DE3014652C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H15/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
- H01H15/02—Details
- H01H15/06—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H15/10—Operating parts
- H01H15/102—Operating parts comprising cam devices
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H13/14—Operating parts, e.g. push-button
- H01H13/18—Operating parts, e.g. push-button adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
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- Push-Button Switches (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Betätigung von
Schaltkontakten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der AT-PS 2 06 042 be
kannt.
Dadurch, daß bei dieser bekannten Vorrichtung der durch die
Kulissenführung vorgegebene Hub des Übertragungsstücks be
grenzt ist und damit auch die Bewegung des Kontaktträgers
und der Öffnungsabstand der Schaltkontakte begrenzt ist,
kann mit dieser Vorrichtung nur ein verhältnismäßig geringer
Strom geschaltet werden ohne daß es zu einem Spannungsüber
schlag an den Schaltkontakten und damit zu einem einen Kurz
schluß verursachenden Lichtbogen kommt.
Aus der US-PS 29 00 460 ist ein Schalter bekannt, bei dem im
Gehäuse zwei Kontaktfedern vorgesehen sind, die durch Ablenk
flächen eines im Gehäuse hin- und herschiebbar, von zwei ent
gegengesetzt wirkenden Federn beaufschlagt angeordneten Betä
tigungsorgans beaufschlagt werden. Dabei ist die eine Kon
taktfeder so angeordnet, daß ein Verschieben des Betätigungs
organs bewirkt, daß die eine Ablenkfläche die Kontaktfeder
anhebt und dabei den elektrischen Kontakt trennt. Die andere
Kontaktfeder ist so ausgebildet, daß sie beim Verschieben
des Betätigungsorgans von der zweiten Ablenkfläche nach un
ten gedrückt wird und dabei aus ihrer offenen Ruhestellung
zur elektrischen Kontaktierung an einem Gegenkontakt ange
drückt wird. Beim Zurückschieben des Betätigungsorgans in
dessen Ruhestellung bewegt sich die erste Kontaktfeder unter
ihrer Federkraft wieder zurück in ihre, den elektrischen Kon
takt schließende Ruhestellung, während sich die zweite Kon
taktfeder ebenfalls unter Federkraft in ihre, den elektri
schen Kontakt öffnende Ruhestellung, hebt. Besonders bei der
zweiten Kontaktfeder kann eventuelles Verkleben der Kon
takte dazu führen, daß die Federkraft nicht ausreicht, um
die zweite Kontaktfeder in ihre Ruhestellung zurückzubewegen
und damit den elektrischen Kontakt zu lösen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so
auszubilden, daß auch bei kompakten Abmessungen und hohen zu
schaltenden elektrischen Leistungen ein noch sicheres Schlie
ßen und Trennen der Kontakte gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Ausbildung der Erfindung wird erreicht, daß bei
einer Betätigung eines Schiebers zunächst eine Spannung der
elastischen Einrichtungen bei gleichzeitiger Relativbewegung
des Rahmens zum Kontaktträger erfolgt und dann eine Totpunkt
lage der elastischen Einrichtungen erreicht wird, wobei das
Überschreiten der Totpunktlage ein plötzliches Entspannen
der elastischen Einrichtungen in die zur Verschiebung des
Rahmens entgegengesetzte Richtung bewirkt. Dieses Entspannen
verursacht eine gleichzeitige, plötzliche Verschiebung des
Kontaktträgers, so daß die Kontakte schnell öffnen und
schnell ein großer Kontaktabstand hergestellt wird. Für den
Fall, daß die Kontakte verklebt sein sollten, kann der bei
der Betätigung des Schiebers auf den ersten Rampen verschobe
ne Stößel ein direktes, mechanisches Trennen der Kontakte
ohne Zwischenschaltung der elastischen Einrichtungen bewir
ken.
Auch das Schließen geschieht bei der Vorrichtung nach der Er
findung mittels des Rahmens und der elastischen Einrichtun
gen in umgekehrter Weise wie das durch diese bewirkte Öff
nen. Daher kommt es auch beim Schließen zu einer schnellen
Überwindung des großen Kontaktabstandes und zu einem siche
ren und schnellen Schließen der Kontakte.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung werden durch die Un
teransprüche angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung im Schnitt durch eine Symmetrieebene
PP′,
Fig. 1a die Einheiten des einen beweglichen, die Rampen
tragenden Schiebers,
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Ebene QQ′
und
Fig. 3 die Draufsicht der zum Teil in Höhe der Ebene RR′
von Fig. 1 teilweise im Schnitt dargestellten Vor
richtung.
Die Vorrichtung zur Betätigung von Schaltkontakten wird im wesentlichen durch
ein Gehäuse 1 gebildet, welches eine beispielsweise längs einer
Verbindungsebene durch ZZ′ mit einem Bodenteil 3 verbunden
Kappe 2 enthält.
Dieses Bodenteil dient vorzugsweise als Stützplatte zur Befesti
gung der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Kappe umfaßt zwei getrennte Aufnahme
räume, die zwei direkt nebeneinander angeordnete und
beispielsweise durch eine massive (oder angesetzte) Wand 6
voneinander getrennte Schaltkammer 4, 5 darstellen. Jeder Auf
nahmeraum enthält parallele Zwischenwände 7 und 8, die dazu
dienen, Schaltbereiche 9, 10, 11 bzw. 12, 13, 14 zu isolie
ren, in denen sich parallel Arme 15, 16, 17 bzw. 18, 19, 20
bewegen. Diese gehören zu zwei getrennten Kontaktträgern 21, 22,
welche beispielsweise Kontaktbrücken, wie z. B. die in Fig. 2
gezeigte Kontaktbrücke 23 tragen. Mit den mit der Brücke
zusammenwirkenden festen Kontakten 26 bzw. 27 verbundene
Klemmen 24, 25 stoßen an obere Flächen 28 bzw. 29 der Kappe
an, die ebenfalls in Fig. 3 zu sehen sind.
Jeder Kontaktträger ist auf der gegenüber den Kontakten liegenden
Seite durch einen Stößel 30 bzw. 31 verlängert, der mit
einer Stoßfläche 32 bzw. 33 endet. Diese Kontaktträger sind in den
Kammern beispielsweise durch die die Arme 12, 13, 14 auf
nehmenden, als Führungseinrichtungen 76, 77, 78 dienenden Öffnungen geführt. Zwei Rahmen 34 bzw.
35, von denen der eine auch in Fig. 3 zu sehen ist, umgeben
außerdem jeden Kontaktträger zumindestens in den Bereichen der
Stößel und können sich parallel zu den Kontaktträgern mittels Rip
pen und Führungsnuten 36, 37, 38, 39 verschieben (siehe Fig. 3).
Jeder dieser Rahmen, die im gezeigten Ausführungsbeispiel
die Form eines ausgehöhlten, rechtwinkligen Prismas be
sitzen, umfaßt zwei gegenüberliegende Wände 40, 41, welche
seitlich die rippenartigen Führungsflächen 36, 38 und zwei quer zu den eigenen
Verschiebungsrichtungen XX′ und YY′ angeordnete Vorsprünge
42, 43 trägt.
Zwei andere, einander gegenüberliegende und zu den zuvor er
wähnten senkrecht verlaufenden Wände 44, 45 tragen auf ihren
zum entsprechenden Drücker hin gerichteten Flächen Befesti
gungseinrichtungen 46, 47, die je ein Ende von zwei durch Kompres
sionsfedern gebildeten elastischen Einrichtungen 48 bzw. 49 aufnehmen, deren anderes Ende
den Stößel 30 durch Kompression beaufschlagt.
In der in Fig. 1a dargestellten Arbeitsstellung dieser Rahmen
hat die elastische, auf die Stößel ausgeübte Wirkung der
Federn die Verschiebung der Kontaktträger nach unten in Fig. 1a be
wirkt, und die Kontakte sind geschlossen.
In einer anderen Ausführungsform könnten die Kontakte genauso
gut für diese Stellung des Kontaktträgers geöffnet sein. Das Bodenteil 3
umfaßt zwei getrennte Aufnahmeräume 50, 51, die durch eine
gemeinsame, im wesentlichen gegenüber der Wand 6 ange
ordnete Zwischenwand 52 getrennt sind und jede mit senkrecht
zu XX′ und YY′ und der Zwischenwand verlaufenden Führungs
flächen am Bodenabschnitt 53, 54 versehen sind.
Diese Aufnahmeräume nehmen jeweils einen hinsichtlich der Führungs
flächen am Bodenabschnitt 53, 54 geführten beweglichen Schichter 55, 56 auf,
der durch zwei weitere Kompressionsfedern, die die zweiten elastischen Einrichtungen 57 bzw. 58 bilden, auf zwei
gegen
überliegende Flächen 59, 60 der Zwischenwand 52 gedrückt wird
(vgl. Fig. 1 und 2).
Man könnte ebenfalls eine gemeinsame Zugfeder verwenden, die
die beiden beweglichen Schieber aufeinanderzu schiebt.
Insbesondere in Fig. 1, wo der linke Schieber zum Teil ge
schnitten gezeigt ist, geht ein längs der Achse ZZ′ beweg
liches gemeinsames Betätigungsorgan 61 durch die beiden
Schieber parallel zu den Führungsflächen hindurch und um
faßt vier aufeinanderfolgende Abschnitte: einen ersten im
Inneren des zweiten Schiebers 56 angeordneten Abschnitt
62, einen Flansch 63, der im wesentlichen in Ruhe in der
Ebene der Zwischenwand 52 angeordnet ist, welche er durch
quert, einen dritten im Inneren des ersten Schiebers 55
angeordneten dritten Abschnitt 64 und einen vierten Abschnitt
65, der aus dem Bodenteil herausragt, damit er durch ein äuße
res Organ betätigt werden kann.
In der in Fig. 1 dargestellten Ruheposition nimmt das Betäti
gungsorgan eine zentrale Position mittels der durch die zweiten elastischen Einrichtungen 57,
58 und die beweglichen Schieber auf dem Flansch 63 ausgeübten
entgegengesetzten Kräfte ein, aus der es sich nach rechts oder
nach links entfernen kann. Bei einer ersten Bewegung ruft dann
der Flansch 63 die Verschiebung des ersten Schiebers 55 nach rechts
gegen die Feder und bei einer entgegengesetzten Bewegung die
Verschiebung des zweiten Schiebers 56 nach links hervor.
Der mit dem zweiten Schieber 56 identische erste Schieber 55 (vgl. Fig. 1a)
umfaßt auf einer der Führungsfläche entgegengesetzten Seite
drei aufeinanderliegende Betätigungsflächen: eine erste zu ZZ′
parallele ebene Fläche 66, auf die eine abgeschrägte Rampe 67
folgt, die durch eine zweite, parallel zu ZZ′ verlaufende,
oberhalb der ersten angeordnete ebene Fläche 68 verlängert
ist.
Auf zwei einander gegenüberliegenden, zur Ebene PP′ parallelen,
in Fig. 2 ebenfalls gezeigten, Seitenflächen 69, 70 weist der erste Schieber 55 zwei Nuten
71, 72 auf. Diese besitzen ein gleiches Profil, das durch ei
nen ersten zu ZZ′ parallen Bereich 73, einen umgekehrt zur
Fläche 67 abgeschrägten Bereich 74 und einen zweiten, zum
ersten parallelen und unterhalb von diesem angeordneten Be
reich 75 auf.
Die Vorsprünge 42, 43 der obenerwähnten Rahmen dringen in das
Innere dieser Nuten ein, während die Stoßflächen 32, 33 der
Kontaktträger sich auf die Betätigungsflächen stützen.
Während der Verschiebung des Betätigungsorgans rufen die durch
den entsprechenden Schieber mitgenommenen Nuten eine Verschie
bung des entsprechenden Rahmens nach oben oder nach unten her
vor, welcher die Kompression der elastischen Einrichtungen 48, 49 mit sich bringt
und unmittelbar nach ihrer maximalen Kompression eine plötz
liche Verschiebung des entsprechenden Kontaktträgers nach oben oder
nach unten hervorruft.
Wenn jedoch verschweißte Kontakte oder irdendein anderer
Zufall es nicht gestatten, daß sich der Kontaktträger unter Ein
wirkung der elastischen Kräfte verschiebt, könnte die Wir
kung der Betätigungsflächen auf die Stoßflächen in diesem
Fall dazu beitragen, eine Zwangstrennung der Kontakte zu
gewährleisten.
Wenn die Kappe und das Bodenteil längs einer Verbindungs
ebene ZZ′ verbunden sind, was ein leichtes Anbringen des
gemeinsamen Betätigungsorgans 61 gestattet, und wenn in
folgedessen die elastischen Einrichtungen zum Durchschreiten des
Totpunktes und die Rahmen in der Kappe angebracht sind,
könnte man das Bodenteil höher ausbilden und die Höhe der
Kappe begrenzen, indem man diese Elemente beispielsweise
in Höhe der Ebene RR′ verbindet; die Rahmen 34, 35 wären
in diesem Fall im Bodenteil geführt.
Die Erfindung betrifft also eine Vorrichtung mit kleinem
Hub zur Betätigung von Schaltkontakten, die zur Zwangsschaltung von zwei Schaltern dient und
vorteilhaft zur Schaltung von Leistungs
stromkreisen verwendet wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Betätigung von Schaltkontakten, insbeson
dere Positionsschaltern, mit einem Gehäuse, einem in
einer ersten Richtung bewegbaren Betätigungsorgan mit zu
mindest einem Schieber, der jeweils erste Rampen umfaßt,
die jeweils mit einem nichtelastischen Übertragungsstück
eines in einer zweiten Richtung bewegbaren Kontaktträgers
zur Bewirkung einer Zwangsöffnung der Schaltkontakte zu
sammenwirken, und zweite Rampen zum Schließen der Schaltkontak
te zusammenwirken,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung nebeneinander angeordnete Schaltkam
mern (4, 5) enthält, daß im Bodenteil (3) des Gehäuses
(1) zwei bewegliche Schieber (55, 56) in nebeineinander
liegenden Schaltkammern (4, 57 angeordnet sind und daß
die beiden Schieber durch zweite elastische Einrichtungen
(57, 58) gegeneinander gedrückt werden, daß das Übertra
gungsstück ein am Kontaktträger (21, 22) ausgebildeter
Stößel (30, 31) ist, daß jeweils ein den Kontaktträger
(21, 22) im Bereich des Stößels (30, 317 umgebender, in
der zweiten Richtung bewegbarer Rahmen (34, 35) vorgese
hen ist, daß die elastischen Einrichtungen (48, 49) je
weils zwischen dem Rahmen (34, 35) und dem Kontaktträger
(21, 22) angeordnet sind, daß die ersten Rampen (66, 67,
68) und die zweiten Rampen (73, 74, 75) unterschiedliche
Steigungen besitzen, daß jeweils ein Rahmen (34, 35) von
den zweiten Rampen (73, 74, 75) derart betätigbar ist,
daß er, bei einer Betätigung des zugeordneten Schiebers
(55, 56) entlang der ersten Richtung (ZZ′), in der zwei
ten Richtung (XX′, YY′) im wesentlichen entgegengesetzt
zum Kontaktträger (21, 22) bewegt wird, wobei die elasti
schen Einrichtungen (48, 49) eine Totpunktlage überschrei
ten, und daß das Überschreiten der Totpunktlage ein plötz
liches Öffnen bzw. Schließen der angeordneten Kontakte
hervorruft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) erste Führungseinrichtungen (76, 77,
78) zur Führung jeweils eines Kontaktträgers (21, 22) und
zweite Führungseinrichtungen (37, 39) zur Führung jeweils
eines Rahmens (34, 35) aufweist, während die beweglichen
Schieber (55, 56) in einem Bodenabschnitt (53, 54) des Ge
häuses geführt sind und von dem gemeinsamen Betätigungsor
gan (61) durchquert sind, das zwischen den beiden Schie
bern einen Flansch (63) aufweist, der unter Einwirkung
der zweiten elastischen Einrichtungen (57, 58) eine Ruhe
stellung einnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Rahmen (34, 35) die Form eines Hohlprismas be
sitzt, das einerseits zwei parallele Wände (44, 45) auf
weist, an denen sich die elastischen Einrichtungen (48,
49) abstützen und andererseits zwei zu diesen senkrechte,
dritte Führungsflächen (36, 38) tragende Wände (40, 41)
aufweist, wobei diese Flächen (36, 38) mit den zweiten
Führungseinrichtungen (37, 38) zusammenwirken und Vor
sprünge (42, 43) aufweisen, die mit den zweiten Rampen
(73, 74, 75) zusammenwirken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekenzeichnet,
daß die Schieber (55, 56) identisch sind und jeweils drei
abgestufte Flächenabschnitte aufweisen, die die ersten
zum entsprechenden Stößel (30, 31) gerichteten Rampen
(66, 67, 68) bilden, und daß die zweiten Rampen (73, 74,
75) als Nuten (71, 72) ausgebildet sind, wobei die zwei
ten Rampen auf zwei gegenüberliegenden Seiten (69, 70)
eines jeden Schiebers angeordnet sind, die senkrecht zu
den ersten Rampen verlaufen, und die Vorsprünge (42, 43)
aufnehmen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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