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DE3205380A1 - Lottozahlenziehgeraet - Google Patents

Lottozahlenziehgeraet

Info

Publication number
DE3205380A1
DE3205380A1 DE19823205380 DE3205380A DE3205380A1 DE 3205380 A1 DE3205380 A1 DE 3205380A1 DE 19823205380 DE19823205380 DE 19823205380 DE 3205380 A DE3205380 A DE 3205380A DE 3205380 A1 DE3205380 A1 DE 3205380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
balls
channel
housing
slide channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823205380
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard 8160 Miesbach Ochsenkühn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823205380 priority Critical patent/DE3205380A1/de
Publication of DE3205380A1 publication Critical patent/DE3205380A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • G07C15/001Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like
    • G07C15/003Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like hand-held

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Lottozahlenziehgerät
  • Die Neuerung betrifft ein Lottozahlenziehgerät mit in einem Gehäuse befindlichen, durch Lottozahlen markierten Kugeln, die nach Durchmischung aus einem Vorrat einzeln in Anzeigepositionen überführbar sind.
  • Ein derartiges Lottozahlenziehgerät ist jedem aus dem Fernsehen bekannt: In einem großen gläsernen Kugelgehäuse Wird eine Vielzahl etwa tischtennisballgroßer Kugeln, auf denen die möglichen Lottozahlen aufgedruckt sind, durchmischt, Wenn sich die gläserne Gehäusekugel in einer Richtung dreht, und nach genügend langem Mischen Wird die Drehrichtung umgekehrt und eine einzelne der Kleinen Kugeln rollt über eine schiene aus dem Kugelvorrat in ein Anzeigeröhrchen.
  • Dieser Vorgang wird für jede zu ziehende Zahl Wiederholt, und dabei Wird jedesmal ein neues Röhrchen für die betreffende Kugel herangefahren. Dieses bekannte Ziegerät für Lottozahlen ist nicht nur sehr groß und umfangreich, sondern auch kompliziert und aufwendig.
  • Die Aufgabe der Neuerung besteht in der Schaffung eines wesentlich handlicheren und dazu preiswerten Lottozahlen- ziehgerätes, das für jedermann erschwinglich ist und private Lottozahlenreihen - etwa für die Ausfüllung eines Tippzettels - zu ziehen gestattet.
  • Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Das neuerungsgemäße Lottozahlenziehgerät läßt sich sehr klein und handlich herstellen, etwa in der rße einer Salbendose, und zeichnet sich durch einen einfachen und robusten Mechanismus aus, mit Hilfe dessen die Zahlenkugeln aus einem Vorratsraum nacheinander in Anzeigepositionen überführt werden bzw. anschließend in den Vcrratsra-um zurückgebracht werden können. Dieser Mechanismus ist als einfacher Schieber ausgebildet, der innerhalb eines das flache Gehäuse durchsetzenden Schieberkanals, welcher gleichzeitig das Gehäuse in einen Vorratsraum und einen Anzeigeraum unterteilt, derart verschiebbar ist, daß eine Querbohrung des Schiebers zunächst mit einer Kugeleintrittsöffnung in der den Kugelvorratsraum begrenzenden Wand des Schieberkanals fluchtet, so daß eine Kugel aus dem Vorrat in die Schieberbohrung eintreten kann. Beim weiteren Hineinschieben des Schiebers in den Kanal kommt die Querbohrung dann in die Flucht mit einer Öffnung in der den Anzeigeraum begrenzenden Wand des Schieberkanals, so daß die Kugel dort in den Anzeigeraum hineinfällt. Betätigt man den Schieber sechsmal, so werden sechs Kugeln aus dem Vorratsraum in don Anzeigeraum überführt, in welchem sie dann nebeneinanderliegen und die entsprechenden Lottozahlen in bekannter Weise abgelesen werden können, Zur Rückführung der Kugeln aus dem Anzeigeraum in den Vor ratsraum kann in zweckmäßiger Ausgestaltung der Neuerung ein zweiter Schieber in dem Schieberkanal angeordnet sein, der ebenfalls eine Querbohrung aufweist, die in Übereinstimmung mit zwei fluchtenden Öffnungen in den beiden Schieberkanalwänden gebracht werden kann, so daß eine Durchtritts- öffnung vom Anzeigeraum in den Vorratsraum entsteht. Auf diese Weise lassen sich die Kugeln schneller in den Vorratsraum zurückbefördern, als wenn man sie nacheinander auf demselben Wege wieder zurückbringen wollte, auf dem man sie von dem Vorratsraum in den Anzeigeraum befördert hat.
  • Zweckmäßigerweise wird der bzw. werden die Schieber durch Federdruck in ihre Ruheposition gehalten, in der die Querbohrungen nicht mit den Öffnungen in den Schieberkanalwänden fluchten, so daß Vorratsraum und Anzeigeraum gegeneinander abgeschlossen sind. Zur Betätigung der Schieber dienen Tasten, die zweckmäßigerweise durch rückwärtige Verlängerungen der Schieber gebildet werden, welche aus dem Gehäuse seitlich herausragen. Drückt man auf eine solche Taste, dann verschiebt man damit den zugehörigen Schieber gegen den Druck einer Feder von seiner Ruhelage bis zu einem Anschlag, und in dieser Position fluchtet die Querbohrung des Schiebers mit der dem Anzeigeraum zugewandten Öffnung der Wand des Schieberkanals. Im Falle des Einwurfschiebers fällt eine in seiner Querbohrung befindliche Kugel, die zuvor bei noch nicht völlig eingedrücktem Schieber aus dem Vorratsraum durch eine Öffnung der an diesen angrenzenden Schieberkanalwand in die Querbohrung hineingefallen ist, dann in den Anzeigeraum; im Falle des Auswurfschiebers fluchtet dessen Querbohrung bei eingedrücktem Schieber mit den beiden Öffnungen in den beiden Schieberkanalwänden.
  • Als Anschlag für die Schieberbewegung kann beispielsweise eine den Kanal durchsetzende Trennwand dienen, zwischen die und das Ende des Schiebers eine Feder eingesetzt ist.
  • Das flache Gehäuse kann relativ einfach aus zwei einstückig gegossenen oder gespritzten durchsichtigen Kunststoffteilen zusammengesetzt werden, deren eines - vergleichbar mit dem Unterteil einer Dose - aus Boden, Seitenwandung und Schieberkanalwänden mit zuge- hörigen Führungsteilen besteht, während das andere den Deckel bildet, der nach Einsetzen der Schieber und Federn in das Unterteil mit diesem beispielsweise verklebt wird.
  • Die Neuerung sei nun anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels im einzlnen'erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Ansicht des neuerungsgemäßen Lottozahlenziehgerätes; Fig. 2 eine schematische Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Gerätes entsprechend der Schnittlinie II-II und Fig. 3 eine schematische Schnittansicht des Gerätes nach Fig. 1 entsprechend der Linie III-III.
  • In Fig. 1 erkennt man ein rundes Gehäuse 1 mit einem Vorratsraum 2 und einem Anzeigeraum 3, die durch einen Schieberkanal 4 voneinander getrennt sind. Im Vorratsraum 2 befindet sich ein Vorrat von Kugeln 5, die mit verschiedenen Zahlen entsprechend den Lottozahlen markiert sind. Der Schieberkanal 4 verläuft im unteren Teil des Gehäuses 1 quer durch dieses und wird durch zwei parallel zueinander verlaufende Schieberkanalwände 6 und 7 gegen dir beiden Räume 2 und 3 abgegrenzt. Wie die Figuren zeigen, ist der Vorratsraum 2 größer als der Anzeigeraum 3, da in ihm wesentlich mehr Kugeln Platz finden müssen als im Anzeigeraum.
  • Im Schieberkanal 4 sind zwei Schieber 8 und 9 angeordnet, die in der Längsrichtung des Kanals verschoben werden können. Jeder Schieber ist mit einer Querbohrung 10 bzw. 11 ausgebildet, und in den Schieberkanalwänden 6 und 7 befinden sich Öffnungen 12, 13, 14 und 15.
  • Von der Außenseite der Schieber 8 und 9 ragen Drucktasten 16 bzw. 17 durch die Wand des Gehäuses 1 nach außen, und mit Hilfe dieser Tasten können die Schieber aus ihrer in den Fig. 1 und 3 gezeigten Ruhestellng gegen den Druck von Federn 18 bzw. 19 nach innen bis zu einem Anschlag gedrückt werden, der durch eine den Schieberkanal 4 durchsetzende Trennwand 20 gebildet wird. Durch diese Verschiebung kann die Querbohrung 10 des Schiebers 8 nacheinander in Ubereinstimmung mit der Öffnung 12 bzw. 13 und die Querbohrung 11 des Schiebers 9 in Obereinstimmung mit den Öffnungen 14 und 15 gebracht werden.
  • Drückt man den Schieber 8 mit Hilfe der Drucktaste 16 so weit in den Schieberkanal hinein, daß seine Querbohrung 10 mit der Öffnung 12 in der Schieberkanalwand 6 übereinstimmt, dann kann die der Öffnung 12 nachstliegende Kugel 5 durch die zu diesem Zweck sich nach oben etwas verbreiternde Offnung 12 in die Querbohrung 10 hineinfallen. Drückt man die Taste 16 und damit den Schieber 8 bis zu dessen Anschlag an der Trennwand 20 weiter in den Schieberkanal 4 hinein, dann kommt die Querbohrung 10 in Übereinstimmung mit der Öffnung 13 in der Schieberkanalwand 7, und die Kugel fällt aus der Querbohrung 12 durch die sich zu diesem Zweck ebenfalls etwas nach oben erweiternde Öffnung 13 in den Anzeigeraum 3 hinein. Gibt man dann die Taste 16 wieder frei, so drückt die Feder 18 den Schieber 8 wieder nach außen in seine Ruhelage zurück.
  • Hat man auf diese Weise sechs Kugeln nacheinander vom Vorratsraum 2 in den Anzeigeraum 3 überführt - dieser Zustand ist in Fig. 1 veranschaulicht -, dann kann man die Kugeln aus dem Anzeigeraum 3 mit Hilfe des Schiebers 9 wieder in den Vorratsraum 2 zurückbefördern, indem man durch Drücken auf die Taste 17 den Schieber 9 bis zum Anschlag an der Trennwand 18 hineindrückt. Dann fluchtet seine Querbohrung 11 mit den Öffnungen 14 rund 15 in den Schieberkanalwänden 6 bzw. 7, und wenn man das Gerät umdreht, dann können die Kugeln durch den dann aus der Öffnung 15, der Querbohrung 9 und der Öffnung 14 gebildeten Durchgangskanal in den Vorratsraum 2 zurückfallen. Damit die Kugeln leichter in die oeffnungen 15 bzw. 14 hineingleiten, erweitern sich diese auf der Einlaufseito in entsprechender Weise wie die Öffnungen 12 und 13. Läßt man dann die Taste 17 wieder los, dann drückt die Feder 19 den Schieber 9 wieder nach außen in seine Ruhelage. In der Ruhelage der beiden Schieber fluchten ihre Querbohrungen 10 bzw. 11 mit keiner der Offnungen 12 bis 15, wie die Fig. 1 und 3 erkennen lassen, so daß dann keine der Kugeln in die Querbohrungen 10 bzw. 11 der Schieber hineingelangen können.
  • Die Fig. 1 und 3 lassen ferner erkennen, daß die Ruhestellung der Schieber 8 und 9 durch Anschläge 21 bzw. 22 definiert wird. Diese Anschläge- lassen sich ebenso wie die Schieberkanalwände 6 und 7 und die Trennwand 20 in einem Stück mit der Umfangswand des Gehäuses 1 und einer seiner beiden runden Seitenflächen als einheitliches Gieß- oder Spritzteil ausbilden, welches in Fig. 3 als Unterteil mit 1a bezeichnet ist und an welches das andere runde Seitenteil 1b angesetzt und mit ihm verklebt wird. Man kann diesen Deckel entweder bündig mit der Kante des Umfangs teils verkleben oder ihn mit einem Uberlappungsrand ausbilden, so daß er ähnlich wie ein Deckel auf eine Dose gesetzt werden kann und an diesem Uberlappungsrand verkleben.
  • Um sich seine Lottozahlen zu ziehen, bringt man zunächst sämtliche Kugeln in'der beschriebenen Weise in den Vorratsraum 2 und schüttelt das Gerät, so daß sich die Kugeln gut durchmischen. Dann hält man das Gerät in der in Fig. 1 gezeichneten Lage und drückt für sechs Lottozahlen sechsmal auf die Drucktaste 16, so -daß nacheinander sechs Kugeln durch die Querbohrung 10 des Schiebers 8 in den Anzeigeraum 3 gelangen. Um diese Kugeln später wieder in den Vorratsraum 2 zurückzubringen, dreht man das Gerät auf den Kopf, drückt die Drucktaste 17 und läßt die Kugeln, die dann auf der Schieberkanalwand 7 liegen, in die Öffnung 15 rollen und durch die Querbohrung 11 in den Vorratsraum 2 hineinfallen.
  • Wenn man es für zweckmäßig hält, dann kann man im Anzeigeraum 3 auch Führungen für die Kugeln vorsehen, damit diese nicht in die Ecken rollen (Führung 23) oder die Reihenfolge ihres Eintretens aus dem Vorratsraum in den Anzeigeraum beibehalten (Führung 24),wenn das Gerät zum Durchmischen der Kugeln im Vorratsraum 2 geschüttelt wird.

Claims (9)

  1. Schutzansprüche Lottozahlenziehgerät mit in einem Gehäuse befindlichen, durch Lottozahlen markierten Kugeln, die nach Durchmischung aus einem Vorrat einzeln in Anzeigepositionen überführbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse (1) flach ausgebildet und durch einen Schieberkanal (4) in zwei Räume unterteilt ist, deren einer (-Vorratsraum 2) den Kugelvorrat enthält und in deren anderem (Anzeigeraum 3) sich die Kugeln (5) in ihrer Anzeigeposition befinden, daß ferner in dem Schieberkanal (4) mindestens ein tastenbetätigter Schieber (8) mit einer Querbohrung (10) gelagert ist, die beim Verschieben nacheinander an gegeneinander versetzte Öffnungen (12,13) in gegenüberliegenden Wänden (6,7) des Schieberkanals gelangt, und daß die Öffnungen (12,13) und die Querbohrung (10) einen zum Durchtritt der Kugeln (5) ausreichenden purchmesssr haaben.
  2. 2) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schieberkanal (4) ein zweiter Schieber (9) mit ebenfalls einer Querbohrung (11) angeordnet ist, die beim Verschieben an zwei weitere, miteinander fluchtende Offnungen (14,15) in den Wänden (6,7) des Schieberkanals gelangt.
  3. 3) Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (8,9) federnd in Ruhestellungen gehalten werden, in denen ihre Querbohrungen (10,11) nicht mit den Öffnungen (12-15) fluchten.
  4. 4) Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (16,17) als seitlich aus dem Gehäuse (1) herausgeführte rückwärtige verjüngte Verlängerungen der Schieber (8,9) ausgebildet sind.
  5. 5) Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkanal (4) durch eine Trennwand (20) in zwei Hälften unterteilt ist, in denen je ein Schieber (8,9) gelagert ist und sich mit einer Feder (18,19) gegen die gleichzeitig als Schieberanschlag ausgebildete Trennwand abstützt.
  6. 6) Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkanal (4) und die Schieber (8,9) mit rechteckigem, vorzugsweise quadratischem, Querschnitt ausgebildet sind.
  7. 7) Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) zweiteilig mit einem einstückigen, den Schieberkanal (4) enthaltenden Unterteil (la) und einem Deckelteil (lb) ausgebildet ist.
  8. 8) Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (1b) mit dem Unterteil (1a) verklebt ist.
  9. 9) Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Anzeigeraum (3) Führungen (23,24) für die Kugeln (5) vorgesehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2551667A1 (fr) * 1983-09-09 1985-03-15 Terrien Vincent Dispositif pour extraire aleatoirement un objet parmi plusieurs autres
US4778182A (en) * 1987-07-14 1988-10-18 Brignole Guillermo F Lucky number selector
WO1995006299A1 (es) * 1993-08-25 1995-03-02 Antonio Maldonado Angel Dispositivo mejorado para determinar los pronosticos de juegos de azar

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1774746A1 (de) * 1966-08-16 1971-11-04 Max Ernst Lotteriespielgeraet
DE2629343B2 (de) * 1975-08-11 1979-03-08 Albert Schindellegi Schwyz Kaplan (Schweiz) Zahlenauswahlgerät in Form eines Kugelschreibers
DE2846653A1 (de) * 1978-10-26 1980-05-08 Geb Homprecht Rosw Buddelmeyer Glueckspieleinrichtung

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