DE3248367C2 - Füllvorrichtung, insbesondere zum Giessen einer flüssigen oder halbflüssigen Substanz in dosierten Mengen - Google Patents
Füllvorrichtung, insbesondere zum Giessen einer flüssigen oder halbflüssigen Substanz in dosierten MengenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Füllvorrichtung zum Ausgießen
von flüssigen oder halbflüssigen Substanzen in dosierten
Mengen.
Aus der US-PS 27 65 962 ist eine Pumpenkonstruktion zur
Dosierung von Konfektware bekannt, die einen ersten, die
Konfektware enthaltenden Behälter und einen zweiten, eine
Flüssigkeit aufnehmenden Behälter aufweist, sowie eine
Vielzahl von Bohrungen, die sich durch die Bodenplatte des
zweiten Behälters und einen mit dem ersten Behälter
verbundenen Durchgang erstrecken. Die Bohrungen weisen in
den Durchgang einmündende Öffnungen sowie Auslaßdüsen zur
Abgabe der Konfektware auf. Des weiteren sind Kolben zum
Auf- und Abbewegen innerhalb der Bohrungen vorgesehen. Die
Kolben sind mit einer Vielzahl von Umfangsrinnen versehen,
in der die Flüssigkeit aus dem zweiten Behälter einfließt,
um den Innenraum zwischen den Bohrungen und dem Kolben
abzudichten. Schließlich weist diese bekannte Vorrichtung
auch eine mit einer Vielzahl von Öffnungen versehene
Absperrstange auf, die in bezug auf die Bearbeitungsstellen
der Vorrichtung eingestellt werden kann. In einer ersten
Stellung befindet sich die Absperrstange in einer Lage, bei
der die zu dosierende Konfektware über den Durchgang und
die Öffnungen in der Absperrstange durch eine Bewegung der
Kolben nach oben in die Bohrungen 2 angesaugt wird. Die
Absperrstange wird dann in eine zweite Position gebracht,
in welche weitere Öffnungen in der Absperrstange in
Einklang mit den Düsen und den Bohrungen gebracht werden,
um die zu dosierende Konfektware über die Düsen beim
Bewegen der Kolben nach unten herauszudrücken. Obwohl eine
flüssige Abdichtung zwischen den jeweiligen Bohrungen und
Kolben vorgesehen ist, kann eine Blockierung der
Pumpenkonstruktion vorkommen, da die Absperrstange gegen
ein Eindringen und Erstarren der Konfektware zwischen der
Absperrstange und deren Lagerung nicht abgedichtet ist und
somit ein Blockieren der Pumpenkonstruktion stattfinden
kann.
Aus der DE-OS 29 37 921 ist eine Einfüllvorrichtung
bekannt, die einen Trichter für die Konfektware, eine
Pumpenbuchse mit einer Öffnung für die Konfektware und
einen in der Pumpenbuchse zum Dosieren der Konfektware
geführten Kolben aufweist. Um zu gewährleisten, daß die
Konfektware vollständig aus der am Ende der Buchse
angeordneten Gießdüse ausgestoßen wird und nicht an der
Düse hängenbleibt, ist eine Druckluftvorrichtung
vorgesehen, die Druckluft an die Gießdüse führt. Eine
Abdichtung des Kolbens gegenüber der Pumpenbuchse zur
Vermeidung eines Blockierens derselben ist nicht vorgesehen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Füllvorrichtung zu
schaffen, bei der eine Blockierung der beweglichen Teile
und somit eine Beschädigung der Füllvorrichtung durch das
Eindringen und Erstarren der auszugießenden Substanz in den
beweglichen Teilen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Füllvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Diese Eigenschaft ermöglicht es der erfindungsgemäßen
Abfüllvorrichtung, dosierte Mengen einer flüssigen oder
halbflüssigen Substanz auszugießen, ohne daß diese Sub
stanz aus dem sie enthaltenden Behälter wieder in das
Innere der vom Kolben und der Innenwand des rohrförmi
gen Elements definierten Öffnung zurückfließt und so
das Gleiten des Kolbens im Inneren des rohrförmigen Ele
ments behindert.
Die Erfindung ist besonders zum Gießen von dosierten
Mengen von Nahrungsmitteln, z. B. Süßwaren, die durch
Ausgießen von Sorbit, das bei einer Temperatur von über
80°C verflüssigt wird, hergestellt werden, geeignet.
Das Eindringen des Sorbits, der beim Erkalten fest
wird, in die beschriebene Öffnung, könnte ein Blockie
ren des Kolbens im Inneren des rohrförmigen Elements
und damit eine Beschädigung der Gießvorrichtung zur
Folge haben.
Das Eindringen der auszugiessenden Substanz in das
Innere der Öffnung könnte durch Dichtungen, z. B. vom
Typ eines O-Ringes zwischen Kolben und Innenwand des
rohrförmigen Elements, verhindert werden. Diese Dich
tungen müßten jedoch aufgrund ihres schnellen Ver
schleißes, verursacht durch mechanische und thermische
Beanspruchungen, denen sie während des Betriebs der Vor
richtung ausgesetzt sind, häufig erneuert werden.
Eine Kopplung des Kolbens mit dem entsprechenden rohr
förmigen Element bei einer Toleranz, die ein Halten
ohne Dichtung ermöglicht, ist daher wesentlicher Be
standteil der vorliegenden Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht einer erfindungsgemäßen Füllvor
richtung,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 aus einem ande
ren Blickwinkel, wobei einige Teile der
Einfachheit halber ausgelassen worden sind,
Fig. 3 im Querschnitt eine Teilansicht entlang
der Linie III-III von Fig. 1, und
Fig. 4 eine Variante des unteren Teils von Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist das Gestell (in der Gesamtdar
stellung nicht enthalten) mit 1 bezeichnet, das einen
ersten Behälter (2) zur Aufnahme der auszugiessenden
Substanz, z. B. einem flüssigen oder halbflüssigen Nah
rungsmittel, wie Sorbit, aufweist.
Der erste Behälter 2 ist mit einer horizontal liegenden
Bodenplatte 2a versehen.
Über dem ersten Behälter 2 liegt ein zweiter Behälter
3, der mit einem Schmiermittel, z. B. Glyzerin, gefüllt
wird und eine horizontal liegende Bodenplatte 3a auf
weist.
Die Bodenplatten 2a und 3a des ersten Behälters 2 und
des zweiten Behälters 3 werden von einer Vielzahl rohr
förmiger Elemente (4) mit Vertikalachse durchquert.
Durch das Innere jedes rohrförmigen Elements 4 gleitet
ein entsprechender Kolben 5. Die oberen Enden der Kol
ben 5 sind mit einem Gleitlager 6 verbunden, das unter
Einwirkung einer Antriebsvorrichtung 7, welche an ihrem
oberen Ende 7a mit dem Gestell 1 (nicht im Ganzen ge
zeigt) der Gießvorrichtung verbunden ist, eine alterna
tive Bewegung in Vertikalrichtung ausführen kann.
Wie in Fig. 3 und 4 besser zu sehen ist, weist jedes
rohrförmige Element 4, in Übereinstimmung mit einem
dazwischenliegenden Teil, Öffnungen 4a auf, die ihren
inneren Hohlraum mit dem ersten, an die entsprechende
Bodenplatte 2a anliegenden Behälter 2 verbinden.
Der untere, mit 4b bezeichnete Teil eines jeden rohr
förmigen Elements ragt freitragend unter der Boden
platte 2a hervor und weist ein äußeres Gewinde auf,
auf welches ein glasförmiger Behälter aufgeschraubt
ist, dessen Bodenplatte in der Mitte eine hervorstehen
de Öffnung 4d hat, die eine Gießdüse darstellt.
Jeder der Kolben 5 gleitet durch das Innere eines ent
sprechenden rohrförmigen Elements 4 mit einer Toleranz,
die ein Halten ohne Dichtungen ermöglicht.
Jeder Kolben bewegt sich durch Verschieben des Gleit
lagers 6 zwischen einer oberen Stellung, in welcher
der Kolben die Öffnungen 4a des rohrförmigen Elements
aufdeckt und den Durchfluß der auszugiessenden Sub
stanz in den Hohlraum des rohrförmigen Elements 4 ermög
licht, und einer unteren Stellung, in welcher das unte
re Ende des Kolbens sich der Gießdüse 4d nähert.
Die Verlagerung des Kolbens aus der oberen in die untere
Stellung bewirkt das Ausstoßen einer Dosis der auszu
giessenden Substanz durch die Gießdüse 4d.
Jedes rohrförmige Element 4 weist in Übereinstimmung
mit seinem oberen Ende eine versenkte Öffnung 4e auf, die
das Eindringen des im Behälter 3 enthaltenen Schmier
mittels in die von Kolben 5 und Innenwand des rohrförmi
gen Elements 4 definierte Öffnung erleichtert.
Aufgrund dieser Anordnung wird das Eindringen des
Schmiermittels in diese Öffnung durch die Bewegung des
Kolbens 5 erleichtert und verhindert, daß die auszu
giessende Substanz durch die Öffnung wieder aufsteigt
und das Gleiten des Kolbens behindert und möglicher
weise durch eine Verfestigung der in die Öffnung zu
gießenden Substanz eine Blockierung des Kolbens 5 im
Inneren des rohrförmigen Elements 4 hervorruft.
Im Inneren des glasförmigen Körpers 4c befindet sich
eine Kugel 8, die von einer zwischen Kugel und Boden
des glasförmigen Körpers befindlichen Feder 8a gegen
die untere Öffnung des rohrförmigen Elements 4 gedrückt
wird.
Der Abstand zwischen der Öffnung des unteren Teils des
rohrförmigen Elements und der Bodenplatte des glasförmi
gen Körpers 4c kann durch Zuschrauben oder Aufschrauben
des glasförmigen Körpers zur Regulierung der von der
Feder 8a auf die Kugel 8 ausgeübten Kraft verändert wer
den.
Die Kugel 8 verhindert, daß die im Inneren des rohr
förmigen Elements 4 befindliche auszugiessende Flüssig
keit durch Schwerkraft durch die Düse abfließt.
Durch die von der Feder 8a gegen die Öffnung des unteren
Teils des rohrförmigen Elements 4 gedrückten Kugel 8,
wird durch Verlagern des Kolbens 5 aus der unteren Stel
lung, in welcher sein unteres Ende sich an der Gieß
düse 4a befindet, in die obere Stellung, in welcher die
Öffnungen 4a aufgemacht werden, um den Durchfluß der
in den Innenhohlraum des rohrförmigen Elements 4 zu
gießenden Substanz zu ermöglichen, die Bildung eines
Vakuums im Inneren des rohrförmigen Elements bewirkt.
Das Vakuum erleichtert diesen Durchfluß und verhindert
unvollständige Füllungen oder die Bildung von Luftbla
sen.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der hervor
stehenden, als Gießdüse dienenden Zentralöffnung 4d
ein ringförmiges, mit strahlenförmigen Öffnungen für
den Durchfluß der auszugiessenden Substanz versehenes
Element 10 beigefügt. Der Ring 10, gegen dessen oberen
Teil die Feder 8a drückt, dient als Sperre für die Kugel 8,
damit diese nicht von der auszugiessenden Substanz,
die aus der unteren Öffnung des rohrförmigen Elements
4 austritt, gegen die Zentralöffnung 4d gedrückt wird
und so die Gießdüse verstopft.
Die in Fig. 4 gezeigte Anordnung eignet sich besonders
für das Gießen von dickflüssigen und viskosen Sub
stanzen.
Claims (6)
1. Füllvorrichtung zum Gießen einer flüssigen oder
halbflüssigen Substanz in dosierten Mengen, umfassend
ein Gestell (1);
einen vom Gestell gehaltenen, ersten Behälter (2), der mit einer auszugießenden Substanz gefüllt wird und eine horizontal liegende Bodenplatte (2a) hat;
einen vom Gestell (1) gehaltenen zweiten Behälter (3), der über dem ersten Behälter (2) liegt und der mit einem Schmiermittel gefüllt wird und eine horizontal liegende Bodenplatte (3a) enthält;
eine Vielzahl von rohrförmigen Elementen (4) mit Vertikalachse, die durch die Bodenplatten (2a, 3a) des ersten (2) und zweiten (3) Behälters hindurchgeführt sind, wobei jedes rohrförmige Element (4) in Übereinstimmung mit einem Zwischenteil Öffnungen (4a) aufweist, die ihren inneren Hohlraum mit dem ersten Behälter (2) in der Nähe dessen Bodenplatte (2a) in Verbindung bringen, und jedes rohrförmige Element (4) an seinem unteren Ende eine Gießdüse (4d) enthält und mit seinem oberen Ende mit dem zweiten Behälter (3) in der Nähe dessen Bodenplatte (3a) verbunden ist, wobei das obere Ende jedes rohrförmigen Elements (4) eine versenkte Öffnung (4e) aufweist, die das Eindringen des Schmiermittels in die Öffnung erleichtert;
eine Vielzahl von Kolben (5), die jeweils durch das Innere des entsprechenden rohrförmigen Elements (4) mit einer Toleranz, die ein Halten ohne Dichtung ermöglicht, gleiten, wobei sich jeder Kolben zwischen einer oberen Stellung, in der er die Öffnungen (4a) des rohrförmigen Elements (4) aufdeckt und ein Durchfließen in das Innere des Hohlraums des rohrförmigen Elements (4) zu gießenden Substanz ermöglicht, und einer unteren Stellung, in welcher das untere Ende des Kolbens (5) nahe an der Gießdüse (4d) liegt, bewegt und die Verlagerung des Kolbens (5) aus der oberen in die untere Stellung das Ausstoßen einer Dosis der zu gießenden Substanz durch die Gießdüse (4d) und das Eindringen der im zweiten Behälter (3) enthaltenen Schmiermittel in den vom Kolben (5) und der inneren Wand des rohrförmigen Elements (4) definierten Öffnung bewirkt, und
vom Gestell (1) gehaltene Antriebsvorrichtungen (6, 7) zur Axialbewegung der Kolben (5) im Inneren der rohrförmigen Elemente (4).
ein Gestell (1);
einen vom Gestell gehaltenen, ersten Behälter (2), der mit einer auszugießenden Substanz gefüllt wird und eine horizontal liegende Bodenplatte (2a) hat;
einen vom Gestell (1) gehaltenen zweiten Behälter (3), der über dem ersten Behälter (2) liegt und der mit einem Schmiermittel gefüllt wird und eine horizontal liegende Bodenplatte (3a) enthält;
eine Vielzahl von rohrförmigen Elementen (4) mit Vertikalachse, die durch die Bodenplatten (2a, 3a) des ersten (2) und zweiten (3) Behälters hindurchgeführt sind, wobei jedes rohrförmige Element (4) in Übereinstimmung mit einem Zwischenteil Öffnungen (4a) aufweist, die ihren inneren Hohlraum mit dem ersten Behälter (2) in der Nähe dessen Bodenplatte (2a) in Verbindung bringen, und jedes rohrförmige Element (4) an seinem unteren Ende eine Gießdüse (4d) enthält und mit seinem oberen Ende mit dem zweiten Behälter (3) in der Nähe dessen Bodenplatte (3a) verbunden ist, wobei das obere Ende jedes rohrförmigen Elements (4) eine versenkte Öffnung (4e) aufweist, die das Eindringen des Schmiermittels in die Öffnung erleichtert;
eine Vielzahl von Kolben (5), die jeweils durch das Innere des entsprechenden rohrförmigen Elements (4) mit einer Toleranz, die ein Halten ohne Dichtung ermöglicht, gleiten, wobei sich jeder Kolben zwischen einer oberen Stellung, in der er die Öffnungen (4a) des rohrförmigen Elements (4) aufdeckt und ein Durchfließen in das Innere des Hohlraums des rohrförmigen Elements (4) zu gießenden Substanz ermöglicht, und einer unteren Stellung, in welcher das untere Ende des Kolbens (5) nahe an der Gießdüse (4d) liegt, bewegt und die Verlagerung des Kolbens (5) aus der oberen in die untere Stellung das Ausstoßen einer Dosis der zu gießenden Substanz durch die Gießdüse (4d) und das Eindringen der im zweiten Behälter (3) enthaltenen Schmiermittel in den vom Kolben (5) und der inneren Wand des rohrförmigen Elements (4) definierten Öffnung bewirkt, und
vom Gestell (1) gehaltene Antriebsvorrichtungen (6, 7) zur Axialbewegung der Kolben (5) im Inneren der rohrförmigen Elemente (4).
2. Füllvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gießdüse (4d) mit einer
Ventileinrichtung (8, 8a) verbunden ist, die ein durch
Schwerkraft verursachtes Abfließen der sich im Inneren
des rohrförmigen Elements (4) befindlichen
auszugießenden Substanz verhindern, wobei die
Ventileinrichtung (8, 8a) das Entstehen eines Vakuums
im Inneren des rohrförmigen Elements (4) durch die
Verlagerung des Kolbens (5) aus der unteren in die
obere Stellung ermöglicht.
3. Füllvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Teil jedes rohrförmigen
Elements (4) mit einem glasförmigen Körper (4c)
gekoppelt ist, dessen Bodenplatte zentral eine die
Gießdüse bildende, hervorstehende Öffnung (4d)
aufweist.
4. Füllvorrichtung gemäß den Ansprüchen 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventil eine im Inneren des
glasförmigen Körpers (4c) bewegliche Kugel (8) und
eine zwischen Kugel (8) und Bodenplatte des
glasförmigen Körpers (4c) eingelegte Feder (8a)
aufweist, wobei die Feder (8a) die Kugel (8) gegen die
Öffnung des unteren Teils des rohrförmigen Elements
(4) preßt.
5. Füllvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Regulierung
der Distanz zwischen der Öffnung des unteren Teils des
rohrförmigen Elements (4) und dem Boden des
glasförmigen Körpers (4c) zum Steuern der von der
Feder (8a) auf die Kugel (8) ausgeübten Kraft aufweist.
6. Füllvorrichtung gemäß den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die hervorstehende zentrale
Öffnung Stoppvorrichtungen für die Kugel (8) aufweist,
um zu verhindern, daß die Kugel die Gießdüse verstopft.
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