DE2844290A1 - Kraftstoffeinspritzanlage - Google Patents
KraftstoffeinspritzanlageInfo
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Description
Kraftstoffeinspritzanlage
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzanlage für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs, bei der insbesondere
die KraftstoffVersorgung unter bestimmten Umständen unterbrochen
wird.
Bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzanlage für eine Brennkraftmaschine wird das Einspritzventil oder werden die
Einspritzventile nach Maßgabe der Impulsbreite von impulsförmigen Signalen erregt, um den Kraftstoff durchzulassen. Die Impulsbreite
und die Frequenz der Impulse des impulsförmigen Signals werden hauptsächlich entsprechend dem Durchsatz der
angesaugten Luft und der Drehzahl der Maschine jeweils festgelegt. Die Impulsbreite wird weiterhin nach Maßgabe anderer
Parameter der Maschine, beispielsweise dem Öffnungsgrad des Drosselventils, der Maschinentemperatur, der Temperatur der angesaugten
Luft usw. modifiziert. Bei einer derartigen Anordnung wird die Kraftstoffmenge, d.h. der Kraftstoffdurchsatz, entsprechend
der Impulsbreite des impulsförmigen Signals reguliert. Zusätzlich zu dem oben erwähnten Grundaufbau der Kraftstoffeinspritzanlage
ist eine derartige Anlage gewöhnlich mit einer Steuerschaltung zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung versehen.
Diese Steuerschaltung bewirkt, daß die Kraftstoffeinspritzanlage
keine Impulse erzeugt, so daß die Maschine nicht mit kraftstoff versorgt wird, wenn die Drehzahl der Maschine
übe*" einen vorbestimmten Wert von beispielsweise 1800 Upm
liegt, während das Drosselventil vollständig ^schlössen ist.
Die Steuerschaltung zum unterbrechen der Kraftstof?versorgung
bewirkt veiterhin, daß die Kraftstoffeinspritzanlage ein impulsförmiges
Signal erzeugt, mit dem die Kraftstoffeinspritzung
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wieder aufgenommen wird, wenn die Drehzahl der Maschine unter einem vorbestimmten zweiten Wert von beispielsweise 1100 Upm
liegt.
Das oben beschriebene Verfahren der Unterbrechung der Kraftstoff Versorgung eignet sich für verschiedene Arten von Kraftstoff
einspritzanlagen, die gewöhnlich verwandt werden, und bietet Vorteile bezüglich der Maschinenbremswirkung, der Verringerung
der im Abgas enthaltenen Schadstoffe und des Kraftstoffverbrauches.
Diese herkömmliche Kraftstoffeinspritzanlage, die mit der oben erwähnten Steuerschaltung zur Unterbrechung der Kraftstoffversorgung
versehen ist, hat jedoch den Nachteil, daß das Fahrzeug Stoßen ausgesetzt sein kann, wenn die Kraftstoffversorgung
abrupt unterbrochen wird, oder wenn die Kraftstoffmenge plötzlich
erhöht wird, wenn das Maschinendrehmoment abnimmt und steil wieder zunimmt. Die Stöße aufgrund einer radikalen Änderung
des Kraftstoffdurchsatzes beeinträchtigen den Fahrkomfort für den Fahrer des Fahrzeuges.
Um diese Stöße aufgrund einer scharfen oder grundlegenden Änderung
des Kraftstoffdurchsatzes auszuschließen, kann ein Dämpfer für das Gaspedal oder das Drosselventil verwandt werden, um
allmählich die Ausgangsstellung wiederzugewinnen, wenn das Gaspedal oder das Drosselventil freigegeben wird. Der Dämpfer
liefert jedoch keine ausreichende Verbesserung hinsichtlich der
Verringerung der Stöße auf das gewünschte Ausmaß.
Durch die Erfindung sollen dia oben erwähnten Mangel der herkömmlichen
Kraftstcffeinspi'itzanlage mit einem Steuersignalgenerator
zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung beseitigt werden.
Dazu wird erfindungsgemäß ein primäres Steuersignal zum Unterbrechen
der KraftstoffVersorgung, das ein JA-NEIN-Signal ist,
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geglättet, so daß sich die Spannung dieses Signals allmählich ändert. Die Impulsbreite eines impulsförmigen Signals, mit dem
die Kraftstoffeinspritzventile erregt werden, damit der Kraftstoff hindurchgehen kann, ändert sich daher allmählich, wenn
die KraftstoffVersorgung unterbrochen wird, und wenn die Kraftstoffversorgung
wieder aufgenommen wird. Um das Steuersignal zum Unterbrechen der KraftstoffVersorgung, das ein JA-NEIN-Signal
ist, zu glätten, wird eine Glättungsschaltung, beispielsweise
ein Integrator, verwandt.
Erfindungsgemäß werden weiterhin monostabile MuItivibratoren
dazu verwandt, das Steuersignal zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung für eine erste und eine zweite vorbestimmte Zeitdauer
durchzulassen und zu sperren. Die Spannung dieses Steuersignals zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung hat einen
derartigen Verlauf, daß sie während der ersten vorbestimmten Zeitdauer in einem gegebenen Ausmaß allmählich abnimmt und plötzlich
auf Null zurückgeht, wenn das primäre Steuersignal zum Unterbrechen der KraftstoffVersorgung ein NEIN-Signal wird. Die
Spannung des Steuersignals zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung
verläuft auch so, daß sie von Null bis auf eine gegebene Höhe nach der zweiten vorbestimmten Zeitspannung abrupt
ansteigt und allmählich zunimmt, wenn das primäre Steuersignal zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung ein JA-Signal wird.
Bei einer derartigen Anordnung liegt der Kraftstoffdurchsatz über einem vorbestimmten "Wert, wenn die Maschine mit Kraftstoff
versorgt wird, so daß eine Fehlzündung aufgrund eines abnorm armen Gemisches vermieden wird.
Ziel der Erfindung ist daher eine Kraftstoffeinspritzanlage,
die mit einem Steuersignalgenerator zur Unterbrechung der
Kraftstoffversorgung versehen ist und bei der Ctöße aufgrund
einer radikalen Änderung ··!«?£; Maschinendrehmoments v-irksam verringert
v.'erden.
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Durch die Erfindung soll eine derartige Anlage geliefert werden, bei der der Wirkungsgrad der Maschinenbremse in einem
zweckmäßigen Bereich gehalten wird, und der Kraftstoffverbrauch innerhalb vernünftiger Grenzen liegt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Kraftstoffeinspritzanlage,
bei der der Wirkungsgrad der Verringerung der Schadstoffe innerhalb eines zweckmäßigen Bereiches liegt.
Durch die Erfindung wird somit eine Kraftstoffeinspritzanlage für die Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges geliefert, die
mit einem Steuersignalgenerator für die Unterbrechung der Kraftstoffversorgung versehen ist und eine Glättungsschaltung
aufweist, die ein Steuersignal zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung glättet, das auf die Maschinenparameter ansprechend
erzeugt wird. Die durch die Einspritzventile eingespritzte Kraftstoff menge wird nach Maßgabe der Impulsbreite eines Ventilerregungssignals
gesteuert, wobei diese Impulsbreite weiterhin durch die Spannung des Steuersignals zur Unterbrechung der
Kraftstoffversorgung derart gesteuert wird, daß der Kraftstoffdurchsatz
in derselben Weise wie die Spannung des Steuersignals zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung abnimmt und exponentiell
zunimmt, wenn die KraftstoffVersorgung unterbrochen und wieder aufgenommen wird. Zwei monostabile Multivibratoren
und zwei Transistoren sind dazu vorgesehen, wahlweise das Steuersignal zum Unterbrechen der KraftstoffVersorgung durchzulassen
und zu sperren, um Fehlzündungen der Maschine zu vermeiden, wenn der Kraftstoffdurchsatz unter einem vorbestimmten Wert
liegt.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung nähei- erläutert:
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild des bevorzugten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Kraftstoff-
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einspritzanlage.
Fig. 2 zeigt in einer graphischen Darstellung den
zeitlichen Verlauf der Spannung über dem in Fig. 1 dargestellten Kondensator.
Fig. 3 zeigt in einer graphischen Darstellung den
zeitlichen Verlauf des Kraftstoffdurchsatzes, der Drehzahl der Maschine und des Öffnungsgrades
des Drosselventils, der dann erhalten werden kann, wenn Bauelemente, wie beispielsweise
die in Fig. 1 dargestellten monostabilen Multivibrator
en nicht verwandt werden.
Fig. 4 zeigt in einer graphischen Darstellung die
zeitliche Änderung des Kraftstoffdurchsatzes im Falle der Unterbrechung der Kraftstoffversorgung,
wenn alle in Fig. 1 dargestellten Bauelemente verwandt werden.
Fig. 5 zeigt in einer graphischen Darstellung den
zeitlichen Verlauf des Kraftstoffdurchsatzes im Falle der Wiederaufnahme der KraftstoffVersorgung,
wenn alle in Fig. 1 dargestellten Bauelemente verwandt werden.
Fig. 6 zeigt in einer graphischen Darstellung die Änderung des Steuersignals zur Unterbrechung der
Kraft.'ätoffversorgung, das von einem Kleinrechner geliefert wird.
Fig. 7 zeigt in einem Blockschaltbild ein abgewandeltes
Beispiel der dem NAND-Glied in Fig. 1 nachgeschalteten Stufe.
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Fig. 1 zeigt in einem Blockschaltbild ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzanlage. Diese Kraftstoffeinspritzanlage weist einen Luftdurchflußmesser
10, einen Impulsgenerator 12, eine erste und eine zweite Impulsbreitenmodulatorschaltung
14 und 16, eine Treiberschaltung 18, Einspritzventile 20, einen Funktionsgenerator 22, einen
Drosselventilschalter 30 und einen Generator 80 auf, der das Steuersignal zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung erzeugt.
Der in Fig. 1 dargestellte Schaltungsaufbau ist der gleiche wie
bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzanlage, außer daß der
Generator 80 vorgesehen ist.
Der Luftströmungsmesser 10 kann ein Potentiometer sein, das in Funktionsverbindung mit dem nicht dargestellten Drosselventil
der Maschine steht, so daß das Ausgangssignal des Luftströmungsmessers 10 sich nach Maßgabe des Luftdurchsatzes der angesaugten
Luft ändert. Das Ausgangssignal, das den Luftdurchsatz
wiedergibt, ist mit S^ bezeichnet. Der Impulsgenerator 12
spricht auf die Zündimpulse von der Zündschaltung, beispielsweise vom nicht dargestellten Verteiler, an. Der Impulsgenerator
enthält eine Teilerschaltung, die eine Anzahl von Impulsen, die auf die Zündimpulse ansprechend erzeugt wird, durch eine vorbestimmte
Zahl teilt. Wenn die Maschine beispielsweise eine Viertaktmaschine mit vier Zylindern ist, wird die Anzahl der Impulse,
die auf die Zündimpulse ansprechend erzeugt werden, durch Zwei geteilt, so daß die Anzahl der Impulse gleich der Hälfte
der ZUnditapulse wird. Die Impulsbreite der durch den Impulsgenerator
12 erzeugten Impulse ist vorbestimmt und konstant. Das vom Impulsgenerator 12 erzeugte impulsförmige Signal ist mit
Sp bezeichnet.
Die AusgangsSignala des Luftdurchflußmessers 10 und des Impulsge:-erators
12 liegen jeweils am ersten und zweiten Eingang einer
ersten Impulsbreitenmodulatorschaltung 14. Die erste Impulsbreitenmodulatorschaltung
14 erzeugt ein impulsförmiges Ausgangs-
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signal S^, indem sie die Impulsbreite des impulsförmigen Signals
Sp nach Maßgabe der Amplitude des Signals S^ modifiziert,
das den Luftdurchsatz wiedergibt. Dis Ausgangssignal der ersten
Impulsbreitenmodulatorschaltung 14 liegt an einem ersten Eingang
16-1 einer zweiten Impulsbreitenmodulatorschaltung 16. Die zweite Impulsbreitenmodulatorschaltung 16 erzeugt ein impulsförmiges
Ausgangssignal S^, indem sie die Impulsbreite des
impulsförmigen Signals S^, nach Maßgabe der Amplitude eines Korrektursignals
Sg modifiziert, das an ihrem zv/eiten Eingang 16-2 liegt. Das Korrektursignal SQ wird im Funktionsgenerator
22 nach Maßgabe einer Anzahl verschiedener Maschinenparameter, beispielsweise der Maschinentemperatur, die durch das Kühlmittel-Temperatursignal
Sc wiedergegeben wird, des Temperatürsignals
Sg für die angesaugte Luft, des Signals Sy für den Öffnungsgrad
des Drosselventils und eines Steuersignals Sq zum Unterbrechen
der KraftstoffVersorgung erzeugt, das vom Generator 80 für das Steuersignal zum Unterbrechen der Kraftstoffversorgung
geliefert wird.
Das impulsförmige Ausgangssignal S^, das vom zweiten Impulsbreitenmodulator
16 erzeugt wird, liegt anschließend an der Treiberschaltung 18, die eine Vielzahl von Erregersignalen für
die Einspritzventile liefert. Die Anzahl der Erregersignale entspricht der Anzahl der Einspritzventile 20, die gewöhnlich
mit der Anzahl der Zylinder der Maschine übereinstimmt. Die Erregersignale für die Einspritzventile werden wiederum so erzeugt,
daß jedes Kraftstoffeinspritzventil 20 erregt wird, um dementsprechend den Kraftstoff durchzulassen.
Da jedes Kraftstoffeinspritzventil 20 für eine Zeitdauer erregt
wird, die der Impulsbreite des impulsiörmigen Signals Si
entspricht, wird der Kraftstoffdurchsatz i^ach Maßgabe der Impulsbreite
des impulsförmigKn Signals S/ gesäuert. Erforderlichenfalls
kann eine nicht dargestellte Regelschaltung mi L geschlossenem Regelkreis für das Kraftstoff/Luftverhältnis mit
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der Kraftstoffeinspritzanlage kombiniert werden, um eine automatische
Selbstregelung nach Maßgabe der Konzentration eines Bestandteils im Abgas auszuführen.
Der Steuersignalgenerator 80 weist einen Frequenzr-Spannungswandler
32, einen ersten und einen zweiten Komparator 34 und 38, eine Flip-Flop-Schaltung 42, ein ODER-aiied 44, ein NAND-Glied
48, ein erstes, ein zweites und ein drittes NICHT-Glied 46,58
und 62, einen ersten und einen zweiten monostabilen Multivibrator 56 und 64, eine Diode 66, Widerstände 50,60,68 und 70, einen
Kondensator 52 und einen ersten n-p-m-Transistor 34 sowie einen
zweiten p-n-p-Transistor 72 auf.
Ein Eingang des Frequenz-Spannungswandlers 32 liegt am Ausgang des Impulsgenerators 12,Um das impulsförmige Signal S2 aufzunehmen.
Das Ausgangssignal des Frequenz-Spannungswandlers 32 liegt
am nicht invertierenden Eingang des ersten Komparators 34 und
am invertierenden Eingang des zweiten Komparators 38. Die Anschlußklemmen 36 und 40, die jeweils mit dem invertierenden und
dem nicht invertierenden Eingang des ersten und zweiten Komparators 34 und 38 verbunden sind, werden mit einer ersten und einer
zweiten vorbestimmten Bezugsspannung V- und V2 versorgt. Diese
Bezugsspannungen können durch nicht dargestellte, geeignete
Spannungsteiler erzeugt werden. Die erste Bezugsspannung V1 liegt
über der zweiten Bezugsspannung V2. Bei einer derartigen Anordnung
erzeugt der erste Komparator 34 ein· Ausgangssignal, wenn die an seinem nicht invertierenden Eingang vom Frequenz-Spannungswandler
32 liegende Spannung über der ersten Bezugsspannung
V1 liegt, während der zweite Komparator 38 eine Ausgangsspannung
erzeugt, wenn die vom Frequenz-Spannungswandler 32 an seinem
invertierenden Eingang liegende Spannung unter der zweiten Bezugsspannung V2 liegt. D,h., daß der erste Komparator 34 ein
Ausgangssignal erzeugt, wenn die Drehzahl der Maschine über einem erstexi vorbestimmten Wert n^ liegt, während der zweite
Komparator 38 ein Ausgangssignal erzeugt, wenn die Drehzahl der
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Maschine unter einem zweiten vorbestimmten Wert n~ liegt, der
kleiner als der erste vorbestimmte Wert n^ ist.
Der Ausgang des ersten Komparators 34 liegt am Setzeingang J
der Flip-Flop-Schaltung 42, die eine J-K-Flip-Flop-Schaltung
ist, wohingegen der Ausgang des zweiten Komparators 38 mit einem ersten Eingang des ODER-Gliedes 44 verbunden ist, dessen
Ausgang an der Rücksetzklemme K der Flip-Flop-Schaltung 42 liegt. Ein Eingang des ersten NICHT-Gliedes 46- und ein zweiter Eingang
des NAND-Gliedes 48 sind miteinander und weiterhin mit dem Drosselventilschalter 30 verbunden. Der Drosselventilschalter
30 steht in Funktionsverbindung mit dem Drosselventil der Maschine, um ein Signal mit dem logischen Wert 1 zu erzeugen, wenn
das Drosselventil vollständig geschlossen ist, da eine Klemme des Schalters 30 mit einer vorbestimmten Spannung +V über eine
Anschlußklemme 28 versorgt wird. Der Ausgang des ersten NICHT-Gliedes 46 liegt an einem zweiten Eingang des ODER-Gliedes
Der Ausgang Q der Flip-Flop-Schaltung 42 ist mit einem ersten Eingang des NAND-Gliedes 48 verbunden. Der Ausgang des NAND-Gliedes
48 liegt direkt an einem Eingang des ersten monostabilen Multivibrators 56 und über ein drittes NICHT-Glied 62 am Eingang
des zweiten monostabilen Multivibrators 64. Der Ausgang des NAND-Gliedes 48 steht weiterhin über einen Widerstand 50
mit dem Kollektor des ersten Transistors 54 in Verbindung. Der
Ausgang des ersten monostabilen Multivibrators 56 ist mit einem Eingang des zweiten NICHT-Gliedes 58 verbunden, dessen Ausgang
über einen Widerstand 60 an der· Basis des ersten Transistors 54 '
liegt. Der Ausgang des zweiten monostabilen Multivibrators 64 ist mit einem Anschluß eines Widerstandes 68 verbunden, dessen
anderer Anschluß mit der Basis des zweiten Transistors 72 in Verbindung steht. Die Basis des zweiten Transistors 72 liegt
über einen Widerstand 70 an Masse, während de?. Emitter dieses Transistors direkt an Masce liegt. Der Kollektor des zweiten
Transistors 72 steht mit dem Emitter des ersten Transistors
"in Verbindung, während ein Kondensator 52 zwischen den Emitter
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des ersten Transistors 54 und Masse geschaltet ist. An einem Verbindungspunkt 74 liegen der Widerstand 50, der Kondensator
52 und der Emitter des ersten Transistors 54. Der Kollektor
des ersten Transistors 54 ist mit einem Eingang des Funktionsgenerators 16 verbunden, um diesem das Steuersignal Sg für die
Unterbrechung der Kraftstoffversorgung zu liefern. Der Ausgang des NAND-Gliedes 48 ist weiterhin mit der Anode einer Diode 66
verbunden, deren Kathode am Ausgang des zweiten monostabilen Multivibrators 64 liegt.
Obwohl im Obigen der Aufbau des Generators 80 für das Steuersignal
zur Unterbrechung der Kraftstoffversorgung beschrieben ■wurde, sei darauf hingewiesen, daß der herkömmliche Steuersignalgenerator
die dem NAND-Glied 48 nachgeschalteten Bauelemente nicht aufweist. D.h. mit anderen Worten, daß bei einem
herkömmlichen Steuersignalgenerator der Ausgang des NAND-Gliedes 48 direkt am Funktionsgenerator 22 liegt. Da das Ausgangssignal
des NAND-Gliedes 48 ein logisches Signal entweder mit dem Wert 0 oder dem Wert 1 ist, ändert sich die Spannung des
Steuersignals zur Unterbrechung der KraftstoffVersorgung
abrupt, so daß sich auch die Impulsbreite des impulsförmigen Signals S^ in derselben Weise plötzlich ändert. Da erfindungsgemäß
der Widerstand 50 und der Kondensator 52 einen Integrator, d.h. eine Glättungsschaltung bilden, und die Funktion einer
Auflade-Entlade-Schaltung haben, ändert sich die Spannung
des Steuersignals Sg zur Unterbrechung der Kraftstoffversorgung
allmählich über eine vorbestimmte Zeitdauer. Im folgenden ■wird die Arbeitsweise des Signalgenerators 80 im einzelnen beschrieben.
Wie es bereits erwähnt wurde, liefert der erste Komparator 34 ein Aiasgangssignal, das anzeigt, daß die Drehzahl der Maschine
über d.fim ersten vorbestimmten Wert n^ liegt. Auf dos Anlegen
des Ausrangssignals des ersten Komparators 34 wird die Flip-
-Flop-Schaltung 42 gesetzt, so daß ein Signal mit dem logischen
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Wert 1 am Ausgang Q der Flip-Flop-Schaltung 42 erscheint. Das
Signal mit dem logischen Wert 1 liegt am ersten Eingang des
NAND-Gliedes 48. Wenn das Drosselventil vollständig geschlossen ist, erzeugt gleichzeitig der Drosselventilschalter 30
ein Ausgangssignal mit dem logischen Wert 1, das am zweiten
Eingang des NAND-Gliedes 48 liegt. Wenn an beiden Eingängen
des NAND-Gliedes 48 ein Signal mit dem logischen Wert 1 liegt,
erzeugt das NAND-Glied 48 ein Signal mit dem logischen Wert 0. Das NAND-Glied 48 behält das Ausgangssignal mit dem logischen
Wert 0 bei, bis wenigstens eines der anliegenden Eingangssignale
ein Signal mit dem logischen Wert 0 ist.
Wenn die Drehzahl der Maschine abfällt und unter den zweiten vorbestimmten Wert eu fällt, erzeugt der zweite Komparator 38
ein Ausgangssignal, das über das ODER-Glied 44 an der Rücksetzklemme
K der Flip-Flop-Schaltung 42 liegt. Die Flip-Flop-Schaltung 42 wird daher rückgesetzt, und ihr Ausgangssignal kommt
auf einen logischen Wert 0. Wenn jedoch das Drosselventil geöffnet
ist, liegt ein Signal mit dem logischen Viert 0 am zweiten Eingang des NAND-Gliedes 48, so daß das Ausgangssignal des
NAND-Gliedes 48 auf den logischen Wert 1 kommt. Inzwischen ist
das Signal mit dem logischen Wert 0 vom Drosselventilschalter
30 auf ein Signal mit dem logischen Wert 1 durch das erste
NICHT-Glied 46 umgekehrt worden, wobei das Signal mit dem logischen
Wert 1 über das ODER-Glied 44 an der Rücksetzklemme K der Flip-Flop-Schaltung 42 liegt, se daß das Ausgangssignal
der Flip-Flop-Schaltung 42 auf den logischen Wert 0 kommt.
Obwohl der Steuersignalgenerator tatsächlich verschiedene Bauelemente,
wie beispielsweise aen ersten und den zweiten mono-Stabilen
Multivibrator 56 und 64 aufweistf die dem NAND-Glied
48 nachgeschaltet s.tnd, sei im folgenden angenommen, daß die
Schaltung hinter dem NAND-L-lied 48 nur den Widerstand 50 und
den. Kondensator 52 aufweist, so daß der Verbindungspunkt 74
direkt am. Funktionsgenerator 22 liegt«
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Wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf den logischen Pegel 1 kommt, wird der Kondensator 52 über den Widerstand
40 aufgeladen. Nachdem der Kondensator 52 aufgeladen ist, kommt die Spannung am Verbindungspunkt 74 auf einen vorbestimmten
Wert. Wenn die vorbestimmte Spannung am Funktionsgenerator 22 als Steuersignal für die Unterbrechung der Kraftstoffversorgung
liegt, erzeugt der Funktionsgenerator 22 ein Äusgangssignal Sg, das nach Maßgabe des Signals S,- für die Kühlmitteltemperatur,
des Signals Sg für die Temperatur der angesaugten
Luft und des Signals S~ bestimmt ist, das anzeigt, daß das
Drosselventil vollständig geschlossen ist.
Wenn weiterhin das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf den
logischen Wert 0 kommt, beginnt sich die Ladung am Kondensator 52 über den Widerstand 50 zu entladen, so daß die Spannung am
Verbindungspunkt 74 exponentiell abnimmt. Es dauert eine bestimmte Zeitspanne, bis die Spannung am Verbindungspunkt 74
annähernd gleich 0 geworden ist. Die vorbestimmte Zeitspanne ist durch die Zeitkonstante der Auflade-Entlade-Schaltung,
d.h. der Glättungsschaltung, bestimmt.
Beim Vorliegen eines Signals mit dem logischen Wert 1 am Ausgang des NAND-Gliedes 48 während die Spannung am Verbindungspunkt 74 gleich 0 ist, beginnt der Kondensator 52 mit der Aufladung
über den Widerstand 50, so daß die Spannung am Verbindungspunkt 74 exponentiell in entgegengesetzter Weise zunimmt.
Fig. 2 zeigt den Verlauf der Spannung am Verbindungspunkt 74 in Fig. 1. Die Kurve OC zeigt die Änderung der Spannung bei
der Spanr-ungsabnahme, während die Kurve ß die Änderung der
Spannung bei der Spannungszunähme zeigt. Es ε*%ΐ darauf hingewiesen,
daß die maximale- Spannung über dem Kondensator 52 der
Spannung des Signals mit dem logischen Wert 1 entspricht.
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Die Zeitkonstänte der Auflade-Entlade-Schaltung, d.h. des Widerstandes
50 und des Kondensators 52 kann in geeigneter Weise dadurch gewählt werden, daß der Widerstandswert des Widerstandes50
und die Kapazität des Kondensators 52 verändert v/erden,
so daß die Steigung der Kurven, beispielsweise der Kurven o^und ß, so verändert werden kann, daß sie für die der Maschine
und der Kraftstoffeinspritzanlage eigenen Eigenschaften am geeignetsten ist.
Fig. 3 zeigt die zeitliche Beziehung zwischen dem Kraftstoffdurchsatz,
der Drehzahl der Maschine und dem Öffnungsgrad des Drosselventiles für den Fall, daß sich die Spannung am Verbindungspunkt
74 in der in Fig. 2 dargestellten Weise ändert. Zwischen den Zeitpunkten tQ und t^ liegt die Drehzahl der Maschine
über dem ersten vorbestimmten Wert n^ und liegt der Öffnungsgrad
des Drosselventils über einem vorbestimmten Wert, so daß der Kraftstoffdurchsatz nach Maßgabe des Öffnungsgrades
des Drosselventils gesteuert wird, das über das Gaspedal betätigt wird, während der Kraftstoffdurchsatz weiterhin nach Maßgabe
verschiedener Maschinenparameter gesteuert wird, die am Funktionsgenerator 22 liegen. Aus Gründen der Einfachheit ist in
Fig. 3 der Kraftstoffdurchsatz während der Zeit zwischen den
Zeitpunkten tQ und t^ als konstant dargestellt. Zum Zeitpunkt
t^ wird das Drosselventil plötzlich geschlossen, so daß die
Spannung am Verbindungspunkt 74 abzunehmen beginnt, wie es durch die Kurve -<
in Fig. 2 dargestellt ist. Entsprechend der exponentiellen Abnahme der Spannung des Steuersignals zum Unterbrechen
der Kraftstoffversorgimg nimmt auch die Spannung des Ausgangssignals Sg des Funktionsgenerators 22 in gleicher
Weise ab, so daß die Impulsbreite des impulsförsiigen Signals
S^ immer kleiner wird, bis die Impulsbreite gleich 0 wird.
Dabei nimmt der Kraftstoffdurchsatz ab, und schließlich wird die Kraftstoffversorgv.'is der Zylinder der Maschine unterbrochen.
Die erste Kurve in Fig. 3> die den Kraftstoffdurchsatz wiedergibt, zeigt, daß der Kraftstoffdurchsatz exponentiell vom
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Zeitpunkt t^ an abnimmt.
Vorausgesetzt, daß keine Maschinenbremsung auftritt, während
der Kraftstoffdurchsatz abnimmt, nimmt auch die Drehzahl der
Maschine dementsprechend ab, so daß sie unter den zweiten vorbestimmten Wert n2 zum Zeitpunkt t2 fällt. Nach dem Zeitpunkt
t2 beginnt die Spannung am "Verbindungspunkt 74 anzusteigen,
wie es durch die Kurve ß in Fig. 2 dargestellt ist, so daß der Kraftstoffdurchsatz allmähl-ich in entgegengesetzter
Weise zunimmt. Da der Luftdurchsatz der in die Maschinenzylinder angesaugten Luft nach dem Zeitpunkt t2 geringer als vor
dem Zeitpunkt t^ ist, nimmt der Kraftstoffdurchsatz zwar zu,
erreicht der Kraftstoffdurchsatz jedoch eine Höhe, die unter
der Höhe vor dem Zeitpunkt t^ liegt, wie es in Fig. 3 dargestellt
ist.
Wenn der Kraftstoffdurchsatz abnimmt und anschließend ansteigt, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, kann natürlich eine Fehlzündung
auftreten, wenn der Kraftstoffdurchsatz unter einer gegebenen Höhe liegt. Wenn eine derartige Fehlzündung auftritt,
nimmt auch die Menge unverbrannter Abgase von der Maschine zu, so daß ein katalytischer Wandler, der sich im Abgaskanal
der Maschine befindet, überhitzt werden kann.
Um das zu verhindern, wird vorzugsweise die Kraftstoffversorgung unterbrochen, wenn der Kraftstoffdurchsatz unter einem
vorbestimmten Wert liegt. Dazu können verschiedene Verfahren herangezogen werden. Es ist beispielsweise möglich, die Kraftstoff
Versorgung zu unterbrechen, wenn das Kraftstoff-Luft-Verhältnis
des Kraftstoff-.Lux tgeiaischs für die Maschine unter
einem vorbestimmten Wert liegt, oder werrn die Konzentration der Kohlenwasserstoffe im Abgas über einem vorbestimmten Wert
liegt.
In den Fig. 4 und 5 sind die jeweiligen Kennlinien der erfin-
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dungsgemäßen Kraftstoffeinspritzanlage dargestellt. Fig. 4 zeigt die Änderung des Kraftstoffdurchsatzes bei abnehmendem
Kraftstoffdurchsatz, während Fig. 5 die Änderung des Kraftstoff^durchsatzes
bei zunehmendem Kraftstoffdurchsatz zeigt. Wenn in Fig. 4 der Kraftstoffdurchsatz unter einen vorbestimmten
Wert f^ fällt, treten Fehlzündungen der Maschine vom Zeitpunkt
tm1 auf, während in Fig. 5 Fehlzündungen bis zum Zeitpunkt
tm2, d.h. solange auftreten, bis der Kraftstoffdurchsatz
einen vorbestimmten Wert f2 überschreitet. Die schraffierten Bereiche
in Fig. 4 und 5 geben jeweils die Bereiche wieder, in denen Fehlzündungen auftreten. Es hat sich herausgestellt, daß
über die verschiedenen Maschinenarbeitsverhältnisse die Zeitdauer T^ zwischen den Zeitpunkten t-, und t^-j im wesentlichen
konstant ist. Es hat sich gleichfalls herausgestellt, daß die Tp zwischen den Zeitpunkten tp und t ρ im wesentlichen konstant
ist. Das heißt mit anderen Worten, daß die Zeit T1,während der
Fehlzündungen der Maschine auftreten, wenn der Kraftstoffdurchsatz auf O herabgeht, und daß die Zeit Tp,während der Fehlzündungen
der Maschine auftreten, während der Kraftstoffdurchsatz von O aus zunimmt, etwa jeweils immer gleich sind. Es ist daher
möglich, einen Zeitpunkt t * zu bestimmen, an dem die Kraftstoff
Versorgung unterbrochen wird, indem der Zeitpunkt am Ende
einer vorbestimmten Zeitdauer T^ gewählt wird, wenn der Kraftstoffdurchsatz
abnimmt. In der gleichen Weise wird ein Zeitpunkt t ρ bestimmt, bei dem die KraftstoffVersorgung wieder aufgenommen
wird.
Fig. 4 zeigt, daß der Kraftstoffdurchsatz vom·Zeitpunkt t* zum
Zeitpunkt tm1 exponentiell abnimmt und plötzlich zum Zeitpunkt
tm1 auf O zurückgeht. Fig. 5 zeigt, daß in umgekehrter Weise
der Kraftstoffdurchsatz von O auf fp zum Zeitpunkt t« abrupt
zunimmt und nach dem Zeitpunkt tρ exponentiell ansteigt.
Im tilgenden wird das Verfahren heschrieben, mit dem die oben
beschriebenen Kennlinien des Verlaufs des Kraftstoffdurchsatzes erzielt werden können. Nachdem anhand von Fig. 1 die Arbeits-
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weise des Steuersignalgenerators 80 zur Unterbrechung der KraftstoffVersorgung unter der Annahme beschrieben vmrde, daß
die dem NAND-Glied 48 nachgeschaltete Stufe nur den Widerstand 50 und den Kondensator 52 enthält, versteht es sich, daß
die restlichen Bauelemente,beispielsweise der erste und der
zweite monostabile Multivibrator 56 und 54, dazu dienen, die
oben erwähnten Kraftstoffkennlinien zu erhalten, die in Fig. 4 und 5 dargestellt sind. Die tatsächliche Arbeitsweise der
dem NAND-Glied 48 nachgeschalteten Stufe wird im folgenden beschrieben. Wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf
einen logischen ivert 1 kommt, wird der Kondensator 52 aufgeladen,
so daß die Spannung am Verbindungspunkt 74 auf einem vorbestimmten Wert bleibt, wie es im Vorhergehenden beschrieben
wurde.
Wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf den logischen Wert 0 kommt, kehrt das NICHT-Glied 62 das Signal mit dem logischen
Wert 0 in ein Signal mit dem logischen Wert 1 um, so daß am Eingang des zweiten monostabilen Multivibrators 64 ein
Signal mit dem logischen Wert 1 liegt, durch das der zweite monostabile Multivibrator 64 getriggert wird. Der zweite
monostabile Multivibrator 64 erzeugt somit ein
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impulsförmiges. Ausgangssignal, dessen Impulsbreite
durch die Zeitkonstante des zweiten monostabilen Multivibrators 64 bestimmt ist, die der Zeitdauer T^ in Fig. 4 entspricht.
Da der Ausgangsimpuls des zweiten monostabilen Multivibrators 64 über einen Spannungsteiler aus Widerständen
und 70, die in Reihe geschaltet sind, an der Basis des zweiten Transistors 72 liegt, sperrt der zweite Transistor 72.
Folglich beginnt sich die Ladung am Kondensator 52 über den Widerstand 50 zu entladen, so daß die Spannung am Verbindungspunkt 74 exponentiell abnimmt. Zum Zeitpunkt t^ schaltet
der zweite Transistor 72 durch, da das Ausgangssignal des
zweiten monostabilen Multivibrators 64 auf den logischen Wert 0 kommt. Die restliche Ladung am Kondensator 52 wird daher
über den Kollektor-Emitter-Weg des zweiten Transistors 72 augenblicklich
entladen, so daß die Spannung am Verbindungspunkt 74 zum Zeitpunkt t^ auf 0 absinkt. Da der erste
Transistor 54 zu diesem Zeitpunkt durchgeschaltet ist, wird die Spannungsänderung am Verbindungspunkt 74 direkt über den
Kollektor-Emitter-Weg des ersten Transistors 54 auf den Funktionsgenerator 22 übertragen.
Wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf den logischen Wert 1 kommt, beginnt sich der Kondensator 52 über den Widerstand
50 zum Zeitpunkt t2 aufzuladen. Beim Anliegen eines
Signals mit dein logischen Wert 1 wird der erste monostabile Multivibrator 56 getriggert, so daß er ein Aus gangs signal ir.it
dem logischen Wert 1 erzeugt. Das Ausgangssignal mit dem logischen
Wert 1 wird durch das zweite NICi-IT-Glied 58 umgekehrt,
so daß ein Signal mit dem logischen Wert 0 ü·'^-· den Widerstand
60 an der Basis des ersten Transistors 54 liegt. Driers te Transistor 54 sperrt daher, so daß die Spannungsänderung
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am Verbindungspunkt 74 nicht auf den Funktionsgenerator 22 übertragen wird. Zum Zeitpunkt tm2 schaltet der erste Transistor
54 durch, da die Impulsbreite des Ausgangsimpulses des
ersten monostabilen Multivibrators 56 der Zeitdauer Tp in
Fig. 5 entspricht. Sobald der erste Transistor 54 durchschaltet, wird die Spannung am Verbindungspunkt 74 auf den Funktionsgenerator
22 übertragen, so daß die exponentiell zunehmende Spannung am Funktionsgenerator 22 liegt,und somit die
Impulsbreite des impulsförmigen Signals Sr entsprechend zunimmt.
Während das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 auf dem
logischen Wert 1 liegt, wird das Signal mit dein logischen Wert 1 dem Spannungsteiler aus' den Widerständen 68 und 70
über die Diode 66 zugeführt, so daß der zweite Transistor 72 gesperrt gehalten wird. Wie es im Obigen beschrieben wurde,
dienen der erste und der zweite Transistor 54 und 72 als Schaltelemente.
Es versteht sich daher, daß die Arbeitsweise der Schaltelemente darin besteht, die Spannung am Verbindungspunlct
74 für eine erste vorbestimmte Zeitdauer T1 zu übertragen und
die Übertragung dieser Spannung für eine zweite vorbestimmte Zeitdauer Tp zu sperren. Erforderlichenfalls können andere
Schaltelemente, beispielsweise Relais, anstelle der Transistoren verwandt werden.
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß sich der Kraftstoffdurchsatz
in den Fig. 4 und 5 nach Maßgabe der Änderung der Maschinendrehzahl und des Öffnurgsgrades des Drosselventils
ändert. Obwohl in den Fig. 4 und 5 jeweils die Änderung des Kraftstoffdurchsatzes dargestellt ist, kann auch die Änderung
der Spannung des Steuersignals Sq zur Unterbrechung der
Kraftstoffversorgung durch die in den Fig. 4 und 5 cLargestellten
Kurven in gleicher Weise wiedergegeben werden, da die Spannungsänderung direkt eine Änderung des Kraftstoffdurch.satzes
"bewirkt, während die Mascäinenarbeitsparametcr außer der Drehzahl
der Maschine und dem Öffnungsgrad des Drosselventii.cs sich nicht ändern.
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Bei dem in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel legt die Ausgangsspannung vom JA-NEIN-Typ des NAND-Gliedes
48 an einer Auflade-Entlade-Schaltung, d.h. einer Glättungsschaltung aus dem Widerstand 50 und dem Kondensator
52, so daß sich die Spannung am Verbindungspunkt 74 exponentiell ändert. Es kann jedoch auch eine Schaltung mit einem anderen
Aufbau verwandt werden,die dem NAND-Glied 48 nachgeschaltet ist. Die Ausgangsspannung vom JA-NEIN-Typ des NAND-Gliedes 48
kann beispielsweise an einer digitalen· Schaltung liegen, die ein stufenförmiges Steuersignal zur Unterbrechung der Kraftstoff
Versorgung erzeugt. Um eine stufenförmige Änderung der
Spannung zu erzielen, kann anstelle des Glättungsschaltung ein geeigneter Treppengenerator verwandt werden.
Wenn darüberhinaus der Generator für das Steuersignal zum Unterbrechen
der KraftstoffVersorgung eine Schaltung, wie beispielsweise einen Kleinrechner enthält, die bzw. der nach einem
vorgegebenen Programm arbeitet, kann die Spannung des Steuersignals Sg zur Unterbrechung der KraftstoffVersorgung in verschiedener
Weise, beispielsweise nach Maßgabe einer vorbestimmten Gesamtanzahl von Umdrehungen der Maschine und nicht nach
Maßgabe einer vorbestimmten Zeitspanne geändert werden.
Fig. 6 zeigt die Änderung des Kraftstoff durchsatzes.. über eine Steuerung mittels eine© Steuersignals, dessen Spannung sich
gleichfalls in der in Fig. 6 dargestellten Weise ändert. Die Spannung des Steuersignals sowie der Kraftstoffdurchsatz ändern
sich, d.h. steigen im vorliegenden Fall mit der Zeit oder mit zunehmender Gesamtanzahl an Umdrehungen
der Maschine. Die Spannung verläuft so ,daß sie auf ein gegebenes Maß von beispielsweise 75% der maximalen
Spannung zu einein Zeitpunkt ansteigt und dann schrittweise,
L.'iispielsweise um "jeweils die Hälfte der restlichen
Spannung zunimmt.
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Fig. 7 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der dem NAND-Glied 48 in Fig. 1 nachgeschalteten Schaltung. Die in
Fig. 7 dargestellte Schaltung enthält eine Glättungsschaltung 180 ^eine Schaltung 82 mit Schalterfunktion, ein erstes und ein
zweites NICHT-Glied 84 und 92, einen ersten und einen zweiten
monostabilen Multivibrator 86 und 90, ein UND-Glied 94 und
ein ODER-Glied 88.
Die Glättungsschaltung 80 kann aus einem Widerstand und einem
Kondensator bestehen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Erforderlichenfalls kann als Glättungsschaltung 80 ein Integrator
aus einem Funktionsverstärker verwandt werden. Die Schaltung 82 mit Schalterfunktion kann ein Transistor oder ein Relais
sein. Die Schaltung 82 mit Schalterfunktion ist so ausgebildet, daß sie schließt, d.h. einschaltet, wenn ein Signal an
ihrer Steuerklemme c liegt. Der Ausgang des NAND-Gliedes 48 in Fig. 1 liegt am Eingang der Glättungsschaltung 80, am Eingang
des ersten NICHT-Gliedes 84, am Eingang des zweiten monostabilen
Multivibrators 90 und an einem Eingang des UND-Gliedes 94. Der Ausgang des ersten NICHT-Gliedes 84 ist mit
dem Eingang des ersten monostabilen Multivibrators 86 verbunden, dessen Ausgang mit einem Eingang des ODER-Gliedes 88 verbunden
ist. Der Ausgang des zweiten monostabilen Multivibrators 90 liegt am Eingang des zweiten NICHT-Gliedes 92, dessen
Ausgang mit dem anderen Eingang des UND-Gliedes 94 in Verbindung
steht. Der Ausgang des UND-Gliedes 94 liegt am anderen Eingang des ODER-Gliedes 88, dessen Ausgang mit der Steuerklemme
c der Schaltung 82 mit Schalterfunktion verbunden ist. Der Ausgang der Schaltung 82 mit Schalterfunktion liegt am
Funktionsgenerator 22 in Fig. 1.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der :Ίι Fig. 7 dargestellten
Schaltung beschrieben. Lie Glättungs schal v.mg 80 glättet die
Ausgangsspannung des NAND-Gliedes 48 immer dann, wenn eich
die Spannung ändert. Das Ausgangssignal der Glättungsschaltung
80 liegt am Eingang der Schaltung 82 mit Schalterfunk-
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tion, so daß die geglättete Spannung über die Schaltung 82 mit Schalterfunktion am Funktionsgenerator 22 liegt, wenn
die Schaltung 82 mit Schalterfunktion geschlossen ist.
Wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 ein Signal mit dem logischen Wert 1 ist, liegt das Signal mit dem logischen
Wert 1 direkt an einem Eingang des UND-Gliedes 94, während der zweite monostabile Multivibrator 90 getriggert wird, um ein
impulsförmiges Ausgangssignal mit dem-logischen Wert 1 zu erzeugen.
Das impulsförmige Signal mit dem logischen wert 1 wird durch das zweite NICHT-Glied 92 umgekehrt, so daß am anderen
Eingang des UND-Gliedes 94 ein Signal mit dem logischen Wert 0 für eine bestirnte Zeitdauer liegt, die durch die Impulsbreite
des impulsform!gen Signals mit dem logischen Wert
1 vom zweiten monostabilen Multivibrator 9ö bestimmt ist.
Bei einer derartigen Anordnung liefert das UND-Glied 94 ein Ausgangssignal mit dem logischen Wert 1 nach einer bestimmten
Zeitdauer, wenn das NAND-Glied 48 ein Signal mit dem logischen Wert 1 erzeugt. Das Ausgangssignal mit dem logischen
Wert 1 des UND-Gliedes 94 liegt dann über dem ODER-Glied 88 an der Steuerklemme c der Schaltung 82 mit Schalterfunktion,
so daß das Ausgangssignal der Glättungsschaltung 80 auf den
Funktionsgenerator 22 übertragen wird.
Wenn' das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 vom logischen
Wert 1 auf den logischen Wert 0 kommt, erzeugt das erste NICHT-Glied 84 ein Signal mit dem logischen Wert 1, durch das
der erste monostabile Multivibrator 86 getriggert wird. Der erste monostabile Multivibrator 86 erzeugt dann ein impulsförmiges
Signal mit dem logischer· Wert 1 für eine bestimmte Zeitdauer, das über das ODER-Glied 88 ar. der Steuerklemme c
der Schaltung 82 mit Schalterfunktion l.'ogt. Folglich öffnet
3 ich die Schaltung 82 mi'. Schalter funkt ion für eine vorbestimmte
Zeitdauer, die durch die Impulsbreite des impblcförmigen
Ausgangssignals des ersten monostabilen Multivibrators
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86 bestimmt, ist, so daß das Aus gangs signal der Glättungsschaltung
80 für die gleiche Zeitdauer nach dem Übergang des Ausgangssignal des NAND-Gliedes 48 vom logischen Wert 1
auf den logischen Wert 0 nicht auf den Funktionsgenerator 22 übertragen wird.
Es versteht sich, daß die in Fig. 7 dargestellte Schaltung in der gleichen Weise wie die in Fig. T dargestellte·und dem
NAND-Glied 48 nachgeschaltete Schaltung arbeitet. Der Kraftstoffdurchsatz ändert sich daher in der in den Fig. 4 und 5
durch ausgezogene Linien wiedergegebenen Weise. Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung werden zwei Transistoren zum
Umschalten des Ausgangssignals der Glättungsschaltung aus
dem Widerstand 50 und dem Kondensator 52 verwandt. Bei der in Fig.. 7 dargestellten Schaltung ist jedoch nur ein Schaltelement,
beispielsweise ein Transistor oder ein Relais^ für die Schaltung 82 mit Sehalterfunktion erforderlich. Die Schaltung
82 mit Sehalterfunktion ist zwischen die Glättungsschaltung
80 und den Funktionsgenerator 22 geschaltet, um eine Reihenschaltung zu bilden, während der erste Transistor
54 in Fig. 1 zwischen der Glättungsschaltung aus dem Widerstand
50 und dem Kondensator 52 und dem Funktionsgenerator 22 in gleicher Weise liegt, während der zweite Transistor 72
zwischen die Glättungsschaltung und Masse geschaltet ist, um
die Ausgangsspannung der Glättungsschaltung zur Masse nebenzuschließen.
Es versteht sich, daß in den beiden in Fig. 1 und 7 dargestellten Fällen der erste und der zweite Transistor
54 und 72 als Schaltelemente und die Schaltung 82 mit Schalterfunktion dazu dienen, den Übergang des Ausgangssignals der
Glättung3schaltung zu steitorn.
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß die erfindungsgemäße
ICraftstoffeinsprir-ranlage ei.ie gleichmäßig verlaufende Unterbrechung
der Kraftstoffversor^vn.g und eine gleichmäßig ver-
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laufende Wiederaufnahme der Kraftstoffversorgung liefert, so
daß sich gleichmäßig verlaufende Änderungen des Maschinendrehmoments an den Übergangsstellen ergeben. Obwohl die Wirksamkeit
der Maschinenbremse, der Kraftstoffverbrauch und der Wirkungsgrad der Verringerung der Schadstoffe im Abgas, verglichen
mit dem herkömmlichen Verfahren der Unterbrechung der KraftstoffVersorgung, etwas beeinträchtigt sind, liegen diese
Faktoren dennoch innerhalb praktikabler Grenzen. Wenn weiterhin die Drehzahl der Maschine an den Übergangsstellen, d.h.
zu dem Zeitpunkt, an dem die KraftstoffVersorgung unterbrochen wird, und zu dem Zeitpunkt, an dem die KraftstoffVersorgung
wieder aufgenommen wird, auf einen Wert etwas unter demjenigen bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzanlage
festgelegt wird, kann die oben erwähnte Beeinträchtigung der Faktoren kompensiert werden.
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Claims (1)
- Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann - Dr. R. Ko-: nigsberger Dipl.-Phys.'R. Holzbauer - DipL-lng. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun.PATENTANWÄLTEMünchen 2 · BräuhausstraBe 4 ■ Telefon Samn.el-Nr. 22 5341 · Telegramme Zumpat · Telex 5299793/Li PG23-78047Nissan Motor Company Limited, Yokohama, JapanPATENTANSPRÜCHE1.) Kraftstoffeinspritzanlage, die mit einem Generator zum Erzeugen eines Steuersignals zur Unterbrechung der Kraftstoff Versorgung versehen ist, für die Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges mit einer Einrichtung zum Messen des Luftdurchsatzes der angesaugten Luft, mit einer Einrichtung, die ein erstes impulsförmiges Signal auf die Zündimpulse der Maschine ansprechend erzeugt, mit einer Einrichtung, die die Impulsbreite de?, ersten impulsförmigen Signals nach Maßgabe des gemessenen Luftdurchsatzes modifiziert und ein zweites impulsförmiges Signal erzeugt, mit einer Einrichtung, die die Impulsbreite des zweiten impulsförmigen Signals nach Maßgabe der Maschinenarbeitsparameter modifiziert und ein drittes impuls-909817/0700L ö H '-k L "ό υförmiges Signal erzeugt, mit einer Einrichtung zum Betreiben der Kraftstoffeinspritzventile der Maschine nach Maßgabe des dritten impulsförmigen Signals und mit einer Einrichtung , die nach Maßgabe der Drehzahl der Maschine und nach Maßgabe des Öffnungsgrades des Drosselventils der Maschine ein Steuersignal zur Unterbrechung der Kraftstoffversorgung erzeugt, das dazu dient, die Impulsbreite des zweiten impulsförmigen Signals entsprechend der Spannung des • Steuersignals zu modifizieren,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (50,52,80), die die Spannung des Steuersignals zum Unterbrechen der KraftstoffVersorgung allmählich mit der Zeit ändert, wenn sich die Spannung des primären Steuersignals zur Unterbrechung der KraftstoffVersorgung abrupt ändert.2. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die die Spannung des Steuersignals allmählich ändert, eine Glättungsschaltung (50,52, 80) mit einer Zeitkonstanten ist.3. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättungsschaltung ein Integrator (50,52) ist.4. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichtung (54,72,82) zum Steuern der Übertragung des Ausgangssignals der Glättungsschaltung.5· Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ersten Zeitgeber (62,64,84,36), der sin erstes Signal für eine erste vorbestimmte Zeitdauer ab: dem Zeitpunkt der Abnahme der Spannung des Eingang?signals der Glättungs schaltung erzeugt, durch einen zweiten Zeitgeber- (56, 58,90,92), der ein zweites Signal für eine zweite vorbestimin-909817/0700te Zeitdauer ab dem Zeitpunkt der Zunahme der Spannung des Eingangssignals der Glättungsschaltung erzeugt, durch eine Einrichtung (66,90,92,94), die nach der zweiten vorbestimmten Zeitdauer ein drittes Signal erzeugt, bis die Spannung des Eingangssignals der Glättungsschaltung abzunehmen beginnt und durch eine Schalteinrichtung (54,72,82,88), die auf das erste, das zweite und das dritte Signal anspricht und das Ausgangssignal der Glättungsschaltung überträgt und sperrt.6. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der erste als auch der zxveite Zeitgeber ein monostabiler Multivibrator (64,56,86,90) ist.7. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung einen ersten Transistor (54), der in der Ausgangsleitung der Glättungsschaltung liegt, und einen zweiten Transistor (72) aufweist, der zwischen dem Ausgang der Glättungsschaltung und Masse liegt.8. Kraftstoffeinspritzanlage, die mit einem Generator zum Erzeugen eines Steuersignals zur Unterbrechung der Kraftstoffversorgung ausgerüstet ist, für die Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges, gekennzeichnet durch(a) einen Luftdurchflußmesser (10), der ein erstes Signal erzeugt, das den Durchsatz der angesaugten Luft wiedergibt,(b) einen Impulsgenerator (12), der eine Teilerschaltung aufweist, um auf die Zündimpulse der Maschine ansprechend ein zweites Signal in Form von Impulsen zu erzeugen,(c) eine erste Impulsbreitenmcdulatorschaltung (14), die auf das erste und das zweite Signal an^p-ficht und die impulsbreite des zweiten Signals nach M\3gabe des ersten Signals modifiziert, um ein drittes Signal in Form von Impulsen zu erzeugen,(d) einen Funktionsgenerator (22), der auf die Maschinen-909817/0700parameter und das anliegende Steuersignal zur Unterbrechung der KraftstoffVersorgung anspricht, um ein Korrektursignal zu erzeugen,(e) eine zv/eite Impulsbreitenmodulator schaltung (16), die auf das dritte Signal und das Korrektursignal anspricht und die Impulsbreite des dritten Signals nach Maßgabe des Korrektursignals modifiziert, um ein viertes Signal in Form von Impulsen zu erzeugen,(f) eine Treiberschaltung (18), die auf das vierte Signal anspricht und eine Vielzahl von Erregersignalen für die Kraftstoffeinspritzer erzeugt,(g) Kraftstoffeinspritzer (20), von denen jeder auf eines der Erregersignale für die· Kraftstoffeinspritzventile anspricht,(h) einen Frequenzspannungswandler (32), der auf das zweite Signal anspricht und ein Signal erzeugt, das die Drehzahl der Maschine wiedergibt,(i) einen ersten Komparator (34), der auf das Ausgangssignal des Frequenzspannungswandlers anspricht und ein Signal erzeugt, das angibt, daß die Drehzahl der Maschine über einem ersten vorbestimmten Wert liegt,(j) einen zweiten Komparator (38), der auf das Ausgangssignal des Frequenzspannungswandlers anspricht und ein Signal erzeugt, das angibt, daß die Drehzahl unter einem zweiten vorbestimmten Wert liegt, der kleiner als der erste vorbestimmte Wert ist,(k) einen Drosselventilschalter (30), der in Funktionsverbindung mit dem Drosselventil der Maschine steht und ein Signal erzeugt, das angibt, daß das Drosselventil vollständig geschlossen ist,(1) eine Binärschaltung (42), deren SetzKiemme auf das Ausgangssignal des ersten Komparators anspricht unc. deren Rücksetzklemme auf das '.usgangssignal dec zv/eiten Fomparators und das Ausgangssignal des Drosselventilschalter-o anspricht,909817/0700(m) ein logisches Verknüpfungsglied (48), das auf das Ausgangssignal der Binärschaltung und das Ausgangssignal des Drosselventilschalters anspricht, um ein JA-NEIN-Signal zu erzeugen, und(n) eine Glättungsschaltung (50,52,80), die zwischen das logische Verknüpfungsglied und den Funktionsgenerator geschaltet ist, um das JA-NEIN-Signal zu glätten, wobei das Ausgangssignal der Glättungsschaltung als Steuersignal für die Unterbrechung der KraftstoffVersorgung am Funktionsgenerator liegt.Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch(a) einen ersten monostabilen Multivibrator (64),der auf die Abnahme der Spannung des Ausgangssignals des logischen Verknüpfungsgliedes anspricht und ein impulsförmiges Ausgangssignal erzeugt,(b) ein erstes Schaltelement (72), das auf das Ausgangssignal des ersten monostabilen Multivibrators anspricht und zwischen die Glättungsschaltung und den Funktionsgenerator geschaltet ist, um das Ausgangssignal der Glättungsschaltung für eine bestimmte Zeitdauer zu sperren, die durch das impulsförmige Ausgangssignal des ersten monostabilen Multivibrators bestimmt ist,(c) einen zweiten monostabilen Multivibrator (56), der auf die Zunahme der Spannung des Ausgangssignals des logischen Verknüpfungsgliedes anspricht und ein impulsförmiges Ausgangssignal erzeugt, und(d) ein zweites Schaltelement (54), das auf das Ausgangssignäl des zweiten monostabilen Multivibrators und auf das Ausgangssignal des logischen Verknüpfungsgliedes anspricht und das Ausgangssignal der Glättungsschaltong nach einer vorbestimmten Zeitdauer, die durch das Ausgangssignal des zweiten monostabilen Multivii-^.tors bestimmt ist, nebenschließt, bis die Ausgangsspannung des logischen Verknüp-909817/0700-D-fungliedes zunimmt.10. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch(a) einen ersten monostabilen Multivibrator (86), der auf die Abnahme der Spannung des Ausgangssignals des logischen Verknüpfungsgliedes anspricht und für eine vorbestimmte
Zeitdauer ein Ausgangssignal erzeugt,(b) einen zweiten monostabilen Multivibrator (90), der auf die Zunahme der Spannung des Ausgangssignals des logischen Verknüpfungsgiiedes anspricht und für eine bestimmte Zeitdauer ein Ausgangssignal erzeugt,(c) ein UND-Glied (94), das auf das Ausgangssignal des
zweiten monostabilen Multivibrators und das Ausgangssignal des logischen Verknüpfungsgliedes anspricht,(d) ein ODER-Glied (88), das auf das Ausgangssignal des
ersten monostabilen Multivibrators und auf das Ausgangssignal des UND-Gliedes anspricht, um ein Umschaltsteuersignal zu erzeugen, und(e) eine Schalteinrichtung (82), die die Übertragung des
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