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DE3211890A1 - Beschlag zur bildung von eckwinkeln fuer die verbindung von hohlprofilen, insbesondere abstandshaltern - Google Patents

Beschlag zur bildung von eckwinkeln fuer die verbindung von hohlprofilen, insbesondere abstandshaltern

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Publication number
DE3211890A1
DE3211890A1 DE19823211890 DE3211890A DE3211890A1 DE 3211890 A1 DE3211890 A1 DE 3211890A1 DE 19823211890 DE19823211890 DE 19823211890 DE 3211890 A DE3211890 A DE 3211890A DE 3211890 A1 DE3211890 A1 DE 3211890A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fitting
locking elements
hollow profiles
separating slot
fixture
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823211890
Other languages
English (en)
Other versions
DE3211890C2 (de
Inventor
Max 5650 Solingen Kronenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kronenberg Eduard & Co GmbH
Original Assignee
Kronenberg Eduard & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Kronenberg Eduard & Co GmbH filed Critical Kronenberg Eduard & Co GmbH
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Publication of DE3211890A1 publication Critical patent/DE3211890A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3211890C2 publication Critical patent/DE3211890C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Beschlag zur Bildung von Eckwinkeln für die Verbindung von
  • Hohlprofilen, insbesondere Abstandshaltern Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag zur Bildung von Eckwinkeln für die Verbindung von Hohiprofilen, insbesondere Abstandshaltern, bestehend aus zwei in den Hohlraum der Profile eingreifenden, mit Klemmelementen versehenen Beschlagteilen, die über einen eine Wandschwächung aufweisenden Steg miteinander verbunden sind und die Arretierelemente aufweisen, welche beim relativen Abwinkeln der Beschlagteile um die Wandschwöchung ineinandergreifen und die Beschlagteile in der gewUnschten Winkelstellung gegeneinander fixieren.
  • Für die Bildung von Abstandshalter-Rahmen werden üblicherweise Eckwinkel aus Stahlblech, das auch federnde Eigenschaften besitzen kann, verwendet (DE-GM 76 08 213, CM 80 17 644 und DE-Pat.Anm.
  • Die Anfertigung erfolgt unter Verwendung eines Bandstahles, das in mehreren Arbeitsschritten nacheinander durch Stanzen und Biegen in die gewünschte Form gebracht wird. Der letzte Arbeitsschritt ist die Abwinkelung der Eckwinkelschenkel. Derartige Eckwinkel werden in fertiger Form ausgeliefert.
  • Es ist aber auch schon bekannt, Beschläge aus Kunststoff zur Bildung von Eckwinkeln herzustellen, welche die eingangs erwähnten Merkmale aufweisen. Die einzelnen, zum Einschieben in die Hohlprofile bestimmten Beschlagteile erstrecken sich bei diesen Beschlägen in gleicher Richtung hintereinander liegend. Sie sind durch einen Steg miteinander verbunden, der eine Wandschwächung aufweist. Ifenn man die einzelnen Hohlprofile auf die Beschlagteile aufschiebt, ist die Möglichkeit gegeben, die Hohlprofile manuell gegeneinander zu schwenken, so daß sich die Beschlagteile um die Wandschwöchung biegen.
  • Die einen Schnappverschluß bildenden Arretierelemente, welche federnde Zungen aufweisen, greifen rastenartig ineinander und fixieren dann die Beschlagteile und damit auch die damit verbundenen Hohlprofile in der gewünschten Eckwinkelstellung. Eine solche Gestaltung der Eckwinkel-Beschläge hat den Vorteil, daß sie ohne Nachbearbeitung so, wie sie in einer Form hergestellt werden, ausgeliefert werden können, was zur Verringerung des Versandvolumens führt. Nachteilig ist die komplizierte Form zur Herstellung solcher Beschläge und die damit verbundenen Kosten, ganz abgesehen davon, daß der Kunststoff nicht die erwünschte Stabilität vermittelt, wie sie bei Verwendung von Eckwinkeln aus Stahlblech üblich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einm Beschlag zur Bildung von Eckwinkeln aus Stahlblech zu entwickeln, der die gleiche Biegsamkeit wie der erwähnte Beschlag aus Kunststoff besitzen soll, jedoch einfacher und billiger herstellbar ist, geringere Kosten verursacht und eine größere Steifigkeit im abgewinkelten Zustand vermittelt.
  • Ausgehend von dem bekannten Beschlag aus Kunststoff besteht die Erfindung darin, daß der Beschlag aus Stahlblech besteht und die Beschlagteile als U-Profil gestaltet sind, deren abgewinkelte Schenkel in Verlängerung der als Sollbiegelinie ausgebildeten Wandschwöchung schlitzartig durchtrennt sind, wobei die Schenkel des einen Beschlagteiles in einem dem Trennschlitz benachbarten Bereich um das Maß ihrer Wandstärke stufenartig in ausgeprägt sind und diesem Bereich die Arretierelemente aufweisen, die mit passenden Arretierelementen in den entsprechenden Schenkelbereichen des anderen Beschlagteiles in abgebogener Stellung zusammenwirken.
  • Ein derartiger Beschlag zeichnet sich durch hohe Steifigkeit und geringe Kosten aus, obwohl der Beschlag um eine im Steg vorhandene Wandschwächung manuell unter Zuhilfenahme der auf die Beschlagteile aufgesetzten Hohlprofile abbiegbar ist. Gegenüber dem bekannten Eckwinkel aus Kunststoff bietet der erfindungsgemäße Beschlag darüberhinaus den Vorteil der besseren Verkrallung im hohlprofil und der besseren Haftung des Dichtungsmittels (Butyl), das in die Eckverbindung der Dichtung wegen eingeführt w Die geringen Kosten beruhen darauf, daß der erfindungsgemäße Beschlag mit wenigen Arbeitsschritten aus einem Bandstahl herstellbar ist. Dadurch, daß die Arretierelemente im Schenkel der Beschlagteile sich befinden, ergibt sich beim Abbiegen der Beschlagteile automatisch eine gegenseitige Verhakung mit hoher Formbeständigkeit und Steifigkeit, welche sich versteifend auf die Eckverbindung der Hohlprofile auswirkt.
  • Vorzugsweise sind die Arretierelemente des einen Beschlugteiles s als durch Ausstanzung gebildete Federzungen und die Arretierelemente des anderen Beschlagteiles als fensterartige Durchbrüche, in welche die Federzungen einrasten, gestaltet. Demgemäß lassen sich die/5t'rretierelemente mit einfachen Stanz- und Prögemaßnahmen ausbilden.
  • Zufolge der stufenartigen Ausprägung einzelner Wandabschnitte an den Schenkeln der Beschlagteile werden Anschläge gebildet, welche die Strangpreß-Hohlprofile beim Aufschieben auf die Beschlagteile begrenzen.
  • Um das Abbiegen der Beschlagteile zu erleichtern, ist im Rahmen eines Ausführungsbeispieles der zwischen dem Trennschlitz und dem fensterartigen Durchbruch befindliche Schenkelbereich in einer vom ausgeprögten Schenkelbereich wegstrebenden Richtung geringfügig abgewinkelt. Die in Überlappung kommenden Schenkelbereiche führen sich demgemäß beim Abwinkeln aneinander.
  • Wenn am Übergang von der Sollbiegelinie in den einzelnen Trennschlitz je eine lochartige Ausstanzung vorgesehen ist, wird vermieden, daß der Steg entlang der Sollbiegelinie beim Abwinkeln der Beschlagteile einreißt.
  • Im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schenkel der Beschlagteile mit dem sie verbindenden Steg ein (im Querschnitt gesehen) Trapez bilden, wobei die Innenwandflöchen der Schen kel und des Steges einen Winkel kleiner als 900 bilden.
  • Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß die Beschlagteile beim Abwinkeln ihre U-Form bewahren und daß die Strangpreß-Hohlprofile ohne Schwierigkeit auf die Beschlagteile aufgeschoben werden können.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die ausgeprägten Schenkelbereiche einander diagonal, bezogen au#die Sollbiegelinie gegenüber liegen.
  • Auf diese Weise wird die Verspannung der sich überlappten Schenkelbereiche verbessert.
  • Man kann anstelle eines Trennschlitzes auch eine Einstanzung vornehmlich keilförmiger Fläche vorsehen.
  • Einzelheitxaer Erfindung sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Figur 1: einen Längsschnitt durch eine Eckverbindung zwischen zwei Hohlprofilen mit Hilfe eines Eckwinkels, Figur 2: eine Seitenanscht auf einen Beschlag zur Bildung des Eckwinkels gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, Figur 3: eine Draufsicht auf den Beschlag gemäß Fig. 2, Figur 4: eine Seitenansicht eines aus dem Beschlag gebildeten Eckwinkels, etwa in natürlicher Größe, Figur 5: einen Querschnitt durch ein Beschlagteil entlang der Linie V-V gemäß Fig. 4, Figur 6: eine Unteransicht auf den Beschlag gemäß Fig.3 und Figur 7: eine Teilseitenansicht des Beschlages mit einer keilförmigen Ausstanzung.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist ein Eckwinkel 3 im Einbauzustand mit zwei Hohlprofilen 1,2 im Längsschnitt gezeigt. Die Hohiprofile 1,2 können beispielsweise Abstandshalter für den Fensterbau sein und aus Leichtmetall bestehen. Es wird von gerollten Profilen aus gewalzten Stahlböndern ausgegangen, wenngleich auch Strangpreß-Hohlprofile verwendet werden können. Der Eckwinkel 3 wird hingegen aus Stahlblech angefertigt. Mit seinen beiden Beschlagteilen 5,6 ragt der Eckwinkel 3 in den Hohlraum der einzelnen Hohlprofile 1,2 hinein, wobei Klemmelemente 7 vorgesehen sind, die sich widerhakenartig an den Innenflächen der Hohlprofile 1,2 festkrallen. Diese Klemmelemente 7 sind in übliches Weise durch Ausstanzungen 8 gebildet. Im Eckbereich 9 sind in den Schenkeln der einzelnen Beschlagteile 5,6 Arretierelemente 10,11 in Form von Federzungen 10 und Durchbrüchen 11 vorgesehen, in welcher die Federzungen 10 einrasten.
  • Die endgültige Form des Eckwinkels 3 gem. Fig. 1 wird aber erst an der Montagestelle herbeigeführt. Ursprünglich weisen die Eckwinkel 3 die Form von Beschlägen 4 gem. Fig. 2 und 3 auf, bei denen sich also die Beschlagteile 5,6 in gleicher Richtung erstrecken. Die Winkelbildung der Beschlagteile 5,6 wird dadurch herbeigeführt, daß die Hohlprofile 1,2 auf die Beschlagteile 5,6 aufgesetzt und dann die Hohlprofile 1,2 manuell gegeneinander verschwenkt werden, was zur Abbiegung der Beschlag teile 5,6 entlang einer vorgegebenen Sollbiegelinie 12 (vgl.Fig.2 und 3) führt.
  • Wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, sind die beiden Beschlagteile 5,6 voneinander durch einen Trennschlitz 13 getrennt, wobei davon ausgegangen wird, daß der Beschlag 4 im Querschnitt U-förmig gestaltet ist und die Trennschlitze 13 sich in den Schenkeln 17 (vgl. Fig. 5) des Beschlages 4 befinden. Die Trennschlitze 13 bilden eine Verlängerung der Sollbiegelinie 12, die im Steg 18 des Beschlages 4 (vgl. Fig. 5) nach Art einer Sicke vorgesehen ist. Es handelt sich hierbei um eine geringfügige Wandschwächung, die durch Einprägung linienförmiger Art entstanden ist und die erzwingen soll, daß beim Abbiegen der Beschlagteile 5,6 eine Knickung genau um die Sollbiegelinie 12 stattfindet. Am Ende der Sollbiegelinie 12 befindet sich jeweils eine lochartige Ausstanzung 16, welche verhindern soll, daß der Steg 18 beim Abwinkeln einreißt.
  • Jeweils ein an den Trennschlitz 13 angrenzender Bereich der Schenkel 17 weist eine stufenartige Ausprägung 14 entsprechend der Wandstärke der Schenkel 17 auf. Der andere, dem Trennschlitz 13 benachbarte Schenkelbereich besitzt eine geringfügige Abwinkelung 15 (vgl. Fig. 6), die von der stufenartigen Ausprägung 14 wegstrebt. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die zur Überlappung kommenden Schenkelbereiche 14, 15 sich beim Abbiegen nicht gegeneinander behindern.
  • Im vsführungsbeispiel befindet sich in jeder stufenartigen Ausprägung 14 den die Federzunge 10, wohingegen inider Ausprägung 14 zugeordneten Schenkelbereichen der fensterartige Durchbruch 11 vorgesehen ist. Wie Fig. 3 und 6 zeigen, empfiehlt es sich, die stufenartigen Ausprägungen 14 einander diagonal, bezogen auf die Sollbiegelinie 12, anzuordnen.
  • Es versteht sich von selbst, daß die Lage der Federzungen 10 und Durchbrüche 11 so gewählt ist, daß beim Abbiegen der Beschlagteile 5, 6 um die Sollbiegelinie 12 ein Ineinandergreifen dieser Arretierelemente bei der gewollten Winkelstellung stattfindet.
  • Im übrigen ist in Fig. 4 dargestellt, daß der Eckwinkel 3 nach der Erfindung an den Stirnseiten der Beschlagteile 5, 6 Verjungungen 20 und sonsiige Formgebungen aufweisen kann, wie sie bei vorbekannten Eckwinkeln üblich sind.
  • Stückliste 1 Hohlprofil 2 Hohlprofil 3 Eckwinkel 4 Beschlag 5 Beschlogteil 6 Beschlagteil 7 Klemmelement 8 Ausstanzung 9 Eckbereich 10 Arretierelement (Federzunge) 11 Arretierelement (Durchbruch) 12 Sollbiegelinie (Sicke) 13 Trennschlitz 14 stufenartige ausprägung 15 Abwinkelung 16 lochartige Ausstanzung 17 Schenkel 18 Steg 19 keilförmige Ausstanzung 20 Verjüngung

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1) Beschlag zur Bildung von Eckwinkebsfür die Verbindung von Hohiprofilen, insbesondere Abstandhaltern, bestehend aus zwei in den Hohlraum der Hohiprofile eingreifenden, mit Klemmelementen versehenen Beschlagteilen, die über einen eine Wandschwöchung aufweisenden Steg miteinander verbunden sind und die Arretierelemente aufweisen, welche beim relativen Abwinkeln der Beschlagteile um die Wandschwöchung ineinander greifen und die Beschlagteile in der gewünschten Winkelstellung gegeneinander fixieren, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Beschlag (4) aus Stahlblech besteht und die Beschlagteile (5,6) als U-Profil gestaltet sind, deren abgewinkelte Schenkel (17) in Verlängerung der als Sollbiegelinie (12) ausgebildeten Wandschwächung schlitzartig (13) durchtrennt sind, wobei die Schenkel dem (17) des einen Beschlagteiles (5) in einem/Trennschlitz (13) benachbarten Bereich um das Maß ihrer Wandstärke stufenartig ausgeprägt (14) sind und in diesem Bereich die Arretierelemente (10,11) aufweisen, die mit passenden Arretierelementen (11) in den entsprechenden Schenkelbereichen des anderen Beschlagteiles (6) in abgebogener Stellung zusammenwirken.
  2. 2) Beschlag nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Arretierelemente (10) des einen Beschlagteiles (5) als durch Ausstanzung gebildete Federzungen (10) und die Arretierelemente (11) des anderen Beschlagteiles (6) als fensterartige Durchbrüche (11), in welche die Federzungen (10) einrasten, gestaltet sind.
  3. 3) Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der zwischen dem Trennschlitz (13) und dem fensterartigen Durchbruch (11) befindliche Schenkelbereich in einer vom ausgeprögten Schenkelbereich (14) wegstrebenden Richtung geringfügig abgewinkelt (15) ist.
  4. 4) Beschlag nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß am Übergang von der Sollbiegelinie (12) in den einzelnen Trennschlitz (13) eine lochartige Ausstanzung (16) vorgesehen ist.
  5. 5) Beschlag nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schenkel (17) der Beschlagteile(5,6) mit dem sie verbindenden Steg (18) ein (im Querschnitt gesehen) Trapez bilden, wobei die Innenwandflächen der Schenkel (17) und des Steges (18) einen Winkel kleiner als 900 bilden.
  6. 6) Beschlag nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die ausgeprägten Schenkelbereiche (14) einander diagonal, bezogen auf die Sollbiegelinie (12), gegenuberliegen.
  7. 7) Beschlag nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der einzelne Trennschlitz durch eine Ausstanzung (19) vornehmlich keilförmiger Fläche gebildet ist.
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