DE3241413A1 - Stromversorgungsschaltung - Google Patents
StromversorgungsschaltungInfo
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Description
324H13
"Stromversorgungsschaltung"
Die Erfindung betrifft eine Stromversorgungsschaltung mit einer dreiphasigen Stromquelle.
Eine derartige Schaltung bekannter Art ist in Figur 1 dargestellt.
Figur 2 zeigt Spannungs- und Stromdiagramme an bestimmten Punkten dieser Schaltung. Die Schaltung nach
Figur 1 enthält eine mit einer dreiphasigen Stromquelle 1 verbundene Vollwellen-Gleichrichterbrücke, bestehend aus
den Dioden D1 bis D,. nie Wochselspannungen werden in eine
Gleichsnannung VQ umgewandelt, die sodann einem Wechselrichter
2 zugeführt wird, der an seinem Ausgang eine Wechseloder HF-Spannung liefert, die an einer Last 3 anliegt.
Figur 3 zeigt ein Schaltungsbeispiel des Wechselrichters 2, im wesentlichen bestehend aus einer Schwingschaltung mit den
Transistoren Q1 und Q2 sowie einem Transformator T. Bei der
Last 3 kann es sich um ein beliebiges Wechselspannungsgerät, z.B. einen Motor usw., handeln. In manchen Fällen wird die
Drehzahl des Motors durch Änderung der Schwingfrequenz oder der Ausgangssnannung des Wechselrichters 2 gesteuert. Bei mit
Gleichstrom arbeitenden Geräten kann der Wechselrichter 2 entfallen.
Bei einer derartigen Stromversorgungsschaltung werden die
Wechselströme entsprechend den drei Phasen, die die Eingangssignale darstellen, durch die Gleichrichterdioden D1 bis D,
ι b
einer Vollwellen-Gleichrichtung unterzogen, so daß die Eingangs spannungen der jeweiligen Phasen miteinander in Vergleich
zu setzen sind. Betrachtet man eine Halbwelle einer einphasigen Spannung, so wird an die Last Leistung nur in dem Bereich von
2/3 % übertragen, in welchem die Spannung höher ist als in den beiden anderen Phasen. Infolge dessen hat das Diagramm des
Netz stromes I der dreiphasigen Stromquelle während einer
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324H13
Halbwelle den in Figur 2 gezeigten Verlauf, besitzt also während 2/3 1t radian einen bestimmten Viert und ist während
1/3 7Γ radian gleich Null. Der Verzerrungs- oder Klirrfaktor dieses Netzstromes I wurde dem zufolge mit bis zu 27 % gemessen.
Ein großer Verzerrungsfaktor bedeutet einen hohen Oberwellenanteil/·
welcher wiederum zu erhöhten Verlusten in dem Transformator führt. Bei der dreiphasigen Stromquelle ist der
Sekundärausgang als Dreieckschaltung ausgeführt. Dies führt zu einem Kurzschlußstrom infolge der dritten Oberwelle, der
die Verluste noch weiter vergrößert. Der Wirkungsgrad des Transformators der Stromversorgung verringert sich daher, so
daß also weniger Leistung entnommen werden kann als der ursprünglichen Auslegung entspricht. Umgekehrt ist bei einer
die vorstehenden Überlegungen berücksichtigenden Auslegung ein größerer Transformator nötig, was unwirtschaftlich ist.
Da die in dem Transformator entstehenden Verluste zum überwiegenden Teil in Wärme umgewandelt werden, verkürzt sich
weiterhin die Lebensdauer des Transformators. Wenn .wiederum umgekehrt die Auslegung eine größere Temperaturfestigkeit
berücksichtigt, steigen die Kosten. Als Alternative zu einer derartigen Stromversorgungsschaltung ist die Schaltung gemäß
der US-PS 4 143 414 anzusehen. Hierin ist für jede Phase der dreiphasigen Stromquelle ein Wechselspannungs/Gleichspannungs—
Wandler vorgesehen, der aus einem ersten Gleichrichter, einem Wechselrichter und einem zweiten Gleichrichter besteht, wobei
die Ausgangsleistung durch Parallelschaltung der Gleichspannungsausgänge der entsprechenden Wandler erhalten wird. Auch
bei dieser Schaltung findet jedoch ein Spannungsvergleich statt, da die jeweiligen zweiten Gleichrichter in der letzten
Gleichspannungsausgangsstufe parallel geschaltet sind. Auf der dreiphasigen Wechselspannungsseite ergibt sich also eine Zeit
ohne Stromfluß mit der Folge eines entsprechend hohen Verzerrungsfaktors. Diese Schaltung hat also die gleichen Nachteile
wie die zuvor ausführlicher beschriebene Schaltung. Mit dem Anstieg der Zahl der Stromversorgungsschaltungen parallel
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zu der zunehmenden Verbreitung elektronischer Schaltungen
gewinnen die genannten Probleme, die sich aus der Netzstromverzerrung ergeben, zunehmend an Bedeutung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stromversorgungsschaltung
zu schaffen, die diese Probleme vermeidet und an ihrem Ausgang eine HF-Leistung nahezu konstanter Amplitude
liefert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegeben.
Anspruch 2 betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung.
Die hier vorgeschlagene Stromversorgungsschaltung führt zu
einer erheblichen Verminderung der NetzStromverzerrung der
dreiphasigen Stromquelle, dem-zufolge verringerten Verlusten, kleineren Abmessungen eines entsprechenden Stromversorgungsgerätes und einem verbesserten Wirkungsgrad.
In den weiteren Figuren der Zeichnung ist eine StromversorqunrfssohaltuncT
nach der Erfindung in beispielsweise gewählten Ausführungsformen und erläuternden Diagrammen dargestellt.
Es zeigt:
Figur 4 ein Diagramm zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Stromversorung nach der Erfindung,
Figur 5 eine erste Ausführungsform der Schaltung,
Figur 6 ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeits
weise dieser Schaltung,
Figur 7 eine zweite Ausführungsform der Schal
tung und
Figur 8 ein Anwendungsbeispiel der Schaltung zur
Versorgung einer Entladungslampe. - 5 -
Das Diagramm der Figur 4 zeigt die prinzipielle Arbeitsweise der Schaltung nach der Erfindung. Die gestrichelt
gezeichneten Kurven V^/ vo-i un<^ V2- sind die sinusförmigen
Spannungsverläufe der dreiphasigen Stromquelle, die gegeneinander um 120° (2/3 % radian) phasenverschoben sind. Eine
wesentliche Eigenschaft des Dreiphasen-Wechselstromes besteht
darin, daß die Summe der Leistungen in allen Phasen zu jedem Zeitpunkt konstant und folglich nicht zeitabhängig ist.
Beispielsweise ist bei handelsüblichen, allgemein verwendeten Geräten, die mit symmetrischem dreiphasigen Wechselstrom
arbeiten, die Leistung P = 3 · E · I · cos <y , worin E und I die
Effektivwerte der verketteten Spannung bzw. des verketteten
Stroms und cos (f der Leistungsfaktor bei Dreieckschaltung der
Last sind. Auf diese Weise kann eine konstante Leistung an die Last übertragen werden, wobei die Eingangswechselströme der
dreiphasigen Stromquelle ihre Sinusform behalten. Bei einer einphasigen Stromquelle erfährt die ursprüngliche Leistung
eine Änderung des Sinusverlaufes, so daß es nicht möglich ist, der Last eine konstante Leistung zuzuführen und hierbei die
Verzerrung des Exngangswechselstromes gering zu halten. Die Dreiphasen-Vollweggleichrichterschaltung hat diese Eigenschaft
nicht sondern führt zu größeren Verzerrungen der Eingangswechselströme. Es ist daher notwendig, die jeweiligen Leistungen
dreiphasiger Wechselströme in Uberlagerbarer Form zur Verfügung zu stellen, aber wenn die überlagerung im Dreiphasensystem
geschiet, wenn also beispielsweise lediglich ein Transformator mit jeder Phase verbunden wird und die Ausgänge der
drei Transformatoreinheiten in Serienschaltung überlagert werden, so wird die Summe der Spannungen gleich Null, so daß die
Last nicht mit Leistung versorgt werden kann. Die Erfindung ermöglicht jedoch die jeweiligen Teilleistungen dadurch zu
überlagern, daß jede der Dreiphasen-Wechselspannungen in eine Hochfrequenzspannung umgerichtet wird. Wenn wie in Figur 4
dargestellt, jede der Dreiphasen-Wechselspannungen in Hochfrequenzspannungen umgerichtet werden, die die gleiche Frequenz
SAU
• W
haben und den Nulldurchgang gleichzeitig machen, sind die den
Spannungen V33 und V-... entsprechenden Hochfrequenzspannungen
dieses Beispiels in Phase und die der Spannung V12 entsprechende
Hochfrequenzspannung hat gegenüber den vorhergenannten eine
Phasenverschiebung von 180°. Während eines Zeitintervalls t bestehen also nur zwei Spannungsarten; von denen die eine positiv,
die andere negativ ist. Zwei Wechselströme, die um 180° phasenverschoben sind, lassen sich nach Herstellung der Gleichphasigkeit
sehr einfach überlagern. Die Gleichphasigkeit wird einfach durch Vertauschung des Anschlusses auf der Sekundärseite
des Transformators erreicht. Auf diese Weise wird es möglich, die jeweiligen dreiphasigen Wechselspannungsleistungen
zu überlagern, worbei ihre Überlagerung in Serie zu einer hochfrequenten
Leistung führt, deren Amplitude zeitunabhängig konstant ist. Die konstante Amplitude ergibt sich aus der Umrichtung
der jeweiligen Dreiphasenleistungen in Hochfrequenzwellen bzw. -leistungen und Überlagerungen, was der Forderung
nach Erzielung konstanter Leistung nicht widerspricht. Mit anderen Worten ist diese Verfahren gleichzusetzen der Umrichtung
einer Dreiphasen-Wechselspannungsleistung in eine zeitunabhängige konstante Leistung und deren nachfolgende Hinrichtung
in eine HF-Leistung ohne weitere Maßnahmen, wobei diese beiden Schritte gleichzeitig durchgeführt werden. Dieser Vorschalg
ermöglicht eine erhebliche Verminderung der Verzerrung der " Eingangswechselströme.
Figur 5 zeit eine erste Ausführungsform der Schaltung, die
das vorstehend beschriebene Arbeitsprinzip verwirklicht. An die Netzleiter P1 und P3 einer dreiphasigen Stromquelle 1 ist
ein Wechselrichter 4 angeschlossen, der einen Gleichrichter
DB, Schaltelemente Q1 und Q-, beispielsweise Transistoren,
einen Ausgangstransformator T, eine Stromquelle E„, die den
Steuerstrom für die Schaltelemente liefert, sowie Widerstände R1 und R umfaßt. An die Netzleiter P2 und P3 sowie P3 und P1
sind gleichartige Wechselrichter 4· und 4" angeschlossen.
32AU13
Die Sekundärseiten der Ausgangstransformatoren der jeweiligen Wechselrichter sind in Serie geschaltet und liefern Leistung
an eine Last 3. Der Wechselrichter 4 wird gleichzeitig zur
Steuerung der Schwingfrequenz der anderen Wechselrichter benutzt,
so daß die Nulldurchgänge gleichzeitig stattfinden. Hierzu werden die Steuer- oder Schaltsignale des Wechselrichters
4 den Steuereingängen der Schaltelemente der anderen Wechselrichter zugeführt. Die Ausgangstransformatoren liefern
die in Figur 4 dargestellten HF-Spannungen, wobei die Sekundärwicklungen
so miteinander verschaltet werden, daß bei der Serienschaltung alle Spannungen bzw. Wellenzüge gleichphasig
sind.
Bei der nachfolgenden Funktionsbeschreibung wird auf die Erläuterung
der Arbeitsweise der Wechselrichter selbst verzichtet. Während der Wechselrichter 4 mit Selbsterregung arbeitet, benötigen
die Wechselrichter 4' und 4" eine Fremderregung. Hierzu hat der Transformator T des Wechselrichters 4 zusätzliche
Wicklungen I, I1 und II, II1 , an denen das selbe Schaltsignal
zur Verfügung steht, das die Schaltelemente Q1 und Q2 des Wechselrichters
4 abwechselnd durchlässig schaltet und sperrt. Jede dieser beiden zusätzlichen Wicklungen ist mit den Steueranschlüssen
der Schaltelemente der Wechselrichter 41 und 4" verbunden,
so daß diese mit der gleichen Frequenz und Phasenlage wie der Wechselrichter 4 schwingen und damit die Verwirklichung
des in Figur 4 dargestellten Prinzips gestatten. Die Diagramme der Figur 6 zeigen, daß der Wechselrichter 4 von einem Strom
I12 durchflossen wird, der in Phase mit der Spannung V12 zwischen
den Netzleitern P1 und P2 ist. In gleicher Weise durchfließt
den Wechselrichter 4" ein Strom I1T/ der in Phase mit
der Spannung V31 ist. Der Netzstrom I1 ist die Summe aus diesen
Strömen I1 und I13. Der Verzerrungs- oder Klirrfaktor
des Netzstromes I1 beträgt hierbei 9 %, also nur noch ein
Drittel des einleitend genannten Wertes, wobei eine weitere Verminderung auf 3 % durch Verwendung eine Oszillator-Wechsel-
W V
richters möglich ist. Die anderen Netzströme I- und I3 haben
den gleichen Verlauf und untereinander eine Phasenverschiebung von jeweils 120°. Diese Ströme liefern im Ergebnis an die
Last 3 eine HF-Leistung konstanter Amplitude.
Figur 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Schaltung nach
der Erfindung, bei welcher die Ausgänge der Wechselrichter 4, 41 und 4" in Serie geschaltet einen Gleichrichter DB1
speisen, dem ein Glättungskondensator C nachgeschaltet ist, auf den dann die gleichspannungsgespeiste Last 3 folgt. Da
der dreiphasige Wechselstrom in eine überlagerte Hochfrequenzspannung entsprechend einer konstanten, zeitunabhängigen
Leistung umgeformt ist, ist auch die Amplitude konstant, so daß der Glättungskondensator nur einer verhältnismäßig kleine
Kapazität zu haben braucht. Wie im Fall der Ausführungsform
nach Figur 5 ist die Verzerrung des Eingangswechselstromes gering. Hierdurch wird eine Verminderung der Verluste in dem
Wechselrichtertransformator mit einer entsprechenden Erhöhung, des Wirkungsgrades und einer Verkleinerung der Geräteabmessungen
erzielt.
Figur 8 zeigt die Anwendung einer Stromversorgungsschaltung der hier vorgeschlagenen Art zur Speisung einer Entladungslampe.
An den Ausgang sind in Serie eine Drosselspule CH und eine Entladungslampe LA als Last angeschaltet. Bei einer
Entladungslampe mit einem Wechselrichter als einphasige Stromversorgung wurde eine Verzerrung bzw. ein Klirrfaktor des
Eingangswechselstromes im Bereich von 30 % festgestellt, was erhebliche Nachteile hat. Da es wünschenswert ist, die Amplitude
der Hochfrequenzspannung durch Verwendung einer Gleichspannungsquelle
konstant zu halten, um die Lichtausbeute zu erhöhen und hierdurch Leistung einzusparen,, ist eine Gleichrichter-
und Glättungsschaltung erforderlich, die den notwendigen Gleichstrom aus einer einphasigen Wechselspannungsquelle
erzeugt. Der Eingangsstrom ist dann zeitweise gleich Null,
324U13
»a *
«Φ Λ (J
wodurch sich eine zusätzliche Erhöhung der Verzerrungen ergibt.
Mit einphasigen Spannungsquellen war es daher bislang
nicht möglich, die Lichtausbeute einer Entladungslampe zu erhöhen und gleichzeitig die Verzerrung des Eingangswechselstromes
klein zu halten. Dem gegenüber liefert die Schaltung nach der Erfindung eine Hochfrequenzspannung mit konstanter
Amplitude und geringer Verzerrung des Eingangswechselstromes, führt also zu einer Erhöhung der Lichtausbeute von Entladungslampen
bei gleichzeitiger Leistungseinsparung· Sofern die Ausgangstransformatoren innerhalb der Wechselrichter
4, 41 und 4" mit Luftspalt ausgeführt sind, kann außerdem
die Drosselspule entfallen.
Die hier vorgeschlagene Stromversorgungsschaltung mit Hochfrequenz-Leistungswechselrichtern
zur Umrichtung der einzelnen Phasen einer dreiphasigen Stromversorgung in Hochfrequenzspannungen,
die phasenrichtig überlagert werden, führt nicht nur zu einer sehr geringen Verzerrung der Eingangswechselströme
sondern ergibt auch eine konstante Ausgangsleistung, hat einen hohen Wirkungsgrad und gestattet die Verwendung kleiner
und preiswerter Stromversorgungstransformatoren. Außerdem
werden Störungen auf den Versorgungsleitungen sowie Störungen anderer Geräte vermieden. In gleicher Weise wie .vorstehend
für dreiphasige.Wechselspannungsnetze beschrieben, kann die
Schaltung nach entsprechender Anpassung auch für mehr als dreiphasige Netze verwendet werden.
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Claims (2)
- 324U13PatentanwälteDietrich LewinskyHeinz - Joachim HuberReiner PrietschGotthardstr. 81München 21Matsushita Electric Works, Ltd. 9* November 198214.433-IV/ekPatentansprüche :/ 1./Stromversorgungsschaltung mit aus einer dreiphasigen Spannungsquelle gespeisten Gleichrichtern, dadurch gekennzeichnet , daß Wechselrichter (4, 4',4") die Leistungen der drei Phasen der Spannungsquelle (1) einzeln in Hochfrequenzleistungen untereinander gleicher Frequenz umformen; wobei eine? Steuerschaltung die Wechselrichter synchron steuert, so daß deren Ausgangsspannunqen gleichzeitig ihre Nulldurchgänge haben, und daß die Ausgänge der Wechselrichter phasenrichtig in Serie geschaltet sind und eine gemeinsame Hochfrequenzleistung liefern.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ausgangsseitig eine Gleichrichter- und Glättungsschaltung (DB1, C) enthält.
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