[go: up one dir, main page]

DE3214059A1 - Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine - Google Patents

Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE3214059A1
DE3214059A1 DE19823214059 DE3214059A DE3214059A1 DE 3214059 A1 DE3214059 A1 DE 3214059A1 DE 19823214059 DE19823214059 DE 19823214059 DE 3214059 A DE3214059 A DE 3214059A DE 3214059 A1 DE3214059 A1 DE 3214059A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metering system
fuel metering
delay
fuel
duration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823214059
Other languages
English (en)
Other versions
DE3214059C2 (de
Inventor
Richard 7144 Asperg Bertsch
Dieter 7141 Murr Günther
Michael 7141 Schwieberdingen Horbelt
Bernd Dipl.-Ing. 7016 Gerlingen Kraus
Jürgen 7141 Möglingen Penschuck
Claus Dipl.-Ing. 7141 Schwieberdingen Ruppmann
Hans 7121 Walheim Schnürle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19823214059 priority Critical patent/DE3214059A1/de
Priority to US06/378,948 priority patent/US4428345A/en
Priority to GB8214770A priority patent/GB2100477B/en
Publication of DE3214059A1 publication Critical patent/DE3214059A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3214059C2 publication Critical patent/DE3214059C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/1438Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor
    • F02D41/1477Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor characterised by the regulation circuit or part of it,(e.g. comparator, PI regulator, output)
    • F02D41/1481Using a delaying circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

32U059
κ. 7005 i
6.U.1982 Mü/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, ?0O0 STUTTGART 1
Kraftstoffzmae.ß system für eine Brennkraftmaschine Stand der Technik ·,
Die Erfindung geht *us von einem Kraftstoffzumeßsystem mit einer Einrichtung zum Regeln der Zusammensetzung des in die Brennräume einer Brennkraftmaschine gelangenden Kraftstoff-Luft-Gemisches durch eine im Abgasstrom der Brennkraftmaschine angeordneten Sonde nach der Gattung des Hauptanspruchs. Aus der DE-PS 2k 1+2 229 ist bereits ein derartiges Kraftstoffzumeßsystem bekannt, bei dem im Anschluß an erreichte Umschaltpuakte eines der Regelung dienenden Integrators Ver&ögerungszeiten für dieses Umschalten vorgesehen sind, damit eine gewisse Verschiebung des Gemisches in Richtung Fett in den optimalen Arbeitspunkt des nachfolgenden Abgaskatalysators erreicht wird. Diese Verzögerungszeiten führen jedoch bei hc-her-frequenten Schaltspielen der Abgassonde durch wiederholtes "Setzea. der Verzögerungszeit" zu einer unerwünschten und unkontrollierten Pettverschiebung des Gemisches. Dies wiederum bringt eine erhebliche Verschlechterung der Abgasergebnisse mit sieh, Verursacht werden die höher-frequenten Schaltvorgänge von einzelnen fetten oder mageren Zylindern, vobei für die Gemischstreuung sowohl die Kraftstoffzumessung, als auch eine Pulsation der angesaugten Luftmenge verantwortlicht sein kann* Durch geeignete Auswahl der Sondeneinbaustelle kann dieser Effekt in Folge einer besseren Homogenisierua® des.'.Abgases weitgehend vermieden
--fc
--:-::":-:» 32Η059
werden. Wegen-anderer für den Einbau der Sonde maßgebenden Randbedingungen (z. B. Temperatur, Einbauraum, Ansprechszeit) ist dies jedoch nicht in allen Fällen zu vervirklichen.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Kraftstoffzumeßsystem mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß auch bei höher-frequenten Spannungssprüngen der Sonde eine zu starke Fettverschiebung des Gemisches vermie"den werden kann.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich in Verbindung mit den Unteransprüchen aus der nachfolgenden Beschreibung ν.- der Ausführungsbeispiele.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung naher erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein grobes Blockschaltbild eines Einapritz-Regelsystems, Fig. 2 verschiedene Diagramme zur Erläuterung der Erfindung, Fig. 3 ein Schaltbild für eine Realisierungsmöglichkeit eines Zeitgliedes zum Bilden der Verzögerungszeit, Fig. h Diagramme zum Erläutern des Gegenstandes von Fig. 3 und Fig. 5 eine prinzipielle Darstellung des erfindungswesentlichen Teils 1^" des Kraftstoffzumeßsystems bei digitaler Ausführung.
In Figur β ist ein veiteres Ausführungsbeispiel einer Figur 3 entsprechenden Anordnung gezeigt; und die Figuren 7 und 8 stellen Impulsbilder zum Verdeutlichen der Wirkungsweise des in Figur 6 gezeigten Gegenstandes dar.
"' 32U059
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt im Blockschaltbild die Grundstruktur eines Kraftstoffzumeßsysteas, wobei der Kraftstoff drehzahlsynchron intermittierend in das Saugrohr eingespritzt wird. Es sei
vorgehoben, daß die Art der Kraftstoffzumessung, ob Einspritzung oder mittels einer Vergaseranlage, keinerlei Beschränkung für das erfindungsgemaße Kraftstoffzumeßsystem bedeutet. Beim Gegenstand von Fig. 1 ist mit 10 ein Luftmengenmesser und mit 11 ein Drehzahlmesser bezeichnet. Sie geben ihre Ausgangssignale an ein nachfolgendes Zeitgliedl 12 ab, dem wiederum eine Korrekturstufe 13 und schließlich wenigstens ein Einspritzventil 1U folgt. Eingangsgrößen der Korrekturetufe sind verschiedene Betriebskenngrößen wie z.B. Temperatur, Beschleunigung und vor allem das aier wesentliche Korrektursignal für die
7^- -Regelung. Es gelangt über einen Eingang 15 in die Signalverarbeitung innerhalb der Korrekturstufe 13. Zur Realisierung der Λ-Regelung dienen eine Sonde 16 im Abgasrohr der Brennkraftmaschine, sowie ein nachfolgender Schwellwertschalter 17 und ein Integrator 18. Dabei erfaßt der Schwellwertschalter 17 die Sprünge im Ausgangssignal der Sonde 16 und der nachfolgende Integrator 18 ändert seine Integrationsrichtung in Folge einer Änderung im Ausgangssignal des Schwellwertschalters 17.
Für die erforderliche Fettversohiebung des Gemisches dient noch ein Zeitglied 1$. Es beeinflußt das Ausgangssignal des Schwellwertschalter bzv. das Eingangssignal des nachfolgenden Integrators in signalverlängerndem Sinne bei wenigstens einer Umschaltrichtung des Schwellwertschalters 17.
Die in Fig. 1 dargestellte Grundstruktur eines Einspritzsystems für eine Brennkraftmaschine ist z.B. aus der DE-PS 2k k2 229 bekannt. Zum Verständnis der Erfindung ist es angebracht, anhand der Signalve^rläufe von Fig. 2 die Unterschiede von bekanntem und neuem aufzuzeigen.
^8 '·'" : ""*·:·" 32U1559
Fig, 2a zeigt das Ausgangssignal des der Sonde 16 nachgeschalteten Schwellwertschalters 17. Die einzelnen Schaltschwellen geben den jeweiligen Übergang von einem fetten zu einem mageren Gemisch und umgekehrt an.
In Fig. 2b ist das Ausgangssignal des Integrators 18 . dargestellt. Man erkennt eine jeweilige Verlängerung der Aufwärtsintegration im Anschluß an einen Signalwechsel ins Positive des Signalverlaufs von Fig. 2a. Diese Zeitverlängerung wird im folgenden auch Verzögerungszeit genannt, da sie einen Wechsel in der Integrationsrichtuag verzögert. Zur besonderen Darstellung der Problematik ist in Fig. 2b die Verzögerungszeit tv als sehr groß angenommen. Der gleiche Effekt ergibt sich jedoch bei höher-frequenten Schaltspielen der ^.-Sonde in Folge von Unsymetrieen des Abgases. So ist es beispielsweise möglich, daß ein oder mehrere Zylinder ein ungleich fetteres Gemisch erhalten als die anderen und dann tritt u.U. bei jedem Auspufftakt des oder der betreffenden Zylinder ein entsprechendes Fett-Signal der Abgassonde auf, während zu Zeiten der Auspufftakte der übrigen Zylinder ein mageres Gemisch signalisiert wird.
Erkennbar wird aus einem Vergleich der beiden Darstellungen von Fig. 2a und 2b der besondere Effekt einer konstanten Verzögerungazeit tv. Bei einem ungünstigen Verhältnis von Schaltfrequenz der Sonde und Größe der Verzögerungszeit tv ergibt sich die aus Fig. 2b immer stärker werdende Anfettung des Gemisches. Sie währt so lange, bis die Verbrennungsrückstände auch des letzten. Zylinders ein fettes Gemisch erkennen lassen und die Sonde kein zylinderspezifisches mageres Signal mehr anzeigt.
Die aus Fig. 2b ersichtliche übermäßige Anfettung des Gemisches ist aus Abgasgründen nicht erwünscht. Sie läßt sich vermeiden, wenn die Verzögerungszeit nicht konstant, sondern nach Ablauf einer ersten Verzögerungszeit mehr oder weniger zurückgenommen oder auf 0 gesetzt wird. Erkennbar ist dies
* ν ν ν
aus dem Diagramm nach Fig. 2α. Dort läuft die erste Verzögerungszeit tv1 normal ab, und anschließend wird für eine bestimmte Einflußzeitdauer (Fig. 2d) diese Verzögerungszeit auf O reduziert» d.h. vollständig unterbunden. Dabei kaan die Einflußzeitdauer entsprechend der Darstellung nach Fig. 2d variabel» insbesondere abhängig von Betriebskenngrößen gehalten werden.
Gestrichelt gezeichnet ist im Diagramm der Fig. 2c als Alternativlösung noch eine nicht auf O zurückgenommene auf die erste folgende Verzögerungsze'it tv2 sowie eine entsprechende dritte Verzögerungszeit tv3.
Nach Ablauf der aus Fig. 2d ersichtlichen Einflußzeit ist wieder der Ausgaagszustand erreicht. Dies bedeutet eine neuerliche Verzögerungszeit beim Auftreten eines neuen Schaltspiels des Schwellwertschalters.
Ziel der Erfindung ist somit eine Reduzierung der Anfettung gemäß Fig. 2c im Vergleich, zur Darstellung von Fig. 2b.
Während im Zusammenhang mit Fig. 2d von einer Einflußzeit gesprochen wurde, kann Grundlage für diese Einflußzeit selbstverständlich auch eine gewisse Anzahl von Schaltspielen sein. Deeweiteren kommt die Auszählung einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Brennkraftmaschine in Betracht. Schließlich verspricht auch eine schaltfreq.uenz abhängige Verzögerungszeit tv gute Ergebnisse, da sich der Grad der Anfettung beim Beispiel nach Fig. 2b nach der Schalthäufigkeit des !Comparators 17 von Fig. 1 richtet.
Ein Beispiel für das Zeitglied des Gegenstandes von Fig. für die Reduzierung von Verzögerungszeiten im Anschluß an das Auftreten einer ersten Verzögerungszeit zeigt Fig.
~~<0 ■"■ : ■'" 32U059
Ihr Hauptbestandteil ist ein RC-Glied mit einem Kondensator 22 und einem Widerstand 23. Diese RC-Kombination liegt unmittelbar von der Verbindung- .·... stelle des !Comparators 17 Φ it dem Integrator 13 an Masse.
Das der Masseleitung abgewandte Ende des Widerstandes ist darüber hinaus über einen veränderbaren Widerstand 2U mit dem Plus-Eingang eines Differenzverstärkers 25 und dem Ausgang eines weiteren Differenzverstärkers 26 gekoppelt. Vom Ausgang des ersten Differenzverstärkers 25 führt je ein Widerstand 27 und 28 zu einer Plus-Leitung sowie zur Masse und ein Kondensator 30 zum Plus-Eingang des zweiten Differenzverstärkers 26. Dieser Plus-Eingang ist über eine Parallelschaltung von Diode 31 und Widerstand 32 am Ausgang eines zwei-stufigen Spannungsteilers aus drei Widerständen 33» 3^ und 35 angeschlossen, der ebenfalls zwischen den Betriebsspannungsanschlüssen liegt und dessen zweiter Ausgang zum Minus-Eingang des Differenzverstärkers 26 geführt ist. Grundgedanke des Gegenstandes von Fig. 3 ist es, nach dem Auftreten der durch den Kondensator 22 und den Widerstand 23 bestimmten ersten Verzögerungszeit einen zweiten Widerstand 2k dem Widerstand 23 parallel zu schalten und somit die nachfolgenden Verzögerungszeiten zu verkleinern. Dies entsprechen der gestrichelt gezeichneten Darstellung der Verzögerungszeiten tv2 und tv3 bei Fig. 2c.
Erläutert wird der Gegenstand von Fig. 3 zweckmäßig anhand der beiden Impulsbilder von Fig. h. Figur ka. zeigt dabei das Potential auf der Verbindungsleitung von Schwellwertschalter 17 und Integrator 18. Schaltet der Schwellwertschalter 17 sein Ausgangspotential auf einen niedrigeren Wert, dann bewirkt der Kondensator 22 als Energiespeicher einer Verschleifung der Abfallflanke mit einer durch die
. . -λ f) a
"· "- 3-21Λ059
Werte des RC-Gliedes bestimmten Zeitkonstante. Das Signal auf der Verbindungsleitung von Schwellwertschalter .17 und Integrator 18 wird mittels des Differenzverstärkers auf einen Schwellwert hin abgefragt und wird dieser Schwel: wert unterschritten, dann geht sein Ausgangspotential auf einen niedrigen Wert zurück. Dieser Spannungssprung wird über den Kondensator 30 auf den Plus-Eingang des nachfolgenden Differenzverstärkers 26 übertragen,, worauf hin auch dieser schaltet und sein Ausgangspotential absenkt. Eine Absenkung des Ausgangspotentials des zweiten Differenzverstärkers 26 bewirkt im Endeffekt jedoch eine Parallelschaltung des Widerstandes 2k zum Widerstand 23 und damit eine verkleinerte Zeitkonstante dieses RC-Gliedes.
Gleichzeitig wirkt ein niedriges Atisgangspotential des Differenzverstärkers 26 im Sinne einer Halteschaltung auf dem ersten Differenzverstärker 25 und zwar solange, bis sich der Kondensator 30 wieder in entsprechender Richtung aufgeladen und 3omit das Potential am Plus-Eingang des Verstärkers 26 auf einen bestimmte.n Schwellwert wieder angehoben hat. Dieser Umladevorgang läuft ab mit einer Zeitkonstante gemäß der Kapazität des Kondensators 30 und dem Widerstandswert wenigstens des Widerstandes 32. Während dieser Umladezeit liegt der Widerstand 2k dem Widerstand 23 parallel und somit ergibt sich eine aus Pig. k&> Ub ersichtliche kleinere Verzögerungszeit tv2.
Der Widerstand 2k des Gegenstandes von Fig. 3 ist variabel eingezeichnet. Mit ihm läßt sich die Dauer der zweiten und nachfolgend Verzögerungszeit im Vergleich zur ersten Verzögerungszeit einstellen. Die ges&ate Beeinflussungsdauer hingegen (siehe Fig. 2d) richtet sieh z.B. nach dem Wert des Widerstandes 32 von Fig. 3.
ν ν
Bei einem Wert des Widerstandes 2U gegen O läßt sich die Verzögerungsdauer der zweiten und jeweils weiteren Verzögerungszeit gegen O reduzieren. Voraussetzung ist dann jedoch, daß zwischen Verbindungsleitung von Schwellwertschalter 17 und Integrator 18 sowie der übrigen Beschaltung ein Widerstand eingesetzt wird, damit nicht während der gesamten Beeinflussungsdauer das Ausgangssignal des Schwellwertschalters 17 kurzgeschlossen ist.
Das Ausmaß der Verringerung der einzelnen Verzögerungszeiten sowie die gesamte Beeinflussungsdauer sind brennkraftmaschinen-spezifisch und müssen auf die einzelnen Gegebenheiten abgestimmt werden. Ihre Steuerung, abhängig von Betriebskenngrößen, ist insofern möglich, als z.3. ihr Einfluß bei niedrigen Drehzahlen verstärkt wirken soll. Dort nämlich wurde auch der im Zusammenhang mit J7Ig. 2 beschriebene Effek/b der Ungleichverteilung der einzelnen Gemische bei einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine beobachtet.
Während die bisherigen Angaben zur Realisierung der Erfindung der analogen Schaltungstechnik zuzurechnen sind, läßt sich die Erfindung selbstverständlich auch auf digitale Signalverarbeitungsanlage anwenden. Ein Beispiel für den entsprechenden Teil eines elektronisch gesteuerten Kraftstoffzumeßsystems zeigt Fig. 5.
Hauptmerkmal des Gegenstandes von Fig. 5 ist ein Vor-Rückwärtszähler kO, der die Punktion des Integrators 18 von Fig. 1 wahrnimmt. Der Ausgang des Schwellwertschalters 17 führt zu einem Eingang eines ODER-Gatters kl, das ausgangsseitig mit dem Zählrichtungs-Bingang des Zählers UO gekoppelt ist. Desweiteren schließt sich an den Ausgang des Schwellwertschalters 17 eine Reihenschaltung von Differenzierstufe k2,
32U059
Gatter U3, Zeitglied UU, Differenzierstufe U5 und weiteres Zeitglied U6 an, wobei dieses weitere Zeitglied U6 ausgangsseitig über einen Inverter U? zum zweiten Eingang des UND-Gatters U3 geschaltet ist. Der zweite Eingang des ODER-Gatters Ul liegt schließlich noch am Ausgang des ersten Zeitgliedes UU. Dieses erste Zeitglied UU bestimmt die Dauer der ersten Verzögerungszeit tv1, während das zweite Zeitglied U6 die Gesamfbeeinflussungsdauer entsprechend Fig. 2d bestimmt. Eingriffsmöglichkeiten in beide Zeitglieder kh und k6 deuten ihre Steuerbarkeit abhängig von Betriebskenngrößen an.
Weist das Ausgangssignal des Schwellwertschalter*17 einen hohen Wert auf, soll definitionsgemäß
der Zähler UO in positiver Richtung zählen. Nach dem Auftreten einer negativen Signalflanke im Ausgangssignal des Schwellwertschalter 17 schaltet das Differenzierglied U2 und triggert das nachfolgende Zeitglied UU5 so daß für die Zeitdauer tv1 über das ODER-Gatter Ui die Zählrichtung des Zählers U0 beibehalten wird. Nach Ablauf der Zeitdauer des Zeitgliedes kk schaltet sich die Zählrichtung des Wählers um, sofern das Ausgangssignal des Schwellwertschalters 17 noch einen hohen Wert aufweist.
Der Ablauf der ersten Zeitdauer im Zeitglied UU hat wiederum ein Triggern des zweiten Zeitgliedes k6 zur Folge, so daß das UND-Gatter U3 aufgrund der Signalumkehr im Inverter U7 sperrt und dadurch jedes weitere Triggern des ersten Zeitgliedes UU während der durch das zweite Zeitglied U6 bestimmbaren Einflußdauer unterbleibt. Das sich ergebende Signalverhalten der Gesamtschaltung von Fig. 5 entspricht demnach der Darstellung von Fig. 2c.
OO AH
Die obengenannte Steuerung der Beeinflussungsdauer (Fig. 2d) läßt sich Z.B. auf die Häufigkeit der Schaltspiele des Schwellwertschalters 17 dadurch umändern, indem das Zeitglied k6 durch einen Zähler mit nachfolgender Dekodierstufe ersetzt wird und der Zähler vom Ausgangssignal des Schwellwertschalters 17 jeweils getriggert wird.
Die frequenzznäßige Abhängigkeit der Steuerung der Verzögerungszeit wird dadurch erreicht, daß das Differenzierglied h3 vor dem Zeitglied U6 durch eine Frequenzerkennungsschaltung ersetzt wird und das Eingangssignal für diese Frequenzerkennungsschaltung z.B. unmittelbar vom Ausgang des Schwellwertschalters 17 abgenommen wird.
Figur 6 zeigt im Schaltbild eine weitere Realisierungsmöglichkeit eines Zeitgliedes zum Bilden der Verzögerungszeit". Mit 50 und 51 sind zwei Operationsverstärker bezeichnet. Am Plus-Eingang des Operationsverstärkers 50 liegt ein konstantes Potential entsprechend dem einer Klemme 52 an. Zwischen dieser Klemme 52 und der Masseleitung liegt ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen 53 und 5^. Die Verbindungsstelle der beiden Widerstände 53 und 5^ ist über einen Widerstand 55 zum Minus-Eingang des Operationsverstärkers 50 geführt. Die bereits aus Figur 3 bekannte Parallelschaltung von Widerstand 23 und Kondensator 22 liegt über einen Kondensator 56 an der Verbindungsstelle der beiden Widerstände 53 und 5^ und über eine Reihenschal11-tung von Widerstand 57 und Diode 58 am Minus-Eingang des Verstärkers 50. Vom Ausgang dieses Verstärkers 50 führt je eine Reihenschaltung von Diode 60 bzw. 6l und Widerstand 62 bzw. 63 zum Plus- und Minus-Eingang des nachfolgenden Operationsverstärkers 51. Zusatz-
-' '■■■ " 32U059 AS
-W-
lich steht dieser Minus-Eingang über je einen Widerstand 65 und 66 mit der Plusleitung 29 bzw. der Masseleitung in Verbindung. Sein Plus-Anschluß ist einmal über einen Widerstand 67 mit der Plusleitung 29 gekoppelt und parallel zu diesem Widerstand 67 liegt eine Reihenschaltung von Diode 68 und Widerstand 69> von deren Verbindungsstelle eine Diode 70 zu einer Anschlußklemme 71 für ein tp-Signal führt. Dieses tp-Signal entspricht dem Ausgangssignal des Zeitgliedes 12 von Figur 1. Schließlich liegt noch vom Plus-Eingang des Operationsverstärkers 51 ein Kondensator 72 gegen Masse. Ausgangsseitig steht der Operationsverstärker 51 mit der Koppelstelle des Widerstandes 51 mit der Diode 58 in Verbindung.
Erläutert wird die in Figur 6 dargestellte Schaltungsanordnung zweckmäßiger WejLjie anhand der Impulsbilder von Figur 7 und 8.
Figur 7a zeigt das Ausgangssignal der Lambda-Sonde. Tiefes Potential dieses Signals bedeutet dabei mageres und hohes Potential ein fettes Gemisch. Den Spannungsverlauf über dem Kondensator 22 zeigt Figur 7b. Bei fettem Gemisch nimmt die Spannung über dem Kondensator 22 entsprechend der Zeitkonstante des RC-Gliedes 22, 23 ab und liegt bei magerem Gemisch auf hohem Potential. Der aus den Impulsbildern von Figur 7a und b ersichtliche inverse Signalverlauf wird mittels eines Inverters lh nach dem Schwellwertschalter 17 erreicht. Ferner zeigt Figur 7 unterschiedliche Abfall- und Anstiegsflanken, was mit der Dimensionierung der Ausgangsstufe des Inverters 7^ zusammenhängt. Entsprechend der Darstellung in Figur 7b ist eine verschleifte Abfallflanke und eine möglichst steile An-
stiegsflanke erwünscht.
Im Normalfäll besitzt der Ausgangspegel des Operationsverstärkers 50 einen hohen Wert. Mit der Anstiegsflanke des Signals nach Figur 7b wird dessen Minus-Eingang kurzzeitig positiv gesteuert, so daß das Ausgangspotential für eine kurze Zeitdauer entsprechend der Darstellung von Figur 7c zusammenbricht. Dieser Signalabfall wird auf den nachfolgenden Operationsverstärker 51 übertragen. Infolgedessen bricht sein Ausgangssignal zusammen und der Operationsverstärker 51 schaltet erst dann wieder, wenn aufgrund des Aufladevorganges des Kondensators 72 die Spannung am Plus-Eingang des Verstärkers 51 einen bestimmten Schwellwert wieder erreicht hat. Diese Verhältnisse sind in den Figuren 7d und e dargestellt.
Solange'am Ausgang des Operationsverstärkers 13 ein Null-Signal anliegt, solange liegt schaltungsmäßig der Widerstand 57 dem Widerstand 23 parallel, so daß die Abfallflanke im Signal von Figur 7b wesentlich steiler -wird. Aufgrund dieser Versteilerung verringert sich auch die nachfolgende Verzögerungszeit tv2, die im Extremfall auf unendlich kleine Werte heruntergedrückt werden kann. Nach Ablauf der aus Figur 7e ersichtlichen Zeitdauer wirkt für den Entladevorgang des Kondensators 22 lediglich der Widerstand 23, so daß die ursprüngliche Zeitkonstante wieder zum Tragen kommt.
Die Darstellung nach Figur 7 zeigt noch keinen Einfluß einer Lastabhängigkeit auf die Zeitdauer T von Figur ?e. Werden über die Anschlußklemme 71 tp-Impulse eingespeist, dann ergibt sich ein Signalver-
halten entsprechend Fi.^ur 8. Mit jedem t ρ- Impuls innerhalb der Zeitdauer T wird der Kondensator 72 der Schaltungsanordnung von Fi ^ur 6 verstärkt aufgeladen, so' daß sich die Gesamtdaier bis zu dem Erreichen des Schwell wertes verkürzt, der r'ür das Schalten des Operationsverstärkers 51 maßgebend ist. Erkennbar ist dies aus" Figur 8e.
3eim AusführungsbeispL el von Figur 6 werden der Schaltungsanordnung tp-Imp'.lse zugeführt. Sie entstammen dem Zeitglied 12 von Figur 1 und entsprechen wertmäßig dem Quotienten Luftdurchsatz im Ansaugrohr geteilt durch die Drehzahl. Es sind diet: Grundeinspritzimpulse. An ihrer Stelle kann es «je nach Einzelfall auch zweckmäßig sein, reine Drehzahlimpulse oder reine Tat timpulse zu verarbeiten und außerdem Mischformen, die zusätzlich auch z.B. die Temperatur berücksichtigen.
Ferner ist möglich, den Operationverstärker 51 nicht als Schalter, sondern als analog wirkenden Verstärker zu beschälten mit dem Ergebenes, daß die Verzögerungszeiten *v nicht sprunghaft von kleinen Werten ausgehend wieder erhöht werden, sondern nach stetiger Funktion. Möglich ist dies durch eine variable und steuerbare Ausgestaltung z.B. der Widerstände 65 und 6f, die abhängig von Betriebskenngrößen gewählt werden können.

Claims (1)

  1. «4 «ι
    32U059
    R 7 — -. —ι A Ό
    6.U.1982 Mü/Pi
    ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1
    Ansprüche
    1J Kraftstoffzuaeßsy3tem mit einer Einrichtung zum Regeln der Zusammensetzung des in die Brennräume einer Brennkraftmaschine gelangenden Kraftstoff-Luft-Gemisches durch eine im Abgasstrom der Brennkraftmaschine angeordnete Sonde, wobei die Einrichtung einen Schwellwertschalter enthält, dem die Steuerspannung der Sonde zugeführt wird und dessen Ausgang mit dem Eingang eines je nach Ausgangssignal des Schwellwertschalter in wechselnden Richtungen integrierenden Integrators verbunden ist, dessen Ausgangssignal über den Eingang einer elektronischen Steuereinrichtung das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflußt, wobei mit dem Ausgang des Schwellwertschalters eine Verzögerungseinrichtung verbunden ist, die bei einem wechselnden Signal am Ausgang des Schwellwertschalters für eine bestimmte einstellbare
    )32H059
    Λ t*. τ
    ' 1 I ' . *f W w
    Zeitdauer (Verzögerungszeit tv) die Umschaltung des Integrators von der einen Integrierrichtung zuwanderen Integrierrichtung verzögert, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei aufeinanderfolgende Verzögerungszeiten unterschiedliche Werte aufweisen.
    2. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ablauf einer ersten Verzögerungszeit nachfolgende Verzögerungszeiten kleiner sind.
    3. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ablauf der ersten Verzögerungszeit weitere für eine bestimmte Beeinflussungsdauer verkleinert oder unterbunden werden.
    k. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ablauf einer ersten Verzögerungszeit tv1 weitere für eine bestimmte Gesamtzahl von möglichen Verzögerungszeiten verkleinert oder unterbunden werden.
    5. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet, daß Verzögerungszeiten, Beeinflussungsdauer und Gesamtzahl Betriebskenngrößen abhängig ist.
    32U059
    6. Kraftstoff zumeßsysteai mit einer Lambda-Regelung ausgehend von der Abgaszusammensetzung, die integrationsvorgänge wechselnder Richtung mit umfaßt und der Richtungswechsel einer Art verzögerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an eine bestimmte Verzögerung folgende wenigstens verringerbar sind.
    7. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Zeitdauer (T)-im Anschluß an die erste Verzögerung (tv1) die folgenden wenigstens verringerbar sind.
    8. Kraftstoffzumeßsysten nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Zeitdauer (T) im Anschluß an die erste Verzögerung die folgenden unterdrückt werden können.
    9. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer (T) betriebskenngrößenabhängig ist.
    10. Kraftstoff zumeßsystem nach Anspruch S9 dadurch, gekennzeichnet, daß als Betriebskenngröße die nicht korrigierte Einspritzzeit (tp) verarbeitet wird.
    11. Kraftstoffzumeßsystem nach. Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als BetriebskenngrößTe ein Lastsignal Vervendung findet.
    12. Kraf tstof f ajumeßsystem nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer fT) drehzahlabhängig
    13. Kraftstoffzumeßsystem nach venigstens einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer wenigstens temperaturabhängig ist.
    14. Kraftstoffzumeßsystem nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verringern der Verzögerungen variabel ist.
    15. Kraftstoffzumeßsystem nach Anspruch Ik, dadurch gekennzeichnet, daß das Verringern der Verzögerungen betriebskenngrößenabhängig ist.
DE19823214059 1981-05-20 1982-04-16 Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine Granted DE3214059A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823214059 DE3214059A1 (de) 1981-05-20 1982-04-16 Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine
US06/378,948 US4428345A (en) 1981-05-20 1982-05-17 Fuel metering system for an internal combustion engine
GB8214770A GB2100477B (en) 1981-05-20 1982-05-20 Automatic control of fuel/air ratio in ic engines

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3119969 1981-05-20
DE19823214059 DE3214059A1 (de) 1981-05-20 1982-04-16 Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3214059A1 true DE3214059A1 (de) 1982-12-09
DE3214059C2 DE3214059C2 (de) 1988-07-21

Family

ID=25793379

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823214059 Granted DE3214059A1 (de) 1981-05-20 1982-04-16 Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4428345A (de)
DE (1) DE3214059A1 (de)
GB (1) GB2100477B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508803A1 (de) * 1984-03-13 1985-09-26 Fuji Jukogyo K.K., Tokio/Tokyo Anordnung zum regeln des luft-brennstoff-verhaeltnisses fuer einen vergaser eines verbrennungsmotors

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3231122C2 (de) * 1982-08-21 1994-05-11 Bosch Gmbh Robert Regeleinrichtung für die Gemischzusammensetzung einer Brennkraftmaschine
US4890593A (en) * 1988-03-17 1990-01-02 Teledyne Industries, Inc. Fuel injection control system for an internal combustion engine
US5220905A (en) * 1992-07-17 1993-06-22 Brad Lundahl Reducing emissions using transport delay to adjust biased air-fuel ratio
US5282360A (en) * 1992-10-30 1994-02-01 Ford Motor Company Post-catalyst feedback control
US6746419B1 (en) 1993-04-19 2004-06-08 Stryker Corporation Irrigation handpiece with built in pulsing pump
US5470305A (en) 1993-04-19 1995-11-28 Stryker Corporation Irrigation handpiece with built in pulsing pump
US6213970B1 (en) * 1993-12-30 2001-04-10 Stryker Corporation Surgical suction irrigation
DE4434465C2 (de) * 1994-01-21 2003-04-17 Bosch Gmbh Robert Gemischregler für einen Verbrennungsmotor
US6652488B1 (en) 2000-09-11 2003-11-25 Stryker Corporation Surgical suction irrigator

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2442229A1 (de) * 1974-09-04 1976-03-18 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4300507A (en) 1975-02-25 1981-11-17 The Bendix Corporation System controlling any air/fuel ratio with stoichiometric sensor and asymmetrical integration
US4210106A (en) 1975-10-13 1980-07-01 Robert Bosch Gmbh Method and apparatus for regulating a combustible mixture
IT1084410B (it) 1976-08-25 1985-05-25 Bosch Gmbh Robert Dispositivo per determinare la quantita' di carburante addotta per iniezione ad un motore endotermico, ovvero dispositivo regolatore del rapporto di miscelazione per la miscela di esercizio da addurre ad un motore endotermico.
JPS5537562A (en) 1978-09-08 1980-03-15 Nippon Denso Co Ltd Air-fuel ratio control system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2442229A1 (de) * 1974-09-04 1976-03-18 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BOSCH, Techn. Berichte, 6, 1978, S. 136-143 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508803A1 (de) * 1984-03-13 1985-09-26 Fuji Jukogyo K.K., Tokio/Tokyo Anordnung zum regeln des luft-brennstoff-verhaeltnisses fuer einen vergaser eines verbrennungsmotors

Also Published As

Publication number Publication date
GB2100477B (en) 1985-01-09
GB2100477A (en) 1982-12-22
US4428345A (en) 1984-01-31
DE3214059C2 (de) 1988-07-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2347729C3 (de)
DE2551610C3 (de)
DE2724487A1 (de) Verfahren und vorrichtung, eine mehrzylinder-brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen anzahl seiner zylinder laufen zu lassen
DE2844290A1 (de) Kraftstoffeinspritzanlage
DE69524775T2 (de) Elektronische einrichtung zur erfassung der belastung und drehzahl einer brennkraftmaschine
DE2800433A1 (de) Einrichtung zur drehzahlbegrenzung einer brennkraftmaschine
EP0286644B1 (de) Verfahren zur elektronischen bestimmung der kraftstoffmenge einer brennkraftmaschine
DE3330071C2 (de)
DE3214059A1 (de) Kraftstoffzumesssystem fuer eine brennkraftmaschine
DE2530308C2 (de) Vorrichtung zur Begrenzung der Minimaldauer von Einspritzsteuerbefehlen bei einer elektrisch gesteuerten Kraftstoffeinspritzanlage für Brennkraftmaschinen
DE2247656A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abgasentgiftung von brennkraftmaschinen
DE3436338C2 (de)
DE2702184C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschleunigungsanreicherung bei einer elektrisch gesteuerten Kraftstoffzufuhreinrichtung, insbesondere Kraftstoffeinspritzeinrichtung, für Brennkraftmaschinen
DE2545759C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beeinflussung der Massenverhältnisanteile des einer Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff-Luftgemisches
DE2551688A1 (de) Kraftstoffeinspritzeinrichtung fuer brennkraftmaschinen
DE3329800A1 (de) Drehzahlregelsystem fuer eine brennkraftmaschine mit selbstzuendung
DE3429672A1 (de) Drehzahlregelsystem fuer brennkraftmaschinen
DE10221337B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Korrektur einer Kraftstoffmenge, die einer Brennkraftmaschine zugeführt wird
DE2846386A1 (de) Einrichtung zum steuern der gemischzusammensetzung bei einer brennkraftmaschine
DE3236586C2 (de) Kraftstoffzumeßsystem für eine Brennkraftmaschine
DE3529162A1 (de) Verfahren zum steuern der einspritzung von brennstoff mittels einer einspritzduese bei einer brennkraftmaschine
DE3327156A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur (lambda)-regelung des kraftstoffgemisches fuer eine brennkraftmaschine
DE3149096A1 (de) Verfahren zur lambda-regelung bei einer brennkraftmaschine sowie entsprechendes regelsystem
DE2557520A1 (de) Elektronische steuerschaltung fuer das zuendsystem einer brennkraftmaschine
DE3009822C2 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee