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DE3229871A1 - Oelbestaendige kautschukzusammensetzung - Google Patents

Oelbestaendige kautschukzusammensetzung

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Publication number
DE3229871A1
DE3229871A1 DE19823229871 DE3229871A DE3229871A1 DE 3229871 A1 DE3229871 A1 DE 3229871A1 DE 19823229871 DE19823229871 DE 19823229871 DE 3229871 A DE3229871 A DE 3229871A DE 3229871 A1 DE3229871 A1 DE 3229871A1
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DE
Germany
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weight
conjugated diene
copolymer rubber
rubber
oil
Prior art date
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Application number
DE19823229871
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DE3229871C2 (de
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Kinro Yokohama Kanagawa Hashimoto
Motofumi Yokosuka Kanagawa Oyama
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Zeon Corp
Toyota Motor Corp
Toyoda Gosei Co Ltd
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Toyoda Gosei Co Ltd
Nippon Zeon Co Ltd
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
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    • C08F236/02Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds
    • C08F236/04Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated
    • C08F236/12Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated with nitriles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft eine ölbeständige Kautschukzusammensetzung mit ausgezeichneter Lösungsmittel-Rißbeständigkeit, enthaltend einen teilweise hydrierten ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuk und ein flüssiges ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-Copolymeres.
Im allgemeinen ist der Vorgang, bei dem eine polymere Substanz Risse beim Kontakt mit einem Lösungsmittel entwickelt, und die Risse anschließend wachsen, als Lösungsmittelriß bekannt. Es wird häufig festgestellt, daß wenn ein vulkanisierter Kautschuk in Kontakt mit einem Lösungsmittel kömmt, er innerhalb kurzer Zeit bricht, selbst bei einer derart geringen Zugbeanspruchung, die an der Luft zu keinem leichten Bruch führen würde. Das Auftreten dieser Erscheinung stellt ein besonders großes Problem bei Kautschukbestandteilen von Kraftfahrzeugen, bzw. Automobilen, insbesondere bei Brennstoffschläuchen, die im Kontakt mit Benzin verwendet werden, vom Standpunkt der Sicherheit her, dar.
Bei der Forderung der Gesellschaft nach bleifreiem Benzin in den letzten Jahren hat sich der Anteil an aromatischen Bestandteilen im Benzin vergrößert, um seine Octanzahl zu erhöhen. Kautschukmaterialien, die hauptsächlich aus einem Acrylnitril/Butadien-Oopolymerkautschuk bestehen, können beim Kontakt mit derartigem Benzin einer Lösungsmittelrißbildung unterliegen, was für praktische Anwendungszwecke zu Problemen geführt hat. Bei einem Versuch dieses Problem zu lösen, wurden verschiedene Kautschukzusammensetzungen mit einer verbesserten Lösuncsrißbeständigkeit empfohlen. Ein typisches Beispiel ist eine ölbeständige Kautschukzusammensetzung, die ein flüssiges Copolymeres enthält, das erhalten
wurde durch Copolymerisieren von Acrylnitril, Butadien (und/oder Isopren), und einer ot,ß-ungesättigten Carbonsäure und ein Acrylnitril/Butadien-Copolymer-Kautschuk (US-PS 3 790 64-6), der eine besonders ausgeprägte Wirkung hat und gewerblich verwendet wird.
Weltweit wurde versucht, Energie aus verschiedenen Quel- IQ len zu erzielen, um den ErdÖlverbrauch zu verringern und andere natürliche Quellen zu verwenden. Als ein Mittel, dies zu erzielen, wurde die Verwendung eines Gemischs von Benzin mit einem Alkohol wie Methanol oder Äthanol in vielen Ländern der Welt zur Anwendung als Kraftfahrzeugbrennstoff untersucht und sie wurde bereits in Amerika und Brasilien praktisch eingesetzt. Ein typischer neuer Brennstoff ist ein Gemisch von Benzin und Äthanol, der als "Gasohol" bezeichnet wird.
Es hat sich gezeigt, daß die Kautschukzusammensetzung der vorstehend genannten US-PS, die das Acrylnitril/ Butadien-Copolymere und das flüssige Copolymere enthält, keine Lösungsmittelrißbeständigkeit aufzeigt und unbrauchbar ist, wenn sie in Kontakt mit Gasohol verwendet wird.
, Ein Ziel der Erfindung ist daher die Bereitstellung einer ölbeständigen Kautschukzusammensetzung mit einer ausgezeichneten Lösungsmittelrißbeständigkeit bei der Verwendung im Kontakt mit Benzin, insbesondere Gasohol, und verschiedenen Lösungsmitteln, wie aromatische Lösungsmittel und Alkohole.
Erfindungsgemäß wird als eine ölbeständige Kautschukzusammensetzung, um dieses Ziel zu erreichen, eine Zusammensetzung bereitgestellt, die 98 bis 50 Gew.-Teile von (1) einem teilweise hydrierten ungesättigtes Nitril/ konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuk enthält, worin mindestens 50 % der Einheiten, die sich von dem
3229971
konjugierten Dien ableiten, hydriert sind, und 2 bis 50 Gew.-Teile von (2) einem flüssigen Copolymeren mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht von 500 bis 10000, erhalten durch Copolymerisieren von 10 bis 80 Gew.-% eines konjugierten Diens, 10 bis 70 Gew.-% eines ungesättigten Nitrile und 0 bis 20 Gew.~% eines mit diesen Monomeren copolymerisierbaren Vinylmonomeren enthält, wobei die Gesamtmenge der Bestandteile (1) und (2) 100 Gew.-Teile ist.
Da die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch eine ausgezeichnete Alterungsbeständigkeit zusätzlich zu ihrer ausgezeichneten Lösungsmittelbeständigkeit aufweist, entwickelt sie die ölbeständigkeit und Wärmebeständigkeit unter groben Bedingungen voll, wobei es sich um Eigenschaften handelt, nach denen in den letzten Jahren ein starkes Bedürfnis vorhanden war.
20
Der teilweise hydrierte ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuk (1), der erfindungsgemäß verwendet wird, kann erhalten werden durch Hydrieren der konjugierten Dieneinheiten eines ungesättigtes Nitril/ konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuks, erhalten durch Emulsionspolymerisation, Lösungspolymerisation usw., nach einer üblichen Hydrierverfahrensweise, beispielsweise den in den GB-PSn 1 198 195 und 1 558 491 beschriebenen Methoden.
30
Der zu hydrierende Copolymerkautschuk umfaßt beispielsweise einen Copolymerkautschuk, hergestellt aus mindestens einem ungesättigten Nitril wie Acrylnitril oder Methacrylnitril und mindestens einem konjugierten Dien wie 1,3-Butadien, Isopren und 1^-Pentadien; und einen Copolymerkautschuk, hergestellt aus einem ungesättigten Nitril, einem konjugierten Dien und einem ungesättigten Carbonsäureester (z. B. einem Methyl-, Butyl- oder
2-Äthylhexylester von Acrylsäure, Methacrylsäure, Fumarsäure oder Itakonsäure) oder einem N-Methylolalkylamid (wie N-Methylolacrylamid). Spezielle Beispiele sind ein Acrylnitril/Butadien-Copolymer-Kautschuk, ein Acrylnitril/Isopren-Copolymer-Kautschuk, ein Acrylnitril/ Butadien/Isopren-Copolymer-Kautschuk und ein Acrylnitril/ Butadien/Methylacrylat-Copolymer-Kautschuk. Der Acrylnitril/Butadien-Copolymer-Kautschuk ist besonders bevorzugt .
Es besteht keine spezielle Begrenzung hinsichtlich der Menge des gebundenen ungesättigten Nitrile in dem Copolymerkautsch.uk. Gewöhnlich liegt sie bei 10 bis 60 Gew.-% und kann bestimmt werden je nach dem Endzweck der endgültigen Zusammensetzung oder ihrem Verwendungszustand (mit anderen Worten abhängig davon, welches Lösungsmittel in Kontakt gebracht werden soll).
... .
Der Hydrierungsgrad der konjugierten Dieneinheiten in, dem Copolymerkautsch.uk beträgt mindestens 50 %» Vorzugsweise mindestens 70 %. Palis er weniger als 50 % ist, ;·... kann nur eine leichte Verbesserung der Lösungsmittelrißbeständigkeit und Wärmebeständigkeit erzielt werden. .; Wenn er 98 % überschreitet, so wird jedoch die Vulkanisation der resultierenden Zusammensetzung mit Schwefel., derart langsam, daß sie in der Praxis nicht durchführbar ist. Wenn jedoch die Vernetzung durchgeführt wird unter Anwendung eines organischen Peroxids, so können die konjugierten Dieneinheiten auf ein Ausmaß von 100 % hydriert werden.
Mit dem Ziel einer guten Verträglichkeit des flüssigen Copolymeren (2) mit dem Copolymer-Kautschuk (1) und der Verleihung ausgezeichneter Lösungsmittelrißbeständigkeit und Pestißkeitseigenschaften an die endgültige.erfindungs* gemäße Zusammensetzung, sollte das flüssige Copolymere (2),
das erfindungsgemäß verwendet wird, eines seil, das erhalten wird durch, (/©polymerisieren von 10 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 50 Gew.-%, eines ungesättigten Nitrils, 20 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 25 bis 75 Gew.-%, eines konjugierten Diens, und 0 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 15 Gew.-%, eines Vinylmonomeren, das mit diesen Monomeren copolymerisierbar ist.
Beispiele für das ungesättigte Nitril und das konjugierte Dien sind die gleichen, wie vorstehend im Hinblick auf den teilweise hydrierten Copolymerkautsch.uk angegeben. Acrylnitril ist besonders als ungesättigtes Nitril bevorzugt und Butadien und Isopren sind besonders bevorzugt als konjugiertes Dien. Beispiele für das Vinylmonomere, das mit dem ungesättigten Hitril und dem konjugierten Dien copolymerisierbar ist, umfassen ungesättigte Carbonsäuren oder ihre Ester, wie Acrylsäure, Methacrylsäure, Itakonsäure, Methylacrylat und Methylmethacrylat; Vinylpyridinmonomere, wie 2-Vinylpyridin; und N-Methylol (^1_4. alkyl)-amide wie N-Methylolacrylamid. Acrylsäure und Methacrylsäure sind besonders bevorzugt.
Das flüssige Copolymere (2) weist ein zahlenmittleres Molekulargewicht von 500 bis 10000 auf. Wenn es weniger als 500 ist, so unterliegt das Copolymere leicht einer Extraktion mit Lösungsmitteln und eine verbesserte Lösungsmittelrißbeständigkeit kann nicht erzielt werden.
Wenn es 10000 überschreitet, so wird die Lösungsmittelrißbeständigkeit der resultierenden Kautschukzusammensetzung verringert. Das bevorzugte zahlenmittlere Molekulargewicht liegt bei 1000 bis 5000.
Das flüssige Copolymere (2) kann leicht erhalten werden beispielsweise unter Verwendung einer großen Menge an Mercaptan wie t-Dodecylmercaptan als das Molekulargewicht modifizierendes Mittel in einem üblichen Emulsions-Polymerisationsverfahren.
Die erfindungsgemäße Kautschukzusammensetzung wird erhalten durch. Vermischen von 98 bis 50 Gew.-Teilen des Copolymerkautschuks (1) mit 2 bis 50 Gew.-Teilen des flüssigen Copolymeren (2), derart, daß die Gesamtmente der Polymeren (1) und (2) 100 Gew.-Teile beträgt. Wenn die Menge des flüssigen Copolymeren (2) weniger als 2 Gew.-Teile beträgt, so kannkeine Verbesserung der Lösungsmittelrißbeständigkeit erzielt werden. Wenn sie 50 Gew.-Teile überschreitet, so wird die Mooney-Viskosität der resultierenden Zusammensetzung verringert und Eigenschaften, wie die bleibende Druckverformung, werden nachteilig beeinflußt. Diese beiden Komponenten könneu im Latexzustand oder in einem Lösungsmittel oder mittels eines Mischers, wie eines Walzen- oder Banbury- bzw. Innenmischers, vermischt werden.
Die erfindungsgemäße Kautschukzusammensetzung, die so hergestellt wurde, wird nach üblichen Verfahren, wie einer Schwefelhärtung oder Peroxidhärtung, vulkanisiert. Die Compoundierungsbestandteile, die gewöhnlich in der Kautschukindustrie verwendet werden, wie Verstärkungsmittel, Füllstoffe, Weichmacher und Antioxidantien, können der Kautschukzusammensetzung gemäß der Erfindung zusätzlich zu einem Vulkanisator, zugesetzt werden.
Die erfindungsgemäße Kautschukzusammensetzung ist sehr gut geeignet für die Anwendung in Brennstoffschläuchen, Walzen zur Stahlherstellung, usw., die eine Lösungsmittelbeständigkeit und Wärmebeständigkeit erfordern, Druckereiwalzen, Spinnwalzen, Walzen zur Papierherstellung, Färbewalzen, usw., die eine Lösungsmittelbeständigkeit erfordern, sowie auch für Dichtungsmaterialien, wie öldichtungen, O-Ringe, Diaphragmen und Dichtungsringe.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Der Hydrierungsgrad in jedem der folgenden Beispiele wurde nach, einer Jodzahlmethode bestimmt.
BezuRsbeispiel Λ
Herstellung eines teilweise hydrierten ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuk (i):
Ein 10-1-Autoklav wurde mit 1 kg eines Acrylnitril/Butadien-Cop ο lymer-Kautsch.uk (abgekürzt als NBR) mit einem gebundenen Acrylnitrilgehalt von 4-5 % und einer Mooney-Viskosität (ML- j, -mo 0C^ von ^0 unc* ^ k^ Aceton zur Auflösung des Kautschuks beschickt. Anschließend wurden 20 g eines Katalysators, der 3 bis 5 Gew.-% Pd, getragen auf Aktivkohle (durchschnittlicher Teilchendurchmesser 3 um bzw. n) zugesetzt. Das Innere des Autoklaven wurde mit Stickstoff gespült und das Copolymere wurde einer Hydrierung bei einer Reaktionstemperatur von 50 C und einem Vasserstoffdruck von 49 bar (50 kg/cm ) während einer Reaktionszeit von 1 bis 4 Stunden unterzogen. Auf diese Veise wurden drei Proben eines teilweise hydrierten NBR mit einem Hydrierungsgrad von 45 %, 70 °/° u-iid 90 % hergestellt.
BezuRsbeispiel 2
Herstellung eines flüssigen Copolymeren (2): 30
Nach der in der Tabelle I gezeigten erfindungsgemäßen Polymerisationsrezeptur wurden die Monomeren bei 35 0C in einem 10-1-Autoklaven umgesetzt, bis die Umwandlung der Monomeren mindestens 85 % erreichte. Nach der Reaktion wurde ein phenolisches Antioxidans zu dem resultierenden Latex gefügt. Der Latex wurde mit wäßriger Schwefelsäurelösung, die Aluminiumsulfat enthielt, koaguliert, mit Wasser gewaschen und in einem Vakuumtrockner
getrocknet unter Bildung eines flüssigen Copolymeren. Die Menge (Gew.~%) des gebundenen Acrylnitrils des resul* tierenden Copolymeren wurde nach der Kjeldahl-Methode gemessen und das zahlenmittlere Molekulargewicht wurde ebulliometrisch bestimmt. Die Eigenschaften der resultierenden Polymeren sind in der Tabelle II aufgeführt.
10 Tabelle I
Polymerisationrezeptur (Gew.-Teile)
Monomere (vgl. Tabelle II) 100
Wasser 250
Natriumdibutylnaphthalinsulfonat 5,0
Natriumdodecylbenzolsulfonat 1,0
Natriumsulfat 0,2
Schwefelsäure 0,1
Kaliumpersulfat 0,5
t-Dodecylmercaptan variabel
(vgl. Tab.II)
ω
cn
» to
O CJi
an zugeführten Mono-
(Teile)
Methacryl
säure
to
O
ι-»
CJl
II η·
O
zahlenmittleres
Buta
dien
4 Tabelle Molekulargewicht
Probe PolymerisationsbedinRungen 54 O Eigenschaften des flüssigen 2040
Menge
meren
55 3 beschicktes
t-Dodecyl-
Copolymeren 1930
Acryl
nitril
52 4 mercaptan gebundenes 1890
42 54 15 10,0 Acrylnitril
(Gew.-%)
870
A 45 43 3 12,0 40,6 1910
B 45 54 4 11,0 43,3 5800
C 42 53(0 5(**) 20,0 43,5 1870
D 42 52 10,0 40,8 2070
E 33 3,5 40,2
I 33 9,0 31,0
G 33 9,0 31,2
H 31,3
CJl
* Isopren wurde anstelle von Butadien verwendet
** Acrylsäure wurde anstelle von Methacrylsäure verwendet
N) CD OO
Beispiel 1
Jede der drei Proben von teilweise hydriertem NBE mit einem Gehalt an gebundenem Acrylnitril von 4-5 % und einem Hydrierungsgrad an den Butadieneinheiten von 45 %, 70 °/o bzw. 90 %, erhalten im Bezugsbeispiel 1 , wurde mit dem flüssigen Copolymeren A, erhalten im Bezugsbeispiel 2, auf einer kalten Walze in den in der Tabelle IV angegebenen Anteilen (Gew.-Teile) vermischt. Anschliessend wurden nach der Compoundxerungsrezeptur der Tabelle III verschiedene Compoundierungsbestandteile zugesetzt und unter Bildung eines Kautschukverbindung-Vorrats vermischt. Es wurde unter Druck bei 160 C während 20 Minuten zur Erzielung eines Vulkanisats erwärmt.
Man erhielt ein Vulkanisat in gleicher Weise wie vorstehend, wobei jedoch anstelle des vorstehend verwendeten teilweise hydrierten NBR ein NBH mit einem Hydrierungsgrad von 0 % verwendet wurde.
Tabelle III
(Gew.-Teile)
Kautschuk (angegeben in Tabelle II) 100
Stearinsäure 1
Zinkoxid Nr. 3 5
Schwefel 0,5
SßP-Ruß 80 Weichmacher ( Di-(butoxyäthoxyäthyl)-adipat ) 20
Tetramethylthiuramdisulfid ' 2
2-Mercaptobenzothiazol 0,5
N-Phenyl-N'-isopropyl-p-phenylendiamin 1
octyliertes Diphenylamin 1
Die Eigenscliaften der Vulkanisate wurden nach. JIS K-6301 gemessen.
Die Lösungsmittelrißbeständigkeit wurde nach folgender
Methode gemessen.
Zwei Indikatorlinien wurden in einem Abstand von 20 mm ina zentralen Teil einer rechteckigen Testprobe mit einer Breite von 10 mm, einer Länge von 100 mm und einer Dicke von 2 mm gezogen. In der Mitte zwischen den Indikatorlinien wurde ein Schnitt mit einer Breite von 2 mm parallel zu den Indikatorlinien angebracht, der sich zur Rückseite der Probe erstreckte. Diese Probe wurde in einer Spannvorrichtung befestigt, die dazu geeignet war, die Probe auf eine gewünschte Länge zu strecken. Anschliessend wurde die Probe in einem Streckverhältnis von 100 % gestreckt. Die gestreckte Probe wurde in ein Testlösungsmittel bei 40 0C getaucht und die Zeit, die verging, bis die Testprobe riß, wurde gemessen.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle IV aufgeführt. 25
Tabelle IV
5 Ansatz
Ur. Vergleich erfindungs-
Test- gemäß
probe 1 2 3 4 5 6
Hydrierung- O 100 - 80 grad des NBH ^ qq
10 (%) 70 - - - - 80
90 - 100 - - - 80
flüssiges Copoly-
meres A 0 0 20 20 20 20
15 EigeMchjiften__des VülEanliäts
Zugfestigkeit (kg/cm2)i47 168 126 123 II7 125 Dehnung (%) 530 460 640 650 650 710 3OO % Zugbeanspruchung (kg/cm2) 105 132 77 77 75 ?%
Härte (JIS) 62 70 57 59 62 65
Beständigkeit_gegen
Prozent Änderung der
Zugfestigkeit (%) -8 -5 -9 +2 +6 -6
Prozent Änderung der -^
Dehnung (#) -48 -35 -47 -47 -44 -35
Änderung der Härte · ;
(Punkt) +9 +4 +10 +9 +6 +4
LÖsungsmittelriß-
Isooctan/Toluol ,s '.'■:■ ic: Gr".i
(50/50 Vol.) 28 30 144 590(9 700 12 600
Isooctan/Toluol/
Methanol -:>>-■
(40/40/20 Vol.) 8 7 17 45 270 3O5
Isooctan/Toluol/
Äthanol <w;;
(40/40/20 Vol.) 8 15 43 86 490 485
15
Tabelle IV (gortSetzung)
5 Toluol 17 52 70 156 1 950 2 000
Aceton 5 11 20 26 204 220
Äthylacetat 14 49 50 79 1 550 1 650
Trichlorethylen 11 24 59 48 460 470
Methanol 88 500 400 870 Riß nicht nach
10 70.000
IV
Die in der Tabelle*angegebenen Ergebnisse zeigen, daß die erfinduhgsgemäßen Zusammensetzungen, die teilweise hydrierten NBR und ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-flüssiges Copolymeres enthalten, ölresistente vulkanisierte Produkte ergeben, die eine wesentlich verbesserte Lösungsmittelrißbeständigkeit im Vergleich mit üblichen Zusammensetzungen aufweisen, die NBR und ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-flüssige Copolymere enthalten.
Beispiel 2
Jede von zwei Proben von teilweise hydriertem NBR mit einem Hydrierungsgrad in den Butadieneinheiten von 90 Gew.-%, mit einem Gehalt von 41 Gew.-% bzw. 50 Gew.-% an gebundenem Acrylnitril, wurde mit dem flüssigen Copolymeren (A), hergestellt in Bezugsbeispiel 2, auf einer kalten Walze vermischt unter Bildung eines Gemische (80 : 20 Gewicht). Die verschiedenen Compoundierungsbestandteile nach der Compoundierungsrezeptur der Tabelle III wurden mit dem vorstehenden Gemisch auf einer kalten Walze unter Bildung eines Kautschukverbindung-Vorrats vermischt. Der Verbindungsvorrat wurde unter Druck bei 160 0C während 20 Minuten unter Bildung eines Vulkanisats erwärmt.
Getrennt davon wurde ein Vulkanisat erhalten durch
Arbeiten in gleicher Weise, wobei jedoch anstelle des
teilweise hydrierten NBR ein NBR mit einem Hydrierungsgrad von 0 % verwendet wurde.
Diese Vulkanisate wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in der Tabelle V aufgeführt.
Tabelle V
Testprobe
Ansätz-Numrner
Vergleich
erfindungs gemäß
10
11
NBR (BA 41; DH 0) (*)1OO
NBR (BA 41; DH 90) 100
NBR (BA 50; DH 0)
NBR (BA 50; DH 90)
80
80
flüssiges Copolyme-
res A
0 0 20 20 20 20
Eigenschaften des
Vulkanisats
Zugfestigkeit
(kg/cm^)
145 157 122 128 123 129
Dehnung (%) 550 460 650 590 690 660
300 % Zugbeanspru
chung (kg/cm )
100 125 76 90 73 89
Härte (JIS) 62 70 56 57 64 65
Lösungsmittelriß-
beständigkeit (see)
Is ο ο et an/Τοluo1
(50/50 Vol.)
21 28 90 93 13 100 13 600
Isooctan/Toluol/
Methanol
(40/40/20 Vol.)
10 7 18 17 316 330
Isooctan/Toluol/
Äthanol
(40/40/20 Vol.)
9 8 14 34- 370 484
Toluol 15 30 63 90 2 050 2 200
Aceton 4 10 20 .23 225 237
Äthylacetat 12 37 48 50 1 600 1 670
Trichloräthylen 11 23 35 40 470 5OO
Methanol 87 460 460 490 Riß nicht selbst
nach 70 000
BA bedeutet gebundenes Acrylnitril und DH bedeutet den Hydrierungsgrad
Beispiel 3
Der teilweise hydrierte NBR, der im Bezugsbeispiel 1 hergestellt wurde, und 45 Gew.-% gebundenes Acrylnitril und einen Hydrierungsgrad der Butadieneinheiten von 90 % aufwies, wurde mit jedem der flüssigen Copolymeren (B - H) hergestellt im Bezugsbeispiel 2 auf einer kal-XO ten Walze in den in der Tabelle VI angegebenen Anteilen (Gew.-Teile) vermischt. Das Gemisch wurde mit den verschiedenen Compoundierungsbestandteilen gemäß der Compoundierungsrezeptur der Tabelle III vermischt. Jede der resultierenden Kautschukverbindungen wurde unter Druck bei 160 0C wäh:
Vulkani s at ε e rwärmt.
Druck bei 160 C während 20 Minuten unter Bildung eines
Getrennt davon wurde ein Vulkanisat hergestellt durch Arbeiten in gleicher Weise, wie vorstehend beschrieben, wobei jedoch anstelle des vorstehend verwendeten teilweise hydrierten NBR ein NBR mit einem Hydrierungsgrad von 0 % verwendet wurde.
Die Lösungsmittelrißbeständigkeiten dieser Vulkanisate wurden in gleicher Weise, wie in Beispiel 1, getestet.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle VI aufgeführt.
30 35
co co to bo *-· μ
σι ο cn ο σι ο οι
Tabelle YI
Ansatz-Nummer Veröle ich erfindungs gemäß
Test
probe
13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
NBH (Kydrierungs-
grad O %
NBfi ( " 90 %)
80 80 80 80 90 70 60 70 70 70
flüssiges Copoly
mers
(B)
20
(C)
20
(D)
20
(B)
20
(C)
10
(C)
30
(E)
40
30 (G)
30
(H)
30
Eigenschaften des 128 130 127 135 160 122 117 123 122 129 AD X
Vulkanisats 580 630 670 690 700 700 770 680 650 710
Zugfestigkeit
(kg/cmd)
76 77 72 74 85 ' 70 68 72 74 72
Dehnung (%) 59 58 62 63 66 61 56 62 60 59
300 % Zugbeanspru
chung (kg/cm^)
Härte (JIS)
Wärmealterungstest, ' ·
Testrohrmethode, 125 UC χ 168 h
Prozent Änderung der
Zugfestigkeit (%) -9 -10 -5 -1 +5 -6 -6 +1 -3
Prozent Änderung der Dehnung (%)
Änderung der Härte (Punkt)
-48 -39 -35 -26 -39 -41 -37 -38 -35 TO
-49 +10 +6 +5 +5 +6 +7 +5 +6 +7 ro
+9 OO
co
ο
σι
co
O
cn
Tabelle VI (Portsetzung) Lösungsmittelriß-
beständigkeit (sec^ 51 125 4 530 5 380 10 800 12 700 12.700 10 700 9 600 12 700
Isooctan/Toluol
(50/50 Vol.)
11 16 238 167 264 296 287 295 260 286
Is00 et an/Toluo1/
Methanol
(40/40/20 Vol.)
21 39 442 288 450 491 485 470 435 475
Iscoctan/Toluol/
Äthanol
(40/40/20 Vol.)
18 65 940 1 100 1 850 .2 000 2 050 1 950 1 850 2 100
Toluol 6 18 135 158 203 23O 236 212 206 220
Aceton 20 46 1 140 1 320 1 540 1 .650 1 700 1 650 1 620 1 660
Äthylacetat 14 35 386 423 461 478 482 472 459 493
Trichloropren 196 365 «-Riß nicht ί selbst nac h 70 000
Methanol
K) CO OO

Claims (4)

Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Ässiinana- Or. R. Kosnigsberger Dipl.-Ing. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun. PATENTANWÄLTE G1O8O-K165(Zeon-Toyota)/HF 12/90 15 NIPPON ZEON CO., LTD., Tokio, Japan TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, Toyota-shi, Japan TOYODA GOSEI CO., LTD., Haruhi-mura, Japan Ölbeständige Kautschukzusammensetzung Pat entansprüche
1. ölbeständige Kautschukzusammensetzung, enthaltend 3° 98 bis 50 Gew.-Teile von (1) einem teilweise hydrierten ungesättigtes Nitril/konjugiertes Dien-Copolymer-Kautschuk in dem mindestens 50 % der Einheiten, die sich von dem konjugierten Dien ableiten, hydriert sind, und 2 bis 50 Gew.-Teile von (2) einem flüssigen 35 Copo-lymeren mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht von 500 bis 10000, erhalten durch Copolymerisieren von 10 bis 80 Gew.-% eines konjugierten Diens, 10 bis 70 Gew.-% eines ungesättigten Nitrils und 0 bis 20 Gew.-%
30
eines Vinylmonomeren, das mit diesen Monomeren copolymerisierbar ist, wobei die Gesamtmenge der Bestandteile (1) und (2) 100 Gew.-Teile beträgt.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Menge an gebundenem Mitril in dem Copolymerkautschuk (1) 10 bis 60 Gew.-% beträgt.
10
3« Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, worin der Hydrierungsgrad des Copolymerkautschuks (1) mindestens 70 % beträgt.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin das flüssige Copolymere (2) ein zahlenmittleres Molekulargewicht von 1000 bis 5000 aufweist.
20 35
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