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DE3215110A1 - Kontaktvorrichtung zum verbinden von leitern - Google Patents

Kontaktvorrichtung zum verbinden von leitern

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Publication number
DE3215110A1
DE3215110A1 DE19823215110 DE3215110A DE3215110A1 DE 3215110 A1 DE3215110 A1 DE 3215110A1 DE 19823215110 DE19823215110 DE 19823215110 DE 3215110 A DE3215110 A DE 3215110A DE 3215110 A1 DE3215110 A1 DE 3215110A1
Authority
DE
Germany
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contacts
contact
movable
fixed
approaches
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823215110
Other languages
English (en)
Other versions
DE3215110C2 (de
Inventor
Kenichiro Tokyo Fukumoto
Akira Tonegawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE3215110A1 publication Critical patent/DE3215110A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3215110C2 publication Critical patent/DE3215110C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/16Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting by rolling; by wrapping; Roller or ball contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

Landscapes

  • Contacts (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Kontaktvorrichtunq zum Verbinden von Leitern
  • Diese Erfindung betrifft ein Anzapfungsschaltersystem bestehend aus einer beweglichen Kontaktgruppe mit einem Paar beweglicher Kontakte und aus mehreren stangenförmigen festen oder unbeweglichen Kontakten welche in selektiver Weise zwischen die beweglichen Kontakte gebracht und von diesen beweglichen Kontakten eingeschlossen werden.
  • Was die zusätzlichen Umschaltkontakte eines Nullspannungsanzapfungsschaltersystemes oder eines unbelasteten Anzapfungsschaltersystemes - derartige Schaltvorrichtungen sind bereits bekannt - betrifft, so sind feste oder unbewegliche Kontakte der verschiedenartigsten Ausführungsformen verwendet worden. In den letzten Jahren sind, weil sie auf leichte Weise hergestellt werden können, feste oder unbewegliche Kontakte mit Rundquerschnitt verwendet worden. (In diesem Zusammenhang sei beispielsweise auf das Deutsche Patent Nr. 1788013 hingewiesen).
  • Ein Ausführungsbeispiel eines solchen bekannten Anzapfungsschaltersystemes ist mit Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt. Mit den Hinweiszahlen 1 und 1 gekennzeichnet sind zwei einander gegenüber angeordnete und in ein U-Profilgehäuse 2 eingebaute bewegliche Kontakte. Die beiden beweglichen Kontakte 1 und 1 sind jeweils mit den Führungsstiften 3 und 3 versehen, die durch das Gehäuse 2 geführt sind. Zwischen dem Gehäuse 2 und den beweglichen Kontakten 1 und 1 angeordnet sind jeweils die Druckfedern 4 und 4, und dies derart, daß von diesen Druckfedern 4 und 4 aus der Kontaktdruck auf die festen oder unbeweglichen Kontakte 5 übertragen wird. Das Gehäuse 2 mit den darin angeordneten beweglichen Kontakten 1 und 1 wird nun derart bewegt, daß zwei der stangenförmigen und einen Rundquerschnitt aufweisenden festen Kontakte c, zwischen den beweglichen Kontakten 1 und 1 eingeschlossen werden, wobei sich die festen Kontakte 5 in der Mitte zwischen den beiden beweglichen Kontakten 1 und 1 befinden und dadurch eine Verbindung zwischen den festen und unbeweglichen Kontakten hergestellt wird.
  • Solche Anzapfscha-lterkonta-kte werden im allgemeinen als Hilsumschaltkontakte eines Nullspannungsanzapfschaltersystemes oder eines Lastanzapfschalters mit nur einer geringen Anzahl von Schaltoperationen derart verwendet, daß die Federn 4 und 4 die den Kontaktdruck auf die beweglichen Kontakte 1 und 1 übertragen, eine größere Federkraft haben als jener Federn, welche fUr die beweglichen Umschaltkontakte von Lastanzapfschaltersystemenen mit einer großen Anzahl von Schaltoperatione verwendet werden. Damit aber weisen die hier angesprochenen Anzapfschalterkontakte Proble und Schwierigkeiten auf. Ersten ist dann, wenn die eine Umschaltung der festen Kontakte erfolgen soll, zur Überwindung der zwischen den beweglichen Kontakten 1 und 1 sowie den festen Kontakten durch den Kontaktdruck der beweglichen Kontakte 1 und 1 verursachten Reibung eine größere Antriebskraft erforderlich und zweitens sind die festen oder unbeweglichen Kontakte 5 und 5 einem Verschleiß oder einer Verformung unterworfen.
  • Die Erfindung stellt sich somit die nachstehend angeführten Aufgaben:-Die zuvor angeführten Probleme und Schwierigkeiten abzustellen und ein Anzapfungsschaltersystem zu schaffen, welches dann eine geringere Reibungskraft entwickelt, wenn die beweglichen Kontakte angetrieben und bewegt werden, was wiederum zur Folge hat, daß dadurch auch mit einer schwächeren Antriebskraft gearbeitet und der Verschleiß möglicht klein gehalten werden kann.
  • Weitere Vorteile und Ziele der Erfindung sind besser anhand der Spezifikation und der dieser Patentanmeldung bei liegenden Zeichnung zu verstehen.
  • Die Erfindung löst die ihr gestellten Aufgaben dadurch, daß sie ein Anzapfungsschaltersystem vorsieht, welches drei feste oder unbewegliche Kontakte hat, und jeder dieser Kontakte mit einem Kontaktteil und zu ihm gehörend eine Reihe von rotierenden Ringen.
  • Zur beweglichen Kontaktgruppe gehört ein Gehäuse, welches rechtwinklig zu den festen Kontakten verfahren und bewegt wird und welches zwei bewegliche Kontakte hält, die ihrerseits weiderum von Federn zu den festen Kontakten hin gedrückt werden. Den beweglichen Kontakten sind Vorsprünge oder Ansätze zugeordnet, die in einen jeweils anderen der Ringe eingreifen.
  • Die Erfindung soll nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles (der in Zeichnung dargestellten Ausftihrungsbeispiele) näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in:-Fig. 1 Konventionelle Anzapfungsschalterkontakte in der Seitenansicht.
  • Fig. 2 Einen in die Linie II - II von Fig. 1 gelegten Schnitt.
  • Fig. 3 Eine Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Anzapfungsschalterkontakte dieser Erfindung.
  • Fig. 4 Einen bei dem mit Fig. 3 wiedergegebenen Anzapfungsschalterkontakten in die Linie IV - IV gelegten Schnitt.
  • Fig. 5 Ein anderes Ausführungsbeispiel der Anzapfungsschalterkontakte dieser Erfindung.
  • Fig. 6 Eine bei den mit Fig. 5 dargestellten Anzapfungsschalterkontakten in die Linie VI - VI gelegten Schnitt.
  • Bei dem m it Fig. 3 und mit Fig. 4 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Anzapfungsschalterkontrakte derart ausgeführt und angeordnet, daß sich die beiden festen oder unbeweglichen Kontakte derart in der Mitte zwischen den Enden zweier einander gegenüberliegender beweglicher Kontakte einer beweglichen Kontaktgruppe derart angeordnet sind, daß dadurch die festen Kontakte elektrisch überbrückt und miteinander verbunden sind. Zur beweglichen Kontaktgruppe gehören die beiden beweglichen Kontakte 11 und 21, welche derart angeordnet sind, daß sie sich einander vertikal gegenüberliegen. Die Kontaktfläche eines beweglichen Kontaktes 11 weist die Vorsprünge oder Ansätze lla und llb auf, die sich in Längsrichtung von einem Ende des Kontaktes bis fast in dessen Mitte erstrekken. Ein weiterer Vorsprung oder Ansatz llc ist im Hinblick auf die Ansätze oder Vorsprünge lla und llb quer zur Längsrichtung versetzt angeordnet.
  • Der bewegliche Kontakt 21 ist ähnlich oder gleich dem beweglichen Kontakt 11 ausgeführt und konstruiert. Seie Ansätze oder Vorsprünge 21a und 21b sind jedoch derart angeordnet, daß sich sich dem zu dem beweglichen Kontakt 11 gehörenden einzelnen Ansatz oder Vorsprung llc vertikal gegenüber befinden, wohingegen der einzelnen Ansatz oder Vorsprung 21c des zweiten beweglichen Kontaktes 21 sich vertikal gegenüber den Ansätzen oder Vorsprüngen lla und llb befindet.
  • Die beweglichen Kontakte 11 und 21 sind in einem U-Profilgehäuse 2 untergebracht und werden vermittels der Führungsstifte oder Führungsbolzen 3 und 3 und vermittels der Druckfedern 4, die zwischen den Kontakten angeordnet sind und wirksam werden, aufeinander zu gedrückt. Die bewegliche Kontaktgruppe und mit ihr auch das Gehäuse 2 werden von einer (nicht dargestellten) Antriebsmechanik derart angetrieben und bewegt, und dies in einer Weise, wie diese mit dem Deutschen Patent Nr. 1788013 dargestellt ist!.
  • Die Hinweiszahlen 15L, 15M und 15R stehen jeweils für drei feste KOntakte, von denen zwei immer elektrisch überbrückt und miteinander verbunden sind.
  • An den äußersten Enden dieser Kontakte sind jeweils drei aneinander angrenzende und elektrisch leitende Ringe 15a, 15b und 15b derart befestigt, daß sie sich drehen können. Diese Ringe 15a, 15b und 15c sind nun derart angeordnet, daß in den Ring 15a der Vorsprung oder Ansatz lla des beweglichen Kontaktes 11 oder aber der Vorsprung oder Ansatz 21a des beweglichen Kontaktes 21 eingreift, daß in den Ring 15b der Vorsprung oder Ansatz llc des beweglichen Kontaktes 11 oder aber der Vorsprung oder Ansatz 21c des beweglichen Kontaktes 21 eingreift, daß schließlich in den Ring 15c der Vorsprung oder Ansatz 21a des beweglichen Kontaktes 21 eingreift. Die Ringe 15a, 15b und 15c werden von einem Befestigungsring 7 gehalten.
  • Wird angenommen, daß die bewegliche Kontaktgruppe mit den beweglichen Kontakten aus dem mit Fig. 3 dargestellten Zustand heraus in Pfeilrichtung angetrieben und verfahren wird, dann arbeitet die Schaltvorrichtung wie folgt:- Die Ringe 15a und 15c des festen oder unbeweglichen Kontaktes 15M sowie der Ring 15b des festen oder unbeweglichen Kontaktes 15b, bei denen eine Kontaktberii'hrung mit den Vorsprüngen oder Ansätzen lla und lib des beweglichen Kontaktes 11 gegeben ist, werden in dieser Darstellung nach rechts gedreht, während in dieser Darstellung die Ringe 15a und 15b des festen Kontaktes 15L und die Ringe 15a und 15c des festen Kontaktes 15M, bei denen eine Kontaktberührung mit den zum beweglichen Kontakt 21 gehörenden Vorsprüngen oder Ansätzen 21a und 21b gegeben ist, nach links gedreht werden.
  • Haben sich die zuln festen Kontakt 15M gehörenden Ringe 15a, 15b und 15c bis über die Mitte der beweglichen Kontakte 11 und 21 hinaus bewegt, dann drehen sie sich wieder, weil sie jajeweils von den Ansätzen oder Vorsprüngen 21b, llc und 21a ergriffen und aufgenommen werden, in die entgegengesetzte Richtung. Diach vollendeter Schaltbewegung der beweglichen Kontaktgruppe sind die festen Kontakte 15M und 15R über die beweglichen Kontakte 11 und 21 miteinander verbunden. Das bedeutet wiederum auch, daß die Ringe 15a, 15b und 15c wie Buchsen wirken und die Reibung verringen, so daß der Schaltvorgang weich und sanft vollzogen werden kann.
  • Das Anzapfungsschaltersystem benötigt also eine minimale Antriebskraft und weist auch einen minimalen Verschleiß auf.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird von den Ringen der festen Kontakte und von den Ansätzen oder Vorsprüngen der beweglichen Kontakte zwischen einem jeden festen Kontakt und der beweglichen Kontaktaruppe ein Dreipunktkontakt gewährleistet. Weil darüber hinaus die jeweils zutreffenden Ansätze oder Vorsprünge im Hinblick aufeinander einander gegenüber versetzt angeordnet sind, kann jeder der zutreffenden Ringe unabhängig von den anderen gedreht werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6, in dem Teile gleicher oder ähnlicher Funktion vorhanden sind, werden diese Teile auch mit den für Fig. 3 und Fig. 4 gegebenen Hinweiszahlen gekennzeichnet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und Fig. 6 weisen die beweglichen Kontakte 11 und 21 jeweils die beiden Kontaktansätze oder Kontaktvorsprünge lid und ile sowie 21d und 21e auf, und diese Kontaktansätze/Kontaktvorsprünge erstrekken sich jeweils über die ganze Länge des Kontaktes 11 oder des Kontaktes 21. Ein jeder der festen oder unbeweglichen Kontakte 15L, 15M und 15R hat vier Ringe 15a bis 15d. die derart am festen Kontakt angebracht sind, daß sie sich drehen können. Wie aus Fig, 6 zu erkennen ist, sind im Hinblick auf die Ansätze oder Vorsprünge 21d und 21e die Ansätze oder Vorsprünge lld und ile versetzt angeordnet.
  • Bei den beweglichen Kontakten 11 und 21 sind nun die Ansätze oder Vorsprünge lid, alle, 21d und 21e derart angeordnet, daß dann, wenn sich die Kontaktelemente in dem mit Fig. 5 dargestellten Zustand befinden, die nachstehend angeführte Situation gegeben ist:- der Ansatz oder Vorsprung lid des beweglichen Kontaktes 11 kommt in Kontaktberührung mit den Ringen 15d der festen Kontakte 15L und 15M, der Ansatz oder Vorsprung 21d des beweglichen Kontaktes 21 kommt in Kontaktberührung mit den Ringen 15a und der Ansatz oder Vorsprung 21e des beweglichen Kontaktes 21 kommt in Kontaktberührunq mit den Ringen 15c. Das bedeutet, daß bei den in der zuvor beschriebenen Weise konstruierten Anzapfungskontakten die jeweils zutreffenden Ringe 15a bis 15d wie reibungsvermindernde Buchsen oder Auskleidungen zwischen den beweglichen Kontakten 11 und 21 und den festen oder unbeweglichen Kontakten 15L und 15M wirksam werden, was wiederum zur Folge hat, daß die gleiche Wirkung wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und Fig. 4 erreicht werden kann. In diesem Falle ist zwischen den festen oder unbeweglichen Kontakten und den beweglichen Kontakten ein Vierpunktekontaktübergang gegeben. Die Anzahl der Kontaktpunkte kann natürlich in Abhängigkeit von der geforderten Strombelastbarkeit geändert werden.
  • Wie beschrieben, werden im Rahmen der Erfindung zwei bewegliche Kontakte mit mehreren Ansätzen oder Vorsprüngen vorgesehen, die versetzt angeordnet sind.
  • Die jeweils zutreffenden Ansätze oder Vorsprünge sind dabei derart angeordnet, daß sie sich in Kontaktberührung mit einem von mehreren Ringen befinden, die drehbar an den festen Kontakten angebracht sind und dadurch den Reibungswiderstand verringern, der aufkommt, wenn die beweglichen Kontakte angetrieben und bewegt werden. Das Anzapfungsschaltersystem kann dadurch auch mit einer minimalen Antriebskraft angetrieben und geschaltet werden. Auch der Verschleiß wird möglichst klein gehalten.
  • Darüber hinaus sind den festen oder unbeweglichen Kontakten eine Reihe von drehbaren Ringen derart zugeordnet, daß eine durch die Schaltvorgänge verursachte Verschmutzung mit elektrisch leitenden Stoffen vermieden werden kann, so daß aus diesem Grunde der Anzapfungsschalter in gasisol ierten Elektroanlaqen ind Transformatoren eingeset7t werden kann, die mit einem Gas gefüllt sind, beispielsweise mit SF6 (Schwefelhexafluorid).

Claims (5)

  1. Patentansprüche 'C/J Kontaktvorrichtung zum Verbinden von Leitern bestehend aus einer beweglichen Kontaktgruppe mit zwei beweglichen Kontakten und aus mehreren stabförmigen feststehenden Kontakten, die einzeln zwischen die beweglichen Kontakte eingeklemmt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beweglichen Kontakte (11, 21) Ansätze (11a bis ile; 21a bis 21e) aufweist, die auf den jeweils gegenüberliegenden beweglichen Kontakt (21, 11) ausgerichtet und gegenüber dessen Ansätzen versetzt angeordnet sind, wobei sich die Ansätze an den festen Kontakten (15) anlegen können.
  2. 2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder feststehende Kontakt (15) in seinem Kontaktbereich mehrere Ringe (15a bis 15d) aufweist, welche sich unabhängiq voneinander drehen und mit einer Abrollbewegunq die zu den beweglichen Kontakten (11, 21) gehörenden Ansätze (11a bis 11e; 21a bis 21e) aufnehmen können.
  3. 3. Kontaktvorrichtunq nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daS jeder bewegliche Kontakt (11, 21) zwei im Abstand zueinander angeordnete Ansatze (11a, lib; 21a, 21b) aufweist, die sich über die halbe Länge der beweglichen Kontakte (11, 21) erstrecken, während sich ein dritter Ansatz über die restliche Länge der beweglichen Kontakte (11, 21) erstreckt und zu den ersten beiden beweglichen Ansätzen versetzt angeordnet ist und daß jeder feste Kontakt (15) mit drei drehbar montierten Ringen (15a, 15b, 15c) versehen ist.
  4. 4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beweglichen Kontakte (11, 12) mit zwei rippenartigen Vorsprüngen (mild, 11e; 21d, 21e) versehen ist, die in Bewegungsrichtung weisend an den beweglichen Kontakten (11, 12) angeordnet sind und gegenüber den ripneuartigen Vorsprüngen des gegenüberliegenden beweglichen Kontaktes (12, 11) versetzt angeordnet sind, und daß jeder der festen Kontakte (15) mit vier voneinander unabhängig drehbaren Ringen (15a bis 15d) versehen ist.
  5. 5. Anwendung einer Kontaktvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 als eine unter Last betätigbare Hilfskontaktvorrichtung.
DE19823215110 1981-04-28 1982-04-23 Kontaktvorrichtung für Schalter Expired DE3215110C2 (de)

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JP6502181A JPS57180013A (en) 1981-04-28 1981-04-28 Contact for tap changer

Publications (2)

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DE3215110C2 DE3215110C2 (de) 1985-09-05

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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP