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DE3240549C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3240549C2
DE3240549C2 DE19823240549 DE3240549A DE3240549C2 DE 3240549 C2 DE3240549 C2 DE 3240549C2 DE 19823240549 DE19823240549 DE 19823240549 DE 3240549 A DE3240549 A DE 3240549A DE 3240549 C2 DE3240549 C2 DE 3240549C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
tendons
slide rails
profile
skids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19823240549
Other languages
English (en)
Other versions
DE3240549A1 (de
Inventor
August 3500 Kassel De Manss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kusto 6342 Haiger De GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823240549 priority Critical patent/DE3240549A1/de
Publication of DE3240549A1 publication Critical patent/DE3240549A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240549C2 publication Critical patent/DE3240549C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/02Accessories or details specially adapted for hand carts providing for travelling up or down a flight of stairs
    • B62B5/025Accessories or details specially adapted for hand carts providing for travelling up or down a flight of stairs with gliding elements, e.g. skids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine zweirädrige Transport­ karre mit einem Holmenrahmen und im unteren Bereich angeord­ neten Gleitkufen, an denen mittels lösbarer Befestigungsmit­ tel trogförmige, die Gleitkufen seitlich umfassende Gleit­ schienen aus einem Kunststoffmaterial befestigt sind.
Zweirädrige Transportkarren üblicher Bauart sind mit im Abstand zur dessen Ebene unterhalb ihres Rahmens verlau­ fenden Gleitkufen versehen, die hauptsächlich den Zweck haben die Transportkarre über Treppen oder Fahrbahnabsätze, die mittels der Räder nicht überwindbar sind, einfach hinwegschleifen zu können. Teils zur Vermeidung eines Verschleißes der Gleitkufen und teils zur Erleichterung des Gleitens der Transportkarre sind dabei die Gleitkufen mit als Verschleißteil auswechselbaren oder bei einem ungleichmäßigen Verschleiß wenigstens umsetzbaren Gleit­ schienen aus Kunststoffmaterial ausgerüstet, wobei bei einer aus dem DE-GM 67 51 083 bekannten und mit abnehmbaren Gleitschienen aus einem Kunststoffmaterial versehenen Transportkarre die Gleitschienen einen U-förmigen Profil­ querschnitt aufweisenden und im übrigen trogförmig ausge­ bildeten Gleitschienen vermittels ihre seitlichen Profil­ schenkel und die Gleitkufen der Transportkarre durchgrei­ fender Befestigungsschrauben an sich lösbar an den Gleit­ kufen befestigt, jedoch ist die Verwendung von Befesti­ gungsschrauben bei den üblicherweise auch im Freien ver­ wendeten Transportkarren zunächst mit dem Nachteil behaftet, daß die Befestigungsschrauben im Laufe der Zeit festrosten, so daß sie, wenn nach einer mehr oder minder langen Be­ triebszeit die verschlissenen oder beschädigten Gleit­ schienen der Transportkarre erneuert werden sollen, nur noch mit großer Mühe und unter einem entsprechenden Zeit­ aufwand lösbar sind.
Ferner ist bei der Verwendung durchgehender Schraubenbolzen als Befestigungsmittel für die Gleitschienen eine zueinander fluchtende Ausrichtung der Durchtrittsbohrungen für die Befestigungsschrauben einerseits an den Gleitkufen der Transportkarre und andererseits an den Gleitschienen erfor­ derlich, was hinsichtlich der Bereitstellung der Ersatztei­ le, zunächst allein schon im Hinblick auf unvermeidliche Herstellungstoleranzen nur sehr schwer und nur mit einem sehr hohen Aufwand eingehalten werden könnte. Sofern die Gleitkufen einer Transportkarre während deren meist rauhem Betrieb auch nur geringfügige Verformungen erlitten haben ist schließlich die Herstellung von Ersatz-Gleitschienen mit zu den Bohrungen in den Gleitkufen fluchtenden Durch­ trittsbohrungen für die Schraubenbolzen völlig unmöglich, insbesondere im Hinblick darauf, daß es infolge der Notwen­ digkeit einer unbeweglichen Verbindung der Gleitschienen mit den Gleitkufen auch nicht möglich ist, in den Gleit­ schienen Bohrungen mit Übergröße vorzusehen.
Weiterhin ist es aus dem DE-GM 19 80 034 bekannt an den aufragenden Holmen des Holmenrahmens der Transportkarre Tafeln oder Platten vermittels einer Klemmverbindung zu befestigen, wobei an beiden Seiten der Tafel- oder Platte jeweils ein über deren gesamte Länge hin durchgehendes, den jeweiligen Holm der Transportkarre umgreifendes Klemm­ profil vorgesehen ist, welchem ein gleichfalls über die gesamte Länge der Tafel oder Platte hin durchgehendes und auf abstehende Flügel des Klemmprofiles aufschiebbares Verschlußelement zugeordnet ist, wobei das Verschlußelement jedoch keinerlei Spannmittel aufweist, mittels derer die Profilschenkel des Klemmprofiles gegen die Holme der Trans­ portkarre verspannt werden könnten, so daß unvermeidliche Toleranzen einerseits im Querschnittsprofil der Holme der Transportkarre und andererseits hinsichtlich der Profil­ querschnitte des Klemmprofiles und schließlich des Ver­ schlußelementes zu einer mehr oder minder schwachen Ver­ klemmung der Klemmprofile an den Holmen der Transportkarre führen. Eine dieserart zufallsabhängig mehr oder minder sichere Verklemmung an den Holmen der Transportkarre kann für die Befestigung auswechselbarer Gleitschienen an den Gleitkufen der Transportkarre nicht in Betracht kommen, da eine nicht absolut sichere Befestigung der Gleitschienen an den Gleitkufen zu deren vorzeitigem Ablösen und damit zu deren vorzeitiger Zerstörung führen würde. Weiterhin ist die aus dem DE-GM 19 80 034 bekannte Bauart einer Befestigung für Platten oder Tafeln an den Holmen von Transportkarren in der Praxis nur dort einsetzbar, wo das Verschlußelement außenliegend angeordnet werden kann, da bei einer in bezug auf den Holmenrahmen der Transportkarre innenliegenden Anordnung das Aufschieben des über die gesamte Länge des Klemmprofiles reichenden Verschlußele­ mentes auf das Klemmprofil, sofern überhaupt möglich, mit großen Schwierigkeiten und daher einem unverhältnismäßig hohen Zeitaufwand verbunden ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für die mit deren Gleitkufen lösbar zu verbindenden Gleitschienen einer Transportkarre nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 eine mit geringem Aufwand herstellbare Befestigungseinrichtung zu schaffen, die einerseits ohne durchgreifende Befestigungsmittel auskommt und andererseits trotz einfachster und zerstörungsfreier Montier- bzw. Lösbarkeit eine absolut sichere Festlegung der Gleitschienen an den Gleitkufen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsmittel durch kurze, die freien Längsränder der Gleitschienen übergreifende, im wesentlichen C-förmige Spannglieder gebildet sind, denen ebenfalls kurze, im Be­ reich der freien Längsränder der Gleitschienen angeordnete, nach außen gerichtete leistenförmige Vorsprünge zugeordnet sind, wobei die miteinander zusammenwirkenden Teile der Gleitschienen und der Spannglieder dadurch als linearer Bajonettverschluß ausgebildet sind, daß sich die leisten­ förmigen Vorsprünge und die Innenflächen der Profilschenkel der Spannglieder bei symmetrischer Anordnung ausgehend von ihrem einen Ende zu ihrem anderen Ende hin keilförmig verbreitern.
Die Ausbildung der Befestigung der Gleitschienen an den Gleitkufen als linearer Bajonettverschluß gestattet die Anwendung kurzer, die Gleitschienen übergreifender Spann­ glieder als Befestigungsmittel und ermöglicht es daher auch die Gleitschienen problemlos und sicher gegen die Gleitkufen zu verspannen, wobei beim Austausch gebrauchter und abgenutzter Gleitschienen gegen neue Gleitschienen auf keinerlei Lochbilder oder dergl. Rücksicht genommen werden muß und wobei insbesondere weder zum Lösen noch zum Festsetzen der Spannglieder irgendein Werkzeug erfor­ derlich ist und wobei schließlich auch keine Schwierigkeiten durch ein Festrosten der Befestigungsmittel auftreten können, da mindestens die aus einem Kunststoffmaterial bestehenden Gleitschienen jedenfalls rostfrei sind. Die Kürze der Spannglieder gewährleistet auch deren problemloses Lösen und Festsetzen selbst unter räumlich beengten Verhält­ nissen, wie sie im Bereich der Gleitkufen von Transport­ karren vorliegen.
ln einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Spannglieder in ihrer Wirkstellung durch im Profilgrund ihrer Profilschenkel und in bzw. an den leistenförmigen Vorsprüngen an den Profilschenkeln der Gleitschiene wechselseitig angeordnete Ausnehmungen und Vorsprünge gegen ein unbeabsichtigtes axiales Verschie­ ben gesichert sind und daß die keilförmigen Verbreiterungen der leistenförmigen Vorsprünge und die keilförmigen Verbrei­ terungen der Ausnehmungen im Profilgrund der Profilschenkel des Spanngliedes unterschiedliche Steigungen aufweisen.
Für eine betriebssichere Festlegung der Gleitschienen an den Gleitkufen ist es ausreichend, daß jede Gleitschiene über wenigstens zwei Spannglieder an der Gleitkufe befestigt ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei­ spieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schaubildliche abschnittweise Darstellung der mit einer Gleitschiene versehenen Gleitkufe einer zweirädrigen Transportkarre;
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Spanngliedes;
Fig. 3 eine gleichfalls schaubildliche Darstellung eines Spanngliedes aus anderem Sichtwinkel.
Im Rahmen einer im übrigen in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellten zweirädrigen Transportkarre sind aus Rohrmaterial gebildete Gleitkufen 1 unlösbar befestigt, wobei im Ausführungsbeispiel lediglich eine der untereinander identischen Gleitkufen 1 einer zweirädrigen Transportkarre teilweise gezeigt ist. Teils zur Verminderung des Ver­ schleißes der Gleitkufen 1 und teils zur Erleichterung des Gleitens der Gleitkufen 1 auf dem Untergrund ist die Gleit­ kufe 1 mit einer aus einem abriebfesten Stoffmaterial ver­ sehenen Gleitschiene 2 versehen. Die Gleitschiene 2 weist ein im wesentlichen U-förmiges Querschnittprofil auf und ist durch das Verschließen ihres Profilquerschnittes durch Quer­ wandungen 3 im Bereich der Enden der Gleitkufe 1 trogförmig ausgestaltet. Diese trogförmige Ausgestaltung der Gleit­ schiene 2 trägt dazu bei, einen erheblichen Teil der beim Schleifen der Transportkarre auf den Gleitkufen 1 auftreten­ den und an der Gleitschiene 2 angreifenden Schiebekräfte formschlüssig auf die Gleitkufe 1 zu übertragen.
Die Gleitschiene 2 wird mittels die Gleitkufe 1 übergreifen­ der Spannglieder 4, von denen im Ausführungsbeispiel ledig­ lich eines gezeigt ist, mit der Gleitkufe 1 verbunden. Das Spannglied 4 weist eine im wesentlichen C-förmige Querschnittsform auf und übergreift mit seinen beiden Profilschenkeln 5 und 6 an den Flankenflächen der Profil­ schenkel 7 der Gleitschiene 2 angeordnete, seitlich vor­ springende leistenförmige Vorsprünge 8. Wie aus der Dar­ stellung der Fig. 1 ersichtlich, sind die leistenartigen Vorsprünge 8 ausgehend von ihrem einen, hinteren Ende 9 zu ihrem vorderen Ende 10 hin nach unten keilförmig ansteigend ausgebildet. Gleichfalls sind im Profilgrund des Spann­ gliedes 4 von ihrem einen zu ihrem anderen Ende hin keil­ förmig ansteigende Ausnehmungen 11 vorgesehen, mit denen das Spannglied 4, falls es bei der Darstellung gemäß Fig. 1 nach unten verschoben wird, mit den leistenförmigen Vorsprüngen 8 der Gleitschiene 2 in Eingriff gelangt.
Infolge des keilförmigen Ansteigens der leistenförmigen Vor­ sprünge 8 und der zugehörigen Ausnehmungen 11 im Profilgrund 6 der Spannglieder 4 ergibt sich, insbesondere bei unterschied­ lichen Steigungswinkeln eine nach oben gerichtete, die Gleit­ schiene 2 wirkende und über das Spannglied 4 gegen die Gleit­ kufe 1 abgestützte Spannkraft, mittels der die Gleitschiene 2 sicher und zuverlässig mit der Gleitkufe 1 verspannt wird. Zur Sicherung des Spanngliedes 4 in seiner Wirkstellung sind an den leistenförmigen Vorsprüngen 8 und im Profilgrund der Profilschenkel 5 und 6 des Spanngliedes 4 wechselweise Vor­ sprünge 12 und Ausnehmungen 13 vorgesehen, die bei in seiner Wirklage befindlichem Spannglied 4 miteinander verrasten.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Vorsprünge 12 im Profilgrund der Profilschenkel 5 und 6 des Spanngliedes 4 und die Ausnehmungen im Bereich des hinteren Endes 9 an den leistenförmigen Vorsprüngen 8 angeordnet. Die Gleitschiene 2 kann mit der Gleitkufe 1 über eine beliebige Anzahl solcher Befestigungsmittel verbunden werden, in der Praxis genügen jedoch zwei solcher Befestigungseinrichtungen je Gleit­ schiene oder Gleitkufe.

Claims (4)

1. Zweirädrige Transportkarre mit einem Holmenrahmen und im unteren Bereich angeordneten Gleitkufen, an denen mittels lösbarer Befestigungsmittel trogförmige, die Gleitkufen seitlich umfassende Gleitschienen aus einem Kunststoffmaterial befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Be­ festigungsmittel (4) durch kurze, die freien Längsränder der Gleitschienen (2) übergreifende, im wesentlichen C-förmige Spannglieder (4) gebildet sind, denen ebenfalls kurze, im Bereich der freien Längsränder der Gleitschienen (2) angeordnete, nach außen gerichtete leistenförmige Vorsprünge (8) zugeordnet sind, wobei die miteinander zusammenwirkenden Teile (5, 6 und 8) der Gleitschienen (2) und der Spannglieder (4) dadurch als linearer Bajonettver­ schluß ausgebildet sind, daß sich die leistenförmigen Vorsprünge (8) und die Innenflächen der Profilschenkel (5 und 6) der Spannglieder (4) bei symmetrischer Anordnung ausgehend von ihrem einen Ende zu ihrem anderen Ende hin keilförmig verbreitern.
2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (4) in ihrer Wirkstellung durch im Profilgrund ihrer Profil­ schenkel (5 und 6) und in bzw. an den leistenförmigen Vorsprüngen (8) an den Profilschenkeln (7) der Gleitschiene wechselseitig angeordnete Ausnehmungen (13) und Vorsprünge (12) gegen ein unbeabsichtigtes axiales Verschieben gesichert sind.
3. Transportkarre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die keilförmigen Verbreiterungen der leistenförmigen Vorsprünge (8) und die keilförmigen Verbreiterungen der Ausnehmungen (11) im Profilgrund der Profilschenkel (5 und 6) des Spanngliedes (4) unterschied­ liche Steigungen aufweisen.
4. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Gleitschiene (2) über wenigstens zwei Spannglieder (4) an der Gleitkufe (1) befestigt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29605467U1 (de) 1996-03-25 1997-03-20 Gallina, Ferenc, Dipl.-Ing. (FH), 79268 Bötzingen Transportroller für Kleinlasten

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