DE3611631A1 - Verfahren zur minimierung von faerbungsschwankungen der drucke von offsetmaschinen - Google Patents
Verfahren zur minimierung von faerbungsschwankungen der drucke von offsetmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Minimierung
von Färbungsschwankungen der Drucke von Offsetmaschinen, bei
dem Farbanteil und Wasseranteil der Emulsion auf der Druck
platte unter Ausnutzung der unterschiedlichen Absorptionsspek
tren der Bestandteile erfaßt werden.
Nach dem aus der DE-AS 22 14 721 bekannten Verfahren werden
Farb- und Feuchtflüssigkeit auf konstante Werte geregelt,
derart, daß auf den bedruckten Bogen eine gleichbleibende
Farbdichte erzielt wird. Beim Anfahren und insbesondere nach
Stoppern, bei denen die Feuchtauftragswalzen und die Farbauf
tragswalzen vom Plattenzylinder abgehoben werden, um die Farb-
und die Feuchtflüssigkeitszufuhr zum Plattenzylinder abrupt
zu unterbrechen, dauert es jedoch sehr lange, bis die Emulsion
auf dem Plattenzylinder wieder ihre Sollzusammensetzung er
reicht hat. Folge ist, daß bis zu diesem Zeitpunkt erhebliche
Makulaturmengen anfallen.
Der Grund besteht darin, daß während des Normalbetriebs ein
Dickengefälle der Flüssigkeitsfilme auf den einzelnen Walzen
des Farbwerks bzw. des Feuchtwerks besteht, während sich nach
einem Stopper die Flüssigkeit mit etwa gleichmäßiger Dicke
auf die Walzen des Farb- bzw. des Feuchtwerks verteilt. Nach
dem Wiederaufsetzen der Auftragswalzen steht dann für einige
Bogen zu viel Farbe zur Verfügung. Das Farbangebot sinkt dann
rapide ab, so daß eine Verarmung eintritt, bevor das Farbwerk
wieder genügend Farbe nachliefern kann. Schwierigkeiten be
reitet dabei auch der Umstand, daß das Farbwerk erheblich
mehr Walzen aufweist und daher mehr Flüssigkeit speichern
kann und somit träger ist als das Feuchtwerk.
Es sind bereits verschiedene Versuche bekannt geworden, den
Makulaturanfall beim Anfahren und Wiederanfahren von Offset
maschinen nach Stoppern zu verringern.
So ist es aus der DE-PS 12 79 690 bekannt, beim Druckbeginn
oder Fortdruck nach Stoppern die Anstellung der Feuchtauftrags
walzen nach Einschalten der Feuchtflüssigkeitszufuhr zu verzö
gern, um zu gewährleisten, daß die Feuchtauftragswalze nur
im angefeuchteten Zustand angestellt wird.
Aus der DE-PS 24 56 985 ist es bekannt, die Wasserzufuhr
während Druckunterbrechungen so einzustellen, daß sich auf
dem Plattenzylinder eine bestimmte Dicke der Feuchtflüssigkeit
einstellt. Beim Wiederanfahren wird mit vor der Druckunter
brechung eingeregelter "richtiger" Feuchtflüssigkeitsmenge
weitergefahren.
Nach der DE-OS 30 03 642 wird die Wasserzufuhr zum Platten
zylinder während der Unterbrechung fortgesetzt. Überflüssige
Feuchtflüssigkeit wird durch eine Rakel von einer Zwischen
walze oder vom Plattenzylinder abgehoben. Beim Wiederaufsetzen
der Farbauftragswalzen steht dann ebenfalls eine ausreichende
Feuchtflüssigkeitsmenge zur Verfügung.
Durch die bekannten Maßnahmen läßt sich der Makulaturanfall
beim Anfahren der Offsetmaschine, beim Wiederanfahren nach
Stoppern oder unmittelbar nach Verstellungen des Farbwerks
zwar verringern. Trotzdem fallen noch erhebliche Makulatur
mengen an, wobei der eintretende Schaden nicht auf den Wert
der Fehldrucke begrenzt ist, sondern auch das Heraussuchen
der Fehldrucke einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeutet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Zusammen
setzung der Emulsion auf dem Plattenzylinder und damit die
Farbdichte auf den bedruckten Bögen bei plötzlichen Änderungen
des Betriebszustandes wie Anfahren, Drehzahlerhöhungen, oder
nach Verstellungen des Farbwerks beim Wiederanfahren nach
Stoppern möglichst schnell auf einen konstanten Sollwert zu
bringen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nach
schnellen Änderungen des Betriebszustandes die Feuchtmittel
zufuhr am Feuchtwerk derart geführt wird, daß die Schwankungen
des Farbanteils der Emulsion auf der Druckplatte minimiert
werden.
Bei gewissen Änderungen des Betriebszustandes, insbesondere
beim Anfahren, beim Wiederanfahren nach einem Stopper, nach
einer Verstellung des Farbwerks, nach einer Änderung der Ma
schinendrehzahl oder der Feuchtmittelzufuhr wird überraschen
derweise eine schnelle Annäherung an den Sollwert dadurch
erreicht, daß ausschließlich die Feuchtmittelzufuhr am Feucht
werk nachgeführt wird. Das heißt, die Farbklappenstellung
bleibt danach unverändert.
Eine derart arbeitende Anlage spricht schnell an, da auf das
verhältnismäßig schnell reagierende Feuchtwerk ausschließlich
eingewirkt wird. Es fallen beim Anfahren und beim Wiederanfah
ren nach Stoppern nur einige wenige Makulaturbögen an.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird in einem Lernspeicher eines Rechners eine
wählbare Zahl von Übergangsfunktionen von Farbanteil und
Wasseranteil der Emulsion vorhergehender Betriebszustandsän
derungen abgespeichert.
Nach einer weiteren Ausführungsform errechnet ein Rechner nach
Maßgabe eines Lernprogrammes durch Vergleich der im Lernspei
cher gehaltenen Übergangsfunktionen eine optimale Leitfunktion
L (t) der Wasserführung, welche die Schwankungen des Farban
teiles der Emulsion minimiert.
Dabei wird vorzugsweise im Rechner die zeitgerechte Umsetzung
der Leitfunktion in Stellsignale für den Feuchtduktor durch
geführt und die Einhaltung der Leitfunktion überwacht.
Die Erfassung des lstwertes könnte zwar grundsätzlich auf den
bedruckten Bögen erfolgen. Wegen der hierdurch bedingten Ver
zögerung wird jedoch vorzugsweise nicht die Farbtondichte auf
den bedruckten Bögen, sondern mittels Bestimmung der Emulsions
zusammensetzung auf einem Bildpunkt auf der Druckplatte erfaßt.
lm einzelnen ergeben sich bei verschiedenen Betriebszustands
änderungen gegenüber den bekannten Verfahren folgende Vorteile:
Färbung und Feuchtung eines Druckproduktes werden meist zu
nächst bei relativ niederer Drehzahl der Druckmaschine abge
stimmt, um den Makulaturanfall zu reduzieren (Einrichten).
Erst denn erfolgt das Hochfahren auf Produktionsgeschwindig
keit. Da die Fördermengen des Farb- und Feuchtwerkes drehzahl
abhängig sind, sinken Farbfluß und Feuchtfluß nach Erhöhung
der Maschinendrehzahl zunächst ab. Um den Sollwert der Farb
dichte auf dem Druckbogen wieder herzustellen, muß der Zufluß
von Farbe und Wasser für alle Zonen gleichmäßig erhöht werden.
Diese Nachstellung wird vom Drucker durch Vergrößern des Farb
heberstreifens auf der Heberwalze des Farbwerkes und der
Feuchtduktorgeschwindigkeit des Feuchtwerkes aufgrund seiner
Erfahrung nach visueller Prüfung sporadisch entnommener Druck
bogen vorweggenommen. Erschwert wird das Nachstellen durch
zwei Fakten:
- - der Drucker kann den Betrag der Stellgrößenänderung nur schätzen;
- - die volle Wirkung einer Farbheberverstellung kann auf dem Bogen erst nach Ablauf von ca. 50 bis 100 Bogen (je nach Größe des Farbwerkes) festgestellt werden.
Erfindungsgemäß kann das Nachführen des Farbflusses dadurch
beschleunigt werden, daß gleichzeitig mit der sprunghaften
Verstellung des Farbhebers auf den neuen Stellwert die Feucht
mittelzufuhr in geeigneter Weise variiert wird.
Hierbei wird die enge Kopplung zwischen Farbfluß und Feucht
fluß ausgenutzt: durch Dosierung des von der Farbe aufgenom
menen Feuchtmittels kann der übertragene Farbfluß gesteuert
werden.
Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, sowohl den
notwendigen Betrag der Stellgrößenänderung für den Farbheber
als auch den zeitlichen Verlauf der optimalen Leitfunktion
L (t) für den Feuchtduktor aus den gespeicherten Abläufen
früherer Hochlaufvorgänge zu erlernen.
Soll während des Einrichtens oder während des Fortdrucks die
Farbdichte in allen Zonen erhöht werden, so bewirkt die Träg
heit des Farbwerkes einen sich über mehrere hundert Bogen er
streckenden Nachstellvorgang.
Erfindungsgemäß wird dieser Vorgang dadurch verkürzt, daß,
beginnend mit der einmaligen Verstellung des Farbhebers um
einen erlernten Betrag, der Feuchtduktor nach Maßgabe einer
erlernten Leitfunktion L (t) verändert wird.
Eine aus betrieblichen Gründen erzeugte plötzliche Erhöhung
der Feuchtung führt aufgrund der erwähnten Kopplung zwischen
Farb- und Feuchtmittelfluß zu einem über ca. 40 bis 60 Bogen
anhaltenden Einbruch der Farbdichte. Derartige Erhöhungen der
Wasserführung sind notwendig, wenn durch Umwelteinflüsse ein
Schmieren des Druckes auftritt oder durch die Zügigkeit der
Farbe Strichpartikel der Farbe aus der Papieroberfläche heraus
gerissen werden, was zu einem "Aufbauen" der Farbe auf dem
Gummituch führt.
Erfindungsgemäß kann auch hier durch Verstellung des Feucht
duktors nach Maßgabe einer erlernbaren Leitfunktion L(t) er
reicht werden, daß der Dichteeinbruch auf dem Druckprodukt
erheblich reduziert wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Regelverfahrens,
Fig. 2 schematisch das Wirkungsprinzip und
Fig. 3 im Diagramm die Abhängigkeit der Farbdichte von der
Zeit nach dem Wiederanfahren der Offset-Druckmaschine.
Fig. 1 zeigt eine Offset-Druckmaschine mit Gegendruckzylinder
1, Gummituchzylinder 2, Plattenzylinder 3, Feuchtwerk 4 und
Farbwerk 5. Das Feuchtwerk 4 besteht aus einem Feuchtmittelbe
hälter 6, einem Feuchtduktor 7, einer Dosierwalze 8, einem
Feuchtreiber 9, sowie einer Feuchtauftragswalze 10.
Das Farbwerk 5 ist ähnlich aufgebaut, jedoch mit erheblich mehr
Zwischenwalzen zwischen den Farbauftragswalzen 11 und dem Farb
duktor 12.
Am Plattenzylinder 3 ist ein Meßkopf 13 angeordnet, der ebenso
wie der Stellmotor 14 des Feuchtduktors 7 mit einem Regelgerät
15 verbunden ist. Das Regelgerät 15 beinhaltet ggf. auch einen
Rechner mit den notwendigen Speichern. Ein Stellmotor 16 wirkt
auf den Farbduktor 12 bzw. eine nachgeschaltete Abnahmewalze
17.
Auf der am Plattenzylinder 3 montierten Druckplatte befindet
sich ein Meßfeld vorgegebener Größe, das in ein Volltonfeld
und eine bildfreie Stelle unterteilt ist, wobei letztere nur
Feuchtflüssigkeit annimmt. Mit Hilfe dieses Volltonfeldes kann
eine gewünschte Farbdichte auf dem gedruckten Bogen zur Zu
sammensetzung der Emulsion auf der Druckplatte in Beziehung
gebracht werden. Diese Eichung erfolgt im stationären Betrieb.
Im einzelnen werden ein oder mehrere Bogen gezogen und die
Volltondichte wird mit Hilfe eines an einen Auswertungsrechner
angeschlossenen Densitometers gemessen und vom Rechner mit
einem zuvor gespeicherten Wert der Emulsionszusammensetzung
am Meßort in Beziehung gesetzt.
Läuft die Druckmaschine nach einem Stopper wieder an, so
werden die Farb- und die Feuchtflüssigkeitsauftragswalzen 11
bzw. 10, wieder angestellt, wobei zur Kompensation der dann
plötzlich zur Verfügung stehenden sehr großen Farbflüssig
keitsmenge mit Hilfe des schnell reagierenden Feuchtwerks 4
eine hohe Feuchtflüssigkeitsmenge zugespeist werden kann.
Durch Steuerimpulse vom Regelgerät 15 wird die Drehzahl des
separat angetriebenen Feuchtduktors 7 stufenlos erhöht und
somit mehr Feuchtmittel gefördert, das durch die Dosierwalze
8 zu einem gleichmäßigen Feuchtfilm reduziert wird.
Im weiteren Verlauf nimmt die auf den Plattenzylinder 3 aufge
tragene Farbmenge verhältnismäßig schnell ab. Auf diese Ände
rung kann das Feuchtwerk durch entsprechend niedrige Drehzahl
des Stellmotors 5 sehr schnell reagieren, so daß das Verhält
nis der Bestandteile der Emulsion konstant gehalten werden
kann.
Fig. 2 zeigt schematisch Wirkungsprinzip und -kette des erfin
dungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 3 zeigt den Verlauf der Farbdichte in Abhängigkeit von
der Zeit bei Anwendng der bekannten (Kurve A) und der erfin
dungsgemäßen Regelung (Kurve B), jeweils in Abhängigkeit von
der Zeit t. Statt der Zeit t kann auf der Abszisse auch die
Anzahl der gedruckten Bogen aufgetragen werden.
Wie der Verlauf der Kurve A zeigt, tritt bei Anwendung des
bekannten Regelverfahrens zunächst ein Unterschwingen und dann
ein Überschwingen des gestrichelt angedeuteten Sollwertes ein.
Die anfallende Makulaturmenge ist entsprechend hoch und kann
mehrere hundert Bögen betragen. Die an den Schnittstellen mit
dem Sollwert gedruckten Bögen sind deshalb nicht verwertbar,
weil sie vom Drucker aus dem Makulaturstapel herausgesucht
werden müßten.
Dagegen nähert sich die dem erfindungsgemäßen Verfahren ent
sprechende Kurve B sehr schnell asymptotisch dem Sollwert,
so daß bereits nach wenigen Makulaturbögen eine akzeptable
Druckqualität entsteht. Die Anzahl der anfallenden Makulatur
bögen ist besonders gering, wenn das Regelgerät 15 einen mit
einer Lernfunktion ausgestatteten Rechner enthält. Auf diese
Weise läßt sich durch Voraus-Anpassung des Sollwertes der
Feuchtflüssigkeitszufuhr an den aufgrund der Erfahrung zu
erwartenden Bedarf die Verzögerung des Regelkreises zum Teil
überspielen, so daß ein besonders schnelles Erreichen der
gewünschten Farbtondichte zu erwarten ist.
Claims (5)
1. Verfahren zur Minimierung von Färbungsschwankungen der
Drucke von Offsetmaschinen, bei dem Farbanteil und Wasseran
teil der Emulsion auf der Druckplatte unter Ausnutzung der
unterschiedlichen Absorptionsspektren der Bestandteile erfaßt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß nach
einer schnellen Änderung des Betriebszustandes die Feucht
mittelzufuhr am Feuchtwerk durch fortlaufende, fein dosierte
Stellvorgänge derart geführt wird, daß die Schwankungen des
Farbanteils der Emulsion auf der Druckplatte minimiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß insbesondere beim Anfahren, nach einem
Stopper, nach einer Verstellung des Farbwerks, nach einer
Änderung der Maschinendrehzahl oder der Feuchtmittelzufuhr
ausschließlich die Feuchtmittelzufuhr am Feuchtwerk nachge
führt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einem Lernspeicher eines Rechners eine
wählbare Zahl von Übergangsfunktionen von Farbanteil und
Wasseranteil der Emulsion vorhergehender Betriebszustandsände
rungen abgespeichert werden.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Rechner nach Maßgabe
eines Lernprogrammes durch Vergleich der im Lernspeicher gehal
tenen Übergangsfunktionen eine optimale Leitfunktion der
Wasserführung L (t) errechnet, welche die Schwankungen des
Farbanteiles der Emulsion minimiert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Rechner die zeitgerechte Umsetzung der
Vorgabefunktion in Stellsignale für den Feuchtduktor durchge
führt und die Einhaltung der Vorgabefunktion überwacht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863611631 DE3611631A1 (de) | 1986-04-07 | 1986-04-07 | Verfahren zur minimierung von faerbungsschwankungen der drucke von offsetmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863611631 DE3611631A1 (de) | 1986-04-07 | 1986-04-07 | Verfahren zur minimierung von faerbungsschwankungen der drucke von offsetmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3611631A1 true DE3611631A1 (de) | 1987-10-08 |
Family
ID=6298129
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863611631 Withdrawn DE3611631A1 (de) | 1986-04-07 | 1986-04-07 | Verfahren zur minimierung von faerbungsschwankungen der drucke von offsetmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3611631A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |