DE19854786A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen GarnkörpersInfo
- Publication number
- DE19854786A1 DE19854786A1 DE19854786A DE19854786A DE19854786A1 DE 19854786 A1 DE19854786 A1 DE 19854786A1 DE 19854786 A DE19854786 A DE 19854786A DE 19854786 A DE19854786 A DE 19854786A DE 19854786 A1 DE19854786 A1 DE 19854786A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- thread
- yarn
- spinning
- suction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims abstract description 59
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 15
- 241000239290 Araneae Species 0.000 claims description 8
- 238000000605 extraction Methods 0.000 abstract description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 abstract description 3
- 239000002699 waste material Substances 0.000 abstract 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H9/00—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
- D01H9/18—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H9/00—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
- D01H9/02—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
- D01H9/04—Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines
- D01H9/06—Removing yarn from centrifugal cups on to yarn carriers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S242/00—Winding, tensioning, or guiding
- Y10S242/911—Cutter
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Umwickeln des auf der Innenwandung (8) der Spinnzentrifuge (4) einer Topfspinnmaschine abgelegten, gesponnenen Garnkörpers (9) auf eine Hülse (10), wobei die Hülse (10) hierfür in die Spinnzentrifuge (4) eingebracht wird. Durch Absenken der Hülse (10) über die Mündung eines Fadenführerrohres (6) hinaus wird der zwischen dem Fadenführerrohr (6) und der Innenwandung (8) der Spinnzentrifuge (4) verlaufende Faden von einem Schlitz im Hülsenfuß erfaßt und der Umwickelvorgang eingeleitet. Dabei entsteht zwischen dem Streckwerk (1) und dem Hülsenfuß ein Spinnfadenrest (15). DOLLAR A Um Störungen durch das freie Ende dieses Spinnfadenrestes (15) zu vermeiden, wird der Spinnfadenrest (15) vom Garnkörper (30) und der Hülse (10) abgetrennt und anschließend durch Absaugen entfernt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwickeln eines
gesponnenen Garnkörpers nach dem Oberbegriff des Anspruches 1
und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Beim Topfspinnen wird üblicherweise der in die Spinnzentrifuge
oder den Spinntopf als Spinnkuchen abgelegte Faden nach
Beendigung des eigentlichen Spinnvorganges auf eine zuvor
eingeführte Hülse umgewickelt, so daß ein Spinnkops entsteht.
Dazu dient eine Leerhülse, die während des eigentlichen
Spinnvorganges auf dem Fadenführerrohr bereitgehalten und zum
Einleiten des Umwickelvorganges des auf der
Spinnzentrifugeninnenwandung abgelegten Garnkörpers über die
Mündung des Fadenführerrohres hinaus abgesenkt wird.
Der Hülsenrand erfaßt dabei den aus dem Fadenführerrohr
austretenden rotierenden Garnschenkel, zum Beispiel in einem am
unteren Ende der Hülse angeordneten Schlitz, und hindert ihn
dadurch an weiterer Rotation mit der Folge, daß der an der
Innenwandung der Spinnzentrifuge abgelegte und mit ihm weiter
rotierende Garnkörper sich um die Hülse schlingt und damit auf
die Leerhülse umgespult wird.
Aufgrund der fehlenden weiteren Drehung löst sich der Faden
zwar vom Streckwerk, wenn das Streckwerk weiterhin Material
liefert, oder wird, wie aus der DE 43 24 039 A1 bekannt, durch
eine Klemm- und Schneidvorrichtung direkt in Fadenlaufrichtung
hinter dem Streckwerk abgeschnitten. An der Hülse bleibt der
Faden jedoch befestigt, bildet einen Schleppfaden bzw.
Spinnfadenrest und kann mit seinem freien Ende, das z. B. einen
halben Meter lang sein kann, an der Spinnstelle oder bei der
weiteren Handhabung der Hülse bzw. des Spinnkopses störend
wirken.
Aufgabe der Erfindung ist es, Störungsquellen an einer
Topfspinnmaschine zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den
Merkmalen des Anspruches 1 beziehungsweise durch eine
Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 8 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind Gegenstand der
Unteransprüche 2 bis 7. Die Merkmale der Unteransprüche 9 bis
15 stellen bevorzugte Weiterbildungen der Vorrichtung dar.
Durch das Abtrennen nahe der Stelle, an der der Faden vom
Hülsenfuß erfaßt wurde, ist das am Hülsenfuß verbleibende freie
Ende des Spinnfadens derartig kurz, daß davon und von dem durch
Absaugen vollständig entfernten abgetrennten
Spinnfadenabschnitt keinerlei Beeinträchtigung oder Störung der
Funktionen der Topfspinnmaschine mehr ausgehen kann.
Dadurch, daß das Abtrennen bevorzugt als Schervorgang erfolgt,
ist ein gezieltes, sauberes und sicheres Trennen möglich. Der
Faden reißt nicht zufällig z. B. an einer Dünnstelle unter
Hinterlassung eines weiterhin störenden Fadenrestes bzw. freien
Endes. Vorzugsweise erfolgt das Abtrennen, wenn der Faden an
einem Ende von den Streckwerkswalzen und am anderen Ende vom
Garnkörper oder der Hülse gehalten und gespannt wird, wie es im
Zeitraum zwischen dem Beginn des Umwickelvorganges und dem
Loslösen des Fadens vom Streckwerk der Fall ist. Das Abtrennen
ist damit ohne zusätzliche Klemmvorrichtungen möglich. Der
Faden ist zum Zeitpunkt des Schervorganges an beiden Enden
ausreichend fixiert und gespannt.
Durch eine vorteilhaft mittels der Relativbewegung zwischen
Hülse und dem als Teil eines Fadenführers ausgebildeten
Fadenführerrohr ansteuerbare Trenneinrichtung wird
sichergestellt, daß das Abtrennen des Spinnfadenrestes bei
Umwickelbeginn, also beim Entstehen des Spinnfadenrestes,
automatisch erfolgt. Eine zusätzliche Steuerung kann entfallen.
Ein Anlegen des Spinnfadenrestes an die Spinnzentrifuge ist
durch das Abtrennen bei Umwickelbeginn ausgeschlossen.
In bevorzugter Weise erfolgt das Abtrennen durch die
Rotationsbewegung einer Trenneinrichtung, deren Rotationsachse
auf der die gemeinsame Längsachse von Hülse und Fadenführerrohr
bildenden gedachten Mittellinie liegt. Dies erlaubt ein
besonders funktionssicheres und gezieltes Abtrennen direkt am
Schlitz der Hülse. Das vorzugsweise Absaugen durch die
Luntenabsaugung stellt durch die Nutzung der an der Spinnstelle
vorhandenen Absaugung eine einfache und wirksame
Absaugmöglichkeit dar.
In einer weiteren vorteilhaften Anwendung des Verfahrens wird
der Spinnfadenrest nach Eintreffen eines Wanderdoffers an der
Spinnstelle mittels einer vom Wanderdoffer mitgeführten
Trenneinrichtung abgetrennt, und das Entfernen des
Spinnfadenrestes erfolgt durch die Absaugung des Wanderdoffers.
Damit wird das Abtrennen und die Absaugung des Spinnfadenrestes
als Funktion des Wanderdoffers mit geringem Aufwand
durchführbar.
In einer bevorzugten Ausbildung weist jede Spinnstelle eine
Trenneinrichtung zum Abtrennen des Spinnfadenrestes vom
Garnkörper und eine Absaugeinrichtung zum Entfernen des so
abgetrennten Spinnfadenrestes auf. Damit ist es möglich, bei
Umwickelbeginn und damit bei Entstehen des Spinnfadenrestes
umgehend dessen Beseitigung vorzunehmen.
Um zusätzliche Absaugevorrichtungen zu vermeiden und den
baulichen Aufwand an der Spinnstelle gering zu halten, ist die
Luntenabsaugung der Topfspinnmaschine bevorzugt auch als
Absaugeeinrichtung für den Spinnfadenrest ausgebildet.
In weiteren Ausführungsformen weist die Trenneinrichtung
bevorzugt mindestens ein in axialer Richtung der Hülse
bewegbares Messer auf und vorzugsweise mindestens ein um eine
Rotationsachse drehbares Messer, wobei die Rotationsachse auf
der die gemeinsame Längsachse von Hülse und Fadenführerrohr
bildenden gedachten Mittellinie liegt. Das Messer ist
vorteilhaft kronenförmig ausgebildet. Mit derartigen
erfindungsgemäßen Ausbildungen der Trenneinrichtung läßt sich
der Spinnfadenrest besonders sicher und gezielt ohne
nachteiliges Ausweichen beim Abtrennvorgang trennen. Einfache
und platzsparende bauliche Lösungen wie die Anordnung der
Trenneinrichtung innerhalb der Hülse, die andere Funktionen der
Topfspinnmaschine nicht stören oder behindern, sind damit
möglich.
In besonders vorteilhafter Weise umfaßt die Vorrichtung zum
Topfspinnen Mittel zum Umsetzen der axialen Relativbewegung von
Fadenführerrohr und Hülse in die Messerbewegung, wobei die
Mittel insbesondere aus einer wenigstens teilweise wendelförmig
verlaufenden Nut und einem in der Nut bewegbaren Bolzen
bestehen. Bei dieser Ausführung erübrigt sich ein zusätzlicher
Antrieb beziehungsweise eine zusätzliche Antriebsvorrichtung.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist mindestens eine
Trenneinrichtung zum Abtrennen des Spinnfadenrestes an einem
Wanderdoffer angeordnet, und die Dofferabsaugung ist auch als
Absaugeinrichtung für den Spinnfadenrest ausgebildet. Durch die
Anordnung der Trenneinrichtung am Wanderdoffer können die
Trenneinrichtungen an jeder einzelnen Spinnstelle entfallen,
und die dann wesentlich geringere Anzahl von Trenneinrichtungen
an einer Topfspinnmaschine senkt den Aufwand erheblich.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den nachfolgend anhand
der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen entnehmbar.
Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung einer Spinnstelle einer
Topfspinnmaschine, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die vereinfachte Schnittdarstellung einer Hülse mit
umgewickeltem Garnkörper,
Fig. 3 ein Fadenführerrohr in einer Führung in Spinnposition
mit Halterung, Hülse und Trenneinrichtung, teilweise im
Schnitt,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X aus
Fig. 3,
Fig. 5 eine Darstellung des unteren Teiles der Hülse
entsprechend Fig. 4, jedoch in Umwickelposition,
Fig. 6 eine Schnittdarstellung von Führung und Fadenführerrohr
in der Umwickelposition der Fig. 5,
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Spinnstelle einer
Topfspinnmaschine und einem mit Trenneinrichtung und
Absaugeinrichtung ausgerüsteten Doffer.
Die in Fig. 1 dargestellte Spinnstelle einer Topfspinnmaschine
liegt in Faserflußrichtung unterhalb eines durch das letzte
Lieferwalzenpaar angedeuteten Streckwerkes 1. Das im
Streckwerk 1 verzogene Faserband 2 wird im Spinndreieck 3 unter
der Wirkung der umlaufenden Spinnzentrifuge 4 zu einem Faden 5
zusammengedreht und durch ein als Teil eines Fadenführers
ausgebildetes Fadenführerrohr 6 in die Spinnzentrifuge 4
eingeführt. Der aus der Mündung 7 des Fadenführerrohres 6
austretende Faden 5 legt sich unter der Wirkung der Rotation
der Spinnzentrifuge 4 an die Innenwandung 8 der Spinnzentrifuge
4 an und bildet dort einen Garnkörper 9. Das Fadenführerrohr 6
führt dabei in axialer Richtung eine durch den Doppelpfeil
angedeutete Changierbewegung durch, mit der die Bildung des
Garnkörpers 9 gesteuert wird. Die Position, die das
Fadenführerrohr 6 in Fig. 1 sowie während der Changierbewegung
einnimmt, wird als Spinnposition bezeichnet. Während des
Spinnvorganges befindet sich eine über das Fadenführerrohr 6
aufgeschobene Hülse 10 oberhalb der Mündung 7 des
Fadenführerrohres 6.
Zum Einleiten des Umwickelvorganges wird die Hülse 10 über die
Mündung 7 des Fadenführerrohres 6 hinaus in die gestrichelt
gezeichnete Umspulposition 11 abgesenkt. Der umlaufende
Garnschenkel 12 wird von einem Schlitz 13 am Fuß der Hülse 10
erfaßt und so fixiert, daß der Garnkörper 9 selbsttätig auf die
Hülse 10 bei weiter rotierender Spinnzentrifuge 4 umgewickelt
wird. Die bewickelte Hülse 10 kann anschließend auf einen
unterhalb der Spinnzentrifuge 4 bereitgehaltenen
Transportteller 14 aufgebracht und zusammen mit dem
Transportteller 14 zur Weiterverarbeitung abtransportiert werden.
Es bildet sich eine mit einem Garnkörper 30 bewickelte
Hülse 10. Eine solche bewickelte Hülse 10 zeigt die Darstellung
der Fig. 2. Durch das Fixieren des Fadens 5 im Schlitz 13 wird
dem Faden 5 keine Drehung mehr erteilt und der Faden 5 dadurch
unterhalb des Streckwerkes 1 vom Faserband 2 getrennt. Auch ein
Abtrennen durch eine Klemm- und Schneidvorrichtung direkt
unterhalb des Streckwerkes 1, wie aus der DE 43 24 093 A1
bekannt, kann erfolgen. Das freie Ende des Fadens 5 bildet
danach einen Spinnfadenrest 15, der annähernd einen halben
Meter lang sein kann.
Der Spinnfadenrest 15 bleibt mit einem Ende an der Hülse 10
fixiert und kann mit dem anderen losen Ende an der Spinnstelle,
beim Abtransport oder bei der Weiterverarbeitung zu Störungen
führen.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Fadenführerrohres 6, dessen
unteres Ende in die Spinnzentrifuge 4 hineinragt. Das
Fadenführerrohr 6 ist in einer Führung 17 in axialer Richtung
verschiebbar gehalten. Die Hülse 10 wird während des
Spinnvorganges mittels einer durch eine Halterung 16 bewirkten
lösbaren Verbindung in ihrer Position fixiert. Die Führung 17
ist im Inneren der Hülse 10 angeordnet und in der Halterung 16
um die mit der Längsachse zusammenfallenden Mittellinie 18
drehbar gelagert. In axialer Richtung ist die Führung 17
gegenüber der Halterung 16 nicht verschiebbar.
Die Mündung 7 des Fadenführerrohres 6 ragt über das Ende der
Hülse 10 hinaus, und der Garnschenkel 12 kann ungehindert
rotieren. Hülse 10, Hülsenhalterung 16 und Führung 17 führen
zusammen mit dem Fadenführerrohr 6 die changierende Auf- und
Abwärtsbewegung beim Spinnvorgang durch, ohne daß sich die Lage
dieser Teile zueinander verändert.
Im unteren Teil der Hülse 10 ist ein fest mit der Führung 17
verbundenes Messer 19 angeordnet. Das Messer 19 wird in einem
seinerseits fest mit der Hülse verbundenen Gegenstück 20
geführt. Das Messer 19 ist an seinem unteren Ende kronenförmig
ausgebildet und kann mit den Zacken 21 des kronenförmigen Teils
in dem Gegenstück 20 eine Rotationsbewegung um die
Mittelachse 18 ausführen. Die Einzelheit X der Fig. 3 ist in
der Fig. 4 vergrößert dargestellt.
Das Fadenführerrohr 6 weist im unteren Teil eine zunächst
parallel zur Mittellinie 18 verlaufende Nut 22 auf, die auf das
untere Ende des Fadenführerrohres 6 zu wendelförmig verlaufend
ausgebildet ist. Ein mit der Führung 17 fest verbundener
Bolzen 23 greift in die Nut 22 ein und ist in dieser
verschiebbar.
Der Umwickelvorgang wird dadurch eingeleitet, daß die Hülse 10
über die Mündung 7 des Fadenführerrohres 6 nach unten abgesenkt
wird. Wenn der untere Rand der Hülse 10 den umlaufenden
Garnschenkel 12 erreicht, wird dieser vom Schlitz 13 erfaßt und
fixiert. Damit beginnt automatisch der Umwickelprozeß, bewirkt
durch die weiter rotierende Spinnzentrifuge 4.
Die Umspulposition 11 der Hülse 10 ist in Fig. 5 dargestellt.
Die Hülse 10 hat ihre Lage gegenüber dem Fadenführerrohr 6
gemeinsam mit der Halterung 16 und der Führung 17 zusammen mit
dem an der Führung 17 befestigten Messer 19 und dem an der
Hülse 10 befestigten Gegenstück 20 in axialer Richtung
verändert. Der Bolzen 23 hat seine Lage ebenfalls um die
entsprechende Wegstrecke nach unten verändert.
Fadenführerrohr 6 und Hülse 10 sind so gehaltert, daß beide
keine Rotationsbewegung um die Mittellinie 18 vollführen.
Weitere Einzelheiten in dieser Position sind aus der
Schnittdarstellung der Fig. 6 erkennbar. In der weiteren
Bewegung der Hülse 10 nach unten erreicht der Bolzen 23 den
wendelförmigen Teil der Nut 22 und bewirkt eine
Rotationsbewegung der Führung 17 und damit des Messers 19 um
die Mittelachse 18. Der Faden 5, der zwischen dem Streckwerk 1
und dem Garnkörper 30 auf der Hülse 10 gehalten wird und
zwischen zwei Zacken 21 des Messers 19 und durch eine Kerbe 24
des Gegenstückes 20 verläuft, wird durch die Scherwirkung von
Messer 19 und Gegenstück 18 abgetrennt. Der Spinnfadenrest 15
wird von der als Absaugeinrichtung 25 wirkenden
Luntenabsaugung abgesaugt.
Das Doffen kann auch nach und nach in ungeordneter Reihenfolge
durch einen Wanderdoffer 26 erfolgen. Die Prinzipdarstellung
der Fig. 7 zeigt einen Wanderdoffer 26, der eine
Schneidvorrichtung 27, eine Absaugeinrichtung 28 sowie eine
Greifeinrichtung 29 zum Abziehen der bewickelten Hülse 10 und
zum Aufstecken einer als Leerhülse bereitgehaltenen Hülse 10
aufweist. Nachdem der Wanderdoffer 26 die Spinnstelle erreicht
hat, erfaßt die Greifeinrichtung 29 den Fuß der bewickelten
Hülse 10, die Absaugeinrichtung 28 saugt den Spinnfadenrest 15,
der sich inzwischen am Spinndreieck 3 vom Faserband 2 gelöst
hat, ein, und die Schneidvorrichtung 27 trennt den
Spinnfadenrest 15 direkt am Fuß der bewickelten Hülse 10 ab.
Der Erfindungsgegenstand ist nicht auf die in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere
Ausführungsformen z. B. von Halterung und Führung sind möglich.
Das Messer 19 kann auch in direktem Zusammenwirken mit dem
Schlitz 13 der Hülse 10 den Spinnfadenrest 15 abscheren, wobei
der Schlitz 13 wie eine Kerbe 24 des Gegenstückes 20 wirkt.
Hier nicht beschriebene Einzelheiten des Antriebes und der
Halterung von Fadenführerrohr, Hülse, Hülsenhalterung und
Führung können entsprechend dem Stand der Technik, wie er zum
Beispiel aus der DE 195 20 153 A1 oder der DE 43 24 039 A1
hervorgeht, ausgeführt sein.
Claims (15)
1. Verfahren zum Umwickeln des auf der Innenwandung der
Spinnzentrifuge (4) einer Topfspinnmaschine abgelegten,
gesponnenen Garnkörpers (9) auf eine Hülse (10), wobei die
Hülse (10) hierfür in die Spinnzentrifuge (4) eingebracht
wird und wobei an dem Ende der Hülse (10), das die
Mündung (7) eines Fadenführerrohres (6) zuerst erreicht,
der zwischen der Mündung (7) und der Innenwandung (8) der
Spinnzentrifuge (4) verlaufende Faden (5) erfaßt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Ende der Hülse (10), an dem der Faden (5) erfaßt
wird, der zwischen einem Streckwerk (1) und diesem
Hülsenende entstehende Spinnfadenrest (15) vom
Garnkörper (9) und der Hülse (10) abgetrennt und
anschließend durch Absaugen entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abtrennen als Schervorgang erfolgt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abtrennen erfolgt, wenn der
Faden (5) an einem Ende von den Walzen des Streckwerkes (1)
und am anderen Ende vom Garnkörper (9) oder der Hülse (10)
gehalten und gespannt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine mittels der Relativbewegung
zwischen Hülse (10) und Fadenführerrohr (6) ansteuerbare
Trenneinrichtung das Abtrennen bewirkt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abtrennen durch die
Rotationsbewegung einer Trenneinrichtung erfolgt, deren
Rotationsachse auf der die gemeinsame Längsachse von
Hülse (10) und Fadenführerrohr (6) bildenden gedachten
Mittellinie (18) liegt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Absaugen durch die als
Absaugeinrichtung (25) ausgebildete Luntenabsaugung der
Spinnstelle erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Eintreffen eines
Wanderdoffers (26) an der Spinnstelle der
Spinnfadenrest (15) mittels einer vom Wanderdoffer (26)
mitgeführten Trenneinrichtung (27) abgetrennt wird und daß
das Entfernen des Spinnfadenrestes (15) durch die
Absaugeinrichtung (28) des Wanderdoffers (26) erfolgt.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Trenneinrichtung zum Abtrennen des Spinnfadenrestes (15)
vom Garnkörper (9) und eine Absaugeinrichtung (25; 28) zum
Entfernen des so abgetrennten Spinnfadenrestes (15)
vorhanden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Spinnstelle eine Trenneinrichtung zum Abtrennen des
Spinnfadenrestes (15) vom Garnkörper (9) und eine
Absaugeinrichtung (25) zum Entfernen des so abgetrennten
Spinnfadenrestes (15) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luntenabsaugung der
Topfspinnmaschine auch als Absaugeinrichtung (25) für den
Spinnfadenrest (15) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung mindestens ein in
axialer Richtung der Hülse (10) bewegbares Messer (19)
aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung mindestens ein um
eine Rotationsachse drehbares Messer (19) aufweist, wobei
die Rotationsachse auf der die gemeinsame Längsachse von
Hülse (10) und Fadenführerrohr (6) bildenden gedachten
Mittellinie (18) liegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Messer (19) kronenförmig
ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Topfspinnen Mittel
zum Umsetzen der axialen Relativbewegung von
Fadenführerrohr (6) und Hülse (10) in die Messerbewegung
umfaßt, wobei die Mittel insbesondere aus einer wenigstens
teilweise wendelförmig verlaufenden Nut (22) und einem in
der Nut (22) bewegbaren Bolzen (23) bestehen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Trenneinrichtung zum Abtrennen des
Spinnfadenrestes (15) an einem Wanderdoffer (26) angeordnet
ist und die Absaugeinrichtung des Wanderdoffers auch als
Absaugeinrichtung (28) für den Spinnfadenrest (15)
ausgebildet ist.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19854786A DE19854786A1 (de) | 1998-11-27 | 1998-11-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
| ES99119993T ES2201613T3 (es) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Procedimiento y dispositivo para el rebobinado de una husada hilada. |
| AT99119993T ATE247729T1 (de) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Verfahren und vorrichtung zum umwickeln eines gesponnenen garnkörpers |
| EP99119993A EP1004694B1 (de) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
| DE59906663T DE59906663D1 (de) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
| US09/449,188 US6244029B1 (en) | 1998-11-27 | 1999-11-24 | Method and device for covering a spun yarn body |
| JP11333286A JP2000160439A (ja) | 1998-11-27 | 1999-11-24 | 紡績された糸体を巻き換えるための方法および装置 |
| TR1999/02893A TR199902893A3 (tr) | 1998-11-27 | 1999-11-25 | bükülmüs iplik masurasinin sarilmasi için usul ve tertibat |
| RU99124808/12A RU2222651C2 (ru) | 1998-11-27 | 1999-11-26 | Способ и устройство для намотки спряденной паковки пряжи |
| CN99125841A CN1255559A (zh) | 1998-11-27 | 1999-11-26 | 已纺管纱的复绕工艺与装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19854786A DE19854786A1 (de) | 1998-11-27 | 1998-11-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19854786A1 true DE19854786A1 (de) | 2000-05-31 |
Family
ID=7889237
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19854786A Withdrawn DE19854786A1 (de) | 1998-11-27 | 1998-11-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
| DE59906663T Expired - Fee Related DE59906663D1 (de) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59906663T Expired - Fee Related DE59906663D1 (de) | 1998-11-27 | 1999-10-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6244029B1 (de) |
| EP (1) | EP1004694B1 (de) |
| JP (1) | JP2000160439A (de) |
| CN (1) | CN1255559A (de) |
| AT (1) | ATE247729T1 (de) |
| DE (2) | DE19854786A1 (de) |
| ES (1) | ES2201613T3 (de) |
| RU (1) | RU2222651C2 (de) |
| TR (1) | TR199902893A3 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19938433A1 (de) * | 1999-08-13 | 2001-02-15 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und Vorrichtung zum Zentrifugenspinnen |
| JP2017193435A (ja) * | 2016-04-22 | 2017-10-26 | 村田機械株式会社 | 糸処理装置 |
| JP6881345B2 (ja) * | 2018-02-09 | 2021-06-02 | 株式会社豊田自動織機 | ポット精紡方法およびポット精紡機 |
| JP2019137951A (ja) * | 2018-02-15 | 2019-08-22 | 株式会社豊田自動織機 | ポット精紡機およびポット精紡方法 |
| JP7010104B2 (ja) * | 2018-03-23 | 2022-02-10 | 株式会社豊田自動織機 | ポット精紡機 |
| JP7035705B2 (ja) * | 2018-03-28 | 2022-03-15 | 株式会社豊田自動織機 | ポット精紡機 |
| JP7006561B2 (ja) * | 2018-10-11 | 2022-02-10 | 株式会社豊田自動織機 | ポット精紡機 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4426897A1 (de) * | 1994-07-29 | 1996-02-01 | Schlafhorst & Co W | Verfahren zum Umspulen eines Spinnkuchens in einer Topfspinnvorrichtung |
| DE19520153A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-05 | Schlafhorst & Co W | Topfspinnmaschine |
| DE19523937A1 (de) * | 1995-06-30 | 1997-01-02 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und Vorrichtung zum Topfspinnen |
| DE19650598A1 (de) * | 1996-12-06 | 1998-06-10 | Schlafhorst & Co W | Topfspinnvorrichtung |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB755131A (en) * | 1954-03-19 | 1956-08-15 | Prince Smith & Stells Ltd | Improvements in or relating to centrifugally spinning, twisting or doubling textile material and to machines therefor |
| US3030761A (en) * | 1959-09-10 | 1962-04-24 | Negishi Eizaburo | Automatic doffing and donning |
| US3098343A (en) * | 1961-05-30 | 1963-07-23 | Negishi Eizaburo | Yarn end controlling device for a centrifugal spinning machine |
| JPH0699850B2 (ja) * | 1985-12-28 | 1994-12-07 | 株式会社豊田自動織機製作所 | ポツト式紡機における紡出開始方法 |
| SU1666587A1 (ru) * | 1989-01-30 | 1991-07-30 | Ивановский текстильный институт им.М.В.Фрунзе | Центрифугальна пр дильна машина |
| DE4324039A1 (de) | 1993-07-17 | 1995-01-19 | Schlafhorst & Co W | Transportsystem an einer Topfspinnmaschine |
| CH692667A5 (de) | 1995-06-01 | 2002-09-13 | Schlafhorst & Co W | Topfspinnmaschine und Verfahren zu ihrem Betrieb. |
-
1998
- 1998-11-27 DE DE19854786A patent/DE19854786A1/de not_active Withdrawn
-
1999
- 1999-10-13 EP EP99119993A patent/EP1004694B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-10-13 AT AT99119993T patent/ATE247729T1/de not_active IP Right Cessation
- 1999-10-13 ES ES99119993T patent/ES2201613T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1999-10-13 DE DE59906663T patent/DE59906663D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1999-11-24 US US09/449,188 patent/US6244029B1/en not_active Expired - Fee Related
- 1999-11-24 JP JP11333286A patent/JP2000160439A/ja active Pending
- 1999-11-25 TR TR1999/02893A patent/TR199902893A3/tr unknown
- 1999-11-26 CN CN99125841A patent/CN1255559A/zh active Pending
- 1999-11-26 RU RU99124808/12A patent/RU2222651C2/ru not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4426897A1 (de) * | 1994-07-29 | 1996-02-01 | Schlafhorst & Co W | Verfahren zum Umspulen eines Spinnkuchens in einer Topfspinnvorrichtung |
| DE19520153A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-05 | Schlafhorst & Co W | Topfspinnmaschine |
| DE19523937A1 (de) * | 1995-06-30 | 1997-01-02 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und Vorrichtung zum Topfspinnen |
| DE19650598A1 (de) * | 1996-12-06 | 1998-06-10 | Schlafhorst & Co W | Topfspinnvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59906663D1 (de) | 2003-09-25 |
| ATE247729T1 (de) | 2003-09-15 |
| RU2222651C2 (ru) | 2004-01-27 |
| TR199902893A2 (xx) | 2000-06-21 |
| ES2201613T3 (es) | 2004-03-16 |
| CN1255559A (zh) | 2000-06-07 |
| EP1004694B1 (de) | 2003-08-20 |
| US6244029B1 (en) | 2001-06-12 |
| JP2000160439A (ja) | 2000-06-13 |
| TR199902893A3 (tr) | 2000-06-21 |
| EP1004694A3 (de) | 2000-11-02 |
| EP1004694A2 (de) | 2000-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19501545C2 (de) | Verfahren zum Andrehen eines Garnes in einer Spinnmaschine | |
| DE2008142C3 (de) | Selbsttätige Vorrichtung zum Anspinnen bei in einer Reihe angeordneten Offen-End-Spinneinheiten nach Fadenbruch | |
| DE2551290C2 (de) | Fadeneinziehvorrichtung für Doppelspulstellen auf Spulmaschinen | |
| DE2012108B2 (de) | Selbsttaetige und entlang der maschine verfahrbare vorrichtung zum wahlweisen anspinnen an jeweils eine von mehreren offen-end-spinnvorrichtungen | |
| DE2648621C3 (de) | Doppeldraht-Zwirnmaschine | |
| EP0404045B1 (de) | Verfahren zum Spulenwechsel der Aufwickelspulen einer Textilmaschine sowie eine Textilmaschine | |
| DE3344645C2 (de) | ||
| DE102019129966B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Aufwickeln eines Fadens | |
| DE2344377A1 (de) | Spanndorn an aufwindvorrichtungen fuer endlosfaeden mit fadentrrennerichtung | |
| EP3153612A1 (de) | Verfahren zum vorbereiten eines garnendes zum anspinnen an einer rotorspinnvorrichtung einer rotorspinnmaschine sowie rotorspinnmaschine | |
| DE3501875A1 (de) | Verfahren zum ansetzen eines neuen faserbandes bei einer oe-spinnvorrichtung | |
| DE2543986A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur sicherung einer reservewicklung auf einer spulenhuelse | |
| EP1004694B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln eines gesponnenen Garnkörpers | |
| EP0162367B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten eines abgelängten Fadenendes zum Wiederanspinnen einer Offenend-Spinnvorichtung | |
| DE2705392A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anschluss eines garns und zur bildung einer garnreserve auf einer garnhuelse | |
| DE2361978B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen einer Offenendspinnmaschine | |
| DE2350843C3 (de) | Vorrichtung zum Anspinnen eines Fadens bei einem Offenend-Spinnaggregat | |
| DE2923320A1 (de) | Abstuetzkappe fuer garnwickelhuelsen | |
| DE2337246C3 (de) | Anspinnverfahren und Vorrichtung für das Offenend-Spinnen | |
| DE2038432B2 (de) | Spulenwechselvorrichtung fuer eine offen-end-spinnvorrichtung | |
| DE3344646A1 (de) | Verfahren zum bilden einer fadenreservewicklung | |
| DE102019122337B3 (de) | Mehrfachspulenschrank zum aufspulen eines filamentes auf eine transportspule und eine pufferspule hierfür | |
| DE3418780A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vorbereiten eines abgelaengten fadenendes zum wiederanspinnen einer offenend-spinnvorrichtung | |
| DE2542000A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bildung eines anknuepffadens bestimmter laenge an spulen von textilmaschinen | |
| DE3202888A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum fadenschneiden beim automatischen abziehen der spulen auf einer spindeltextilmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SAURER GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHENGLADBACH, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |