DE2456985B2 - Rotationsoffsetdruckmaschine - Google Patents
RotationsoffsetdruckmaschineInfo
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Classifications
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F31/00—Inking arrangements or devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rotationsoffsetdruckmaschine
mit Feucht- und Farbwerk sowie einer Einrichtung zum Regeln der Feuchtflüssigkeitszufuhr aufgrund
der Messung von Wasserschichtdicken.
Nachdem es durch die DTPS 13 03 819 bekanntgeworden ist, Wasset schichtdicken auch auf rauhen
Druckplatten berührungslos mit ausreichender Empfindlichkeit zu messen, gewinnen Regeleinrichtungen
zur Regelung der Färb- und Feuchtflüssigkeitszufuhr an Offsetdruckmaschinen immer mehr an Bedeutung.
(DT-OS 20 22 114, US-PS 35 84 579).
Sämtliche Vorveröffentlichungen lassen aber außer Betracht, daß die Regelung der Färb- und Feuchtflüssigkeitszufuhr
beim Auftreten von Unterbrechungen des Druckprozesses versagt, weil Druckunterbrechungen
die Färb- und Feuchtflüssigkeitszufuhr zur Platte ändern und die vorherige Zufuhr erst nach geraumer Zeit
wieder erreichbar ist. Druckunterbrechungen werden verursacht durch unkontrollierbare Störungen im
Bogeneinlauf usw., sie treten aber auch in vorausschbaren Zeitabständen auf, wenn beispielsweise das
Gummituch — durchschnittlich alle 3000 Bogen — gewaschen
werden muH. Gerade dieser in verhältnismäßig kurzen Abständen auftretende Makulaturanfall schmälert
aber die Durchschnittsleistung der Druckmaschine. Auch wenn nach einem kurzen Stopper nur wenige
Bogen Makulatur sind, so müssen doch diese Bogen später aus dem Stapel wieder entfernt werden, was
Schwierigkeiten bereitet.
Durch die DT-AS 22 14 721 ist es bekannt, die Feiichtmittclschichtstärken auf der Druckplatte zu
messen und zu regeln. Die Aufrechterhaltung einer bestimmten .Schichtstärke auf der Druckplatte während
kurzzeitiger Maschinenunterbrechungen wird nicht •-iniTPUrphi F.henso ist bei einem Feuchtwerk gemäß
DTPS 12 79 690 eine Regelung der Schichtdicke bei Stoppern nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dafür
Sorge zu tragen, daß auch bei kurzzeitigen Maschinenhalten eine ausreichende Feuchtmittelschicht auf der
Druckplatte gewährleistet ist, um die bildfreien Stellen offen zu halten, damit beim Wiederanfahren der
Maschine wenig oder keine Makulatur gedruckt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemä3 dadurch gelöst, daß ein zweiter Regler (48) mit geringerer Zeitkonstante
vorgesehen ist, auf den bei Druckunterbrechungen automatisch umgeschaltet wird und der die Feuchtflüssigkeitszufuhr
durch Ab- und Anstellen mindestens einer Feuchtwerkswalze kurzzeitig unterbricht.
Für die Ab- und Anstellung zum erfindungsgemäßen Zwecke eignen sich die Auftragswalzen am besten, da
damit am schnellsten eine Beeinflussung der Wasserfilmdicke auf der Druckplatte möglich ist.
Damit kann die bei Druckunterbrechungen somit im Überschuß auf die Druckplatte zugeführte Wasserzufuhr
durch Betätigung eines sofort wirkenden Stellgliedes, nämlich der Auftragswalzen, schnellstmöglich
unterbunden werden. Die durch den ersten Regler geregelte Entnahme von Feuchtflüssigkeit aus einem
Feuchtflüssigkeitsbehälter kann während der Druckunterbrechung konstant gehalten oder nur wenig herabgesetzt
werden, um beim Wiederbeginn des Druckprozesses die Druckplatte mit vor Druckunterbrechung
eingeregelter, richtiger Wassermenge versorgen zu können. Die Regelung der Wasserschichtdicke auf der
Druckplatte durch fortlaufendes An- und Abstellen der Auftragswalzen bei Druckunterbrechung bietet weiterhin
den Vorteil, daß unabhängig von der Zeitdauer der Druckunterbrechung der Wasserfilm in bestimmten
Grenzen auf der Druckplatte konstant gehalten werden kann. Dies kann aber beispielsweise bei kontinuierlich
arbeitenden Walzenfeuchtwerken durch Regelung der Drehzahl der Duktorwalze allein nicht immer gelöst
werden. Versuche haben gezeigt, daß z. B. bei heberlosen Alkoholfeuchtwerken je nach Anstellung
der einzelnen Feuchlwerkwalzen zueinander und je nach Duktorgeschwindigkeit die Wassermenge auf der
Druckplatte bei angestellten Auftragswalzen mit der Zeil ansteigt und erst nach geraumer Zeit ein
bestimmter von diesen Parametern abhängiger Grenzwert erreicht wird.
Zu einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist die Wassermenge, die durch An- und Abstellen einer
Feuchtwerkswalze auf die Platte aufgebracht wird, beliebig am zweiten Regler vorwählbar. Durch diese
Maßnahme können auf der Druckplatte wahlweise höhere Wasserschichtdicken eingehalten und die Platte
damit mit Sicherheit offengehalten werden. Ebenso ist damit ein Zuschmieren der Platte beim Wiederanfahren
mit Sicherheit vermieden.
Zweckmätligerweise ist der jeweils bei Druckunterbrechung
vorliegende Stellwert des Stellorgans speicherbar und dem ersten Regler bei Wiederbeginn des
Fortdrucks wiedereingebbar, wobei der Zeitraum /wischen Fortdruckbeginn und Wiederzuschaltung des
ersten Reglers vorwählbar ist. Mit dieser Maßnahme werden Einschwingvorgänge auf ein Minimum gehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand
nachfolgender schematischer Zeichnung eingehend
fts beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 ein Druckwerk einer Offsetmaschine in Zwei/.ylindeibauweisc mit Feucht- und Farbwerk,
Tig. 2 einen Schnitt durch das Farbwerk der
Tig. 2 einen Schnitt durch das Farbwerk der
Offseimaschine entsprechend der Linie 11-11 und
F i g. J ein Schema der vorgesehenen Regelkreise.
Das Druckwerk besteht aus einem Plattenzylinder 1, einem Druckzylinder 2 und einem gegenüber dem Plattenzylinder 1 und dem Druckzylinder 2 beweglich gelagerten Gummizylinder 3. Der Plattenzylinder 1 des Druckwerks wird durch ein Feuchtwerk 4 befeuchtet und anschließend durch ein Farbwerk 5 eingefärbt. Das Feuchtwerk 4 besteht aus einer Feuchtkastenwalze 6, die durch einen in der Drehzahl variablen Elektromotor 7 angetrieben wird und die die Feuchtflüssigkeit aus einem Feuchtflüssigkeitsbehälter 8 entnimmt. Die Feuchtflüssigkeit wird von der Feuchtkastenwalze 6 über eine Zwischenwalze 9 und einer Feuchtauftragswalze 10 auf den Plattenzylinder 1 befördert. Die '5 Feuchtauftragswalze IO ist um die Rotationsachse der Zwischenwalze 9 verschwenkbar gelagert und kann durch Ansteuerung eines Pneumjtikzylinders 11 an den Plattenzylinder 1 angestellt und durch die Kraft einer Zugfeder 12 vom Plattenzylinder 1 wieder abgestell. werden. Die Lage der Feuchtauftragswalze 10 gegenüber dem Plattenzylinder 1 ist durch einen verstellbaren Anschlag 13 bestimmt.
F i g. J ein Schema der vorgesehenen Regelkreise.
Das Druckwerk besteht aus einem Plattenzylinder 1, einem Druckzylinder 2 und einem gegenüber dem Plattenzylinder 1 und dem Druckzylinder 2 beweglich gelagerten Gummizylinder 3. Der Plattenzylinder 1 des Druckwerks wird durch ein Feuchtwerk 4 befeuchtet und anschließend durch ein Farbwerk 5 eingefärbt. Das Feuchtwerk 4 besteht aus einer Feuchtkastenwalze 6, die durch einen in der Drehzahl variablen Elektromotor 7 angetrieben wird und die die Feuchtflüssigkeit aus einem Feuchtflüssigkeitsbehälter 8 entnimmt. Die Feuchtflüssigkeit wird von der Feuchtkastenwalze 6 über eine Zwischenwalze 9 und einer Feuchtauftragswalze 10 auf den Plattenzylinder 1 befördert. Die '5 Feuchtauftragswalze IO ist um die Rotationsachse der Zwischenwalze 9 verschwenkbar gelagert und kann durch Ansteuerung eines Pneumjtikzylinders 11 an den Plattenzylinder 1 angestellt und durch die Kraft einer Zugfeder 12 vom Plattenzylinder 1 wieder abgestell. werden. Die Lage der Feuchtauftragswalze 10 gegenüber dem Plattenzylinder 1 ist durch einen verstellbaren Anschlag 13 bestimmt.
Das Farbwerk besteht aus vier Farbauftragswalzen 14, die sämtlich in ähnlicher Weise wie die Feuchtauftragswalze
10 gegenüber dem Plattenzylinder 1 an- bzw. abstellbar sind. Die Farbe wird in bekannter und deshalb
nicht mehr dargestellter Weise einer Farbtrommel 15 zugeführt und von dort über Zwischenwalzen 16,17 und
Verreibwalzen 18,19 auf die Farbauftragswalzen 14 und
damit auf den Plattenzylinder 1 übertragen. Der Antrieb der Farbwerkwalzen (siehe F i g. 2) wird vom Plattenzylinder
1 abgenommen und über Kegelräder 20,21; 22,23 der Farbtrommel 15 zugeleitet. Von der Farbtrommel
15 wird dann der Antrieb über Stirnräder 24, 25, 26 an die einzelnen Farbwerkwalzen weitergeleitet. Die den
Antrieb vom Plattenzylinder I auf die Farbtrommel 15 übertragende Welle 27 enthält eine lösbare Kupplung
28; damit kann das gesamte Farbwerk vom Hauptantrieb entkuppelt und das Farbwerk stillgesetzt werden.
Der Plattenzylinder 1 wird in üblicher Weise durch Stirnräder 29,30 angetrieben.
Anhand des Schemas nach Fig.3 werden nun die
verschiedenen Regelungsmöglichkeiten beschrieben:
Die Anlage wird durch einen Schalter 47 eingeschaltet. Es ist ein erster Regler 49 vorgesehen, der
entsprechend den durch das Wasserschichtmeßgerät 44 gemessenen Wasserschichtdicken die Drehzahl des
Motors 7 verändert und damit die von der Feuchtkastenwalze 6 pro Zeiteinheit aufgenommene Feuchtflüssigkeit
regelt. Wird infolge irgendeiner Störung im Bogenlauf der Gummizylinder 3 abgestellt, so wird der
Mikroschalter 43 betätigt und damit über ein Schaltelement 50 der erste Regler 49 abgeschaltet und
entsprechend ein zweiter Regler 48 zugeschaltet. Gleichzeitig kann der zuletzt vom Regler 49 angegebe-•
ne Wert durch ein Speicherelement 51 gespeichert werden. Der Regler 48 steuert nun während der
Druckunterbrechung entsprechend der von dem Wasserschichtdickenmeßgerät 44 angezeigten Wert den
pneumatischen Zylinder 11 zur laufenden Ab- und Wiederanstellung der Feuchtauftragswalze 10 an.
Gleichzeitig wird über das Schaltelement 50 die Kupplung 28 betätigt und das Farbwerk stillgesetzt.
Umgekehrt wird beim Wiederanstellen des Gummizylinders 3 an den Platten- und Druckzylinder der
Mikroschalter 42 betätigt und damit das Farbwerk wieder mit dem Hauptantrieb gekuppelt und wieder
vom zweiten 48 auf den ersten Regler 49 umgeschaltet. Durch ein einstellbares Zeitrelais kann dabei das
Wiederzuschalten des ersten Reglers 49 zeitlich verzögert erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Rotationsoffsetdruckmaschine mit Feucht- und Farbwerk sowie einer Einrichtung zum Regeln der
Feuchtflüssigkeitszufuhr aufgrund der Messung von Wasserschichtdicken, wobei die Feuchtflüssigkeitszufuhr
während des Fortdrucks durch kontinuierliches Verstellen der Drehzahl oder des Anpreßdrukkes
von Feuchtwerkswalzen über einen ersten Regler regelbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter Regler (48) mit geringerer Zeitkonstarue vorgesehen ist, auf den bei Druckunterbrechungen
automatisch umgeschaltet wird, und der die Feuchtflüssigkeitszufuhr durch Ab- und
Anstellen mindestens einer Feuchtwerkswalze kurzzeitig unterbricht.
2. Rotationsoffsetdruckmaschine nach Anspiuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassermenge,
die durch An- und Abstellen einer Feuchtwerkswalze gefördert wird, beliebig am zweiten Regler (48)
vorwählbar ist.
3. Rotationsoffsetdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils bei
Druckunterbrechung vorliegende Stellwert des Organs (7) speicherbar und dem ersten Regler (49)
bei Wiederbeginn des Fortdrucks wiedereingebbar ist, wobei der Zeitraum zwischen Fortdruckbeginn
und Wiederzuschaltung des ersten Reglers (49) vorwählbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742456985 DE2456985C3 (de) | 1974-12-03 | Rotationsoffsetdruckmaschine | |
| US05/636,375 US4000692A (en) | 1974-12-03 | 1975-12-01 | Throw-off system for rotary offset printing press |
| FR7536815A FR2293314A1 (fr) | 1974-12-03 | 1975-12-02 | Dispositif pour la regulation de la distribution du liquide de mouillage et/ou d'encre sur une machine a impression rotative du type offset |
| GB49677/75A GB1503217A (en) | 1974-12-03 | 1975-12-03 | Rotary offset printing press |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742456985 DE2456985C3 (de) | 1974-12-03 | Rotationsoffsetdruckmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2456985A1 DE2456985A1 (de) | 1976-06-16 |
| DE2456985B2 true DE2456985B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2456985C3 DE2456985C3 (de) | 1978-02-09 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211157A1 (de) * | 1982-03-26 | 1983-10-06 | Roland Man Druckmasch | Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211157A1 (de) * | 1982-03-26 | 1983-10-06 | Roland Man Druckmasch | Verfahren und vorrichtung zum befeuchten von druckplatten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2293314B3 (de) | 1979-09-21 |
| DE2456985A1 (de) | 1976-06-16 |
| US4000692A (en) | 1977-01-04 |
| GB1503217A (en) | 1978-03-08 |
| FR2293314A1 (fr) | 1976-07-02 |
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