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DE3242967A1 - Verfahren und messgeraet zum messen und verarbeiten von kenngroessen der umgebungsatmosphaere, insbesondere unter tage - Google Patents

Verfahren und messgeraet zum messen und verarbeiten von kenngroessen der umgebungsatmosphaere, insbesondere unter tage

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Publication number
DE3242967A1
DE3242967A1 DE19823242967 DE3242967A DE3242967A1 DE 3242967 A1 DE3242967 A1 DE 3242967A1 DE 19823242967 DE19823242967 DE 19823242967 DE 3242967 A DE3242967 A DE 3242967A DE 3242967 A1 DE3242967 A1 DE 3242967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
normalization
measuring
parameter
measured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823242967
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jörg Dipl.-Kfm. 4400 Münster Hübner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823242967 priority Critical patent/DE3242967A1/de
Publication of DE3242967A1 publication Critical patent/DE3242967A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/0004Gaseous mixtures, e.g. polluted air
    • G01N33/0009General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment
    • G01N33/0062General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment concerning the measuring method or the display, e.g. intermittent measurement or digital display
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D3/00Indicating or recording apparatus with provision for the special purposes referred to in the subgroups
    • G01D3/02Indicating or recording apparatus with provision for the special purposes referred to in the subgroups with provision for altering or correcting the law of variation
    • G01D3/022Indicating or recording apparatus with provision for the special purposes referred to in the subgroups with provision for altering or correcting the law of variation having an ideal characteristic, map or correction data stored in a digital memory
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/0004Gaseous mixtures, e.g. polluted air
    • G01N33/0006Calibrating gas analysers

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  • Testing Or Calibration Of Command Recording Devices (AREA)

Description

  • betreffend ein
  • "Verfahren und Meßgerät zum Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre, insbesondere unter Tage" Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum J«lessen und Verarbeiten von Kenngrößen der Urngebungsatrnosphäre, insbesondere unter Tage, bei dem mittels eines Meßgerätes die jeweilige Kenngröße gemessen und angezeigt und danach gespeichert wird. Gegenstand der Erfindung ist auch ein Fleßgerät zur Durchführung eines solchen Verfahrens mit einer internen Stromquelle, einer Meßanordung, einer Betzätigungseinheit und einer Anzeigeeinheit.
  • Das Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Wngebungsatrnosphäre ist in vielen Anwendungsfällen notwendig, sei es um längerfristige Imformationen über die Umgebungsatmosphäre zu gewinnen, sei es um kurzfristige Informationen zu erhalten, die unmittelbar ausgewertet werden. Insbesondere bei gasbelasteten Umgebungsatmosphären sind derartige Messungen in vielen Fällen für die Sicherheit der in solchen .Umgebungsatmosphären tätigen Personen von entscheidender Bedeutung, um nämlich ggf Sicherungsmaßnahmen, beispielsweise eine Entlüftung od. dgl. oder Rettungsmaßnahmen einleiten zu können.
  • Insbesondere unter Tage sind derartti.ge Verfahren seit langem bekannt und werden ständig praktiziert.
  • Bei dem bekannten Verfahren, von dem die Erfindung aus-geht, erfolgt die Speicherung der Meßwerte der jeweiligen Kenngröße auf schriftlichem Wege, die Meßwerte der jeweiligen Kenngroße werden also in Auswertungsbogen od.
  • dgl. eingetragen. Im Bergbau, also b.ei ti-mgebungsatmosphären unter Tage werden die Meßwerte in -ein sogenanntes Wetterbuch eingetragen. Diese Eintragungen erfolgen ortsabhängig, d. h. dn verschiedenen Orten unter Tage, so daß bei langfristig immer wiederkehrenden Messungen auf urnfangreiche Vergleichswerte zurückgegriffen werden kann.
  • Eine Auswertung der Meßwerte der entsprechenden Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, beispielsweise über Vergleichstabellen od. dgl.
  • In vielen Fällen ist es so, daß die gemessenen und verarbeiteten Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre als solche keinen optimalen Informationsgehalt besitzen da die Randbedingungen, unter denen die Messung stattfand, nicht oder nicht genau bekannt sind. Arbeitsphysiologisch spielt es beispielsweise eine Rolle, ob eine bestimmte Lufttemperatur bei einer hohen oder einer niedrigen Luftfeuchtigkeit gemessen worden ist, eine bestimmte Gaskonzentration in der Umgebungsatmosphäre kann bei unterschiedlichen sonstigen Bedingungen unterschiedlich gefährlich sein usw. Die bisherigen Verfahren zum Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre liefern hier bedauerlicherweise noch keine ausreichend klaren und aussagekräftigen Angabe, so daß es Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren der in Rede stehenden Art anzugeben, mit dem klare, aussagekräftige Angaben gewonnen und möglichst schnell und effektiv verarbeitet werden können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Messen der Kenngröße der Meßwert im Meßgerät - manuell ausgelöst oder automatisch - auf einen oder mehrere Parameter normiert wird und der normierte, ggf. auch der absolute Meßwert, angezeigt und/oder gespeichert werden. Der Begriff Normierung ist hier in einem relativ weiten Sinne zu verstehen, soll also auch eine Kalibrierung von Meßwerten, eine Linearisierung von Meßkurven umfassen. Wie im einzelnen normiert wird, hängt auch und insbesondere von der jeweils gemessenen Kenngröße ab und davon, auf welchen bzw. welche Parameter normiert wird. Beispielsweise ist unter Tage eine Normierung der gemessenen Lufttemperatur auf den Luftdruck an der Erdöberfläche und auf eine bestimmte, vorgegebene Luftgeschwindigkeit möglich, so daß eine aussagekräftige relative Arbeitstemperatur als normierter Meßwert gewonnen wird, die unmittelbare Schlüsse auf die physische Belastung der jeweils tätigen Personen zuläßt. Unter Umständen wird aber auch eine Normierung lediglich eine Nullpunktskorrektu: ine Empfindlichkeitskorrektur für eine Meßanordnung od. dgl. beinhalten. In jedem Fall kommt es darauf an, unmittelbar einen unter Berücksichtigung der Randbedingungen aussagekräftigen Meßwert einer Kenngröße der Umgebungsatmosphäre zu gewinnen.
  • Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, das erfindungsgemäße Verfahren auszugestalten und weiterzubilden, was im folgenden nur beispielhaft erläutert werden soll.
  • Zunächst ist darauf hinzuweisen, daß die. .Normierung von Meßwerten einer Kenngröße, die ja nicht nur von untersc-hiedlichen Parametern in der Umgebungsatmosphäre abhängig ist, sondern auc-h beispielsweise von der Ansprechkurve des entsprechenden Meßgerätes abhängt, zumeist nicht lediglich durch rechnerische Berücksichtigung einer Konstanten erfolgen kann. Zumeist ist es vielmehr notwendig, die Normierung in Form einer Funktion durchzuführen, sei es in Form einer Funktion des Parameters oder der Parameter, sei es in Form einer Funktion "Korrekturwert der Kenngröße in Abhängigkeit vom Absolutwert der Kenngröße". Dementsprechend empfiehlt sich eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei dem die Normierung -ents-prec.hend einer vorgebbaren Normierungsfunktion erfolgt.
  • Nicht immer wird es möglich sein, eine Normierungsfunktion von vornherein vorzugeben. Im Gegenteil, in den meisten Fällen wird man eine Normierungsfunktion erst empirisch finden. In diesem Zusammenhang geht eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verf-ah-rens, der besondere Bedeutung zukommt, dahin, aus bestimmten, vorab durchgeführten Eichmessungen einer Kenngröße eine Normierungsfunktion zu errechnen, nachfolgend gemessene Meßwerte der Kenngröße gemäß der Normierungsfunktion umzurechnen und dann die so normierten Meßwerte anzuzeigen und/oder zu speichern. Ist, wie das häufig der Fall ist, eine Nullpunktskorrektur notwendig, so ist dieses Verfahren zweckmäßigerweise so ausgestaltet, daß als Eichmessung eine Nullpunktskorrekturmessung durchgeführt wird. Für die Errechnung komplizierterer Normierungsfunktionen, beispielsweise bei einer sich mit dem Absolutwert der zu messenden Kenngröße ändernden Empfindlichkeit des Meßgerätes, empfiehlt sich weiter eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, daß als Eichmessung mindestens eine Zwischenwertkalibrierungsmessung durchgeführt wird. Wird beispielsweise zusätzlich zu der Nullpunktskorrekturmessung eine Zwischenwertkalibrierungsmessung durchgeführt, so läßt sich als Normierungsfunktion eine Gerade errechnen mit einem der Nullpunktskorrektur entsprechenden Achsenabschnitt und einer aus der Zwischenwertkalibrierungsmessung im Vergleich zur Nullpunktskorrekturmessung ermittelten Steigung.
  • In der Praxis lassen sich die zuvor erläuterten Eichmessungen beispielsweise so durchführen, daß eine Messung in einer Umgebungsatmosphäre erfolgt, bei der die relevante Kenngröße exakt Null ist. Der in dieser Umgebungsatmosphäre gemessene Meßwert wird als Nullpunktskorrektur gespeichert und bei der Errechnung der Normierungsfunktion berücksichtigt. Eine weitere Eichmessung bei einem sowohl hinsichtlich des tatsächlichen Wertes als auch hinsichtlich des zu erwartenden Meßwertes bekannten Zustand der Kenngröße als Zwischenwertkalibrierungsmessung führt zu einem weiteren Korrekturwert, der gespeichert und zur Errechnung der Normierungsfunktion verwendet werden kann. Auf Basis dieser beiden Meßwerte läßt sich eine Gerade als Normierungsfunktion errechnen.
  • Diese Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens trägt der Tatsache Rechnung daß es betriebsmäßig häufig beabsichtigt ist, bei dem tatsächlich vorliegenden Wert "Null" einer Kenngröße gleichwohl einen von Null verschiedenen Meßwert vorzugeben, damit unter Umständen. Fehler, Umterbrechungen, Baugruppenausfälle od. dgl. sicher festgestellt werden können.
  • Mit der erfindungsgemäß hier verwirklichten rein rechnerischen Korrektur systematischer, meßtechnischer und anderer Fehler bei der Messung von Kenngrößen ist der ganz erhebliche Vorteil verbunden, daß die früher notwendigen iterativen Einstellungen - Korrektur der Nullpunktsverschiebung, Korrektur der Empfindlichkeit, Nachkorrektur der Nullpunktsverschiebung, Nachkorrektur der Empfindlichkeit usw. - überflüssig werden.
  • Die zuvor erläuterte Normierung erfordert mitunter eine Messung, der für diese Normierung notwendigen Parameter neben der Messung der eigentlichen Kenngröße. Solche Messungen können gleichzeitig oder zeitlich hintereinander verlaufen.
  • Zuvor ist schon angedeutet worden, daß jede Kenngröße eine unterschiedliche Normierung erfordert,-manche Kenngrößen werden überhaupt keine Normierung erfordern, da sie unmittelbar gemessen schon aussagekräftig genug sind. In jedem Fall sollten also die Meßwerte jeder Kenngröße kenngrößenspezifisch normiert werden.
  • Mitunter ist es von Vorteil, wenn die Meßwerte der jeweiligen Kenngröße linearisiert werden.
  • Was die Speicherung der Meßwerte der jeweiligen Kenngröße betrifft, so empfiehlt sich eine zeitabhängige Speicherung, um auch die Zeit als Parameter zu gewinnen. Eine solche zeitabhängige Speicherung kann indirekt, nämlich über einen vorgegebenen Weg, auf dem einander nachfolgende Messungen erfolgen, zu einer ortsabhängigen Messung umgerechnet werden. Vorteilhafter ist es aber, die Meßwerte der jeweiligen Kenngröße auch ortsabhängig, ggf. durch Eingabe von Ortskodenummern od. dgl. zu speichern.
  • Die Speicherung der normierten und ggf. auch der absoluten Meßwerte verschiedener Kenngrößen kann grundsätzlich, wie bisher, schriftlich, unter Tage also beispielsweise in einem Wetterb.uch, erfolgen. Mit modernen elektronischen Mitteln ist es aber möglich, einen entsprechenden Speicher auch in ein entsprechendes Meßgerät zu integrieren. In diesem Fall können dann die gespeicherten Meßwerte der Kenngrößen in einen Zentralrechner übergeben und von dem Zentralrechner ausgewertet, ggf. gespeichert. und ggf. angezeigt werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist natürlich auch ein Meßgerät ur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Lir A1tß(aerät dieser Art ist seit langem bekannt (vgl. die DE-PS 15 98 520). Das erfindungsgemäße ileßgerät ist zur Lösung der zuvor angegebenen Aufgabe dadurch gekennzeichnet, daß eine Normierungsstufe vorgesehen und einerseits mit der tleßanordnung, andererseits mit der Anzeigeeinheit verbunden ist. Bei der Normierungsstufe handelt es sich zweckmäßigerweise um ein elektronisches Bauteil, bei spielsweise einen Mikroprozessor od. dgl. Zweckmäßigerweise ist im übrigen in dem Meßgerät eine Speichereinheit vorgesehen, die mit der tleßanordnung und/oder mit der Normierungsstufe verbunden ist. In dieser Speichereinheit können die Meßwerte der verschiedenen Kenngrößen, seien sie nun absolut oder normiert, unmittelbar gespeichert werden, ohne daß eine Aufschreibung von Hand erfolgen müßte. Zwischen der ldeßanordnung und der Speichereinheit bzw.
  • der iormierungsstufe und der Speichereinheit kann, wenn dies notwendig ist, ein Analog/Digital-Umsetzer vorgesehen sein, mit dessen Hilfe die über die Meßanordnung analog gemessenen Meßwerte in digitale und damit speicherbare Signale umgesetzt werden können.
  • Die Meßanordnung des erfindungsgemäßen Meßgerätes sollte eine Mehrzahl von Kenngrößen messen können. Dazu kann die Meßanordnung umschaltbar sein, so daß die einzelnen Kenngrößen bzw. Parameter nacheinander gemessen werden, sie kann aber auch eine Mehrzahl von verschiedenen Typen von Meßelementen enthalten, so daß unterschiedliche Kenngrößen bzw. Parameter gleichzeitig gemessen werden können.
  • In Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist erläutert worden, daß die Meßwerte jeder Kenngröße kenngrößenspezifisch normiert werden können und sollen. Dementsprechend ist das erfindungsgemäße Meßgerät vorzugsweise so ausgestaltet, daß in der Normierungsstufe eine Mehrzahl von Normierungsfunktionen einstellbar ist. Weist nun die Betätigungseinheit eine Mehrzahl von kenngrößenspezifischen Betätigungselementen auf, so empfiehlt es s:ch, die Meßanordnung und die Normierungsstufe synchron durch Betätigen jeweils eines Betätigungselementes umzuschalten, so daß automatisch bei Messung der entsprechenden Kenngröße die jeweilige Normierungsfunktion eingestellt ist.
  • Nach einer weiteren Lehre der Erfindung der besondere Bedeutung zukommt, ist in der Normierungsstufe auf Basis der Meßwerte von zuvor durchgeführten Eichmessungen eine Normierungsfunktion errechenbar. Dazu ist dann die Normierungsstufe zweckmäßigerweise so ausgestaltet, daß sie von einer ersten Schaltstellung zur Durchführung der Eichmessungen in eine zweite Schaltstellung zur Durchführung der Nutzmessungen bringbar ist. Hierbei sind schließlich vorzugsweise die für die Eichmessungen erforderlichen Eichsollwerte über die Betätigungseinheit eingebbar Für die zeitabhängige Messung von Kenngrößen ist vorzugsweise ein Zeitgeber vorgesehen,. wobei die Zeit dann automatisch zum Meßwert jeder Kenngröße abgespeichert und ggf. auch angezeigt werden t:aMn.
  • Für ortsabhängige Messungen von Ke ng'rößen, wie sie im Regelfall stattfinden werden., sollte eine Ortseingabetastatun für die Kodenummern- vorgesehen sein, wobei die Betätigungseinheit vorzugsweise gleichzeitig als Ortseingabetastatur ausgebildet sein wird. Natürlicti; kann anstelle einer Ortseingabetastatur auch auf jede denkbare andere Weise eine Eingabe von Kodenummern der Meßorte vorgesehen sein.
  • Um die Gefahr zu verringern, daß es- von einer Bedienungsperson manchmal vergessen wird, die Kodenummer eines Meßorten einzugeben, empfiehlt es sich, die Meßanordnung erst nach Durchführung einer Ortseingabe freizugeben.
  • Nach einer weiteren Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutung zukommt, ist in dem Meßgerät eine Schwellwertstufe vorgesehen und der Meßanordnung und ggf. der Normierungsstufe nachgeschaltet. Die Schwellwertstufe ist vorzugsweise mit einer akustischen und/oder optischen Warneinrichtung verbunden und synchron zu der Meßanordnung und ggf. der Normierungsstufe umschaltbar. über die Schwellwertstufe kann in Verbindung mit der Warneinrichtung unmittelbar und akut ein Warnsignal ausgelöst und abgegeben werden, durch das die Bedienungsperson des Meßgerätes, beispielsweise unter Tage, über eine gefährliche Entwicklung einer Kenngröße der Umgebungsatmosphäre informiert wird. Gerade in Verbindung mit der Normierungsstufe kommt der Schwellwertstufe besondere Bedeutung zu, da bei Vorgabe normierter Meßwerte ohne weiteres vorab Schwellwerte für höchstzulässige Gaskonzentrationen usw. vorgebbar sind.
  • Zuvor ist erläutert worden, daß mit dem erfindungsgemäßen Meßgerät bei entsprechender Ausgestaltung der Meßanordnung eine Vielzahl von Kenngrößen gemessen werden kann. Hier empfiehlt es sich nun, die Anzeigeeinheit dementsprechend auszugestalten, daß also die Anzeigeeinheit nicht nur eine numerische Anzeige aufweist, sondern auch mit einer Kenngrößenanzeige versehen ist. Die Kenngrößenanzeige kann, beispielsweise über entsprechende Symbole, die jeweils gerade gemessene Kenngröße anzeigen.
  • Um auch nach außen hin deutlich erkennbar zu machen, ob das Meßgerät gerade auf Eichmessung oder gerade auf Nutzmessung eingestellt ist, weist die Anzeigeeinheit zweckmäßigerweise noch eine Eich/Nutz-Funktionsanzeige auf.
  • Für den Anschluß des Meßgerätes an einen Zentralrechner ist zweckmäßigerweise ein Interface-Anschluß vorgesehen. Besonders praktisch ist es> wenn das ansonsten ja tragbare, also von einer Bedienungsperson mitführare Meßgerät an einer Schmalseite eine ggfq abdeckbare Steckerleiste aufweist, über die es als solches in eine Fassung am Interface des Zentral rechners eingesteckt werden kann. Von dem Zentralrechner aus kann dann auch eine Umprogrammierung des Meßgerätes, beispielsweise der Normierungsstufe, erfolgen, jedenfalls dann, wenn die Normierungsstufe einen programmierbaren Mikroprozessor aufweist. Die Normierungsstufe kann natürlich auch Teil eines programmierbaren Mikroprozessors sein Weiter oben ist darauf hingewiesen worden, daß das erfindungsgemäße Meßgerät eine interne Stromquelle aufweist. Nun ist es allerdings ohne weiteres möglich, daß auch die interne Stromquelle einmal ausfällt. Hierzu empfiehlt es sich in jedem Fall, die Speichereinheit mit einer eigenen internen Stromquelle zu versehen oder so auszugestalten, daß ein Ausfall der Stromquelle nicht zu einer Vernichtung des Speicherinhaltes führen kann. Entsprechende Speichereinheiten sind in der modernen Elektronik bekanne.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und dem entsprechenden Meßgerät ist es möglich, schnell und effektiv klareund aussagekräftige Angaben zu einer Vielzahl von Kenngrößen und Parametern zu gewinnen, wobei die moderne Elektronik zusätzlich die Möglichkeit bietet, umfangreiche und vielschichtige Auswertungen vorzunehmen, beispielsweise für einen Bereich unter Tage regelrechte "Wetterkarten" anzulegen, was mit den bisherigen Verfahren viel zu aufwendig, also praktisch unmöglich gewesen ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung naher erläutert; es zeigt Fio. 1 in einem schematischen Diagramm die Funktio;isheziehungen t)eim Messe und Verarbeiten von kenngrößen der umgebungsatmosphäre, hier im Wetterstrom unter Tage, Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Anlage zum Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre, Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Meßgerätes für eine Anlage nach Fig. 2, Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel eines Meßgerätes gemäß Fig. 3, Fig. 5 und Fig. 6 Diagramme für mögliche Normierungen bzw. Kalibrierungen bei einem Meßgerät gemäß Fig. 3.
  • In der schematischen Darstellung gemäß Fig. 1 erkennt man eine Mehrzahl von Kenngrößen bzw. Parametern der Umgebungsatmosphäre, nämlich verschiedene Gaskonzentrationen 1 bis 4, Lufttemperatur 5, Luftdruck 6, relative Luftfeuchtigkeit 7, Luftgeschwindigkeit 8 und einen nicht näher spezifizierten Parameter 9. All diese Kenngrößen bzw. Parameter werden einem Meßgerät 10 zugeführt. Außer den zuvor erwähnten und schematisch dargestellten Kenngrößen und Parametern werden im Meßgerät 10 auch noch die Zeit 11 und der Ort der Messung 12 festgehalten. All diese Daten werden in einer Speichereinheit 13 gespeichert, ggf. nach vorheriger Verarbeitung, Anzeige usw., und können von der Speichereinheit 13 jeweils in eine hier nicht dargestellte Zentraleinheit abgerufen werden.
  • Fig. 2 zeigt deutlicher, wie eine entsprechende Anlage zum Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre aufgebaut sein kann Dargestellt sind bei Meßgeräte 10, die, wie eine Mehrzahl anderer, nicht dargestel liter Meßgeräte, über Interface-Anschlüsse 14 an das interface 15 eines Zentralrechners 16 anschlieäbar sind. In diesem Zetralrechner 16 können scltl iche in den Speichern 13 der Pcoßgeräte 10 gespeicherten Daten über die verschiederlen Kenngrößen und Par'anieter 1 bis 9, 11, 12 ausgewertet, aufgearbetet, geordnet, korrigiert, normiert usw. werden. Der Zentralrechner 16 seinerseits kann mit einem externen Computer 1'7, einem Drucker 18, einer Speichereintleit 19 und einem Benutzerterminal 20, also üblichen Peripheriegeräten von Rechnern verbunden sein. Weisen die Meßgeräte 10 entsprechende programmierbare Speicher auf, wie sie heute i;n Mikroprozessoren umfangreich enthalten sind, so läßt sich von dem Zentralrechner 16 jedes Meßgerät ggf.
  • programmieren, mit Auswertungsdaten speichern usw.
  • Ein Blockschaltbild eines Meßgerätes 10 für eine Anlage gemäß Fig. 2 ist in Fig. 3 dargestellt. Hier ist zunächst angedeutet eine Stromquelle 21 zur Versorgung des gesamten Meßgerätes 10, das als solches, insbesondere beim Einsatz unter Taye, natürlich frei beweglich, nämlich tragbar sein muß. Bei terhin weist das Meßgerät 10 eine Meßanordnung 22 auf, die, wie hier nicht weiter dargestellt ist, eine Meßkammer und eine Pumpe zum Ansaugen einer Gasprobe in die Meßkammer, ggf. auch mehrere Meßkammern, aufweisen kann. Wie derartige Meßanordnungen arbeiten ist aus dem Stand der Technik bekannt und bedarf hier keiner detaillierten Erläuterung.
  • Mit der Meßanordnung 22 verbunden ist eine i3etätigungseinheit 23 sowie die eingangs schon erwähnte Speichereinheit 13. Die Betätigungseinheit 23 weist eine Mehrzahl von nur andeutungsweise dargestellten Betätigungselementen 24 in Form einer Tastatur auf. Die Meßanordnung 22 ist außerdem mit einer Normierungsstufe 25 und einer der Normierungsstufe 25 nachgeschalteten Schwellwertstufe 26 verbunden. Die Betätigungseinheit 23, die Normierungsstufe 25 und die Schwellwertstufe 26 sind mit einer Anzeigeeinheit 27 verbunden, wobei die Anzeigeeinheit 27 eine numerische Anzeige 28 zur Anzeige des Meßwertes einer Kenngröße, eine Kenngrößenanzeige 29 und eine optische Warneinrichtung 30, @emlich eine Warnlampe, aufweist. Schließlich ist noch ein Zeitgeber 31 voncicsehen und Zeit der Speichereinheit 13 verbunden. so daß zu allen gespeicherten Daten jeweils dei entsprechende Zeit mi@gespeichert werden kann.
  • Die Betätigungseinheit 23 erlaubt es, die Meßanordnung 22 auf die Messung unterschiedlicher Kenngrößen und Parameter umzuschalten. Diese Umschaltung kann natürlich auch automatisch erfolgen, wenn man beispielsweise eine spezielle Kenngröße messen will, zu dieser gewünschten Kenngröße jedoch cntsprechende Parameter, die für ihre Einordnung von Bedeutung sind, gemessen werden sollen. Die Betätigungseinheit 23 mit den tastenartigen Betätigungselementen 24 dient gleichzeitig als Ortseingabetatur, d h. über die Betätigungsel emente 24 der Betätigungseinheit 23 können Ortsdaten, L)eispielsweise spezielle Kodenummern eingegeben werden. Auf diese Weise ist es mölich, Meßwerte bestimmter Kenngrößen bestimmten Orten zuzuordnen, was insbesonder unter lage von erheblicher Bedeutung ist.
  • Nicht erkennbar ist in Fig. 3, daß die von der Meßanordnung 22 gemessenen Meßwerte dann, wenn sie analog gemessen werden, über einen Analog/Digital-Umsetzer geführt und in der Speichereinheit 13 digital abgespeichert werden können Wesentlich ist, daß mit dem in Fig. 3 dargestellten Meßgerät 10 über die Kenngrößenanzeige 29 sofort erkennbar ist, welche Kenngröße gerade gemessen und angezeigt wird, daß die numerische Anzeige 28 der Anzeigeeinheit 27 den jeweiligen Meßwert klar und deutlich erkennen läßt, daß über die Warneinrichtung 30 von der Schwellwertstufe 26 her die jeweilige Bedienungsperson bei Uberschreiten des Schwellwertes der jeweiligen Kenngröße akut gewarnt werden kann, daß irgendwelche Notizen von Meßwerten nicht mehr gemacht werden müssen und daß eine optimale Auswertbarkeit der gemessenen, verarbeiteten und gespeicherten Daten gegeben ist.
  • Nicht dargestellt ist in Fig. 3, daß die Speichereinheit 13 einen eigenen Energiepuffer ausfweisen kann, so daß selbst bei einem Ausfall der Stromquelle 21 der bis dahin gespeicherte Speicherinhalt der Speichereinheit 13 nicht verloren geht.
  • Fig. 4 zeigt in Frontansicht ein Meßgerät 10 gemäß Fig. 1. Erkennbar ist die Betätigungseinheit 23 des Meßgerätes 10 mit den Betätigungselementen 24.
  • Die Betätigungselemente 24 sind hier erkennbar doppelt belegt, also als doppelt belegte Funktionstasten ausgeführt, lassen nämlich einerseits eine Auswahl der Jeweils zu messenden Kenngröße bzw. des jeweils interessierenden Parameters zu, erlauben andererseits eine kodierte Eingabe des Meßortes in Form von Kodenummern. Erkennbar ist ferner die Anzeigeeinheit 27 mit der numerischen Anzeige 28 und der Warneinrichtung 30, Zuvor ist in Verbindung mit Fig. 3 erläutert worden, daß das Meßgerät 10 eine Normieru-ngsstufe 25 aufweist. Diese Normierungsstufe 25 ist natürlich insbesondere dann auf einfache Weise vorsehbar, wenn moderne mikroelektronische Bauteile, beispielsweise Mikroprozessoren, Verwendung finden. Über die Normierungsstufe 25 kann eine Normierung des jeweiligen Meßwertes einer Kenngröße auf einen oder mehrere Parameter erfolgen. Bei dem Diagramm in Fig. 5 wird der Meßwert Gaskonzentration, beispielsweise CH4> entsprechend der sich mit der Konzentration des zu messenden Gases ändernden Empfindlichkeit der Meßanordnung 22 korrigiert. Das ist über die Normierungsstufe 25 bei vorgegebenem Empfindlichkeitsverlau.f der Meßanordnung 22 ohne weiteres möglich.
  • Bei dem Diagramm in Fig. 6 ist eine Linearisierung eines von der Meßanordnung 22 gemessenen Meßwertes erkennbar, die gleichfalls über die Normierungsstufe 25 erfolgen kann.
  • In den Figuren nicht dargestellt bzw. nicht im einzelnen erkennbar ist, daß in der Normierungsstufe 25 auf Basis der Meßwerte von zuvor durchgeführten Eichmessungen eine Normierungsfunktion errechenbar ist, daß die Normierungsstufe 25 von einer ersten Schaltstellung zur Durchführung von Eichmessungen in eine zweite Schaltstellung zur Durchführung von Nutzmessungen bringbar ist, daß die für die Eichmessungen erforderlichen Eichsollwerte über die Betätigungseinheit 23 eingebbar sind und daß die Anzeigeeinheit 27 eine Eich/Nutz-Funktionsanzeige aufweist.
  • Abschließend ist der Vollständigke-it halber noch darauf hinzuweisen, daß natürlich die Anzahl der Kenngrößen und Parameter ganz nach Belieben und Anwendungsbereich gewählt werden kann, was letztlich eine Kostenfrage ist.
  • Abschließend soll nochmals kurz die Funktion des zuvor in verschiedenem Zusammenhang erläuterten Meßgerätes 10 im Rahmen der Anlage gemäß Fig. 2 erläutert werden: Die entsprechende Bedienungsperson, beispielsweise ein Steiger unter Tage, überprüft auf einem Rundgang eine Mehrzahl von Meßorten, die jeweils durch eine ortsfest angebrachte Kodenummer indentifiziert sind. An einem bestimmten Ort angelangt, gibt diese Bedienungsperson über die Betätigungselemente 24 der Betätigungseinheit 23 die Kodenummer des Ortes ein, diese Kodenummer wird in der Speichereinheit 13 gespeichert. Anschließend wird die Meßanordnung 22 freigegeben und die Bedienungsperson wählt die zu messende Kenngröße, beispeilsweise die Lufttemperatur 5, aus. Gleichzeitig mit der Lufttemperatur 5, die die eigentliche Kenngröße darstellt, werden zur Gewinnung einer relativen Arbeitstemperatur der Luftdruck 6, die relative Luftfeuchtigkeit 7 und die Luftgeschwindigkeit 8 als Parameter gemessen. Anschließend wird einerseits die Lufttemperatur 5 absolut, andererseits ein über die Normierungsstufe 25 auf die Parameter Luftdruck 6, relative Luftfeuchtigkeit 7 und Luftgeschwindigkeit 8 normierter Meßwert der Lufttemperatur 5 gespeichert. Der letztgenannte normierte Meßwert wird auch angezeigt, da er eine Aussage über die tatsächliche physische Belastung der an diesem Ort befindlichen Personen gibt.
  • Dieser normierte Meßwert wird außerdem der Schwellwertstufe 26 zugeführt, so daß dann, wenn dieser-relative Meßwert an irgendeimen Ort eine absolute Obergrenze überschreitet, unmittelbar von der Warneinrichtung 30 ein optisches Warnsignal abgegeben wird. Mit dem erläuterten Meßgerät 10 läßt sich also für die Bedienungsperson eine aktuelle Aussaye gewinnen, wobei gleichzeitig längerfristige Untersuchungen und Beobachtungen über den Zentralrechner 16, an den das Meßgerät 10 später angesChlossen wird, verwirklicht werden können. Das Meßgerät 10 stellt,, auf den Untertagebetrieb bezogen, gewissermaßen ein elektronisches Wetterbuch dar.

Claims (30)

  1. Patentansprüche: Verfahren zum Messen und Verarbeiten von Kenngrößen der Umgebungsatmosphäre, insbesondere unter Tage, bei dem mittels eines Meßgerätes die jeweilige Kenngröße gemessen und angezeigt und danach gespeichert wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß nach dem Messen der Kenngröße der Meßwert im Meßgerät - manuell ausgelöst oder automatisch - auf einen oder mehrere Parameter normiert wird und der normierte, ggf. auch der absolute Meßwert, angezeigt und/oder gespeichert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierung entsprechend einer vorgebbaren Normierungsfunktion erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus bestimmten, vorab durchgeführten Eichmessungen einer Kenngröße eine Normierungsfunktion errechnet, nachfolgend gemessene Meßwerte der Kenngröße gemäß der Normierungsfunktion umgerechnet und die normierten Meßwerte angezeigt und/oder gespeichert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Eichmessung eine Nul lpunktskorrekturmessung durchgeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Eichmessung mindestens eine Zwischenwertkalibrierungsmessung durchgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß neben der jeweiligen Kenngröße auch die für die Normierung notwendigen Parameter gemessen werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Anspruche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerte jener Kenngröße kenngrößenspezifisch normiert werden.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerte.der jeweiligen Kenngröße linearisiert werden,
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerte der jeweiligen Kenngröße zeitabhängig gespeichert werden.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerte der jeweiligen Kenngröße ortsabhängig, ggf. durch Eingabe von Ortskodenummern od. dgl. gespeichert werden..
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gespeicherten Meßwerte der -Kenngrößen in einen Zentralrechner übergeben und von dem Zentralrechner ausgewertet, ggt. gespeichert und ggf. angezeigt werden.
  12. 12. Meßgerät zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche l bis 11, mit einer internen Stromquelle, einer Meßanondnug, einer Betätigungseinheit und einer Anzeigeeinheit, dadurch gekennzeichnet, daß eine Normierungsstufe (25) vorgesehen und einerseits mit der Meßanordn.ung (22), andererseits mit der Anzeigeeinheit (27) verbunden ist 13..
  13. Meßgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speichereinheit (13) vorgesehen und die -Speichereinheit (13) mit der Meßanordnung (22) und/oder der Normierungsstufe (25) verbunden ist.
  14. 14. Meßgerät nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Meßanordung (22) eine Mehrzahl von .Kenngrößen bzw. Parametern meßbar ist.
  15. 15. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Normierungsstufe (25) eine Mehrzahl von Normierungsfunktionen einstellbar ist.
  16. 16. Meßgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinheit (23) eine Mehrzahl von kenngrößenspezifischen Betätigungselementen (24) aufweist und daß die Meßanordnung (22) und die Normierungsstufe (25) durch Betätigen eines Betätigungselementes (24) gleichzeitig auf die jeweilige Kenngröße bzw. die jeweilige Normierungsfunktion umschaltbar sind.
  17. 17. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Normierungsstufe (25) auf Basis der Meßwerte von zuvor durchgeführten Eichmessungen eine Normierungsfunktion errechenbar ist.
  18. 18. Meßgerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierungsstufe (25) von einer ersten Schaltstellung zur Durchführung der Eichmessungen in eine zweite Schaltstellung zur Durchführung der Nutzmessungen bringbar ist.
  19. 19. Meßgerät nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Eichmessungen erforderlichen Eichsollwerte über die Betätigungseinheit eingebbar sind.
  20. 20. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitgeber (31) vorgesehen und automatisch zum Meßwert jeder Kenngröße die Zeit abspeicherbar und ggf. anzeigbar ist.
  21. 21. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ortseingabetastatur vorgesehen und vorzugsweise die Betätigungseinheit (23) gleichzeitig als Ortseingabetastatur ausgebildet ist.
  22. 22. Meßgerät nach. Anspruch 21, dadu-rch gekennzeichnet, daß die Meßanordnung (22) erst nach Durchführung einer Qrtseingabe freigebbar ist.
  23. 23. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwellwertstufe (26) vorgesehen und der Meßanordnung (22) und ggf. der Normierungsstufe (25) nachges.chaltet ist
  24. 24. Meßgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertstufe (26) mit einer akustischen und/oder optischen Warneinrichtung (30) Verbunden ist.
  25. 25. Meßgerät nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertstufe (26) synchron zu der Meßanordnung (22) und ggf. der Normierungsstufe (25) umschaltbar ist.
  26. 26. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit (27) eine Kenngrößenanzeige (29) aufweist.
  27. 27. Meßgerät nach einem der Ansprüche 17 bis 19 und ggf. einem der Ansprüche 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit eine Eich/Nutz-Funktionsanzeige aufweist.
  28. 28. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß ein Interface-Anschluß (14) zum Anschluß des Meßgerätes (10) an einen Zentralrechner (16) vorgesehen ist.
  29. 29. Meßgerät nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierungsstufe (25) von dem Zentralrechner (16) aus umprogrammierbar ist.
  30. 30. Meßgerät nach einem der Ansprüche 12 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierungsstufe (25) einen Mikroprozessor, vorzugsweise einen frei programmierbaren Mikroprozessor, aufweist.
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