[go: up one dir, main page]

DE2241852C2 - Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung - Google Patents

Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung

Info

Publication number
DE2241852C2
DE2241852C2 DE19722241852 DE2241852A DE2241852C2 DE 2241852 C2 DE2241852 C2 DE 2241852C2 DE 19722241852 DE19722241852 DE 19722241852 DE 2241852 A DE2241852 A DE 2241852A DE 2241852 C2 DE2241852 C2 DE 2241852C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
bundle
transport bag
bundling device
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722241852
Other languages
English (en)
Other versions
DE2241852A1 (de
Inventor
Rudolf 6605 Friedrichsthal Freyler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Original Assignee
Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH filed Critical Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Priority to DE19722241852 priority Critical patent/DE2241852C2/de
Publication of DE2241852A1 publication Critical patent/DE2241852A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2241852C2 publication Critical patent/DE2241852C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

— die Ssir-meltasche (2) ist ortsfest angeordnet und zu» Übergabe eines Stabbündels an die Transport tasche (6) aufklappbar;
— die Transporttasche (6) ist zangenartig aufklappbar, wobei ihre im Gelenk (9) verbundenen Schenkel sich auf einer Fahrschiene (7) abstützen, die zum öffnen der Transporttasche absenwenkbar und zum Schließen der Transporttasche hochschwenkbar ist;
— der mit der Transporttasche (6) gelenkig gekuppelte Wagen (13) ist gemeinsam mit der Transporttasc^e auf der Fahrschiene (7) verfahrbar.
2. Stabeiscn-Bündelvorrichttirig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Sammel- !asche (2) einen feststehenden . .rm (3) und einen schwenkbaren Arm (4) aufweist, und daß zwischen diesen Armen (3, 4) eine in ihrem Durchhang zu regulierende Kette (5) vorgesehen ist.
große Vertikalhübe ausführen und benötigt hierzu entsprechende Führungen nebst einem gesonderten Hubantrieb. Außerdem muß der Sammelmulde eine verhältnismäßig verwickelte Ablage- und Transfervorrichtur.g vorgeschaltet werden, bei der die Stäbe auf einer Rampe abgelegt und dann mit Hilfe eines hubbeweglichen Trennschiebers und eines zugeordneten Transportbandes gruppenweise in die Sammellasche überführt werden. Aufgrund der vorgenannten Arbeitsgänge und der verhältnismäßig großen Arbeitswege sind die mit der bekannten Vorrichtung zu erzielenden Durchsatzleistungen beschränkt Nachteilig ist auch, daß beim Abwerfen der fertigen Stabbündel der am Schlitten gelagerte Wagers unter Anheben gekippt werden muß. Dies erfordert einen entsprechend stark ausgelegten Schlittenantrieb.
Aus der DE-OS 15 61 975 ist eine Einrichtung zum automatischen Binden von Stabbündeln bekannt, die aus einem endlosen Kettenförderer besteht, der eine größere Anzahl über Kettenräder angetriebener und umlaufender endloser Einzelbänder umfaßt. Der Kettenförderer läuft schrittweise um. Dabei werden die Stabeisen in am Kettenförderer angeordneten Sammcltaschen gesammelt und anschließend in eine Bindeposition überführt, in der die Stabbündel umschnürt werden, worauf die fertiggestellten Bünde! in eine Abnahmeposition weitertransportiert werden in der sie aus dem Kettenförderer abgenommen werdec Fjne solche Stabeisen-Bündelvorrichtung mit einem endlosen Kettcnförderer ist verhältnismäßig bau- und raamaufwendig. Die beim schrittweisen Umlaufen der Kettenbänder zu beschleunigenden und jeweils wieder zu verzögernden Massen sind erheblich, zumal die endlosen Kettenbänder über ihre gesamte Länge mit Aufnahmetaschen für
Die Erfindung betrifft eine automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung entsprechend der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Es ist bekannt, die von einem Transportrollgang zu- 45 die Stabeisenbündel versehen werden müssen, geführten Stäbe in Sammelmulden abzuwerfen, die auf Schließlich ist aus dem DE-GM 71 06 097 eine Vor
einer Waage montiert sein können, so daß nach Erreichen einer bestimmten Stabmenge das Stabbündel von Hand umschnürt und dann mittels eines Kranes aus der Sammelmulde gehoben werden kann. Das Umschnüren der Bündel ist zeitraubend und mit hohem Personalaufwand verbunden.
Aus der US-PS 32 62 246 ist eine gattungsgemäße
automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung bekannt.
richtung zum Bündeln von Stäben bekannt, die aus einer zangenartigen Sammeltasche in Verbindung mit einer Kette od. dgl. besteht, welche beim Zuklappen der Schenkel der Sammeltasche eine das Stabbündel umschließende Schlaufe bildet, so daß das Stabbündel nun mittels Drähten oder Bändern gebunden werden kann.
Ausgehend von der Stabeisen-Bündelvonichtung der gattungsgemäßen Art liegt der Erfindung die Aufgabe
bei dir die von einer Transportvorrichtung zugeführten 55 zugrunde, diese Vorrichtung kompakt und einfach aus· Stäbe in einer muldenförmigen Sammeltasche zu Stab- zugestalten und dabei so auszubilden, daß sich mit ihr
mit
reihen zusammengestellt und gesammelt werden, worauf dann die Sammeltasche so weit abgesenkt wird, daß das Stabbündel in eine Transporttasche abgelegt wird, Großbunde mit hohen Durchsatzleistungen automatisch herstellen lassen.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des An-
die an einem Schlitten feststehend so angeordnet ist, daß bo Spruches I angegebenen Merkmalen gelöst.
sie von der Aufnahmeposition in eine Bindeposition ver- Die beanspruchte Stabeisen-Bündclvorriehtung
fahrbar ist. in der das Stabbündel von einer hebbaren
Bündelvorrichtung aus der Transporttasche gehoben
wird, so daß es anschließend in der angehobenen Position umschnürt werden kann. An dem Schlitten ist ein Wagen kippbar gelagert, der beim Rücklauf der Transportlasehe in (!ic liindcposition gelangt, so daß das fertige Stabbündel von der sich absenkenden Biindclvorzeichnet sich durch vergleichsweise einfachen und kompakten Gesamtaufbau aus: sie ermöglicht auch hohe Durchsatzleistungen. Die SammHtasche, in die ein Inrdererdie zu bindenden Stabe weitgehend kontinuierlich hineinfördern kann, ist ortsfest angeordnet und /iir Übergabe des in ihr gesammelten Stabbündels an die TransDortiasche aufklappbar. Damit ist der Übergabe
Vorgang rasch und auch bei großen und schweren Stabbündeln problemlos möglich. Die Transporttasche ist zur Aufnahme des Stabbündels zangenartig aufklappbar, wobei die Aufklapp- und Schließbewegung in einfacher Weise durch Verschwenken der Fahrschiene erfolgt, an der die Transporttasche und der hiermit gekoppelte, dem Austrag der fertigen Stabbündel dienende Wagen entlanglaufen. Bei der Absenkbewegung der Fahrschiene wird der Wagen entsprechend abgesenkt, wobei das fertige Stabbündel, ohne daß dieses angehoben werden muß, auf eine Ablage- bzw. einen Rollgang abgelegt wird. Insgesamt lassen sich mit dieser Vorrichtung Großbunde im Materialfluß automatisch mit hohen Durchsatzleistungen herstellen.
Die ortsfeste Sammeitasche weist zweckmäßig einen feststehenden Arm und einen schwenkbaren Arm auf, wobei zwischen diesen Armen eine in ihrem Durchhang zu regulierende Kette vorgesehen ist. Mit Hilfe der Kette läßt sich die Fallhöhe der Stäbe einstellen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang in dichtem Abstand zueinander liegen, entsteht in der obersten Stellung der Zange 11 ein nahezu kreisrundes Stabbündel. In dieser Stellung wird das Stabbündel von einer handelsüblichen Bindeniaschine an mehreren Stellen mittels Bindedraht oder Bandeisen umschnürt.
Inzwischen ist die fahrbare Transporltasche 6 wieder bei abgeschwenkter Fahrschiene 7 in die Aufnahmeposition I zurückgefahren. Mit dem Bolzen 9 der Transporttasche 6 ist ein muldenförmiger Wagen 13 fest verbunden, der zusammen mit der Transporttasche 6 auf der Fahrschiene 7 verfahrbar ist. Bei der Überführung der Transporttasche 6 gelangt der Wagen 13 in die Bindeposition II. Nach dem Bindevorgang öffnet sich die Zange 11, worauf sie abgesenkt wird. Das fertige Stabbündel wird dabei in die Mulde des Wagens 13 abgelegt. Werden die in der ortsfesten Sammeltasche 2 gesammelten Stäbe mit Hilfe der Transportlasche 6 von der Aufnahmeposition 1 in die Bindeposition 11 überführt, so erfolgt gleichzeitig der Transport des gebundenen Stabbündels von der Bindeposition !1 in die Λustragsposition
rnii dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungs- !!! mit Hüfc des Wagens 13. Beim Abschwenken der
beispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Bild A die automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung in Seitenansicht;
Bild B die Stabeisen-Bündelvorrichtung nach Bild A in einer anderen Betriebsposition.
Die zu bündelnden Stäbe gelangen über einen Kettentransport 1 in eine ortsfeste Sammeltasche 2, die aus einem feststehenden Arm 3 und einem schwenkbaren Arm 4 besteht. Zwischen den beiden Armen 3 und 4 ist eine durchhängende Kette 5 angeordnet, um die Fallhöhe der Stäbe regulieren zu können. Der feste Arm 3 ist auf einer Waage 14 montiert, mit deren Hilfe die in der Sammeltasche 2 zu sammelnden Stabgewichte festgestellt werden. J5
Seitlich neben der ortsfesten Sammeltasche 2 befindet sich eine fahrbare Transporttasche 6, die die Aufgabe hat. die in der Sammeltasche gesammelten Stäbe aus der Aufnahmeposition I in eine Bindeposition Il zu bringen. Die Ausgangsstellung der Transporttasche 6 ist die jo Aiifnahmeposition I. in der die Stäbe in der ortsfesten Sammeltasche 2 gesammelt werden. Die Trsnsporttaschc 6 ist auf einer heb- und senkbaren Fahrschiene 7 über ein Hebelgestänge 8 verfahrbar. Sie ist zweiteilig ausgebildet, wobei ihre beiden über einen Gelenkbolzen 9 verbundenen Schenkel mit sich auf der Fahrschiene 7 abwälzenden Laufrollen versehen sind. Während des Transportes gleitet der Gclcnkbol/.en 9 in einer feststehenden waagerechten Schiene, die nicht dargestellt ist. Heim Absenken der l'ahrschienc 7 klappt die Transport- ■>(> tasche 6. wie in HiId Ii dargestellt, auseinander und kann in dieser l.;ige von der Bindeposition Il in die Atifnahmcposiiion I verfahren werden.
Sind genügend Stäbe in der Sammeltasche 2 gesammelt, so senkt sich ihr Arm 4 und die Stäbe gelangen in die aufgeklappte Transportr.asche 6. Anschließend wird die Transporttasche 6 von der Aufnr.hmeposition I in die Hindeposition 11 gefahren. In der Bindcpor,i;ion Il befindet sieh eine Bündclvorrichtung 10. Sie besteht aus einer heb- und senkbaren Zange 11, die in ihrer unteren Stel- bo lung geöffnet ist. Die Schenkel der Zange 11 sind über emc anstcllbarc Kette 12 verbunden.
Steht die gefüllte Transporttasche 6 in der Bindeposition II. so hebt sich die Zange 11 und schließt sich in ihrer obersten Stclimg. Mi! der Kette 12 werden die ι·.-> Slübe iius der Transporttasehc 6 gehoben. Dadurch, daß fiemüli HiId A der Fesipi.nkt untl das Umlenkrad der Kelle 12 im den freien Knden der Schenkel der Zange 11 Fahrschiene 7 senkt sich der Wagen 13 ab, wobei das Stabbündel zum Abtransport auf einen Rollgang abgelegt wird, wie dies in Bild B gezeigt ist.
Mit der vorstehend beschriebenen Vorrichtung läßt sich das Sammeln, Bündeln und Binden der Stäbe sowie die Übergabe der fertigen Stabbündel in rascher Taktfolge automatisch durchführen. Je nach Stablänge werden mindestens zwei oder auch mehr solcher Vorrichtungen vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung für Großbunde mit einer muldenförmigen Sammeltasche zum Sammeln der zugeführten Stäbe, und mit einer Transporttasche, die zwischen einer Aufnahmeposition, in der sie das zu bindende Stabbündel aus der Sammeltasche übernimmt, und einer Binderichtung in den Wagen abgelegt wird. Beim anschließenden Transporthub des Schlittens gelangt die Transporttasche mit dem darin befindlichen losen Stabbündel wieder in die Bindeposition, während gleichzeitig der Wagen in die Austragsposition gelangt, wo er mit Hilfe eines Anschlagnockens zum Abwerfen des fertigen Stabbündel gekippt wird.
Die bekannte Stabeissn-Bündelvorrichtung Lt verhältnismäßig bauaufwendig und hat einen großen
position verfahrbar ist, in der eine heb-und senkbare io Raumbedarf. Die Sammeltasche muß verhältnismäßig
Bündelvorrichtung das Stabbündel zur Umschnürung aus der Transporttasche heraushebt, wobei mit der Transporttasche ein die fertigen Stabbündel von der Bindeposition zu einer Austragsposition transportierender Wagen hin- und herbeweglich gekoppelt ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmaie:
DE19722241852 1972-08-25 1972-08-25 Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung Expired DE2241852C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722241852 DE2241852C2 (de) 1972-08-25 1972-08-25 Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722241852 DE2241852C2 (de) 1972-08-25 1972-08-25 Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2241852A1 DE2241852A1 (de) 1974-03-07
DE2241852C2 true DE2241852C2 (de) 1985-08-01

Family

ID=5854523

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722241852 Expired DE2241852C2 (de) 1972-08-25 1972-08-25 Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2241852C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392924B (de) * 1989-05-18 1991-07-10 Voest Alpine Krems Verfahren und vorrichtung zum trennen von wenigstens einem stoff aus einem medium

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7106097U (de) * 1971-06-03 Deutsche Edelstahlwerke Ag Vorrichtung zum Bundein von Stäben
US1239819A (en) * 1915-11-05 1917-09-11 Peters Patent Rights Company Box-transferring mechanism for box or package transmission machines.
CH349920A (de) * 1955-11-10 1960-10-31 Ver Tabaksindustrieen Mignot Maschine zur Behandlung, z.B. zum Packen oder Beringen, von Zigarren
US3262246A (en) * 1962-06-26 1966-07-26 Minnesota Mining & Mfg Wrapping machine
FR1482942A (fr) * 1966-04-06 1967-06-02 Botalam Installation de liage de colis oblongs

Also Published As

Publication number Publication date
DE2241852A1 (de) 1974-03-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0419441B1 (de) Vorrichtung zum Biegen von Stahlstäben zu Betonbewehrungselementen
DE2125991A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Transport gestapelter flacher Gegenstände in Aufeinanderfolge zu einem Auffangen
DE2118523C3 (de) Vorrichtung zum Bündeln von langgestrecktem Gut
EP0773902B1 (de) Vorrichtung zum entnehmen eines stapels von flächenähnlichen produkten aus einer sammelstelle
DE2528509A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum automatischen lagern von teilen aus elastomerem material
CH663397A5 (de) Stapeleinrichtung fuer druckbogen.
DE1241787B (de) Abwaelzfaltmaschine
DE1431035A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Stapeln von Furnierblaettern
DE3208019A1 (de) Automatische wiegevorrichtung fuer fruechte od.dgl.
DE4317539A1 (de) Vorrichtung zur Zuführung von Spulen zu einer Anwendermaschine
DE2432579A1 (de) Vorrichtung zum stapeln von buechern oder dgl.
DE1951598B2 (de) Ausweichspur für eine Arbeitsvorrichtung enthaltende Fertigungsstraßen
DE2241852C2 (de) Automatische Stabeisen-Bündelvorrichtung
DE2935263A1 (de) Automatische buchstapelmaschine
DE4423737A1 (de) Anlage zum Zuführen von Längselementen zu einer Schweißmaschine
DE69703515T2 (de) Speicher für Einrichtungen zum Schopfen von Metallstäben
EP0097308A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Palettieren von gebündelten Stapeln aus Zeitungen u. dgl.
DE19809918C2 (de) Vorrichtung zum Handhaben von Schnittlängen und Unterlängen in Feinstahladjustagen
DE2137770C3 (de) Teigs tückbearbeitungseinrichtung
EP0822739A2 (de) Automatisierte Vorrichtung zum Prüfen von Leiterplatten
DE2731559A1 (de) Stapelvorrichtung fuer profilstaebe aus stahl
DE3133450A1 (de) "magnetische zaehlvorrichtung"
DE2731579A1 (de) Stapelvorrichtung fuer profilstaebe aus stahl
EP0419447A1 (de) Verfahren und Anlage zum Entzundern von Rundstahlstäben
DE964846C (de) Vorrichtung zur UEbergabe von Drahtbunden von einem Kuehlfoerderer an die Haken einer Hakenbahn

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee