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DE3209734A1 - Steckverbinder - Google Patents

Steckverbinder

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Publication number
DE3209734A1
DE3209734A1 DE19823209734 DE3209734A DE3209734A1 DE 3209734 A1 DE3209734 A1 DE 3209734A1 DE 19823209734 DE19823209734 DE 19823209734 DE 3209734 A DE3209734 A DE 3209734A DE 3209734 A1 DE3209734 A1 DE 3209734A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
connector according
locking
connector
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823209734
Other languages
English (en)
Other versions
DE3209734C2 (de
Inventor
Alfred Otto Hugo 7100 Heilbronn Stieler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Original Assignee
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Amphenol Tuchel Electronics GmbH filed Critical Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority to DE19823209734 priority Critical patent/DE3209734A1/de
Publication of DE3209734A1 publication Critical patent/DE3209734A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209734C2 publication Critical patent/DE3209734C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/512Bases; Cases composed of different pieces assembled by screw or screws

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Steckverbinder
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Rundsteckverbinder mit einer Endhülse sowie Kontakteinsatz zur Aufnahme von Kontaktelementen, sowie gegebenenfalls mit weiteren an sich bekannten Bauteilen, wie beispielsweise einem Verschlußring. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Rundsteckverbinder der genannten Art, bei dem der Kontakteinsatz mit der Endhülse verschraubt ist. Ganz allgemein bezieht sich die Erfindung aber auch auf einen Rundsteckverbinder der eingangsgenannten Art, der miteinander zu verschraubende Bauteile aufweist deren unbeabsichtigte Lockerung nach der Verschraubung nicht erwünscht ist.
  • Für eine stopfbuchsenartige Klemmvorrichtung zur feuchtigkeitsdichtung Einführung eines Kabels in einen anderen rohrfdrmigen Körper ist es bereits bekannt einen Haltering vorzusehen, der mit einer Dichtungspackung durch einen inneren Vorsprung zusammenwirkt, der eine axiale Bewegung des Halterings gegenüber der Dichtungspackung verhindert, wobei ferner das eine Ende des Halterings nahe dem Ende der Dichtungspackung mit in axialer Richtung vorspringenden Zähnen versehen ist. Diese Zähne können sich in das Ende der Rohrleitung hineindrücken, wodurch die Dichtungspackung in axialer Richtung. zusammengedrückt wird, was deren Erweiterung in radialer- Richtung zur Folge hat, so daß eine Drehung der "ithtungspackung zusammen mit einer Oberwurfmutter verhindert wird.
  • Es ist ferner bereits eine Rasteinrichtung bei einem Rundsteckverbinder bekannt, bei der beginnend an einem bestimmten Endpunkt ein Weiterdrehen einer Endhülse unmglich gemacht wird. Diese bekannte Rasteinrichtung kann nur an einem Punkt, an dem die Rastnase sitzt, zum Rasten gebracht werden.
  • er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Rundsteckverbinder der cingangs genannten Art derart vorzusehen, daG die Nachteile des Standes der Technik vermieden werdell und ein unbeabsichtigtes Lösen einer Schraubverbindung zwischen Bauteilen des Rundsteckverbinders verhindert ist. Der Steckverbinder soll eine gute Sicherung gegen unbeabsichtigtes Aufdrehen besitzen (Vibrations-Sicherung). Ein einfaches und sicheres Verrasten der zu verbindenden, insbesondere zu verschraubenden, Bauteile soll möglich sein, wobei aber trotz einer Sicherheit gegenüber dem Aufdrehen weiterhin das beabsichtigte Lösen insbesondere der Schraubverbindung möglich ist.
  • Zur Lösung der oben genannten Ziele sieht die Erfindung bei einem Rundsteckverbinder der eingangs genannten Art im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen vor. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sowie andere Aspekte der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
  • Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich insbesondere aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Steckverbinders; Fig.2 eine DrauEsicht auf den Kontakteinsatz der Figur 1 von rechts in Fig. 1); Fig. 3 eine Seitenansicht des Kontakteinsatzes der Fig. 1; Fig. 4 einen schematischen Teilschnitt durch den linken Teil der Endhülse in Fig. 1; Fig. 5 eine Draufsicht auf die Endhülse der Fig. 1, gesehen von links in Fig. 1; Fig. 6 eine erste Rastnasenform mit zugehöriger erster Zahnform; Fig. 7 eine zweite Rastnasenform mit zugehöriger zweiter Zahnform; Fig. 8 die elastische Anbringung einer Rastnase der zweiten Form; Ui g. 9 diQ stische Anbringung einer Rastnase der ersten vorn; Fig. 10 eine abgewandelte Anbringungsart der Rastnase der ersten Form; Fig. 11 die teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Steckverbinders mit der erfindungsgemäßen Sicherungseinrichtung zwischen Kontakteinsatz und Endhülse, wobei im Gegensatz zu Fig. 1 die Sicherungseinrichtung an einer anderen Stelle entfernt von der Verschraubung zwischen Endhülse und Kontakteinsatz angeordnet ist; Fig. 12 einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der Steckverbinder in seinem nicht nicht zusammengeschraubten Zustand dargestellt ist; Fig. 13 den gleichen Steckverbinder wie in Fig. 12, aber in seinem zusammengeschraubten Zustand; Fig. 14 einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 15 eine Stirnansicht des Kontakteinsatzes des Steckverbinders der Fig. 14; Fig. 16 eine Stirnansicht der Endhülse des Steckverbinders der Fig. 14; Fig. 17 die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung angewandt zwischen anderen Bauteilen eines Rundsteckverbinders; Fig. 18 eine auseinandergezogene Ansicht der Anordnung gemäß Fig. 12.
  • In Fig. 1 ist ein Steckverbinder 15 dargestellt, der eine Endhülse 5 und einen Kontakteinsatz (Steckereinsatz oder Federeinsatz 1 aufweist. Im Kontakteinsatz 1 sind beispielsweise Kontaktelemente 16 untergebracht, die mit einem nicht gezeigten Kabel verbunden werden können, welches von rechts her in den in Fig. 1 gezeigten Steckverbinder 15 einzuführen ist.
  • Eine Kabelverschraubung 17 ist am in Fig. 1 rechten Ende des Steckverbinders vorgesehen. Ferner ist auf der Endhülse 5 und dem Kontakteinsatz 1 ein Verschlußring 10 vorgesehen, der zur llerstellung einer Verbindung mit einem komplemcntären Steckverbinder der in Fig. 1 gezeigten Art dient. Ein Federring 11 befindet sich am äußeren Ende des Kontakteinsatzes 1 und Schlüsselgreifflächen 9 sind an der Endhülse 5 ausgebildet. Eine Kabelabfanghülse 18 steht in Eingriff mit dem Kontakteinsatz 1.
  • Der Kontakteinsatz 1 weist einen Bund 20 auf, und anschließend an diesen einen ersten Ringabschnitt 21, der einen etwas geringeren Durchmesser als der Bund 20 besitzt. Anschließend an den ersten Ringabschnitt 21 folgt ein zweiter Ringabschnitt 22, der wiederum einen kleineren Durchmesser als der erste Ringabschnitt 21 aufweist. An den zweiten Ringabschnitt 22 schließt sich ein Gewindeabschnitt 23 an, der ein Außengewinde 6a besitzt, welches zur Bildung einer Schraubverblndung 6 mit einem noch zu beschreibenden Innengewinde 6b der Endhülse 5 zusammenarbeitet. Vorzugsweise ist zwischen dem Cewindeahschnitt 23 und dem ersten Ringabschnitt 21 eine ringförmige Vertiefung zur Aufnahme einer Ringdichtung 7 ausgebildet. Die Ringdichtung 7 kann in noch zu beschreibender Weise gegen eine stirnseitig an dem ersten Ringabschnitt 21 ausgebildete-Ringfläche 2 gepreßt werden. Vgl. dazu auch Figs. 2-4.
  • Der Bund 20 besitzt eine zum Inneren des Steckverbinders axial hinweisende Stirnfläche 24 an der - vergleiche dazu Fig. 2 -vorzugsweise zwei Rastnasen 3,3' ausgebildet sind. Die Rastnasen 3,3' sind diametral zueinander angeordnet. Es könnten auch mehrere Rastnasen 3,3', vorzugsweise auch drei Rastenasen,.
  • an der Stirnfläche 24 ausgebildet sein. Die Rastnasen stehen gegenüber der Stirnfläche 24 in Axialrichtung,zum Steckverbinderinneren hin vor. Die Breite der Rastnasen in Radialrichtung entspricht vorzugsweise der Breite B2 der Stirnfläche 24.
  • Die Endhülse - vergleiche dazu auch die Fig. 4 und 5 - ist zum einen mit dem bereits erwähnten Innengewinde 6b ausgestattet und weist an ihrem zum Bund 20 hinweisenden Ende einen Zahnkranz (Zahnkrone) auf, und zwar bestehend aus einer Vielzahl dicht zueinander angeordneter Zähne 4. Die Zähne 4 bilden Ausnehmungen, die in etwa der Form der Rastnasen entsprechen. Die Zähne 4 haben eine Breite - vergleiche Fig. 4 - die kleiner ist als die Wanddicke der Endhülse 5, so daß eine ringförmig verlaufende Schräge 8 zwischen dem Zahnkranz und dem Innengewinde 6b gebildet wird. Diese Schräge 8 wirkt mit der bereits erwähnten Dichtung 7 im zusammengeschraubten Zustand von Endhülse 5 und Kontakteinsatz 1 zusammen, Die Breite B1 der Zähne - vergleiche Fig. 4 - entspricht iií etwa der ite 132 der Rastnasen 3,3'.
  • Die Rastnasen 3,3' bilden gemeinsam mit den Zähnen 4 eine Sicherungseinrichtung für den Kontakteinsatz 1 und die Endhülse 5. Diese gemäß der Erfindung vorgesehene S.icherungseinrichtung arbeitet wie folgt.
  • Nachdem die Dichtung 7 auf den Kontakteinsatz 1 aufgezogen ist, wird die Endhülse 5 mit ihrem Innengewinde 6b auli das Außengewinde 6a zur Bildung der Schraubverbindung 6 aufgeschraubt. Beim Anziehen der Endhülse 5 mit einem Schlüssel an der Schlüsselfläche 9 rasten die von den Zähnen 4 gebildeten kreisförmig angeordneten Aussparungen in den Rastnasen 3,3' ein. Gleichzeitig wird die Dichtung 7 über die Schräge 8 auf die Ringfläche 2 gedrückt, so daß eine dichte und nur schwer lösbare Verbindung der Endhülse 5 mit dem Kontakteinsatz 1 geschaffen wird.
  • Nach dem Aufsetzen des Verschlußrings 10 auf dem Kontakteinsatz, wird dieser mittels des Feder rings 11 auf dem Kontakteinsatz 1 gehalten.
  • Die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung, bestehend im wesentlichen aus den Rastnasen 3,3' und den Aussparungen bildenden Zähnen 4 ist vorzugsweise benachbart zu der Gewindeverbindung 6 angeordnet, und zwar insbesondere einer Gewindeverbindung zwischen einer Endhülse 5 und einem Kontakteinsatz 1. Die Rastnasen 3,3' sind ferner vorzugsweise einstückig mit dem Kontakteinsatz 1 hergestellt, vorzugsweise aus einem Kunststoff. Auch die Zähne 4 sind vorzugsweise einstückig mit der Endhülse 5 ausgebildet, und zwar wiederum vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial.
  • Rastnasen 3,3' und Rastzähne 4 verlaufen vorzugsweise in Richtung der Steckerachse, wobei wiederum bevorzugt wird, daß Rastnasen 3,3' und Zähne 4 auf einem möglichst großen Radius gegenüber der Steckerachse 25 angeordnet sind, da dies die Arbeitsweise der Sicherungseinrichtung verbessert.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 10 seien unterschiedliche Formen für die Rastnasen 3,3' sowie die mit diesen zusammenarbeitenden Zähne 4 beschrieben. Ferner werden unterschiedliche Anbringungsarten für die Rastnasen 3,3' erläutert.
  • Fig. 6 zeigt eine rampenförmige Rastnase 31 angeordnet am Bund 20 eines Kontakteinsatzes 1. Die Rastnase 31 (vorzugsweise sind wieder zwei derartige Rastnasen vorgesehen) besteht jeweils aus einer Rampenfläche 31c und einer parallel zur Steckverbinderachse. 25 verlaufenden Rastfläche 31d. Durch die entsprechenden Zähne 41 werden den Rastnasen 31 komplementäre Aussparungen in der Endhülse 5 gebildet.
  • Fig. 7 zeigt am Kontakteinsatz 1 eine Rastnase 32, die dank der die Rastnase 32 zur Hälfte umgebenden Aussparung 12 elastisch federnd am Kontakteinsatz 1 ausgebildet ist. D.h., die Rastnase 32 ragt radial von dem sie tragenden Ringabschnitt 21 weg.
  • In Fig. 8 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die elastische Anordnung einer Rastnase 33 mittels eines Arms 13 erreicht wird, der in Umfangsrichtung verlaufend durch eine Aussparung 12 im Bund 20 gebildet ist. Bei den beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 7 und 8 haben die Rastnasen 32,33 als solche im wesentlichen die Form eines gleichseitigen Dreiecks, ebenso wie die zugehörigen Zähne 4 sowie die durch diese gebildeten Aussparungen.
  • Fig. 9 zeigt die federnde Anbringung für Rastnasen 34, welche eine bereits unter Bezugnahme auf Fig. 6 beschriebene Form besitzenjwie auch bei den Fig. 7 und 8 sind die Rastnasen .34 und 35 gemäß den Fig. 9 und 10 axial federnd ausgebildet, und zwar entspricht die federnde Halterung gemäß Fig. 10 der Fig. 7 und die federnde Halterung gemäß Fig. 9 entspricht der Fig. 8.
  • Die vorstehend beschriebene Ausbildung der Rastnasen sowie der zugehörigen Aussparungen bildenden Zähne ebenso wie die Anbringung der Rastnasen kann auch bei den noch weiter unten beschriebenen Ausführungsbeispielen Verwendung finden.
  • Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung derart ausgebildet, daß die Zähne 4 an der Endhülse und die Rastnasen 3,3' am Kontakteinsatz vorgesehen sind. Es ist aber auch möglich die Anordnung umgekehrt vorzusehen.
  • In Fig. 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar ist hier die Sicherungseinrichtung wiederum zwischen einem Kontakteinsatz 101 und einer Endhülse 50 vorgesehen, diesmal aber befindet sich die Sicherungseinrichtung nicht in der Nähe der Gewindeverbindung 60 zwischen Kontakteinsatz 101 und Endhülse 50, sondern benachbart zur Kabelverschraubung 17. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die kreisringförmig angeordneten Aussparungen bildenden Zähne 40 an einem hinteren Hülsenteil 1A' des Kontakteinsatzes 10 1 ausgebildet. Zwei diametral gegenüber angeordnete Rastnasen 30 (nur eine ist dargestellt) kommen mit den durch die Zähne 40 gebildeten Aussparungen dann in Eingriff, wenn eine Verschraubung zwischen Kontakteinsatz 101und Endhülse 50 erfolgt.
  • Die die Sicherungseinrichtung bildenden Rastnasen 30 sowie die Zähne 40 können wiederum entsprechend den Fig. 6 bis 10 abgewandelt ausgebildet sein.
  • nlich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. il stirnseitig eine ringförmig verlaufende Schräge 80 vorgesehen, welche mit einer Ringdichtung 70 zusammenarbeitet, die auf einem VerlängDerungsteil 101' des Kontakteinsatzes 101 sitzt. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 11 ist also die durch die Zähne 40 und die Rastnasen 30 gebildete Sicherungseinrichtung mit einem gewissen durch das Verlängerungsteil 101 bestimmten Abstand gegenüber der Gewindeverbindung und der Ringdichtung 70 angeordnet. Die Ringdichtung 70 ist ebenso wie die Ringdichtung 7 vorzugsweise aus elastischem Material hergestellt und bewirkt einen elastisch federnden Eingriff zwischen den Rastnasen 30 und den Zähnen 40.
  • Bei dem in den Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kontakteinsatz 101 wiederum mit einem in Axialrichtung verlaufenden Verlängerungsteil 101' ausgestattet und eine Endhülse-50 kann in den Kontakteinsatz eingeschraubt werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Schräge 801 am Kontakteinsatz 101 benachbart zu den einen Zahnkranz bildenden Zähnen 40 angeordnet. Diese Schräge 801 dient zur Berührung und zur Anlage an eine Ringdichtung 70, die hier von einem in die Endhülse 50 eingesetzten Hülseneinsatzkörper 51 etragen wird. Speziell dient eine Aussparung 53 des Hülseneinsatzkörpers 51 zur Aufnahme der Ringdichtung 70. Der Hülseneinsatzkörper 51 besitzt einen Ringvorsprung 52 für die Anlage an der Endhülse 50. Der Hülseneinsatzkörper 51 trägt vorzugsweise zwei diametral gegenüberliegend angeordnete Rastnasen 30 zur Zusammenarbeit mit den Zähnen 40.
  • Das in den Figuren 14 bis 16 dargestellte Ausffihrungsbeispiel eines Steckverbinders sieht am Kontakteinsatz 102 zwei konzentrisch angeordnete Zahnkränze aus Zähnen 40' und 40" (vergleiche Figur 15) vor. Zwischen den beiden Zahnkrinzen wird eine nicht näher bezeichnete Ringnut zur Aufnahme einer Ringdichtung 71 gebildet. Mit den beiden durch die Zähne 40 und 40" gebildeten Zahnkränzen arbeiten jeweils zwei diametral zueinander angeordnete Rastnasen 30' und 30" zusammen. Für die Rastnasen 30'und 30 1 können, anders als in Fig. 16 gezeigt, auch bezüglich einander beispielsweise um 900 versetzt angeordnet sein. Es können natürlich auch jeweils mehr als zwei oder auch nur eine Rastnase 30' bzw. 30" vorgesehen sein.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rastnasen 30', 30'' an einem Hülseneinsatzkörper 510 ausgebildet, der in der Endhülse 50 sitzt. Ein Ringwulst 55 verläuft in Axialrichtung und kommt bei zusammengeschraubtem Kontakteinsatz 102 und Endhülse 50 mit der abdichtenden Ringdichtung 71 in Berührung, um so einen elastisch federnden Eingriff zwischen den Rastnasen 30',30" und den von den Zähnen 40',40" gebildeten Zahnkränzen hervorzurufen.
  • Obwohl vorzugsweise die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung zwischen einem Xontakteinsatz sowie einer Endhülse eines Steckverbinders vorgesehen ist, so besteht doch auch die Möglichkeit ihrer Anwendung bei anderen Bauteilen eines Steckverbinders. Die Fig. 17 und 18 zeiten einen derartigen Fall. Wie gezeigt besitzt die Endhülse 500 eines nicht näher dargestellten Steckverbinders eine Nase 29 zur drehsicheren Aufnahme eines elastischen Druckrings802, der eine der der Nase 29 entsprechende Aussparung 803 besitzt. Der elastische Druckring 802 besitzt auf der zur Aussparung803 entgegengesetzt liegenden Seite durch Zähne 400 gebildete zahnartige Aussparungen, die mit zwei diametral zueinander angeordneten Rastnasen 300 (nur eine ist dargestellt) einer Kabelverschraubung 804 in Eingriff kommen können.
  • Der Kunststoff für Le Zähne des Rastkranzes und/oder die Rastnasen hat vorzugsweise elastische Eigenschaften.
  • Der gemäß der Erfindung ausgebildete Steckverbinder ermöglicht eine lösbare Verriegelung der Bauteile eines Steckverbinders.
  • Der erfindungsgemäße Steckverbinder läßt sich leichter handhaben als herkömmliche Steckverbinder. Der erfindungsgemäße Steckverbinder ist ferner preiswerter in der Herstellung, insbesondere deshalb, weil an einem der in Eingriff stehenden Bauteile lediglich vorzugsweise zwei Zähne vorgesehen sind.
  • Der erste Bauteil besteht einschließlich des Rastzahnkranzes vorzugsweise aus Polyamid. Auch der zweite Bauteil besteht vorzugsweise einschließlich der Rastmittelaus Polyamid.
  • Kontankeinsastz, Steckereinsatz, Federeinsatz Ringfläche 3 " Rastnase 4 ~ Zähne 5 Endhülse 6 Schraub verbindung, Gewindeverbindung 6a Außengewinde 6b Innengewinde 7 Rinddichtung, Dichtung 8 Schräge Schlsselgreiffläche, Schlüsselfläche 10 Verschlußring, 10' Hülsenteil 11 Federring, Ring 12 Aussparung 13 Arm 15 Steckverbinder, 16 Kontaktelement, 17 Kabelverschraubung 18 Kabelabfanghülse 20 Bund 21 1. Ringabschnitt 22 2. Ringabschnitt 23 Gewindeabschnitt 24 Stirnfläche 25 Steckerachse, Steckverbinderachse 29 Nase 30 Rastnasen 30' 30" 31 rampenförmige Rastnase, Rastnase 31c Rampenfläche 31d Rastfläche 32 Rastnase 33 34 Rastnase 35 " 40 Zähne 40' 40 41 Zähne 50 Endhülse 51 Hülseneinsatzkörper 52 Ringvorsprung 53 Aussparung 55 Ringwulst 60 Gewindeverbindung 70 Ringdichtung 71 80 Schräge 101 Kontakteinsatz, Verlängerungsteil 101' Verlängerungsteil 102 Kontakteinsatz 300 Rastnasen 100 Zähne 5G0 Endhülse 510 Hülseneinsatzlörper 801 Schräge 802 Druckring 803 Aussparung 804 Kabelverschraubung Leerseite

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE Rundsteckverbinder bestehend aus mehreren zusammengebauten Bauteilen, wobei zur lockerungssicheren Verschraubung eines ersten und eines zweiten Bauteils am ersten Bauteil eine kreisringförmige Anordnung von in Richtung der Steckverbinderachse verlaufenden Zähnen(Rastzahnkranz) vorgesehen ist, während am zweiten Bauteil vorzugsweise ebenfalls in Richtung der Steckverbinderachse verlaufende Rastmittel vorhanden sind, die im verschraubten Zustand der beiden Bauteile mit dem Rastzahnkranz des ersten Bauteils in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (3,3'...) integral mit dem zweiten Bauteil ausgebildet sind.
  2. 2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil eine Endhülse (5) ist, und daß das zweite Bauteil ein Kontakteinsatz (1) ist.
  3. 3. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil ein Kontakteinsatz (1 ) ist, und daß das zweite Bauteil eine Endhülse (50) ist.
  4. 4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, -dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel in der Form einzelner Rastnasen (3,30) ausgebildet sind.
  5. 5. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei diametral angeordnete Rastnasen vorgesehen sind.
  6. 6. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen elastisch sind.
  7. 7. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen im wesentlichen in Richtung der Steckverbinderachse (25) elastisch auslenkbar angeordnet sind (Fig. 8, 9)
  8. 8. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen und der Rastzahnkranz eine Sicherungseinrichtung bilden.
    9. Steckverbinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung benachbart zur Schraubverbindung (6,60) des ersten und zweiten Bauteils angeordnet ist (Fig. l, Fig. 11).
    10. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung mit Axialabstand gegenüber der Schraubverbindung (60) angeordnet ist (Fig. 11).
    11. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten und zweiten Bauteil ein elastisches Flement in der Form einer Ringdichtung (7,70) vorgesehen ist, welches einen federnd elastischen Eingriff der Sicherungseinrichtung gestattet.
    1X. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehen-.len Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, -daß die Ringdichtung am ersten bzw. am zweiten Bauteil angeordnet ist und mit einer Schräge angeordnet am zweiten bzw.
    ersten Bauteil zusammenwirkt.
    13. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastzahnkranz einstückig mit dem ersten Bauteil ausgebildet ist, und daß die Rastnasen einstückig mit dem zweiten Bauteil ausgebildet sind.
    14. Steckverbinder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil mit dem Rastzahnkranz und das zweite Bauteil mit den Rastnasen aus Kunststoff hergestellt sind.
    15. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (7) in einer im Kontakteinsatz (1) ausgebildeten Vertiefung sitzt und derart angeordnet ist, daß eine stirnseitig an der Endhülse (5) ausgebildete Schräge daran zur Anlage kommen kann.
    16. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen (31) rampenförmige Gestalt besitzen.
    17. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Rastnasen (33) mittels eines Arms (13) elastisch angeordnet sind.
    18. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung benachbart zur Kabelverschraubung (17) vorgesehen ist und der durch Zähne (40) gebildete Rastzahnkranz an einem Verlängerungsteil (101') des Kontakteinsatzes (101) vorgesehen ist, wobei an der Endhülse (50) eine stirnseitig vorgesehene Schräge (80) mit einer Ringdichtung (70) zusammenarbeitet, die auf den Verlängerungsteil (101') sitzt.
    19. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakteinsatz (101) stirnseitig einen durch Zähne (40) gebildeten Rastzahnkranz sowie benachbart dazu eine Schräge (801) aufweist, die mit einer Ringdichtung (70) zusammenarbeitet, welche von einem Hülseneinsatzkörper (51) getragen ist, der in der Endhülse (50) sitzt. -20. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei konzentrisch angeordnete Zahnkränze gebildete Zähne (40',40") vorgesehen sind, wobei zwischen diesen Rastzahnkränzen eine Ringdichtung angeordnet ist, die mit einem Ringwulst (55) angeordnet an der Endhülse (50) zusammenarbeitet.
    21. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastzahnkranz und/oder die Rastnasen aus einem elastischen Kunststoff bestehen.
    22. Rundsteckverbinder mit einem dielektrischen Gehäuse oder einer Endhülse (5), die mit einem Kontakteinsatz (1) verschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Endhülse (5) eine ringförmige Rastoberfläche aufweist, die mit einer Rastnase in Eingriff bringbar ist, welche einstückig mit dem Kontakteinsatz (1) ausgeformt ist.
    23.Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (4) zusammen mit ihrom zugehörigen sie tragenden Bauteil einstückig ausgebildet sind, und daß die Rastnasen 3 zusammen mit ihrem zugehörigen sie tragenden Bauteil einstückig ausgebildet sind, wobei die beiden Bauteile jeweils aus Kunststoff geformt sind.
    24. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteile ein Druckring (802) ist, und daß das zweite Bauteil eine Kabelverschraubung (804) ist.
    25. Steckverbinder nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß eine Endhülse (500) eine Nase (29) aufweist, die zur Drehsicherung eines Druckrings (802) in einer Aussparung (803) desselben aufgenommen ist.
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