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DE3010459A1 - Rohr- oder schlauchleitungskupplung - Google Patents

Rohr- oder schlauchleitungskupplung

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Publication number
DE3010459A1
DE3010459A1 DE19803010459 DE3010459A DE3010459A1 DE 3010459 A1 DE3010459 A1 DE 3010459A1 DE 19803010459 DE19803010459 DE 19803010459 DE 3010459 A DE3010459 A DE 3010459A DE 3010459 A1 DE3010459 A1 DE 3010459A1
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DE
Germany
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coupling
sleeve
pipe
recess
locking member
Prior art date
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DE19803010459
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English (en)
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DE3010459C2 (de
Inventor
Kjell Ronny Ekman
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/088Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • BEZEICHNUNG: Rohr- oder Schlauchleitungskupplung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine diesem Gattungsbegriff entsprechende Rohr- oder Schlauchleitungskupplung zu schaffen, deren Kupplungshülse möglichst keinen Raum außerhalb der Begrenzung des Bauele- mentes beansprucht /einen einfachen Aufbau mit möglichst wenig Einzelteilen aufweist, rasch und leicht zu bedienen ist und eine sichere und zuverlässig dichte Verbindung von Kupplungshülse und Kupplungsstecker gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kupplungshülse in eine den Leitungskanal erweiternde Ausnehmung des Bauelementes, die mit Innengewinde versehen ist, von außen einsetzbar istund daß die Haltebuchse einen mit Außengewinde versehenen Kragen aufweist, mit dem sie, wenn er in das Innengewinde der Ausnehmung eingeschraubt ist, die Kupplungshülse in der Ausnehmung festhält und zugleich mit dem Verriegelungsglied zur Sicherung des in die Kupplungshülse eingeschobenen Kupplungssteckers zusammenwirkt.
  • Möglichkeiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung dieser Lösung sind in den Ansprüchen 2 bis 12 angegeben.
  • Besonders vorteilhaft ist es, zunächst die Kupplungshülse in die Ausnehmung des Bauelements 1 einzusetzen, danach die Haltemuffe mit dem in ihr gelagerten Verriegelungsglied in die Ausnehmung bis in eine vorläufige Lage kurz vor ihrer Endlage in der Ausnehmung einzuschrauben, bei welcher der Kupplungsstecker in die Kupplungshülse eingesteckt werden kann, wobei das ringförmige elastische Verriegelungsglied während des Vorbeigangs eines rastartigen Ringwulstes am Kupplungsstecker vorübergehend aufgeweitet wird und dann in seine Ruhelage zurückgeht, wobei es in eine Ringnut am Kupplungsstecker eingreift, worauf-die Haltebuchse durch Festschrauben in ihre Endlage gebracht werden kann, bei der sie das Verriegelungsglied und damit den Kupplungsstecker im verriegelten Zustand sichert. Wenn dann später die Kupplung gelöst werden soll, wird zunächst die Haltebuchse etwas zurückgeschraubt, so daß sie wieder ihre vorläufige Endlage einnimmt, bei der das #ringförmige elastische Verriegelungsglied radial ausweichen kann, während der Kupplungsstecker aus der Kupplungshülse herausgezogen wird.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung mit in einer Ausnehmung eines Bauelements versenkt angeordneter Kupplungshülse mit Verriegelung von Kupplungshülse und Kupplungsstecker vermittels eines elastischen ringförmigen Verriegelungsgliedes in Verbindung mit der Haltebuchse, Fig. 2 einen Teil der Längsschnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform des vorderen Endes der Kupplungshülse, des Bodens der Ausnehmung in dem Bauelement, in welche dieses eingesetzt ist und der Dichtungsanordnung zwischen diesen beiden Teilen.
  • Der eine Kupplungsteil, die Kupplungshülse,ist mit 1 und der zweite Kupplungsteil, der Kupplungsstecker, mit 2 bezeichnet. Beide Kupplungsteile sind mit Ringdichtungen z.B. in Form von elastischen O-Ringen 3, 4, die mit axialem Abstand voneinander angeordnet sind, gegenseitig abgedichtet. Statt zweier Ringdichtungen braucht gegebenenfalls nur eine, z.B. die Ringdichtung 3 vorhanden zu sein.
  • Kupplungshülse und Kupplungsstecker sind aneinander vermittels eines Gliedes in Form eines elastischen Drahtstücks oder Ringes 5 verriegelbar.
  • Der Kupplungsstecker weist eine Ringnut auf, in welche das Verriegelungsglied eingreifen kann. Die Kupplungshülse ist mit einer entsprechenden Ringnut 6 versehen, die sich an einer Haltebuchse 7 befinden kann. Die Ringnut 6 wird im vorliegenden Fall durch Endfläche 1a der Steckerhülse, eine innere Bodenfläche einer Ausnehmung an der Haltebuchse 7 gegenüber der vorerwähnten Endfläche und in radialer Richtung durch eine zylindrische Wandung 7 der Ausnehmung an der Haltebuchse begrenzt.
  • Die Randkante der inneren Bodenfläche 7a ist abgeschrägt oder mit einer Auskehlung 7a' versehen, die etwa konkav gekrümmt ist und teilweise der gekrümmten Form des Querschnitts des Verriegelungsgliedes angepaßt ist.
  • Da die Kupplungshülse 1 und die Haltebuchse 7 zunächst in axialer Richtung gegeneinander verschiebbar sind, ist die axiale Länge des Raumes 6, d.h. der Abstand a zwischen den Endflächen 1a und 7a veränderbar.
  • Wenn der Kupplungsstecker in die Kupplungshülse eingesteckt werden soll, muß der Abstand a größer sein als die axiale Abmessung des elastischen Verriegelungsgliedes, so daß dieses in den Raum 6 ausweichen kann, wenn der rastartige Ringwulst 2b des Kupplungssteckers an dem Verriegelungsglied zwischen Haltebuchse und Kupplungshülse vorbeibewegt wird. Sobald der Ringwulst 2b beim Zusammenstecken das Verriegelungsglied passiert hat, kann dieses aufgrund seiner Elastizität zurückschnappen und in die Ringrille 2a des Kupplungssteckers eingreifen.
  • Die Tiefe der Ringnut 2a beträgt etwa die Hälfte des Querschnittsdurchmessers des durch ein Drahtstück oder einen Ring gebildeten Verriegelungsgliedes 5.
  • Sobald das Verriegelungsglied zurückgeschnappt ist, wird der Abstand a zwischen den Flächen 1a und 7a dadurch vermindert, daß die Verriegelungsbuchse 7 noch etwas näher an die Kupplungshülse 1 herangebracht wird. Dadurch wird erreicht, daß der Wandungsabschnitt 7a' der Haltebuchse das Verriegelungsglied 5 teilweise übergreift und in der Ringnut 2a des Kupplungssteckers festhält. Der Kupplungsstecker kann dann nicht mehr ohne weiteres aus der Kupplungshülse herausgezogen werden, weil das Verriegelungsglied 5, da es nicht mehr in den Raum 6 ausweichen kann, den Ringwulst 2b in seiner Lage sperrt. Die Relativbewegung der Haltebuchse 5 gegenüber der Kupplungshülse 1 zwecks Verringerung des Abstands a läßt sich dadurch herbeiführen, daß die Haltebuchse 5 gedreht und mittels des an ihrem Kragen 7c befindlichen Schraubgewindes 7d, 10c noch etwas tiefer in die Ausnehmung c des Bauelementes 8 eingeschraubt wird.
  • Die Ausnehmung 10 an dem Bauelement 8 wird durch eine konzentrische Erweiterung des Leitungskanals 9 in dem Bauelement 8 gebildet. Sie kann eine gerade zylindrische Bohrung mit einer Wandung 10a und einer konisch abgeschrägten Bodenfläche 10b sein, die zumindest auf einem Teil ihrer Länge ein Innengewinde 10c trägt, das bis zur Außenfläche 1Od des Bauelementes reicht.
  • Die Kupplungshülse 1 paßt mit ihrer zylindrischen Außenwand und mit ihrem konisch abgeschrägten vorderen Ende in die Ausnehmung 10. Der Durchmesser ihres zylindrischen Teils entspricht etwa dem Durchmesser der zylindrischen Innenwand und der Konuswinkel ihres vorderen Endes dem Konuswinkel des Bodens 10b der Ausnehmung.
  • In der Konusfläche des verjüngten vorderen Teils der Kupplungshülse 1 befindet sich eine ringförmige Ausnehmung zur Aufnahme einer etwas daraus hervorstehenden elastischen Ringdichtung 11 etwa in halber Höhe der Konusfläche. Die Ringdichtung kann aus einem elastischen Kunststoff bestehen wie Nitril, Viton u.dgl.
  • Der zylindrische Teil der Kupplungshülse 1 ist an seiner Außenwand mit einer Ausnehmung 1b versehen, so daß in diesem Bereich zwischen ihm und dem zylindrischen Teil der Innenwand der Ausnehmung 10 ein kreisringförmiger Schlitz entsteht. Dieser Schlitz dient zur Aufnahme eines hohlzylindrischen Kragens 7c der Haltebuchse 7. Dieser Kragen hat eine glatte zylindrische Innenwand, die an der ebenfalls glatten zylindrischen Außenwand des benachbarten Abschnitts der Kupplungshülse 1 anliegt. Die Stirnfläche 7e des Kragens 7c kann mit der Schulter oder Stirnfläche 1c an dem abgesetzten Teil der Kupplungshülse zusammenwirken, welche die erwähnte Ausnehmung 1b begrenzt.
  • Die Haltebuchse 7 kann an ihrem breitesten, außerhalb der Außenfläche des Bauelements 8 befindlichen Teil als Handhabe oder Angriffsfläche 7f zum Ansetzen eines (nicht dargestellten) Schlüssels, z.B. als Sechskant, ausgebildet sein. Durch Drehen der Haltebuchse 7 in dem Gewinde 7d, 10c läßt sich die Haltebuchse mehr oder weniger tief in die Ausnehmung c des Bauelements 8 einschrauben und damit sowohl die Kupplungshülse 1 in der Ausnehmung festziehen und lockern als auch die axiale Breite a des Ringraumes 6 verkleinern und vergrößern.
  • Im gekuppelten Zustand liegen der Durchgang 1d der Kupplungshülse 1 und der Durchgang 2c des Kupplungssteckers 2 in einer Flucht mit dem Leitungskanal 9 in dem Bauelement 8.
  • Der Leitungskanal 9 und die Ausnehmung 10 in dem Bauelement 8 sind konzentrische zylindrische Bohrungen. Die Kupplungshülse 1 ist in die Bohrung 10 eingesetzt und das ringförmige Verriegelungsglied 5 mit der Haltebuchse 7 darübergeschoben und in das Bauelement 8 eingeschraubt.
  • Die Haltebuchse 7 wird zunächst bis in eine vorläufige Stellung eingeschraubt, bei der die Breite a des Raumes 6 ein radiales Ausweichen durch elastisches Nachgeben des ringförmigen Verriegelungsgliedes 5 erlaubt, während der Kupplungsstecker 6 in die Kupplungshülse 1 eingeführt wird. Hat der Kupplungsstecker beim Einstecken seine Endlage in der Kupplungshülse erreicht, bei welcher sein Ringwulst 2b vollständig durch das Verriegelungsglied hindurchgetreten ist, so schnappt das Verriegelungsglied 5 elastisch in die Ringnut 2a am Kupplungsstecker ein. Wird nunmehr die Haltebuchse 2 weitergedreht und so tief wie möglich in das Bauelement 8 eingeschraubt, so wird die Breite a des Raumes 6 verringert, das Verriegelungsglied durch die Abschrägung oder Auskehlung 7a' an der Haltebuchse teilweise übergriffen und in seiner Lage gesichert, und gleichzeitig die Kupplungshülse 1 fest in die Ausnehmung 10 hineingedrückt und mittels der elastischen Ringdichtung 11 abgedichtet.
  • Durch die Ringdichtungen 3 und 4 wird eine zuverlässige Abdichtung zwischen Kupplungshülse und Kupplungsstecker bewirkt. Auf den äußeren Anschlußstutzen des Kupplungssteckers 2 kann eine (nicht dargestellte) Schlauchleitung aufgeschoben und durch die widerhakenartigen Zahnringrippen 2d festgehalten werden.
  • Zum Lösen der Kupplung wird zunächst die Haltebuchse durch eine Drehbewegung gelockert, dadurch die Breite a des Raumes 6 vergrößert und das Verriegelungsglied freigegeben.
  • Dann kann der Kupplungsstecker unter Überwindung der Rastwirkung seines Ringwulstes 2b und des elastischen Verriegelungsgliedes 5 aus der Kupplungshülse 1 herausgezogen werden.
  • Soll auch die Kupplungshülse 1 von dem Bauelement 8 getrennt werden, so wird die Haltebuchse 7 vollständig aus dem Innengewinde der Ausnehmung 10 herausgeschraubt. Danach kann die Kupplungshülse 1 aus der Ausnehmung 10 des Bauelements 8 herausgezogen werden.
  • Zu einem erneuten Zusammenbau kann das ringförmige Verriegelungsglied von dem Stecker gelöst, in die Haltebuchse eingelegt und die Montage wie oben beschrieben erneut vorgenommen werden. Es ist aber auch möglich, bei einem später nochmals vorgenommenen Zusammenbau zunächst Kupplungsstecker, Haltebuchse und Verriegelungsglied zu einer Einheit zu vereinigen, die dann in die Ausnehmung des Bauelements eingesetzt und eingeschraubt wird, so daß der Kupplungsstecker allmählich in seine Endlage in der Kupplungshülse gebracht wird, während die Haltebuchse festgeschraubt wird. Die Sicherung des Verriegelungsglieds kann dann gleich anschließend durch Festziehen der Haltebuchse in ihrem Schraubgewinde erfolgen.
  • Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der Erfindung sind nicht auf das hier vorstehend im einzelnen beschriebene Beispiel beschränkt. So kann z.B. die Außendichtung zwischen der Kupplungshülse und dem Bauelement 8 auch auf andere Weise erfolgen, z.B. durch einen unmittelbaren Sitz der Konusflächen von Kupplungshülse und Bauelement ohne Zwischenraum und ohne elastische Zwischenlage aufeinander. Auch eine Schulterabdichtung ist anwendbar. Es ist ferner möglich, statt des Befestigungsprinzips der Haltebuchse in der Ausnehmung des Bauelementes durch Gewinde 7d, 10c einen Bajonettverschluß zwischen beiden Teilen vorzusehen.
  • Bei dem anhand von Fig. 1 beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde vorausgesetzt, daß eine Nachdichtung der Fuge zwischen Kupplungshülse 1 und Bauelement 8 durch Anziehen des Gewindes der Haltebuchse erforderlich ist. Es ist aber auch möglich, eine Abdichtung zwischen Kupplungshülse und Bauelement ohne ein solches Nachdichten, d.h.
  • ohne Ausübung eines zusätzlichen axialen Druckes auf die Kupplungshülse gegen den Boden der Ausnehmung in dem Bauelement zu erreichen. In diesem Fall wird die Kupplungshülse 1 in die Ausnehmung 10 eingesetzt und die Haltebuchse 7 unmittelbar bis in ihre Endstellung geschraubt.
  • Die Abmessung a des Raums 6 wird in diesem Fall mit einer Mindestlänge bemessen, die größer ist als der Querschnittsdurchmesser des ringförmigen Verriegelungsglieds 5. Der Abschnitt 7a der Haltebuchse hält eine konkave oder napfartige Kontur, die der Querschnittskontur des ringförmigen Verriegelungsgliedes angepaßt ist. Wird nun der Kupplungsstecker 2 in die mittels der Haltebuchse in ihrer endgültigen Lage befestigte Kupplungshülse eingeführt, so kann das Verriegelungsglied 5 beim Vorbeigang des Wulstes 2b elastisch in den Raum 6 ausweichen, und da die Ringnut 2a am Kupplungsstecker dem Raum 6 gegenüberliegt, kann der elastische Ring 5 nach dem Vorbeigang des Wulstes 2b in die Ringnut 2a zurückschnappen und seine Verriegelungs- oder Rast funktion an dem Kupplungsstecker ausüben. Der innere elastische Dichtungsring 3 sucht Kupplungsstecker und Kupplungshülse in axialer Richtung auseinanderzudrücken mit dem Erfolg, daß das Verriegelungsglied 5 gegen den konkaven Sitz 7a' gedrückt wird. Wird die axiale Trennkraft erhöht, was beispielsweise infolge Zunahme des Leitungsmediumdruckes geschehen kann, so wird der Verriegelungsring 5 noch fester gegen den konkaven Sitz 7a' gepreßt. Dadurch wird einer Möglichkeit des Ausweichens des Ringes 5 in den Raum 6 entgegengewirkt.
  • Eine solche automatische Kupplung ist in manchen Fällen besonders vorteilhaft, z.B. in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Serienproduktion.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind das vordere Ende der Kupplungshülse 1' und der Bodenbereich der Ausnehmung 10 in dem Bauelement 8 etwas abgewandelt.
  • Beide haben hier die Form radialer Ebenen. Der Außendurchmesser der Kupplungshülse 1' ist an deren vorderem Ende etwas abgesetzt und der Dichtungsring 11' liegt in dem dadurch entstandenen Raum, so daß seine Dichtungskraft in radialer Richtung zwischen konzentrisch ineinanderliegenden zylindrischen Wandabschnitten von Kupplungshülse 1' und Ausnehmung im Bauelement 8' wirksam ist. Durch die letztgenannte Ausführung läßt sich das Eintreten einer Undichtheit zwischen Bauelement und Kupplungshülse beim Lockern der Haltebuchse 7 vermeiden, auch wenn das Leitungsmedium unter Druck steht.
  • Die Einzelteile einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung gemäß der Erfindung sind einfach gestaltet, gering an Zahl und wirtschaftlich herstellbar. Die Anbringung einer solchen Rohr- oder Schlauchleitungskupplung ist ohne weiteres an Bauelementen oder Gehäusen verschiedenster Art, z.B. an Werkzeugmaschinen, Motoren od. dgl.
  • möglich, die mit entsprechenden Ein- oder Auslaßöffnungen versehen sind. Die Montage der Anordnung ist wie oben erläutert äußerst einfach.

Claims (12)

  1. Ansprüche f Rohr- oder Schlauchleitungskupplung, deren einer Kupplungsteil (Kupplungshülse) an einem die Mündung eines Leitungskanals aufweisenden Bauelement zu befestigen und mit einem zweiten Kupplungsteil (Kupplungsstecker) durch ein Verriegelungsglied in Form eines Ringes oder eines gebogenen Drahtstücks und eine damit zusammenwirkende Haltebuchse verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (1) in eine den Leitungskanal (9) erweiternde Ausnehmung (10) des Bauelementes (8), die mit Innengewinde (10c) versehen ist, von außen einsetzbar ist, und daß die Haltebuchse (7) einen mit Außengewinde (7d) versehenen Kragen (7c) aufweist, mit dem sie, wenn er in das Innengewinde der Ausnehmung eingeschraubt ist, die Kupplungshülse in der Ausnehmung festhält und zugleich mit dem Verriegelungsglied (5) zur Sicherung des in die Kupplungshülse (1) eingeschobenen Kupplungssteckers (2) zusammenwirkt.
  2. 2. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (1) und der Kupplungsstecker (2) im gekuppelten Zustand durch mindestens einen elastischen Dichtungsring (3 oder 4) gegenseitig abgedichtet sind.
  3. 3. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (7) eine Stirnfläche (7e) aufweist, die mit einer entsprechenden Stirnfläche (1c) der Kupplungshülse (1) zur Anlage gelangt.
  4. 4. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Kupplungshülse (1) gegen eine Wandung der Ausnehmung (10) des Bauelements (8) abdichtend anliegt, so daß der an dem Boden der Ausnehmung konzentrisch mündende Leitungskanal (9) des Bauelements mit dem Durchgangskanal -(1d) der Kupplungshülse verbunden ist.
  5. 5. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Kupplungshülse (1) eine vorstehende Ringdichtung (11) angeordnet ist, die beim Befestigen der Kupplungshülse in der Ausnehmung (10) gegen deren Boden gedrückt wird.
  6. 6. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Kupplungshülse (1) und der Boden der Ausnehmung (10) mit einander entsprechenden Winkeln konisch abgeschrägt sind.
  7. 7. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Kupplungshülse (1) ein Abschnitt mit verringertem Durchmesser (11') vorgesehen ist, an dem eine elastische Ringdichtung (11') gelagert ist, die sich zugleich gegen die zylindrische Seitenwand der Ausnehmung abdichtend anlegt.
  8. 8. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (1) mit dem größten Teil ihrer axialen Länge in die Ausnehmung (10) des Bauelements (1) eingreift.
  9. 9. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der hinteren Endwand (1a) der Kupplungshülse (1) und der inneren Bodenfläche (7a) der Haltebuchse (7) eine zur Aufnahme des ringförmigen elastischen Verriegelungsqliedes (5) dienender Ringraum (6) vorgesehen ist, der in radialer Richtung so tief bemessen ist, daß er das elastische ringförmige Verriegelungsglied (5) bei seiner Ausdehnung während des Vorbeigangs eines rastartig vorspringenden Steckerteilabschnitts (2b) aufzunehmen vermag.
  10. 10. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Radkante der inneren Bodenfläche (7a) der Haltebuchse (7) eine Abschrägung oder Auskehlung (7a') aufweist, in welche das ringförmige elastische Verriegelungsglied (5) in seinem entspannten Zustand eingreifen kann.
  11. 11. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffs lage des Verriegelungsgliedes (5) in die Abschrägung oder Auskehlung (7a') durch Anziehen bzw. Lockern der Haltebuchse (7) mittels einer Drehbewegung in dem Gewinde (7d, 10c) sperrbar bzw. entsperrbar ist.
  12. 12. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsstecker (2) in der Kupplungshülse (1) mittels zweier in einem axialen Abstand voneinander angeordneter Ringdichtungen (3, 4) zentriert gehalten ist.
DE19803010459 1979-03-20 1980-03-19 Rohr- oder schlauchleitungskupplung Granted DE3010459A1 (de)

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