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DE602005005143T2 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

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DE602005005143T2
DE602005005143T2 DE602005005143T DE602005005143T DE602005005143T2 DE 602005005143 T2 DE602005005143 T2 DE 602005005143T2 DE 602005005143 T DE602005005143 T DE 602005005143T DE 602005005143 T DE602005005143 T DE 602005005143T DE 602005005143 T2 DE602005005143 T2 DE 602005005143T2
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DE
Germany
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frame
central
hay
rotor
making machine
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE602005005143T
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English (en)
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DE602005005143D1 (de
Inventor
Cornelis C. F. Havermans
Egbert A. Stremmelaar
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Lely Enterprises AG
Original Assignee
Lely Enterprises AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1042Steering devices

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Eine Heuwerbungsmaschine dieser Art ist aus der deutschen Patentanmeldung DE 19730860-A1 bekannt. Diese bekannte Heuwerbungsmaschine zum Anschluss an einen Schlepper umfasst einen zentralen Rahmen, der sich in Längsrichtung erstreckt und auf beiden Seiten einen Rechenrotor aufweist. Diese Rotoren sind an dem zentralen Rahmen durch Arme befestigt und umfassen einen vorderen Rotor und einen hinteren Rotor. An der Vorderseite des zentralen Rahmens ist ein Verbindungsrahmen zum Anschluss an den Schlepper drehbar angeordnet. An der Rückseite des Rahmens ist ein Radsatz zum Abstützen der Maschine auf dem Boden angeordnet. Dieser Radsatz umfasst einen Querträger, der mit dem zentralen Rahmen fest verbunden ist, wobei die beiden Enden des Querträgers mit einem Rad versehen sind, das um eine vertikale Achse schwenkbar ist. Die beiden Räder sind über ein Steuerstangensystem miteinander verbunden. Eine langgestreckte Steuerstange verbindet dieses Steuerstangensystem mit dem Verbindungsrahmen. Beim Fahren einer Kurve wird die Ausrichtung des zentralen Rahmens relativ zu dem Verbindungsrahmen über die langgestreckte Steuerstange und das Steuerstangensystem auf die beiden Räder übertragen. Ein Nachteil dieser Heuwerbungsmaschine besteht darin, dass das Steuern der Räder über den Verbindungsrahmen durch eine komplizierte Konstruktion mit vielen Drehachsen erfolgt.
  • Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, eine Heuwerbungsmaschine mit einer einfacheren Konstruktion zu schaffen.
  • Zu diesem Zweck umfasst eine Heuwerbungsmaschine der im Oberbegriff genannten Art gemäß der Erfindung die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1. Da der gesamte Radsatz als Ganzes um eine vertikale Radsatzachse drehbar ist, ist eine Steuerstange überflüssig.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Heuwerbungsmaschine in eine Seitenschwadposition einstellbar, in der in Fahrtrichtung gesehen der Arbeitsbereich des hinteren Rotors den Arbeitsbereich des vorderen Rotors überlappt. Durch eine solche Seitenschwadposition lassen sich breite Schwaden erzielen, weil das Gut von zwei Arbeitsdurchläufen in einem Schwad abgelegt werden kann. Mit Arbeitsbereich ist derjenige Teil der Arbeitsbreite der Maschine gemeint, in dem der Rotor eine Rechfunktion auf das auf dem Boden liegende Gut ausübt. Der Arbeitsbereich kann z. B. von der Ausrichtung des zentralen Rahmens oder der Art abhängen, in der die Rotorarme gesteuert werden.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Heuwerbungsmaschine in eine Mehrschwadposition einstellbar, in der die Rotoren derart einstellbar sind, dass der Arbeitsbereich des hinteren Rotors mit einigem Abstand neben dem Arbeitsbereich des vorderen Rotors liegt, so dass zwischen den beiden Rotoren ein Schwad gebildet werden kann. Bei hohem und dichtem Gut ist es von Vorteil, dieses Gut in schmalen Schwaden abzulegen, d. h. dass über die gesamte Arbeitsbreite der Maschine zwei Schwaden gebildet werden. Zu diesem Zweck ist der Radsatz in einem Winkel zu dem zentralen Rahmen befestigt, so dass die Maschine in der Arbeitslage schräg hinter dem Schlepper angeordnet ist. Der hintere Rotor ist also in einigem Abstand von dem vorderen Rotor angeordnet und nimmt daher das Gut von dem vorderen Rotor nicht auf.
  • Insbesondere kann der zentrale Rahmen in der Mehrschwadposition als Ganzes zwischen zwei Schwaden über den zentralen Radsatz auf dem Boden abgestützt werden. Dadurch entsteht mehr Platz für den Schwad. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn die Radsätze zwei Räder aufweisen und der zu bildende Schwad zwischen diesen Rädern abgelegt wird. Der Abstand zwischen den Rädern eines solchen Radsatzes ist begrenzt, so dass nur relativ schmale Schwaden möglich sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Rotoren in derselben Richtung drehbar.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform umfasst der Verbindungsrahmen eine vertikale Verbindungsachse, und der Radsatz ist mit dem Verbindungsrahmen über eine Zugschiene verbunden, wobei eine Drehung des zentralen Rahmens um die Verbindungsachse relativ zu dem Verbindungsrahmen eine Drehung des Radsatzes in entgegengesetzter Richtung relativ zu dem Rahmen bewirkt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform schneidet der verlängerte Teil der Radachse zumindest in der Seitenschwadposition den Umfang eines Rotors.
  • Dadurch wird eine relativ kurze Konstruktion erzielt, die leicht zu manövrieren ist.
  • Um die Heuwerbungsmaschine ferngesteuert und in einfacher Weise in eine bestimmte Arbeitslage einstellen zu können, umfasst der zentrale Radsatz einen Offsetzylinder, um den Radsatz relativ zu dem zentralen Rahmen um die Radsatzachse zu drehen.
  • Es ist ferner von Vorteil, wenn die Arme hochgeschwenkt werden können, um die Heuwerbungsmaschine in eine Transportlage einzustellen, und die Hochschwenkachsen sind in der Transportlage parallel zur Fahrtrichtung der Heuwerbungsmaschine ausgerichtet.
  • Einige Ausführungsformen einer Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung sind im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf eine Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung in der Seitenschwadposition;
  • 2 eine schematische Draufsicht auf die Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung in der Mehrschwadposition;
  • 3 eine Draufsicht auf die Heuwerbungsmaschine in der Seitenschwadposition;
  • 4 ein Detail des Armes des vorderen Rotors in der Arbeitslage in Schnittansicht nach der Linie L in Blickrichtung K und
  • 5 ein Detail des Armes des vorderen Rotors in der Transportlage.
  • 1 zeigt eine Heuwerbungsmaschine 1 zum Rechen von auf dem Boden liegendem Gut mit einem zentralen Rahmen 2, der über einen zentralen Radsatz 3 auf dem Boden abstützbar ist und in Fahrtrichtung gesehen an der Rückseite der Heuwerbungsmaschine 1 angeordnet ist, mit einem Verbindungsrahmen 4 zum Anschließen an einen Schlepper 5 und zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Schlepper 5 und dem zentralen Rahmen 2 sowie mit antreibbaren Rotoren 6, 7, die über Arme 8, 9 mit dem zentralen Rahmen 2 verbunden sind, wobei die Rotoren 6, 7 Zinkenarme 10 mit Rechzinken aufweisen und in Längsrichtung des zentralen Rahmens 2 gesehen mindestens einen vorderen Rotor 6 und einen hinteren Rotor 7 umfassen, wobei der zentrale Radsatz 3 um eine vertikale Radsatzachse 11 relativ zu dem zentralen Rahmen 2 sowohl drehbar als auch einstellbar ist. Der Schlepper 5 ist nur teilweise gezeigt. Die Heuwerbungsmaschine 1 ist in der Seitenschwadposition gezeigt, in der in Fahrtrichtung R gesehen der Arbeitsbereich des hinteren Rotors 7 den Arbeitsbereich des vorderen Rotors 6 überlappt. Der zentrale Radsatz 3 umfasst nur ein einziges Rad 12. Die Erfindung ist jedoch nicht auf einen Radsatz mit einem einzigen Rad beschränkt, sondern kann jede beliebig gewählte Anzahl von Rädern umfassen, die auf derselben gemeinsamen Drehachse angeordnet sind sowie unabhängig voneinander um fluchtend zueinander ausgerichtete Drehachsen drehbar sind sowie um Drehachsen drehbar sind, die nicht fluchtend zueinander ausgerichtet sind. Der verlängerte Teil der Radachse des Rades 12 schneidet den Umfang des hinteren Rotors 7. Dadurch, dass das Rad 12 so nahe an dem Rotor angeordnet ist, ist die Heuwerbungsmaschine 1 kurz und leicht zu manövrieren. Die Arme 8, 9 können hochgeschwenkt werden, um die Heuwerbungsmaschine 1 in eine Transportlage einzustellen (5), wobei die Hochschwenkachsen 13, 14 in der Transportlage parallel zur Fahrtrichtung R der Heuwerbungsmaschine 1 ausgerichtet sind.
  • 2 zeigt die Heuwerbungsmaschine 1 nach 1 bei Einstellung in die Mehrschwadposition, in der die Rotoren 6, 7 derart eingestellt sind, dass der Arbeitsbereich des hinteren Rotors 7 in einigem Abstand neben dem Arbeitsbereich des vorderen Rotors 6 liegt, so dass zwischen den beiden Rotoren 6, 7 ein Schwad gebildet werden kann. In dieser Position ist der zentrale Radsatz 3 als Ganzes zwischen zwei Schwaden auf dem Boden abgestützt. Da das Rad 12 um eine Radsatzachse 11 drehbar und festlegbar ist, kann die Ausrichtung des zentralen Rahmens 2 relativ zu dem Schlepper 5 verändert werden. Wie in 1 gezeigt, drehen sich die beiden Rotoren 6, 7 in derselben Drehrichtung D. Da der Abstand zwischen den beiden Rotoren 6, 7 größer ist als in der in 1 gezeigten Situation, wird das von dem vorderen Rotor von rechts nach links verlagerte Gut nicht von dem hinteren Rotor 7 aufgenommen, und es werden zwei Schwaden gebildet.
  • 3 zeigt die Heuwerbungsmaschine 1 gemäß den 1 und 2 im Einzelnen in der Seitenschwadposition. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist nur ein Zinkenarm 10 mit Zinken des hinteren Rotors 7 zur Gänze gezeigt. Die Zinkenarme 10 mit den daran befestigten Zinken sind vom bekannten gesteuerten Typ. Die Rotoren 6, 7 sind auf dem Boden abgestützt, und zwar jeder über einen Rotorradsatz 15 mit jeweils vier Schwenkrädern. Die beiden vorderen Schwenkräder sind an einem Querträger 16 befestigt, der um eine sich in Fahrtrichtung R erstreckende Schwenkachse 17 schwenkbar ist. Um eine ordnungsgemäße Funktion auch in hügeligem Gelände zu gewährleisten, können die Schwenkräder auch festgestellt werden.
  • Die Rotoren 6, 7 sind an dem zentralen Rahmen 2 durch einen Arm 8 bzw. 9 befestigt. Dieser Arm 8 bzw. 9 umfasst zwei Armabschnitte 18, 19 bzw. 20, 21, die jeweils durch ein Gelenk mit dem zentralen Rahmen 2 verbunden sind, wobei sich die Hochschwenkachsen 13, 14 durch die beiden Gelenke erstrecken. Die Hochschwenkachsen 13, 14 kreuzen sich mit den Rotoren 6, 7 in der Arbeitslage. Die Hochschwenkachsen 13, 14 sind auch mit einigem Abstand neben dem zentralen Rahmen 2 angeordnet. Die Rotoren 6, 7 können jeweils mit Hilfe eines Hochschwenkzylinders 22, 23 in eine Transportlage eingestellt werden, wobei sich die Rotorachse in einer horizontalen Ebene erstreckt. Mit Hilfe des Zylinders können die Rotoren 6, 7 auch in eine Vorgewendeposition eingestellt werden, in der die Rotorebene relativ zur Arbeitslage um etwa einen halben Meter parallel zur Bodenoberfläche angehoben ist.
  • Der Verbindungsrahmen 4 ist an der Vorderseite des zentralen Rahmens 2 angeordnet. Letzterer kann über einen bekannten Dreipunkt-Anschluss an einen nicht dargestellten Schlepper angeschlossen werden. Ein solcher Dreipunkt-Anschluss bietet eine größere Stabilität im Vergleich zu einem Anschluss nur über die Hubarme des Schleppers. Der zentrale Rahmen 2 weist ferner an der Vorderseite eine horizontale Schwenkachse 24 auf. Durch die Kombination eines Dreipunkt-Anschlusses mit der ho rizontalen Schwenkachse 24 werden die unteren Anschlusspunkte des Verbindungsrahmens 4 in die Hubarme des Schleppers gedrückt. Der Verbindungsrahmen 4 umfasst ferner eine vertikal ausgerichtete Verbindungsachse 25, und der zentrale Radsatz 3 ist mit dem Verbindungsrahmen 4 durch eine Zugstange 26 verbunden, wobei eine Drehung des zentralen Rahmens 2 um die Verbindungsachse 25 relativ zu dem Verbindungsrahmen 4 eine Drehung in entgegengesetzter Richtung des zentralen Radsatzes 3 relativ zu dem zentralen Rahmen 2 bewirkt. Diese Konstruktion einer an sich bekannten Servolenkung ermöglicht einen engen Wendekreis.
  • Um die Heuwerbungsmaschine 1 getrennt von dem Schlepper 5 in eine Parkposition einstellen zu können, sind zwei Teleskopbeine 27 vorhanden. Um den Verbindungsrahmen 4 in der Parkposition an dem zentralen Rahmen 2 zu befestigen, ist ferner ein Stift 28 vorgesehen. Dies verhindert eine Bewegung nach unten um die horizontale Schwenkachse 24.
  • Der Antrieb zumindest des vorderen Rotors 6 umfasst eine Längsachse 29, die sich im wesentlichen in Längsrichtung der Heuwerbungsmaschine 1 erstreckt, ein Winkelgetriebe 30, das mit der Längsachse 29 an der Vorderseite verbunden ist, und eine Winkelgetriebewelle 31, die die Verbindung zwischen dem Getriebe 30 und dem Rotor 6 herstellt, wobei das Getriebe 30 mit einem Getriebegehäusearm 32 verbunden ist und der Getriebegehäusearm 32 unabhängig von dem Arm 8 bewegbar ist. Der Getriebegehäusearm 32 ist um die Hochschwenkachse 13 beweglich. Der zentrale Rahmen 2 umfasst einen Anschlag 42 zur Begrenzung der Drehung des Getriebegehäusearmes 30 zumindest in der Arbeitslage. Der Antrieb des hinte ren Rotors 7 erfolgt über eine direkte axiale Verbindung mit dem Getriebe 30. Zu diesem Zweck umfasst der hintere Rotor 7 einen feststehenden Anschlusspunkt 34, und die Verbindung zwischen dem Anschlusspunkt 34 und dem Getriebe 30 wird durch eine herkömmliche Teleskop-Gelenkwelle 33 mit einer Kardankupplung an jedem Anschlusspunkt hergestellt.
  • Die Konstruktion des Getriebegehäusearmes 32 ist im Einzelnen in den 4 und 5 in Schnittansicht nach der Linie L in 3 in Richtung des Pfeiles K gezeigt. In diesen Figuren sind die Verbindungsachsen, die Rotorarme, der Schutzbügel 35 und der Radsatz 15 des Rotors 6 weggelassen. In 4 ist die Situation in der Arbeitslage dargestellt, in der der Rotor 6 die niedrigste Position einnimmt, d. h. er liegt mit dem Radsatz auf dem Boden auf. 5 zeigt die Situation in der Transportlage. Zur besseren Orientierung ist auch der Boden B gekennzeichnet.
  • In der in 4 gezeigten Situation befindet sich der Hochschwenkzylinder 36 in seiner vollständig ausgefahrenen Position, und der Radsatz des Rotors liegt auf dem Boden B auf. Der Getriebegehäusearm 32 drückt über den Anschlag 42 gegen den zentralen Rahmen 2.
  • Zur Einstellung des Rotors in die (nicht dargestellte) Vorgewendeposition wird der Hochschwenkzylinder 36 aktiviert, so dass der Arm 8 angehoben wird. In dieser Vorgewendeposition ist der Rotor 6 fluchtend zu dem Arm 8 und dem Getriebegehäusearm 32 ausgerichtet. Ein Anschlag an dem Hochschwenkzylinder 36 verhindert ein weiteres Hochschwenken. An der Oberseite ist der Rotor 6 durch ein Kabel 37 mit dem Getriebegehäusearm 32 ver bunden. Das bedeutet, dass der Rotor 6 während des Anhebens in die Vorgewendeposition parallel zum Boden B ausgerichtet bleibt und ein weiteres Hochschwenken des Rotors 6 gegen den Getriebegehäusearm 32 verhindert wird. Um den Rotor 6 weiter hochzuschwenken, wird der Anschlag an dem Hochschwenkzylinder 36 durch einen Hebel 38 freigegeben. Dieser Hebel 38 wird vom Schlepper 5 aus über ein Seil 39 betätigt. Durch weiteres Einfahren des Hochschwenkzylinders 36 wird der Rotor 6 in die Transportlage eingestellt, die in 5 gezeigt ist. In dieser Position dient der zentrale Rahmen 2 als Anschlag für den Arm 8. Der Arm 8 umfasst ferner einen Anschlag 40 zur Begrenzung der Drehung des Getriebegehäusearmes 32 zumindest in der Transportlage. In der Vorgewendeposition steht der Arm 8 über diesen Anschlag 40 mit dem Getriebegehäusearm 32 in Kontakt.
  • Beim Bewegen des Armes 8 nach oben wird das Getriebe 30 durch diesen Anschlag 40 mitgenommen und führt dieselbe Bewegung um die Hochschwenkachse 13 aus, bis die in 5 gezeigte Transportlage erreicht ist. Der Arm 8 und der Getriebegehäusearm 32 sind durch eine Feder 41 miteinander verbunden, so dass der Getriebegehäusearm 32 gegen den Anschlag 40 gedrückt wird. In der Arbeitslage übt die Feder 41 eine nach oben gerichtete Entlastungskraft auf den Rotor 6 aus. Um auch den hinteren Rotor 7 zu entlasten, ist auch hier eine Feder vorhanden (3).
  • Alle Anschläge bestehen aus Kunststoff, um eine Beschädigung der Konstruktion zu verhindern. Die Erfindung ist nicht auf eine Heuwerbungsmaschine mit zwei Rotoren beschränkt, sondern kann auch mehrere Rotoren umfassen.
  • Außerdem ist die Erfindung nicht auf den beschriebenen Rotortyp beschränkt.

Claims (9)

  1. Heuwerbungsmaschine 1 zum Rechen von auf dem Boden liegendem Gut mit einem zentralen Rahmen 2, der über einen zentralen Radsatz 3 auf dem Boden abstützbar ist und in Fahrtrichtung gesehen auf der Rückseite der Heuwerbungsmaschine 1 angeordnet ist, mit einem Verbindungsrahmen 4 zum Anschließen an einen Schlepper 5 und zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Schlepper 5 und dem zentralen Rahmen 2 sowie mit antreibbaren Rotoren 6, 7, die über Arme 8, 9 mit dem zentralen Rahmen 2 verbunden sind, wobei die Rotoren 6, 7 Zinkenarme 10 mit Rechzinken aufweisen und in Längsrichtung des zentralen Rahmens 2 gesehen mindestens einen vorderen Rotor 6 und einen hinteren Rotor 7 umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Radsatz 3 um eine vertikale Radsatzachse 11 relativ zu dem zentralen Rahmen 2 sowohl drehbar als auch einstellbar ist, dass er in einem Winkel zu dem zentralen Rahmen festlegbar ist, und dass der zentrale Radsatz 3 nur ein einziges Rad 12 umfasst.
  2. Heuwerbungsmaschine 1 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heuwerbungsmaschine 1 in eine Seitenschwadposition einstellbar ist, in der in Fahrtrichtung gesehen der Arbeitsbereich des hinteren Rotors 7 den Arbeitsbereich des vorderen Rotors 6 überlappt.
  3. Heuwerbungsmaschine 1 nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heuwerbungsmaschine 1 in eine Mehrschwadposition einstellbar ist, in der die Rotoren 6, 7 derart einstellbar sind, dass der Arbeitsbereich des hinteren Rotors 7 in einigem Abstand neben dem Arbeitsbereich des vorderen Rotors 6 liegt, so dass zwischen den beiden Rotoren 6, 7 ein Schwad gebildet werden kann.
  4. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Rahmen 2 in der Mehrschwadposition als Ganzes über den zentralen Radsatz 3 zwischen zwei Schwaden auf dem Boden abgestützt werden kann.
  5. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotoren 6, 7 in derselben Richtung drehbar sind.
  6. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsrahmen 4 eine vertikale Verbindungsachse 25 umfasst, und dass der zentrale Radsatz 3 mit dem Verbindungsrahmen 4 über eine Zugschiene 26 verbunden ist, wobei eine Drehung des zentralen Rahmens 2 um die Verbindungsachse 25 relativ zu dem Verbindungsrahmen 4 eine Drehung in entgegengesetzter Richtung des zentralen Radsatzes 3 relativ zu dem zentralen Rahmen 2 bewirkt.
  7. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in der Seitenschwadposition der verlängerte Teil der Radachse den Umfang des hinteren Rotors 7 schneidet.
  8. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Radsatz 3 einen Offsetzylinder umfasst, um den zentralen Radsatz 3 relativ zu dem zentralen Rahmen 2 um die Radsatzachse 11 zu drehen.
  9. Heuwerbungsmaschine 1 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme 8, 9 hochgeschwenkt werden können, um die Heuwerbungsmaschine 1 in eine Transportlage einzustellen, wobei die Hochschwenkachsen 13, 14 in der Transportlage parallel zu der Fahrtrichtung der Heuwerbungsmaschine 1 ausgerichtet sind.
DE602005005143T 2004-12-13 2005-10-18 Heuwerbungsmaschine Expired - Lifetime DE602005005143T2 (de)

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