DE3135479A1 - Elektronische regelung der stellung einer drosselklappe - Google Patents
Elektronische regelung der stellung einer drosselklappeInfo
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Description
O 1 Q
.135479
* - · » * s · -- >
r · 3 . Fasanenstraße 7
PATENTANWALT ·.-**.* '■■' * ·.,*.:. D-7920 Heidenheim
DIPL-ING. WERNER LORENZ
Telefon (07321) 5 27 Telegramme: Brenzpat Heidenheim
Telex: 714 741 patio d
04.09.1981 - Rü Anmelder: Akte: H0
Friedrich Hofmann
Sperberweg 13
7922 Herbrechtingen
Elektronische Regelung der Stellung einer Drosselklappe.
Die Erfindung betrifft eine elektronische Regelung der Stellung einer Drosselklappe eines Vergasers oder einer
Einspritzpumpe bei Kraftfahrzeugen, wobei die Bewegung des Gaspedals auf elektrischem Wege zur Drosselklappe
übertragen und die Drosselklappe über einen Elektromotor betätigt wird, mit einem Sollwertgeber am Gaspedal,
einem Steuerglied und einem mit dem Elektromotor verbundenen Stellglied.
Normalerweise ist das Gaspedal durch einen Seilzug und/oder
ein Gestänge mechanisch mit der Drosselklappe eines Vergasers
verbunden. Diese mechanische Verbindung ist dabei Verschleiß und äußeren Einflüssen ausgesetzt, weshalb mitunter
hier Störungen, wie zum Beispiel Verklemmungen, Brüche u. dgl. auftreten können. Weiterhin ist das Gestänge, insbesondere
wenn es sich um große Fahrzeuge mit einem Heckmotor handelt, relativ aufwendig und kompliziert.In diesem Falle
muß das Gestänge nämlich über die gesamte Wagenlänge zum Motor verlaufen.
Aus diesem Grunde ist es bereits bekannt, die Übertragung der Stellung des Gashebels zur Drosselklappe durch eine
elektronische Regelung vorzunehmen. Dabei wird die Bewegung
des Gaspedals durch einen Sollwertgeber festgestellt. Über ein Steuerglied, z. B. einen elektronischen Regler,
und ein mit dem Steuerglied verbundenes Stellglied wird in Abhängigkeit eines mit der Drosselklappe verbundenen
Istwertgebers die Drosselklappe entsprechend durch einen Elektromotor verstellt.
Dabei werden die Bewegungn des Gaspedals unmittelbar zur
Drosselklappe weitergeleitet, wobei bei dieser Weiterleitung ggf. die Motortemperatur und die Drehzahl berücksichtigt
wird oder in Abhängigkeit des Motorkennfeldes dosiert wird. Damit kann beim Beschleunigen möglichst spontan das maximale
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MotordrehmoiTient zur Verfügung stehen.
Durch diese Maßnahmen kann der Motor stets unter optimalen Betriebsbedingungen laufen und der Kraftstoffverbrauch wird
niedriger.
Nachteilig bei dieser bekannten elektronischen Regelung ist jedoch, daß sie sehr aufwendig und teuer ist, so daß sie sich
unter normalen Betriebsbedingungen nicht oder nur kaum amortisiert.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Rgelung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, die trotz einfachem Aufbau und billigen Herstellungskosten eine Einsparung von Kraftstoff ergibt und die
die Nachteile einer mechanischen Verbindung zwischen Gaspedal und Drosselklappe gleichfalls vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Bewegungen des Gaspedals in Richtung Vollgasstellung verlangsamt mit niedrigen Drehfrequenzen für- den Elektromotor
weiterleitbar sind.
Erfindungsgemäß wird nun die Verstellung der Drosselklappe kontinuierlich
verzögert; d. h. die Bewegungen des Gaspedals werden
zwar sofort weitergeleitet, jedoch nicht in ihrer vollen Auswirkung, sondern verlangsamt.
Für diese erfindungsgemäße Regelung ist kein hoher Aufwand
erforderlich. Vielmehr können hierzu einfache bekannte elektronische und elektrische Teile im Steuerglied und im Stellglied
verwendet werden.
Versuche haben gezeigt, daß bei der erfindungsgemäßen Regelung im allgemeinen die Beschleunigung des Fahrzeuges nicht schlechter,
sondern mitunter sogar besser wird. Insbesondere bei Vergasermotoren ist es bekannt, daß diese bei einem zu starken Durchtreten
des Gaspedales mitunter zum "Verschlucken" neigen. Ein derartiges "Verschlucken" wird durch die Erfindung nunmehr
vermieden. Darüber hinaus wird das Fahren ruhiger und gleichmäßiger. Insbesondere im Stadtverkehr, wobei sehr
häufig Beschleunigungen und Verzögerungen auftreten, läßt sich auf diese Weise eine erhebliche Einsparung von Kraftstoff erreichen.
Die Erfindung ist dabei sowohl für Benzin- als auch für
Dieselmotore geeignet.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Bewegungen
des Gaspedals entgegen der Vollgasstellung unver-
zögert mit hohen Drehfrequenzen fürten Elektromotor
weiterleitbar sind.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß beim Gaswegnehmen die Kraftstoffzufuhr sofort entsprechend reduziert wird.
Die Drosselklappe reagiert bei diesen Bewegungen somit in herkömmlicher Weise sofort.
Eine einfache und unkomplizierte verlangsamte Weiterleitung der Bewegung des Gaspedales ist gegeben, wenn diese linear
erfolgt.
Eine derartige Regelung läßt sich mit einfachen Mitteln durchführen. Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich
im Bedarfsfalle von der Linearität abzuweichen und z. B. zu Beginn oder am Ende eine schnellere oder langsamere
Weiterleitung durchzuführen. Durch eine derartige Maßnahme könnte die erfindungsgemäße Regelung im Bedarfsfalle noch
an spezifische Motareigenschaften angepaßt werden.
Es hat sich herausgestellt, daß die Drehfrequenz für die Öffnung der Drosselklappe im allgemeinen ungefähr zwischen
einem und fünfzehn Umdrehungen ρ ro Minute betragen sollte. Selbstverständlich sind jedoch im Bedarfsfalle auch hier
noch Abweichungen möglich.
Als mögliche Drehfrequenzen für die Schließung der Drosselklappe
können zwischen 20 und 40 Umdrehungen pro Minute vorgesehen werden. Auch hier sind jedoch im Bedarfsfalle
Abweichungen sowohl nach unten als auch nach oben möglich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin,
daß beim plötzlichen Durchtreten des Gaspedales (Kick-down) die Bewegung des Gaspedales unverzögert mit
hoher Drehfrequenz für den Elektromotor weiterleitbar ist.
Bei Motoren, die nicht zum "Verschlucken" neigen, kann
auf diese Weise der Fahrer im Bedarfsfalle die elektronische
Regelung überbrücken und damit erreichen, daß in herkömmlicher Weise die Bewegung des Gaspedales direkt weitergeleitet
wird. Auf diese Weise steht ihm die volle Beschleunigung des Fahrzeuges zur Verfügung, wobei er jedoch in Kauf
nehmen muß, daß der Kraftstoffverbrauch damit erheblich
erhöht wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Elektromotor ein Schrittmotor ist. Ein Schrittmotor ist für diese Zwecke sehr gut geeignet.
Er weist nämlich keine Verschleißteile auf, ist wartungsfrei und temperaturunempfindlich.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß zur Erzeugung der
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niedrigen Frequenz integrierte Operationsverstärker vorgesehen sind.
Selbstverständlich ist es jedoch möglich, im Rahmen der
Erfindung diese niedrigen Frequenzen auf andere Weise zu erzeugen.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß zur Anzeige der Gaspedalstellung ein Anzeigemodul mit
einer Leuchtbandanzeige vorgesehen ist.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sioh weitere erfindungsgemäße Merkmale ergeben,
anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
FIGUR 1: Ein Diagramm zur Erläuterung der elektronischen
Regelung.
FIGUR 2: Eine Prinzipdarstellung der elektronischen
FIGUR 2: Eine Prinzipdarstellung der elektronischen
Regelung.
FIGUR 3: Ein Schaltbild der elektronischen Regelung.
FIGUR 3: Ein Schaltbild der elektronischen Regelung.
In der Figur 1 ist ein Diagramm dargestellt, wobei auf der Abszisse die Zeit und auf der Ordinate der Drosselklappenwinkel
dargestellt ist. Wird nun bei einem bestimmten Drosselklappenwinkel nach der Zeit t,. das Gas-
pedal in Richtung Vollgasstellung betätigt, so würde sich beim Stand der Technik die Drosselklappe sofort in Richtung
vollständige Öffnung (90° Stellung) bewegen. Dies ist durch die gestrichelte Linie 1 dargestellt.
Nach der Erfindung hingegen wird die Bewegung des Gaspedales
nur verlangsamt mit niedriger Drehfrequenz an den Elektromotor weitergeleitet, so daß erst nach der Zeit t„ die zugehörige
Drosselklappenstellung (wie dargestellt, die Vollgasstellung) erreicht wird. Dies wird aus der Linie 2 ersichtlich.
Die Öffnung der Drosselklappe erfolgt dabei linear. Selbstverständlich kann jedoch auch ein anderer Verlauf
im Bedarfsfalle gewählt werden.
Wird nun das Gaspedal entgegen der Vollgasstellung bewegt, so wird diese Bewegung unverzögert an die Drosselklappe
weitergegeben. Im Idealfalle ist dabei die Zeitverzögerung Null, so daß der Drosselklappenwinkel entsprechend sofort
reduziert wird. Dies wird durch die Linie 3 aus dem Diagramm ersichtlich.
Soll beim plötzlichen Durchtreten des Gaspedales, dessen Bewegung unverzögert weitergegeben werden, so würde sich
in diesem Falle ebenfalls ein Verlauf entsprechend der Linie 1 einstellen.
- 9 —
In der Figur 2 ist die elektronische Regelung im Prinzip dargestellt. Das Gaspedal 4 ist mit einem Sollwertgeber
5 verbunden, dessen Ausgangssignale einem Steuerglied 6 zugeführt werden. Die Drosselklappe 7 ist
mit einem Istwertgeber 8 verbunden, der dessen Winkelstellung bestimmt. Die Istwerte des Istwertgebers 8
werden ebenfalls in das Steuerglied 6 eingegeben. Liegt ein Unterschied zwischen dem Sollwert und dem Istwert
vor, so wird über ein Stellglied 9 entsprechend ein Elektromotor 10 aktiviert, der die Drosselklappe 7
entsprechend verstellt.Der Elektromotor 10 ist ein Schrittmotor. Selbstverständlich können jedoch im Bedarfsfalle
auch andere Motortypen verwendet werden.
Wird in dem Steuerglied 6 ein größerer Betrag des Sollwerts als deslstwertsfestgestellt, so wird der Elektromotor
10 nur mit niedrigen Drehfrequenzen aktiviert, wodurch die Drosselklappe 7 entsprechend langsam verdreht wird.
Auf diese Weise wird die Bewegung des Gaspedales 4 nur verlangsamt an die Drosselklappe 7 weitergegeben.
Bei einer Rücknahme der Stellung des Gaspedales 4 hingegen
wird in dem Steuerglied 6 der Elektromotor TO so aktiviert, daß er mit einer hohen Drehfrequenz die
Drosselklappe in Richtung Schließstellung verstellt.
- 10 -
Zur Öffnung der Drosselklappe werden für den Elektromotor 10 Drehfrequenzen zwischen einer und vier Umdrehungen
pro Minute gewählt. Zum Schließen hingegen werden Drehfrequenzen zwischen zwanzig und vierzig,
vorzugsweise dreißig Umdrehungen pro Minute gewählt.
Damit der Fahrer die jeweilige Stellung des Gaspedales optisch sieht, ist hierzu das Gaspedal mit einem Anzeigemodul
11 mit einer Leuchtbandanzeige 12 verbunden. Auf der Leuchtbandanzeige wird die entsprechende Gaspedalstellung
angezeigt.
In der Figur 3 ist prinzipmäßig das Schaltbild für die elektronische Steuerung dargestellt.
Die Werte des Sollwertgebers 5 und des Istwertgebers 8 werden in den Auswerteinheiten 13 und 14 ausgewertet.
Zur Hystereseeinstellung befindet sich zwischen den beiden Auswerteinheiten ein Potentiometer 15. Die
beiden Widerstände 16 und 17 dienen zur Anpassung an den TTL-Eingang. Zur Entstörung und Dämpfung dienen
Entstör- bzw. Dämpfungskondensatoren 18 und 19. 20 und 21 sind als Nandgatter zum Sperren des Taktes,
wenn Ist = Soll vorgesehen.
Ein Zahler 22 zählt aufwärts oder abwärts, je nach dem
- 11 -
ob der Istwert kleiner oder größer als der Sollwert ist.
Dem Zähler ist ein 2 zu 4 Dekoder 23 nachgesehaltet, in dem die Binärcode des Zählers in ein "Drehfeld" umgewandelt
werden.
24 stellt die Gatterschaltung zur Auswahl der hohen oder niederen Frequenz für den Elektromotor darj je nach dem,
ob der Istwert kleiner oder größer als der Sollwert ist. Der Widerstand 25 dient zur Begrenzung des Strangstromes.
26 und 28 stellen Inverter- und Anpaßwiderstände dar. Leistungstransistoren 29 dienen zur Ansteuerung des
Schrittmotores für die Drosselklappe.
Ein integrierter Operationsverstärker 30 erzeugt mit den Bauteilen 31 - 38 eine Frequenz zum Öffnen der Drosselklappe
Ein integrierter Zeitgeber 39 erzeugt mit dem Kondensator
und dem Potentiometer 41 eine hohe Frequenz zum Schließen der Drosselklappe bei Rücknahme des Gashebels.
Ein Anzeigemodul 42 mit einer Leuchtbandanzeige zeigt den Sollwert, d. h. die Stellung des Gaspedales an. 43 ist der
Meßeingang zum Sollwertpotentiometer 5. Zwölf Leuchtdioden (4 gelbe, 4 grüne und 4 rote) dienen zur optischen Anzeige
des Sollwertes.
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Mit 45 ist der Endschalter dargestellt. Die vier
Stränge des Schrittmotors sind mit 27 bezeichnet.
Claims (10)
1.)Elektronische Regelung der Stellung einer Drosselklappe
eines Vergasers oder einer Einspritzpumpe bei Kraftfahrzeugen, wobei die Bewegung des Gaspedales
auf elektrischem Wege zur Drosselklappe übertragen und die Drosselklappe über einen Elektromotor betätigt
wird, mit einem Sollwertgeber am Gaspedal, einem Steuerglied und einem mit dem Elektromotor verbundenen
Stellglied
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
— 2 —
die Bewegungen des Gaspedales (4) in Richtung Vollgasstellung verlangsamt mit niedrigen Drehfrequenzen
für den Elektromotor (10) weiterleitbar sind.
2. Elektronische Regelung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Bewegungen des Gaspedales (4) entgegen der Vollgasstellung unverzögert mit hohen Drehfrequenzen für
den Elektromotor (10) weiterleitbar sind.
3. Elektronische Regelung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die verlangsamte Weiterleitung der Bewegung des Gaspedales (4) linear erfolgt.
4. Elektronische Regelung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß
über dem Bewegungsbereich des Gaspedales (4) unterschiedliche Linearitäten bzw. unterschiedliche Drehfrequenzen
einstellbar sind.
5. Elektronische Regelung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehfrequenz für die Öffnung der Drosselklappe (7) ungefähr zwischen einer und fünfzehn Umdrehungen pro
Minute beträgt.
6. Elektronische Regelung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehfrequenz für die Schließung der Drosselklappe
(7) ungefähr zwischen 20 und 40, vorzugsweise 30,
Umdrehungen pro Minute beträgt.
7. Elektronische Regelung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
beim plötzlichen Durchtreten des Gaspedales (Kick-down) die Bewegung des Gaspedales (4) unverzögert mit hoher
Drehfrequenz für den Elektromotor (10) weiterleitbar ist.
8. Elektronische Regelung nach einem der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß
der Elektromotor ein Schrittmotor (10) ist.
9. Elektronische Regelung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
zur Erzeugung der niedrigen Frequenz integrierte Operationsverstärker (30) vorgesehen sind.
10.Elektronische Regelung nach einem der Ansprüche 1-9
dadurch gekennzeichnet, daß zur Anzeige der Gaspedalstellung ein Anzeigenmodul (11)
mit einer Leuchtbandanzeige (12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813135479 DE3135479A1 (de) | 1981-09-08 | 1981-09-08 | Elektronische regelung der stellung einer drosselklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813135479 DE3135479A1 (de) | 1981-09-08 | 1981-09-08 | Elektronische regelung der stellung einer drosselklappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3135479A1 true DE3135479A1 (de) | 1983-03-17 |
Family
ID=6141106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813135479 Withdrawn DE3135479A1 (de) | 1981-09-08 | 1981-09-08 | Elektronische regelung der stellung einer drosselklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3135479A1 (de) |
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- 1981-09-08 DE DE19813135479 patent/DE3135479A1/de not_active Withdrawn
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