DE1634978A1 - Arbeitseinrichtung fuer einen Bagger - Google Patents
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Description
Dipl.-Ing. Friedrich Schwing, 468 Wanne-Eickel, Sathausstr. 126
"Arbeitseinrichtung für einen Bagger"
Die Erfindung betrifft eine Arbeitseinrichtung für ©inen
Bagger, dessen Schürfwerkzeug geradlinig geführt ist, wobei das Schürfwerkzeug insbesondere durch ein System von mehreren
Lenkern zwangsläufig längs einer Geraden geführt wird.
Dadurch unterscheidet sich dieser Bagger von anderen herkömmlichen
Baggern, bei denen die Bewegung des Arbeitswerkzeuges längs einer Geraden nicht möglich ist, sondern längs
eines Kreisbogens erfolgt und dadurch von der Geraden abweicht ·
Bei einem bekannten Bagger wird eine Geradführung durch einen teleskopausleger erreicht, der am Oberwagen des Baggers
abgelenkt ist„ Durch die !Eeleskopbewegung wird eine
lineare Bewegung des Arbeitswerkzeuges erzielt» Mit einem solchen Bagger lassen sioh von der Standebene abfallende
Böschungen mit vereoli±efi©a©2i X?@igungswink@ln zur lotrechten
ohne Nachsteuern durch den Baggerführer herstellen. Die unter Berücksichtigung der praktischen Verhältnisse möglichen Anlenkungen
des Auslegers am Oberwagen des Baggers führen aber in der Praxis dazu, daß ein solcher Bagger außer den genannten
Böschungen keine anderen Böschungen ohne Nachsteuern herstellen kann. Deshalb hängt insoweit die Verwendbarkeit dieses
Baggers von der Geschicklichkeit und Ausdauer des Baggerführers ab.
Es ist ferner ein Bagger mit einem Ausleger bekannt, dessen Neigung veränderlich ist und an dem ein Arbeitswerkzeug nach
Art einer Laufkatze hin- und hergezogen werden kann. Nachteilig ist an derartigen Geräten das häufig über die Stellung
des Arbeitswerkzeuges hinausragende Ende des Auslegers. Dieses Auslegerende kann z.B. das Bearbeiten einer Gra be nbö sehung
unmöglich machen, wenn es mit der Grabenwand oder der Grabensohle
kollidiert, bevor das Arbeitswerkzeug seine richtige Stellung einnehmen kann.
Allerdings sind auch Bagger nicht neu, welche das Arbeitswerkzeug durch ein System von mehreren Lenkern längs einer
Geraden führen. So ist z.B. ein Ladegerät mit einer Ladeschaufel bekannt, die an einem Ende eines solchen Systems
befestigt ist. Das Lenkersystem schließt jedoch hydraulische Schubkolbengetriebe ein, mit denen die Stellung der Lenker
zum Schwenken des Arbeitswerkzeuges verändert werden kann. Deshalb arbeitet die Geradführung des Arbeitswerkzeuges nur
in einer festgelegten Stellung dieser !Peile. Diese liegt in der Praxis in der Standebene des Baggers, so daß Böschungen
mit einem derartigen Gerät nicht hergestellt werden können.
Endlich ist ein Bagger bekannt, dessen Arbeitswerkzeug an einem Ende eines Auslegers aus zwei hintereinander gesehal-
109843/0290 " 3 "
■- 3 -
teten Parallelogrammlenkern angebracht ist. Das Arbeitswerkzeug
ist nur parallel und nicht zwangsläufig auf einer Geradden
geführt.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Aufgabe zugrunde, einen Bagger mit einer Geradführung seines Arbeitswerkzeuges zu schaffen, der ohne Änderung des Lenkersystems
Böschungen unter beliebigem Arbeitswinkel und ein beliebig zur Standebene des Baggers orientiertes Planum herstellen
kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Lenkersystem um eine, an seinem dem Arbeitswerkzeug abgewandten
Ende angeordnete, horizontale Achse schwenkbar ist und daß die Schwenkachse vom Bagger aus heb- und senkbar
ist.
Durch die Schwenkung des Lenkersystems um die horizontale Achse läßt sich der Winkel einstellen, den die Ebene, in der
die geradlinige Arbeitsbewegung des Arbeitswerkzeuges stattfindet,
mit der Horizontalen einschließt. Durch das Heben oder Absenken der Schwenkachse wird die Höhe des Plenums bestimmt,
in der die Bewegung des Arbeitswerkzeuges stattfindet.
Das Arbeiten mit einem derartigen Bagger ist einfach und daher vorteilhaft· Der Baggerführer braucht zu Beginn der Arbeit
nur das Lenkersystem so zu verstellen, daß die Schnittrichtung
parallel zum Planum verläuft und danach die Höhe der horizontalen Achse einstellen. Dann braucht er nur noch einen Arbeitszylinder
zu betätigen, um die Schürfbewegung herbeizuführen, die durch das Geradführungssystem in der vorgewählten
Ebene abläuft.
1 U α 8 /. 8 / U 2 U ü
Zweckmäßig wird die Schwenkachse am freien Ende eines Hilfsaue legere angeordnet» der am Bagger angelenkt und mit einem
Schubkolbengetriebe in einer senkrechten Ebene verschwenkbar ist. Das Lenkers ystem wird mit einem Schwenkarm versehen, der
mit einem Schubkolbengetriebe schwenkbar ist. Dieser zum Verschwenken des Lenker systems dienende Hebel kann der eine Arm
eines zweiarmigen Hebels sein, dessen anderer Arm einen Lenker des der Parallelführung dienenden Systems darstellt.
Obwohl im Rahmen der Erfindung das Geradführungs system beliebig ausgeführt werden kann, ist es doch zweckmäßig, es aus
zwei LenkerparallelogramiBen aufzubauen, die schwenkbar miteinander verbunden sind und sich an ihren miteinander verbundenen Enden formschlüssig aufeinander abwälzen·
Von selbständiger Bedeutung im Rahmen der Erfindung ist eine besondere Ausbildung der Arbeiteeinrichtung für den Bagger,
der insoweit mit einer beliebig arbeitenden Geradführung seines Arbeitswerkzeuges versehen werden kann. Erfindungsgemäß
besteht diese Ausbildung darin, daß das Arbeitswerkzeug unabhängig davon, wie die Geradführung erzielt wird, um eine
parallel zur Schnittrichtung liegende Achse zwangsläufig schwenkbar ist.
Dadurch ist es ohne Verwendung von Profilschaufeln möglich, Profilgräben herzustellen»
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert)
es zeigen:
fig. 1 in Seitenansicht einen Bagger gemäß der Erfindung bei
der Herstellung eines Planums unter der Standebene
109848/0290
C _
des Baggers ait einer gestrichelten Darstellung des
Arbeitswerkzeuges am Ende des Arbeit snub es sowie einer Seitenansicht eines Seiles des Lenkersystems|
fig· 2 das in ?ig. 1 wiedergegebene Gerät bei der Herstellung
einer Böschung j
fig. 3 in den ?ig. 1 und 2 entsprechender Darstellung das
Gerät bei Herstellung eines Plenums über der Standebene des Baggers*
Die Arbeiteeinrichtung besteht grundsätzlich aus einem Arbeitswerkzeug 1, das am vorderen Ende eines Systems aus mehreren Lenkern angeordnet ist, welche das Arbeitswerkzeug längs
einer Geraden führen.
Zur Verstellung des Werkzeuges dient ein hydraulisches Schubkolbengetriebe 2, Das Werkzeug wird ferner über einen vorderen
Arm 3 t ein Mittelstüok 4» einen hinteren Arm 5, einen Lenker
und einen Arbeitszylinder 7 bewegt.
Der hinter· Arm 5 bildet mit den Lenkern 6, der Seite OD und
der Basis AB ein Parallelogramm· Dadurch wird erreioht, daß
in jeder Stellung des ArbeiteZylinders 7 die Seite CD parallel
zur Seite AB verbleibt. Das Mittelstüok 4 bleibt damit vtthrend der geradlinigen Arbeitsbewegung parallel zu sieh selbst.
Di· am Mittelstüok 4 angelenkten Arme 3 und 5 sind durch Ketten oder ein« Verzahnung formschlüssig miteinander gekuppelt.
Diese Kupplung bewirkt, daß die Arme 3 und 5 bei der geradlinigen Arteitsbewegung in Bezug auf das Mittelstück 4 «ine
Winkelgeschwindigkeit erhalten, die in jedem Augenblick die
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gleiche Größe aufweist, jedoch die umgekehrte Richtung· Dadurch wird erreicht, daß beim Betätigen des Arbeitezylinderβ
sich der Anlenkpunkt S des Werkzeuges zwangsläufig auf einer Geraden AS bewegt.
Da die Punkte £, Ϊ, G, H in der Schnittstellung des Werkzeuges ein Parallelogramm bilden, bleibt bei der Arbeitsbewegung das Werkzeug parallel zu sich selbst· Dadurch bleibt
der Schnittwinkel konstant. Die Basis AB und damit das daran angelenkte Arbeitssystem sind mit Hilfe der Schwenkzylinder
in vertikaler Ebene schwenkbar, damit die geradlinige Arbeitsbewegung unter beliebigen Winkeln ausgeführt werden kann.
Außerdem ist der den Anlenkpunkt der Basis tragende Hilfeaueleger 9 mit Hilfe des hydraulischen Schubkolbengetriebes 10
derHöhe nach verstellbar. Dadurch können Arbeiten unter einem
bestimmten Winkel gegen die Horizontale nicht nur in einer zugeordneten Höhe, sondern in beliebigen Höhen durchgeführt
werden·
Die hydraulischen Schubkolbengetriebe 11 dienen dazu, das Werkzeug um die Achse KZ zu schwenken.
Wenn der Arbeitszylinder 7 einen konstanten förderst rom und der Zylinder 8 einen genau geregelten förderst rom erhalten,
lassen sich beliebige, Tonder zwangsläufigen Geraden abweichende Arbeitsbewegungen des Werkzeuges durchführen.
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Claims (6)
1. Arbeite einrichtung für einen Bagger, bei dem ein Arbeitewerkzeug durch ein System von mehreren Lenkern längs einer
Geraden geführt wird, dadurch gekennzeichnet t daß das Lenkersystem um eine, an
seinem dem Arbeitswerkzeug abgewandten Ende angeordnete, horizontale Achse (A) schwenkbar ist, und daß die Schwenkachse (A) vom Bagger aus heb- und senkbar ist.
2. Arbeitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkachse (A)
am freien Ende eines Hilfsausiegers (9) angeordnet ist, der am Bagger angelenkt und mit einem Schubkolbengetriebe
(10) in einer senkrechten Ebene verschwenkbar ist«
3· Arbeitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lenkersystem einen Schwenkarm aufweist, der mit einem Schubkolbengetriebe (8) das Lenkersystem um die Schwenkachse (A) verschwenkt·
4· Arbeitseinrichtung nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel
zum Verschwenken des Lenkersystems der eine Arm eines zweiarmigen Hebels ist, dessen anderer Arm einen Lenker
des der Geradführung dtenenden Systems darstellt·
5. Arbeiteeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet , daß das System aus zwei LenkerParallelogrammeη (A, B, D, C; G, H, E, F) aufgebaut
10984b/0290 -8-
Neue Unterlagen (Art. 7 U
s· 2 Nr. 1 satz 3 des Äncfcrungsg,
1st, die schwenkbar miteinander verbunden sind und sich
an ihren miteinander verbundenen Enden formschlüssig auf· einander abwälzen.
6. Arbeitseinrichtung für einen Bagger, dessen Schärfwerkzeug geradlinig geführt ist, insbesondere nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitswerkzeug (1) unabhängig von der Geradführung um eine parallel zur Schnittrichtung liegende
Achse (EE) zwangsläufig schwenkbar ist.
109848/0290
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