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DE3134567A1 - Wasserfahrzeug mit aufgesetztem deck - Google Patents

Wasserfahrzeug mit aufgesetztem deck

Info

Publication number
DE3134567A1
DE3134567A1 DE19813134567 DE3134567A DE3134567A1 DE 3134567 A1 DE3134567 A1 DE 3134567A1 DE 19813134567 DE19813134567 DE 19813134567 DE 3134567 A DE3134567 A DE 3134567A DE 3134567 A1 DE3134567 A1 DE 3134567A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deck
combination
cabin
flange
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813134567
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Hermann 7799 Illmensee Wittmaack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813134567 priority Critical patent/DE3134567A1/de
Publication of DE3134567A1 publication Critical patent/DE3134567A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/48Decks

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Wasserfahrzeug mit aufgesetztem Deck
  • Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug mit einem Bootsrumpf und einem aufgesetzten Deck, in welches ein Kajütaufbau einbezogen ist.
  • Ein derartiges Wasserfahrzeug ist aus dem Buch von Reinke, Lütjen, Muhs "Yachtbau", Verlag Delius, Klasing + Co Bielefeld, 1976, S. 325 bekannt. Hierbei ist gezeigt, wie das Deck und der Bootsrumpf durch Xlebung oder eine Schraubverbindung miteinander verbunden werden können, wobei auch Fußleisten und/oder Scheuerleisten in die Verbindung einbezogen sind. Das Deck kann bei diesen Verbindungen über den waagerechten Flansch des BooLirumpfes nach unten gezogen sein.
  • Bei vielen Wassersportlern und Freizeitsuchenden besteht nun das Bedürfnis, ein solches Wasserfahrzeug nicht nir zu segeln, sondern auch zum Motorbootfahren, zum Angeln, zum Hochseeangeln oder gar für eine Hochseereise zu verwenden. Jeder dieter Einsatzzwecke erfordert jedoch einen speziellen Decksaufbau, um das Wasserfahrzeug optimal nutzen zu können. Während die Hochseefahrt oder das Hochseeangeln eine lar;g=und geschlo:3sene Kajüte mit einem Steuerstand erfordert, wird beim Motorbootfahren auf Binnengewässern eine kürzere, achtern nicht unbedingt geschlossene Kajüte mit einem Steuerstand gebraucht. Beim :;egeln oder Angeln ist gar nur eine kleine Schlupfkajüte nötig, während das sportliche Segeln ein glattes Jt,llendeck mit Wellenabweiser erfordert.
  • Aus dem DE - GM 7148396 ist dayu schon bekannt, die wegen des geringeren Pahrtwiderstandes niedrig gehaltene Kajüte eines Segelbootes dadurch auf Stehhöle zu vergrößern, daß das Kajütendach eine Ausnehininig aufweist, welche von einer stufenlos höhenverstellbaren Dachplatte .abgedeckt ist. Auf diese Weise kann das sportliche Kajütsegell oot in ein Wohnboot umgerüstet werden. Damit ist jedoch das W sserfahrzeug noch nicht an alle vorher genannten Erfordernisse des Motorbootfahrens, des Angelns, des Hochseesegelns oder einer Iochseereise anpaßbar, da im Grunde jeder dieser Einsatzzwecke eintn n speziellen Kajütaufbau erfordert.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfinc,ung, ein Wasserfahrzeug der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß sein Deck schnell, einfach und ohne fremde Hilfe vom Benutzer für den gewünschten Zweck angepaßt, d.h. umgerüstet werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Wa:;serfahrzeug dcr eingangs genannten Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß cias Deck zumindest im Bereich des Kajütaufbaus bis auf einen Decksrand ausgeschnitten ist und daß zumindest dieser Ausschnitt durch ein auf den Decksrand aufgesetztes weiteres, lösbar befestigtes, auswechselbares Kombinationsdeck abgedeckt ist.
  • Durch die Anordnung eines Kombinationsdecks ist der Benutzer erstmals in der Lage, sein Wasserfahrzeug vielseitig und optimal zu nutzen. Er benötigt hierzu lediglich die dem Einsatzzweck entsprechenden Kombinationsdecks und ist in der Lage, das Wasserfahrzeug mit wenig Mühe selbst M::urüsten. So ergibt es sich, daß der Benutzer anstelle von dem Einsatzzwecken entsprechenden mindestens vier Wasserfahrzeugen nur noch eines und lediglich drei weitere Kombinationsdecks benötigt. Der sich daraus ergebende Kostenvorteil liegt auf der Hand. Abgesehen davon ergibt sich daraus auch noch ein nicht unerheblicher Lagerplatzvorteil, denn anstelle des Lager- oder Liegeplatzes von vier Wasserfahrzeugen benötigt er nur einen und etwas Abstellplatz für die drei weiteren Kombinationsdecks. Auch ergibt sich für den Besitzer eines derartigen Wasserfahrzeuges der Vorteil, daß er dieses erst einmal für einen Einsatzzweck, z.B. das Segeln, gekauft hat und nun jederzeit ein oder mehrere Kombinationsdecks für spezielle andere Einsatzzwecke nachkaufen oder evtl. sogar ausleihen kann. Er kann sogar die Verkaufschanchen seines Wasserfahrzeugs dadurch erhöhen, daß er neben dem sportlichen Segelboot ein Kajütsegelboot oder ein Motcboot in einem anbieten kann. Schließlich ergibt sich noch für den Hersteller ein sehr großer Produktionsvorteil, da er mit einem Bootsrumpf mit Deck gleichzeitig mindestens vier verschiedene Bootstypen herstellen und verkaufen kann.
  • Das Gleiche gilt auch für Bootsverleiher, die mit einem Wasserfahrzeug vier verschiedene Boote anbieten können.
  • Die vorteilhaften weiteren Ausgestaltungen des Wasserfahrz.euges gemäß Anspruch 1 sind in den Unteransprdeherl g£'kennzeic}0nc't.
  • So ist es vorteilhaft, daß das Kombinationsdeck aus Kunststoff besteht und sich bis zum Vorsteven erstreckt. Ein Kombinationsdeck aus Kunststoff ist nicht nur einfacher und billiger herzustellen sondern wetterfest und leicht, so daß es schnell und ohne Mühe ausgewechselt werden kann. Die Erstreckung des Kombinationsdecks bis zum Vorsteven bedingt nicht nur eine noch einfachere Montage, da weniger Paßarbeit erforderlich ist, sondern daß auch das gesamte Vorschiff einstückig abgedeckt ist und dem Wasserfahrzeug einen größeren Wasserschutz bietet.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Wassorfahrzeugs ist das Kombinationsdeclc über seile halbe Lange oder über den größten Teil seiner Länge mit einem einbezogenen Kajütaufbau mit Steuerstand versehen. Damit ist es möglich, das Wasserfahrzeug bei Verwendung des großen Kajütaufbaus mit Steuerstand für Rochseefahrten oder Hochseeangeln zu verwenden. Der große Kajütaufbau schützt dabei vor den Unbilden der Witterung und des Seeganges und schafft eine für solche Unternehmungen erforderliche Mindeetbequemlichkeit. Bei Fahrten in Binnengewässern mit Motor oder unter Segel ist der kleinere Kajütaufbau besonders geeignet.
  • Ftr das Angeln und Segeln in Binnengewässern, die nur einen geringen Wetterschutz erfordern, ist auch eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, wonach das Kombinationsdeck eine kurzes nach achtern offene Schlupfkajüte aufweist. Die Schlupfkajüte benötigt von ihrer günstigen Wind-Angriffsfläche aus betrachtet nur wenig Raum und kann daher nur hockend oder liegend benutzt werden.
  • Fu'r das sportliche Segeln mit dem Wasserfahrzeug ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Kombinationsdeck ein glattes Jollendeck mit einem Wellenabweiser darstellt. Mit diesem Jollendeck kann das Wasserfahrzeug als Regatta-Segelboot verwendet werden und es ermöglicht auch so aufgrund seiner geringen Angriffsfläche eine hohe Geschwindigkeit bei Fahrt unter Segel oder mit Motor.
  • Für die Dichtigkeit und Festigkeit des Kombinationsdecks sind noch weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung vorgesehen.
  • Einmal ist es günstig, das Kombinationsdeck ringsum mit einem nach unten weisenden Flansch zu versehen. Dadurch wird nicht nur eine wirksame Versteifung des Kombinationsdecks an seinem Rand erreicht, sondern auch eine spritzwasserabweisende Wirkung erzielt. Ebenfalls zur Erhöhung der Festigkeit und der Dichtigkeit des Bootskörpers ist in einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Decksrand des ausgeschrittenen Decks innen mit einem nach oben weisenden Flansch versehen und das auf den Deksrand aufgesetzte Kombinationsdeck diesem in etwa in der Porm angeglichen. Hierdurch ergibt sich eine weitere Aussteifung des Decks uiid eine besonders günstige kraftschlüssige Verbindung des Decksrarides mit dem Kombinationsdeck. Zur absolut sicheren Abdichtung dieser Verbindung wird nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zwischen dem Decksrand und dem Kombinationsdeck eine Dichtung und zwischen dem nach oben weisenden Flansch des Decksrandes und dem Kombinationsdeck ein auf den Rand des Flansches aufgesetzter Keder mit einer Schaumgummizwischenlage angeordnet. Um eine auf einfache Weise lösbare und doch sichere Verbindung zu erreichen ist es günstig, wenn das Kombinationsdebk und der Decksrand mittels einer .Schraubverbinllun mit zltmind,Yt teilweise versenkten Schrauben oder mit Inehrc:reii, je atl eint!m Fußleistenabschnitt angesetzten Gewindebolzen verbunden sind. Hierbei ist es von besonderem Vorteil, daß die Anbringung der am Deck vorgesehenen Fußleistenabschnitte mit der Verbindung des Kombinationsdecks vereint ist.
  • Gunstig ist auch die Verwendung von versenkten Schrauben, da dadurch die Begehbarkeit des Deckcrandes wesentlich verbessert und sicherer gemacht wird. Ein besondere, Problem stellt die Verl)in".
  • dung des Decks mit dem Rand des acXhteren Kajütschottes dar, da es sich hier um zwei etwa unter einem rechten Winkel aneinanderstoßende Teile h;uidelt ind die Verbindung nicht nur dicht sondern auch leicht lösbar sein soll. Dazu ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der umlaufende Flansch des Eombinationsdeeks auch nach unten über den Rand des achteren Kajütschotts gezogen. Auf diese Weise ist eine Verbindung beider Bauteile ohne ein zusätzliches Verbindungebauteil möglich, was sich bei der schnellen Montage bzw. Demontage des Kombinationsdecks günstig auswirkt. Schließlich bedarf diese Verbindung einer sicheren Abdichtung, die ihre schnelle Lösbarkeit und Herstellung nicht beeinträchtigt. Dazu sieht eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Ränder des Kajütschotte und des Flansches des Kombinationsdecks mit einem aufgesetzten Keder mit einer Schaumgummizwischenlage versehen sind und das KaJütschott und der Flansch des Kombinationsdecks miteinander verschraubt sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Wasserfahrzeug Figuren 2a - 2d verschiedene Ausführungsformen des Kombinationsdecks Figur 3 die Verbindung zwischen 1300tsrumpf, Decksrand und Kombinationsdeck beim erfindungsgemäßen Wasserfahrzeug Figur 4 die Verbindung des achteren Kajütschotts mit dem Kombinationsdeck Nach dem gezeigten Ausführungebeispiel besteht das Wasserfahrzeug aus ICunststoff. Das Deck ist mit der angeformten Plicht auf den mit einem waagerechten Flansch versehenen Bootsrumpf 1 aufgesetzt und übergreift diesen Flansch mit einem nach unten weisenden Flanschstück. Das Deck 2 ist im-Bereich des Kajütaufbaus bis auf einen Decksrand 21 ausgeschnitten und durch das Kombinationsdeck 3 abgedeckt. Das Kombinationsdeck 3 erstreckt sich bis zum Vorsteven und ist ringsum mit einem nach unten weisenden Flansch 35 versehen. (siehe Figur 1). Die Figuren 2a - 2d zeigen verschiedene Ausführungsformen des Kombinationsdecks 3. In Figur 2 a ist ein Kombinationsdeck 34 mit einem über den größten Teil seiner Länge sich erstreckenden Kajütaufbau versehen, der vorn und an den Seiten große Fenster hat und einen eingebauten Steuerstand für den Motorantrieb aufweist. Der Kajütaufbau ist achtern durch ein an das Deck 2 im vorderen Teil der Plicht angeformtes Kajütenschott abgeschlossen und mit einer Tür versehen. Die Figur 2 b zeigt ein Kombinationsdeck 33, das im Prinzip wie das Kombinationsdeck 34 aufgebaut ist und sich von diesem nur durch die Länge seines Kajütaufbaus unterscheidet, welche sich beim Kombinationsdeck 33 nur über dessen halbe Länge erstreckt.
  • Das Kombinationsdeck 32 nach Figur 2 c ist mit einer kurzen, nicht sehr hohen Schlupfkajüte versehen, die nach achtern offen ist, während bei Figur 2 d das Kombinationsdeck 31 ein glattes Jollendeck darstellt, welches in der Draufsicht mit einem V-förmigen, nach vorn geneigten Wellenabweiser oder Wellenbrecher versehen ist.
  • In Figur 3 ist die Verbindung 4 zwischen Bootsrumpf 1, Decksrand 21 und Kombinationsdeck 3 gezeigt. Auf den waagerechten Flansch des Boot:;mmpfes 1 ist der Decksrand 21 aufgeklebt, welcher an seinem äußeren Rand mit einem nach unten weisenden Flanschstück den waagerechten Flansch des Bootsrumpfes 1 übergreift. An seinem inneren Rand ist der Decksrand 21 mit einem nach oben weisenden Flansch 22 versehen. Das Kombinationsdeck 3 paf3t sich der Kontur des Decksrandes 21 an und übergreift diesen außen mit seinem nach unten weisenden Flansch 35.
  • Zwischen dem waafterechten Teil de Decksrandes 21 und dem Kombinationsdeck 3 ist eine Dichtung 41 eingelegt oder eingeklebt und der nach oben weisende Flansch 22 des Decksrandes 21 ist an seinem Rand mit einem Keder versehen (42), der einen zwischen dem Flansch 22 und dem Kombinationsdeck 3 liegenden Schaumgummi aufweist. Das Kombinationsdeck 3 i3t mit dem Decksarand 21 verschraubt. Als Schrauben sind vorzugsweise Gewindebolzen vorgesehen, die in mehreren an einem Fußleistenabschnitt 40 angesetzt sind.
  • Die Figur 4 zeigt die Verbindung 5 des- achteren Kajütschotts 52 mit dem Kombinationsdeck 3. -Hierbei ist der Flansch 35 nach unten über den Rand des Kajütschotts 52 gezogen und beide Ränder mit einem Keder 51 versehen, der jeweils einen zwischen dem Flansch @5 und dem Kajütschott 52 liegenden Schaumgiwuni aui'weisen.
  • Schließlich sind der Flansch 35 und das Kajütschott 52 noch miteinander verschraubt.

Claims (11)

  1. PatenS (Schutz) vlspru(he 1. Wasserfahrzeug mit einem Bootsrumpf und einem aufgesetzten Deck, in welches ein Kajütaufbau einbezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Deck zumindest im Bereich des Kajütaufbaus bis auf einen Decksrand (21) ausge;ichnitten ist und daß zumindest dieser Ausschnitt durch ein auf den Decksrand (21) aufgesetztes, weiteres lösbar befestigtes,, auswechselbares Kombinationsdeck (3) abgedeckt ist.
  2. 2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekermzcichnet, daß das Kombinationsdeck (3) aus Kunststoff besteht und sich bis zum Vorsteven erstreckt.
  3. 3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsdeck (33s34) iiber seine halbe Länge oder über den größten Teil seiner Länge mit einem einbezogenen Kajütaufbau mit Steuerstand versehen ist.
  4. 46 Wasserfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsdeck (32) eine kurze, nach achtern offene Schlupfkajüte aufweist.
  5. 5. Wasserfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsdeck (31) ein glattes Jollendeck mit einem Wellenabweiser darstellt.
  6. 6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsdeck (3) ringsum mit einem nach unten weisenden Flansch (35) versehen ist.
  7. 7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Decksrand (21) innen mit einem nach oben weisenden Flansch (22) versehen und daß das Kombinationsdeck (3) diesem in etwa in der Form angeglichen ist.
  8. 8. Wasserfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Decksrand (21) und dem Kombinationsdeck (3) eine Dichtung (41) und :wischen dem Flansch (22) und dem Kombination3deek (3) ein auf den R.'inÜ des Flansches (22) aufgesetzter Keder (42) mit einer Schaumgummizwischenlage vorgesehen ist.
  9. 9. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsdeck (3) und der Decksrand (21) mittels einer Schraubverbindung mit zumindest teilweise versenkten Schrauben oder mit mehreren, je an einem Fußleistenabschnitt angesetzten Gewindebolzen lösbar verbunden sind.
  10. 10. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 6 - 9, dadurch gekennzeichnet, das der Flansch (35) des Kombinationsdecks (3) nach unten über den Rand des achteren Kajütschotts (52) gezogen ist.
  11. 11. Wasserfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Kajütschotts und des Flansches (35) mit einem aufgesetzten Keder (51) mit einer Schaumgummizwischenlage verschen sind und dall das Kajütschott (52) und der FLansch (35) des Kombinationsdecks miteinander verschraubt sind.
DE19813134567 1981-09-01 1981-09-01 Wasserfahrzeug mit aufgesetztem deck Ceased DE3134567A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8701022U1 (de) * 1987-01-22 1987-10-08 Wittmaack, Hans Hermann, 7799 Illmensee Teilbares Boot mit Wendedeck
WO2005115827A1 (en) * 2004-05-26 2005-12-08 Carlo Calaprice Day cruiser yacht

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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