DE3209246A1 - Messertraeger eines hobelmessers - Google Patents
Messertraeger eines hobelmessersInfo
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Description
~ 4 ~ PATENTANWÄLTE
B 71 P 3
Barke GmbH
Hans-Meißner-Straße 5
Hans-Meißner-Straße 5
6384 Oberreifenberg/Ts.
Messerträger eines Hobelmessers
Die Erfindung betrifft einen Messerträger eines Hobelmessers, mit auf dem Messerträger in einer Linie angeordneten Paßstiften,
die in in Einwegmessern aus Bandstahl und/oder Hartmetallplatten ausgebildete Paßlöcher derart einsetzbar sind, daß der Messerträger
mit dem Einwegmesser und/oder der Hartmetallplatte eine Hobelmesser-Einheit bilden, die in eine Hobelmaschine einsetzbar
ist, wobei die Paßstifte maximal um die Dicke des Einwegmessers oder der Hartmetallplatte aus dem Messerträger hervorragen.
Hobelmesser mit einem Messerträger werden z.B. bei Holzhobelmaschinen,
also Abricht- und Dickenhobelmaschinen und Zimmereihobelmaschinen verwendet, bei denen in fest eingebauten Hobelmesserwellen
Nuten zum Einsetzen des Hobelmessers vorhanden sind, die mit Hilfe von Druckleisten gehalten werden.
Aus der DE-OS 29 38 201 sind bereits derartige Hobelmesser mit einem Messerträger bekannt, bei denen auf dem Messerträger in
einer geraden Linie zwei oder mehr Paßstifte, je nach Länge
*·* * Keil&Schaathausen
5 PATENTANWÄLTE
der Messerträger, und in den Einwegmessern korrespondierende Paßlöcher vorgesehen sind. Die Paßstifte ragen um die Dicke
der Einwegmesser aus dem Messerträger hervor und sind, um die Einwegmesser leichter über die Paßstifte aufschieben zu können, an
ihrem freien Ende konisch ausgebildet.
Die bekannten Paßstifte werden, wie in dieser Druckschrift nicht näher erläutert, folgendermaßen hergestellt:
Zunächst werden in den Messerträger Löcher gebohrt. Danach werden bereits vorab konisch behandelte Stifte in die Löcher eingeschlagen
oder, falls keine konische Vorbehandlung erfolgte, werden die Stifte in die Löcher eingeklebt. Um eine genaue Länge der Stifte
zu erreichen, müssen diese nachgeschliffen werden. Dieses nachträgliche Schleifen muß auf beiden Seiten der Stifte erfolgen, da auf
der den Einwegmessern zugewandten Seite die Stifte mit der Oberfläche der Einwegmesser plan abschließen müssen. Aber auch auf der
entgegengesetzten Seite dürfen die Stifte nicht aus dem Messerträger herausragen.
Derart hergestellte Paßstifte haben den Nachteil, daß sie sich relativ leicht lösen können, was zu Unfällen führen kann. Zumindest
wird durch gelöste Paßstifte die Einstellung der Hobelmesser verstellt. Da die Stifte weicher sein müssen als das
Material der Messerträger, unterliegen sie einer größeren Abnutzung. Aufgrund der unterschiedlichen Materialien der Messerträger
und Paßstifte kann sich die gesamte Hobelmesser-Einheit verziehen.
Aber auch das Verfahren zur Herstellung derartiger Hobelmesser ist fertigungstechnisch äußerst umständlich, aufwendig und kostenintensiv.
Die Paßstifte müssen zudem vorab in die konische Form gebracht werden, was einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
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*" " '" " " Teil&Schaafhausen
6 PATENTANWÄLTE
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Messerträger
eines Hobelmessers der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß unter Überwindung der oben aufgezeigten Nachteile
ein Messerträger zur Verfügung gestellt wird, der bezüglich seines Aufbaues und der Art seiner Herstellung wesentlich vereinfacht
und verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Paßstifte
aus dem Messerträger herausgestanzt sind. Damit entfällt die Verwendung separater Stifte. Auch eine Nachbearbeitung auf
einer der beiden Seiten bzw. ein Planschleifen erübrigt sich. Ein Verrutschen der Stifte bzw. ein Herausfallen ist nicht mehr
möglich. Da der gesamte Messerträger aus einem Material besteht, erfolgt keine vorzeitige Abnutzung der Stifte gegenüber dem
Messerträger-Körper. Auch ein Verziehen der herausstehenden Stifte aufgrund unterschiedlicher Materialeigenschaften ist
ausgeschlossen.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist an Messerträgern, bei denen an der der Schneidfase abgewandten Ende eine parallel
zur Schneidfase verlaufende Kante ausgebildet ist, diese Kante durch mindestens zwei Druckstifte ersetzt, die aus dem Messerträger
herausgestanzt sind.
Die aus der DE-OS 29 38 201 bekannte Kante dient dazu, die Hobelmesser-Einheit
beim Einbau in die Hobelmesserwelle am Kippen zu hindern. Damit ist ein schiefes Einsetzen in die Nut der Hobelmesserwelle
nicht mehr möglich. Die Kante dient auch zur besseren Auflage auf den in der Nut angeordneten Justierstiften. Die Kante
Keil&Schaafi iausen
" 7 ~ PATENTANWÄLTE
stellt aber bei der Verwendung von Einwegwendemessern einen gewissen mechanischen Schutz der unteren Schneide dar, insbesondere
falls die gesamte Vorrichtung einmal fallengelassen wird.
Das erfindungsgemäße Ersetzen der durchgehenden Kante durch einige Druckstifte vereinfacht die Messerträger und ihre Herstellung
erheblich, da diese Druckstifte in der gleichen Art und mit den gleichen Maschinen wie die Paßstifte hergestellt werden können.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß bei einem Messerträger eines Hobelmessers mit in dem Messerträger
eingesetzten Magneten die Magnete in durchgestanzten Löchern in dem Messerträger eingesetzt sind. Bisher wurden die an sich
bekannten Magneten in extra ausgebildete Sacklöcher eingeklebt. Die Herstellung der Löcher zur Aufnahme der Magnete durch Ausstanzen
ist demgegenüber wesentlich einfacher und läßt sich mit den gleichen Werkzeugen durchführen, die für die Ausstanzung
der Paßstifte verwendet werden. Außerdem werden aufgrund der durchgehenden Magnete beim Einsetzen der Hobelmesser in die
Hobelmesserwelle einer Hobelmaschine nicht nur die Einwegmesser an dem Messerträger, sondern auch der Messerträger und damit das
gesamte Hobelmesser an der Hobelmesserwelle festgehalten. Damit wird ein ungewolltes Herausfallen der Hobelmesser-Einheit aus der
Hobelmaschine verhindert.
Zweckmäßigerweise sind die Stanzlöcher für die Magnete etwas konisch ausgebildet. Damit lassen sich die Magnete leichter
in die Löcher einschlagen.
Besonders einfach wird die Herstellung der erfindungsgemäßen Messerträger, wenn die Magnete in einer oder mehreren der durch
die Ausstanzung der Paß- bzw. Druckstifte entstandenen Aussparungen in den Messerträgern eingesetzt werden. Damit erübrigt
" KeIL&SCHAAFHAUSEN
8 patentanwälte
sich die Herstellung zusätzlicher Löcher für die Magnete. Zweckmäßigerweise
schließen die Magnete mit der Oberfläche der Messerträger plan ab.
Gemäß einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von Me'sserträgern eines Hobelmessers der oben beschriebenen Art
werden die Paß- bzw. Druckstifte so weit aus dem Messerträgerkörper herausgestanzt, bis die hervorstehenden Teile der Breite
der Einwegmesser entsprechen.
Insbesondere bei einer automatischen Fertigung kann zweckmäßigerweise
jeder Paß- bzw. Druckstift einzeln herausgestanzt werden. Es kann aber auch vorteilhaft sein, alle Stifte gleichzeitig
herauszustanzen. In diesem Fall bietet es sich an, zusammen mit den Paß- bzw. Druckstiften die Löcher zur Aufnahme von Magneten
durchzustanzen.
Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß nach dem Herausstanzen der Paß- bzw. Druckstifte in die
dadurch entstehenden Ausnehmungen Magnete eingeschlagen werden.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist. Dabei
bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand
der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 in explodierter, perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen Messerträger mit einem Einwegmesser,
• · β ··
Keil&Schaafi lausen
PATENTANWÄLTE
Fig. 2 eine Seitenansicht einer vereinfachten Ausführungsform eines Messerträgers mit einem aufgesetzten Einwegmesser
und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Messerwelle einer Hobelmaschine
mit eingesetztem Hobelmesser.
Das in Fig. 1 gezeigte Hobelmesser 1 besteht aus einem Messerträger
2 und einem Einwegmesser 3 aus Bandstahl, das in der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ein Einwegwendemesser
mit zwei Schneidfasen ist.
Auf dem Messerträger 2 sind in einer Linie Paßstifte 4 angeordnet. Diese sind gerade so weit aus dem Messerträger 2 herausgestanzt,
wie das Einwegwendemesser 3 dick ist. In diesem Einwegwendemesser 3 sind entsprechend den Paßstiften 4 in dem Messerträger
2 Paßlöcher 5 vorgesehen.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, können die Einwegwendemesser 3 nach rechts hin eine säbelförmige Krümmung aufweisen, die man
durch Aufdrücken des rechten Messerendes auf die entsprechenden Paßstifte 4, die dann in die Paßlöcher 5 einrasten, herausdrücken
kann. Damit wird erreicht, daß der Messerträger 2 mit dem' aufgesetzten Einwegwendemesser 3 überall die gleiche Höhe hat.
Für bestimmte Arbeitsvorgänge, z.B. wenn Platten, die eine Kunststoff
beschichtung aufweisen, abgerichtet oder bestoßen werden sollen, ist es vorteilhaft, hierfür Hartmetallwendeplatten zu
verwenden, da dies wesentlich kostensparender ist, weil diese Hartmetallwendeplatten durch ihr verhältnismäßig geringe Größe
entsprechend billig sind. Hierzu kommt, daß bei Beschädigung durch Fremdkörper an diesen Platten, oder wenn sie abgenutzt
"keil&Schaafhausen
- 10 - PATENTANWÄLTE
sind, rasch und leicht ein Auswechseln erfolgen kann. Die Anbringung
derartiger Hartmetallwendeplatten an dem Messerträger 2 ist in der Zeichnung nicht dargestellt, erfolgt aber in analoger
Weise wie die Anbringung der Einwegwendemesser 3. Es können auch Einwegwendemesser 3 und Hartmetallwendeplatten gleichzeitig
auf einem Messerträger 2 angebracht werden.
Um die Einwegwendemesser 3 bzw. die nicht dargestellten Hartmetallwendeplatten
beim Einsetzen des Hobelmessers 1 in eine in Fig. 3 gezeigte Hobelmesserwelle 6 sicher an dem 'Messerträger zu halten,
sind in dem Messerträger 2 ein oder mehrere Magnete 7 vorgesehen, die in durchgestanzten leicht konisch verlaufenden Löchern in dem
Messerträger 2 eingeschlagen sind.
In der in Fig. 3 gezeigten fest eingebauten Hobelmesserwelle
6 einer Hobelmaschine ist in einer Nut 8 ein Justierstift 9 eingesetzt, um das Hobelmesser 1 immer und an jeder Stelle in
gleicher Höhe zu halten, d.h. daß alle in die Hobelmesserwelle 6 eingesetzten Hobelmesser 1 den gleichen Überstand besitzen.
Am unteren Teil des Messerträgers 2 in einer Längsrichtung angeordnete
Druckstifte 10 sorgen dafür, daß auch bei unterschiedlichen Breiten von Druckleisten 11 ein mögliches Kippen der
Druckleiste 11 oder des Hobelmessers 1 verhindert wird. Erfindungsgemäß werden diese Druckstifte 10 ebenso wie die Paßstifte ·
4 durch Stanzen hergestellt.
In den Fällen, in denen aufgrund der Bauart der Druckleiste 11 ein derartige Kippschutz nicht benötigt wird, kann ein vereinfachter
Messerträger 12 verwendet werden, der keine Druckstifte aufweist. Ein derartiger vereinfachter Messerträger 12
ist mit einem aufgesetzten Einwegwendemesser 3 in Fig. 2 gezeigt.
Keil&Schaafhausen
11 PATENTANWÄLTE
Erfindungsgemäß erfolgt die Herstellung der Messerträger eines
Hobelmessers der in den Figuren gezeigten und oben beschriebenen Art in folgender Weise:
In einen Messerträger 2 mit einer angewalzten oder angeschliffenen
Schneidfase werden entweder nachfolgend oder in einem Arbeitsvorgang in Längsrichtung des Messerträgers angeordnete Paßstifte 4
ausgestanzt, deren hervorragender Teil der Dicke der hierauf aufzusetzenden Einwegwendemesser 3 entspricht. Die Anzahl der
Paßstifte 4 hängt von der Länge der Messerträger 2 ab. Entweder zusammen mit diesem Stanzvorgang oder in einem getrennten Stanzvorgang
können Löcher in den Messerträger 2 gestanzt werden, in die leicht bearbeitbare Magnete 7, insbesondere Kunststoffmagnete,
eingesetzt werden. Um das Einsetzen dieser Magnete 7 zu erleichtern, werden die entsprechenden Löcher in dem Messerträger 2
leicht konisch ausgeführt. Damit lassen sich die Magnete 7 leicht in den Messerträger 2 einschlagen.
Die Magnete 7 können aber auch in die Ausnehmungen 13 eingesetzt werden, die bei der Herstellung der Paßstifte 4 bzw. Druckstifte
10 entstehen. Damit entfällt das Durchstanzen zusätzlicher Löcher für die Magnete 7. .
Sollten aber durchgehende Löcher verwendet werden, so hat das den Vorteil, daß damit auch der Messerträger 2 und somit das gesamte
Hobelmesser 1 beim Einsetzen in die Hobelmesserwelle 6 sicher von den Magneten 7 in der' Hobelmaschine gehalten wird.
Um ein Kippen des Hobelmessers 1 in der Nut 9 der Hobelmesserwelle
6 zu verhindern und gleichzeitig einen Schutz der unteren Schneide des Einwegwendemessers 3 gegen mechanische Beanspru-
: . : · ; :. :·::.· ο^uο^hυ
KEIL&SCHAAFI IAUSEN
PATENTANWÄLTE
chung zu verhindern, wie sie beispielsweise beim Hinfallen eier
gesamten Vorrichtung auftreten kann, werden in einer Linie unterhalb der Paßstifte 4 Druckstifte 10 aus dem Messerträger 2 hervorgestanzt.
Alle diese Stanzvorgänge, nämlich die Herstellung der Paßstifte 4, der Löcher für die Aufnahme der Magnete 7 und der Druckstifte
10 können entweder in einem einzigen Stanzvorgang erfolgen oder nacheinander in beliebiger Reihenfolge.
Es können erfindungsgemäß auch weitere in der Zeichnung nicht dargestellte Löcher und/oder Schlitze im gleichen Stanzvorgang mit
in dem Messerträger 2 angebracht werden. So können z.B. Löcher in dem Messerträger 2 und dem Einwegwendemesser 3 für die in Fig. 3
gezeigte Druckschraube 14 vorgesehen sein, falls diese durch die Druckleiste 11, das Einwegwendemesser 3 und den Messerträger 2 bis
zur gegenüberliegenden Seite der Nut 8 in der Hobelmesserwelle 6 geführt ist, wo die Druckschraube in ein Gewinde eingreift.
Claims (12)
- a β ·KEIL&SCHAAFI IAlSENPATENTANWÄLTE 6000 Frankfurt am MainB 71 P 3 12. März 1982Barke GmbH
Hans-Meißner-Straße 56384 Oberreifenberg/Ts.Messerträger eines HobelmessersPatentansprüche:IJ Messerträger eines Hobelmessers, mit auf dem Messerträger in einer Linie angeordneten Paßstiften, die in in Einwegmessern aus Bandstahl und/oder Hartmetallplatten ausgebildete Paßlöcher derart einsetzbar sind, daß der Messerträger mit dem Einwegmesser und/oder der Hartmetallplatte eine Hobelmesser-Einheit bilden, die in eine Hobelmaschine einsetzbar ist, wobei die Paßstifte maximal um die Dicke des Einwegmessers oder der Hartmetallplatte aus dem Messerträger hervorragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßstifte (4) aus dem Messerträger (2) herausgestanzt sind. - 2. Messerträger eines Hobelmessers nach Anspruch 1, wobei an dem der Schneidfase abgewandten Ende des Messerträgers eine parallel zur Schneidfase verlaufende Kante ausgebildet ist,*_ " " Keil&SchaafhaljsenPATENTANWÄLTEdadurch gekennzeichnet, daß die Kante durch mindestens zwei Druckstifte (10) ersetzt ist, die aus dem Messerträger (2) herausgestanzt sind.
- 3. Messerträger eines Hobelmessers nach Anspruch 1, mit in dem Messerträger eingesetzten Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (7) in durchgestanzten Löchern in dem Messerträger (2) eingesetzt sind.
- Ai Messerträger eines Hobelmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgestanzten Löcher für die Magnete (7) leicht konisch ausgebildet sind.
- 5. Messerträger eines Hobelmessers nach Anspruch 1, mit in dem Messerträger eingesetzten Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (7) in einer oder mehreren der durch die Ausstanzung der Paß- bzw. Druckstifte (4, 10) entstandenen Ausnehmungen (13) in den Messerträger (2) eingesetzt sind.
- 6. Messerträger eines Hobelmessers nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (7) mit der Oberfläche der Messerträger (2) plan abschließen.
- 7. Verfahren zur Herstellung von Messerträgern eines Hobelmessers nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Paß- bzw. Druckstifte so weit aus dem Messerträger-Körper herausgestanzt werden, bis die hervorstehenden Teile der Breite der Einwegmesser entspricht.
- 8. Verfahren zur Herstellung von Messerträgern eines Hobelmessers nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Paß- bzw. Druckstift einzeln herausgestanzt wird.Keil&SchaafhauslnPATENTANWÄLTE
- 9. Verfahren zur Herstellung von Messerträgern eines Hobelmessers, dadurch gekennzeichnet, daß alle Paß- bzw. Druckstifte gleichzeitig herausgestanzt werden.
- 10. Verfahren zur Herstellung von Messerträgern eines Hobelmessers nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit den Paß- bzw. Druckstiften Löcher zur Aufnahme von Magneten durchgestanzt werden.
- 11. Verfahren zur Herstellung von Messerträgern eines Hobelmessers nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Herausstanzen der Paß- bzw.
- Druckstifte in die dadurch entstehenden Ausnehmungen Magnete eingesetzt werden.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8330 | Complete disclaimer |