DE3240549C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/02—Accessories or details specially adapted for hand carts providing for travelling up or down a flight of stairs
- B62B5/025—Accessories or details specially adapted for hand carts providing for travelling up or down a flight of stairs with gliding elements, e.g. skids
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Transportation (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine zweirädrige Transport
karre mit einem Holmenrahmen und im unteren Bereich angeord
neten Gleitkufen, an denen mittels lösbarer Befestigungsmit
tel trogförmige, die Gleitkufen seitlich umfassende Gleit
schienen aus einem Kunststoffmaterial befestigt sind.
Zweirädrige Transportkarren üblicher Bauart sind mit im
Abstand zur dessen Ebene unterhalb ihres Rahmens verlau
fenden Gleitkufen versehen, die hauptsächlich den Zweck
haben die Transportkarre über Treppen oder Fahrbahnabsätze,
die mittels der Räder nicht überwindbar sind, einfach
hinwegschleifen zu können. Teils zur Vermeidung eines
Verschleißes der Gleitkufen und teils zur Erleichterung
des Gleitens der Transportkarre sind dabei die Gleitkufen
mit als Verschleißteil auswechselbaren oder bei einem
ungleichmäßigen Verschleiß wenigstens umsetzbaren Gleit
schienen aus Kunststoffmaterial ausgerüstet, wobei bei
einer aus dem DE-GM 67 51 083 bekannten und mit abnehmbaren
Gleitschienen aus einem Kunststoffmaterial versehenen
Transportkarre die Gleitschienen einen U-förmigen Profil
querschnitt aufweisenden und im übrigen trogförmig ausge
bildeten Gleitschienen vermittels ihre seitlichen Profil
schenkel und die Gleitkufen der Transportkarre durchgrei
fender Befestigungsschrauben an sich lösbar an den Gleit
kufen befestigt, jedoch ist die Verwendung von Befesti
gungsschrauben bei den üblicherweise auch im Freien ver
wendeten Transportkarren zunächst mit dem Nachteil behaftet,
daß die Befestigungsschrauben im Laufe der Zeit festrosten,
so daß sie, wenn nach einer mehr oder minder langen Be
triebszeit die verschlissenen oder beschädigten Gleit
schienen der Transportkarre erneuert werden sollen, nur
noch mit großer Mühe und unter einem entsprechenden Zeit
aufwand lösbar sind.
Ferner ist bei der Verwendung durchgehender Schraubenbolzen
als Befestigungsmittel für die Gleitschienen eine zueinander
fluchtende Ausrichtung der Durchtrittsbohrungen für die
Befestigungsschrauben einerseits an den Gleitkufen der
Transportkarre und andererseits an den Gleitschienen erfor
derlich, was hinsichtlich der Bereitstellung der Ersatztei
le, zunächst allein schon im Hinblick auf unvermeidliche
Herstellungstoleranzen nur sehr schwer und nur mit einem
sehr hohen Aufwand eingehalten werden könnte. Sofern die
Gleitkufen einer Transportkarre während deren meist rauhem
Betrieb auch nur geringfügige Verformungen erlitten haben
ist schließlich die Herstellung von Ersatz-Gleitschienen
mit zu den Bohrungen in den Gleitkufen fluchtenden Durch
trittsbohrungen für die Schraubenbolzen völlig unmöglich,
insbesondere im Hinblick darauf, daß es infolge der Notwen
digkeit einer unbeweglichen Verbindung der Gleitschienen
mit den Gleitkufen auch nicht möglich ist, in den Gleit
schienen Bohrungen mit Übergröße vorzusehen.
Weiterhin ist es aus dem DE-GM 19 80 034 bekannt an den
aufragenden Holmen des Holmenrahmens der Transportkarre
Tafeln oder Platten vermittels einer Klemmverbindung zu
befestigen, wobei an beiden Seiten der Tafel- oder Platte
jeweils ein über deren gesamte Länge hin durchgehendes,
den jeweiligen Holm der Transportkarre umgreifendes Klemm
profil vorgesehen ist, welchem ein gleichfalls über die
gesamte Länge der Tafel oder Platte hin durchgehendes und
auf abstehende Flügel des Klemmprofiles aufschiebbares
Verschlußelement zugeordnet ist, wobei das Verschlußelement
jedoch keinerlei Spannmittel aufweist, mittels derer die
Profilschenkel des Klemmprofiles gegen die Holme der Trans
portkarre verspannt werden könnten, so daß unvermeidliche
Toleranzen einerseits im Querschnittsprofil der Holme der
Transportkarre und andererseits hinsichtlich der Profil
querschnitte des Klemmprofiles und schließlich des Ver
schlußelementes zu einer mehr oder minder schwachen Ver
klemmung der Klemmprofile an den Holmen der Transportkarre
führen. Eine dieserart zufallsabhängig mehr oder minder
sichere Verklemmung an den Holmen der Transportkarre kann
für die Befestigung auswechselbarer Gleitschienen an den
Gleitkufen der Transportkarre nicht in Betracht kommen,
da eine nicht absolut sichere Befestigung der Gleitschienen
an den Gleitkufen zu deren vorzeitigem Ablösen und damit
zu deren vorzeitiger Zerstörung führen würde. Weiterhin
ist die aus dem DE-GM 19 80 034 bekannte Bauart einer
Befestigung für Platten oder Tafeln an den Holmen von
Transportkarren in der Praxis nur dort einsetzbar, wo das
Verschlußelement außenliegend angeordnet werden kann, da
bei einer in bezug auf den Holmenrahmen der Transportkarre
innenliegenden Anordnung das Aufschieben des über die
gesamte Länge des Klemmprofiles reichenden Verschlußele
mentes auf das Klemmprofil, sofern überhaupt möglich, mit
großen Schwierigkeiten und daher einem unverhältnismäßig
hohen Zeitaufwand verbunden ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, für die mit deren Gleitkufen lösbar
zu verbindenden Gleitschienen einer Transportkarre nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1 eine mit geringem Aufwand
herstellbare Befestigungseinrichtung zu schaffen, die
einerseits ohne durchgreifende Befestigungsmittel auskommt
und andererseits trotz einfachster und zerstörungsfreier
Montier- bzw. Lösbarkeit eine absolut sichere Festlegung
der Gleitschienen an den Gleitkufen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Befestigungsmittel durch kurze, die freien Längsränder
der Gleitschienen übergreifende, im wesentlichen C-förmige
Spannglieder gebildet sind, denen ebenfalls kurze, im Be
reich der freien Längsränder der Gleitschienen angeordnete,
nach außen gerichtete leistenförmige Vorsprünge zugeordnet
sind, wobei die miteinander zusammenwirkenden Teile der
Gleitschienen und der Spannglieder dadurch als linearer
Bajonettverschluß ausgebildet sind, daß sich die leisten
förmigen Vorsprünge und die Innenflächen der Profilschenkel
der Spannglieder bei symmetrischer Anordnung ausgehend von
ihrem einen Ende zu ihrem anderen Ende hin keilförmig
verbreitern.
Die Ausbildung der Befestigung der Gleitschienen an den
Gleitkufen als linearer Bajonettverschluß gestattet die
Anwendung kurzer, die Gleitschienen übergreifender Spann
glieder als Befestigungsmittel und ermöglicht es daher
auch die Gleitschienen problemlos und sicher gegen die
Gleitkufen zu verspannen, wobei beim Austausch gebrauchter
und abgenutzter Gleitschienen gegen neue Gleitschienen
auf keinerlei Lochbilder oder dergl. Rücksicht genommen
werden muß und wobei insbesondere weder zum Lösen noch
zum Festsetzen der Spannglieder irgendein Werkzeug erfor
derlich ist und wobei schließlich auch keine Schwierigkeiten
durch ein Festrosten der Befestigungsmittel auftreten
können, da mindestens die aus einem Kunststoffmaterial
bestehenden Gleitschienen jedenfalls rostfrei sind. Die
Kürze der Spannglieder gewährleistet auch deren problemloses
Lösen und Festsetzen selbst unter räumlich beengten Verhält
nissen, wie sie im Bereich der Gleitkufen von Transport
karren vorliegen.
ln einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist ferner
vorgesehen, daß die Spannglieder in ihrer Wirkstellung
durch im Profilgrund ihrer Profilschenkel und in bzw. an
den leistenförmigen Vorsprüngen an den Profilschenkeln
der Gleitschiene wechselseitig angeordnete Ausnehmungen
und Vorsprünge gegen ein unbeabsichtigtes axiales Verschie
ben gesichert sind und daß die keilförmigen Verbreiterungen
der leistenförmigen Vorsprünge und die keilförmigen Verbrei
terungen der Ausnehmungen im Profilgrund der Profilschenkel
des Spanngliedes unterschiedliche Steigungen aufweisen.
Für eine betriebssichere Festlegung der Gleitschienen an
den Gleitkufen ist es ausreichend, daß jede Gleitschiene
über wenigstens zwei Spannglieder an der Gleitkufe befestigt
ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei
spieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schaubildliche abschnittweise Darstellung
der mit einer Gleitschiene versehenen Gleitkufe
einer zweirädrigen Transportkarre;
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Spanngliedes;
Fig. 3 eine gleichfalls schaubildliche Darstellung eines
Spanngliedes aus anderem Sichtwinkel.
Im Rahmen einer im übrigen in der Zeichnung im einzelnen
nicht dargestellten zweirädrigen Transportkarre sind aus
Rohrmaterial gebildete Gleitkufen 1 unlösbar befestigt,
wobei im Ausführungsbeispiel lediglich eine der untereinander
identischen Gleitkufen 1 einer zweirädrigen Transportkarre
teilweise gezeigt ist. Teils zur Verminderung des Ver
schleißes der Gleitkufen 1 und teils zur Erleichterung des
Gleitens der Gleitkufen 1 auf dem Untergrund ist die Gleit
kufe 1 mit einer aus einem abriebfesten Stoffmaterial ver
sehenen Gleitschiene 2 versehen. Die Gleitschiene 2 weist
ein im wesentlichen U-förmiges Querschnittprofil auf und ist
durch das Verschließen ihres Profilquerschnittes durch Quer
wandungen 3 im Bereich der Enden der Gleitkufe 1 trogförmig
ausgestaltet. Diese trogförmige Ausgestaltung der Gleit
schiene 2 trägt dazu bei, einen erheblichen Teil der beim
Schleifen der Transportkarre auf den Gleitkufen 1 auftreten
den und an der Gleitschiene 2 angreifenden Schiebekräfte
formschlüssig auf die Gleitkufe 1 zu übertragen.
Die Gleitschiene 2 wird mittels die Gleitkufe 1 übergreifen
der Spannglieder 4, von denen im Ausführungsbeispiel ledig
lich eines gezeigt ist, mit der Gleitkufe 1 verbunden.
Das Spannglied 4 weist eine im wesentlichen C-förmige
Querschnittsform auf und übergreift mit seinen beiden
Profilschenkeln 5 und 6 an den Flankenflächen der Profil
schenkel 7 der Gleitschiene 2 angeordnete, seitlich vor
springende leistenförmige Vorsprünge 8. Wie aus der Dar
stellung der Fig. 1 ersichtlich, sind die leistenartigen
Vorsprünge 8 ausgehend von ihrem einen, hinteren Ende 9 zu
ihrem vorderen Ende 10 hin nach unten keilförmig ansteigend
ausgebildet. Gleichfalls sind im Profilgrund des Spann
gliedes 4 von ihrem einen zu ihrem anderen Ende hin keil
förmig ansteigende Ausnehmungen 11 vorgesehen, mit denen das
Spannglied 4, falls es bei der Darstellung gemäß Fig. 1 nach
unten verschoben wird, mit den leistenförmigen Vorsprüngen 8
der Gleitschiene 2 in Eingriff gelangt.
Infolge des keilförmigen Ansteigens der leistenförmigen Vor
sprünge 8 und der zugehörigen Ausnehmungen 11 im Profilgrund 6
der Spannglieder 4 ergibt sich, insbesondere bei unterschied
lichen Steigungswinkeln eine nach oben gerichtete, die Gleit
schiene 2 wirkende und über das Spannglied 4 gegen die Gleit
kufe 1 abgestützte Spannkraft, mittels der die Gleitschiene 2
sicher und zuverlässig mit der Gleitkufe 1 verspannt wird.
Zur Sicherung des Spanngliedes 4 in seiner Wirkstellung sind
an den leistenförmigen Vorsprüngen 8 und im Profilgrund der
Profilschenkel 5 und 6 des Spanngliedes 4 wechselweise Vor
sprünge 12 und Ausnehmungen 13 vorgesehen, die bei in seiner
Wirklage befindlichem Spannglied 4 miteinander verrasten.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Vorsprünge 12 im
Profilgrund der Profilschenkel 5 und 6 des Spanngliedes 4
und die Ausnehmungen im Bereich des hinteren Endes 9 an den
leistenförmigen Vorsprüngen 8 angeordnet. Die Gleitschiene 2
kann mit der Gleitkufe 1 über eine beliebige Anzahl solcher
Befestigungsmittel verbunden werden, in der Praxis genügen
jedoch zwei solcher Befestigungseinrichtungen je Gleit
schiene oder Gleitkufe.
Claims (4)
1. Zweirädrige Transportkarre mit einem Holmenrahmen und
im unteren Bereich angeordneten
Gleitkufen, an denen mittels lösbarer Befestigungsmittel
trogförmige, die Gleitkufen seitlich umfassende Gleitschienen aus einem Kunststoffmaterial
befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
festigungsmittel (4) durch kurze, die freien Längsränder
der Gleitschienen (2) übergreifende, im wesentlichen
C-förmige Spannglieder (4) gebildet sind, denen ebenfalls
kurze, im Bereich der freien Längsränder der Gleitschienen
(2) angeordnete, nach außen gerichtete leistenförmige
Vorsprünge (8) zugeordnet sind, wobei die miteinander
zusammenwirkenden Teile (5, 6 und 8) der Gleitschienen (2)
und der Spannglieder (4) dadurch als linearer Bajonettver
schluß ausgebildet sind, daß sich die leistenförmigen
Vorsprünge (8) und die Innenflächen der Profilschenkel (5
und 6) der Spannglieder (4) bei symmetrischer Anordnung
ausgehend von ihrem einen Ende zu ihrem anderen Ende hin
keilförmig verbreitern.
2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannglieder (4)
in ihrer Wirkstellung durch im Profilgrund ihrer Profil
schenkel (5 und 6) und in bzw. an den leistenförmigen
Vorsprüngen (8) an den Profilschenkeln (7) der Gleitschiene
wechselseitig angeordnete Ausnehmungen (13) und Vorsprünge
(12) gegen ein unbeabsichtigtes axiales Verschieben
gesichert sind.
3. Transportkarre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die keilförmigen Verbreiterungen der
leistenförmigen Vorsprünge (8) und die keilförmigen
Verbreiterungen der Ausnehmungen (11) im Profilgrund der
Profilschenkel (5 und 6) des Spanngliedes (4) unterschied
liche Steigungen aufweisen.
4. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß jede Gleitschiene (2) über wenigstens zwei
Spannglieder (4) an der Gleitkufe (1) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823240549 DE3240549A1 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Befestigung fuer gleitkufen an transportkarren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823240549 DE3240549A1 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Befestigung fuer gleitkufen an transportkarren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3240549A1 DE3240549A1 (de) | 1984-05-03 |
| DE3240549C2 true DE3240549C2 (de) | 1990-11-08 |
Family
ID=6177175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823240549 Granted DE3240549A1 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Befestigung fuer gleitkufen an transportkarren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3240549A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29605467U1 (de) | 1996-03-25 | 1997-03-20 | Gallina, Ferenc, Dipl.-Ing. (FH), 79268 Bötzingen | Transportroller für Kleinlasten |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1980034U (de) * | 1967-11-23 | 1968-02-29 | Ulrich Proedel | Platte aus kunststoff. |
| DE6751083U (de) * | 1968-09-27 | 1969-01-23 | Manss Fa August | Zweiraedrige transportkarre mit gleitkufen |
-
1982
- 1982-11-03 DE DE19823240549 patent/DE3240549A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29605467U1 (de) | 1996-03-25 | 1997-03-20 | Gallina, Ferenc, Dipl.-Ing. (FH), 79268 Bötzingen | Transportroller für Kleinlasten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3240549A1 (de) | 1984-05-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KUSTO GMBH, 6342 HAIGER, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: MANSS, AUGUST, 3500 KASSEL, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |