DE3211579A1 - Kreiselschwadrechen - Google Patents
KreiselschwadrechenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1085—Having two rows of rotors on two different horizontal lines perpendicular to the advance direction of the machine
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Description
Kreiselschwadrechen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kreiselschwadrechen, der zwei gegenseitig trennbar verbundene Kreiseleinheiten
aufweist. Er ist zur Aufnahme von halbtrockenem und trockenem Heu in Schwaden auf ebenen oder welligen
Grasfeldern vorgesehen.
Bekannte Ausführungen von Kreiselschwadrechen besitzen im
Wesentlichen einen einzigen Rechenkreisel, der eine Flächenleistung von höchstens 3 m ermöglicht. Außerdem sind auch
Kreiselschwadrechen mit zwei Kreiseleinheiten bekannt, doch deren Flächenleistung beträgt noch immer nur etwa 4 m.
Bekannte Ausführungen mit einem Rechenkreisel haben vor allem den Nachteil, daß die Arbeitsbreite der Maschine nur 3 bis
4 m beträgt, und bei bekannten Kreiselschwadrechen mit zwei Rechenkreiseln ist die starre Verbindung der Kreiseleinheiten
als nachteilig anzusehen, welche einerseits die Aufnahme von einer größeren Menge der Heumasse erschwert oder sogar
unmöglich macht und andererseits auf welligem Feld nicht einsetzbar ist, da die Starrheit der Verbindung keine Anpassung
der Rechenkreisel dem Gelände erlaubt. Der Kreiselschwadrechen mit einer starren Verbindung der Kreiseleinheiten
ist ferner wegen seiner Breite zum Transport auf Verkehrsstrassen nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche bauliche Verbindung der Kreiseleinheiten zu schaffen,
daß die Maschine entweder nur mit einem oder mit beiden Rechenkreiseln in Betrieb gesetzt werden kann und daß dabei
die Bildung von einem oder zwei Ladeschwaden auf einer Arbeitsbreite bis 7 m unter maximaler Anpassung der Rechenkreisel
einem welligen Gelände möglich ist.
Der mit dieser Erfindung erzielbare technische Fortschritt liegt im Wesentlichen darin, daß eine sogenannte Hauptkreiseleinheit,
die mit einem Hauptkreisel versehen ist, der von der Kardanwelle des Schleppers getrieben wird,
ein solches Verbindungselement aufweist, das hieran entweder von seiner linken oder rechten Seite her eine Hilfskreiseleinheit
angekuppelt werden kann, wobei die Hilfskreiseleinheit ihrerseits mit einem Schwenkgelenk ausgebildet
ist, wodurch eine optimale Anpassung des Hilfsrechenkreisels
an eine wellige Feldfläche erreicht wird. Die Hilfskreiseleinheit kann ferner an die Hauptkreiseleinheit
linienartig hinter die Hauptkreiseleinheit angekuppelt werden, wodurch der Kreiselschwadrechen auf
Verkehrsstrassen transportiert werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem erfindungsgemässen
Kreiselschwadrechen gelöst, der im Einzelnen in der folgenden Beschreibung erläutert ist, die sich auf das zeichnerisch
dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht.
In den beigelegten Zeichnungen zeigt
Fig. 1 den erfindungsgemässen Kreiselschwadrechen in Draufsicht
beim Ziehen von zwei Ladeschwaden,
Fig. 2 die Hinteransicht des Kreiselschwadrechens in Richtung II aus der Fig. 1, wobei die Anpassung
der Rechenkreisel an die Feldfläche gezeigt ist,
Fig. 3 wie in Fig. 1, doch beim Ziehen eines LadeSchwadens,
Fig. 4 wie in Fig. 1 bzs. 3, doch in der Stellung für die Strassenfahrt,
Fig. 5 die Einzelheit V aus der Fig. 1, welche die Anbaustelle der Hauptkreiseleinheit betrifft,
Fig. 6 die Seitenansicht in Richtung VI aus Fig. 5, Fig. 7 die Seitenansicht in Richtung VIT aus Fig. 6,
Fig. 8 die Einzelheit VIII aus Fig. 1, betreffend das Schwenkgelenk bei der Hilfskreiseleinheit,
Fig. 9 die Seitenansicht in Richtung IX aus Fig. 8.
Der erfindungsgemässe Kreiselschwadenrechen besitzt
einerseits eine Hauptkreiseleinheit 1 mit einem Rahmen 2, einer Stützrädereinheit 3 und einem in Form eines Sternradrechens
ausgebildeten Rechenkreisel 4 und andererseits eine Hilfskreiseleinheit 1' mit einem Rahmen 2", einer
Stützrädereinheit 31 und einem in Form eines Sternradrechens
ausgebildeten Rechenkreisel· 4', wobei die beiden Sternradrechen gegenseitig gleich ausgebildet sind. In den
Rahmen 2,2' ist jeweils eine Antriebswelle für die Rechenkreisel 4,4' angeordnet. Der Rahmen 2 trägt ein
Winkelgetriebe 5 zum Antrieb beider Rechenkreisel 4,4',
durch welches Getriebe ermöglich: wird, daß die Hilfskreiseleinheit
1' entweder von der linken oder rechten Seite des Getriebes angekuppelt wird. In Zugrichtung endet
der Rahmen 2 in einem Zugauge 6. Das Winkelgetriebe 5 wird von einer Antriebswelle getrieben. An dem vom Zugauge
wegweisenden Ende des Rahmens 2 ist eine Anbaustelle 7 zum Ankuppeln der Hilfskreiseleinheit 1' vorgesehen.
Die Hilfskreiseleinheit 1' weist eine Stützrädereinheit
31 mit Schwenkradsätzen auf, während die Hauptkreiseleinheit
1 eine Stützrädereinheit 3 mit unschwenkbaren Radsätzen besitzt.
Das Winkelgetriebe aus Fig. 5 und 6, welches sich auf dem Rahmen 2 befindet, ist mit einem entsprechenden Gehäuse
versehen, das auf seiner, in Zugrichtung gesehen, linken und rechten Seite je zwei Befestigungslaschen 81 mit züge-
ordneten Bolzen 82 zur Anbringung der Hilfskreiseleinheit
1' aufweist, wodurch für die letztere eine Schwenkung in
vertikaler Ebene gewährleistet wird. Gegebenenfalls ist das Gehäuse 8 derart ausgebildet, daß die Länge der linken
Befestigungslaschen 81, gemessen von der Längsachse des Rahmens 2 bis zur geometrischen Achse der Bolzen 82, ein
Dreifaches der Länge B der rechten Befestigungslasche 81 ist, gemessen ebenso von der Längsachse des Rahmens 2
bis zur entsprechenden geometrischen Achse der Befestigungslaschen
auf der rechten Seite des Winkelgetriebes.
Aus dem Winkelgetriebe 5 heraus ist von seiner linken und rechten Seite her je eine Sternkeilwelle 51,52 ausgeführt,
wobei die nach links weisende Sternkeilwelle 51 durch eine Querstrebe 83 des Gehäuses 8 unterstützt ist, wogegen die
nach rechts weisende Sternkeilwelle 52 freiragend ausgebildet ist. Die linke Sternkeilwelle ist mit einem Kardangelenk
2o für den Rechenkreisel 41 versehen, wodurch sich
der Hilfsrechenkreisel 4' den eventuellen Unebenheiten des
Feldes anpassen kann.
Zur Erzielung einer optimalen Anpassung des Hilfsrechenkreisels 4' an unebene Grasfelder ist ferner zwischen
dem Rahmen 2" und der Hilfskreiseleinheit 1' ein Schwenkgelenk
vorgesehen, wie es in Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Die Hilfskreiseleinheit 1' weist zwei gegenüberliegende
Laschen 41 auf, die den Laschen 21 des Rahmens 2' angepasst und mit diesen durch Bolzen 4 2 verbunden sind.
Zumindest eine der Laschen21 ist bis zu einem seitlichen Ansatz 22 der Hilfskreiseleinheit 1' verlängert, wo
sie gegenüber diesem Ansatz 22 mit einem einen Steckstift 4 tragenden Ansatz 43 versehen ist. Die beiden Ansätze 22,43
sind mit Öffnungen ausgebildet, die in Flucht gesetzt werden können und worin der Steckstift 44 einsetzbar ist, wodurch
die sonst in vertikaler Ebene mögliche Schwenkbarkeit der Hilfskreiseleinheit 1' verhindert wird. Die zum Hilfsrechen-
kreisel 4' gehörende Antriebswelle weist in entsprechender
Weise ein mit dem erwähnten Schwenkgelenk fluchtendes Kardangelenk 23 auf.
Die Hilfskreiseleinheit 11 trägt auf dem Rahmen 2" einen
Hebel 9 zur Festigung der Orientierung von Schwenkradsätzen der Stützrädereinheit 3', wobei der Rahmen 2 ' mit
der zugeordneten Antriebswelle um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit 1' gegenüber der Stützrädereinheit 3'
verschwenkt werden kann in Abhängigkeit davon, ob man die Hilfskreiseleinheit 1' auf der linken oder rechten
Seite oder hinter der Hauptkreiseleinheit anbringen will.
Der erfindungsgemässe Kreiselschwadenrechen arbeitet auf
folgende Weise:
Bei Erläuterung wird aus Fig. 1 ausgegangen, worin die betreffende Maschine zum Ziehen von zwei Ladeschwaden angeordnet
ist, was insbesondere angewendet wird, wenn es viel Heu gibt, d.h. bei der ersten Heuernte, oder wenn man
kleinere Schwaden ziehen will, z.B. im Falle des einzusäuernden oder zu ballenden Futters. Die Hilfskreiseleinheit
1' ist an die Hauptkreiseleinheit 1 angekuppelt und wird über das Winkelgetriebe 5 auf dessen linker
Seite getrieben. Die Hilfskreiseleinheit 1 ' befindet
sich somit etwas vor der Hauptkreiseleinheit 1 und ist um die ganze Rechenbreite nach links, in Fahrtrichtung
gesehen, versetzt. Beim Schleppen durch eine Schleppmaschine drehen sich beide Rechenkreisel 4,4' entgegen dem Uhrzeigersinn
und bilden somit jeder seinen Schwaden 10.
Die Anordnung gemäss Fig. 3 ist zum Ziehen eines einzigen
Schwadens vorgesehen, was insbesondere angewendet wird, wenn es weniger Heu gibt, d.h. bei der Grummeternte, oder
wenn man einen größeren Schwaden haben will. Bei dieser Betriebsanordnung ist die Hilfskreiseleinheit 1' an die
Hauptkreiseleinheit 1 angekuppelt und über das Winkelgetriebe
5 von der rechten Seite her angetrieben, wobei sich die Hilfskreiseleinheit 1' etwas vor der Hauptkreiseleinheit
1 befindet und in genügendem Masse nach rechts versetzt ist, daß der Rechenkreisel 4" das Heu erfasst und es in
den Wirkungsbereich des Rechenkreisels 4 schiebt, der das Heu erfasst und es zu seiner äusseren Linken in einem
Heuschwaden 1o ablegt.
In beiden oben beschriebenen Anordnungsfällen ist es erforderlich,
die Verbindung zwischen den Ansätzen 22,43 zu lösen, damit die Verschwenkung der Hilfskreiseleinheit
und somit eine optimale Anpassung ihres Rechenkreisels an die Unebenheiten des Grasfeldes ermöglicht wird.
Die Anordnung aus Fig. 4 ist für Transportzwecke auf Verkehrsstrassen
vorgesehen. Dabei ist die Hilfskreiseleinheit 1' mit
ihrem Rahmen 2' an die am Rahmen 2 vorgesehene Anbaustelle
angekuppelt. Bei dieser Anordnungsform ist die Verbindung zwischen den Ansätzen 22,43 durch den Steckstift 44 sichergestellt.
Zur Erzielung sämtlicher oben beschriebener Anordnungsformen ist es jedoch erforderlich, einen Fallstift-Arretierungsmechanismus
mittels des Hebels 9 zu lösen, worauf erst man den Rahmen 2' um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit
1' verschwenken kann.
Leerseite
Claims (5)
1. Kreiselschwadrechen mit mindestens zwei rotierenden
5 Kreiseln auf je einem Rahmen, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Hauptkreiseleinheit (1) und eine Hilfskreiseleinheit (11) miteinander lösbar
verbunden sind, wobei der Hilfskreiseleinheit (11) an den
Rahmen (2) der Hauptkreiseleinheit durch ein entsprechen-10 des Gehäuse (8) sowohl von der linken als auch von der
rechten Seite her ankuppelbar ist.
2. Kreiselschwadrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (8) auf seiner
linken und rechten Seite je zwei Befestigungslaschen (81)
15 aufweist, woran die Hilfskreiseleinheit (11) mittels Bolzen
(82) in vertikaler Ebene schwenkbar ankuppelbar ist.
Fernsprecher: Lindau (08382) 5025 und 5026
Fernschreiber: 054374(pat-d)
Telegramm-Adresse: patrl-llndau
Bankkonten:
Bayer. Vereinsbank Lindau (B) Nr. 1208578 (BLZ 73520074)
Hypo-Bank Lindau (B) Nr. 6670-278920 (BLZ 735206«)
w.ii,„i._„i, ι i„j.,.. im μ- cirtnnnn im 7 7-wom701
Postscheckkonti Manchen 29525
3. Kreiselschadrechen nach Anspruch 2, dadurch
ge kennzeichnet, daß das Gehäuse (8) auf dem Rahmen (2) derart ausgebildet ist, daß , in Zugrichtung
gesehen, die auf einer Seite vorhandenen Befestigungslaschen (81) eine Länge (A) aufweisen, die ein Dreifaches
der Länge (B) der sich auf der anderen Seite befindlichen Befestigungslaschen ist, wobei die beiden Längen von der
Längsachse des Rahmens (2) aus gemessen werden.
4. Kreiselschwadrechen nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen (21) und der Hilfskreiseleinheit
(1") ein Schwenkgelenk (42) vorgesehen ist, wozu die Hilfskreiseleinheit (11) mit zwei Laschen (41) versehen
ist, die an die Laschen (21) des Rahmens (21) angepasst
sind, wobei zumindest einer der Laschen des Rahmens (2') bis zu einem Ansatz (22) der Hilfskreiseleinheit
(11) verlängert ist und gegenüber diesem Ansatz einen
Ansatz (43) mit einem Steckstift trägt.
5. Kreiselschwadrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskreiseleinheit
(I1) auf ihrem Rahmen (2') einen Hebel (9) zur
Betätigung einer Stützrädereinheit (31) besitzt,
wobei der Rahmen (21) zusammen mit entsprechender Antriebswelle
um die Vertikalachse der Hilf skreiseleinheit (V) drehbar ist und somit Anbringungen der Hilfskreiseleinheit
auf der linken oder rechten Seite oder hinter der Hauptkreiseleinheit möglich macht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| YU83681A YU43227B (en) | 1981-03-31 | 1981-03-31 | Machine for raking hay by means of rotary rakes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3211579A1 true DE3211579A1 (de) | 1982-12-09 |
| DE3211579C2 DE3211579C2 (de) | 1985-07-18 |
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ID=25551636
Family Applications (1)
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| YU (1) | YU43227B (de) |
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