DE3211157A1 - Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplattenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Befeuchten von Druckplatten auf dem
Plattenzylinder einer Rotations-Offset-Druckmaschine, bei der die auf die Druckplatte aufzubringende Feuchtmittelmenge
in einem definierten Verhältnis zur zonal aufgebrauchten Farbmenge erfolgt.
Für den Qualitätsoffsetdruck ist es erforderlich, daß Färb- und Feuchtmittelmenge in einem bestimmten Verhältnis
zueinander stehen. Ist z.B. der Feuchtmittelmengenanteil gegenüber dem Farbmengenanteil zu gering,
so wird sich auch an den nicht druckenden Teilen der Druckplatte Farbe ansammeln, und es kommt zum Schmieren.
Liegt jedoch ein Feuchtmittelüberschuß vor, so kommt es zu sogenannten Wassermarken, der Druck wird in beiden
Fällen unbrauchbar. Der Drucker ist deshalb bestrebt, ein für seinen speziellen Druckauftrag geeignetes Farb-Feuchtmittelverhältnis
zu finden.
Das notwendige Feuchtmittelangebot hängt nicht nur vom Farbverbrauch ab, sondern auch von der Farbe selbst
(Emulgierfähigkeit), vom Gummituch und vom Bedruckstoff.
Außerdem spielt das Raumklima eine große Rolle (Temperatur und Luftfeuchtigkeit), da ein großer Teil des Feuchtmittels
verdunstet. Beim Feuchtwerk ohne spezielle Mittel zur Beeinflussung des Feuchtmittelangebotes über die
Druckbreite muß der Drucker immer die maximal notwendige Feuchtmittelmenge anbieten. Der Nachteil, der hieraus
entsteht, liegt einmal im Öberfeuchten in Bereichen geringen Feuchtmittelbedarfs und andermal im unnötig starken
Emulgieren von Wasser in Farbe.
Um derartige Nachteile ausschalten zu können, wurden
speziell für solche Bereiche geringen Feuchtmittelbedarfs Abquetschmälzen oder Blasvorrichtungen vorgesehen. Ebenso wurden über die Breite des Feuchtwerks
in einem Abstand zueinander angeordnete Sprühdüsen
vorgesehen, die für sich getrennt einstellbar sind.
Diese aus der DE-PS 846 546 bekannte Vorrichtung ermöglicht eine zonal unterschiedliche Feuchtmittelführung. Es ist jedoch für den Drucker nicht möglich, mit dieser Vorrichtung gezielt eine Feuchtmittelmenge einzustellen, da er das Ergebnis seines Eingriffs
nicht direkt feststellen kann. Dies ist nur dann möglich, wenn er sich an den Toleranzgrenzen der Feuchtmittelzufuhr befindet.
speziell für solche Bereiche geringen Feuchtmittelbedarfs Abquetschmälzen oder Blasvorrichtungen vorgesehen. Ebenso wurden über die Breite des Feuchtwerks
in einem Abstand zueinander angeordnete Sprühdüsen
vorgesehen, die für sich getrennt einstellbar sind.
Diese aus der DE-PS 846 546 bekannte Vorrichtung ermöglicht eine zonal unterschiedliche Feuchtmittelführung. Es ist jedoch für den Drucker nicht möglich, mit dieser Vorrichtung gezielt eine Feuchtmittelmenge einzustellen, da er das Ergebnis seines Eingriffs
nicht direkt feststellen kann. Dies ist nur dann möglich, wenn er sich an den Toleranzgrenzen der Feuchtmittelzufuhr befindet.
Eine weitere zur Aufrechterhaltung der erforderlichen Feuchtmittelstärke dienende Vorrichtung zeigt die
DE-AS 2 022 114. Bei dieser Vorrichtung wird die
Dicke des sich auf der Druckplatte befindenden Feuchtmittel films berührungslos gemessen, wobei je nach Dicke des Feuchtmittelfilms ein Ventil betätigt werden kann, um mehr oder weniger Feuchtmittel auf die Druckplatte gelangen zu lassen. Nachdem aber bei dieser Vorrichtung die Messung an einer bildfreien Stelle auf der Druckplatte erfolgt, kann die optimale Feuchtung auch nur
für diese Stelle ermittelt werden. Aus diesem und bereits erwähnten Gründen, ist eine optimale Feuchtmittelführung auf der Druckplatte des Plat:snzylinders nicht möglich.
DE-AS 2 022 114. Bei dieser Vorrichtung wird die
Dicke des sich auf der Druckplatte befindenden Feuchtmittel films berührungslos gemessen, wobei je nach Dicke des Feuchtmittelfilms ein Ventil betätigt werden kann, um mehr oder weniger Feuchtmittel auf die Druckplatte gelangen zu lassen. Nachdem aber bei dieser Vorrichtung die Messung an einer bildfreien Stelle auf der Druckplatte erfolgt, kann die optimale Feuchtung auch nur
für diese Stelle ermittelt werden. Aus diesem und bereits erwähnten Gründen, ist eine optimale Feuchtmittelführung auf der Druckplatte des Plat:snzylinders nicht möglich.
In der DE-AS 2 931 579 wurde vorgeschlagen, eine Ver-
knüpfung zwischen Farbbedarf und Feuchtungseinstellung des gleichen Zonenbereichs herzustellen. Eine derartige
zonale Regulierung hat aber den Nachteil, daß nicht einmal Möglichkeiten der Korrektur bezüglich Feuchtmittelaufnahmevermögen
der Farbe, Abnutzung (Glättung) der Druckplatte, Verdunstung etc. für den jeweiligen Auftrag
möglich sind. Außerdem ist es z.B. nicht zwingend notwendig, daß die Feuchtzonen mit den Farbzonen übereinstimmen,
da infolge der Glättwirkung durch die seitliche Verreibung die Feuchtzonen breiter gewählt werden können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, auf der Druckplatte eines Plattenzylinders einen exakt der
zonal erforderlichen Feuchtmittelmenge entsprechenden Feuchtmittelfilm reproduzierbar aufzubringen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Patentanspruchs.
Eine derartige ausgestaltete Vorrichtung besitzt gegenüber den bekannten herkömmlichen Vorrichtungen entscheidende
Vorteile, die sich insbesondere in der Wirtschaftlichkeit der gesamten Druckmaschine bemerkbar
machen.
Die Bestimmung und entsprechende Dosierung der zonal der Druckplatte zuzuführenden Feuchtmittelmenge führt zu
überraschender Verbesserung der Druckergebnisse. Diese Ergebnisse widerlegen eindeutig die herrschende Ansicht,
daß die Feuchtmittelführung nur innerhalb bestimmter
Toleranzgrenzen gehalten werden muß, innerhalb welcher weder Schmier- noch Wassermarken auftreten. Tatsächlich
ändert der Feuchtmittelbedarf sich nicht nur durch äußere Bedingungen, wie Temperaturänderuneen und sonstige
Umwelteinflüsse. Z.B. nach Maschinenstpppern tritt, je nachdem ob die Färb- und Feuchtauftragung
auf die Druckplatte weiterläuft oder unterbrochen wird, ein Färb- bzw. Feuchtmittelstau oder -mangel auf. Das
Farb-ZFeuchtmittelgleichgewicht ist erst wieder nach
einer erheblichen Zahl von Druckvorgängen hergestellt, wobei aber in Bereichen großer Farbführung das Gleichgewicht
viel schneller erreicht ist als in Bereichen geringer Farbführung. Es ergibt sich somit, daß nach
Stoppern nur eine zonal abhängige bzw. unterschiedliehe Regelung der Feuchtmittelzufuhr zum richtigen Ergebnis
führen kann. Diese Problematik wurde bisher nicht erkannt, ebenso die Tatsache, daß wegen der zonenweise
unterschiedlichen Farbführung vor allem in Zonen geringer Farbführung die Feuchtmittelzufuhr genau dosiert
erfolgen muß. Neben direkter Qualitätsverschlechterung führt besonders in Bereichen geringer Feuchtmittelbedarfs
z.B. ein Dberfeuchten zum Emulgieren und zum "Stehenbleiben" der Farbe.' Diese Qualitätsverschlechterungen
führen aber dazu, daß der Druckprozeß viel öfter unterbrochen werden muß.
Zur Erfassung der Feuchtmittelmenge bieten sich bekannte auf der Infrarot- oder Mikrowellen-Absorption beruhende
Meßverfahren an. Eine einfache Erfassung ν d Regelung der Feuchtzufuhr ist durch Anordnung einer frei gelagerten
Rolle möglich, die beispielsweise gegen eine rotierende Feuchtwerkswalze gedruckt wird. Bei entsprechend
dünnem Feuchtmittelfilm wird die Rolle von der rotierenden
Walze mitgenommen. Mit steigender Geschwindigkeit wird die Rolle irgendwann von der Walze abgehoben und
läuft auf einem Feuchtmittelfilm. Die übertragbaren Kräfte gehen schlagartig stark zurück. Eine leicht abgebremste
Rolle wird sofort langsamer laufen oder gar stehenbleiben. Dieser Geschwindigkeitssprung kann z.B.
durch Schlupfmessung erfaßt werden. Der Übergang von funktionierender Kraftübertragung zum Schlupf ist abhängig
- von der Wasserfilmdicke
- vom Anpreßdruck
- von den Oberflächenprofilen der Rolle und der Walze
- von der Geschwindigkeit.
Sind die letzten drei Parameter bekannt, so kann der erste errechnet oder aus einer Eichtabelle abgegriffen
werden.
Als Feuchtmitteldosiersystem kann ein System dienen,
das zunächst einen gleichmäßigen Feuchtmittelfilm bereitstellt,
der dann durch die Feuchtmittelmenge mindernde Elemente, wie Blasluft, Abquetschwalzen, modifiziert
wird. Zweckmäßiger ist aber ein aus zonenweise aufgebauten Einzeldosierungssystemen bestehendes System,
wie z.B. Feuchtmittelübertragungswalzen, die aus einzelnen unabhängig voneinander gelagerten Ringen bestehen.
Das nachfolgend beschriebene Ausgestaltungsbeispiel zeigt eine Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
die sich je nach verwendetem Feuchtsystem ändern kann.
So ist es z.B. auch möglich, daß die Feuchtmitteldosiervorrichtung das Feuchtmittel fein verteilt auf
die Druckplatte direkt aufbringt. 5
Das teilweise dargestellte Druckwerk 21 zeigt einen mit einer Druckplatte 2 belegten Plattenzylinder 1,
ein Farbwerk 3 mit Farbauftragwalzen 4, 5, 6, 7 und ein Feuchtwerk 8 mit Feuchtauftragwalzen 9, 10.
Weiterhin sind über die· Breite des Feuchtwerkes 8 gesehen, mehrere Feuchtmittel-Dosiervorrichtungen 11
vorgesehen die Feuchtmittel zonenweise auf eine Feuchtwalze 12 des Feuchtwerkes 8 aufbringen. Die
Feuchtwalze 12 ist über einen Motor 13 separat antreibbar.
Zwischen der in Plattenzylinderdrehrichtung gesehenen letzten Feuchtauftragwalze 10 und der ersten Farbauftragwalze
4 ist ein Feuchtmittelschichtdickenmeßgerät 14 auf einer Traverse 15 angeordnet. Diese Anordnung
ist dabei so ausgeführt, daß das Feuchtschichtdickenmeßgerät auf der Traverse 15 traversieren kann,
um die einzelnen von den Feuchtmittel-Dosiervorrichtungen 11 zonal erzeugten Feuchtmittelschichtdicken zu
erfassen.
Dem Feuchtschichtdickenmeßgerät 14, der Feuchtmitteldosiervorrichtung
11 und dem Motor 13 is - ein Rechner 16 zugeordnet, der die Meßergebnisse des Feuchtmittel-Schichtdickenmeßgerätes
14 verarbeitet und die Feuchtmittelschichtdicke auf einen konstanten Wert regelt.
- 10 -
Über ein am Rechner 16 vorgesehenes Tastenfeld 17 kann
für jede Feuchtzone ein Sollwert eingegeben werden. Je nach Programmierung des Rechners 16 lassen sich
dann die verschiedensten Operationen ausführen. Nachdem es sich gezeigt hat, daß es nicht erforderlich ist,
daß die Feuchtzonen mit den Farbzonen übereinstimmen müssen, wurden mehrere Farbzonen einer Feuchtzone zugeordnet.
Steigt z.B. der zonale Bedarf an Feuchtmittel einer Feuchtzone, so kann diese durch eine erhöhte Angabe
einer Feuchtmitteldosiervorrichtung 11 ausgeglichen werden. Ist jedoch der gesamte Feuchtmittelbedarf angestiegen,
so kann dies über ein schnelleres Drehen der Feuchtwalze 12 erfolgen, die vom Motor 13 aus angetrieben
wird.
Claims (7)
- M. A. N. - ROLAND Druckmaschinen Aktiengesellschaft Christian-Pleß-Straße 6-30, 6050 Offenbach am MainVerfahren und Vorrichtung zum Befeuchten von DruckplattenPatentansprüche1 . )J Verfahren zum Befeuchten von Druckplatten aufS dem Plattenzylinder einer Rotations-Offset-Druckmaschine, bei der die auf die Druckplatte aufzubringende Feuchtmittelmenge in einem definierten Verhältnis zur zonal aufgebrachten Farbmenge, erfolgt,dadurch gekennzeichnet, daß an einer geeigneten Stelle die auf der Druckplatte des Plattenzylinders sich befindende Feuchtmittelmenge mit einem Feuchtmittelschichtdickenmeßgerät zonal erfaßt wird, daß die zonalen 'Meßwerte einem Rechner zugeführt werden, welcher die Meßwerte mit einem vorgegebenen Sollwert vergleicht und einen Stellbefehl entsprechend der verarbeiteten Meßwerte an eine Feuchtiritteldosiervorrichtung weitergibt.
- 2.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Feuchtwerk, durch welchesder Druckplatte Feuchtmittel zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Feuchtmittelschichtdickenmeßgerät (14) an einer Stelle vor der Farbzuführung aber nach der Feuchtmittelzuführung auf die Druckplatte (2) gerichtet ist, durch das Meßsignale von einer Mehrzahl von Zonen auf der Druckplatte (2) erfaß- und in einem Rechner (16) mit einem vorgebbaren Sollwert vergleichbar sind, worauf entsprechend zonal wirkende Dosiereinrichtungen (11) im
Feuchtwerk (8) ansteuerbar sind. - 3.) Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß das Feuchtmittelschichtdickenmeßgerät (14) quer über die Druckplatte (2) traversierbar angeordnet ist.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (16) mit einem Tastenfeld (17) versehen ist, über das der Sollwert eingebbar ist. - 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1-4,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Farbzonen einer Feuchtzone zugeordnet sind.
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5,dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Färb- und Feuchtzonen einem ganzzahligen Vielfachen der Feuchtzonen entspricht.
- 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feuchtzone ein Feuchtmittelschichtdickenmeßgerät (14) zugeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823211157 DE3211157A1 (de) | 1982-03-26 | 1982-03-26 | Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten |
| EP83101846A EP0090181A1 (de) | 1982-03-26 | 1983-02-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten von Druckplatten |
| JP4805583A JPS58217355A (ja) | 1982-03-26 | 1983-03-24 | 版板を湿すための方法及び装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823211157 DE3211157A1 (de) | 1982-03-26 | 1982-03-26 | Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3211157A1 true DE3211157A1 (de) | 1983-10-06 |
Family
ID=6159373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823211157 Ceased DE3211157A1 (de) | 1982-03-26 | 1982-03-26 | Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0090181A1 (de) |
| JP (1) | JPS58217355A (de) |
| DE (1) | DE3211157A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |