.
- 7. Druckbleistift nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Kolbenteil (45 B) wenigstens einen Teil des Druckknopfes (20) bildet.
- 8. Druckbleistift nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine in dem Gehäuse angeordnete Feder zum elastischen Vorspannen der Betätigungseinrichtungen in ihre hinterste Position.
- 9. Druckbleistift nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine vordere Hülse (12) und eine hintere Kappe (13) aufweist, wobei die Betätigungseinrichtungen allein innerhalb derKappe angebracht sind.
- 10. Druckbleistift nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse eine Stützeinrichtung mit einem Ansatz (47) vorgesehen ist, der'sich in eine öffnung in der Wand des Gehäuses erstreckt; und daß der Taschenclip (20) über der Öffnung und dem Ansatz (47) sitzt und diese unsichtbar macht.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US06/379,104 US4702634A (en) | 1982-05-17 | 1982-05-17 | Continuous feed mechanical pencil with push button lead feed actuator |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3230522A1 true DE3230522A1 (de) | 1983-11-17 |
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Families Citing this family (4)
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