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DE1515685A1 - Steckverbindung - Google Patents

Steckverbindung

Info

Publication number
DE1515685A1
DE1515685A1 DE19651515685 DE1515685A DE1515685A1 DE 1515685 A1 DE1515685 A1 DE 1515685A1 DE 19651515685 DE19651515685 DE 19651515685 DE 1515685 A DE1515685 A DE 1515685A DE 1515685 A1 DE1515685 A1 DE 1515685A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
plug
holder
die
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651515685
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Euchner GmbH and Co KG
Original Assignee
Euchner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Euchner GmbH and Co KG filed Critical Euchner GmbH and Co KG
Publication of DE1515685A1 publication Critical patent/DE1515685A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/5025Bases; Cases composed of different pieces one or more pieces being of resilient material

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Steckverbindung Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung für elektrische Leitungen mit zwei miteinander verbindbaren Kontaktträgern, die sie im gekuppelten Zustand in einer vorgegebenen gegenseitigen Lage haltende Führungsflächen aufweisen und mindestens ein zusamue nwirkendea Kontaktpaar tragen, von dem der eire Kontakt als Stecker und der andere als Steckerbuchse ausgebil- det ist.
  • Bei den bekannten Steckverbindungen dieser Art ist mindestens der eine Kontakt einen Paares radial federnd ausgebildet, damit die Kontaktflächen der beider. Kon-
    takte mit einem bestimmten Druck aneinandergedrück
    werden. Zu diesem Zwecke sind bei den bekannten S e.-ck-
    eerbindungen entweder der Stecker mit rnindeatena einem
    in einer Radialebene liegenden Schlitz und die zuge-
    ordnete Steckerbuchae mit einem kleinerer Bohruna-
    des Steckers
    durchmesser als der Aussendurchmesser/versehen,oder es ist
    die Steckerbuchae geschlitzt ausgebildet und mit einer Klemm- feder versehen, die die sungenföreigen Teile der Buchse radial nach innen drücken. Die erstgenannte Lösung ist zwar die einfachere und billigere, jedoch ist sie für Stecker mit kleinem Durchmesser nicht geeignet. Die bekannten Steck- verbindungen, bei denen aus Gewichts- oder Raumgründen der Durchmesser des Steckers und der Steckerbuchse klein sein muss, weisen daher alle gefederte, beispielsweise geschlitzte und mit einer Spiralfeder umwickelte Steckerbuchsen auf. Dir Herstellung solcher Steckerbuchsen ist verhältnismässig teuer.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Steckver-
    bindung zu schaffen, deren Herstellungkosten auch bei
    Steckern wid Steakerbui,%k"$üö:-mit sehr geringem Durchmesser
    gering sint. und die raumsparend ist. Diene Aufgabe
    ausgehend von einer Steckverbindung der eingangs genannten Art,erfindungagemäss dadurch gelöst, dass die einander zugeordneten Kontakte ungleichachsig und mindestens einer von ihnen mittels eines Halters aus einem gummielastischen Stoff an den zugeordneten Kontaktträgern befestigt sind und dass der Bohrungsdurchmesser der Steckerbuchae grösser int als der Aussendurchmesser des Steckern.
  • Der erforderliche Kontaktdruok zwischen Stecker und Stecker- buchae wird hier dadurch erreicht, dass der gummielastische Halter den an Ihm befestigten Kontakt in die Ausgangslage zurückzubewegen versucht, aus der er beim Kuppeln mit dem
    Gegenkontakt ausgelenkt wird, weil die Ungsachsen beider
    Kontakte nicht fluchten. Da keiner der beiden Kcntakte geschlitzt ist und auch keine Klennteder erforderlich ists ist die Herstellung der Stecker und Steekerbuchaen ohne Schwierigkeiten möglich, auch wenn ihre Aussendurahiaesser sehr gering sind. Die niedrigen Herstellungskosten sind durch die einfache konstruktive Ausbildung der Kontakte und den einfachen Aufbau der Steckverbindung-bedingt. Die Winkellage der Längsachsen von Stecker und Steckerbuchse im gekuppelten Zustand, die sich aus der ungleichaehsigen Anordnung der beiden Kontakte und dem im Vergleich zum Aussendurchmesser des Steckers grösseren Bohrungsdurchmesser der Steckerbuchae ergibt, bewirkt ausser einem guten Kontaktdruck auch eine Selbstreinigung der Kontakte. Ein weiterer Vorteil der erfindungegemässen Steckverbindung besteht darin, dann wegen der einfachen und raumsparenden Ausbildung der Kontakte auch die Herstellung vielpoliger Steckverbindungen mit geringen Auesennbmeseungen möglich ist.
  • Soterr. mindestens zwei Kon:aktp#are mrgesehe'n sind, sied Führungsflächen der Kontaktträger nicht unbedingt erforder- lich, da der'gumaielastisehe Halter in dieses Falle auf die Kontakte auch eine Rückstellkraft auszuüben vermag, ohne dass er sich dabei am Kontaktträger abstützt.
  • Um das Einführen des Steckern in die Bohrung der zugeordneten Steckerbuchse zu erleiehtern,ist es zweckmässig, dass die Steckerbuchne auf der dem Stecker zugekehrten Seite eine sich an die zylindrische Bohrung anschliessende trichter- förmige Erweiterung aLf rueist . Bei einer mehrpoligen Steckverbindung können die Stecker und Buchsen je in einer zur Ungsaehse des zugeordneten Kontaktträgers konzentrischen Zylinderfläche angeordnet sein, wobei die beiden Zylinderflächen verschieden grosse Durchmesser aufweisen. Eine solche Anordnung ist einfach und übersichtlich.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Halter als ein in eine zur Längsachse konsentrische Bohrung des Kon-' taktträgere eingesetzter sylindriseher Körper ausgebildet, der mit einer der Anzahl der Kontakte entsprechenden Zahl von durchgehenden axialen Bohrungen zur Aufnahme der Kontakte versehen ist. Sowohl die Herstellung als auch die Montage eines mit einem solchen Halter versehenen Kontaktträgers ist äusserst einfach, selbst vom die Kontakte sehr klein sind, da die Kontakte nur in die Bohrungen des Halters eingeschoben zu werden brauchen, was vor oder nach den Einsetzen des Halters 3n die Bohrung des Kontaktträgers erfolgen kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Räoksteilkraft, die der Halter auf den oder die Kontakte ausübt, sehr einfach durch Verändern der axialen Länge des Halters verändert werden kann.
  • Es genügt, den oder die Kontakte des einen Kontaktträgers mittels eines gummielastischen Halters zu befestigen. Die Kontakte des anderen Kontaktträgers können in einem Isolieratoffkörper angeordnet sein, der eine im Vergleich zu dem die anderen Kontakte tragenden Halter geringe Elastizität aufweist" Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in einzelnen erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt den Ausführungsbeispiels p In einem zylindrischen Blcck 1 aus thermoplastischem Kunststoff sind in gleichem Abstand von seiner Längsachse und diametral zu dieser angeordnet zwei durchgehende Längs- bohrungen 4 und 5 vorgesehen, die je am einen Ende angesenkt sind. In diesen Bohrungen 4 und 5 stecken Steekerbuchsen 6 bzw. 7, die gleich ausgebildet sind und auf der die Ansenkungen aufweisenden Seite des Blockes 1 nicht bis zum Ende der Bohrung reichen, während sie auf der anderen Seite aus dem Block 1 herausragen.
  • Die Steckerbuchsen 6 und T weisen in ihren Stirnflächen je eine zentrale Saeklochbohrung 8 und 1® bzw. 9 und 11 auf, Die Sacklochbohrungen 8 und 9, die an demjenigen Ende der Steckerbuchse f Li#w. T vorgesehen sind, das aus dem Block 1 herausragt, dienen zum Einlöten nicht dargem stellter Leitungen. Die zylindrischen Sacklochbohrungen 10 und 11, die zur Aufnahme eines Steckers 14 bzwo 15 dienen, gehen an ihrem freien Ende in eine trichterförmige Erweiterung über, die in einem kegeligen Kopf 6' bzwo 79 der Stecker- buehsen 6 bzw. 7 vorgesehen ist.
  • Der Block i weist auf beiden Seiten eines Mittelabsc:nitts
    je einen zylindrischen Endabschnitt 2 bzw. 3 mit gegenüber
    auf
    dem Mittelabschnitt verringertem DurchmesseiY. Der Endabschnitt
    3 ist mit einem Gewinde versehen und in ein Rohr 16 eingeschraubt, an dessen anderem Ende eine Stopfbuchsverschraubung 17 vorgesehen ist. Zwischen dem Rohr 16 und de® Block 1 sowie in der durch *en Endabschnitt 2 und die Stirnfläche des Mittelabschnitts gebildeten Kehle sind je eine 1?irgdichtung 19 bzw. 20 angeordnet.
    unverschiebbar
    Die Stecker 14 und 15 etecken/in durchgehenden axialen
    Bohrungen einen zylindrischen Halters 21 aus einem nicht leitenden, ölfesten Kunstgummi. Diese Bohrungen verlaufen parallel zur Längsachse des Halters 21 und sind in gleichem Abstand und diametral zu dieser angeordnet Der Abstand von der Längsachse des Halters 21 ist grösser als der Abstand der Steckerbuchsen 6 und 7 von der Längsachse des Bockes 1. Der Halter 21 ist in eine Büchse 22 eingesetzt, die auf der einen Seite eine Stirnwand 23 aufweist. In der Sttz»nxand 23 sind mit den Bohrungen des Halters 21 fluchtende, jedoch einen gröeaeren Durchmesser als diese aufweisender durchgeh--ende Bohrungen 24 und 25 vorgesehen. Diese Bohrungen dienen aln Durchführung für zylindrische Kopfabschnitte I4' bzk 15' dex Stecker 14 bzw_ 15 Der Durchmesser deg Kopfabrchrittes ist grösser als der Durchmesser des übrigen Teils des Steckers, jedoch kleiner als der Durchmesser der Bohrung 24 oder 25 gewählt. Das Spiel der Kopfabschnitte 14# und 15' in den Bohrungen 24 bzw. 25 ist notwendig, damit die Stecker 14 und 15 beim Einschieben in die Steckerbuchsen 6 bzw. 7 aus ihrer Ruhelage verschoben werden können.
  • Die Länge der. Stecker 14 und 35, deren Durchmesser geringer ist als der Bohrungsdurchmesser der Sacklochbohrungen 10 und 11, ist so gewählt, dass die Stecker in dem gewQnschten Maße auf der der Stirnwand 23 abgekehrten Seite aus dem Halter 21 herausragen. Wie die Figur zeigt, ist die axiale
    Ike der 8ücksenbobrung 26 so isrehit, dass dis Steccar 14
    und 15 nicht asa der @eeheenbahrung bsr@ea.
    Dsr Durchmesser der @eaös--bohrmE 26 ist den 0«Wbarssar
    des Eoäabsahnitts 2 des B1oofes 1 au&ap«st, da direse Zyli»-
    dereu au rmrrawrltebes zasa,-ssndrloen, sass! zum Zia-
    fVÖrreo der Stecker 14 md 15 In die IM eslcar4selrsrt i beb. 1
    die Hachse 22 Über dm Beäabsabnitt 2 aess1- *en rird. Das
    axiale ~ des nBäabsehoittes 2 ist daher der ie@ssshttn
    Ei«ehiebtiere der Steoloer 14 m! 15 ame epasst. Osee Kopftb-
    schnitt* 14' und 15# der Steeicer 14 ösr. 15 refsa ars der
    Stirnrand 23 herum md sind 3e mit eiaur zentralen Stele'
    lochbo21 bsx. 20 verseben, In die nleät l as g eatellte
    Kabel singelatet .
    über die Wohne 22, die au beiArt Baden 3e eisen »sats
    29 bss. 30 aufweist, ist eine Hälse 31 mit sirr Zawasabrlter
    32 geschoben. Bise Gerinäeb#ehse 33, die sich am Absatz 29
    lraee@er@oöe
    abstätst und mittels eines A@seinerisdes 1202a
    der Hälse 31 eiafift, sieht die ynnemseImlter 32 gegen des
    Absatz 30, au! dem slee l@iwadi@s@tt 34 liegt
    Die Helle 31 Meist au dem der olr@ Belts der Diaboas 22
    sagehahrten Ende *In Aassao@ae@rtaäe 35 mit sieb @srrelrcasser
    art, der r ist als der @rssecdureäe@esssr der oeeboös-
    bächse 33. Am entaeon wesststen erde reist die Malst 32 e2@
    Abschnitt mit rertieiertem mm@elrsser asr, der mit elrm
    36
    Elektrosussengewindefversehen ist. In der durch die Mantel-
    fläche dieses Abschnittes und die Stltnflüöhe des anschlies-
    senden Abschnittes gebildeten Kehle ist eine Ringdichtung 37
    vorgesehen.
    Eine mit einer Innenschulter 38 an einer Aussenschulter 39
    des Rohres 16 anliegende überwurfnutter 40 ist über das
    Rohr 16 geschoben und etwa in Bereich des Fndabachnittes 2
    des Blockes I mit einet Innengewinde 41 versehen, das dem
    Aussengewinde 35 der Hülse 31 angepasst ist,
    Zum Einführen der Stecker 14 und 15 in die zugeordneten
    Steakerbuchsen 6 bzw..T wird die Büchse 22 au! den Endsb#
    schnitt 2 aufgeschoben. Diese beiden Teile stehen schon
    in Eingriff miteinander, wenn die freien Baden der Stecker
    14 und 15 die Köpfe 6# bsw. Z' der Steckerbuahsen 6 bsw. i
    erreichen und vors den triahterförnigen Öffnungen in die
    3acklochbohrungen 10 bsw. il geleitet werden. Die bei dieser
    Auslenkung der Stecker 14 und 15 erfolgende Verformung des
    Halters 21 bewirkt die Erzeugung einer Fäckstellkraftj> die
    die Stecker 14 und 15 gegen die Innenwandung der sie auf-
    nehmenden Bohrungen 1O bzw. il presst. Der Anpsessdruck kann
    durch die Dimensionierung des Halters 21 und die Auswahl des
    dafür vorgesehenen Stoffes beeinflusst werden. _
    Mittels der tiberwurfmutter 40 wird verhindert, dass dIe
    Steckverbindung sich bei Zugbeanspruchung lft,Md anaserdea
    die Büchse 22 mit dem erforderlichen Druck gegen die' Ring-
    dichtung 20 gepresst. Die Ringdichtungen 19, 20, 34 und 37
    sowie die Stoptbuchsrerschraubung T msahen die Stechverbindung
    In geschlossenen Zustand druckwasserdicht. D2rt Stoplbucha-
    rerschraubung 1Z bildet gleichseitig eine Zugentlastung fär
    die an die Steckerbuchsen 6 send 1 an®esehlossesea Leitungen.
    Das Blektrogewinde 36 erlaubt es, die Hülst 31 In eine Kabel-
    verschraubung einsuschrauben.

Claims (1)

  1. Pattntaaspritahe
    1. steolnerhin*am rar eleletriseöe ieitumro mit Zwei mieiodoäer w bindbaren @oatatr, die sie Im ae- leppe@ten Zamtanä 3a euer roBB egam@ ged»#itif Lege halte Fahrrmdslliaee mg IRL"Ostdm ein sssaaririmtroataktgaar , Von d" der eine iontait als Stecbmr und Lear rnäere als @teaiaarbeeöse @- gebildst lote äadareb askeaaneieöset, dass die einander t@le@ilslr36 ZräoetOB Kontakts (6,16; 7,15)/and ads-ete« ei@r (16,i5) Wen äöoen mittels eime aaltem (21) am einem auedelutiecdren stet!' am den ig edrdnetem Kontatttrlprn C1,16= 22931) barestigt ei" Und da« der @abranasuab- mesaer der 3tenioabmahse (6,i) irOs ser ist als der Amesea- @drehueaser den 3teeters (16,l5). 2. steckverbinäeng naob inspmob i, dadumb eiebnet , den» die 3tt@lceül@oflie (6,7) nur der am steeber (16,15) safioeärten Seite eine sich an die srlierdri,e Bohrrsg (1O,11) awobli@eesemäe triebradge Ib@raiterrng (6',T') ar@eii@t. 3. 3teskv«bin*mg am* einen der lneprlabe 1 oder 2, dadaseb sri@shmet, aams die (16,i5) oad 3teawebem (6,T) je art eigar aer 1Je-e@se des sr@eoeäustem omtsictträgera (22,3=;z.16) loo-a mtriaebOm Zjlirt'liebe mges --& aet sied und dein die öeIden Z,ylin- lerl11cbm warschiedieu grosse Dariaämeener ailyeisen.
    4. Steckverbindung nach einem der Anaprüehe i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (21) als ein in eine zur Längsachse konzentrische Bohrung (26) des Kontaktträgers (22,3i) eingesetzter zylindrischer Körper ausgebildet ist, der mit einer der Anzahl der Kontakte (14,15) entsprechenden Zahl von durchgehenden axialen Bohrungen zur Aufnahme der Kontakte (14,15) versehen ist. 5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkontakte (6,7) in axialen Bohrungen eines Blockes (i) aus einem Isolierstoff mit In Vergleich zu dem die anderen Kontakte (14,i5) tragenden Halter (21) geringer Elastizität angeordnet sind und dass der Block (i) auf der dem anderen Kontaktträger (22,3i) zugekehrten Seite einen zylindrischen Ansatz (2) aufweist, dessen Aussendui#chmesser dem Innendurchmesser der den gummielastischen Halter (21) tragenden Bohrung (26) angepasst ist.
DE19651515685 1965-10-19 1965-10-19 Steckverbindung Pending DE1515685A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE0030312 1965-10-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1515685A1 true DE1515685A1 (de) 1970-07-02

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ID=7074420

Family Applications (1)

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DE19651515685 Pending DE1515685A1 (de) 1965-10-19 1965-10-19 Steckverbindung

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DE (1) DE1515685A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209734A1 (de) * 1982-03-17 1983-09-29 Amphenol-Tuchel Electronics Gmbh, 7100 Heilbronn Steckverbinder
DE19723684A1 (de) * 1997-06-05 1998-12-10 Conducta Endress & Hauser Flüssigkeitsdichte Steckverbindung
WO2008138303A1 (de) * 2007-05-12 2008-11-20 Tiefenbach Control Systems Gmbh Steckkontakt-paarung
US8100707B2 (en) 2007-05-12 2012-01-24 Tiefenbach Control Systems Plug contact pairing

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