DE1081801B - Kugelschreiber mit Kunststoffmine - Google Patents
Kugelschreiber mit KunststoffmineInfo
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- B43K7/00—Ball-point pens
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Description
DEUTSCHES
BIBLIOTHEK f DES DEUTSCHEM ) \PATENTAIUTES J
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kugelschreiber mit einer in der Bohrung eines Kugelschreibergehäuses
angeordneten Schreibmine, welche aus einem die Schreibkugel enthaltenden, hinten einen Ansatz aufweisenden
Minenkopf und einem Schreibmittelvorratsröhrchen aus Plastikmaterial besteht.
Bei diesen bekannten Minen sind die beiden Teile ineinandergesteckt, d. h. das Plastikröhrchen steckt in
einem Ansatz des Minenkopfes. Dieser Ansatz muß infolgedessen einen verhältnismäßig großen Außendurchmesser
haben, wodurch wiederum die konische Gehäusespitze, in welche dieser Minenkopfansatz eingesteckt
oder eingeschraubt wird, recht dünnwandig wird. Man muß deshalb den Gehäusekonus aus elastischem
Material fertigen oder aber den Minenkopfansatz ziemlich lang ausbilden, was wiederum den
Nachteil einer größeren Metallmenge für die Spitze mit sich bringt.
Die Erfindung will die vorbeschriebenen Mangel beheben
und erreicht dies dadurch, daß bei einem Kugelschreiber der eingangs genannten Art der Minenkopf
mit dem Schreibmittelvorratsröhrchen durch eine sowohl auf dem Ansatz wie dem vorderen Ende des
Schreibmittelvorratsröhrchens befestigte Metallhülse aus schwachwandigem, deformierbarem Material verbunden
ist.
Die beiden Teile werden also nicht mehr ineinander gesteckt. Vorzugsweise stoßen das hintere Ende des
Ansatzes und das vordere Stirnende des Schreibmittelvorratsröhrchens der durch Andrücken befestigten
Metallhülse gegeneinander. Der auf dem Plastikröhrchen festsitzende-Teil der Metallhülse hat insbesondere
eine nach hinten verlaufende konische Verjüngung, so daß ein fester flüssigkeitsdichter Sitz erreicht wird.
Besonders vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Kugelschreiber hinsichtlich der Verbindung des Minenkopfes
mit dem Plastikröhrchen, wenn es sich um Druckkugelschreiber handelt, bei denen die Schreibmine
unter dem Druck einer Rückholfeder steht. Es erübrigt sich dann ein besonderes Widerlager an dem
Röhrchen für die Feder. In Weiterbildung der Erfindung ist nämlich bei einer Schreibmine für einen solchen
Druckkugelschreiber das hintere Ende der Metallhülse als hinterer Anschlagteller für die Rückholfeder
ausgebildet. Insbesondere hat dabei die Metallhülse eine an den Anschlagteller nach vorn anschließende
zylindrische Stufe vom Innendurchmesser der Rückholfeder, welche auf der Stufe stramm aufsitzt. Infolge
dieser Ausbildungsweise bleibt die Feder auch beim Herausnehmen der Mine aus dem Kugelschreibergehäuse
auf der Hülse sitzen, so daß ein Verlorengehen der Feder vermieden wird.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Verbindung der beiden Minenteile durch die Metallhülse besteht
Kugelschreiber mit Kunststoffmine
Anmelder:
Gebrüder Meier Metallkapselfabrik,
Nürnberg, Wetzendorf er Str. 217
Nürnberg, Wetzendorf er Str. 217
darin, daß diese Verbindungsweise in jedem Fall die Verwendung eines transparenten Kunststoffvorratsröhrchens
mit dokumentenechter Paste auch bei Druckkugelschreibern ermöglicht. Eine derartige Paste kann
im allgemeinen nur in Metallröhrchen verwendet werden oder in solchen Kunststoffröhrchen, die auf Grund
ihrer durch die erforderliche Beständigkeit gegenüber dieser Paste bedingten chemischen Zusammensetzung
flexibel sind. In einem Druckkugelschreiber bisheriger
«5 Bauart ist ein solches biegsames Röhrchen aber wegen
der im Durchmesser viel größeren Gehäusebohrung, welche ja dem Federteller bzw. bei in den Minenkopf
eingesteckten Kunststoffröhrchen dem starken Minenkopfansatz angepaßt sein muß, nicht brauchbar, da es
sich bei Druck durchbiegt.
Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken ist daher bei einem erfindungsgemäßen Kugelschreiber, der eine
im hinteren, die Druckmechanik enthaltenden Kugelschreibergehäuseteil untergebrachte Rückholfeder für
die Schreibmine mit einer der Verbindung des Schreibmittelvorratsröhrchens mit dem Minenkopfansatz dienenden,
keine erweiterte zylindrische Stufe aufweisenden Metallhülse hat, der Durchmesser der Bohrung
des Kugelschreibergehäuses nur um ein geringes größer
als derjenige der Metallhülse und derjenige des übrigen Teils des innerhalb der Metallhülse eingeschnürten
Schreibmittelvorratsröhrchens. Infolge dieser Ausbildung ist ein Durchbiegen der Mine bei erfolgendem
Druck nicht mehr möglich.
Aber auch für Druckkugelschreiber, bei denen die Rückholfeder vorn in der Gehäusespitze angeordnet ist,
läßt sich das für dokumentenechte Paste geeignete Schreibmittelvorratsröhrchen aus Plastikmaterial in
Verbindung mit der erfindungsgemäßen Metallhülse, welche gleichzeitig als Federteller ausgebildet ist, verwenden.
In diesem Falle gestaltet man das Haltergehäuse in bekannter Weise dreiteilig, indem man zwischen
die konische Gehäusespitze und den hinteren, die Druckmechanik enthaltenden Gehäuseteil ein Zwischen-
0O9 509/62
stück einsetzt, dessen Bohrung dem Durchmesser der plastischen Kunststoffmine entspricht. Dieses Mittelstück
kann zudem in ebenfalls bekannter Weise aus transparentem Material gehalten sein, so daß man von
außen jederzeit feststellen kann, wie weit der Färbstoff in dem ebenfalls transparenten plastischen Minenröhrchen
verbraucht ist. Bei einer besonderen Ausbildungsform des erfindungsgemäßen Kugelschreibers
mit der einen Anschlagteller und vorzugsweise eine erweiterte zylindrische Stufe für die Rückholfeder aufweisenden,
mehrfach erwähnten Metallhülse hat dieser ein an sich bekanntes, zwischen den die Rückholfeder
enthaltenden konischen Gehäusevorderteil und dem die Druckmechanik enthaltenden Gehäusehinterteil eingesetztes
Gehäusemittelstück, dessen Bohrung im Durchmesser nur um ein geringes größer ist als derjenige
des Schreibmittelvorratsröhrchens. Vorzugsweise ist bei dieser Ausbildungsform das Gehäusemittelstück
in an sich bekannter Weise aus transparentem Material gefertigt.
Einige in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 den vorderen Teil eines Kugelschreibers mit Einsteckmine,
Fig. 2 die gleiche Darstellung einer etwas anderen Ausführungsform,
Fig. 3 den vorderen Teil eines Druckkugelschreibers mit rückziehbarer Mine und die
Fig. 4 und 5 die gleichen Darstellungen anderer Ausführungsformen.
In Fig. 1 ist mit 1 der Minenkopf einer Einsteckmine bezeichnet, welcher die Schreibkugel 2 trägt. Mit
3 ist ein Schreibmittelvorratsröhrchen aus transparentem Kunststoff bezeichnet, welches an den in das Haltergehäuse
einzusteckenden Minenkopfansatz 4 anstößt und mit diesem mittels einer schwachwandigen Metallhülse
5 verbunden ist, wobei diese Hülse 5 an beide Teile 3 und 4 zum besseren Halt angedrückt bzw. angerollt
wird. Die Mine wird in der üblichen Weise in die konische Gehäusespitze 6 eingesteckt.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführung entspricht im großen und ganzen derjenigen der Fig. 1, und es ist
hier lediglich die Metallhülse 7 nach hinten zu etwas verjüngt, so daß das Schreibmittelvorratsröhrchen 3
an dieser Stelle etwas eingeschnürt wird. Dadurch wird ein besonders fester und flüssigkeitsdichter Sitz der
Metallhülse auf dem Schreibmittelvorratsröhrchen aus Kunststoff gewährleistet.
Bei den oben beschriebenen Fig. 1 und 2 ist zu beachten, daß im Interesse einer im übrigen klareren
Darstellung diese Figuren die wirklichen Verhältnisse insofern nicht zutreffend wiedergeben, als die Wandstärken
von Schreibmittelvorratsröhrchen 3 und Metallhülse 5 etwa gleich groß gezeichnet sind. Tatsächlich
ist jedoch die Wandstärke der Metallhülse 5 wesentlieh geringer als die des Schreibmittelvorratsröhrchens
3 und der Durchmesser der Bohrung in der Gehäusespitze 6 ist um den doppelten Unterschied zwischen
der Wandstärke des Schreibmittelvorratsröhrchens 3 und derjenigen der Metallhülse 5 geringer als
der Durchmesser der erwähnten Bohrung bei der bekannten Verbindungsweise des Schreibmittelvorratsröhrchens
mit dem Minenkopf durch Einstecken oder Einschrauben des Schreibmittelvorratsröhrchens in
den Minenkopfansatz. .
In Fig. 3 ist ein Druckkugelschreiber dargestellt, bei welchem sich die Rückholfeder 8 im vorderen konischen
Gehäuseteil 9 des Halters befindet. Auch hier ist gemäß der Erfindung der Minenkopf 10 mit dem Schreibmittelvorratsröhrchen
11 aus Kunststoff mittels einer 7<> dünnwandigen Metallhülse 12 verbunden. Diese sitzt
einerseits wiederum fest auf dem Minenkopfansatz 13 und andererseits auf dem Schreibmittelvorratsröhrchen
11. Am hinteren Ende ist diese Metallhülse 12 zu einem Federteller 14 erweitert, welcher als hinteres
Widerlager für die Feder 8 dient. Zweckmäßig hat die Hülse 12 vor dem Federteller 14 eine im Durchmesser
erweiterte zylindrische Stufe 15, welche dem Innendurchmesser der Feder 8 entspricht, so daß diese
stramm auf der Metallhülse sitzt, wodurch die Feder auch beim Herausnehmen der Mine aus dem Gehäuse
auf der Mine stecken bleibt und ein Verlorengehen derselben vermieden wird.
Die Fig. 4 zeigt ebenfalls einen Druckkugelschreiber, und zwar einen solchen, bei dem für die Verwendung
von dokumenten echter Paste ebenfalls ein Schreibmittelvorratsröhrchen 16 aus Kunststoff vorgesehen ist.
Da, wie schon erwähnt, für dokumentenechte Paste im allgemeinen nur plastische, also biegsame Kunststoffröhrchen
zur Verfügung stehen, muß der Durchmesser der Bohrung 17 des Haltergehäuses 18 so gewählt sein,
daß er nicht wesentlich größer als der Röhrchendurchmesser ist, damit das Schreibmittelvorratsröhrchen
sich bei auf ihn wirkendem Druck nicht durchbiegen kann. Zweckmäßig wählt man den Durchmesser des
Röhrchens 16 etwas größer als denjenigen des Minenkopfansatzes 19. Die Metallhülse 20 schnürt in diesem
Falle das Röhrchenende etwas ein, wie in Fig. 4 gezeigt. Die Mine wird bei dieser Ausführung in das
Haltergehäuse von hinten eingeschoben und die Rückholfeder befindet sich im hinteren, die Druckmechanik
enthaltenden Gehäuseteil.
Um nun auch das plastische Minenröhrchen für Druckkugelschreiber verwenden zu können, welche gemäß
dem Ausführungsbeispiel Fig. 3 die Rückholfeder im vorderen konischen Gehäuseteil 6 enthalten, bildet
man das Haltergehäuse in bekannter Weise dreiteilig aus, indem, wie in Fig. 5 gezeigt, zwischen das vordere
Gehäuseteil 21 und das hintere, die übliche Druckmechanik enthaltende Gehäuseteil 22 ein Mittelstück 23
eingesetzt wird. Dieses Mittelstück 23 hat eine dem Durchmesser des plastischen Schreibmittelvorratsröhrchens
16 entsprechende bzw. um ein geringes größere Bohrung 17, so daß auch hier sich das plastische Röhrchen
nicht durchbiegen kann. Die übrige Ausführung, insbesondere der Metallhülse 12, sowie des Federtellers
14 für die Rückholfeder 8 ist die gleiche wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3. Wie schon
erwähnt, fertigt man, wie bekannt, das Mittelstück 23 vorteilhaft aus transparentem Material, um den Pasteninhalt
des Schreibmittelvorratsröhrchens 16 sichtbar zu machen.
Claims (8)
1. Kugelschreiber mit einer in der Bohrung eines Kugelschreibergehäuses angeordneten Schreibmine,
welche aus einem die Schreibkugel enthaltenden, hinten einen Ansatz aufweisenden Minenkopf und
einem Schreibmittelvorratsröhrchen aus Plastikmaterial besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der
Minenkopf (1, 10) mit dem Schreibmittelvorratsröhrchen (3, 11, 16) durch eine sowohl auf dem
Ansatz (4, 13, 19) wie dem vorderen Ende des Schreibmittelvorratsröhrchens (3,11,16) befestigte
Metallhülse (5, 7, 12, 20) aus schwachwandigem deformierbarem Material verbunden ist.
2. Schreibmine für einen Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
hintere Stirnende des Ansatzes (4, 13, 19) und das
vordere Stirnende des Schreibmittelvorratsröhrchens (3, 11, 16) in der durch Andrücken befestigten
Metallhülse (5, 7, Yl1 20) gegeneinander
stoßen.
3. Schreibmine für einen Kugelschreiber nach Anspruch 1 und Schreibmine nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch eine nach hinten verlaufende konische Verjüngung der Metallhülse (7) in ihrem
auf dem Schreibmittelvorratsröhrchen (3) festsitzenden Teil. ίο
4. Schreibmine für einen Kugelschreiber nach Anspruch 1 und Schreibmine nach Anspruch 2 für
Druckkugelschreiber, bei denen die Schreibmine unter dem Druck einer Rückholfeder steht, dadurch
gekennzeichnet, daß das hintere Ende der Metallhülse (12) als hinterer Anschlagteller (14)
für die Rückholfeder (8) ausgebildet ist.
5. Schreibmine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine an den Anschlagteller (14) nach
vorn anschließende, im Durchmesser erweiterte zylindrische Stufe (15) der Metallhülse (12) vom
Innendurchmesser der Rückholfeder (8), welche auf der Stufe (15) stramm aufsitzt.
6. Kugelschreiber nach Anspruch 1 und mit einer Schreibmine nach Anspruch 2 mit einer im
hinteren, die Druckmechanik enthaltenden Kugelschreibergehäuseteil untergebrachten Rückholfeder
für die Schreibmine, dadurch gekennzeichnet, dajß der Durchmesser der Bohrung (17) des Kugelschraibergehäuses
(18), nur um ein geringes größer ist als derjenige der Metallhülse (20) und derjenige
des übrigen Teiles des innerhalb der Metallhülse (20) eingeschnürten Schreibmittelvorratsröhrchens
(16).
7. Kugelschreiber mit einer Schreibmine nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch ein an
sich bekanntes, zwischen dem die Rückholfeder (8) enthaltenden konischen Gehäusevorderteil (21) und
dem die Druckmechanik enthaltenden Gehäusehinterteil (22) eingesetztes Gehäusemittelstück (23),
dessen Bohrung (17) im Durchmesser nur um ein geringes größer ist als derjenige des Schreibmittelvorratsröhrchens
(16). i
8. Kugelschreiber nach Anspruch 7, dadurch ge-|
kennzeichnet, daß das Gehäusemittelstück (23) inl an sich bekannter Weise aus transparentem Ma- \
terial gefertigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 840 522;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 695 433, 1 702 285; französische Patentschrift Nr. 1 075 469.
Deutsche Patentschrift Nr. 840 522;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 695 433, 1 702 285; französische Patentschrift Nr. 1 075 469.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 509/62 5.6&
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| BE555699D BE555699A (de) | 1956-03-13 | ||
| DEM29947A DE1081801B (de) | 1956-03-13 | 1956-03-13 | Kugelschreiber mit Kunststoffmine |
| GB781257A GB816917A (en) | 1956-03-13 | 1957-03-08 | Improvements in or relating to ball point pens |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM29947A DE1081801B (de) | 1956-03-13 | 1956-03-13 | Kugelschreiber mit Kunststoffmine |
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| DE1081801B true DE1081801B (de) | 1960-05-12 |
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ID=7300825
Family Applications (1)
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| FR (1) | FR1178447A (de) |
| GB (1) | GB816917A (de) |
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