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DE1774746A1 - Lotteriespielgeraet - Google Patents

Lotteriespielgeraet

Info

Publication number
DE1774746A1
DE1774746A1 DE19661774746 DE1774746A DE1774746A1 DE 1774746 A1 DE1774746 A1 DE 1774746A1 DE 19661774746 DE19661774746 DE 19661774746 DE 1774746 A DE1774746 A DE 1774746A DE 1774746 A1 DE1774746 A1 DE 1774746A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
drum
balls
lottery
collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661774746
Other languages
English (en)
Inventor
Max Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19661774746 priority Critical patent/DE1774746A1/de
Publication of DE1774746A1 publication Critical patent/DE1774746A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • G07C15/001Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • T ot teriespiel`-erät
    dns deuts"he T,'ernsehea ist ein Lotteriespiel_-erät mit
    eine? in liohlen;hsstumraeln _ela--erten, nah beiden Uch-
    ti.in en Bim ihre Achse drehbaren, vorzu _sweise aus einer durch-
    :@@.:hti;en 'Tohlhu_el bestehenden Eotterietroi_ir:1e1, in welche
    _iit `:i.t'.ern versehene I,_u_eln durch den einen Achsstummel ein-
    ebra::ht, 'e i_-" Jrehen der Trommel in der einen Pichtun@; e-
    lind be irii Drehen in der anderen `i1@htun durch den ande-
    hohLen @;@hssturnmel mit Hilfe einer Aus`abevorrichtun_; naCh-
    eina-rl,17:r ::ur us _-abe ,ebrach t werden, wobei eine vom inneren
    @urn@ ;#-r 'ro@m.@iel bis zu dein Achsstummel reichende, s#"hrauben-
    ör°i@ ` =e @Linne vor.@;esehen ist, durch welche Ku--eln der Aus jabe-
    ,ror_.r @h±i"in; zu _;efürir t werden und mit einer Auffan -vorrich tun:-
    !-@@ 3!is_ e_ ebenen hu ein in _,orm eines mi t Auf fari _Zylindern
    vorzu_@sweise aus durchsichti: -e-_i Kunst-
    :'@@`"f', ?:i° mit c!em ersten "ylinder unter der Aus =abeöffnun`,
    i nnerid s r#hri t +,w", ise vorbe i bewe @t w ir,_1, bekannt.
    rela t i v e-
    .', @n;@bf;@;nri(ieis! a@rf-
    ;i
    r..
    Aufgabe der vorlieendenrfindun ist es daher, die Auf-
    fan";vorrichtun:f für die Ku`eln. zu vereinfachen, sodaß das
    Lotteriespiel,-erät in der l.:assenferti`-ung billin herstell--
    bar-,u nd so auszubilden, daß die in der Auffangvorrichtung
    lieJenden Ku;@eln in einfacher Weise in die Lotterietrommel
    zurück geschüttet werden. können.
    'rfindunsemäß wird hierzu voryeschla, en, den vorzugsweise
    als prismatischen, rechtwinkeligen Körper ausgebildeten Be-
    hälter durch Querwände zu unterteilen, die nicht bis zum
    Boden des Körpers reichen und mit einer Austrittstülle an
    einer Stirnseite zu versehen, derart, daß die von dem-Be-
    hälter aufZefangenen Ku@-eln über die Tülle wieder in die
    Trommel einschüttbar sind. In ';leiterbildun# des Erfindun=-s-
    c,eenstandes kann im Gerätesockel unterhalb der Austritts-
    öffnun@ eine von Hand bedienbare Transportvorrichtung vor-
    esehen sein, die eine Platte zum Aufsetzen des _Auffan..Zbe-
    hälters aufweist, wobei durch die Betätigung; einer Hand-
    habe die Kammern des Behälters nacheinander unter die Aus-
    `abeöffnun- verstellt werden.
    Das nach der -Erfindun` vor-eschlaene hotteriespiel.@,erä,t
    kann zurr Spielen eines #o;tosyoieles oder von lücksspielen
    mit ännli::hen Charakter, tvie beispielsweise dem en:YlisCher,
    3in @o-piel, benutzt werden. slu:;h kann es dazu dienen, für
    das Ausfüllen von Lottoscheinen Lottozahlen zu ermitteln.
    ;,eitere Merkmale dos erfindun,,zgeaööon Lotteriospiel,eritos
    erjeben sich aus der nachfolgenden Beschroibund eines Aus-
    führun@sbeispiolee und aus den Patentanspräcben.
    In den H ijuren Stollen dar=
    Fil:. 1 eine perspektivische Gesaataasiaht einen nach der
    Frfindus"_ rorgenchlagenen Lotteriespieljerlrtes in
    etwa halber astürlioher Gröle,
    Fi.!. 2 den vorderen Achsstummel der Trommel mit der Augabe-
    rorriohtung fßr die Kugeln in Schnitt,
    h i. 3 die in Fig. 2 dargestellte kuLYabevorriohtung in einer
    Ansicht von vorm,
    i-. 4 die Äuffaogorrichtmy fär die awgogebeser Xfln
    alt den für die fortscbaltmi dienenden Dan-
    to i len,
    F1,. 5 eine Ansicht de* geöffneten Lotteriespiolgorrten allzu
    ;'i.. 1 bin 4 von unten gesehen und
    Fig. 6 den mit den Notormschalter versehenen Batteriebehälter
    in einer Seitenansicht.
    Das in den Fibmren i bin 6 dargentellte Lotteries'iolger#t
    ist so tusgefäihrt, dal es boiS'ielnetao spur Ausgabe bsw.
    Ermittlung der 6 Lottosahloa sowie einer Zusatssahl au
    einer Anahl ait der Ziffern 1 bin 49.wseich«toa rugeln
    benutzt worden kam. Das Ge r# t weist einen vorsngsvo i a aus
    farbigen Kuur to tof f bestehend«, as der Unterseite hohles
    Sockel 1 auf, dewor Uäho so pol ouhlt ist, da# er die
    aus Fit. 5 ersiohtliuher, den Antrieb und der Bedioaug
    dienenden 'feile aufnimmt. Die untere Öffnung wird durch eine*
    in den fijuron nicht darAstellto Platte ab@,noahloss«, die
    aittels am Rande vorgesehener zapfen in Sohlitss 2 dos Sockeln
    1 oinglosprongt wird. Wie au fig. 1 und 5 hervorgeht, sind ,m
    der Oberseits dos Sockels 1 eine Auahl Verteiao#,n und
    Auesparnagen torgesehen. Dis au fig. 5 au nxsebrndeb Vortioi.
    funden 3, 4 dienen zur Befestiton swei, s ranusiso
    andersfarbigen Kunststoff wie der Sockel hergestellten er-
    bOoken 5 für die Lotterietromel, die srroig in diese reut
    eingeklebt worden. Oberhalb dieser Vortlhh 3, 4 Bind noch
    hooh&osogees Ränder 6 torgesehen, die der witeriun Ydrstoifu
    der Lagrrböoko dienen. Die L'agerböalar 5 Bind sur Xatorialorspasnia
    ri t am Hunds Tors te i r ten Durohbröcxhen T md alt e Tors tdrk,-
    tee äukron Hand 8
    Hui der dargbntoll tAuifhr
    sind die beiden Lagerbboke 5 in Aohariahta" außen so
    seit im tersahrenkon, dai aloh die Lotteriolxl in die ungsm.
    teilten Lager derselben unter Zuräoktodern der Lagerakt eia..
    bringen 1#1t,
    Die Lotterietrommel selbst besteht au zwei dallhohalen
    9, 10 au durohsiahtigen Kunststoffe von dede hixtten
    schale 10 eiset wnlströraigut Hand 11 aufbootin den der
    Band der vorderen Sehale 9 pasand oagefädt ist. Je" der
    beiden Nalbaohalon 9, 10 weint etwa s1 taaMari tu Teen hohlen
    Aahestummsl 12, 13 auf. Der vordere dohestrsseel 12 tot eilt
    der,krugabevorriohtung ttr die Kugeln versehendes. hintere
    Aohesturnel 13 dient sm Eintdlloe der Kadola In dis Tro«e1,
    in Ausparregea an Reede der vorderen Nalleohalo 9 isst ein
    au farbiges Krutetorr boeiahunäor, droasngox Stirn 14
    befestigt. Die Arie dos Sternen 14 eind she fron
    Bade ai t in die Haha der ne Boden der Tr«rol liog«üa loln
    13 eingreifend« Stdbos 16 versehen. eo dad bete Drohen der
    ,Trommel darob den Stern 14 sod die Stäbe, 16 ein kräftigen
    itisohoa der Kvoln 15 erfolgt.
    wie insbesondere den f ig. 2 und. 3 zu entnehmen ist, ist das
    vordere Bade des Aohsetunzrels 12 von einer ait«espritsten
    Wand 17 abilesubloneen, in der enentrieoh zur Aohrrtitte eine
    Öffnung 18 vorGerehen ist, deren Durohonser nur wenig 8!811r
    als der einer Kugel 15 ist. In der vorderen Aaäreturel 12
    Ist ferner ein il i n i"körper 19 au farbigen Rune te tof f von Innen
    einäreklebt, an den sich eine in Querschnitt etwa halbkrein-
    förai.e, suhraubenförnig gewundene Rinne 20 annohlielt.
    Das vureu#aweine "abelför»ig ausgebildete, verbreiterte Ende
    der Ainne 20 liest etwa tan@ential in der Umgebung des Wulsten
    i i innerhalb der Trommel. Andererseits endet die Rinne 20 bei'
    den Ringkörper 19 um 1800 versetzt zu der Ausgabeöffnung 18.
    Der i?i%iörper 19 weist an seinem inneren Bade eine kreintöraige
    Öffnung 21 auf, die so groß bemessen ist, daß jeweils nur eine
    Kugel von der Rinne 20 in das Innere den flinikörpen 19 eia.e
    treten kann. Die Innenflöuhe 22 den Ringkörpern 19 ist konisch
    und erweitert sich zur Wand 17 hin, so ddS eine in den Rin,M
    körper eingetretene Kugel gegen die Wand 17 anliegt.
    Die 4v' irkun;rneir# der Trommel beim Vorgang "Lieben" ist die
    f olgende $ Dreht $i ah die Trommel In Uhrzeigergegeauinn, so
    wird von dem Kugelhaufen am Grunde der Tromul eine wir oder
    wenige ;-rote Anzahl von den X%eln u galesea Ende der Rinne
    20 aufjenomen, die beim weiteren Drehen der Rinne entlang.
    laufen, wobei die jeweils vorderste in den hohlen Ring 19
    eintritt. Da zu diesen Zeitpunkt die Äutritteittmm 18
    ihre oberste Ike hat, liegt diese äigel gegen die Wend 17 an.
    Rein weiteren Drehen der Troael fallen die dablaterliegendea
    Kugeln wieder In die Trommel zuritok. $rnlokt nur beim weiter-
    drehen die öffaung 18 ihre tiefste laues, so kam die lnol
    durch die OffamW 18 austreten und nao«tls fället. An den
    Lagerbook 5 nind Leitilbohen 23 vorgoneiea, die verhindern
    sollen, da4 die xuz.el beim Astritt neben den dasnatorliogea-
    den Auttangspliader fällte
    Bei den dargestellten @nafnbsuogsieispiel ist ein *NU arabm
    siohtigen Iutststoit @esteheader, pristüotr Aei`!`srydr
    24 vorgesehen, der durch nicht gare bis m 3040s »10ä0 .
    Tsotswfdo 24' in sieben Kamera unterteilt 1o1. Mut eine
    iugel aus der Austritasaiftuog 18 In ei» dertum
    to0
    bleibt sie In der an, Grunde jeder Kwrer ror,Zooobu« 1u.de
    25 liegen.
    Der Auffangkörper ist seisohea FBbruagslototom 26 der Sockels
    t quer für Tromlaobse mittels oiter Platte 27 vooktobbar,
    in der um einen Zapfen 28 eia noiaraiger llobol oebar
    gelagert ist. Der eine Ara dieses Hebels besteht mwreimm
    darob einen Spalt In der Platte 27 nach oben regend« Aoohalt-
    :ahn 29 und der andere Hobelara aus oinea Mdiauttokt 300
    In einer Yortioiung 31 an, der Oberseite des Sootola 1 ist
    ferner oi» Handhabe 32 vossohiebbar gelagert, die. seit zwei
    dnruh den Sockel nach unten dusohtrotoada Zapfen 33 »r»
    sehes ist, an, denen eia Bauteil 34 mit oiaer ön » botoetigt
    ist. In der Ono 35 greift eine Zugleder 31 m, der« anderes
    Ende bei 37 an, den Sockel 1 befestigt lote Eia alt des am-
    toll 34 fest verbaadeaes Teil 38 4seif t alt wem IBM In
    die Durohbrflohe neier Ösen, 39 as der Uatersete .r Platte
    27 ein.
    Wie insbesondere aus Feg. 4 hervorgeht, h81t die Ys 36
    aoraalereeise die Handhabe 32 rad damit auch die fett
    Schal taahs 29 vesabete Platte 27 in, ihrer durch du wehte
    Bake der Biete 31 b"tirtes Aas~lep fest. Der di#.
    beirlter 24 ist na seinem 11" Bade seit pt.es MlA 40
    versehet, dwoi die die tutaelaen Unls durch die «f
    des bitteren Aoissamrnols 13 betwa in-die Tr«tl tet-
    bracht worden Msnea. in der Uatoreeite den Bodoar den Ds-
    hilters sind in Abstand der Auffaopplinder Zapfen 41 vorge-
    sehen. Weiterhin weist der Boden den Behälters 24 zwei seit-
    liehe Stege 42 a ui, die mit in Abstand der Auf f angslliader
    liegenden Bastkerben 43 versehen sind. Entsprechende Rast-
    nocken 43' befinden sich auf der Innenseite der Leisten 26.
    Die Ausgsngsotollug den Auffsagöehälters 24 ist durch sirren
    in ?ig. 1 nicht siohthann, zwischen den Lagerhoch S muh der
    hinteren Rinse 26 rorgeoehenin Anschlag und durch einem an
    den Behälter 24 vorgesehenen, in fig. 4 alt 26' bezeichneten
    Gegenschlag festgelegt, wobei in dieser Lage der ernte Zylinder
    den Behältosa 24 gesu unterhalb der Augsbeöffaung 12 liegt.
    In dieser ßrradotolluns befindet sich der Schaltsatin 29 roohto
    neben den ersten gooios 41 an der Unterseite dos Behälters 24.
    In der Au
    stollmtg der Handhabe 32 liegt ferner der als
    Gewicht 30 ~bildete Hobelars gegen einen Anschlag 62 na,
    der, wie neu tig. 5 zu ereehea ist, von du aai»a 62 zur Auf-
    nahme der Batterie gebildet wird.
    Wird nun unter Sprite der Feder 36 die Handhabe 32 hie um
    Anschleg oa dar liski Ende der Rimte 31 einmal nach Bahr be-
    wegt, ro gilt der lasoilag 62 du Geuioht 30 frei, so de1
    der Schaltsalat 29 durch die Platte 27 noh oben durchtritt
    und öher dem Zqpfoa 41 dos Behälter 24 ua einen Sehritt mach
    links bereit, wobei mmahlioload die Rastverben 43 ia die
    nadwtu zsstaoaiat 43' oiara.toa. Bewegt aua die Feder 36
    die Platte 27 und drin exoi die Handhabe 32 in die Aw~-
    lap nrtek, re wird ior behältor 24 durch die flartaoch» 43#
    und trrbes 43 ia wirr ataoa Stellung footgehalton. Der
    Soohiutltsalr. 29 gluttot «trr dem oßhrtoa Zapfen 41 vorbei,
    wobei rieh d» Gewicht 30 wieder r bat Aarohlag 62 tdttrr
    Zurnobsiehnng des Schaltechten 29 anlegt. Durch wiederholten
    Betätigen der Handhabe 32 hümen somit tlioW pr,matinchen
    Auffang-sylinder des Sehältere 24 nacheinander unter die An:-
    tritteöffnung 12 gebracht werden.
    Die Figuren 5 und 6 zeigen in Verbindung mit Fig, 1 noch die
    Einrichtung zu Antrieb der Lotterietl, An der Oberseite
    den : nobeln 1 befindet sich ein Druckknopf 45 aad dahinter rin
    Schild 46 alt der Aufschrift "Wieoben". Rechts daneben ein
    Niterer Druckknopf 47 und dahinter ein Schild 48 weit der
    Aufschrift "Ziehen". Innerhalb des Sookele 1 ist der Antriebe-
    aotor 49 in einte Rahmen 50 au Kunststoff gelagert, Zur
    Halterung des Rahmen 50 weint dieser aitax0spritzte Zapfen
    51, 51' auf, denen an den Sockel 1 amte pritse Halsen
    52 und Zapfen 53 entep»oiwat. Die Befestigrong des Rahmiem 50
    an den Sockel 1 erfolgt in der beine, da# die iüWfen 51 in
    die Haien 52 eingehängt und die Zapfen 51# hinter die Zapfen
    53 gesobobea erden. Durob eine Zuiieder 54 wird dm des
    Rühm 50 an der Unterniite den Sockels gehaltert. In den
    Rahmen 50 ist ferner eine belle 55 gelagert, die ein Reibrad
    56 aua Guru trägt, An der Stelle den iieibsandn 56 weint
    der Boden den Sockeln eins #weomitt 57 auf, durch den
    das Reibrad etwa über die Oierflliah. den Sookelnach oben
    vorsteht, Die Lotterietroanl 9, 10 ist so in den Lagern
    der Ifflrbäoke 5 gehaltert, da§ sie auf den Bebnd 56 mit
    den Vulet 11 aufliegt. 1a den seibrrd 56 greift von unten
    her die Motorwelle 49` m. Dreht sich diese Motorwelle 4919
    @o wird öber das Reibrad 56 die Lotteretromrel in der eim
    oder aaderen Richtung lauge» gedreht, Mit den Ziffern 58 und
    59 eisd die Stromsutühx ea in den gotor 49 öeseiabaet. Ziffer
    60. stellt ein galtermgebleah fier den Bator 49 du, dar is
    den "ahmen 50 ein,;;eapregt wird. An den Bleah 60 wird auch die
    Zuäofecier 54 einehän;t.
    Nir die Halterung der Batterie 61 und der Unschaltvorriohtung
    für den 'otor sind noch folgende Einrichtungen vortwsehent
    Atn der Innenseite des Sockels 1 ist ein huaststoffrahun 62
    in nicht näher darjes teil ter 'teiee befestigt, s.:3. an#"ehlebt,
    der an seinen beiden inneren @tirnaeiten mit metallischen Be-
    a:hläien 63 und 64 versehen ist. mit den Beschlaf 63 ist in
    bekzuinter steise noch eine Feder verbunden. Die Batterie wird so
    in den nahmen ein,-esteukt, daß das s,atterie-ehäuse j;et;en die
    "oder den Beauhlayes 63 und der Mittelkontakt Lejen den Beschlt;;
    64 @.@nliet. meide iIeschlke 63, 64 sind an ihrem oberen, an den
    '',Qukol 1 anliegenden Ende mit durch Schlitze in dem '.-_Zahuen 62
    na.e#h außen durchtretende ,eisten 65, 66 und 67, 68 verlänt;-ert.
    @,eiterhin sind an den Län.:sseiten des Rahnens 62 Zapfen 69 vor-
    .jesehen, um die au» Federblech bestehende, zweiarmige Hebel 70
    und 71 schwenkbar gelagert sind. Oberhalb der Zapfen 69 befindet
    sich ein dritter Arm 72, der rechtwinkli4 zu der ebene der Hebel
    70, 71 abjewinkelt ist und sich mit seinen Ende federnd gegen
    einen Ansatz in Sockel 1 abstützt. Die Feder 72 hält somit ao
    ;jeder iahsonseite den Hebelars 71 Lagen die i.eiste 67 bse. 68
    1n 'Kontakt und aui die#e 'Weise auvh die beiden DrULkknbpfe 56
    und 47 in ihre Aus:"engslai,e nach oben. Die Rebelarme 70 sind
    hierbei von den Kontaktleisten 65, 66 abgehoben. Iae beiden
    tiotorsuleitunsn 58, 59 Bind am Grunde der federnden Zorngen 72
    an,;elb te t.
    Die 71lrkungseeiae der in5 und 6 darjrestellten und in
    vorausGehendea beschriebenen Bedienung#einridhtunii far die
    Lotterietroml ist die folgende=
    In der dargestellten Gsnadstellmg werden die beide Meter..
    snleitmngea 589 59 bber die Umschalthebel 70, 71 und die axn
    Festkontakte dienenden Leisten 67# 68 sowohl mit d« eines
    Pol der Batterie verbunden als enoh iarsgesohlossea. Wird aua
    einer der beiden Druckknöpfe 45 bsn. 47 gedsllakt, to wird an-
    nächst der $ebelara 71 von der entsprechenden jeiate 67 b».
    68 abgehoben und mach einer kussec Wes unter Spannes der
    Feder 73 mit den ffebelsm 70 eine leitende Verbinden mit der
    Leiste 65 bw. 66 hergestellt. Der inordavag entnimmt uns,
    da$ über den Druckknopf 45 der Motor 49 ,jeweils mit einer
    anderen PolunZ als beim ßetliticen den Dnokkaopfes 47 m die
    Batterie G1 an&esohlossen wird. Bein Detätigea den
    45 wird soPit die Lotterietrommel in der Drehriohtung
    "Mischen" in Bewe:;esetst, wobei sie beim boslusea den
    Druckknopfes wieder m itilletaad koemt. Hein Betätigen des
    Druckknopfes 47 bewbj sich die Troarel in der umgekehrten
    Drehrichtung. Die Anlage ist weh
    da beim gleich-
    zeitigen Betätigen der Drxokkaßpte 45 und 47 die beiden.
    Motorzuleitungen 58, 59 äber die leisten 6'5, 66 m den Pol-
    blech 63 frnrsgesohlonsen und die Hobelahn 71 fei den oben-
    falls als Festkontakte dienendes .Leisten 67, 6i
    .erden.
    Dos beschriebe» Lotteriespielgesät kam ia nabssu allen
    Teiles ans Kunststoff bestehen. Ars Krutstoti kämm las-
    besondere der Igle Seoiel zur Aufnahme der ledieaingneis-
    riclrtuug, die beiden Lager zur Isprung der hotteri#trewl
    und die Traasp«teinriebtrS sau solurittwiet Weiterieiiirde"
    rugg des Auftugiehllters bentehea. Zur Iseialmg ,psisger
    #erksengkostem besteht du gerät m einer Iw11 Lltais-
    aUig einfacher ]Bauteile, die eieh benkesteärtig »ir saWell
    zu den fertiges UM mamssetsen läusea.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Lotteriespielgerät mit einer in hohlen Achsstummeln gelagerten, nach beiden Richtungen um ihre Achse drehbarer, vorzugsweise aus einer durchsichtigen Hohlkugel bestehenden Lotterietrommel, in welche mit Ziffern versehene Kugeln durch den einen Achsstummel eingebracht, beim Drehen der Trommel in der einen Richtungemischt und beim Drehen in der anderen Richtung durch den anderen hohlen Achsstummel mit Hilfe einer Ausgabevorrichtung nacheinander zur Ausgabe gebracht werden, wobei eine vom inneren Rand der Trommel bis zu dem Achsstummel reichende, schraubenförmige Rinne vorgesehen ist, durch welche Kugeln der Ausöabevorrichtung zugeführt werden und mit einer Auffangvorrichtung für die ausgegebenen Kugeln in Form eines mit Auffangzylindern versehenen Behälters, vorzulgsweise aus durchsichtigem Kunststoff, der mit dem ersten Zylinder unter der Ausgabeöffnung liegend beginnend schrittweise vorbeibewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise als prismatischer, rechtwinkliger Körper ausTebildete Behälter (24) durch Querwände (24') unterteilt ist, die nicht bis zum Boden des Körpers reichen und mit einer Austrittstülle (40) an einer Stirnseite versehen ist, derart, daß die von dem Behälter aufgefangenen Kugeln über die Tülle (40) wieder in die Trommel einschüttbar sind. 2. Zotteriespielgerät nach Anspruch l --f, adur-ähe@- kennzeichnet, daß im Gerätesockel @;("1) untea:b -der Austrittsöffnung (18), eine von -Hahd .bedieribe .raü portvorrichtung vorgesehen ist, die eine @Plate;(2?) zum Auf se tzen des :Auf f angbehä;l.te=rr:s -. (24`) ..aure'., obe:i durch die Betätigung einer Handhabe (.32') "die.a des Behälters (24) nacheinander unter di.e 1,usgäbeöffnung verstellt werden. 3. Zotteriespielgerät nach Anspruch 1 -ünd 2, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Transportvorrichtung aus einer .tit einem Schaltzahn (29) versehenen,mittels einer Randhabe (32) gegen den Zug einer Feder (36) betätibaren'Schritt-- schaltvorrichtungbesteht, bei der .der Schaltzahn (29) gegen einen Nocken (41) an der Unterseite desAüffang- körpers gebracht und in der Ausgangslage zurüükverstellt wird. 4. Zotteriespielgerät nach Anspruch Ibis, dadurch "ge- kennzeichnet, da13 in dem Gerätesockel -mit Tührung's- leisten versehene Rastnocken (43') und an den .unteren Rändern (42) des Auffangbehälters in diese Rastnocken (43') einüreifende Rastkerben (43) vorgesehen sind, Urelche den Auffangbehälter beim Rückhub der mit dem Schaltzahn. (29) versehenen Transportplatte (27) in der r:eu eingestellten tage 'festhalten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3205380A1 (de) * 1982-02-16 1983-08-25 Erhard 8160 Miesbach Ochsenkühn Lottozahlenziehgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3205380A1 (de) * 1982-02-16 1983-08-25 Erhard 8160 Miesbach Ochsenkühn Lottozahlenziehgeraet

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