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DE2214175B1 - Vorrichtung zum auspressen von kittmasse aus den duesen einer rahmenschenkelbetragungsmaschine fuer die isolierglasfabrikation - Google Patents

Vorrichtung zum auspressen von kittmasse aus den duesen einer rahmenschenkelbetragungsmaschine fuer die isolierglasfabrikation

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DE2214175B1
DE2214175B1 DE19722214175 DE2214175A DE2214175B1 DE 2214175 B1 DE2214175 B1 DE 2214175B1 DE 19722214175 DE19722214175 DE 19722214175 DE 2214175 A DE2214175 A DE 2214175A DE 2214175 B1 DE2214175 B1 DE 2214175B1
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DE
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cylinder
mass
piston
hydraulic
putty
Prior art date
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DE19722214175
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English (en)
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DE2214175C2 (de
DE2214175A1 (de
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE2214175B1 publication Critical patent/DE2214175B1/de
Publication of DE2214175A1 publication Critical patent/DE2214175A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2214175C2 publication Critical patent/DE2214175C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67304Preparing rigid spacer members before assembly
    • E06B3/67321Covering spacer elements, e.g. with sealants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Der Erfindung liegt nun vor allem die Aufgabe zugrunde, das An- und Abschrauben des Massezylinders zu vermeiden. Bei der nachstehend beschriebenen Lösung dieser Aufgabe werden zugleich auch alle oben erwähnten Nachteile der bekannten Maschine vermieden.
  • Die genannte Aufgabe ist bei der Vorrichtung der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kolben des unter der Deckplatte des Betragungstisches horizontal schwenkbar und vertikal beweglich angeordneten Massezylinders mit dem Kolben des im Maschinengestell befestigten hydraulischen Zylinders kuppelbar ist.
  • Hierzu ist zweckmäßig in einem Zylinderausschnitt des Massezylinderkolbens ein Kupplungsstück beweglich, das bei eingeschwenktem Massezylinder mit einem Gabeiflansch ein Mitnehmerbund am Hydraulikkolbenschaft hintergreift. Der Massezylinder ist zweckmäßig über eine seitlich angeordnete feststehende Achse über Drucklager verschwenkbar.
  • Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ist eine Zentriertraverse vorgesehen, die in unterster Hubstellung von einem Mitnehmerbund am Hydraulikkolbenschaft entgegen den Federkräften von Druckstiften in ihrer unteren Lage gehalten wird.
  • Beim Hub des Hydraulikkolbens folgt sie dann durch die Federkräfte der Druckstifte dem steigenden Mitnehmerbund, hebt den Massezylinder und legt ihn dicht an die Deckplatte an. Bei dem nun folgenden Preßhub des Hydraulikkolbens wird zunächst das Kupplungsstück im Massekolben bis zur Anlage gehoben und dann über das Kupplungsstück der Massekolben selbst. Der für sich allein schwenkbare Massezylinder ist nicht beheizbar. Die Heizelemente sind vielmehr erfindungsgemäß in die Deckplatte eingebaut, so daß immer nur gerade die zum Ausspritzen anstehende Masse plastifiziert wird. Beim Abwärtsfahren zieht der Hydraulikkolben über einen Mitnehmerbund die Traverse und über einen zweiten Mitnehmerbund das Kupplungsstück den Massekolben und einen an diesem angeordneten Mitnehmerring den Massezylinder von der Dichtung ab und setzt ihn auf die Drucklager bzw. Druckstifte ab.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch und im Axialschnitt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • In der Ausgangslage ist der Massezylinder 10 völlig leer. Durch entsprechende Umsteuerung der Hydraulik ist der Kolben 24 des Hydraulikzylinders 17 in der untersten Endlage angelangt. Damit ist die Maschine in Ausgangslage zum Neubefüllen des Massezylinders 10 mit Dichtungsmasse.
  • Zum Neubefüllen muß zuerst der Sicherheitsriegel 5 geöffnet werden, durch welchen gewährleistet ist, daß die Hydraulikpumpe nur dann läuft, wenn der Sicherheitsendschalter 8 gedrückt ist. Dadurch kann der Massezylinder beim Betätigen des Hydraulikzylinders entweder nur eingeschwenkt sein, d. h. in richtiger, genau zentrischer Position stehen, oder aber er ist ganz ausgeschwenkt und nicht mehr im Bewegungsbereich des Hydraulikkolbens 24.
  • Der Massezylinder 10 wird nun um die fest&tehende Schwenkachse 18.2 so weit nach vorn geschwenkt, bis die Zylinderbohrung zum Neubefüllen von oben frei zugänglich wird. Die Verbindung zwischen Massezylinderkolben 11 und Hydraulikzylinderkolben 24 wird beim Ausschwenken des ersteren automatisch dadurch gelöst, daß das im Massekolben 11 drehbare, geschlitzte Kupplungsstück 12 beim Schwenken gegenüber dem Mitnehmerbund 21 am Hydraulikkolbenschaft 24 außer Eingriff gerät.
  • Beim Ausschwenken des Massezylinders 10 wird somit der Hydraulikzylinder 17 nicht mitgeschwenkt.
  • Die Druckstifte 25 sind in der Höhe so eingestellt, daß sie gegenüber der Stirnseite des auf dem Drucklager 20 aufsitzenden eingeschwenkten Massezylinders 10 etwa 0,05 mm Spiel haben. Nach dem Befüllen und Zurückschwenken des Massezylinders 10 kann erst dann der Preßvorgang eingeleitet werden, wenn der Sicherheitsriegel 5 wieder geschlossen wurde und der Schalter 8 gedrückt ist.
  • In unterster Hubstellung, d. h. der zu Beginn erwähnten Ausgangslage, wird die Zentriertraverse 23 von dem Mitnehmerbund 22 am Hydraulikkolbenschaft 24 gegen die Kräfte der beiderseits montierten Druckstifte 15 nach unten gehalten. Letztere stützen sich gegen das Maschinengestell ab und übertragen dadurch die Reaktionskräfte der eingebauten Federn und der zusätzlichen Druckluftbeaufschlagung, über das Druckstiftgehäuse 18.3 auf die Zentriertraverse 23.
  • Beim Preßhub des Hydraulikkolbens 24 folgt die Zentriertraverse 23 infolge der Druckstiftkräfte dem Mitnehmerbund 22 so lange, bis nach stirnseitiger Anlage am Massezylinder 10 dieser so weit angehoben wurde, daß1 der schließlich mit der oberen Stirnseite an der Deckplatte 1 zur Anlage kommt und gleichzeitig durch den Dichtring 6 in der oberen Zylinderzentrierung 2 nach außen abgedichtet ist.
  • Beim Preßhub muß das Kupplungsstück 12 erst einmal den Abstand 19 überwinden, bevor der Hydraulikkolben 24 eine Kraft auf den Massekolben 11 ausüben kann. Dadurch ist eine sichere stirnseitige Anlage und Zentrierung des Massezylinders 10 durch die Zentriertraverse 23 gegeben.
  • Eine Bewegung des Massekolbens t1 im Massezyliner 10 kommt erst dann zustande, wenn letzterer mit der Stirnseite an der Deckplatte 14 anliegt und der Massezylinder 10 also bereits nach außen durch den Dichtring 6 abgedichtet ist.
  • Durch die kegelige Ausbildung der Zylinderzentrierung 2 auf der Masseseite kommt die zylindrische Zylinderfüllung zuerst im Zentrum im Bereich des Massesiebes 7 zur Anlage und verdrängt die unvermeidlich eingeschlossene Luft in einen Ringraum mit Dreieckquerschnitt nach außen. Dort kann sie dann über mehrere Entlüftungsbohrungen in der Zylinderzentrierung 2 gesammelt und durch Öffnen der Entlüftungsschraube 3 nach außen abgelassen werden.
  • Dadurch kann die Füllung störungsfrei und ohne Lufteinschlüsse verarbeitet werden.
  • Durch Einbau einer leistungsfähigen und genau geregelten Heizung 18 unmittelbar in die Deckplatte 1 wird nur die der Zylinderzentrierung 2 zugekehrte Oberfläche der Dichtungsmasse erhitzt, was in Sekundenschnelle zum Erreichen der Arbeitstemperatur der neu eingefüllten Dichtungsmasse führt.
  • Wartezeiten in der Weiterverarbeitung entfallen dadurch völlig.
  • Nach Passieren des Massesiebes 7 wird die Dichtungsmasse von der Sammelbohrung 18.1 aus auf die beiden Düsenköpfe weiterverteilt.
  • Nach erfolgtem Verarbeiten der Füllung und Umsteuern des Hydraulikkolbens 24 bewegt sich dieser zusammen mit dem geschlitzten Kupplungsstück 12 leer um den Abstand 19 nach unten, bis der Mitnehmerbund des Kupplungsstücks 12 an dem Mitnehmerring 114 zur Anlage kommt und den Massekolben 11 nach unten mitnimmt. Der Massezylinder 10 wird dabei von der Zentriertraverse 23 so lange gegen die Deckplatte Teil 1 gedrückt, bis der Mitnehmerbund 22 am Schaft des Hydraulikkolbens kurz vor der unteren Endlage zur Anlage an die Zentriertraverse 23 kommt und diese mitnimmt.
  • Der Abwärtsbewegung der Zentriertraverse 23 folgt auch der Massezylinder 10, der vom Massekol- ben 11 über den Mitnehmerring 13 mitgenommen und zwangläufig aus der oberen Zylinderzentrierund 2 und somit auch von der Dichtung 6 gezogen wird. Die Abwärtsbewegung des Massezylinders erfolgt so lange, bis dieser am Drucklager 20 bzw. den Druckstiften 25 zur Anlage kommt. Mit Erreichen der untersten Endlage des Hydraulikkolbens 24 ist die Maschine erneut in Ausgangslage, und der Vorgang wiederholt sich ab Punkt 1.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Auspressen von Kittmasse aus den Düsen einer Rahmenschenkel-Betragungsmaschine für die Isolierglasfabrikation, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) eines unter der Deckplatte (1) eines Betragungstisches horizontal schwenkbar und vertikal beweglich angeordneten Massezylinders (10) mit dem Kolben (24) eines am Maschinengestell befestigten hydraulischen Zylinders (17) kuppelbar ist.
  2. 2. Vorrichtung .nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Zylinderausschnitt des Massezylinde#olbens (24) ein Kugplnngs stück (12) beweglich ist, das - bei einge#-schwenktem Massezylinder (10) - mit einem Gabelflansch ein Mituehmerbund (21) am Hydraulikkolbenschaft (24) hintergreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder, dadurch. gekennzeichnet, daß der Massezylinder (10) um eine seitlich angeordnete feststehende Achse (18.2) über Drucklager (20) verschwenkbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Zentriertraverse (23>, die in unterster Hubstellung von einem. Mitnehmerbund (22> am Hydraulikkolbenschaft (24) entgegen den Federkräften von Druckstiften (15) unten gehalten wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriertraverse (23) beim Hub des Hydrauliklsolbens (24) durch die Federkraft der Druckstifte (15) dem Mitnehmerbund (22) folgt, sich dem Massezylinder (10) anlegt und diesen bis zur dichten Anlage an die Deckplatte (1) hebt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikkolben (24) beim Preßhub zunächst das Kupplungsstück (12) im! Massekolben ( bis zur Anlage hebt und dann über das Kupplungsstück (12) den Massekolben (11) selbst.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper (18) zur Plastifizierung der Kittmasse in die Deckplatte (1) des Betragungstisches eingebaut sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikkolben (24) beim Abwärtsfahren über einen Mituehmerbund (22) die Traverse (23) und über einen zweiten Mitnehmerbund (21) das Kupplungsstück-~12) mitnimmt, das (12) über einen am Massekolben (11) angeordneten Mitnehmerring den Massezylinder (10) von der Dichtung (6) löst, ihn (10) nach unten zieht und auf den Drucklagern (20) bzw. Druckstiften (25) absetzt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Sicherheitsriegel (5) und einen Sicherheitsendschalter (8), die eine Arbeit der Hydraulikpumpe nur in den. Endstellungen des schwenkbaren Massezylinders (10) zulassen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriertraverse (23) beim Preßhub dem Hydraulikkolben (24) und nach dessen stimseitiger Anlage am Massezylinder (10) diesem so weit folgt, bis er (10) mit der oberen Stirnseite an die Deckplatte (1) stößt und gleichzeitig durch einen Dichtring (6) in der oberen Zylinderzentrierung (2) nach außen abgedichtet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch keglige Ausbildung der Zylinderzentrierung (2)i auf der Masseseite die zylindrische Zylinderfüllung zuerst im Zentrum zur Anlage kommt und die Luft aus dem umgebenden Ringraum durch Entlüftungsbohrungen nach außen drückt.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auspressen der Kittmasse aus den Düsen einer Rahmenschenkel-;Betragungsmaschine für die Isolierglasfabrikation.
    Zur Herstellung von Isoliergias werden zwei gegenüberliegende Seiten jedes Schenkels eines rechteckigen Rahmens, aus Rohren rechteckigen Querschnitts, mit einer Kittmasse betragen, durch weiche zwei dem Rahmen an beiden Seiten aufgelegte Glasscheiben auf diesem befestigt werden.
    Zum Betragen der Rahmenschenkelseiten mit Kittmasse sind Maschinen bekannt, bei-denen#-der-zu betragende Rahmenschenkel auf einem Tisch durch ein endloses über den Tisch laufendes Förderband zwischen zwei Spritzdüsen hindurchgeführt wird, welche die Kittmasse den Rahmenschenkelseiten aufspritzen.
    Zu diesem Zweck ist unter dem Betragungstisch ein; gefüllter, heizbarer Massezylinder angeschraubt, dessen Kolben hydraulisch die durch die Beheizung plastifizierte Kittmasse aus den Düsen drückt.
    Eine solche Vorrichtung hat verschiedene Nachteile. Ist der Massezylinder leer und muß er neu gefüllt werden, so muß er vom Tisch abgeschraubt und nach Füllung wieder angeschraubt werden. Abgesehen von dem erheblichen Zeitaufwand für das Ab-und wieder Anschrauben, bestand immer die Gefahr, daß nicht alle Schrauben gleichmäßig stark angezogen waren. Die besonders fest angezogenen Schrauben wurden überlastet und rissen zuerst, die anderen folgten. Auch riß oft der Dichtungsring, der durch die klebrige Masse am Zylinder oder am Tisch festgehalten wurde. Auch dadurch, daß die Heizelemente außen an der Zylinderwand angeordnet waren, während die plastifizierte Masse in der Achse den Zylinder verließ, ergaben sich die bei Kunststoff#pritzgußmasclinen bekannten Schwierigkeiten.
    Beim Undichtwerden der Ölzylinderdeckeldichtung gelangte Öl in den Massezylinder, und die Restfüllung wurde unbrauchbar. Durch das konstruktiv bedingte Aufheizen des Hydrauliköls war häufiger Ölwechsel erforderlich, um die Schmierwirkung des Öls zu erhalten. Die Ölerhitzung beeinflußte die Lebensdauer der eingebauten Dichtungen im; Hydraulikteil ebenfalls nachteilig. Es kann keine wirksame Entlüftung eingebaut werden, was nach jeder Neubefüllung des Massezylinders anfangs Lufteinschlüsse und somit Störungen zur Folge hat.
DE19722214175 1972-03-23 1972-03-23 Vorrichtung zum auspressen von kittmasse aus den duesen einer rahmenschenkelbetragungsmaschine fuer die isolierglasfabrikation Granted DE2214175B1 (de)

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DE2214175A1 DE2214175A1 (de) 1973-08-23
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FR2426561A1 (fr) * 1978-05-25 1979-12-21 Saint Gobain Injection de matiere plastique sur les bords d'un vitrage multiple

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