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DE19515396C2 - Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen - Google Patents

Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen

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Publication number
DE19515396C2
DE19515396C2 DE1995115396 DE19515396A DE19515396C2 DE 19515396 C2 DE19515396 C2 DE 19515396C2 DE 1995115396 DE1995115396 DE 1995115396 DE 19515396 A DE19515396 A DE 19515396A DE 19515396 C2 DE19515396 C2 DE 19515396C2
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DE
Germany
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sleeve
locking arms
arms
recesses
receiving body
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DE1995115396
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DE19515396A1 (de
Inventor
Helmut Schuchardt
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Miensok Heinrich 76684 Ostringen De
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Individual
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0691Fixing tubing to casing by auxiliary means co-operating with indentations of the tubing, e.g. with tubing-convolutions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen, welche am Außenumfassung Rillen oder sonstige Vertiefungen aufweisen, mit einem Aufnahmekörper und einer Hülse, wobei der Aufnahmekörper eine Durchgangsöffnung und eine Aufnahmetasche aufweist, wobei die Hülse an ih­ rem Innenumfang nach innen gerichtete federnde Rastarme aufweist, denen Ausspa­ rungen nachgeordnet sind und wobei die Hülse in die Aufnahmetasche einführbar und mit dieser lösbar verbindbar ist.
Aus den eingetragenen Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters DE 93 14 014 U1 ergibt sich eine Verschraubungsvorrichtung mit einem Aufnahmekörper, in­ nerhalb dessen eine Hülse lösbar befestigt ist. Die Hülse weist an ihrer Innenoberflä­ che Rastarme auf, wobei die Rastarme in die Rillen eines in die Durchtrittsöffnung der Hülse bzw. in die von dem Aufnahmekörper ausgebildete Aufnahmetasche eingeführ­ ten Schutzschlauches eingreifen können. Die Hülse weist zwei Rastarmpaare auf, die jeweils diametral in einer separaten Umfangsebene und in axialer Richtung fluchtend angeordnet sind. Jedem Rastarm ist eine Aussparung nachgeordnet, die an die Ab­ messung des Rastarmes angepaßt ist und zur Aufnahme der Rastarme während des Einschiebens des Schlauches dient.
Die bekannte Verschraubungsvorrichtung ist in der Praxis dahingehend nachteilig, daß der Herstellungsaufwand, insbesondere im Hinblick auf die zur Formgebung der Hülse zu erstellenden Form, recht hoch ist. Es müssen vier genau bemessene Aus­ sparungen realisiert werden. Des weiteren ist das Einsetzen der Hülse in den Auf­ nahmekörper problematisch, zumal die Außenabmessung der Hülse im Hinblick auf die Stabilität der Schlauchverbindung nur geringfügig kleiner ist, als die Innenabmes­ sung der Außenwandung der Aufnahmetasche.
Ferner wird in den eingetragenen Unterlagen des DE-GM 19 07 454 eine Vorrichtung zum Befestigen eines Kabels in einer Bohrung offenbart. Die dortige Vorrichtung um­ faßt eine Bohrung mit einem zylindrischen und einem konischen, zum zylindrischen Abschnitt hin konvergierenden Abschnitt. Eine Hülse mit federnden Armen soll Klemmkraftwirkung auf das Kabel entfalten und ist entsprechend der Bohrung aus­ gestaltet, wobei der konische Abschnitt durch die federnden Arme ausgebildet ist. Die Hülse wird zur Montage mit ihrem zylindrischen Teil in den konischen Abschnitt der Bohrung eingeführt und erreicht schließlich den zylindrischen Teil der Bohrung, wo sie mittels einer Ringnut gehalten wird. Bei der in Rede stehenden Vorrichtung wird eine Erleichterung der Einführung der Hülse in die Bohrung also dadurch erreicht, daß eine konische, zum zylindrischen Abschnitt hin konvergierende Formgebung vorliegt.
Ausgehend von den eingetragenen Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters DE 93 14 014 U1 liegt der vorliegenden Patentanmeldung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß der Fertigungs- und Montageaufwand verringert wird. Insbesondere soll das Einset­ zen der Hülse in den Aufnahmekörper vereinfacht werden.
Die voranstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art derart ausgebildet, daß die Aussparungen der Hülse schlitzförmig, in Richtung der Aufnahmetasche und in Ein­ führrichtung öffnend ausgestaltet sind.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß das Einsetzen der Hülse in den Aufnah­ mekörper vereinfacht werden bzw. unproblematisch erfolgen kann und damit der Montageaufwand verringert wird, wenn die Hülse derart beschaffen ist, daß ihre Um­ fangsabmessungen zum Einführen in die Aufnahmetasche kurzzeitig verringert wer­ den können. Des weiteren ist erkannt worden, daß der Fertigungsaufwand gering ist, wenn keine exakt an die Rastarme angepaßten Aussparungen vorgesehen sind, sondern die Aussparungen in Einführrichtung öffnend ausgestaltet sind. Im Hin­ blick auf die Vereinfachung des Einsetzens der Hülse in den Aufnahmekörper ist aus­ zuführen, daß dieses dadurch freier erfolgt, daß die Hülse aufgrund der Schlitze bzw. Aussparungen beim Einführen kurzzeitig zusammengedrückt werden kann. Erfin­ dungsgemäß ist ferner erkannt worden, daß durch die schlitzförmigen, in Richtung der Aufnahmetasche öffnenden Aussparungen eine freiere und bessere Einführung des Schutzschlauches erreicht wird. Durch die Aussparungen wird quasi der Reibwi­ derstand herabgesetzt, der durch die Hülseninnenoberfläche dem Eindringen des Schlauches entgegengesetzt wird.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung könnten die Aussparungen unterschiedliche Längenabmessungen aufweisen. Demgemäß könn­ ten auch die Rastarme in axialer Richtung der Hülse zueinander beabstandet ange­ ordnet sein. Hierdurch wird die Druckbeaufschlagung in einer Vielzahl von hinterein­ andergeordneten Rillen des Schutzschlauches ermöglicht. Es wird somit eine Kraft­ einwirkung derart über den gesamten Umfang des Schutzschlauches erreicht, daß in unterschiedlichen Umfangsebenen je ein Rastarm - zum nächsten Rastarm in radialer und axialer Richtung versetzt - vorgesehen ist. Durch eine derartige Verteilung der Krafteinwirkungspunkte kann insbesondere eine Materialermüdung des Schutz­ schlauches herabgesetzt werden. Durch die axial beabstandeten Rastarme wird die Länge der Aussparungen variiert, wobei die Montagevereinfachung der Hülse und des Schlauches und der Vorrichtung in vorteilhafter Weise beibehalten wird.
Zur lösbaren Verbindung der Hülse mit dem Aufnahmekörper könnte die Hülse an ihrem Außenumfang einen Rundsteg aufweisen, der in einer Rundnut am Innenum­ fang des Außenteils des Aufnahmekörpers eingreift. Auf diese Weise wird eine Rast­ verbindung hergestellt. Durch diese lösbare Rastverbindung kann die Hülse unpro­ blematisch ausgetauscht werden.
Damit eine besonders wirksame Befestigung des Schutzschlauches realisiert werden kann, weisen die Befestigungselemente der Hülse, nämlich die Rastarme, an der Rückseite eine konkave Wölbung auf. Im Betriebszustand erfolgt eine vollkommene Einrastung der Rastarme in die jeweilige Vertiefung des Schutzschlauches.
Des weiteren weisen die Rastarme eine besondere Ausgestaltung dahingehend auf, daß an ihrer Rückseite, anschließend an die konkave Wölbung, eine kugelförmige Erhebung vorgesehen ist und die Vorderseite der Rastarme eine sich nach innen verjüngende Abschrägung aufweist. Eine derartige Ausgestaltung gewährleistet eine sichere und stabile Federwirkung. Während durch die verjüngende Abschrägung die Federwirkung gefördert wird, sichert die kugelförmige Erhebung durch Erhöhung der Materialstärke die Festigkeit des abragenden Rastarmes.
In der Ruhestellung könnten die Rastarme in vorteilhafter Weise eine Neigung von 40 bis 45° bezogen auf die parallel zur Längsachse verlaufende Außenoberfläche des Aufnahmekörpers aufweisen. Eine derartig bemessene Neigung hat sich im Hinblick auf ein einfaches Einführen des Schutzschlauches in die Aufnahmetasche als beson­ ders vorteilhaft herausgestellt. Darüber hinaus ist dieser Winkelbereich auch bestens geeignet, während der Betriebsstellung in die Vertiefungen des Schutzschlauches einzugreifen und diesen dadurch festzulegen.
Je nach Querschnitt des Schutzschlauches und/oder je nach Belastung durch den Schutzschlauch könnten zwei bis acht Rastarme vorgesehen sein. Schutzschläuche weisen in der Regel einen rotationssymmetrischen Querschnitt auf, so daß bevorzugt je zwei Rastarme diametral angeordnet sind. Hierdurch wird eine gleichmäßige, um den Umfang des Schutzschlauches verteilte Federkraftbeaufschlagung erzielt.
Im Hinblick auf die Bewegbarkeit des Schutzschlauches innerhalb der Hülse weist diese einen Durchmesser auf, der zumindest geringfügig größer ist als der Außen­ durchmesser des Schutzschlauches. Der Innenquerschnitt der Hülse könnte auf den Außenquerschnitt des Schutzschlauches derart abgestimmt sein, daß nur ein sehr geringes Spiel verbleibt.
Zur Erzielung einer besonders wirksamen Befestigung des Schutzschlauches in der mit der Aufnahmetasche zusammenwirkenden Hülse, könnte der Abstand zwischen den gegenüberliegenden Rastarmen geringfügig kleiner sein als der Durchmesser der Rillen bzw. Vertiefungen des Schutzschlauches. Auf diese Weise bohren sich die freien Enden der Rastarme quasi in die Oberfläche des Schutzschlauches ein.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche und andererseits auf die nachfol­ gende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des angeführten Ausführungsbei­ spiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden im allgemeinen bevorzugte Aus­ gestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 in teilweise längsgeschnittener Darstellung ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 in längsgeschnittener Darstellung die Hülse aus Fig. 1,
Fig. 3 in längsgeschnittener Darstellung der Gegenstand aus Fig. 2, jedoch um 90 Grad versetzt,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Hülse aus Fig. 2, in Blickrichtung A,
Fig. 5 in längsgeschnittener Darstellung, vergrößert, ein Detail bezüglich des Rastarmes der Hülse aus den Fig. 1 bis 4,
Fig. 6 in längsgeschnittener Darstellung, vergrößert, ein Detail bezüglich der Verbindung von Aufnahmekörper und Hülse,
Fig. 7 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht eines Gewindeformschlauches,
Fig. 8 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht eines Rillenschlauches und
Fig. 9 in gegenüber den Fig. 1 bis 6 kleinerer Darstellung eine Vorderansicht eines Rundschlauches.
Aus Fig. 1 ergibt sich eine Vorrichtung zum Schnellbefestigen von in den Fig. 7 bis 9 gezeigten Schutzschläuchen, welche am Außenumfang Rillen oder sonstige Vertie­ fungen 10 aufweisen. Die Vorrichtung umfaßt einen Aufnahmekörper 1 und eine in den Fig. 3 bis 6 näher erläuterte Hülse 2. Der Aufnahmekörper bildet eine Aufnahme­ tasche und eine Durchgangsöffnung aus. Durch die Durchgangsöffnung wird der In­ haft des Schutzschlauches - insbesondere stromführende Kabel - geführt. Die Auf­ nahmetasche dient zur Aufnahme des Schutzschlauches. Die Hülse 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist innerhalb der Aufnahmetasche angeordnet und mit dieser lösbar verbunden. Die Hülse 2 weist an ihrem Innenumfang nach innen gerich­ tete federnde Rastarme 5 auf, denen Aussparungen nachgeordnet sind.
Erfindungsgemäß sind die Aussparungen der Hülse 2 schlitzförmig, in Richtung der Aufnahmetasche und in Einführrichtung öffnend ausgestaltet.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß die Rastarme 5 in axialer Richtung der Hülse 2 zueinander beabstandet angeordnet sind, so daß die Aussparungen unterschiedliche Längenab­ messungen aufweisen.
Zur lösbaren Verbindung der Hülse 2 mit dem Aufnahmekörper 1 sind die in Fig. 6 gezeigten Verbindungsmittel, nämlich ein Rundsteg 3 der Hülse 2 und eine Rundnut 4 des Aufnahmekörpers 1 vorgesehen.
Die Ausbildung eines einzelnen Rastarmes 5 ist in Fig. 5 dargestellt. Der Rastarm 5 weist an seiner Rückseite eine konkave Wölbung mit einem Radius R auf. Die kon­ kave Wölbung geht über in eine kugelförmige Erhebung 5 A, welche an der Außen­ wandung der Hülse 2, im Wurzelbereich des Rastarmes 5 angeordnet ist. An der Vorderseite des Rastarmes 5 befindet sich eine sich nach innen verjüngende Ab­ schrägung 6. Das hierdurch spitz zulaufende Ende des Rastarmes 5 ermöglicht ein besonders funktionssicheres Eingreifen des Rastarmes in die Vertiefung 10 eines zu befestigenden Schutzschlauches. Insbesondere wird hierdurch auch einer universel­ len Anwendbarkeit des Rastarmes auf die unterschiedlichsten Vertiefungen der Schutzschläuche Rechnung getragen. In Ruhestellung weist jeder Rastarm eine Nei­ gung von ca. 40 bis 45° auf, bezogen auf die Hülsenwandung in Richtung der Auf­ nahmetasche bzw. in axialer Einführrichtung. Bei dem hier gezeigten Ausführungs­ beispiel sind - wie in Fig. 4 gezeigt - acht Rastarme 5 vorgesehen, wobei je zwei Rastarme 5 diametral angeordnet sind und sämtliche Rastarme 5 in Umfangsrichtung der Hülse 2 zueinander konstant beabstandet sind.
Der in Fig. 2 gesondert bezeichnete Innendurchmesser L der Hülse 2 ist zumindest geringfügig größer als der Außendurchmesser eines Schutzschlauches. Die in den Fig. 7 bis 9 gezeigten Ausführungsarten von Schutzschläuchen sind verkleinert dar­ gestellt. Des weiteren ist in Fig. 4 ein Abstand F zwischen zwei gegenüberliegenden Rastarmen 5 dargestellt. Dieser Abstand F der entspannten Rastarme 5 ist gering­ fügig kleiner als der Durchmesser der Rillen bzw. Vertiefungen 10 der beispielhaft in den Fig. 7 bis 9 gezeigten Schutzschläuchen.
Zur Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ausgeführt, daß in den Aufnahmekörper bzw. in dessen Aufnahmetasche ein Schutzschlauch eingeführt wird, welcher eine unterschiedliche äußere Formgebung aufweisen kann. Während des Einführens des Schutzschlauches werden die Rastarme 5 zusammengedrückt. Durch die zwangsweise aufgehende Federwirkung greifen die Rastarme sodann in die vorhandenen Rillen und Vertiefungen 10 der Schutzschläuche ein. Hierdurch ist des Schutzschlauches festgelegt und kann bei Bedarf mit der Hülse 2 von dem Auf­ nahmekörper 1 gelöst werden.
Hinsichtlich weiterer, in den Figuren nicht gezeigter Merkmale wird auf den allgemei­ nen Teil der Beschreibung verwiesen.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die erfindungsgemäße Lehre nicht auf das voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel eingeschränkt ist.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Schnellbefestigen von Schutzschläuchen, welche am Außenum­ fang Rillen oder sonstige Vertiefungen aufweisen, mit einem Aufnahmekörper (1) und ei­ ner Hülse (2), wobei der Aufnahmekörper (1) eine Durchgangsöffnung und eine Aufnahme­ tasche aufweist, wobei die Hülse (2) an ihrem Innenumfang nach innen gerichtete federnde Rastarme (5) aufweist, denen Aussparungen nachgeordnet sind und wobei die Hülse (2) in die Aufnahmetasche einführbar und mit dieser lösbar verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen schlitzförmig, in Richtung der Aufnahmetasche und in Einführrichtung öffnend ausgestaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) in axialer Richtung der Hülse (2) zueinander beabstandet angeordnet sind, so daß die Aus­ sparungen unterschiedliche Längenabmessungen aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) einen am Außenumfang angeordneten Rundsteg (3) und der Aufnahmekörper (1) am In­ nenumfang seines Außenteils eine Rundnut (4) zur Herstellung einer Rastverbindung auf­ weisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) an der Rückseite eine konkave Wölbung mit einem Radius (R) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) an ihrer Rückseite eine kugelförmige Erhebung (5A) und an ihrer Vordersei­ te eine sich nach innen verjüngende Abschrägung (6) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) in Ruhestellung eine Neigung von 40° bis 45° aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bis acht Rastarme (5) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Rastarme (5) diametral angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (5) in Umfangsrichtung der Hülse (2) zueinander konstant beabstandet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (L) der Hülse (2) größer ist als der Außendurchmesser der Schutzschläuche.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (F) zwischen den Rastarmen (5) geringfügig kleiner ist, als der Durchmesser der Rillen bzw. Vertiefungen (10) der Schutzschläuche.
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8381 Inventor (new situation)

Inventor name: SCHUCHARDT, HELMUT, 74889 SINSHEIM, DE

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