DE19515396C2 - Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen - Google Patents
Vorrichtung zum Schnellbefestigen von SchutzschläuchenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schnellbefestigen von
Schutzschläuchen, welche am Außenumfassung Rillen oder sonstige Vertiefungen
aufweisen, mit einem Aufnahmekörper und einer Hülse, wobei der Aufnahmekörper
eine Durchgangsöffnung und eine Aufnahmetasche aufweist, wobei die Hülse an ih
rem Innenumfang nach innen gerichtete federnde Rastarme aufweist, denen Ausspa
rungen nachgeordnet sind und wobei die Hülse in die Aufnahmetasche einführbar
und mit dieser lösbar verbindbar ist.
Aus den eingetragenen Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters DE 93 14 014 U1
ergibt sich eine Verschraubungsvorrichtung mit einem Aufnahmekörper, in
nerhalb dessen eine Hülse lösbar befestigt ist. Die Hülse weist an ihrer Innenoberflä
che Rastarme auf, wobei die Rastarme in die Rillen eines in die Durchtrittsöffnung der
Hülse bzw. in die von dem Aufnahmekörper ausgebildete Aufnahmetasche eingeführ
ten Schutzschlauches eingreifen können. Die Hülse weist zwei Rastarmpaare auf, die
jeweils diametral in einer separaten Umfangsebene und in axialer Richtung fluchtend
angeordnet sind. Jedem Rastarm ist eine Aussparung nachgeordnet, die an die Ab
messung des Rastarmes angepaßt ist und zur Aufnahme der Rastarme während des
Einschiebens des Schlauches dient.
Die bekannte Verschraubungsvorrichtung ist in der Praxis dahingehend nachteilig,
daß der Herstellungsaufwand, insbesondere im Hinblick auf die zur Formgebung der
Hülse zu erstellenden Form, recht hoch ist. Es müssen vier genau bemessene Aus
sparungen realisiert werden. Des weiteren ist das Einsetzen der Hülse in den Auf
nahmekörper problematisch, zumal die Außenabmessung der Hülse im Hinblick auf
die Stabilität der Schlauchverbindung nur geringfügig kleiner ist, als die Innenabmes
sung der Außenwandung der Aufnahmetasche.
Ferner wird in den eingetragenen Unterlagen des DE-GM 19 07 454 eine Vorrichtung
zum Befestigen eines Kabels in einer Bohrung offenbart. Die dortige Vorrichtung um
faßt eine Bohrung mit einem zylindrischen und einem konischen, zum zylindrischen
Abschnitt hin konvergierenden Abschnitt. Eine Hülse mit federnden Armen soll
Klemmkraftwirkung auf das Kabel entfalten und ist entsprechend der Bohrung aus
gestaltet, wobei der konische Abschnitt durch die federnden Arme ausgebildet ist. Die
Hülse wird zur Montage mit ihrem zylindrischen Teil in den konischen Abschnitt der
Bohrung eingeführt und erreicht schließlich den zylindrischen Teil der Bohrung,
wo sie mittels einer Ringnut gehalten wird. Bei
der in Rede stehenden Vorrichtung wird eine Erleichterung der Einführung der Hülse
in die Bohrung also dadurch erreicht, daß eine konische, zum zylindrischen Abschnitt
hin konvergierende Formgebung vorliegt.
Ausgehend von den eingetragenen Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters DE 93 14 014 U1
liegt der vorliegenden Patentanmeldung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der in Rede stehenden Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß
der Fertigungs- und Montageaufwand verringert wird. Insbesondere soll das Einset
zen der Hülse in den Aufnahmekörper vereinfacht werden.
Die voranstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Danach ist eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art derart ausgebildet, daß die
Aussparungen der Hülse schlitzförmig, in Richtung der Aufnahmetasche und in Ein
führrichtung öffnend ausgestaltet sind.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß das Einsetzen der Hülse in den Aufnah
mekörper vereinfacht werden bzw. unproblematisch erfolgen kann und damit der
Montageaufwand verringert wird, wenn die Hülse derart beschaffen ist, daß ihre Um
fangsabmessungen zum Einführen in die Aufnahmetasche kurzzeitig verringert wer
den können. Des weiteren ist erkannt worden, daß der Fertigungsaufwand gering ist,
wenn keine exakt an die Rastarme angepaßten Aussparungen vorgesehen sind,
sondern die Aussparungen in Einführrichtung öffnend ausgestaltet sind. Im Hin
blick auf die Vereinfachung des Einsetzens der Hülse in den Aufnahmekörper ist aus
zuführen, daß dieses dadurch freier erfolgt, daß die Hülse aufgrund der Schlitze bzw.
Aussparungen beim Einführen kurzzeitig zusammengedrückt werden kann. Erfin
dungsgemäß ist ferner erkannt worden, daß durch die schlitzförmigen, in Richtung
der Aufnahmetasche öffnenden Aussparungen eine freiere und bessere Einführung
des Schutzschlauches erreicht wird. Durch die Aussparungen wird quasi der Reibwi
derstand herabgesetzt, der durch die Hülseninnenoberfläche dem Eindringen des
Schlauches entgegengesetzt wird.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung könnten die
Aussparungen unterschiedliche Längenabmessungen aufweisen. Demgemäß könn
ten auch die Rastarme in axialer Richtung der Hülse zueinander beabstandet ange
ordnet sein. Hierdurch wird die Druckbeaufschlagung in einer Vielzahl von hinterein
andergeordneten Rillen des Schutzschlauches ermöglicht. Es wird somit eine Kraft
einwirkung derart über den gesamten Umfang des Schutzschlauches erreicht, daß in
unterschiedlichen Umfangsebenen je ein Rastarm - zum nächsten Rastarm in radialer
und axialer Richtung versetzt - vorgesehen ist. Durch eine derartige Verteilung der
Krafteinwirkungspunkte kann insbesondere eine Materialermüdung des Schutz
schlauches herabgesetzt werden. Durch die axial beabstandeten Rastarme wird die
Länge der Aussparungen variiert, wobei die Montagevereinfachung der Hülse und
des Schlauches und der Vorrichtung in vorteilhafter Weise beibehalten wird.
Zur lösbaren Verbindung der Hülse mit dem Aufnahmekörper könnte die Hülse an
ihrem Außenumfang einen Rundsteg aufweisen, der in einer Rundnut am Innenum
fang des Außenteils des Aufnahmekörpers eingreift. Auf diese Weise wird eine Rast
verbindung hergestellt. Durch diese lösbare Rastverbindung kann die Hülse unpro
blematisch ausgetauscht werden.
Damit eine besonders wirksame Befestigung des Schutzschlauches realisiert werden
kann, weisen die Befestigungselemente der Hülse, nämlich die Rastarme, an der
Rückseite eine konkave Wölbung auf. Im Betriebszustand erfolgt eine vollkommene
Einrastung der Rastarme in die jeweilige Vertiefung des Schutzschlauches.
Des weiteren weisen die Rastarme eine besondere Ausgestaltung dahingehend auf,
daß an ihrer Rückseite, anschließend an die konkave Wölbung, eine kugelförmige
Erhebung vorgesehen ist und die Vorderseite der Rastarme eine sich nach innen
verjüngende Abschrägung aufweist. Eine derartige Ausgestaltung gewährleistet eine
sichere und stabile Federwirkung. Während durch die verjüngende Abschrägung die
Federwirkung gefördert wird, sichert die kugelförmige Erhebung durch Erhöhung der
Materialstärke die Festigkeit des abragenden Rastarmes.
In der Ruhestellung könnten die Rastarme in vorteilhafter Weise eine Neigung von 40
bis 45° bezogen auf die parallel zur Längsachse verlaufende Außenoberfläche des
Aufnahmekörpers aufweisen. Eine derartig bemessene Neigung hat sich im Hinblick
auf ein einfaches Einführen des Schutzschlauches in die Aufnahmetasche als beson
ders vorteilhaft herausgestellt. Darüber hinaus ist dieser Winkelbereich auch bestens
geeignet, während der Betriebsstellung in die Vertiefungen des Schutzschlauches
einzugreifen und diesen dadurch festzulegen.
Je nach Querschnitt des Schutzschlauches und/oder je nach Belastung durch den
Schutzschlauch könnten zwei bis acht Rastarme vorgesehen sein. Schutzschläuche
weisen in der Regel einen rotationssymmetrischen Querschnitt auf, so daß bevorzugt
je zwei Rastarme diametral angeordnet sind. Hierdurch wird eine gleichmäßige, um
den Umfang des Schutzschlauches verteilte Federkraftbeaufschlagung erzielt.
Im Hinblick auf die Bewegbarkeit des Schutzschlauches innerhalb der Hülse weist
diese einen Durchmesser auf, der zumindest geringfügig größer ist als der Außen
durchmesser des Schutzschlauches. Der Innenquerschnitt der Hülse könnte auf den
Außenquerschnitt des Schutzschlauches derart abgestimmt sein, daß nur ein sehr
geringes Spiel verbleibt.
Zur Erzielung einer besonders wirksamen Befestigung des Schutzschlauches in der
mit der Aufnahmetasche zusammenwirkenden Hülse, könnte der Abstand zwischen
den gegenüberliegenden Rastarmen geringfügig kleiner sein als der Durchmesser der
Rillen bzw. Vertiefungen des Schutzschlauches. Auf diese Weise bohren sich die
freien Enden der Rastarme quasi in die Oberfläche des Schutzschlauches ein.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die
dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche und andererseits auf die nachfol
gende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung
zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des angeführten Ausführungsbei
spiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden im allgemeinen bevorzugte Aus
gestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 in teilweise längsgeschnittener Darstellung ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 in längsgeschnittener Darstellung die Hülse aus Fig. 1,
Fig. 3 in längsgeschnittener Darstellung der Gegenstand aus Fig. 2, jedoch
um 90 Grad versetzt,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Hülse aus Fig. 2, in Blickrichtung A,
Fig. 5 in längsgeschnittener Darstellung, vergrößert, ein Detail bezüglich des
Rastarmes der Hülse aus den Fig. 1 bis 4,
Fig. 6 in längsgeschnittener Darstellung, vergrößert, ein Detail bezüglich der
Verbindung von Aufnahmekörper und Hülse,
Fig. 7 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht
eines Gewindeformschlauches,
Fig. 8 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht
eines Rillenschlauches und
Fig. 9 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht
eines Rundschlauches.
Aus Fig. 1 ergibt sich eine Vorrichtung zum Schnellbefestigen von in den Fig. 7 bis 9
gezeigten Schutzschläuchen, welche am Außenumfang Rillen oder sonstige Vertie
fungen 10 aufweisen. Die Vorrichtung umfaßt einen Aufnahmekörper 1 und eine in
den Fig. 3 bis 6 näher erläuterte Hülse 2. Der Aufnahmekörper bildet eine Aufnahme
tasche und eine Durchgangsöffnung aus. Durch die Durchgangsöffnung wird der In
haft des Schutzschlauches - insbesondere stromführende Kabel - geführt. Die Auf
nahmetasche dient zur Aufnahme des Schutzschlauches. Die Hülse 2 der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist innerhalb der Aufnahmetasche angeordnet und mit
dieser lösbar verbunden. Die Hülse 2 weist an ihrem Innenumfang nach innen gerich
tete federnde Rastarme 5 auf, denen Aussparungen nachgeordnet sind.
Erfindungsgemäß sind die Aussparungen der Hülse 2 schlitzförmig, in Richtung der
Aufnahmetasche und in Einführrichtung öffnend ausgestaltet.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß die Rastarme 5 in axialer Richtung der Hülse 2 zueinander
beabstandet angeordnet sind, so daß die Aussparungen unterschiedliche Längenab
messungen aufweisen.
Zur lösbaren Verbindung der Hülse 2 mit dem Aufnahmekörper 1 sind die in Fig. 6
gezeigten Verbindungsmittel, nämlich ein Rundsteg 3 der Hülse 2 und eine Rundnut 4
des Aufnahmekörpers 1 vorgesehen.
Die Ausbildung eines einzelnen Rastarmes 5 ist in Fig. 5 dargestellt. Der Rastarm 5
weist an seiner Rückseite eine konkave Wölbung mit einem Radius R auf. Die kon
kave Wölbung geht über in eine kugelförmige Erhebung 5 A, welche an der Außen
wandung der Hülse 2, im Wurzelbereich des Rastarmes 5 angeordnet ist. An der
Vorderseite des Rastarmes 5 befindet sich eine sich nach innen verjüngende Ab
schrägung 6. Das hierdurch spitz zulaufende Ende des Rastarmes 5 ermöglicht ein
besonders funktionssicheres Eingreifen des Rastarmes in die Vertiefung 10 eines zu
befestigenden Schutzschlauches. Insbesondere wird hierdurch auch einer universel
len Anwendbarkeit des Rastarmes auf die unterschiedlichsten Vertiefungen der
Schutzschläuche Rechnung getragen. In Ruhestellung weist jeder Rastarm eine Nei
gung von ca. 40 bis 45° auf, bezogen auf die Hülsenwandung in Richtung der Auf
nahmetasche bzw. in axialer Einführrichtung. Bei dem hier gezeigten Ausführungs
beispiel sind - wie in Fig. 4 gezeigt - acht Rastarme 5 vorgesehen, wobei je zwei
Rastarme 5 diametral angeordnet sind und sämtliche Rastarme 5 in Umfangsrichtung
der Hülse 2 zueinander konstant beabstandet sind.
Der in Fig. 2 gesondert bezeichnete Innendurchmesser L der Hülse 2 ist zumindest
geringfügig größer als der Außendurchmesser eines Schutzschlauches. Die in den
Fig. 7 bis 9 gezeigten Ausführungsarten von Schutzschläuchen sind verkleinert dar
gestellt. Des weiteren ist in Fig. 4 ein Abstand F zwischen zwei gegenüberliegenden
Rastarmen 5 dargestellt. Dieser Abstand F der entspannten Rastarme 5 ist gering
fügig kleiner als der Durchmesser der Rillen bzw. Vertiefungen 10 der beispielhaft in
den Fig. 7 bis 9 gezeigten Schutzschläuchen.
Zur Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ausgeführt, daß in den
Aufnahmekörper bzw. in dessen Aufnahmetasche ein Schutzschlauch eingeführt
wird, welcher eine unterschiedliche äußere Formgebung aufweisen kann. Während
des Einführens des Schutzschlauches werden die Rastarme 5 zusammengedrückt.
Durch die zwangsweise aufgehende Federwirkung greifen die Rastarme sodann in
die vorhandenen Rillen und Vertiefungen 10 der Schutzschläuche ein. Hierdurch ist
des Schutzschlauches festgelegt und kann bei Bedarf mit der Hülse 2 von dem Auf
nahmekörper 1 gelöst werden.
Hinsichtlich weiterer, in den Figuren nicht gezeigter Merkmale wird auf den allgemei
nen Teil der Beschreibung verwiesen.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die erfindungsgemäße Lehre nicht auf das
voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel eingeschränkt ist.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen, welche am Außenum
fang Rillen oder sonstige Vertiefungen aufweisen, mit einem Aufnahmekörper (1) und ei
ner Hülse (2), wobei der Aufnahmekörper (1) eine Durchgangsöffnung und eine Aufnahme
tasche aufweist, wobei die Hülse (2) an ihrem Innenumfang nach innen gerichtete federnde
Rastarme (5) aufweist, denen Aussparungen nachgeordnet sind und wobei die Hülse (2) in
die Aufnahmetasche einführbar und mit dieser lösbar verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen schlitzförmig, in Richtung der
Aufnahmetasche und in Einführrichtung öffnend ausgestaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) in
axialer Richtung der Hülse (2) zueinander beabstandet angeordnet sind, so daß die Aus
sparungen unterschiedliche Längenabmessungen aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2)
einen am Außenumfang angeordneten Rundsteg (3) und der Aufnahmekörper (1) am In
nenumfang seines Außenteils eine Rundnut (4) zur Herstellung einer Rastverbindung auf
weisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastarme (5) an der Rückseite eine konkave Wölbung mit einem Radius (R) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastarme (5) an ihrer Rückseite eine kugelförmige Erhebung (5A) und an ihrer Vordersei
te eine sich nach innen verjüngende Abschrägung (6) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastarme (5) in Ruhestellung eine Neigung von 40° bis 45° aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
bis acht Rastarme (5) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß je
zwei Rastarme (5) diametral angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastarme (5) in Umfangsrichtung der Hülse (2) zueinander konstant beabstandet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser (L) der Hülse (2) größer ist als der Außendurchmesser der Schutzschläuche.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abstand (F) zwischen den Rastarmen (5) geringfügig kleiner ist, als der Durchmesser der
Rillen bzw. Vertiefungen (10) der Schutzschläuche.
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