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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum paßgenauen Aufziehen von flexiblen Klischees auf Druckwalzen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und auf eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
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In der GB-PS 20 83 411 sind mehrere Verfahrensvarianten beschrieben. In den Fig. 9 bis 13 wird eine Montagevorrichtung nicht durch formschlüssigen Eingriff an der Druckwalze befestigt, sondern an einer zusätzlichen Leiste, die wiederum nicht formschlüssig mit anderen Maschinenteilen verbunden wird. Bei einer Ausführung nach den Fig. 14 und 15 wird die Montagevorrichtung in Form einer Folie zwar formschlüssig an der Druckwalze befestigt, verbleibt jedoch auf dieser und wird danach nicht von der Druckwalze entfernt.
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Beide Ausführungsformen haben den Nachteil, daß als Montagevorrichtung ein flexibles Element in Form einer Folie dient, das ganzflächig über die Druckseite oder Rückseite der Klischees herüberreicht und an diesen befestigt ist. Dadurch können sich die Klischees beim Aufziehen auf die Druckwalze in Folge der Wölbung verziehen oder verwerfen. Das gilt insbesondere für die zuletzt genannte Ausführung, bei der die Anklebung mit darunter liegender Folie endgültig sein soll, aber auch für die zuerst genannte Ausführung, insbesondere wenn die flexible Montagevorrichtung beim Aufziehen gekrümmt verläuft. Dieses Problem ist auch nicht durch entsprechende Dickenwahl der Folie oder die Anbringung der Klischees zu lösen, und zwar aus folgenden Gründen: Eine dicke Folie wäre zwar stabil und würde zur genauen Positionierung ausreichen, führt aber zu einer Überdehnung der flexiblen Klischees, so daß diese nicht mehr maßgenau sind, was insbesondere deswegen stört, weil die Klischees durch die Druckerhebungen ungleich dick sind und sich dann ungleichmäßig verziehen würden. Werden die Klischees dagegen sehr dehnungssteif gemacht, so wirft sich die Folie, was wegen er dadurch entstehenden Beulen oder Falten unakzeptabel wäre. Würde man dagegen die Folie sehr dünn machen, so reichte ihre Steifigkeit nicht aus, um eine maßgenaue Positionierung der Klischees herbeizuführen. Eine zu schwache und eventuell Verschiebungen zum Ausgleich der Dehnungsunterschiede zulassende Klebung wäre für eine paßgenaue Aufklebung ungeeignet.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, mit der Klischees mit großer Präzision auf die Druckwalze aufgeklebt werden können und die insbesondere auch das Auswechseln von Klischees problemlos und genau gestattet.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ansprüche 1 und 3 gelöst.
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Üblicherweise werden für den Rotationsdruck mit flexiblen Klischees mehrere Klischees in Form flexibler Streifen nebeneinander auf der Druckwalze angeordnet und umfassen jeweils den gesamten Umfang der Druckwalze. Da es aus Herstellungsgründen meist unmöglich ist, ein Klischee für die ganze Breite der Druckwalze herzustellen, müssen diese Klischees auf der Druckwalze nebeneinander sehr genau ausgerichtet werden. Schon während der Klischeeherstellung werden üblicherweise an Randbereichen, die später am Endprodukt abgeschnitten werden, Passerkreuze oder ähnliche Paßmarken vorgesehen, mit denen mehrere Druckwalzen zueinander ausgerichtet werden können. Vorzugsweise kann man diese Paßmarken benutzen, um die Klischees an einer Montagevorrichtung anzubringen. Dabei kann zusätzlich zu dem durch die Paßmarken gegebenen formschlüssigen Eingriff eine Klebung, zum Beispiel durch kleine Stücke von Klebeband, vorgesehen sein, die später wieder gelöst wird. Klischees werden also mit ihrer Druckseite an der Montagevorrichtung angebracht und können dann zusammen mit der Montagevorrichtung an die Druckwalze herangebracht werden, dort wiederum durch formschlüssigen Eingriff paßgenau ausgerichtet und dann an die Druckwalze angedrückt, so daß das Doppelklebeband, das entweder auf die Klischees oder auf die Druckwalze vorher aufgebracht war, die Klischees festhält. Danach kann die Montagevorrichtung von der Druckwalze entfernt werden, wobei die gegebenenfalls vorgesehene vorläufige Klebung zwischen Montagevorrichtung und Folie wieder gelöst wird. Hierbei ist die Passung also außerordentlich genau, weil sowohl bei der Anbringung der Klischees an der Montagevorrichtung als auch dem Ansetzen der Montagevorrichtung an der Druckwalze jeweils ein formschlüssiger Eingriff vorgesehen ist, der die Klischees nicht nur in Umfangs- und Querrichtung der Druckwalze, sondern auch in ihrer Winkelausrichtung genau festlegt.
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Bei der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens kann die Montagevorrichtung eine einfache Leiste sein, an deren einer Seite Paßelemente in Form mehrerer Paßvorsprünge oder -Ausnehmungen, die mit entsprechenden Ausnehmungen oder Vorsprüngen an den Klischees zusammenwirken, und die Ausrichtelemente angeordnet sind. Dabei können die Ausrichtelemente vorzugsweise über die Klischeedicke hervorragende Stifte sein, die von der anderen, also im angesetzten Zustand von der Druckwalze hinwegweisenden Seite herausnehmbar sind. Dadurch ist es möglich, nach dem Ankleben der Klischees an der Druckwalze die Ausrichtelemente herauszuziehen, so daß die mit kleinen "Klebeflecken" auf den Klischees befestigte Montagevorrichtung von diesen " abgeschält" werden kann und nicht genau radial abgezogen werden muß, woei alle Klebeflecken sich gleichzeitig lösen müßten.
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Bei einem flexiblen Hochdruck-Klischee besteht die einfachste Ausführung der Paßelemente aus kleinen zylindrischen Vorsprüngen in zwei oberen Ecken des Klischees, die vorzugsweise Passerkreuze tragen können, die in Löcher in der Montagevorrichtung eingreifen. Es können aber auch kreuzförmige Vorsprünge oder alle anderen Arten von formschlüssigen Eingriffselementen verwendet werden. Auch die Ausbildung der Paßelemente als Löcher ist recht einfach, wenn beispielsweise eine vorstehende Passermarke mit einer Lochungsvorrichtung erfaßt wird, diese zentriert und dadurch das Ausstechen eines paßgenauen Loches ermöglicht.
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Es ist vorteilhaft, wenn die Ausrichtelemente Stifte an der Montagevorrichtung und Bohrungen an der Druckwalze enthalten, weil dann an der Druckwalze keine hervorstehenden Teile notwendig sind.
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Normalerweise werden an einer Druckwalze mehrere Einzelklischees nebeneinander zentriert. Wenn jedoch in einem Sonderfall ein großes Klischee einzeln befestigt werden sollte, ist das Montageverfahren ebenso vorteilhaft. Es eignet sich auch für die Anbringung unterschiedlich großer Klischees. Dazu brauchen an der Montagevorrichtung lediglich Vorsprünge beziehungsweise Ausnehmungen mit einem bestimmten Raster vorgesehen sein, das es ermöglicht, daß mindestens zwei Paßelemente je Klischee vorgesehen werden können. Andererseits ist es wegen der sehr einfach ausgebildeten Montagevorrichtung auch möglich, für unterschiedliche Klischeegrößen oder -teilung unterschiedliche Montagevorrichtungen zu verwenden. Es ist auch möglich, beispielsweise bei sehr breiten Druckwalzen die Montagevorrichtung so auszubilden, daß sie zum Beispiel nur die Klischees für eine Hälfte der Druckwalzenbreite aufnimmt. Die Präzision der Anbringung wird dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt. In diesem Falle wären zusätzliche Ausrichtelemente ( Bohrungen) an der Druckwalze vorzusehen.
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Obwohl die Ausbildung der Druckwalze als eine Leiste mit Paßelementen und Ausrichtelementen, die voneinander unterschiedliche Vorsprünge oder Ausnehmungen sind, sehr einfach und vorteilhaft ist, wäre es jedoch auch möglich, Ausrichtelemente und Paßelemente zu einem Teil zusammenzufassen und/oder die Montagevorrichtung gegebenenfalls mehrteilig auszuführen.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Montagevorrichtung mit daran angebrachten Klischees,
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Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer zugehörigen Druckwalze,
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Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie VII-VIII durch die Ausführung nach Fig. 1,
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Fig. 4 bis 6 perspektivische Teilansichten unterschiedlicher Klischees und
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Fig. 7 und 8 Detailschnitte durch die Einrichtung in zwei unterschiedlichen Verfahrensphasen, VI-VI und VII-VIII in Fig. 1 (die jedoch eine andere Ausführungsform darstellt).
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Fig. 1 zeigt vier Druckklischees 11, auf deren einer (in Fig. 1 dem Betrachter abgewandten) Seite die den Abdruck erzeugenden erhabenen Flächen oder Zeichen 12 (Fig. 4) ausgeformt sind. Es kann sich beispielsweise um sog. Photopolymerklischees handeln. Das Druckprofil soll auf photographischem Wege hergestellt werden, und die Klischees sind für den Rotations-Hochdruck vorgesehen. Dazu werden sie auf der in Fig. 2 gezeigten Druckwalze 13 angebracht, und zwar üblicherweise mit einem Doppelklebeband 14 (Fig. 3) aufgeklebt. Die Klischees 11 sind streifenförmig und umfassen entweder den ganzen oder einen Teil des Druckwalzen-Umfanges. Sie bestehen aus flexiblem gummiartigen Kunststoffmaterial.
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Die Einrichtung zum Anbringen der Klischees 11 auf der Druckwalze 13 umfaßt eine Montagevorrichtung 15 (Fig. 1) und Ausrichtelemente 16 in Form zylindrischer Löcher, die in den Mantel der zylindrischen Druckwalze in deren äußeren Randbereichen gebohrt sind und auf einer achsparallelen Linie des Zylindermantels liegen.
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Die Montagevorrichtung 15 besteht aus einer Leiste 17, die im Bereich ihrer beiden äußeren Enden ebenfalls Ausrichtelemente 18 in Form von über eine Flachseite der Leiste vorspringenden Stiften haben. Ferner sind auf dieser vorderen Flachseite 20 der Leiste Paßelemente 19 in Form von Stiften vorgesehen, die im dargestellten Beispiel in entsprechenden paßgenauen Bohrungen 21 oder entsprechenden Buchsen so eingesetzt sind, daß sie sich in Längsrichtung verschieben lassen. Die stiftförmigen Paßelemente 19 sind etwas länger als es der Dicke der Leiste 17 und des Klischees 11 zuzüglich der Dicke der Doppelklebebänder entspricht.
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Zum Vorbereiten der Klischees zum Aufbringen auf die Druckwalze werden die einzelnen Klischees 11 nacheinander mit ihren Paßmarken 21, die bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 2 bis 4 Löcher in zwei Ecken des Klischees sind, auf die stiftförmigen Paßelemente 19 aufgeschoben, was besonders einfach geht, weil die Stifte 19 etwas weiter über die Seite 20 der Leiste 17 vorstehen, als es der Klischeedicke entspricht.
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Dadurch werden die Klischees nebeneinander auf der Montagevorrichtung genau entsprechend ihrer späteren gewünschten Ausrichtung auf der Druckwalze positioniert, und zwar mit der das Druckbild 12 tragenden Seite zur Montagevorrichtung 15 hin. Das Doppelklebeband 14 kann bereits auf der in Fig. 1 zum Betrachter weisenden Seite angebracht sein.
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Danach wird die Montagevorrichtung in umgekehrter Ausrichtung, d. h. mit der in Fig. 1 sichtbaren Seite zur Druckwalze gekehrt, an diese herangebracht, und die stiftförmigen Ausrichtelemente 18 werden in die entsprechenden Ausrichtelemente 16 in Form von Löchern eingebracht. Da die Stifte 18 weiter vorstehen als die Klischeedicke, kann diese Ausrichtung erfolgen, ohne daß bereits eine Klebverbindung zwischen der Druckwalze und den Klischees eintritt. Erst wenn die Montagevorrichtung 15 genau zur Druckwalze positioniert ist, wird sie an die Druckwalze angedrückt. Dabei schieben sich, wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, die stiftförmigen Paßelemente 19 etwas zurück, so daß das Klischee ganz an die Druckwalze angedrückt wird und nun paßgenau aufgeklebt werden kann.
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Um die Klischees sicherer an der Montagevorrichtung zu befestigen und nicht beim Handhaben der Montagevorrichtung entstehende Kräfte allein durch die Paßelemente aufnehmen zu müssen, kann das Klischee mit kleinen Doppelklebeband- Stücken 22 an der Leiste 17 befestigt werden.
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Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung muß die Montagevorrichtung bei ihrem Abnehmen von der Druckwalze parallel abgezogen werden, damit die Stifte 18 sich in den Bohrungen 16 nicht verkanten.
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Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform wird dieses Abnehmen dadurch erleichtert, daß die Ausrichtelemente 18&min; in Form von in entsprechenden Bohrungen oder Buchsen 23 in der Leiste 17&min; der Montagevorrichtung herausziehbar eingesetzt sind. Ein Kopf 24 positioniert sie in ihrer Anbringungsposition, in der die Ausrichtelemente über die im Anbringungszustand zur Druckwalze weisende Seite 20 hinausstehen.
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In dieser Position wird die modifizierte Montagevorrichtung 15&min;nach Fig. 7 und 8 an die Druckwalze 13 angesetzt (Fig. 7) und die Klischees 11&min; festgeklebt. Danach werden die stiftförmigen Ausrichtelemente 18&min; so weit herausgezogen, daß sie aus den Löchern 16 freikommen (Fig. 8), so daß die Montagevorrichtung 15&min; nicht mehr unmittelbar mit der Druckwalze formschlüssig verbunden ist. Dadurch braucht die Montagevorrichtung nun nicht parallel radial von der Druckwalze abgezogen zu werden, sondern kann an einem Ende angehoben werden, so daß die Doppelklebeband- Stückchen 22 sich nacheinander lösen können und " abgeschält" werden.
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In Fig. 3 findet ein Klischee Verwendung, das in Fig. 4 teilweise dargestellt ist. Es hat in seinen beiden oberen Enden paßgenau angeordnete Paßmarken 21 in Form von Löchern, die mit einem Handlochgerät hergestellt werden können, das sich auf Paßmarken zentriert, die bei der Klischeeherstellung zusammen mit dem Druckbild auf photochemischen Wege hergestellt wurden, also zum Druckbild genau passend ausgerichtet sind. Die Paßmarken nach Fig. 4 erzeugen bei dem nachfolgenden Druckvorgang keinen Abdruck und sind somit insbesondere für Klischees geeignet, die endlose Bahnen bedrucken, bei denen kein Randabfall an bestimmten Stellen abgeschnitten wird.
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In Fig. 5 ist ein Klischee 11&min; dargestellt, bei dem die vorerwähnten positiven, bei der Klischeeherstellung erzeugten Paßmarken 21&min; erhaben vorstehen und mit einer zusätzlichen kreuzförmigen Markierung versehen sind. Sie können in der Montagevorrichtung 15&min; direkt in entsprechende Paßelemente 19&min; in Form von Bohrungen eingreifen und somit das Klischee 11&min; formschlüssig paßgenau an der Montagevorrichtung 15&min; festlegen. Beim späteren Druck erzeugen diese Paßmarken auf dem bedruckten Bogen ein Paßkreuz, das zur Ausrichtung von nacheinandergeschalteten, auf das gleiche Papier druckenden Druckwalzen, beispielsweise bei Mehrfarbendruck, verwendet werden kann.
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Es ist ein besonderer Vorteil des Verfahrens und der Montagevorrichtung nach der Erfindung, daß die Ausrichtung, obwohl sie über einen Mittler, nämlich die Montagevorrichtung, erfolgt, durch zweimaligen genauen formschlüssigen Eingriff (Klischee/Montagevorrichtung sowie Montagevorrichtung/ Druckwalze) so genau erfolgen kann, daß aufgrund von bei der Klischeeherstellung hochgenau erzeugten Paßmarken zwangsläufig die richtige Positionierung der Klischees auf den Druckwalzen erfolgt. Dies gilt auch für die Klischees hintereinandergeschalteter, unterschiedlicher Druckwalzen, so daß ein Einrichten für Mehrfarbendruck besonders problemlos ist.
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Die Ausführungsform des Klischees 11&min;&min; nach Fig. 6 hat Paßelemente 21&min;&min; in Form von erhaben vorstehenden Kreuzen. In diesem Falle würde eine entsprechende Montagevorrichtung als Paßelemente zwei sich kreuzende Schlitze haben. Es sind zahlreiche weitere Ausführungsformen von derartigen Paßelementen möglich.
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Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 mit verschiebbaren Paßelementen 19 könnten diese so ausgebildet sein, daß sie in Richtung auf die Seite 20 hin abgefedert sind, so daß sie sich beim Ansetzen an die Druckwalze zurückdrücken lassen, jedoch nach dem Abnehmen der Montagevorrichtung von der Druckwalze wieder nach außen springen. Da aber normalerweise die Leiste 17 zum Anbringen der Klischees ohnehin auf einen glatten Tisch gelegt wird, werden auch bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform die Stifte 19 automatisch wieder herausgedrückt. Die Ausführung, bei denen die Paßelemente am Klischee aus Löchern bestehen, ist deswegen besonders vorteilhaft, weil die Löcher mit genau zylindrischer Wandung hergestellt werden können, während normalerweise die während der Klischee- Herstellung hergestellten erhabenen Paßmarken eine etwas konische Seitenfläche haben, die das paßgenaue Anbringen auf der Montagevorrichtung u. U. erschweren könnte. Andererseits eignet sich aber die leicht konische Ausbildung der Paßmarken besonders gut dazu, entsprechende Lochungsgeräte für Löcher zu zentrieren.
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Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Klischees mit jeweils zwei Paßelementen in den beiden Ecken dargestellt worden. Bei größeren Klischees können jedoch mehrere Paßelemente vorgesehen sein. Es ist auch möglich, die Paßelemente auf der Montagevorrichtung in gleichmäßigen Abständen vorzusehen, so daß Klischees unterschiedlicher Formate mit der gleichen Montagevorrichtung montiert werden können. Es können aber auch unterschiedliche Montagevorrichtungen für die gleiche Druckwalze vorhanden sein, die eine unterschiedliche Art und/oder Teilung von Paßelementen 19, 19&min; haben.