DE3208685A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
-5-
Die Erfindung bezieht sich auf eine einteilige Befestigungsvorrichtung,
die zum Verbinden von blattförmigen Materialien, wie beispielsweise von gewebten oder nichtgewebten
Tüchern, Kunststoffilmen, oder anderen dünnen
Blattmaterialien einschließlich Papier nützlich ist. Die Befestigungsvorrichtung kann dazu verwendet werden,
blattartige Materialien aneinander zu befestigen, wenn
die Schichten, Lagen oder Blätter sich überlappende Ränder, stumpf aneinandergefügte Ränder oder übereinandergelegte
Ränder aufweisen.
Die Vorrichtung ist insbesondere als Befestigungselement zum Verschließen von chirurgischen Mänteln bzw. Kitteln
mit rückwärtiger Öffnung nützlich. Mäntel bzw. Kittel
mit rückwärtiger Öffnung werden allgemein in Operationssälen
bevorzugt, da sich die Öffnung in dem Mantel am Rücken des Arztes bzw. der Schwester und damit vom Patienten
entfernt befindet. Man nimmt an, daß ein Kittel mit rückwärtiger Öffnung besser dazu geeignet ist, die
Übertragung von Verunreinigungen zwischen dem Arzt bzw. der Schwester und dem Patienten zu verhindern. Die Kittel werden üblicherweise durch eine Befestigungsvorrich-
tung am Nacken sowie durch einen Gürtel geschlossen ge~ halten, der an dem Kittel angebracht ist und den Kittel
an der Taille des Trägers geschlossen hält. Kittel, die mittels schmaler Bänder geschlossen werden, sind in
der US-PS 3 868 728 beschrieben; Verschlüsse mit Schnappelementen aus Metall oder Kunststoff für derartige
Kittel sind aus der US-PS 3 988 781 bekannt. Ferner werden zum Verschließen der Nackenöffnung von Kitteln
für Operationsräume Vorrichtungen mit Knöpfen verwendet, wie sie beispielsweise in der US-PS 3 689 939 beschrieben
sind. Durch die Verwendung von Vorrichtungen mit Knöpfen oder von Schnappelementen wird die Flexibilität
herabgesetzt, mit der ein enges Anliegen des Kittels am Nacken erzielt werden soll. Ferner gibt es bei Verwendung
von Knöpfen oder Schnappelementen lediglich eine begrenzte Zahl möglicher Einstellbereiche, und die Anordnung
der Schnappelemente bzw. der Knöpfe ist nicht immer dazu geeignet, eine gute Anpassung an den jeweiligen
Träger des Kittels zu erzielen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung, die zur Verbindung von blattförmigen Materialien
miteinander oder zum Anbringen anderer Einrichtungen an blattförmigen Materialien verwendet werden kann.
!5 Die Einrichtung ist insbesondere zum Schließen von
Arztkitteln bzw. -mänteln am Nacken nützlich. Die Einrichtung kann leicht am Kittel angebracht werden, ist
unaufwendig und ergibt einen Verschluß des Kittels, der leicht eingestellt werden kann, so daß sich eine
gute Anpassung über einen großen Bereich von Größen ergibt. Zusätzlich zu dem Vorteil einer guten Anpassung
bei einem Kittel kann die Befestigungsvorrichtung direkt an dem Kittel befestigt werden, ohne daß ein Annähen
oder die Verwendung von Klebstoffen erforderlich wäre. 25
Zusätzlich zur Verwendung als Verschluß für Operationsmäntel bzw. -kittel kann die Erfindung auch dazu verwendet
werden, Gürtel an derartigen Kitteln geschlossen zu halten, sowie weitere Kleidungsstücke, wie beispielsweise
Patientenkittel, zu schließen. Die Befestigungsvorrichtung kann auch dazu verwendet werden, Schläuche,
Ätzstifte oder Handtücher an chirurgischen Mänteln oder chirurgische Mäntel an anderen chirurgischen Mänteln
oder an anderen Ausrüstungsgegenständen in Operationssälen zu befestigen.
-7 ■■■■--' t
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung besteht !
aus mindestens drei ebenen Abschnitten, die miteinander t
durch ein oder mehrere einteilig hergestellte Scharniere verbunden sind. An jedem Abschnitt befinden sich Schnappelemente,
die einstückig entweder mit Sperrzapfen oder mit einer öffnung versehen sind, in die ein Sperrzapfen
verriegelnd eingreifen kann. Die ebenen Abschnitte der Befestigungsvorrichtung können so angeordnet sein, daß
sie eine Verbindung ergeben, wenn die Blätter sich überlappen, übereinander angeordnet sind, oder wenn die
blattförmigen Materialien Rand an Rand angeordnet sind. Einer der drei Abschnitte der Befestigungsvorrichtung ist
!5 ein Mittelabschnitt; die beiden äußeren Abschnitte sind
in der Lage, sich um die einteilig ausgebildeten Scharniere so zu drehen, daß sie mit ihren Flächen der Fläche
des Mittelabschnittes gegenüberliegen. Ein Rand des zu befestigenden Materials wird zwischen einem der äußeren
Abschnitte und dem Mittelabschnitt angeordnet, und der andere Rand des zu befestigenden Materialis zwischen
dem anderen äußeren Abschnitt und dem Mittelabschnitt. Die Sperrzapfen an den Abschnitten werden dann in die
entsprechenden öffnungen in den anderen Abschnitten ein-
geführt, so daß sie das zu befestigende Material fixieren.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 das in Fig. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel in ebener Form, wie es
einer Gießform entnommen würde;
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 2 ge-
zeiten Vorrichtung, wobei die verschiedenen
Abschnitte getrennt sind;
Fig. 4 die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung im geschlossenen Zustand, wobei sie
an einem Kleidungsstück angebracht ist/ Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 in Fig. 4,
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie 6-6
in Fig. 4;
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei sich Sperrzapfen an einem Mittelabschnitt befinden,
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei sich Sperrzapfen an einem Mittelabschnitt befinden,
Fig. 8 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel von oben, ·
Fig. 9 einen Querschnitt der Vorrichtung t gemäß Fig. 8 nach Linie 9-9 in Fig. 8,
Fig. 10 einen Querschnitt der Vorrichtung
gemäß Fig. 8 nach Linie 10-10 in Fig. 8,
Fig. 11 einen Querschnitt der Vorrichtung
gemäß Fig. 8 nach Linie 11-11 in Fig. 8, Fig. 12 eine auseinandergezogene Darstellung
^5 der Paß- bzw. Anschlußelemente, die
die Verbindung bei der Vorrichtung sicherstellen,
Fig. 13, 14, 15 und 16 alternative Anordnungen
Fig. 13, 14, 15 und 16 alternative Anordnungen
der öffnungen der Vorrichtung, Fig. 17 ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 18 das an einem Kleidungsstück angebrachte Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 17,
Fig. 19 einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 18 nach
Linie 19-19 in Fig. 18,
-~ Q—·
Fig. 20 ein weiteres Ausführungsbeispiel, Fig. 21 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel
und
Fig. 22 einen Querschnitt durch das an einem
Kleidungsstück angebrachte Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 21.
^q Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der Befestigungsvorrichtung,
wobei die verschiedenen Abschnitte in der geöffneten Stellung dargestellt sind, in der
sie für das Anbringen an einem blattförmigen Material bereit sind. Die Befestigungsvorrichtung hat einen Mittelabschnitt
20 und zwei äußere Abschnitte 21 und 22, die sich in entgegengesetzter Richtung um ein Scharnier
23 drehen können. Der Mittelabschnitt 20 hat eine Anzahl von Schnappelementen in Form von öffnungen 24, die mit
Schnappelementen in Form von Sperrzapfen 25 an den äußeren
Abschnitten 21 bzw. 22 ausgerichtet sind, wenn die Befestigungsvorrichtung geschlossen ist. Wenn die äußeren
Abschnitte um die Scharnierlinie 23 gedreht werden, werden die Zapfen mit den öffnungen 24 verriegelt, um
die Vorrichtung in der geschlossenen Stellung zu halten.
Der hier verwendete Ausdruck "Schnappelement" bezieht
sich entweder auf den Zapfen 25 oder die öffnung 24.
Die Befestigungsvorrichtung kann einstückig als ein einziger Teil in einer Spritzgußmaschine gegossen werden.
Eine derartige aus der Form herausgenommene Befestigungsvorrichtung
ist in Fig. 2 gezeigt. Die öffnungen 24 befinden sich hierbei in dem ersten oder Mittelabschnitt
20 der Vorrichtung. Die äußeren Abschnitte 21 und 22 sind einstückig mit dem Abschnitt 20 über ein sogenanntes
lebendes Scharnier 23 geformt. Zapfen 25 sind an den äußeren Abschnitten 21 bzw. 22 angegossen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, können sich die äußeren Abschnitte
21 und 22 in entgegengesetzter Richtung um das Scharnier 23 drehen, so daß, sich überlappende Teile des
blattförmigen Materials zwischen den Abschnitten festgehalten werden können. Fig. 4 zeigt die Befestigungsvorrichtung
in einer Stellung, in der sie an sich überlappenden Teilen des zu befestigenden blattförmigen
Materials angeordnet ist. Das blattförmige M terial ist in den Fig. 4, 5 und 6 mit den Bezugszeichen 26 und
27 bezeichnet. Die Fig. 5 und 6 zeigen Querschnitte der Fig. 4, wobei die blattförmigen Materialien 26 und
27 zwischen den äußeren Abschnitten 21 und 22 und dem inneren Abschnitt (Mittelabschnitt) 20 gehalten sind.
Der Abstand zwischen dem Umfang der öffnungen 24 und
den Sperrzapfen 25 kann in Abhängigkeit von der gewünschten Verwendung der Befestigungsvorrichtung väriiert
werden. Wenn das zu befestigende Material durchlocht werden kann, kann der Abstand klein sein. Wenn
es jedoch nicht gewünscht wird, das Material zu durchlochen, sollte der Abstand vergrößert werden. Dies erlaubt,
daß das Material von den Sperrzapfen 25 in den
2^ öffnungen ohne Durchdringung des Materials eingezwängt
bzw. eingeklemmt wird. Die Durchdringung des Materials wird beispielsweise vermieden, wenn die Befestigungsvorrichtung
an einem normalen Kleidungsstück verwendet wird. Die Durchdringung des Gewebes wird ferner
vermieden, wenn die Befestigungsvorrichtung als Verschluß für einen Operationskittel verwendet wird, um
die Möglichkeit von Verunreinigungen des Operationssails durch Gewebeteilchen zu vermeiden, die von der
Haut des Trägers des Kittels herrühren. Die Sperr-35
zapfen drücken das Gewebe durch die öffnungen und befestigen
die Verschlußvorrichtung an dem Gewebe,
I
ohne daß das Gewebe durchdrungen wird. Der Kittel kann \
durch Entfernen der Sperrzapfen aus den öffnungen in \
umgekehrter Richtung geöffnet werden. j
' ■ .. ■ ' χ
Bei dem in den Fig. 1 bis 6 gezeigten Ausführungsbei- )
spiel sind die Sperrzapfen 25 an den äußeren Abschnit- |
ten 21 und 22 angebracht und nach innen hin zu dem Mit- :
telabschnitt gerichtet, wenn die äußeren Elemente um
das Scharnier 23 in die geschlossene Stellung gedreht werden. Es ist ferner möglich, die Sperrzapfen am
Mittelabschnitt der Vorrichtung anzuformen (siehe Fig. 7). Die Vorrichtung arbeitet dann auf dieselbe Weise wie
vorstehend beschrieben, um blattförmiges Material zu befestigen.
Bei den in den Fig. 1 bis 7 gezeigten Ausführungsbeispielen
der Erfindung erstreckt sich einer der äußeren Abschnitte über den zweiten äußeren Abschnitt. Diese
Konfiguration wird dadurch hergestellt, daß die Elemente so geformt werden, daß der eine Lappen U-förmig
ist, während der andere Lappen aus dem Mittelabschnitt
des "U" besteht. Bei diesem Aufbau ist ein einziges Scharnier vorhanden, um das sich die äußeren Abschnitte
drehen.
Das in den Fig. 8 bis 11 gezeigte Ausführungsbeispiel der Einrichtung hat einen ersten oder Mittelabschnitt
30, einen zweiten Abschnitt 31, der um ein Scharnier
33 in einer Richtung drehbar ist, und zwei Teile eines dritten Abschnitts 34, die sich um das Scharnier
in einer Richtung drehen können, die der Drehrichtüng des Abschnittes 31 entgegengesetzt ist. Ansonsten ist
die Funktion des in den Fig. 8 bis 11 gezeigten Verschlusses identisch mit der des in den Fig. 1 bis 7
gezeigten Verschlusses.
Wie bereits ausgeführt, kann das Verhältnis zwischen
den Sperrzapfen 25 und den Öffnungen 24 so gewählt werden, daß ein Freiraum in den Öffnungen verbleibt, so
daß. wenn die Sperrzapfen das zu befestigende Material durch die Öffnung drücken, ein ausreichender Zwischenraum
zwischen den Rändern der Öffnungen und der Sperrzapfen verbleibt, so daß das Material in den Öffnungen
festgehalten werden kann, ohne daß es reißt.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Sperrzapfens und der Öffnung. Der Sperrzapfen
hat eine abgestumpfte konische Basis 62, die in einen Wulst 63 übergeht, dessen'Durchmesser größer
oder kleiner als der effektive Durchmesser des entsprechenden Lochs sein kann. Das Loch hat einen abgeschrägten
Rand 35 und einen Unterschnitt 36 auf der zu der abgeschrägten Öffnung entgegengesetzten Seite in
^O dem Kunststoffmaterial. Aufgrund der Abschrägung des
Unterschnitts ergibt sich eine flexible Öffnung, die es dem Wulst des Sperrzapfens erlaubt, leicht in das
Loch zur Befestigung einzugreifen und leicht den Eingriff
zum Lösen der Befestigung aufzuheben. Wie in
^ Fig. 12 gezeigt ist, hat der Sperrzapfen in seinem
Inneren ein zylindrisches Loch 37, durch das der Sperrzapfen flexibel wird, so daß der Eingriff der
Sperrzapfen in die Löcher erleichtert wird und die Vorrichtung leichter aus der Form entnommen werden
,
kann.
In den Fig. 13 bis 16 sind weitere Ausbildungen der Öffnungen für den Eingriff der Sperrzapfen gezeigt.
Gemäß Fig. 13 ist das Loch 38 klein und hat vier sich
radial erstreckende Schlitze, die vom Loch wegführen.
ft * Λ 9
-13-
Das Kunststoffmaterial der Schlitze kann sich verformen,
so daß der Sperrzapfen in das Loch eingreifen kann. Fig. 14 zeigt eine ähnliche Ausbildung wie Fig. 13,
bei der jedoch lediglich drei sich radial erstreckende Schlitze vorhanden sind. Bei der Ausbildung gemäß
Fig. 15 sind lediglich Schlitze im Kunststoffmaterial vorhanden; der Sperrzapfen verformt das Kunststoffmaterial
und rastet in den kreisförmigen Segmenten des Kunststoffmaterials ein, so daß sich ein Verschluß
ergibt. Fig. 16 zeigt die in Fig. 12 dargestellte abgeschrägte öffnung von oben; die in Fig. 16 dargestellte
öffnung ist eine bevorzugte Ausführungsform.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 17 ist der Mitte labschnitt 40 über Scharniere 41 und 42 an den äußeren
Abschnitten 43 bzw. 44 angebracht, die sich an gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts befinden.
Diese Ausführung kann dazu benutzt werden, blattförmige
Materialien Rand an Rand mit minimaler Überlappung der blattförmigen Materialien, beispielsweise eines Hemdenvorderteils,
festzuhalten (s. Fig. 18). Wie am besten in Fig. 19 zu sehen ist, wird eine Kante des blattförmigen
Materials zwischen dem äußeren Abschnitt 43 und dem Mittelabschnitt 40 angeordnet? die Sperrzapfen 25
werden verriegelnd in die öffnungen 24 zum Festhalten
des blattförmigen Materials eingesetzt. Ein zweiter Rand des blattförmigen Materials wird zwischen dem
äußeren Abschnitt 44 und dem Mittelabschnitt 40 angeordnet und in dieser Position festgelegt.
Fig. 20 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, die dazu verwendet wird, blattförmige
Materialien sich überlappend Rand an Rand festzuhalten.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Mittelabschnitt
50 mit vier Öffnungen 24 verwendet. An dem einen Ende des Mittelabschnitts sind über ein einteilig angeformtes
Scharnier 51 zwei äußere Abschnitte 53 angebracht, von denen einer einen Sperrzapfen 25 aufweist. An dem
gegenüberliegenden Ende des Mittelabschnitts ist über ein einteiliges Scharnier 52 ein äußerer Abschnitt 54
angeordnet, der zwei Sperrzapfen aufweist. Die Vorrichtung funktioniert in gleicher Weise wie die in Verbindung
mit Fig. 17 beschriebene. Die in Fig. 20 gezeigte Befestigungsvorrichtung hält die Materialien sicherer,
da die Zahl der Sperrzapfen und Löcher größer ist. '
Die in den Fig. 21 und 22 gezeigte Befestigungsvorrichtung
ist der in Fig. 17 gezeigten Befestigungsvorrichtung ähnlich, aber ihre Gesamtlänge kann geringer sein
als die der Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 17. zur Kompensation der verringerten Länge sind kreisförmige
Ausschnitte bzw. Öffnungen 60 und 61 vorhanden, durch die Platz für das Vorstehen der Sperrzapfen vorhanden
ist, nachdem die Sperrzapfen das zu befestigende blattförmige Material erfaßt haben. Die öffnungen
60 und 61 sind mit den Öffnungen 24 des Schnappelements im Mittelabschnitt bzw. ersten Abschnitt ausgerichtet,
um den Sperrzapfen zu ermöglichen, sich in die Öffnungen 24 und in bzw. durch die Öffnungen 60 und 61 zu erstrecken,
so daß sich ein fester Verschluß ergibt. Dies
ist am besten in Fig. 22 zu sehen.
Wie in den Fig. 17, 20, 21 und 22 gezeigt ist, kann eine
Lasche 56 vorhanden sein, die an einem der ebenen Abschnitte angegossen ist, um einen zusätzlichen Angriffspunkt
zum öffnen des Befestigungselements zum Entfernen von blattförmigem Material zu schaffen.
Die Befestigungsvorrichtung kann aus einem geeigneten
flexiblen thermoplastischen Material, wie Polyäthylen oder Polypropylen geformt werden, das eine ausreichende
Flexibilität aufweist, um das Eindringen der Sperrzaofen in die öffnungen ohne Zerreißen des Gewebes zu
ermöglichen. Der Teil der Befestigungsvorrichtung, der die öffnung umgibt, kann dünner als der restliche Teil
der ebenen Abschnitte sein, damit die Flexibilität beim Hindurchdrücken des Materials durch die öffnung
größer ist. Dies ist in Fig. 12 gezeigt. Diese dünner
ausgeführten Teile können durch eine geeignete Ausbildung der Gießform integral in das Element eingeformt
werden; oder es können die dünneren Bereiche von der fertigen Befestigungsvorrichtung durch Schleifen oder
Schneiden entfernt werden.
Die Zahl der vorhandenen Sperrzapfen kann variiert werden. Es müssen jedoch mindestens ein Sperrzapfen an
jedem der äußeren Elemente bei den in den Fig. 1 bis 6 und 8 bis 11 gezeigten Ausführungsbeispielen und zwei
Sperrzapfen am Mittelelement (Mittelabschnitt) bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel vorhanden sein.
2^ Es ist jedoch vorzuziehen, daß mindestens zwei Sperrzapfen
jede Schicht des festzuhaltenden Materials sichern.
Die Verwendung einer Vielzahl von Sperrzapfen für jede
Schicht des festzuhaltenden Materials ergibt beim Gebrauch eine größere Stabilität der Befestigungsvorrichtung.
Vorstehend ist die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
beispielsweise für einen Arztkittel beschrieben worden. Sie kann jedoch auch für andere Zwecke
verwendet werden. Beispielsweise kann sie als Befestigungsvorrichtung
für Wegwerfwindeln oder wiederverwendbare Windeln verwendet werden. Die Vorrichtung kann
auch dazu verwendet werden, blattförmige MaterIxen an
Drähten, Seilen oder, zylindrischen Trägern zu befestigen. Bei derartigen Anwendungen wird die Abmessung
des Scharniers so vergrößert, daß im geschlossenen Zustand die Breite des Scharniers angenähert gleich
dem Durchmesser dee Drahts, des Seils oder des zylindrischen
Trägers ist, an dem das blattförmige Material befestigt werden soll.
Claims (12)
1. Einteilige Befestigungsvorrichtung, g e k e η η ζ
e i chnet durch einen ersten Abschnitt mit mindestens zwei daran befestigten Schnappelementen,
einen zweiten im allgemeinen rechteckförmigen Abschnitt, der über ein einteilig ausgebildetes Scharnier
an dem ersten Abschnitt angebracht ist und mindestens ein an ihm befestigtes Schnappelement aufweist,
einen dritten Abschnitt, der über ein einstückig ausgebildetes Scharnier an dem ersten Abschnitt angebracht
ist und mindestens ein an ihm befestigtes Schnappelement aufweist, wobei sich der zweite und der dritte
Abschnitt um die entsprechenden Scharniere drehen können, so daß die Schnappelemente der zweiten und dritten
Abschnitte mit den Schnappelementen des ersten Abschnittes einrasten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite und dritte Ab-
schnitt am selben Ende des ersten Abschnittes angelenkt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet / daß der zweite und dritte Ab-
schnitt an entgegengesetzten Enden des ersten Abschnittes angelenkt sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet / daß die
Schnappelemente an dem ersten Abschnitt mindestens zwei Öffnungen aufweisen, die sich durch die Dicke
des ersten Abschnittes erstrecken und in die die Schnappelemente des zweiten und dritten Abschnitts
einrasten, die jeweils mindestens einen an jedem Abschnitt angebrachten Sperrzapfen aufweisen, der
so ausgebildet ist, daß er in die Öffnungen des ersten Abschnitts eingreift.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet , daß die Schnappelemente des ersten Abschnittes mindestens
einen Sperrzapfen auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Abschnittes aufweisen, und daß die Schnappelemente
des zweiten und dritten Abschnitts öffnungen aufweisen, die sich durch die Dicke des
zweiten und dritten Elements erstrecken und die so ausgebildet sind, daß sie mit den Sperrzapfen
des ersten Abschnitts einrasten.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Sperrzapfen
eine Bohrung haben, die sich über den größten Teil ihrer Länge erstreckt, so daß die Sperrzapfen
flexibel sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß das Schnappelement an dem zweiten und dritten Abschnitt ein Sperrzapfen ist,
und daß an dem zweiten und dritten Abschnitt jeweils eine Öffnung vorgesehen ist, so daß Platz vorhanden
ist, der bei geschlossener Vorrichtung ein Vorstehen der Sperrzapfen der gegenüberliegenden Abschnitte
erlaubt.
8. Einteilige Befestigungseinrichtung, g e k e η η zeichnet durch einen ersten Abschnitt mit
mindestens zwei daran befestigten Schnappelementen, einen zweiten Abschnitt, der über ein einstückiges
Scharnier an einem ersten Teil eines Randes des ersten Abschnittes angebracht ist und mindestens
ein an ihm befestigtes Schnappelement hat, einen
^5 dritten Abschnitt, der über ein einstückiges Scharnier
an einem zweiten Teil desselben Randes des ersten Abschnitts wie der zweite Abschnitt angebracht
ist und mindestens ein an ihm angebrachtes Schnappelement hat, wobei der zweite Abschnitt von
Hand um sein Scharnier drehbar ist, so daß das Schnappelement des zweiten Abschnitts in Eingriff
mit dem Schnappelement des ersten Abschnitts kommt, und der dritte Abschnitt von Hand um sein Scharnier
in entgegengesetzter Richtung wie der zweite
Abschnitt drehbar ist, so daß die Schnappelemente des dritten Abschnitts mit Schnappelementen des
ersten Abschnitts in Eingriff kommen.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Abschnitt zwei
unabhängig angelenkte Abschnitte aufweist, und der dritte Abschnitt zwischen den beiden Abschnitten
des zweiten Abschnitts angelenkt ist.
10. Einrichtung nach AnsprucOy'tl^dSrdr--if-'-e-35::S„i
zeichnet, daß die Schnappelemente des ersten Abschnitts vier Öffnungen, die Schnappelemente
jedes Teils des zweiten Abschnitts einen Sperrzapfen, und die Schnappelemente an dem dritten Abschnitt
zwei Sperrzapfen aufweisen.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß jede der Öffnungen eine abgeschrägte
Fläche an der Seite der Öffnung, in die ein Sperrzapfen als erste eingreift, und eine
^O unterschnittene Fläche auf der gegenüberliegenden
Seite der Öffnung hat.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Sperrzapfen eine abgeschrägte
konische Basis und einen Wulst am Ende des Sperrzapfens hat.
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