DE3211458A1 - Universalbagger - Google Patents
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Description
- Universalbagger
- Die Erfindung betrifft Löffelbagger- und insbesondere Hydraulikbagger und den Anbau einer neuen Einrichtung nach DE...
- (P 3140568.1). Diese Einrichtung weist einen am Kopf eines Auslegers anzulenkenden Oberarm und an dessen freiem Ende angelenkten etwa gleichlangen Unterarm auf, die nebeneinander angeordnet sind und aus einer gestreckten über die zusammengeklappte Lage hinaus in die gegensinnig gestreckte Lage mit gleichen Winkelbewegungen kraftschlüssig bewegbar sind, so daß ein am freien Ende des Unterarms angelenkter Löffel bzw. ein anderes Werkzeug einen geradlinigen Zwangweg ausführt. Dieser Zwangweg ist in seiner Richtung veränderbar durch Verdrehen eines Basishebels und bei Uberlagerung beider Bewegungen auch krümmbar.
- Dabei wird der geradlinige Zwangweg durch Koppeleinrichtungen bewirkt, die bei Anbau an gängige Hydraulikbagger Nachteile aufweisen. Bei Antrieb des Unterarms durch einen Preßzylinder, der mit dem Oberarmzylinder in Reihe geschaltet ist, sind die Drücke in beiden Zylindern unterschiedlich und verursachen unterschiedliche Leckverluste, die den Gleichlauf auf die Dauer stören. Da jeder Zylinder mit einem Teil des Pumpendrucks arbeitet, erhalten beide auch großes Volumen und entsprechend hohes Gewicht. Freilauf beim Senken ist nicht möglich.
- Ein vorgeschlagenes Gestänge mit Balancier bewirkt nur annähernd geradlinige Bewegung und ein Kettentrieb nach DE ... (3120672.7) ist schwer, schmutzempfindlich und nicht spielfrei.
- Für den Anbau der neuen Einrichtung an Hydraulikbagger wurde der übliche lange Ausleger verwendet, mit dem der Zwangweg in voller Länge nutzbar ist. Dabei ist nachteilig, daß der Zwangweg am Fuß des Baggers endet und der Löffel am Anfang des Zwangweges eine große Ausladung hat. Sie erfordert eine große Standsicherheit des Baggers oder einen entsprechend kleinen Löffel. Daher eignet sich diese Art des Anbaus nur für Planier- und Profilierarbeiten in der Ebene oder an Böschungen, aber kaum für Ladearbeiten.
- Durch das DE ... (P 3106268.7) wurde vorgeschlagen, eine ähnliche Baggereinrichtung quer zum Oberwagen eines Hydraulikbaggers und vor dem Unterwagen anzubauen. Nachteilig ist, daß das Löffeldrehgelenk während des Grabvorgangs am Fußpunkt eines höhenverstellbaren Auslegers gehaltert ist, wodurch nur geringe Grabtiefe möglich ist. Auch muß der Oberwagen zum Vertiefen der Fahrspur geschwenkt werden. Die Krümmung des Zwangweges ist nicht veränderbar, wodurch Planieren unmöglich ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu beseitigen und universelle Anwendung mit wenig Umrüstung zu ermöglichen. Ladearbeiten sollen weitgehend ohne Hin- und Herschwenken des Oberwagens, Planierarbeiten ohne Überforderung der Standsicherheit mit langem Weg und Bohr-, Ramm- und Zieharbeiten über und unter Fahrplanum mit einfacher Horizontierung möglich sein.
- Die Anwendungsbreite soll durch verschiedene Ausleger, die auch kombinierbar sind, erweitert werden.
- Diese Aufgabe wird durch Anlenkung von Oberarm und Basishebel auf gleicher Anlenkachse am Kopf eines in üblicher Weise am Oberwagen kraftschlüssig neigbar gelagerten Auslegers gelöst, der kürzer ist als der Oberarm und an dem ein Richtungszylinder gelagert ist, durch den der Basishebel um die Anlenkachse verdrehbar ist, wobei der Oberarm sich so bewegt, daß er den Ausleger nicht kreuzt.
- Dabei kann die Anlenkachse parallel zur Anlenkachse des Auslegers am Oberwagen verlaufen und das Grabgerät über die Plattform des Oberwagens hinweg neben dem Ausleger auf der dem Fahrerhaus gegenüberliegenden Seite bewegt werden.
- Die Anlenkachse kann auch in Richtung der Oberwagenlängsachse und etwa parallel zum Fahrplanum verlaufen, wenn der Ausleger sich in solcher Lage befindet, daß die Schneide des Grabgeräts unterhalb der Anlenkachse auf Fahrplanum gräbt.
- Das Löffeldrehgelenk wird dauerhaft auf einen Zwangweg durch einen am Basishebel angelenkten, den Oberarm antreibenden Hubzylinder und ein Wendegetriebe zwischen Ober- und Unterarm geführt, dessen Getriebegehäuse mit den Ritzeln als Zwischenkoppel von einem am Basishebel angelenkten Parallellenker geführt wird, und dessen Antriebsrad mit dem Oberarm und dessen A&triebsrad mit dem Unterarm verbunden ist.
- Das Löffeldrehgelenk kann auch durch den Hubzylinder und durch zwei gleichgroße Zahnradsegmente geführt werden, die miteinander in Eingriff sind, wobei das Abtriebsegment mit dem Unterarm und das Antriebssegment mit dem an der Zwischenkoppel angelenkten und als Biegehebel ausgebildeten Parallellenker zum Oberarm fest verbunden ist.
- Die Lösung hat den Vorteil, daß viele Ladearbeiten ohne Oberwagendrehung und mit automatischem Spielablauf mit dem kurzen Ausleger ausführbar sind, wobei der neben dem Fahrerhaus niedrige Oberwagen vieler Hydraulikbagger für die Löffelbahn genutzt wird.
- Die Sicherheit des Baggerführers wird durch den zwischen dem Fahrerhaus und der Löffelbahn angeordneten Ausleger gewährleistet. Die Löffelbahn kann auch neben dem Oberwagen verlaufen. Der Oberarm kann in der Ebene des Auslegers liegen, weil er diesen nicht kreuzt. Wird die Einrichtung mit einem Querausleger angebaut, so daß der Zwangweg vor dem Bagger und quer zum Oberwaqen verläuft, so erstreckt er sich nach beiden Seiten des Baggers und kann in voller Länge genutzt werden, ohne die Standsicherheit des Baggers zu gefährden. Vielerlei Werkzeuge, Bohr-, Ramm- und Ziehgeräte auch Staplergabeln können angebaut werden, weil Horizontieren in beiden Richtungen durch Neigen von Ausleger und Basishebel leicht vorzunehmen ist. Der kurze Ausleger und der Querausleger sind etwa gleich lang, sie lassen sich zu einem kombinierten Ausleger mit verdrehbarem Kopfstück vereinigen, um die Umrüstung ohne Abbau der Einrichtung zu ermöglichen. Durch Verlängerung des Kurzauslegers kann ein Langausleger gebildet werden, wodurch sich weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben.
- Das Wendegetriebe, bzw. die Zahnradsegmente sichern dauerhafte Spielfreiheit und machen Teilhübe und Freilauf möglich. Teilhub bedeutet am Grabort, daß der Löffel mehrmals gefüllt werden kann, ohne zwischen den Spielen fahren oder schwenken zu müssen. Freilauf bedeutet Energieeinsparung beim Senken.
- In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt: Fig. 1 zeigt den kompletten Hydraulikbagger mit angelenktem Ausleger und Tieflöffel in Seitenansicht bei Grabanfang und in einer Hubendlage ausgerüstet mit einem Kegelradwendegetriebe.
- Fig. 2 zeigt die Draufsicht zu Fig. 1 mit dem Löffel in Hubendlage.
- Fig. 3 zeigt einen Schnitt A-A zu Fig. 1 Fig. 4 zeigt die gleiche Einrichtung jedoch mit einer Ladeschaufel und Stirnradgetriebe bei angehobenem Ausleger.
- Fig. 5 zeigt eine Draufsicht zu Fig. 4 ohne den Bagger. Die Zwischenkoppel ist zweiteilig ausgebildet und deren Lagerung im Schnitt dargestellt.
- Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Baggers mit an einem Querausleger montierter Einrichtung in senkrechter und durch Anheben des Auslegers in nach rückwärts geneigter Stellung ausgerüstet mit Rammhammer und Pfahl.
- Fig. 7 ist eine Rückansicht zu Fig. 6.
- Bagger und Querneigungen sind angedeutet.
- Fig. 8 zeigt die Einrichtung nach Fig. 7 jedoch mit Staplergabel ausgerüstet, deren Arbeitsbereich durch Schraffur angedeutet ist.
- Fig. 9 zeigt die Einrichtung nach Fig. 7 mit Planierschild in Rückansicht beim Terrassenbau.
- An einem kurzen, durch einen Auslegerzylinder 1 heb- und senkbaren Ausleger 2 eines Hydraulikbaggers 3 ist ein Oberarm 4 gemeinsam mit dem Basishebel 5 auf einer Anlenkachse 26 gelagert.
- Am freien Ende des Oberarmes 4 ist auf einer zur Auslegerachse parallelen Achse eine Zwischenkoppel 6 und ein gleich langer Unterarm 7, der ein Grabgefäß 8 führt, gelagert.
- Der Basishebel 5 kann durch einen Richtungszylinder 9 gegen den Ausleger 2 verdreht werden und trägt den Hubzylinder 10, dessen Kolbenstange am Oberarm 4 angelenkt ist und diesen antreibt. Ein am Basishebel 5 gelagerter zum Oberarm 4 paralleler gleich langer Lenker 11 führt die Zwischenkoppel 6 parallel zum Basishebel 5.
- Nach Fig. 1 bis 3 sind an der Zwischenkoppel 6 Kegelritzel 12 gelagert, die gemeinsam mit einem am Oberarm 4 befestigten Antriebsrad 13 und einem am Unterarm 7 befestigten Abtriebsrad 14 ein Kegelradwendegetriebe ergeben und bewirken, daß beide Arme 4,7 sich gegen die Zwischenkoppel 6 um den gleichen Winkel und gegensinnig bewegen. Durch Einbau mehrerer Kegelritzel 12 kann die Zahnkraft niedrig gehalten werden.
- Am freien Ende des Unterarmes 7 ist das Grabgefäß 8 und die Löffelbasis 16 im Löffelgelenk 20 angelenkt. Die Löffelbasis 16 wird von einem parallel zum Unterarm 7 angeordneten gleich langen Lenker 15 parallel zur Zwischenkoppel 6 geführt und trägt den Löffelzylinder 17, der das Grabgefäß 8 über die Hebelei 21,22 kraftschlüssig um das Löffelgelenk 20 drehen kann.
- In Fig. 4 und 5 dienen als Wendegetriebe zwei stirnverzahnte Radsegmente 18, 19, von denen eines 18 starr mit dem Unterarm 7 und das andere 19 starr mit dem hier als Biegehebel ausgeführten Parallellenker 11 verbunden ist. Der Zahneingriff erzwingt die gegensinnige Bewegung der Arme 4, 7 mit gleichen Winkeln gegen die Zwischenkoppel 6.
- Beim Graben führt das Grabgefäß 8 vom Löffelzylinder 17 angetrieben, eine Drehbewegung gegenüber der Löffelbasis 16 um das Löffelgelenk 20 am Unterarm 7 aus. Zum Heben wird der Hubzylinder 10 beaufschlagt und treibt über den Oberarm 4 und das Wende- bzw.
- Stirnradgetriebe beide Arme 4, 7 an. Das Grabgefäß wird auf einem geraden Zwangweg 25 geführt, der seitlich am Fahrerhaus 23 und am Ausleger 2 vorbei bis weit über die Maschinenplattform 24 hinwegreicht. Bei ganz oder zeitweilig gleichzeitiger Betätigung des Richtungszylinders 9 wird der Zwangweg 25 gekrümmt, wodurch die gewünschte Entleerhöhe erreicht wird. Wird der Ausleger 2 durch den Auslegerzylinder 1 während der Bewegung des Löffels 8 durch die beiden Arme auch bewegt, so wird der Zwangweg 25 ebenfalls gekrümmt und zusätzlich gestreckt oder gekürzt.
- In den Fig. 6 bis 9 ist die Einrichtung mit einem Querausleger 27 am Bagger 3 montiert. Der Basishebel 5 liegt ebenfalls quer zum Bagger und ist wie in den Fig. 1 bis 5 durch einen nicht gezeichneten Richtungszylinder (9) um die Anlenkachse 26 kraftschlüssig drehbar. Die gerade Zwangbahn ist sowohl vor- und rückwärts als auch nach beiden Seiten neigbar. Ein Rammgerät 28 mit Pfahl 29 oder eine Bohreinrichtung kann exakt senkrecht oder geneigt qeführt werden (Fig. 6 und 7).
- Wird nach Fig. 8 an die geringfüging veränderte Löffelbasis 16 eine Staplergabel 31 mit einem Gabelzylinder 30 verstellbar montiert, so können damit Lasten aufgenommen und mit oder ohne Verfahren des Baggers 3 in den durch Schraffur gekennzeichneten Bereich über und unter Planum vertikal und horizontal verlagert werden.
- Mit einem um das Löffeldrehgelenk 20 kraftschlüssig drehbaren Planierschild 32 nach Fig. 9 ausgerüstet, kann die Einrichtung bei voller Ausnutzung des Zwangweges Planier- und Profilierarbeiten beiderseits des Baggers ausführen.
- Das Planierschild 32 ist in den Hubendlagen und die Bahn 33 des Löffelgelenks 20 beim letzten Schnitt zur Herstellung einer Hangterrasse dargestellt.
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Hydraulikbagger mit einer Einrichtung nach DE (P 3140568.1), die zwei miteinander gekoppelte Arme aufweist, die nebeneinander angeordnet sind und aus einer Strecklage aneinander vorbei in die gegensinnige Strecklage kraftschlüssig bewegbar sind und das am freien Ende des Unterarms angelenkte'Werkzeug auf einem geradlinigen Zwangweg führen, dessen Richtung durch einen am Auslegerkopf gelagert ten und kraftschlüssig verdrehbaren Basishebel veränderbar ist, wobei dessen Verdrehung bei gleichzeitiger Bewegung der Arme den Zwangweg krümmt, dad. gek, daß Oberarm (4) und Basishebel (5) auf gleicher Anlenkachse (26) am Kopf eines in üblicher Weise am Oberwagen kraftschlüssig neigbar gelagerten Auslegers (2) angelenkt sind, der kürzer ist als der Oberarm und an dem ein Richtungszylinder (9) gelagert ist, durch den der Basishebel (5) um die Anlenkachse (26) verdrehbar ist, und daß der Oberarm so bewegt wird, daß er den Ausleger nicht kreuzt.
- 2. Hydraulikbagger nach Anspruch 1, dad. gek., daß die Anlenkachse (26) parallel zur Anlenkachse des Auslegers am Oberwagen verläuft, und daß das Grabgerät (8) über die Plattform (24) des Oberwagens hinweg neben dem Ausleger (2) auf der dem Fahrerhaus (23) gegenüberliegenden Seite bewegt wird.
- 3. Hydraulikbagger nach Anspruch 1, dad. gek., daß die- Anlenkachse (26) in Richtung der Oberwagenlängsachse und etwa parallel zum Fahrplanum verläuft, wenn der Ausleger sich in solcher Lage befindet, daß die Schneide des Grabgeräts (8) unterhalb der Anlenkachse auf Fahrplanum gräbt.
- 4. Hydraulikbagger nach Anspruch 1, dad. gek., daß das Löffeldrehgelenk (20) auf einem Zwangweg (25) durch einen am Basishebel (5) angelenkten, den Oberarm (4) antreibenden Hubzylinder (10) und ein Wendegetriebe zwischen Ober-(4) und Unterarm (7) geführt wird, dessen Getriebegehäuse mit den Ritzeln (12) als Zwischenkoppel (6) von einem am Basishebel angelenkten Parallellenker (11) geführt wird, und dessen Antriebrad (13) mit dem Oberarm und dessen Abtriebsrad (14) mit dem Unterarm (7) verbunden ist.
- 5. Hydraulikbagger nach Anspruch 1, dad. gek., daß das Löffeldrehgelenk (20) durch den Hubzylinder (10) wie in Anspruch 4 und durch zwei gleichgroße Zahnradsegmente (18,19) geführt wird, die miteinander in Eingriff sind, wobei das Abtriebsegment 18 mit dem Unterarm (7) und das Antriebsegment 19 mit dem an der Zwischenkoppel (6) angelenkten und als Biegehebel ausgebildeten Parallellenker (11) zum Oberarm 4 fest verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823211458 DE3211458A1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | Universalbagger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823211458 DE3211458A1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | Universalbagger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3211458A1 true DE3211458A1 (de) | 1983-09-29 |
Family
ID=6159569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823211458 Withdrawn DE3211458A1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | Universalbagger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3211458A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0130236A1 (de) * | 1983-10-14 | 1985-01-09 | Cordes, Hugo | Einrichtung für Hydraulikbagger und -Krane |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1634978A1 (de) * | 1963-05-02 | 1971-11-25 | Schwing Friedrich Wilh Dipl In | Arbeitseinrichtung fuer einen Bagger |
| DE2161686A1 (de) * | 1971-07-26 | 1973-02-08 | Schwermasch Nobas Veb | Arbeitsausruestung, insbesondere fuer hydraulikbagger |
| FR2256290A1 (en) * | 1974-04-23 | 1975-07-25 | Poclain Sa | Hydraulic excavator with three buckets - has bucket balance beams mounted on a rotating hub |
| DE3106268A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-09 | Cordes, Hugo, Dipl.-Ing., 2000 Hamburg | "schnell ladende baggereinrichtung" |
| DE3106501A1 (de) * | 1981-02-21 | 1982-09-09 | Cordes, Hugo, Dipl.-Ing., 2000 Hamburg | "bagger mit automatischem spielablauf" |
-
1982
- 1982-03-27 DE DE19823211458 patent/DE3211458A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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