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DE3241413A1 - Stromversorgungsschaltung - Google Patents

Stromversorgungsschaltung

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Publication number
DE3241413A1
DE3241413A1 DE19823241413 DE3241413A DE3241413A1 DE 3241413 A1 DE3241413 A1 DE 3241413A1 DE 19823241413 DE19823241413 DE 19823241413 DE 3241413 A DE3241413 A DE 3241413A DE 3241413 A1 DE3241413 A1 DE 3241413A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
power
voltage
circuit
inverter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823241413
Other languages
English (en)
Other versions
DE3241413C2 (de
Inventor
Takayoshi Maeda
Yoshiaki Tomofuji
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Publication of DE3241413A1 publication Critical patent/DE3241413A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241413C2 publication Critical patent/DE3241413C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/285Single converters with a plurality of output stages connected in parallel
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

324H13
"Stromversorgungsschaltung"
Die Erfindung betrifft eine Stromversorgungsschaltung mit einer dreiphasigen Stromquelle.
Eine derartige Schaltung bekannter Art ist in Figur 1 dargestellt. Figur 2 zeigt Spannungs- und Stromdiagramme an bestimmten Punkten dieser Schaltung. Die Schaltung nach Figur 1 enthält eine mit einer dreiphasigen Stromquelle 1 verbundene Vollwellen-Gleichrichterbrücke, bestehend aus den Dioden D1 bis D,. nie Wochselspannungen werden in eine Gleichsnannung VQ umgewandelt, die sodann einem Wechselrichter 2 zugeführt wird, der an seinem Ausgang eine Wechseloder HF-Spannung liefert, die an einer Last 3 anliegt.
Figur 3 zeigt ein Schaltungsbeispiel des Wechselrichters 2, im wesentlichen bestehend aus einer Schwingschaltung mit den Transistoren Q1 und Q2 sowie einem Transformator T. Bei der Last 3 kann es sich um ein beliebiges Wechselspannungsgerät, z.B. einen Motor usw., handeln. In manchen Fällen wird die Drehzahl des Motors durch Änderung der Schwingfrequenz oder der Ausgangssnannung des Wechselrichters 2 gesteuert. Bei mit Gleichstrom arbeitenden Geräten kann der Wechselrichter 2 entfallen.
Bei einer derartigen Stromversorgungsschaltung werden die Wechselströme entsprechend den drei Phasen, die die Eingangssignale darstellen, durch die Gleichrichterdioden D1 bis D,
ι b
einer Vollwellen-Gleichrichtung unterzogen, so daß die Eingangs spannungen der jeweiligen Phasen miteinander in Vergleich zu setzen sind. Betrachtet man eine Halbwelle einer einphasigen Spannung, so wird an die Last Leistung nur in dem Bereich von 2/3 % übertragen, in welchem die Spannung höher ist als in den beiden anderen Phasen. Infolge dessen hat das Diagramm des Netz stromes I der dreiphasigen Stromquelle während einer
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Halbwelle den in Figur 2 gezeigten Verlauf, besitzt also während 2/3 1t radian einen bestimmten Viert und ist während 1/3 7Γ radian gleich Null. Der Verzerrungs- oder Klirrfaktor dieses Netzstromes I wurde dem zufolge mit bis zu 27 % gemessen. Ein großer Verzerrungsfaktor bedeutet einen hohen Oberwellenanteil/· welcher wiederum zu erhöhten Verlusten in dem Transformator führt. Bei der dreiphasigen Stromquelle ist der Sekundärausgang als Dreieckschaltung ausgeführt. Dies führt zu einem Kurzschlußstrom infolge der dritten Oberwelle, der die Verluste noch weiter vergrößert. Der Wirkungsgrad des Transformators der Stromversorgung verringert sich daher, so daß also weniger Leistung entnommen werden kann als der ursprünglichen Auslegung entspricht. Umgekehrt ist bei einer die vorstehenden Überlegungen berücksichtigenden Auslegung ein größerer Transformator nötig, was unwirtschaftlich ist. Da die in dem Transformator entstehenden Verluste zum überwiegenden Teil in Wärme umgewandelt werden, verkürzt sich weiterhin die Lebensdauer des Transformators. Wenn .wiederum umgekehrt die Auslegung eine größere Temperaturfestigkeit berücksichtigt, steigen die Kosten. Als Alternative zu einer derartigen Stromversorgungsschaltung ist die Schaltung gemäß der US-PS 4 143 414 anzusehen. Hierin ist für jede Phase der dreiphasigen Stromquelle ein Wechselspannungs/Gleichspannungs— Wandler vorgesehen, der aus einem ersten Gleichrichter, einem Wechselrichter und einem zweiten Gleichrichter besteht, wobei die Ausgangsleistung durch Parallelschaltung der Gleichspannungsausgänge der entsprechenden Wandler erhalten wird. Auch bei dieser Schaltung findet jedoch ein Spannungsvergleich statt, da die jeweiligen zweiten Gleichrichter in der letzten Gleichspannungsausgangsstufe parallel geschaltet sind. Auf der dreiphasigen Wechselspannungsseite ergibt sich also eine Zeit ohne Stromfluß mit der Folge eines entsprechend hohen Verzerrungsfaktors. Diese Schaltung hat also die gleichen Nachteile wie die zuvor ausführlicher beschriebene Schaltung. Mit dem Anstieg der Zahl der Stromversorgungsschaltungen parallel
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zu der zunehmenden Verbreitung elektronischer Schaltungen gewinnen die genannten Probleme, die sich aus der Netzstromverzerrung ergeben, zunehmend an Bedeutung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stromversorgungsschaltung zu schaffen, die diese Probleme vermeidet und an ihrem Ausgang eine HF-Leistung nahezu konstanter Amplitude liefert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegeben.
Anspruch 2 betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung.
Die hier vorgeschlagene Stromversorgungsschaltung führt zu einer erheblichen Verminderung der NetzStromverzerrung der dreiphasigen Stromquelle, dem-zufolge verringerten Verlusten, kleineren Abmessungen eines entsprechenden Stromversorgungsgerätes und einem verbesserten Wirkungsgrad.
In den weiteren Figuren der Zeichnung ist eine StromversorqunrfssohaltuncT nach der Erfindung in beispielsweise gewählten Ausführungsformen und erläuternden Diagrammen dargestellt. Es zeigt:
Figur 4 ein Diagramm zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Stromversorung nach der Erfindung,
Figur 5 eine erste Ausführungsform der Schaltung,
Figur 6 ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeits
weise dieser Schaltung,
Figur 7 eine zweite Ausführungsform der Schal
tung und
Figur 8 ein Anwendungsbeispiel der Schaltung zur
Versorgung einer Entladungslampe. - 5 -
Das Diagramm der Figur 4 zeigt die prinzipielle Arbeitsweise der Schaltung nach der Erfindung. Die gestrichelt gezeichneten Kurven V^/ vo-i un<^ V2- sind die sinusförmigen Spannungsverläufe der dreiphasigen Stromquelle, die gegeneinander um 120° (2/3 % radian) phasenverschoben sind. Eine wesentliche Eigenschaft des Dreiphasen-Wechselstromes besteht darin, daß die Summe der Leistungen in allen Phasen zu jedem Zeitpunkt konstant und folglich nicht zeitabhängig ist. Beispielsweise ist bei handelsüblichen, allgemein verwendeten Geräten, die mit symmetrischem dreiphasigen Wechselstrom arbeiten, die Leistung P = 3 · E · I · cos <y , worin E und I die Effektivwerte der verketteten Spannung bzw. des verketteten Stroms und cos (f der Leistungsfaktor bei Dreieckschaltung der Last sind. Auf diese Weise kann eine konstante Leistung an die Last übertragen werden, wobei die Eingangswechselströme der dreiphasigen Stromquelle ihre Sinusform behalten. Bei einer einphasigen Stromquelle erfährt die ursprüngliche Leistung eine Änderung des Sinusverlaufes, so daß es nicht möglich ist, der Last eine konstante Leistung zuzuführen und hierbei die Verzerrung des Exngangswechselstromes gering zu halten. Die Dreiphasen-Vollweggleichrichterschaltung hat diese Eigenschaft nicht sondern führt zu größeren Verzerrungen der Eingangswechselströme. Es ist daher notwendig, die jeweiligen Leistungen dreiphasiger Wechselströme in Uberlagerbarer Form zur Verfügung zu stellen, aber wenn die überlagerung im Dreiphasensystem geschiet, wenn also beispielsweise lediglich ein Transformator mit jeder Phase verbunden wird und die Ausgänge der drei Transformatoreinheiten in Serienschaltung überlagert werden, so wird die Summe der Spannungen gleich Null, so daß die Last nicht mit Leistung versorgt werden kann. Die Erfindung ermöglicht jedoch die jeweiligen Teilleistungen dadurch zu überlagern, daß jede der Dreiphasen-Wechselspannungen in eine Hochfrequenzspannung umgerichtet wird. Wenn wie in Figur 4 dargestellt, jede der Dreiphasen-Wechselspannungen in Hochfrequenzspannungen umgerichtet werden, die die gleiche Frequenz
SAU
• W
haben und den Nulldurchgang gleichzeitig machen, sind die den Spannungen V33 und V-... entsprechenden Hochfrequenzspannungen dieses Beispiels in Phase und die der Spannung V12 entsprechende Hochfrequenzspannung hat gegenüber den vorhergenannten eine Phasenverschiebung von 180°. Während eines Zeitintervalls t bestehen also nur zwei Spannungsarten; von denen die eine positiv, die andere negativ ist. Zwei Wechselströme, die um 180° phasenverschoben sind, lassen sich nach Herstellung der Gleichphasigkeit sehr einfach überlagern. Die Gleichphasigkeit wird einfach durch Vertauschung des Anschlusses auf der Sekundärseite des Transformators erreicht. Auf diese Weise wird es möglich, die jeweiligen dreiphasigen Wechselspannungsleistungen zu überlagern, worbei ihre Überlagerung in Serie zu einer hochfrequenten Leistung führt, deren Amplitude zeitunabhängig konstant ist. Die konstante Amplitude ergibt sich aus der Umrichtung der jeweiligen Dreiphasenleistungen in Hochfrequenzwellen bzw. -leistungen und Überlagerungen, was der Forderung nach Erzielung konstanter Leistung nicht widerspricht. Mit anderen Worten ist diese Verfahren gleichzusetzen der Umrichtung einer Dreiphasen-Wechselspannungsleistung in eine zeitunabhängige konstante Leistung und deren nachfolgende Hinrichtung in eine HF-Leistung ohne weitere Maßnahmen, wobei diese beiden Schritte gleichzeitig durchgeführt werden. Dieser Vorschalg ermöglicht eine erhebliche Verminderung der Verzerrung der " Eingangswechselströme.
Figur 5 zeit eine erste Ausführungsform der Schaltung, die das vorstehend beschriebene Arbeitsprinzip verwirklicht. An die Netzleiter P1 und P3 einer dreiphasigen Stromquelle 1 ist ein Wechselrichter 4 angeschlossen, der einen Gleichrichter DB, Schaltelemente Q1 und Q-, beispielsweise Transistoren, einen Ausgangstransformator T, eine Stromquelle E„, die den Steuerstrom für die Schaltelemente liefert, sowie Widerstände R1 und R umfaßt. An die Netzleiter P2 und P3 sowie P3 und P1 sind gleichartige Wechselrichter 4· und 4" angeschlossen.
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Die Sekundärseiten der Ausgangstransformatoren der jeweiligen Wechselrichter sind in Serie geschaltet und liefern Leistung an eine Last 3. Der Wechselrichter 4 wird gleichzeitig zur Steuerung der Schwingfrequenz der anderen Wechselrichter benutzt, so daß die Nulldurchgänge gleichzeitig stattfinden. Hierzu werden die Steuer- oder Schaltsignale des Wechselrichters 4 den Steuereingängen der Schaltelemente der anderen Wechselrichter zugeführt. Die Ausgangstransformatoren liefern die in Figur 4 dargestellten HF-Spannungen, wobei die Sekundärwicklungen so miteinander verschaltet werden, daß bei der Serienschaltung alle Spannungen bzw. Wellenzüge gleichphasig sind.
Bei der nachfolgenden Funktionsbeschreibung wird auf die Erläuterung der Arbeitsweise der Wechselrichter selbst verzichtet. Während der Wechselrichter 4 mit Selbsterregung arbeitet, benötigen die Wechselrichter 4' und 4" eine Fremderregung. Hierzu hat der Transformator T des Wechselrichters 4 zusätzliche Wicklungen I, I1 und II, II1 , an denen das selbe Schaltsignal zur Verfügung steht, das die Schaltelemente Q1 und Q2 des Wechselrichters 4 abwechselnd durchlässig schaltet und sperrt. Jede dieser beiden zusätzlichen Wicklungen ist mit den Steueranschlüssen der Schaltelemente der Wechselrichter 41 und 4" verbunden, so daß diese mit der gleichen Frequenz und Phasenlage wie der Wechselrichter 4 schwingen und damit die Verwirklichung des in Figur 4 dargestellten Prinzips gestatten. Die Diagramme der Figur 6 zeigen, daß der Wechselrichter 4 von einem Strom I12 durchflossen wird, der in Phase mit der Spannung V12 zwischen den Netzleitern P1 und P2 ist. In gleicher Weise durchfließt den Wechselrichter 4" ein Strom I1T/ der in Phase mit der Spannung V31 ist. Der Netzstrom I1 ist die Summe aus diesen Strömen I1 und I13. Der Verzerrungs- oder Klirrfaktor des Netzstromes I1 beträgt hierbei 9 %, also nur noch ein Drittel des einleitend genannten Wertes, wobei eine weitere Verminderung auf 3 % durch Verwendung eine Oszillator-Wechsel-
W V
richters möglich ist. Die anderen Netzströme I- und I3 haben den gleichen Verlauf und untereinander eine Phasenverschiebung von jeweils 120°. Diese Ströme liefern im Ergebnis an die Last 3 eine HF-Leistung konstanter Amplitude.
Figur 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung, bei welcher die Ausgänge der Wechselrichter 4, 41 und 4" in Serie geschaltet einen Gleichrichter DB1 speisen, dem ein Glättungskondensator C nachgeschaltet ist, auf den dann die gleichspannungsgespeiste Last 3 folgt. Da der dreiphasige Wechselstrom in eine überlagerte Hochfrequenzspannung entsprechend einer konstanten, zeitunabhängigen Leistung umgeformt ist, ist auch die Amplitude konstant, so daß der Glättungskondensator nur einer verhältnismäßig kleine Kapazität zu haben braucht. Wie im Fall der Ausführungsform nach Figur 5 ist die Verzerrung des Eingangswechselstromes gering. Hierdurch wird eine Verminderung der Verluste in dem Wechselrichtertransformator mit einer entsprechenden Erhöhung, des Wirkungsgrades und einer Verkleinerung der Geräteabmessungen erzielt.
Figur 8 zeigt die Anwendung einer Stromversorgungsschaltung der hier vorgeschlagenen Art zur Speisung einer Entladungslampe. An den Ausgang sind in Serie eine Drosselspule CH und eine Entladungslampe LA als Last angeschaltet. Bei einer Entladungslampe mit einem Wechselrichter als einphasige Stromversorgung wurde eine Verzerrung bzw. ein Klirrfaktor des Eingangswechselstromes im Bereich von 30 % festgestellt, was erhebliche Nachteile hat. Da es wünschenswert ist, die Amplitude der Hochfrequenzspannung durch Verwendung einer Gleichspannungsquelle konstant zu halten, um die Lichtausbeute zu erhöhen und hierdurch Leistung einzusparen,, ist eine Gleichrichter- und Glättungsschaltung erforderlich, die den notwendigen Gleichstrom aus einer einphasigen Wechselspannungsquelle erzeugt. Der Eingangsstrom ist dann zeitweise gleich Null,
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»a *
«Φ Λ (J
wodurch sich eine zusätzliche Erhöhung der Verzerrungen ergibt. Mit einphasigen Spannungsquellen war es daher bislang nicht möglich, die Lichtausbeute einer Entladungslampe zu erhöhen und gleichzeitig die Verzerrung des Eingangswechselstromes klein zu halten. Dem gegenüber liefert die Schaltung nach der Erfindung eine Hochfrequenzspannung mit konstanter Amplitude und geringer Verzerrung des Eingangswechselstromes, führt also zu einer Erhöhung der Lichtausbeute von Entladungslampen bei gleichzeitiger Leistungseinsparung· Sofern die Ausgangstransformatoren innerhalb der Wechselrichter 4, 41 und 4" mit Luftspalt ausgeführt sind, kann außerdem die Drosselspule entfallen.
Die hier vorgeschlagene Stromversorgungsschaltung mit Hochfrequenz-Leistungswechselrichtern zur Umrichtung der einzelnen Phasen einer dreiphasigen Stromversorgung in Hochfrequenzspannungen, die phasenrichtig überlagert werden, führt nicht nur zu einer sehr geringen Verzerrung der Eingangswechselströme sondern ergibt auch eine konstante Ausgangsleistung, hat einen hohen Wirkungsgrad und gestattet die Verwendung kleiner und preiswerter Stromversorgungstransformatoren. Außerdem werden Störungen auf den Versorgungsleitungen sowie Störungen anderer Geräte vermieden. In gleicher Weise wie .vorstehend für dreiphasige.Wechselspannungsnetze beschrieben, kann die Schaltung nach entsprechender Anpassung auch für mehr als dreiphasige Netze verwendet werden.
BAD ORIGINAL

Claims (2)

  1. 324U13
    Patentanwälte
    Dietrich Lewinsky
    Heinz - Joachim Huber
    Reiner Prietsch
    Gotthardstr. 81
    München 21
    Matsushita Electric Works, Ltd. 9* November 1982
    14.433-IV/ek
    Patentansprüche :
    / 1./Stromversorgungsschaltung mit aus einer dreiphasigen Spannungsquelle gespeisten Gleichrichtern, dadurch gekennzeichnet , daß Wechselrichter (4, 4',4") die Leistungen der drei Phasen der Spannungsquelle (1) einzeln in Hochfrequenzleistungen untereinander gleicher Frequenz umformen; wobei eine? Steuerschaltung die Wechselrichter synchron steuert, so daß deren Ausgangsspannunqen gleichzeitig ihre Nulldurchgänge haben, und daß die Ausgänge der Wechselrichter phasenrichtig in Serie geschaltet sind und eine gemeinsame Hochfrequenzleistung liefern.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ausgangsseitig eine Gleichrichter- und Glättungsschaltung (DB1, C) enthält.
DE19823241413 1981-11-11 1982-11-09 Stromversorgungsschaltung Granted DE3241413A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56180679A JPS5883584A (ja) 1981-11-11 1981-11-11 電源装置

Publications (2)

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DE3241413A1 true DE3241413A1 (de) 1983-06-09
DE3241413C2 DE3241413C2 (de) 1989-05-11

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ID=16087404

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DE19823241413 Granted DE3241413A1 (de) 1981-11-11 1982-11-09 Stromversorgungsschaltung

Country Status (3)

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US (1) US4533987A (de)
JP (1) JPS5883584A (de)
DE (1) DE3241413A1 (de)

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