DE3229054A1 - Besen, schrubber o.dgl. mit am buerstenkoerper loesbar befestigtem stiel - Google Patents
Besen, schrubber o.dgl. mit am buerstenkoerper loesbar befestigtem stielInfo
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Description
- Besen, Schrubber od. dgl. mit am Bürstenkörper lös-
- bar befestigtem Stiel Die erfindung richtet sich auf einen Besen, Schrubber od. dgl. nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Derartige Haushaltsgeräte werden in neuerer Zeit bevorzugt mit Stielen aus Stahlrohr versehen, also einem verhältnismäßig hochwertigem Material, so daß es wünschenswert ist, ein und denselben Stiel für unterschiedliche Bürstenansätze, wie z. B. Schrubber und dgl. verwenden zu können, wobei hierdurch auch die Aufbewahrung derartiger Geräte erleichtert wird. Solche lösbaren Befestigungen sind jedoch insofern nicht ganz unproblematisch, als sie einerseits schncll und problemlos handhabbar sein sollen, andererseits aber bei der Benutzung dieser Haushaltsgeräte über dn Cloch ziel ich langen Stiel yroße Hebelmomente im Verbindungsbereich zwischen Bürstenkörper und Stiel auftreten, welche bei längerem Gebrauch entweder zu einem unerwünschten Wackeln des Bürstenkörpers oder gar zu einem unbeabsichtigten Lösen der Verbindung führen. Iiinzu kommt, daß derartige Geräte von der Kostenseite her scharf kalkuliert werden müssen, so daß die Verbindungen weitostgellel-ld den Möglichkeiten der modernen Kunststoffspritztechnik Rechnung tragen müssen.
- Bei einem bekannten Bürstenkörper mit Stiel (DE-GM 72 37 800) ist vorgesehen, daß der Bürstenkörper längs seiner Oberseite eine kanalartige Ausnehmung aufweist, in welche das korrespondierend ausgeformte Ende eines Kunststoffstiels eingeschoben werden kann, wobei am vorderen Ende des Kunststoffstiels eine elastisch nach außen federnde Rastnase vorgesehen ist, welche nach vollständigem Einschieben des Stiels in den Kanal in eine Ausnehmung an der Kanaloberseite einrastet. Diese bekannte Verbindungstechnik läßt sich nicht ohne weiteres auf Stiele, welche rohrartig, insbesondere aus Stahl, ausgebildet sind, übertragen und erweist sich dann in gewisser Weise als nachteilig, wenn wie bei Besen, Schrubbern und dgl. verhältnismäßig häufig ein lösen des Stiels erfolgen muß, weil durch die lange Führung des Stiels im Kanalbürstenkörper eine verhältnismäßig starke Verklemmung desselben entsteht, so daß zum Lösen doch ein gewisser Kraftaufwand erforderlich ist.
- Aus der DE-PS 29 o6 154 ist eine Möglichkeit für die Befestigung eines Stiels an einem Bürstenkörper bekannt, wobei in an sich bei derartigen Stielbefestigungen bereits seit langem bekannter Weise Befestigungsabschnitte am Besenkörper und am Stiel incinandergreifendc Konusflächen aufweisen. Diese vorbekannte Verbindung erweist sich jedoch insofern als nachteilig, als der Stiel selbst im Bürstenkörper nicht geführt ist und die dort vorgesehene Raste an einem am Stielende angebrachten Ansatz vorgesehen ist, so daß dieser Ansatz im Bürstenkörper keine hinreichend gute Führung aufweist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Besen, Schrubber od.dgl. nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 so auszugestaiten, daß der Stiel am Bürstenkörper gleichermaßen Leicht lösbar als auch fest und zuverlässig sitzend befestigbar ist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Die Stielhülse wird vorzugsweise einstückig mit dem Bürstenkörper aus Kunststoff gespritzt, so daß sie mit diesem fest verbunden ist. Dadurch daß der Stiel, vor allem ein solcher aus Stahlrohr, selbst unmittelbar in die Stielhülse und damit praktisch in den Bürstenkörper eingreift, ist eine besonders stabile Verbindung gewährleistet. Das Anbringen der Raste an der Stielhülse macht es möglich, die Stielhülse im oberen Teil vollkommen geschlossen auszubilden, so daß der Stiel sicher geführt ist. Durch die kejelstumpfförmige Ausgestaltung der aneinander zur Anlage kornrnenden Mantelflächen erfolgt beim Zusamrnenstecken eine gewisse Verkeilung, der Stiel wird also zentriert und axial, radial und drehfest festgelegt.
- Anspruch 2 gibt eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erf indung wieder. Dabei wird die Befestigung des Stiels dadurch noch verbessert, daß eine Mehrfachführung geschaffen wird, indem einerseits die Mantelhülse an der Stielhülse geführt ist, der Stiel in der Stielhülse und schließlich noch das untere Ende des Stiels in der erfindungsgemäß vorgesehenen Nut.
- Durch die Maßnahme nach Anspruch 3 wird die Stabilität des gesamten Befestigungssystems noch erhöht.
- Die Ausgestaltung nach Anspruch 4 trägt der Tatsache Rechnung, daß Stiele aus Metallrohren mit einer Wandstärke von etwa 0,4 mm gefertigt werden. Spritztechnisch ist es außerordentlich schwierig,cinc derart dünne Ringnut in den Boden der Stielhülse einzul)ringen. Durch den nachträglich eingefügten Formkörper wird dieses Problem umgangen.
- Gemäß Anspruch 5 läßt sich der Formkörper besonders leicht befestigen.
- Eine andere Möglichkeit, das Spritzen einer sehr schmalen Nut zu umgehen, liegt gemäß Anspruch 6 in einer Vergrößerung der effektiven Wandstärke des Stahlrohrs durch Einführen einer Hülse.
- Die nach Anspruch 7 vorgesehene Raste stellt eine sichere axiale Verhindung zwischen Bürstenk&rper und Stiel her.
- Die einstückige Herstellung von Bürstenkörper und Raste nach Anspruch 8 ist besonders kostengünstig, wobei jedoch in Kauf genommen werden muß, daß gewisse Kompromisse hinsichtlich der Materialeigenschaften bzw. -kosten gemacht werden müssen.
- Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 9 wird ein etwas größerer Herstellungsaufwand in Kauf genommen, um anderer- seits optimale Materialeigenschaften, insbesondere bei der im täglichen Gebrauch doch verhältnismäßig stark beanspruchspruchten Raste, zu erzielen.
- Die Befestigungsart nach Anspruch lo für den Steg der Raste vereint eine hohe Festigkeit mit geringen Elerstellungskosten.
- Anspruch 11 gibt eine weitere vorteilhafte Befestigungsmöglichkeit des Stegs der Raste an.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Dabei zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Besens und Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Befestigungsbereich zwischen Bürstenkörper und Stiel.
- Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Besen umfaßt einen Bürstenkörper 1 und einen Stiel 2. Einstückig mit dem Bürstenkörper 1 ausgebildet ist eine Stielhülse 3. Die Stielhülse 3 weist eine innere Ausnehmung 4 auf, deren Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser des Stiels 2 entspricht. An einer Außenseite 5 der Stielhülse 3 ist eine Raste 6 befestigt, welche einen Steg 7 und eine Rastnase 8 umfaßt. Der Steg 7 ist so ausgebildet, daß er die Rastnase 8 federnd nach außen drückt. Der Steg 7 ist an der Stielhülse 3 dadurch befestigt, daß er Ausnehmungen 9 aufweist, in welche Zapfen 10 der Stielhülse eingreifen.
- Die Oberseite der Zapfen lo ist verschweißt, so daß der Steg 7 fest an der Stielhülse 3 in einer Ausnehmung 11 derselben an der Oberseite bündig mit dieser abschließend angebracht ist. Die äußere Mantelfläche 12 der Stielhülse 3 ist pyramidenstumpfförmig ausgebildet, wobei der Pyramidenwinkel jedoch gering ist.
- In einem Abstand von dem Ende des als Stahlrohr ausgebildeten Stieles 2, welcher in etwa der Höhe der Stielhülse 3 entspricht, ist am Stiel 2 eine Mantelhülse 13 befestigt.
- Die Mantelhülse 13 weist eine bis auf die Durchtrittsöffnung für den Stiel 2 geschlossene Oberseite 14 auf.
- Die innere Mantelflächc 15 der Mantelhülse 13 ist pyramidenstumpfförmiy ausgebildet, wobei Öffnung und Pyramidenwinkel an die Pyramidenstumpfforrn der Außenseite der Stielhülse 3 angepaßt sind. An einer Außenseite 1G der Mantelhülse 13 ist eine Ausnehmung 1 7 vorgesehen, deren Unterkante 1 8 als Rastvorsprung für die Rastnase 8 dient.
- Das Zusammenstecken von Stiel 2 und Besenkörper 1 vollzieht sich so, daß der Stiel 2 in die Ausnehmung 4 der Stielhülse 3 eingeführt wird, bis das Ende des Stiels 2 in der Ringnut 19 ruht. Die Ringnut 19 wird gebildet durch die Innenwand der Ausnehmung 4 und durch einen Formkörper 20, welcher mit einem Zapfen 21 in einer korrespondierenden Ausnehmung 22 des Bürstenkörpers 1 befestigt ist.
- Beim Uberschieben gleitet die Vorderkante 23 der Mantelhülse 13 über die Schrägfläche 24 der Rastnase 8 bis die Unterkante 18 der Ausnehmung 17 die Unterkante der Rastnase 8 passiert hat, so daß diese unter der Einwirkung der Federkraft des Steges 7 nach außen gedrückt wird. Hierdurch ist der Stiel 2 axial relativ zum Bürstenkörper 1 gesichert.
- Beim Aufschieben des Stiels tritt darüber hinaus der weitere Effekt auf, daß die innere Mantelfläche 15 der Mantelhülse 13 über die äußere Mantelfläche 12 der Stielhülse 3 gleitet, so daß der Stiel 2 zentriert aufgeschoben und axial, radial und drehfest spielfrei festgelegt wird.
- Zum Lösen des Stiels 2 braucht lediglich die Rastnase 8 in die Ausnehmung 17, welche eine hinreichende Tief autweist, zurückgedrückt werden und der Stiel 2 kann leicht herausgezogen werden. Dabei erweist es sich als vorteilhaft, daß eine Verkeilung nicht über eine längere Strecke stattfindet, sondern eine solche, welche zwar einerseits einen festen Sitz sicherstellt, sich andererseits aber auch wieder bequem lösen läßt.
- Andererseits wird durch die exakte Führung am Formkörper 20 bzw. in der Ringnut 19 der Stiel zusätzlich zu der Führung durch die Mantelhülse 13, also über eine verhältnismäßig lange Strecke gehalten.
Claims (11)
- Ansprüche Besen, Schrubber od. dgl. mit am Bürstenkörper lösbar befestigtem Stiel, wobei der Stiel in eine Ausnehmung einer mit dem Bürstenkörper verbundenen Hülse einführbar und mittels einer von außen betätigbaren Raste axial festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet,daß der Stiel(2) mit geringem Spiel in die Ausnehmung (4) der Stielhülse (3) eingreift, daß an der Stielhülse (3) eine nach außen federnde Raste (6) mit einer Rastnase (8) angeordnet ist, und daß in einem etwa der Höhe der Stielhülse (3) entsprechenden Abstand vom Stiel-Ende an diesem eine die Stielhülse (3) übergreifende Mantelhülse (13) mit einer die Rastnase (8) aufnehmenden Ausnehmung (17) angebracht ist, wobei die innere Mantelfläche (15) der Mantelhülse (13) und die äußere Mantelfläche (12) der Stielhülse (3) pyramidenstumpfförmig ausgebildet sind und aneinander anliegen.
- 2. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Stiel-Ende in eine Ringnut (19) am Boden der Ausnehmung (4) der Stielhülse (3) radial spielfrei eingreift.
- 3. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stiel-Ende am Boden der Ringnut (19) anliegt.
- 4. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (19) zwischen der inneren Mantelfläche der Sticlhülse (3) und einem in den Boden eingesetzten Formkörper (20) gebildet ist.
- 5. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (20) an seiner Unterseite einen Zapfen (21) aufweist, welcher in eine Ausnehmung (22) im Boden der Stielhülse (3) eingreift.
- 6. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stiel (2) endseitig eine Hülse mit größerer Wandstärke eingeschoben ist.
- 7. Besen, Schrubber od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnase (8) am freien Ende eines federnden Steges (7) angeordnet ist, dessen anderes Ende mit der Stielhülse (3) verbunden ist.
- 8. Besen, Schrubber gd. dgl. nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Steg (7) und Rastnase (8) mit der Stielhülse (3) einstückig aus Kunststoff gespritzt sind.
- 9. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Steg (7) und Rastnase (8) aus einem Kunststoff mit guten Federeigenschaften, insbesondere polyamid, hergestellt sind.
- 10. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (7) derart an der Stielhülse (3) befestigt ist, daß Zapfen (21) an der Stielhülse (3) korrespondierende Ausnehmungen (22) am Steg (7) durchsetzen, wobei die durchtretenden Zapfen (21) außen verschweißt sind.
- 11. Besen, Schrubber od. dgl. nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichent, daß der Steg (7) an eine Manschette mit Schraubenbohrung angespritzt ist.
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| DE19823229054 DE3229054A1 (de) | 1982-08-04 | 1982-08-04 | Besen, schrubber o.dgl. mit am buerstenkoerper loesbar befestigtem stiel |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0202362A3 (en) * | 1985-05-20 | 1987-05-27 | Vileda Gmbh | Plug-in connection for disengagingly attaching an appliance to a handle |
| WO1994025223A1 (de) * | 1993-04-29 | 1994-11-10 | Metaform Metallverarbeitungsgesellschaft Mbh | Verbindungselement zur lösbaren verbindung eines arbeitsgerätes mit einem arbeitsstiel |
| DE29516571U1 (de) * | 1995-10-20 | 1996-01-11 | Huller, Joachim, 77716 Fischerbach | Borstenausführung und deren Besteckung für Borstenwaren, insbesondere für Besen, Bürsten, Schrubber, Pinsel o.dgl. |
| DE102004016966B4 (de) * | 2003-07-21 | 2011-03-24 | Bobby Hu | Verlängerungsstab mit einer Schutzmuffe |
| US9474428B2 (en) * | 2014-10-27 | 2016-10-25 | Casabella Holdings, Llc | Upright sweep set |
-
1982
- 1982-08-04 DE DE19823229054 patent/DE3229054A1/de not_active Withdrawn
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| DE102004016966B4 (de) * | 2003-07-21 | 2011-03-24 | Bobby Hu | Verlängerungsstab mit einer Schutzmuffe |
| DE102004016966B9 (de) * | 2003-07-21 | 2011-07-07 | Bobby Hu | Verlängerungsstab mit einer Schutzmuffe |
| US9474428B2 (en) * | 2014-10-27 | 2016-10-25 | Casabella Holdings, Llc | Upright sweep set |
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