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DE2724487A1 - Verfahren und vorrichtung, eine mehrzylinder-brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen anzahl seiner zylinder laufen zu lassen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung, eine mehrzylinder-brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen anzahl seiner zylinder laufen zu lassen

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Publication number
DE2724487A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
value
cylinders
load
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772724487
Other languages
English (en)
Inventor
Haruhiko Iizuka
Fumiaki Kato
Junichiro Matsumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE2724487A1 publication Critical patent/DE2724487A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D17/00Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
    • F02D17/02Cutting-out
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/008Controlling each cylinder individually
    • F02D41/0087Selective cylinder activation, i.e. partial cylinder operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

PATε^'TΛ^!WÄlτE■ A. GRUNECKER
OTL ING
H. KINKELDEY W. STOCKMAIR t/ίΗΗθ/ K. SCHUMANN
OR RER NAT DIPL-PHVS
y P. H. JAKOB
OPL ING
G. BEZOLD
OHfCRNAT OPL-OtM
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILtANSTRASSE 43
31. Mai 1977 P 11 695
Nissan Motor Company, Limited
No. 2, Takara-machi, Kanagavia-ku, Yokohama City, Japan
Verfahren und Vorrichtung, eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen Anzahl seiner Zylinder laufen zu lassen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, eine Brennkraftmaschine bei niedriger Last auf einer geringeren Anzahl von Zylindern laufen zu lassen, um eine Kraftstoffersparnis zu erzielen, und sie demgegenüber bei starker Last auf der vollen Anzahl von Zylindern laufen zu lassen, um die erforderliche Leistung zu liefern.
Brennkraftmaschinen werden in herkömmlicher Weise unabhängig von der Höhe der Maschinenlast auf der vollen Anzahl von Zylindern laufen gelassen. Dabei ist es das Mischverhältnis der Luft zum Kraftstoff, die der Maschine geliefert werden, das die für das Fahrzeug erforderliche Leistung bestimmt. Vom Standpunkt der Kraftstoffersparnis aus ist es jedoch nicht zufriedenstellend,
TKLKPON (Ο··) 99 9·β3 TCLKX JtQaSLS 9 U ΆΐΜ»ΤΑΜM* MONAPAT TELtKOPIERER
eine Maschine unter niedriger Last oder bei der Fahrt mit normaler Reisegeschwindigkeit auf der vollen Anzahl von Zylindern laufen zu lassen.
Da elektronische Kraftstoff-Einspritzanlagen in der Lage sind, für eine genaue Proportidnierung des Kraftstoffluftgemisches für jeden Zylinder auf die Maschinenbetriebsparameter hin zu sorgen, ist es vorteilhaft, die Möglichkeit der elektronischen Kraftstoffeinspritzung auszunützen, um die Arbeitsweise der Maschinenzylinder in Abhängigkeit von der sich ändernden Last der Maschine umzuschalten.
In der US-Patentanmeldung 724 082 wird eine Anlage beschrieben, die es erlaubt, die Maschine auf der vollen Anzahl von Zylindern laufen zu lassen, bis die Fahrzeuggeschwindigkeit über einen Wert von annähernd 30 km/Stunde angestiegen ist. Da die Arbeit der vollen Anzahl von Zylinders während der Fahrt mit niedriger Geschwindigkeit unerwünschte Schwingungen der Maschine vermeidet, die sich bemerkbar machen könnten, wenn die Maschine bei niedriger Geschwindigkeit auf drei Zylindern laufen sollte, ist der Brennstoffabschaltbereich nur auf das Fahren auf Hauptstrassen begrenzt.
Ziel der Erfindung ist es, eine Kraftstoffersparnis für Brennkraftmaschinen während des Laufes mit niedriger Drehzahl oder des Betriebes bei niedriger Geschwindigkeit zu erreichen, indem die Kraftstoffversorgung für einen Teil der Zylinder unterbrochen wird, wenn die Last der Maschine, bezogen auf die Fahrzeuggeschwindigkeit, relativ klein ist.
Ziel der Erfindung sind auch ein Verfahren und eine Vorrichtung, bei denen die Maschinenlast mit einem Vergleichsschwellenwert verglichen wird, um zu bestimmen, wann die Maschinenlast , verglichen mit der Maschinendrehzahl,relativ klein ist. Der Ver-
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gleichsschwellenwert ist als Funktion der Drehzahl der Maschine veränderlich/ so dass der Schwellenwert bei niedrigen Drehzahlen der Maschine niedrig ist und mit der Drehzahl ansteigt, bis ein mittlerer Drehzahlwert erreicht wird. Wenn die Maschinenlast beim Lauf der Maschine mit niedriger Drehzahl unter dem veränderlichen Schwellenwert liegt, wird die KraftstoffVersorgung für einen Teil der Zylinder unterbrochen, so dass die Maschine nur noch auf dem Rest der Zylinder läuft.
Erfindungsgemäss ist eine Brennkraftmaschine mit einem Lastsensor und einem Maschinendrehzahlsensor ausgerüstet. Funktionsgeneratoren oder Drehmelder stehen mit dem Drehzahlsensor in Verbindung, um von jedem der Generatoren ein Ausgangssignal zu liefern. Das Ausgangssignal von einem der Funktionsgeneratoren weist eine nicht lineare Kennlinie als Funktion der Drehzahl der Maschine auf und das Ausgangssignal vom anderen Funktionsgenerator hat eine ähnliche nicht lineare Kennlinie mit einer Amplitude, die unter der Amplitude des Ausgangssignals des zuerst genannten Funktionsgenerators liegt. Insbesondere steigt jedes Ausgangssignal mit zunehmender Drehzahl der Maschine an, bis sie eine mittlere Drehzahl erreicht. Die Ausgangssignale von diesen Funktionsgeneratoren liegen an einem ersten und einem zweiten Komparator jeweils als hohe und niedrige Schwellenwerte zum Vergleich mit der wahrgenommenen Maschinenlast. Wenn die Maschinenlast unter dem unteren Schwellenwert liegt, wird ein Ausgangssignal vom entsprechenden Komparator einer logischen Steuerschaltung geliefert, die eine bestimmte Anzahl der Zylinder ausser Betrieb setzt. Wenn die Maschinenlast zwischen dem hohen und dem niedrigen Schwellenwert liegt, werden die arbeitenden Zylinder im gleichen Betriebszustand gehalten, wie es bei der vorhergehenden Arbeitsweise der Fall war. Wenn die Maschinenlast über den höheren Schwellenwert ansteigt, schaltet die logische Schaltung die Arbeitsweise derart um, dass die Anzahl der arbeitenden Zylinder erhöht wird, um mehr Leistung abzugeben.
Durch die Erfindung wird ein Verfahren, eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine als Funktion eines Betriebsparameters der Maschine
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auf einer unterschiedlichen Anzahl seiner Zylinder laufen zu lassen, geliefert, bei dem als Funktion der Drehzahl der Maschine eine Vergleichsvariable mit einem hohen Wert und eine Vergleichsvariable mit einem niedrigen Wert gebildet werden, bei dem die Anzahl der arbeitenden Zylinder dann erhöht wird, wenn die Maschinenlast über dem höheren Vergleichswert liegt, bei dem die Anzahl der arbeitenden Zylinder herabgesetzt wird, wenn die Maschinenlast unter dem niedrigeren Vergleichswert liegt und bei die Anzahl der arbeitenden Zylinder beibehalten wird, wenn die Maschinenlast zwischen dem hohen und dem niedrigen Vergleichswert liegt.
Ein besonders vorzugter Gedanke der Erfindung besteht in einer Brennkraftmaschine, bei der die Grosse der Maschinenlast mit einem Vergleichswert verglichen wird, der als Funktion der Drehzahl der Maschine veränderlich ist, um festzustellen, wann die Maschinenlast während des Betriebs mit niedriger Drehzahl im Verhältnis zur Drehzahl der Maschine klein ist. Unter diesen Umständen wird die Kraftstoffversorgung für einen Teil der Zylinder gesperrt, damit die Maschine auf einer geringeren Anzahl von Zylindern laufen kann, so dass eine Kraftstoffersparnis erzielt wird.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die grafische Darstellung der nicht linearen Ausgangskennlinie der Funktionsgeneratoren, die bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel verwandt werden.
Fig. 3 zeigt ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels.
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Fig. 4 zeigt eine Abwandlung des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 5 zeigt eine Abwandlung des in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiels .
In Fig. 1 ist eine elektronische Kraftstoffeinspritzanlage dargestellt, bei der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung verwirklicht ist. Ein Lastsensor 1 ist dazu vorgesehen, den Unterdruck im Ansaugkrümmer oder den Luftdurchsatz pro Umdrehung der Maschine zu messen, um ein Signal, das die Höhe der wahrgenommenen Maschinenlast wiedergibt, dem invertierenden Eingang von Komparatoren 5 und 6 zu liefern. Die Drehzahl der Maschine wird von einem Sensor 2 wahrgenommen und das die Drehzahl der Maschine wiedergebende Signal liegt an Funktionsgeneratoren 3 und 4. Der Funktionsgenerator 3 ist so ausgelegt, dass er ein Ausgangssignal liefert, dessen Amplitude sich als Funktion des Eingangssignals charakteristisch ändert. Wie es durch die Kurve F1 in Fig. 2 dargestellt ist, steigt das Ausgangssignal vom Funktionsgenerator 3 linear mit zunehmender Drehzahl der Maschine an und verläuft das Ausgangssignal des Generators 3 waagerecht, wenn die Maschine eine Drehzahl von annähernd 2000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Das Ausgangssignal vom Funktionsgenerator 3 entspricht dem Ansaugunterdruck in mm Hg, so dass es einen veränderlichen Vergleichswert darstellt, mit dem die durch den Lastsensor gemessene Eingangsvariable verglichen wird. Bis eine Drehzahl von 2000 Umdrehungen pro Minute erreicht ist, wird die Maschinenlast somit mit einem niedrigeren Vergleichswert verglichen als es der Fall ist, wenn die Drehzahl der Maschine diesen Drehzahlwert überschreitet. Der Funktionsgenerator 4 ist so ausgelegt, dass er eine Ausgangskennlinie zeigt, wie sie durch die Kurve F2 wiedergegeben ist, die ähnlich der Kurve F. ist, ausser dass die Höhe des Ausgangssignales niedriger als bei der Kurve F. ist, so dass die vom Funktionsgenerator 3 bei einer Drehzahl von 3000 Umdrehungen pro Minute abgegebene Spannung einem Ansaugunterdruck von -100 rom Hg entspricht, wohingegen die vom
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Funktionsgenerator 4 abgegebene Spannung einem Ansaugunterdruck von -200 mm Hg entspricht. Der Unterschied in den Ausgangsspannungen zwischen den Funktionsgeneratoren 3 und 4 entspricht somit einem Unterschied im Unterdruck von 100 mm Hg.
Die Ausgangssignale der Funktionsgeneratoren 3 und 4 liegen an dem nicht invertierenden Eingang von Komparatoren 5 und 6 jeweils, um sie mit der wahrgenommenen Maschinenlast zu vergleichen. Der Komparator 5 liefert ein auf einem hohen Spannungspegel liegendes Ausgangssignal, wenn die Maschinenlast unter dem Vergleichssollwert liegt, der durch den Funktionsgenerator 3 bestimmt ist, sowie ein auf einem niedrigen Spannungspegel liegendes Ausgangssignal, wenn die Situation genau umgekehrt ist. In ähnlicher Weise liefert der Komparator 6 ein auf einem hohen Spannungspegel liegendes Ausgangssignal, wenn die Maschinenlast unter dem Vergleichssollwert liegt, der durch den Funktionsgenerator 4 bestimmt ist, und ein auf einem niedrigen Spannungspegel liegendes Ausgangssignal, wenn die Situation genau umgekehrt ist.
Die Ausgangssignale der Komparatoren 5 und 6 haben beide einen hohen Spannungspegel oder den logischen Wert 1 , wenn die Maschinenlast, die durch den Ansaugunterdruck wiedergegeben wird, kleiner als der durch die Kurve F? des Funktionsgenerators 4 bestimmte Sollwert ist und haben beide einen niedrigen Spannungspegel oder den logischen Wert 0, wenn die Maschinenlast grosser als der durch die Kurve F. des Funktionsgenerators 3 bestimmte Sollwert ist.
Wenn die Maschinenlast zwischen den durch die Funktionsgeneratoren 3 und 4 festgelegten Werten liegt, hat das Ausgangssignal des Komparators 5 den logischen Wert 1, während das Ausgangssignal des Komparators 6 den logischen Wert 0 hat, so dass ein UND-Glied 8 angeschaltet wird.
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Es sei angenommen, dass die Maschine zum Zeitpunkt t in Fig. 3 in Gang gesetzt wurde und dass die Maschinenlast bis zum Zeitpunkt t1 grosser als der Vergleichswert F ist. Während dieses Zeitintervalls liefern die Komparatoren 5 und 6 Ausgangssignale mit dem logischen Wert 0, so dass die UND-Glieder 7 und 8 auf dem niedrigen oder dem logischen* Wert 0 entsprechenden Ausgangszustand bleiben, wie es in den Fig. 3d bis 3g dargestellt ist.
Die Ausgangssignale der UND-Glieder 7 und 8 liegen an den J und K Eingangsklemmen von Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 jeweils. Die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 werden beide mit einem Taktsignal synchronisiert, das ihren Taktsteuerklemmen von einer elektronischen Kraftstoffeinspritzsteuereinheit 11 geliefert wird. Dieses Taktsignal wird auch als Kraftstoffeinspritzsignal für die Kraftstoffeinspritzer #4, #5 und #6 verwandt, so dass sie in gleichgesteuerten Zeitintervallen gezündet werden, während die Einspritzer #1 , #2 und #3 gleichzeitig mit einer anderen zeitlichen Steuerung gegenüber den Einspritzern #4 bis #6 tätig werden. Die Einspritzimpulse, die den Einspritzern #1 bis #3 geliefert werden, werden Einspritzsignal A genannt und diejenigen Impulse, die den Einspritzern #4 bis #6 geliefert werden, werden Einspritzsignal B genannt. Beide Signale werden von der Steuereinheit geliefert (Fig. 3b, 3c)
Während des Zeitintervalls t_ bis t.. bleiben die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 im selben logischen Zustand und liefern die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 Ausgangssignale mit einem hohen Spannungspegel Q (Fig. 3h und 3i). Die Ausgangssignale Q der Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 liegen an UND-Gliedern 15 und 13 jeweils. Wenn das UND-Glied 13 durch das Ausgangssignal Q von der Flip-Flop-Schaltung angeschaltet wird, lässt es das Taktsignal zu UND-Gliedern 14 und 15 und damit zu den Auf- und Abzählklemmen eines Auf-Ab- oder Vor-Rück-Zählers 18 jeweils durch. Das Ausgangssignal des Zählers 18 liegt am UND-Glied 15 und das mittels eines Inverters 19 invertierte Ausgangssignal des Zählers 18 liegt am UND-Glied 14 und gleichfalls über eine Leitung 20 an einem UND-Glied 21, an dem gleichfalls das Takt- oder Einspritzsignal B liegt. Das Ausgangs-
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signal vom UND-Glied 21 liegt am Einspritzer #4.
Wenn das Ausgangssignal Q der Flip-Flop-Schaltung 10 den logischen Wert 1 hat, wird das UND-Glied 13 angeschaltet, um die Taktimpulse zu den UND-Gliedern 14 und 15 durchzulassen. Während dieser Anfangszeitspanne von tQ bis >.t. befindet sich der Ausgang des Auf-Ab-Zählers 18 noch auf dem logischen Wert 0, so dass sich die UND-Gliedern 14 und 15 im logischen Zustand 0 befinden und das UND-Glied 21 angeschaltet ist, so dass alle Einspritzer mit Einspritzsteuersignalen versorgt werden. Es versteht sich somit,dass dann, wenn während der anfänglichen Maschinenanlaufphase die Maschinenlast über dem höheren Sollwert F1 liegt, d.h. wenn die Maschine unter einer hohen Last arbeitet, während die Drehzahl ihrer Kurbelwelle relativ niedrig ist, alle Zylinder der Maschine zum Arbeiten gebracht werden, um eine maximale Ausgangsleistung abzugeben.
Wenn die Maschinenlast unter den Sollwert F1 abfällt, jedoch noch über den niedrigeren Sollwert F, zum Zeitpunkt t.. liegt, wird der Komparator 5 auf ein hohes Ausgangssignal umgeschaltet, während der Komparator 6 weiterhin auf dem niedrigen Ausgangszustand bleibt, was dazu führt, dass das UND-Glied 8 ein Ausgangssignal erzeugt, das dem logischen Wert 1 entspricht. Wenn das UND-Glied 8 auf den logischen Wert 1 umgeschaltet ist, bewirkt der Taktimpuls B1, der unmittelbar nach dem Zeitpunkt t.. auftritt, dass die Flip-Flop-Schaltung 10 den binären Zustand ihres Q Ausgangssignals auf den logischen Wert 0 umschaltet, wodurch das UND-Glied 13 sperrt.
Zum Zeitpunkt t- fällt die Last der Maschine unter den unteren Sollwert F2, so dass folglich der Komparator 6 auf den hohen Ausgangszustand umgeschaltet wird. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 7 kommt auf einen hohen Wert und das des UND-Gliedes 8 auf einen niedrigen Wert. Der Taktimpulf B2 , der unmittelbar nach dem Zeitpunkt t, auftritt, ändert den binären Zustand der Flip-Flop- Schaltungen 9 und 10. Die UND-Glieder 13 und 14 werden somit angeschaltet und der Taktimpulf B3, der auf den Impuls B2 folgend auftritt, liegt am Aufζahleingang des Zählers 18, was zur Folge hat,
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dass dessen Ausgang zum Zeitpunkt t_ auf einen hohen Wert kommt. Wenn der Ausgang des Zählers sich auf dem Zustand des logischen Wertes 1 befindet, wird das UND-Glied 14 gesperrt, um das Anlegen der nachfolgenden Taktimpulse an den Aufzähleingang zu verhindern^ und wird das UND-Glied 21 gesperrt. Während des Zeitintervalls t1 bis t_ wird daher die Arbeitsweise der Zündung der Sechs-Zylinder beigehalten.
Ab dem Zeitpunkt t, läuft die Maschine unter geringer Last mit einer relativ hohen Drehzahl ihrer Kurbelwelle und wird der Einspritzer #4 abgeschaltet, so dass die Maschine auf fünf Zylindern läuft.
Es sei angenommen, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit nach dem Zeitpunkt t_ herabgesetzt und zum Zeitpunkt t. wieder erhöht wird, so dass die Fahrzeuggeschwindigkeit oder die Drehzahl der Maschine verglichen mit der Maschinenlast relativ niedrig ist. Wenn die Maschinenlast zum Zeitpunkg t. den unteren Sollwert F2 überschreitet, kommt der Komparator 6 auf einen niedrigen Ausgangszustand und liefert das UND-Glied 8 ein dem logischen Wert 1 entsprechendes Ausgangssignal. Der nach dem Zeitpunkt t^ auftretende Taktimpuls B4 schaltet die Flip-Flop-Schaltung 10, so dass deren Q Ausgangssignal auf einen niedrigen Pegel kommt. Das hat zur Folge, dass das UND-Glied 13 gesperrt wird.
Zum Zeitpunkt t5 überschreitet die Maschinenlast den höheren Sollwert F1, so dass der Komparator 5 auf den niedrigen Ausgangszustand umschalten kann und die UND-Glieder 7 und 8 gleichfalls auf den Zustand des logischen Wertes 0 umschalten. Der Taktimpuls B5, der anschliessend an den Zeitpunkt t auftritt, schaltet die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 derart, dass deren Q Ausgänge auf den hohen Spannungspegel kommen, was ein Anschalten des UND-Gliedes 13 bewirkt. Da der Ausgangszustand des Zählers 18 sich im Zustand ides logischen Wertes 1 befindet, wird auch das UND-Glied 15 angeschaltet und liegt ein nachfolgender Taktimpuls B6 an dem Abzähleingang des Zählers 18, so dass der Ausgang
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des Zähler 18 auf den Zustand des logischen Wertes 0 zum Zeitpunkt t übergeht. Dadurch wird das UND-Glied 21 angeschaltet,
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so dass die Arbeitsweise der Maschine zum Zeitpunkt t,· auf den
folgenden Einspritzimpuls B7 wieder auf die Arbeitsweise mit Sechs-Zylindern umgeschaltet wird.
Während des Zeitintervalls t, bis t7 liegt die Maschinenlast über dem höheren Sollwert F1 und während des Zeitintervalls t_ bis tg liegt sie zwischen dem hohen und dem niedrigen Sollwert, wie es während des Intervalls t. bis t? der Fall war. Die Maschine läuft auf sechs Zylindern bis zum Zeitpunkt t~. Wenn die Maschine mit einer niedrigen Drehzahl im Stadtverkehr läuft, sinken die Ausgangssignale der Funktionsgeneratoren 3 und 4 allmählich ab, wie es in Fig. 3A-a dargestellt ist, und wenn angenommen wird, dass die Maschinenlast unter den abnehmenden unteren Schwellenwert F2 absinkt, wie es in Fig. 3A dargestellt ist, wird der Zylindereinspritzer #4 zum Zeitpunkt t„ abgeschaltet, so dass die Maschine von diesem Zeitpunkt auf fünf Zylindern läuft.
Die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 sind so ausgelegt, dass sie ihren binären Zustand auf die Hinterflanke des Einspritzimpulses hin ändern. Das schützt vor der Erzeugung von Einspritzimpulsen mit einer anderen Impulsdauer als derjenigen, die durch die elektronische Kraftstoffeinspritzsteuereinheit 11 bestimmt ist.
Eine Abwandlung des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels ist in Fig. 4 dargestellt, wobei die maximale Anzahl der abschaltbaren Zylinder statt einem gleich drei ist und die Abschaltung mit aufeinanderfolgenden Einspritzimpulsen schrittweise jeweils ein Zylinder nach dem anderen erfolgt. Bei dem in Fig. 4 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel sind mit Fig. 1 identische Bauteile aus Gründen der Einfachheit der Darstellung fortgelassen worden, so dass nur die abgewandelten Bauteile dargestellt sind. Die Q und Q Ausgänge der Flip-Flop-Schaltung 9 sind mit UND-Gliedern 30 und 31 jeweils verbunden, an denen auch der Ausgang des UND-Gliedes 13 liegt, um das Takt- oder Einspritzsignal B an einen Auf-Ab-Zähler 32 zu legen. Der Ausgang des
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Zählers 32 ist mit einem Dekodierer 33 mit Ausgangsleitungen C , C1, C_ und C3 verbunden. Die Ausgangsleitung C steht mit dem UND-Glied 31 in Verbindung,und die Ausgangsleitung C3 ist mit dem UND-Glied 30 und den UND-Gliedern 37 und 39 verbunden. Die Ausgangsleitung C1 liegt ihrerseits an einem UND-Glied 36, und die Ausgangsleitung C2 ist mit dem J- und K-Eingängen einer Flip-Flop-Schaltung 34 und mit einem UND-Glied 38 verbunden.
Wenn die Maschine angelassen wird und ihre Last über dem höheren Sollwert F1 liegt, liefert der Dekodierer 33 ein auf einem niedrigen Pegel liegendes Ausgangssignal auf der Leitung C und auf den Leitung C bis C, ein auf einem hohen Pegel liegendes Ausgangssignal, so dass die UND-Glieder 30 und 31 gesperrt werden. Unter diesen Umständen schaltet die Flip-Flop-Schaltung 34,um ein hohes Q Ausgangssignal dem UND-Glied 35 zu liefern und werden die UND-Glieder 36 bis 39 alle angeschaltet, so dass alle Zylinder der Maschine arbeiten.
Dieser Zustand wird bis zu dem Zeitpunkt beibehalten, zu dem die Flip-Flop-Schaltungen 9 und 10 ihren stabilen Zustand ändern, wie es zum Zeitpunkt t- der Fall ist, wenn die Maschinenlast unter den Sollwert F2 (Fig. 3) fällt. Das UND-Glied 30 wird durch den dem logischen Wert 1 entsprechenden Zustand des Q Ausganges der Flip-Flop-Schaltung 9 angeschaltet, um Taktimpulse zum Aufzähleingang des Zählers 32 durchzulassen. Auf jeden der anliegenden Taktimpulse hin zählt der Zähler um eine Stelle weiter,und sein binäres Ausgangssignal wird dekodiert, so dass der Ausgangszustand der Leitungen C1, C-, C3 sich in der Reihenfolge 011, 101 und 110 jeweils ändert. Auf den ersten Taktimpuls oder Einspritzimpuls nach dem Zeitpunkt t9 nehmen daher die Leitungen C1JC- , C, den Ausgangszustand O, 1 und 1 jeweils an. Diese Kombination der Ausgangszustände auf den Leitungen C1 bis C, erzeugt ein auf einem niedrigen Spannungspegel liegendes Ausgangssignal oder Sperrsignal am Ausgang des UND-Gliedes 36 und der Zylinder #4 wird abgeschaltet, während die restlichen Zylinder arbeiten. Auf den zweiten
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Einspritzimpuls hin ändert sich der Ausgangszustand des Dekodierers 33, so dass die Leitungen C1 bis C, die logischen Zustände 1, 0 und 1 jeweils annehmen. Dieser Kombination der Ausgangszustände erzeugte Sperrsignale vom Ausgang der UND-Glieder 35 und 39, so dass die Zylinder #1 und #6 ausser Betrieb gesetzt werden. Auf den dritten Einspritzimpuls hin nehmen die Leitungen C1 bis C_ die binären Zustände 1, 1 und 0 jeweils an, so dass Sperrsignale von den UND-Gliedern 36, 37 und 39 erzeugt werden. Somit werden die Zylinder #4, #5 und #6 ausser Betrieb gesetzt.
Innerhalb des Zeitintervalls t? bis t. nimmt somit die Anzahl der arbeitenden Zylinder nach und nach schrittweise mit den aufeinanderfolgenden Einspritzimpulsen um jeweils einen Zylinder bis auf die kleinste Anzahl von drei Zylindern ab. Es versteht sich daher, dass zum Zeitpunkt t- die Anzahl der arbeitenden Zylinder nach und nach immer jeweils um einen Zylinder auf jeden Einspritzimpuls im selben Masse zunimmt, wie sie zum Zeitpunkt t2 nach und nach abgenommen hat.
Während der Beschleunigung ist es vorteilhaft, die Anzahl der arbeitenden Zylinder mit einer höheren Geschwindigkeit zu erhöhen als sie während der Verzögerung nach und nach herabgesetzt wurde, da eine Zunahme mit höherer Geschwindigkeit dazu dient, eine mangelnde Leistungsabgabe für die Beschleunigung zu vermeiden. Fig. 5 zeigt eine Schaltung, die für eine Steuerung notwendig ist, die eine solche höhere Zunahmegeschwindigkeit ermöglicht. Das Ausgangssignal vom UND-Glied 13 liegt an Zählern 40 und Der Zähler 40 ist so ausgelegt, dass er sein Ausgangssignal bei jedem Zählerstand von N1-Eingangsimpulsen liefert, während der Zähler 41 sein Ausgangssignal bei jedem Zählerstand von N_-Eingangsimpulsen liefert, wobei N_ kleiner als N1 ist. Die Ausgänge der Zähler 40 und 41 liegen an den UND-Gliedern 30 und 31, deren jeweilige Ausgänge an den Auf- und Abzähleingangsklemmen des Auf-Ab-Zählers 32 liegen, wie es im Vorhergehenden beschrieben wurde. Das UND-Glied 31 ist somit so angeordnet, dass es Eingangsimpulse empfängt, die in kürzeren Zeitintervallen als die Impulse
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auftreten, die am UND-Glied 30 liegen, so dass der Auf-Ab-Zähler 32 schneller abzählt als er aufzählt.
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Claims (8)

  1. - ATEN-.XNWÄLTE A. GRUNECKER
    plPL WjG
    H. KINKELDEY
    on ing
    2 72 A 487 W. STOCKMAlR
    On-.rjG At-f (CALTECH)
    K. SCHUMANN
    OR HER NAT UtPL-PHVS
    P. H. JAKOB
    CXPt ING
    G. BEZOLD
    OR Rfcft NAT DirL C-fcM
    8 MÜNCHEN 22
    MAXIMILIANSTRASSE 43
    P 11 695
    Patentansprüche
    Verfahren, eine Mehrzylinder -Brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen Anzahl ihrer Zylinder als Funktion eines Betriebsparameters der Maschine laufen zu lassen, dadurch gekennzeichnet , dass als Funktion der Drehzahl der Maschine eine Vergleichsvariable mit hohem Wert sowie eine Vergleichsvariable mit niedrigem Wert gebildet werden, dass die Anzahl der arbeitenden Zylinder dann erhöht wird, wenn die Maschinenlast über dem höheren Vergleichswert liegt, dass die Anzahl der arbeitenden Zylinder dann verringert wird, wenn die Maschinenlast unter dem unteren Vergleichswert liegt, und dass die Anzahl der arbeitenden Zylinder beibehalten wird, wenn die Maschinenlast zwischen dem hohen und dem niedrigen Vergleichswert liegt.
  2. 2. Vorrichtung, eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine auf einer unterschiedlichen Anzahl von Zylindern als Funktion eines
    7Q985 07Q999 -2-
    TELEFON (OβO) 39 3B62 TELEX OS-QO38O TELEGRAMME: MONAPAT TELEKOPIERER
    OFMGWAL INSPECTED
    Betriebsparameters der Maschine laufen zu lassen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (1) zum Erfassen eines Betriebsparamters der Maschine, der die Last an der Maschine wiedergibt, durch eine Einrichtung (2) zum Erfassen der Drehzahl der Maschine, durch eine Einrichtung zum Festlegen einer Vergleichsvariable mit hohem Wert als Funktion der erfassten Drehzahl der Maschine, durch eine Einrichtung zum Festlegen einer Vergleichsvariable mit niedrigem Wert als Funktion der erfassten Drehzahl der Maschine und durch eine Zündsteuerschaltung, die eine Einrichtung zum Erhöhen der Anzahl der arbeitenden Zylinder, wenn die erfasste Maschinenlast über dem höheren Vergleichswert liegt, eine Einrichtung zur Verringerung der Anzahl der arbeitenden Zylinder, wenn die erfasste Maschinenlast unter dem niedrigeren Vergleichswert liegt und eine Einrichtung zum Beibehalten der Anzahl der arbeitenden Zylinder, wenn die erfasste Maschinenlast zwischen dem hohen und niedrigen Vergleichswert liegt, aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Zündsteuerschaltung eine Einrichtung (5, 6) zum Vergleichen der erfassten Maschinenlast mit dem hohen und dem niedrigen Vergleichswert, um ein erstes Signal, das anzeigt, dass die Maschinenlast über dem höheren Vergleichswert liegt, ein zweites Signal, das anzeigt, dass die Maschinenlast unter dem niedrigeren Vergleichswert liegt und ein drittes Signal zu erzeugen, das anzeigt, dass die Maschinenlast zwischen dem hohen und dem niedrigen Vergleichswert liegt, und eine logische Verknüpfungsschaltung aufweist, um einen Teil der Zylinder in Betrieb zu setzen, um die Leistung auf das erste Signal hin zu erhöhen, um einen Teil der Zylinder ausser Betrieb zu setzen, um die Leistung auf das zweite Signal hin zu vermindern und um die Anzahl der arbeitenden Zylinder beim Vorhandensein des dritten Signals beizubehalten.
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    272U87
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass die Brennkraftmaschine eine Einrichtung zum Einspritzen des Kraftstoffes auf elektrische Einspritzintpulse hin aufweist und dass die Einspritzsteuerschaltung zwei bistabile Einrichtungen, die so arbeiten, dass sie einen der binären Zustände auf den Einspritzimpuls einnehmen, wenn das erste, zweite oder dritte Signal vorliegt, und eine Verknüpfungsschaltung aufweist, um die Einspritzimpulse beim Vorliegen eines Ausgangssignals von den bistabilen Einrichtungen zu einer gewählten Kraftstoffeinspritzeinheit durchzulassen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Verknüpfungsschaltung einen Auf-Ab-Zähler (18) enthält, um ein veränderliches Zählausgangssignal, das die Anzahl der nicht arbeitenden Zylinder wiedergibt, auf den Einspritzimpuls hin in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der bistabilen Einrichtungen zu liefern.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung zum Festlegen einer Vergleichsvariable mit hohem Wert aus einem Funktionsgenerator
  7. (3) besteht, der auf die erfasste Drehzahl der Maschine anspricht und ein Ausgangssignal erzeugt, das proportional zur Drehzahl für einen bestimmten Bereich der niedrigen Maschinendrehzahlen ansteigt und einen konstanten Wert über den Bereich der höheren Maschinendrehzahlen beibehält, und dass die Einrichtung, die eine Vergleichsvariable mit niedrigerem Wert festlegt, aus einem zweiten Funktionsgenerator (4) besteht. der auf die erfasste Drehzahl der Maschine anspricht, und ein zweites Ausgangssignal erzeugt, das proportional zur Drehzahl der Maschine für einen bestimmten Bereich niedriger Drehzahlen ansteigt und einen konstanten Wert über den Bereich der höheren Maschinendrehzahlen beibehält, wobei ein konstanter Unterschied zwischen dem ersten Ausgangssignal und dem zweiten Ausgangssignal besteht.
  8. 70985070999
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