DE3209479C2 - Vorrichtung zur Bearbeitung der Ecken rechteckiger Rahmen insbesondere Fenster- und Türrahmen aus Kunststoffprofil - Google Patents
Vorrichtung zur Bearbeitung der Ecken rechteckiger Rahmen insbesondere Fenster- und Türrahmen aus KunststoffprofilInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Bearbeitung der Ecken rechteckiger Rahmen besteht aus einer Grundplatte (3) mit einer Rahmenhalteeinrichtung (4) und zumindest einem Eckenbearbeitungswerkzeug (5). Die den jeweiligen Rahmen bei der Eckenbearbeitung gegen die Grundplatte (3) drückende Rahmenhalteeinrichtung (4) besteht aus zwei auf der Grundplatte (3) zwischen einer Rahmenspannstellung und einer Rückzugsstellung bewegbaren, in der Rahmenspannstellung eine Eckenaufnahme (8) bildenden Schenkelaußenanschlägen (6, 7) und zwei entsprechend zugeordneten, auf einer im wesentlichen horizontalen Verbindungsgeraden (9) ortsfest auf der Grundplatte (3) befestigten Schenkelinnenanschlägen (10, 11). Zum maschinellen Drehen des Rahmens zwischen den Eckenbearbeitungen sind die beiden Schenkelinnenanschläge (10, 11) als zwei, um eine zur vertikalen Grundplatte (3) jeweils senkrechte Achse (12) drehbare, synchron und gleichsinnig antreibbare Rollen mit Reibbelag (14) und auf der der Grundplatte (3) abgewandten Seite angeordnetem, in Richtung der zugeordneten Rollenachse (12) vor- und zurückbewegbarem Flanschelement (13) ausgeführt.
Description
45
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-OS 13 620 bekannt.
Solche Vorrichtungen setzt man beispielsweise ein. um die beim Verschweißen der auf Gehrung geschnittenen
Rahmenschenkel gebildeten Schweißraupen zu „<> entfernen; das Eckenbearbeitungswerkzeug besteht in
diesem Fall häufig aus einem Stoßmesser.
Bei der bekannten Vorrichtung bestehen die beiden Schenkelinnenanschläge aus zwei rechtwinklig zueinander
angeordneten mit der Halteplatte verschraubten hi Winkelprofilen. Die zugeordneten bewegbaren Schenkelaußenanschläge
besitzen zusätzliche, parallel zur Halteplatte verlaufende Anschlagflächen, die das
Andrücken des Rahmens gegen die Halteplatte besorgen. Die ausschließlich manuelle Handhabung des
Rahmens ist umständlich, weil der Rahmen zur Bearbeitung jeder Ecke jeweils zwischen die Schenkelaußenanschläge
und Schenkelinnenanschläge auf die horizontal liegende Halteplatte gelegt, eingespannt und
nach erfolgter Eckenbearbeitung wiedev herausgehoben und entsprechend weitergedreht werden Kiuß.
Denselben Nachteil weist auch eine andere bekannte Vorrichtung zur Bearbeitung der Ecken rechteckiger
Rahmen auf (DE-OS 23 13 681), bei der die Halteplatie
vertikal angeordnet ist In dieser Vorrichtung wird der an der Halteplatte gehaltene Rahmen zunächst mit der
ersten zu bearbeitenden Ecke durch eine lineare Horizontalbewegung mehreren hintereinander angeordneten
Bearbeitungsstationen zugeführt und anschließend wieder in seine Ausgangsstellung gebracht
um für die Bearbeitung der nächsten Ecke von Hand gedreht und erneut auf die Halteplatte eingespannt zu
werden.
Zwar ist es in der Praxis auch schon bekannt, bei einer anderen, die Rahmenecken bei vertikal stehenden
Rahmen bearbeitenden Vorrichtung über ein Rahmentransportband eine Rahmendreheinrichtung vorzusehen.
Das macht die gesamte Anlage aber verhältnismäßig großbauend und darüber hinaus konstruktiv
aufwendig sowie umständlich, weil jeder Rahmen für die Bearbeitung sämtlicher Ecken zum Drehen insgesamt
dreimal zur Rahmendreheinrichtung zurückbefördert und danach wieder in die Bearbeitungsvorrichtung
hineintransportiert werden muß.
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art das
erforderliche Drehen des Rahmens maschinell in der Bearbeitungsvorrichtung selbst vorzunehmen, so daß
ein Rahmen nur einmal eingelegt und erst nach Bearbeitung sämtlicher Ecken entnommen werden muß.
Als zur Lösung dieser Aufgabe; esentlich werden die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale vorgeschlagen — Hierbei wird das zwischen den Eckenbearbeitungen erforderliche Drehen
des jeweiligen Rahmens um 90° von ortsfest angeordneten, d. h. nicht dem Rahmeninnenlauf angepaßten
Rollen bewerkstelligt, wenn man die Halteplatte und damit auch den Rahmen vertikal anordnet, wobei
die Rollen auch die Funktion der Rahmeninnenanschläge übernehmen. Als Vorteil ergibt sich eine Handhabungsvereinfachung
bei einem zugleich einfachen konstruktiven Aufbau.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Merkmale des Anspruches
2 sind vorteilhaft zur Vermeidung eines unnötigen Verschleißes des Reibbelages der Rollen. Anspruch 3
beinhaltet eine besonders wirksame und konstruktiv einfache Variante bezüglich des synchronen und
gleichsinnigen Antriebes der Rollen in Verbindung mit der Ausführung des Reibbelages der Rollen. Bei den
üblichen Rahmenabmessungen läßt sich über den Abstand der beiden Rollen und den Reibbeiwert des
Reibbelages stets die erforderliche Drehung des Rahmens allein über die Rollen besorgen. Um jedoch
auch bei ungewöhnlichen Rahmendimensionierungen, beispielsweise bei erheblich von der Quadratform
abweichenden Rahmen ein sicheres Drehen derselben zu gewährleisten, sind die Merkmale nach Anspruch 4
vorteilhaft, die selbstverständlich auch bei quadratischen Rahmen anwendbar sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung einer Vorderansicht einer Vorrichtung und
Fig.2 den Schnitt A-A durch eine Vorrichtung
gemäß Fig. 1.
Die dargestellte Vorrichtung dient zur Bearbeitung der Ecken 1 r-vchteckiger Rahmen Z insbesondere
Fenster- und Türrahmen aus Kunststoffprofil, und besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer
vertikal angeordneten Kalteplatte 3 mit einer Rahmenhalteeinrichtung 4 und zumindest einem Eckenbearbeitungswerkzeug
5. Dargestellt ist ein aus einem Stoßmesser bestehendes Eckenbearbeitungswerkzeug
5; nicht dargestellt ist, daß weitere Eckenbearbeitungswerkzeuge vorhanden sein können, die austauschbar in
die Bearbeitungsposition des dargestellten Stoßmessers verbracht werden können.
Die Rahmenhalteeinrichtung 4 besitzt zunächst zwei im Bereich der Oberkante der Hakepialte 3 angeordnete
Schenkeiaußenanschläge 6 und 7, dh jeweils
vermittels einer nicht dargestellten Zyiinderkolbenanordnung zwischen einer Rahmenspannstellung (ausgezogen)
und einer Rückzugsstellung (gestrichelt) horizontal hin- und herverschiebbar sind. Die Schenkelaußenanschläge
6 und 7 bilden in der Rahmenspannstellung eine rechtwinklige Eckenaufnahme 8, d. h. gegen
der jeweils zu bearbeitenden Rahmenecke 1 die bezüglich des Eckenbearbeitungswerkzeuges 5 richtige
Winkelstellung. Außerdem weist die Rahmenhalteeinrichtung 4 zwei entsprechend zugeordnete, auf einer
horizontalen Verbindungsgeraden 9 ortsfest auf der Halteplatte 3 befestigte Schenkelinnenanschläge 10 und
11 auf. Die Schenkelinnenanschläge 10, 11 sind als umi
zur Halteplatte 3 senkrechte Achsen 12 drehbare, synchron und gleichsinnig antreibbare Rollen ausgeführt und weisen einen Reibbelag sowie auf der der
Halteplatte 3 abgewandten Seite Flanschelemente 13 auf, die vermittels einer nicht dargestellten Zylinderkolbenanordnung senkrecht zur Halteplatte 3 vor- und.
zurückbewegbar sind (vgl. F i g. 2). Der Reibbelag der Rollen besteht aus einem Endlosband 14 auf der Basis
von Gummi oder Kunststoff, das über die Rollen 10 und 11 und eine diesen gemeinsame vom Antriebsmotor 15
angetriebene weitere Rolle geführt kt. Das Endlosband
14 und damit die Rollen sind nur bei Rückzugsstellung des in Umlaufrichtung (vgl. Pfeil 16) ersten Schenkelaußenanschlages
6 und bei von der Halteplatte 3 wegbewegten Flanschelementen 13 antreibbar. Das
Endlosband 14 ist außenseitig profiliert. Die Flanschelemente 13 sind jeweils durch die Kolbenstangen 17 der
Zylinderkolbenanordnung geführt, wobei die Kolbenstangen 17 jeweils mittig in der entsprechenden
Rollenachse angeordnet sind. Oberhalb der und zwischen den beiden Schenkelaußenanschlägen 6, 7 ist
ein Rahmendrehglied 18 in Form einer Rolle vorgesehen, die am freien Ende einer schräg auf der Rückseite
der Halteplatte 3 befestigten Zylinderkolbenanordnung befestigt ist. In Rückzugsstellung des Schenkelaußenanschlages
7 wird diese, das Drehen des Rahmens 2 unterstützende Rolle, parallel zur Hp.lteplatte 3 schräg
nach unten und anschließend wieder zurückgeführt.
Die Funktionsweise der beschriebenen Vorrichtung ergibt sich wie folgt: Ein an seinen Ecken 1 zu
bearbeitender Rahmen 2 wird bei i:i Rückzugsstellung
befindlichen Schenkelaußenanschlägen o, 7 und gelösten Flanschelementen 13 auf die Rollen aufgelegt.
Anschließend wird der Antriebsmotor 15 eingeschaltet. Hierdurch wird der Rahmen 2 gedreht, wobei er durch
die Flaiischelemente 13 gegen seitliches Herunterfallen
von den Rollen gesichert ist. ist der Rahmen 2 im Zuge der Drehung in diejenige Stellung gekippt, in welcher er
auf jeder Rolle 10 bzw. 11 nur jeweils an einem Schenkel
der Rahmenecke 1 aufliegt, wird der in Unrlaufrichtung
gesehen zweite, d.h. in Fig. 1 linke Schenkelaußenanschlag 7 in Rahmenspannstellung verbracht. Sobald der
Rahmen 2 dann mit dem genannten Rahmenschenkel an dem in Rahmenspannstellung befindlichen Schenkelaußenanschlag
7 anschlägt, wird auch der andere Schenkelaußenanschlag 6 in Rahmenspannstellung
überführt sowie der Antriebsmotor 15 abgeschaltet. Danach werden die Flanschelemente 13 angezogen, so
daß die Bearbeitung der betreffenden Rahmenecke 1 durchgeführt werden kann. Anschließend wird die
Vorrichtung wieder in die zuvor beschriebene Ausgangsstellung verbracht und der Vorgang beginnt
erneut von vorn, bis alle vier Rahmenecken 1 in gleicher Weise bearbeitet sind und der Rahmen 2 en-nommen
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Bearbeitung der Ecken rechteckiger Rahmen, insbesondere Fenster- und
Türrahmen aus Kunststoffprofil, bestehend aus einer Halteplatte mit einer Rahmenhalteeinrichtung und
zumindest einem Eckenbearbeitungswerkzeug, wobei die den jeweiligen Rahmen bei der Eckenbearbeitung
gegen die Halteplatte drückende Rahmenhalteeinrichtung aus zwei auf der Halteplatte
zwischen einer Rahmenspannstellung und einer Rückzugsstellung bewegbaren, in der Rahmenspannstellung
eine Eckenaufnahme bildenden Schenkelaußenanschlägen und zwei entsprechend zugeordneten, auf einer im wesentlichen horizontalen
Verbindungsgeraden ortsfest auf der Halteplatte befestigten Schenkelinnenanschlägen besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltaplatte (3) vertiLä angeordnet ist, daß die beiden Schenkelinnenanschläge
als zwei um eine zur Halteplatte (3) jeweils senkrechte Achse (12) drehbare, synchron
und gleichsinnig antreibbare Rollen (10, 11) ausgeführt sind und daß jeder Rolle (10 bzw. 11) auf der
der Halteplatte (3) abgewandten Seite ein in Richtung der zugeordneten Rollenachse (12) vor-
und zurückbewegbares Flanschelement (13) zugeordnet ist, wobei rollenseitig ein Reibbelag (14)
vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d-i&die Rollen (10, 11) nur bei Rückzugsstellung des in Umlaufrichtung (16) des Reibbelages
ersten Schenkelaußenansch-.ages (6) und bei von der Halteplatte (3) wegbewegten Flanschelementen (13)
antreibbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rollenseitige Reibbelag (14)
aus einem Endlosband auf der Basis von Gummi oder Kunststoff besteht, welches über die Rollen (10)
und (11) sowie über eine diesen gemeinsame, von einem Antriebsmotor (15) angetriebene weitere
Rolle geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der und
zwischen den beiden Schenkelaußenanschlägen (6, 7) ein Rahmendrehglied (18) vorgesehen ist, das bei
Rückzugsstellung des in Umlaufrichtung (16) zweiten Schenkelaußenanschlages (7) in Umlaufrichtung
(16) schräg nach unten parallel zur Halteplatte (3) verschiebbar ist
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| DE3209479A1 DE3209479A1 (de) | 1983-09-29 |
| DE3209479C2 true DE3209479C2 (de) | 1984-03-08 |
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Family Applications (1)
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Also Published As
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| DE3209479A1 (de) | 1983-09-29 |
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