[go: up one dir, main page]

DE19744291A1 - Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite - Google Patents

Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite

Info

Publication number
DE19744291A1
DE19744291A1 DE19744291A DE19744291A DE19744291A1 DE 19744291 A1 DE19744291 A1 DE 19744291A1 DE 19744291 A DE19744291 A DE 19744291A DE 19744291 A DE19744291 A DE 19744291A DE 19744291 A1 DE19744291 A1 DE 19744291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floats
watercraft according
watercraft
vehicle
depressions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19744291A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19744291C2 (de
Inventor
Ernst Dr Bullmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19744291A priority Critical patent/DE19744291C2/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29724144U priority patent/DE29724144U1/de
Priority to PCT/EP1998/006256 priority patent/WO1999017981A1/de
Priority to AT98952682T priority patent/ATE219002T1/de
Priority to CA002305509A priority patent/CA2305509A1/en
Priority to EP98952682A priority patent/EP1021331B1/de
Priority to US09/509,950 priority patent/US6397769B1/en
Priority to DE59804457T priority patent/DE59804457D1/de
Priority to ZA989148A priority patent/ZA989148B/xx
Publication of DE19744291A1 publication Critical patent/DE19744291A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19744291C2 publication Critical patent/DE19744291C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/12Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly
    • B63B1/121Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising two hulls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/14Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected resiliently or having means for actively varying hull shape or configuration
    • B63B2001/145Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected resiliently or having means for actively varying hull shape or configuration having means for actively varying hull shape or configuration

Landscapes

  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug, genauer gesagt bezieht sie sich auf besegelte Mehrrumpfboote wie Katamarane.
Die besondere Seetüchtigkeit von Mehrrumpfbooten ist inzwischen erwiesen, dennoch gibt es einige Hindernisse, die der Verbreitung von Mehrrumpfbooten, insbesondere des Katamaranes im Bereich des Fahrtensegelns entgegenstehen.
Aufgrund seiner Breite hat ein Katamaran einen großen Platzbedarf, der sich u. a. beim Aufsuchen einer Marina in erhöhten Liegeplatzgebühren niederschlägt. Darüber hinaus ist in manchen Häfen kein Platz für Katamarane vorgesehen oder Katamarane werden in abgelegene Bereiche des Hafens verwiesen.
Die genannten finanziellen Nachteile und Unbequemlichkeiten halten viele Interessenten vom Kauf eines Katamaranes ab, obgleich sie von der Seetauglichkeit dieses Fahrzeugs überzeugt sind.
Darüberhinaus weisen Katamarane einen geringeren Tiefgang als vergleichbare Einrumpffahrzeuge auf. Sie waren daher auch hervorragend für die Binnenschiffahrt geeignet. Hier erweist sich jedoch die Breite des Katamarans als Hindernis beim Befahren kleiner Wasserstraßen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die geschilderten Nachteile zu überwinden, indem ein Wasserfahrzeug bereitgestellt wird, welches einen geringeren Platzbedarf im Hafen hat und dennoch die normale Seetauglichkeit für den Fahrtenbetrieb aufweist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch das Wasserfahrzeug variabler Breite gemäß unabhängigem Patentanspruch 1. Weitere Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Patentansprüche sind als erster nicht beschränkender Formulierungsversuch zu verstehen, die vorliegende Erfindung allgemein zu definieren. Erfindungsgemäß wird ein Wasserfahrzeug, insbesondere ein Katamaran, variabler Breite bereitgestellt, das bei maximaler Breite die übliche Seetüchtigkeit eines Mehrrumpfbootes aufweist und bei minimaler Breite einen erheblich reduzierten Platzbedarf hat.
Die Schwimmer des Wasserfahrzeuges sind als starre Schwimmer ausgebildet, deren seitlicher Abstand zur Fahrzeugmittelachse variabel einstellbar ist.
Es ist ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, daß die Schwimmer keine durchgehende ebene Deckfläche aufweisen, sondern über die Gesamtlänge eine Nutzraumeinheit, eine Absenkung aufweisen, so daß die Schwimmer im Bereich der Absenkung unter die Nutzraumeinheit geschoben werden können, wenn die Breite des Fahrzeugs verkleinert wird.
Die Absenkung kann sich über die gesamte Breite des Schwimmers erstrecken. Vorzugsweise sollte jedoch die Höhe der Bordwand auf der Außenseite der Schwimmer durchgehend auf Höhe der Deckfläche gestaltet sein.
Vorzugsweise sind die Schwimmer als nicht bewohnbare Schwimmer ausgelegt. Dies ermöglicht die Absenkung in der Deckfläche ohne Rücksicht auf Wohnkomfort, wie beispielsweise die Raumhöhe, durchzuführen.
Die zentrale Nutzraumeinheit ist vorzugsweise als Wohngondel gestaltet, welche weiter vorzugsweise einem Erwachsenen normale Stehhöhe bietet, d. h. sie weist im Inneren eine Raumhöhe von 2 m bis 2,4 m auf.
Aufgrund der Absenkungen in den Schwimmern kann die Wohngondel dennoch so tief angeordnet werden, daß sie dem Wind eine geringe Angriffsfläche bietet.
Dennoch ist die Unterseite der Wohngondel hinreichend hoch über der Wasseroberfläche angeordnet, um im Normalfall eine Beeinträchtigung durch den Seegang auszuschließen.
Es ist ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung trotz der Beweglichkeit der Schwimmer zueinander und bezüglich der zentralen Nutzraumeinheit, eine hinreichend starre Verbindung zu gewährleisten, so daß die Seetauglichkeit des Fahrzeugs gewährleistet ist.
Zu diesem Zweck wird eine Verbindungsvorrichtung bereitgestellt, die sowohl an der zentralen Nutzraumeinheit als auch an den Schwimmern verankert ist. Diese Verbindungsvorrichtung stellt die mechanischen Funktionen zur Veränderung des Abstandes der Schwimmer voneinander bereit.
Die Erfindung wird nun im einzelnen anhand der beigefügten Figuren beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtdarstellung des erfindungsgemäßen Wasserfahrzeugs mit auseinandergefahrenen Schwimmern,
Fig. 2a und b schematische perspektivische Darstellungen des Wasserfahrzeuges mit zusammengefahrenen (a) und auseinandergefahrenen (b) Schwimmern,
Fig. 3 eine schematische Skizze der Schwimmer in Wechselwirkung mit dem Verbindungselement,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, mit auseinandergefahrenen Schwimmern,
Fig. 5 einen Schnitt wie in Fig. 4 mit zusammengefahrenen Schwimmern,
Fig. 6 eine Detaildarstellung des Bereiches VI in Fig. 4.
Im folgenden wird die Erfindung exemplarisch am Beispiel eines Katamaranes beschrieben.
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. In Fig. 1 sind die beiden Schwimmer 1 und 2 des Katamaranes gezeigt, welche die Zentraleinheit 3 unterstützen. Die Schwimmer 1, 2 können mit der Verbindungsvorrichtung im Abstand variabel zueinander eingestellt werden, so daß sich die Breite des Fahrzeugs erheblich variieren läßt. Fig. 2b zeigt einen Katamaran im Zustand maximaler Breite, bei dem die Schwimmer maximalen Abstand voneinander haben. In diesem Zustand weist der Katamaran die übliche Seetauglichkeit auf.
Wenn die Schwimmer 1, 2 mittels der variablen Verbindungsvorrichtung im Abstand verringert werden, verringert sich auch die Breite des Fahrzeugs. Fig. 2a zeigt das Fahrzeug im Zustand minimaler Breite. In diesem Zustand hat der Katamaran einen erheblich reduzierten Platzbedarf, so daß ein gewöhnlicher Liegeplatz in einer Marina hinreichend ist. In der skizzierten Anordnung ragen die Nutzraumeinheit hinaus. Es ist jedoch möglich, die Schwimmer so zu gestalten, daß sie im Zustand minimalen Abstandes, nicht seitlich über die Nutzraumeinheit hinaus ragen.
Im folgenden wird das Funktionsprinzip des Katamaranes anhand der Fig. 3-6 beschrieben. Fig. 3 entspricht etwa Fig. 1, wobei die Zentraleinheit weggelassen wurde. Hierdurch ist die Verbindungsvorrichtung 4 sichtbar. Die Verbindungsvorrichtung 4 verbindet die beiden Schwimmer 1, 2 mit der Zentraleinheit 3, wobei die Verbindungsvorrichtung 4 hinreichend stark konstruiert ist, um die Zentraleinheit 3 zu unterstützen. Dazu ist die Zentraleinheit sowohl am Schwimmer 1 als auch am Schwimmer 2 mechanisch fest verankert. Vorzugsweise ist die Verbindungsvorrichtung 4 im Bereich der Absenkungen 120, 220 im Deck 110, 210 der Schwimmer 1, 2 angeordnet. Wie in Fig. 4 genauer gezeigt, umfaßt die Verbindungsvorrichtung 4 einen Zentralabschnitt 430 und Seitenabschnitte 410, 420. Der Zentralabschnitt weist mindestens einen, vorzugsweise zwei oder mehr Querholme 431, 432 auf, welche sich im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Fahrzeuges erstrecken. Die Seitenabschnitte 410, 420 der Verbindungsvorrichtung 4 umfassen Seitenholme 413, 414, 423, 424, welche paarweise mit den Querholmen verbunden sind. Die Seitenholme sind im wesentlichen in Richtung der Querholme 431, 432 orientiert und in deren Längsrichtung verschiebbar. D.h., die Seitenholme 413, 414, 423, 424 dienen als variable Verlängerungen der Querholme 431, 432. Die Seitenholme 413, 414, 423, 424 sind an den Schwimmern 1, 2 verankert, so daß der Abstand der beiden Schwimmer 1, 2 voneinander durch Verschieben der Seitenholme gegenüber den Querholmen variiert werden kann.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Querholme 431, 432 als Hohlprofil gestaltet. Dieses Hohlprofil kann einen beliebigen polygonalen oder runden Querschnitt aufweisen, wobei ein dreieckiger oder viereckiger Querschnitt bevorzugt ist.
Vorzugsweise sollten die Hohlprofile mittels statischer Berechnung so angelegt sein, daß sie auch den Kräften standhalten, die bei stärkstem Seegang auftreten. Wie in Fig. 4 und 5 dargestellt ist, werden die Seitenholme 413, 414, 423, 424 als Innenläufer in das Hohlprofil des Querholms eingeschoben. Die Innenläufer sind an ihrer äußeren Oberfläche in geeigneten Abständen mit kugelgelagerten Rollen versehen, um das Verschieben der Innenläufer im Querholm zu erleichtern.
Gemäß Fig. 6 weisen die Querholme 431, 432 an ihrer Unterseite schlitzförmige Öffnungen auf, durch welche Befestigungselemente 415, 416, 425, 426; 417, 418, 427, 428 zur Befestigung der Seitenholme an den Schwimmern herausragen.
Die Befestigungselemente 415, 416, 425, 426, 417, 418, 427, 428 können direkt im Bereich der Absenkungen 120, 220 an den Schwimmern 1, 2 verankert sein.
Zur Erhöhung der Fahrzeugstabilität ist es vorzuziehen, wenn die Seitenholme auf einer Fahrzeugseite jeweils untereinander mit mindestens einem, vorzugsweise zwei oder mehr parallel zur Fahrzeugachse verlaufenden Längsholmen verbunden sind. So sind beispielsweise die auf der rechten Fahrzeugseite angeordneten Seitenholme 413, 414 mittels der Befestigungselemente 415, 416, 417, 418 mit den Längsholmen 411, 412 verbunden, während die auf der linken Fahrzeugseite angeordneten Seitenholme 423, 424 mittels der Befestigungselemente 425, 426, 427, 428 mit den Längsholmen 421, 422 verbunden sind. Die Längsholme 411, 412, 421, 422 sind dann jeweils in den Schwimmern 1, 2 im Bereich der Absenkungen 120, 220 verankert.
Um die mechanische Festigkeit des Fahrzeuges noch weiter zu erhöhen, sind zusätzliche Lagerelemente 437, 438 vorgesehen, welche entweder an der Zentraleinheit oder an der Verbindungsvorrichtung angebracht sein können. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Lagerelemente 437, 438 als Doppel-T-Profil gestaltet. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform verbindet jeweils ein T-Profil 437 die Endabschnitte der Querholme 431, 432 auf einer Fahrzeugseite. Wahlweise können die Doppel-T-Profile auch an der Unterkante der Nutzraumeinheit befestigt sein. Die Doppel-T-Profile 437, 438 verlaufen parallel zu den Längsholmen 411, 412, 421, 422, und sie sind so gestaltet, daß sie jeweils mit einer Seite einen Längsholm paßgenau aufnehmen können.
In Fig. 6 ist die Lagerung des Längsholms 412 im Lagerelement 437 exemplarisch gezeigt. Diese Konfiguration wird eingenommen, wenn der Seitenholm 413 ganz ausgefahren ist. In diesem Zustand haben die Schwimmer 1, 2 maximalen Abstand voneinander, so daß das Fahrzeug optimale Seetauglichkeit aufweist. Durch die Lagerung der Längsholme 412, 422 in den Lagerelementen 437, 438 werden die Schwimmer 1, 2 zusätzlich an der Zentraleinheit 3 bzw. am Zentralabschnitt 430 der Verbindungsvorrichtung 4 fixiert, was die mechanische Festigkeit, insbesondere die Verwindungssteifheit, des Fahrzeuges im Zustand maximaler Breite erhöht.
Wenn andererseits die Schwimmer auf minimalen Abstand eingestellt sind, dann lagern die äußeren Längsholme 411, 421 in den Lagerelementen 437, 438. Auf diese Weise ist auch die Konfiguration minimaler Breite stabilisiert, die üblicherweise im Hafen eingenommen wird.
In einer anderen Ausführungsform wird eine andere Kombinationen von Kopplungselementen und dazu komplementären Lagerelementen eingesetzt, um zusätzliche mechanische Kopplung zu erzielen.
Beispielsweise kann auf jedem Schwimmer jeweils ein Holm mit einem nach innen gerichteten Sägezahnprofil und einem nach außen gerichteten Sägezahnprofil angeordnet werden. Die Lagerelemente an der Unterseite der Nutzraumeinheit sind dann komplementär zu diesen Kopplungselementen zu gestalten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Kopplungselemente und Lagerelemente aus baugleichen Sägezahnprofilen gestaltet, die so angeordnet sind, daß sie miteinander in Eingriff gelangen können.
Außer einem Sägezahnprofil sind noch andere Formen denkbar. Beispielsweise können die Kopplungselemente als eine Reihe von sich verjüngenden Vorsprüngen, wie Pyramiden, Pyramidenstümpfen, Prismen, Prismenstümpfen, Kegeln, Kegelstümpfen o. ä. gestaltet sein. Die mit den Vorsprüngen gestalteten Kopplungselemente gewährleisten, eine bessere Kopplung mit den Lagerelementen, als sie zwischen dem Doppel-T- Profil und einem Längsholm erzielt werden kann.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind einige bzw. alle Lager oder Verbindungselemente zwischen den Schwimmern 1, 2 der Verbindungsvorrichtung 4 und der Zentraleinheit 3 in Dämpfungselementen gelagert. Diese Dämpfungselemente können beispielsweise aus verschleißfestem Gummi oder einem synthetischen Elastomer hergestellt sein.
Zum Einstellen des Abstands zwischen den Schwimmern kommen verschiedene automatische und handbetriebene Mechanismen in Frage. Abb. 4 zeigt beispielsweise einen Hydraulikzylinder 435, welcher die Scherenarme 433, 434 antreibt, über die der Abstand zwischen den Seitenabschnitten 410 und 420 eingestellt wird.
In einer anderen Ausführungsform sind Hydraulikantriebe in die Querholme 431, 432 integriert und wirken direkt auf die Seitenholme 413, 414, 423, 424. Anstelle der Hydraulikzylinder können auch Schneckengetriebe eingesetzt werden, welche wahlweise mit einem Elektromotor oder von Hand angetrieben werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind Abdeckungen bereitgestellt, welche die Absenkungen 120, 220 der Decks 110, 210 der Schwimmer 1, 2 überdecken, wenn das Wasserfahrzeug im seetauglichen Zustand ist, d. h. die Schwimmer auf maximalen Abstand eingestellt sind. Auf diese Weise ist eine durchgehende Deckfläche auf den Schwimmern 1, 2 gewährleistet, wodurch die Schwimmer leichter begehbar sind.
Aufgrund des modularen Aufbaus des Wasserfahrzeuges ist es einfach, das Fahrzeug für den Transport zu zerlegen. Auf diese Weise kann das Fahrzeug vor der Endmontage in seinen einzelnen Modulen im Straßentransport angeliefert werden. Vorzugsweise sollte es auch dem Eigner möglich sein, das Fahrzeug in seine Module zu zerlegen, um beispielsweise einen Straßentransport zum Revierwechsel ohne größere Komplikationen durchzuführen.
Die Zentraleinheit weist vorzugsweise eine Länge zwischen 5 und 15 m und eine Breite zwischen 2,5 und 5 m auf. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform hat die Zentraleinheit eine Breite von 4,7 m und eine Länge von 10 m. Die Schwimmer eines erfindungsgemäßen Katamarans haben vorzugsweise eine Länge zwischen 7 m und 17 m. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform beträgt die Länge der Schwimmer 13 m. Die Breite des Schwimmers beträgt vorzugsweise zwischen 0,8 m und 2 m. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform beträgt die Breite der Schwimmer 1,6 m.
Die Deckhöhe der Schwimmer liegt vorzugsweise zwischen 1 m und 2 m über der Wasserlinie. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt die Deckhöhe bei 1,5 m über der Wasserlinie. Die Absenkungen befinden sich vorzugsweise zwischen 0,5 m und 1,5 m über der Wasserlinie. In einem besonders bevorzugtem Ausführungsbeispiel befinden sich die Absenkungen 1 m über der Wasserlinie.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Nutzraumeinheit eine Öffnung auf, durch welche die vordere Deckfläche der Schwimmer begehbar ist, wenn diese auf minimalen Abstand eingestellt sind. Vorzugsweise ist diese Öffnung verschließbar gestaltet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Verbindungsvorrichtung einstückig mit der Zentraleinheit bzw. der Nutzraumeinheit ausgebildet.
Die vorliegende Erfindung wurde detailliert am Beispiel eines Katamaranes beschrieben. Abwandlungen und Veränderungen sind ebenfalls denkbar ohne vom Grundgedanken dieser Erfindung abzuweichen.
Der Schutzumfang ist daher nicht auf die beschriebenen Beispiele beschränkt, sondern er ist ausschließlich durch die Patentansprüche definiert.

Claims (37)

1. Wasserfahrzeug, umfassend:
zwei im wesentlichen parallel zur Längsachse des Fahrzeuges angeordnete Schwimmer (1, 2); und
eine Zentraleinheit (3), welche von den Schwimmern unterstützt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Abstand der Schwimmer (1, 2) zur Fahrzeugmittelachse variabel einstellbar ist.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 weiterhin umfassend:
eine Verbindungsvorrichtung (4) zur Verbindung der Schwimmer (1, 2) mit der Zentraleinheit (3), wobei der seitliche Abstand der Schwimmer (1, 2) mittels der Verbindungsvorrichtung variabel einstellbar ist.
3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zentraleinheit eine Breite B aufweist, und der Abstand A der Kiellinien der Schwimmer (1, 2) voneinander kleiner ist als die Breite B, wenn die Schwimmer auf minimalen Abstand eingestellt sind, und wobei der Abstand der Kiellinien der Schwimmer (1, 2) voneinander größer ist als die Breite B, wenn die Schwimmer auf maximalen Abstand eingestellt sind.
4. Wasserfahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (3) eine Nutzraumeinheit für Personen oder Ladung umfaßt.
5. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmer (1, 2) jeweils ein Deck (110, 210) umfassen, welches eine Absenkung (120, 220) aufweist, so daß die Schwimmer (1, 2) im Bereich der Absenkungen (120, 220) beim Einstellen der Schwimmer (1, 2) auf minimalen Abstand unter der Zentraleinheit (3) positionierbar sind.
6. Wasserfahrzeug nach Anspruch 5, wobei sich die Absenkungen (120, 220) über die Länge der Nutzraumeinheit (3) erstrecken, so daß die Absenkungen (120, 220) beim Einstellen der Schwimmer (1, 2) auf minimalen Abstand unter der Nutzraumeinheit (5) positionierbar sind.
7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Absenkungen (110, 220) geringer ist als die Breite der Schwimmer (1, 2) im Bereich der Absenkungen (120, 220), wobei das Deck (120, 220) auf der äußeren Seite der Schwimmer (1, 2) durchgehend gestaltet ist.
8. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Absenkungen (110, 220) über die gesamte Breite der Schwimmer (1, 2) im Bereich der Absenkungen (120, 220) erstrecken, so daß die Schwimmer (1, 2) beim Einstellen auf minimalen Abstand mit ihrer gesamten Breite unter der Zentraleinheit positionierbar sind.
9. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin variable Abdeckvorrichtungen zum Abdecken der Absenkungen (120, 220) umfaßt.
10. Wasserfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß, die Schwimmer (1, 2) im Zustand maximalen Abstandes eine durchgehend begehbare Deckfläche aufweisen, wenn die Abdeckvorrichtungen die Absenkungen (120, 220) abdecken.
11. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmer (1, 2) nicht bewohnbar sind.
12. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (4) einen Zentralabschnitt (430) umfaßt, der an der Zentraleinheit (3) befestigt ist, und zwei Seitenabschnitte (410, 420) umfaßt, welche jeweils an den Schwimmern (1, 2) befestigt sind, wobei die Seitenabschnitte (410, 420) bezüglich des Zentralabschnittes (430) beweglich sind.
13. Wasserfahrzeug nach Anspruch 12, weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralabschnitt (430) der Verbindungsvorrichtung (4) mindestens einen, vorzugsweise zwei oder mehr Querholme (431, 432) umfaßt, welche sich im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Fahrzeugs erstrecken; und daß die Seitenabschnitte (410, 420) der Verbindungsvorrichtung (4) Seitenholme (413, 414, 423, 424) umfassen, welche paarweise in Längsrichtung der Querholme (431, 432) verschiebbar mit den Querholmen (431, 432) verbunden sind.
14. Wasserfahrzeug nach Anspruch 13, wobei von den jeweils zwei Seitenholmen (413, 414, 423, 424), welche paarweise mit einem Querholm (431, 432) verbunden sind, jeweils einer an einem der beiden Schwimmer (1, 2) befestigt ist und der andere an dem anderen der beiden Schwimmer (1, 2) befestigt ist.
15. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 13 oder 14, wobei der mindestens eine Querholm (431, 432) als Hohlprofil ausgebildet ist, und die Seitenholme (413, 414, 423, 424) einen Innenläufer umfassen welcher in den Querholm eingeschoben ist.
16. Wasserfahrzeug nach Anspruch 15, wobei das Hohlprofil des Querholms (431, 432) in seinen beiden Endabschnitten jeweils mindestens eine schlitzförmige Öffnung in Längsrichtung des Querholms an seiner Unterseite aufweist, und an den Innenläufern der Seitenholme (413, 414, 423, 424) jeweils mindestens ein inneres Befestigungselement (415, 416, 425, 426) angebracht ist, welches durch die entsprechende schlitzförmige Öffnung aus dem Querholm heraus ragt.
17. Wasserfahrzeug nach Anspruch 16, wobei jeder Seitenholm (413, 414, 423, 424) in seinem äußeren Endabschnitt mindestens ein äußeres Befestigungselement (417, 418, 427, 428) aufweist.
18. Wasserfahrzeug nach Anspruch 16 oder 17 wobei die Befestigungselemente (415, 416, 425, 426; 417, 418, 427, 428) zur Befestigung der Seitenholme an den Schwimmern dienen.
19. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 12-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenabschnitte (410, 420) der Verbindungsvorrichtung 4 jeweils mindestens einen vorzugsweise zwei Längsholme (411, 412, 421, 422) aufweisen, welche auf einem der beiden Schwimmer (1, 2) in dessen Längsrichtung verankert sind.
20. Wasserfahrzeug nach Anspruch 19, wobei die Befestigungselemente (415, 416, 425, 426; 417, 418, 427, 428) an den Längsholmen (411, 421, 412, 422) befestigt sind.
21. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (3) an ihrer unteren rechten und linken Seitenkante jeweils mindestens ein Lagerelement (437, 438) aufweist, welches angepaßt ist mit seiner der Fahrzeugmitte zugewandten Seite jeweils ein inneres Kopplungselement seitlich paßgenau aufzunehmen, wenn die beiden Schwimmer (1, 2) auf maximalen Abstand eingestellt sind, wobei die inneren Kopplungselemente jeweils starr an einem Schwimmer verankert sind.
22. Wasserfahrzeug nach Anspruch 21, wobei das mindestens eine Lagerelement weiterhin so beschaffen ist, daß es mit seiner der Fahrzeugmitte abgewandten Seite jeweils ein äußeres Kopplungselement paßgenau aufnehmen kann, wenn die beiden Schwimmer (1, 2) auf minimalen Abstand eingestellt sind, wobei die äußeren Kopplungselemente jeweils starr an einem Schwimmer verankert sind.
23. Wasserfahrzeug nach ein Anspruch 21, wobei die auf der Innenseite der Schwimmer verlaufenden Längsholme (412, 422) als innere Kopplungselemente dienen.
24. Wasserfahrzeug nach ein Anspruch 22, wobei die auf der Außenseite der Schwimmer verlaufenden Längsholme (411, 421) als äußere Kopplungselemente dienen.
25. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Lagerelement ein doppeltes T-Profil aufweist, welches sich im wesentlichen über die Länge der Nutzraumeinheit erstreckt.
26. Wasserfahrzeug nach Anspruch 21 oder 22 weiter dadurch gekennzeichnet, daß die den Lagerelementen zugewandte Seite der Kopplungselemente jeweils mehrere sich verjüngende Vorsprünge aufweist und die Lagerelemente mit zu den Vorsprüngen komplementären Strukturen gestaltet sind, so daß sich Vorsprünge mit den entsprechenden Strukturen in Eingriff befinden wenn die Schwimmer auf maximalen bzw. minimalen Abstand eingestellt sind.
27. Wasserfahrzeug nach Anspruch 26, wobei die Kopplungselemente eine Reihe von nebeneinander angeordneten Vorsprüngen, vorzugsweise in der Form von Prismen, Prismenstümpfen, Pyramiden, Pyramidenstümpfen, Kegeln, Kegelstümpfen oder ähnlichem, aufweisen.
28. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Abstand der Schwimmer (1, 2) automatisch mittels einer Hydraulikvorrichtung (435) oder eines Elektromotors einstellbar sind.
29. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1-28, wobei der seitliche Abstand der Schwimmer von Hand einstellbar ist.
30. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche wobei der seitliche Abstand der Schwimmer (1, 2) mittels mindestens eines Scherenelementes (434, 435) einstellbar ist.
31. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Komponenten des Fahrzeuges zumindest teilweise Dämpfungselemente aufweisen.
32. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug besegelt ist.
33. Wasserfahrzeug nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug ein Katamaran ist.
34. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 5-33, dadurch gekennzeichnet daß die Nutzraumeinheit als Wohngondel ausgestaltet ist.
35. Wasserfahrzeug nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet daß die Wohngondel im Innern eine Raumhöhe zwischen 1,8 und 2,2 m aufweist.
36. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 5-35, dadurch gekennzeichnet, daß die Absenkung im Deck der Schwimmer zwischen 0,3 m und 1,0 m, vorzugsweise 0,4 m bis 0,8 m, weiter vorzugsweise 0,5 m bis 0,7 m tiefer liegt als das restliche Deck des Schwimmers.
37. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 4-36, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutzraumeinheit an ihrer Vorderseite eine Öffnung aufweist, durch welche der vordere Bereich der Deckfläche der Schwimmer begehbar ist, wenn diese auf minimalen Abstand eingestellt sind.
DE19744291A 1997-10-07 1997-10-07 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite Expired - Lifetime DE19744291C2 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29724144U DE29724144U1 (de) 1997-10-07 1997-10-07 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite
DE19744291A DE19744291C2 (de) 1997-10-07 1997-10-07 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite
AT98952682T ATE219002T1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite
CA002305509A CA2305509A1 (en) 1997-10-07 1998-10-01 Twin-hulled vessel with variable widths
PCT/EP1998/006256 WO1999017981A1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite
EP98952682A EP1021331B1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite
US09/509,950 US6397769B1 (en) 1997-10-07 1998-10-01 Twin-hulled vessel with variable widths
DE59804457T DE59804457D1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite
ZA989148A ZA989148B (en) 1997-10-07 1998-10-07 Multi-hulled vessel of variable width

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19744291A DE19744291C2 (de) 1997-10-07 1997-10-07 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19744291A1 true DE19744291A1 (de) 1999-04-15
DE19744291C2 DE19744291C2 (de) 2000-05-04

Family

ID=7844853

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19744291A Expired - Lifetime DE19744291C2 (de) 1997-10-07 1997-10-07 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite
DE59804457T Expired - Fee Related DE59804457D1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59804457T Expired - Fee Related DE59804457D1 (de) 1997-10-07 1998-10-01 Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler breite

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6397769B1 (de)
EP (1) EP1021331B1 (de)
AT (1) ATE219002T1 (de)
CA (1) CA2305509A1 (de)
DE (2) DE19744291C2 (de)
WO (1) WO1999017981A1 (de)
ZA (1) ZA989148B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2375237C1 (ru) * 2008-08-11 2009-12-10 Виктор Евгеньевич Козлов Многокорпусное судно - тримаран

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6874440B1 (en) * 2001-12-20 2005-04-05 Expandable multi-hull boat
EP1805076A1 (de) * 2004-08-06 2007-07-11 Pietro Guglielmo Carrieri Mehrrumpfschiff mit variabler breite
US7628115B2 (en) * 2005-05-31 2009-12-08 Philip Merrick Thompson Mechanism for collapsible catamaran
DE102005034981B3 (de) * 2005-07-26 2006-11-23 Stange, Stefan, Dipl.-Ing. Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite mit 2 bewohnbaren Schwimmern
US20080047476A1 (en) * 2006-08-23 2008-02-28 James Wesley Stevenson Twin hull boat suspension system
US8132523B2 (en) * 2006-11-21 2012-03-13 White Jr Felix Portable, single-person pontoon boat, kit and method
US7963240B1 (en) * 2009-02-10 2011-06-21 Werner Todd C Catamaran having tubular air scoops
US20100230964A1 (en) * 2009-03-10 2010-09-16 Sachs George A Adaptive Nacelle Support Systems, and Methods, for Wave Energy Conversion
DE102010013608B4 (de) * 2010-03-26 2012-02-16 Stefan Kutsche Hausboot
US8820255B1 (en) 2013-03-15 2014-09-02 Lanny Ralph Poppell Boat expanding and contracting apparatus
US9045195B2 (en) 2013-03-15 2015-06-02 Lanny Ralph Poppell Boat expanding and contracting apparatus
US9580149B2 (en) 2013-03-15 2017-02-28 Lanny Ralph Poppell Boat expanding and contracting apparatus
FR3049923B1 (fr) * 2016-04-11 2018-04-13 Kayflo Developpement Coque de catamaran a structure hybride et embarcation utilisant une telle coque
US10377451B2 (en) 2017-09-19 2019-08-13 Robert D. Johnson Canoe and platform combination assembly
RU2680576C1 (ru) * 2018-07-18 2019-02-22 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Поволжский государственный технологический университет" Судно-трансформер
KR200488139Y1 (ko) * 2018-07-27 2018-12-18 이희선 조립식 보트
CN112109842A (zh) * 2020-08-19 2020-12-22 华南理工大学 一种减阻双体无人船
DE102022109116A1 (de) 2022-04-13 2023-10-19 Marko Pfaff & Co. Spezialfahrzeugbau GmbH Wasserfahrzeug mit variabler Breite
WO2025048664A1 (ru) * 2023-08-25 2025-03-06 Анатолий Павлович КУЛИК Мост-трансформер для многокорпусного судна

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2903815A1 (de) * 1979-02-01 1980-08-14 Erwin Schumacher Schiffskoerper, aus getrennten teilen bestehend
DE3142382C2 (de) * 1980-11-14 1984-08-23 Johannes 2400 Lübeck-Travemünde Pfeiffer Variables Wasserfahrzeug
DE3228579C2 (de) * 1982-07-30 1985-02-21 Bruno M. Einsiedeln Hess Katamaran
DE8511621U1 (de) * 1985-04-19 1985-07-04 Pohlus, Günther, 8137 Berg Doppelrumpfboot (Katamaran)
DE8708717U1 (de) * 1987-06-19 1987-10-29 Sobczak, Andrzej, 1000 Berlin Segelkatamaran mit bei stehendem Rigg verstellbarem Abstand der Rümpfe
DE3628944A1 (de) * 1986-08-26 1988-03-03 Georg Wochnik Scherenvorrichtung zum zusammen- und auseinanderschieben der beiden ruempfe eines katamarans

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3002484A (en) * 1958-04-24 1961-10-03 Alfred T Dube Boat
US3139058A (en) * 1963-02-05 1964-06-30 Ralph L Robinson Multiple hull water vehicle
US5052324A (en) * 1990-04-04 1991-10-01 Steve Lesly Folding fishing boat apparatus

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2903815A1 (de) * 1979-02-01 1980-08-14 Erwin Schumacher Schiffskoerper, aus getrennten teilen bestehend
DE3142382C2 (de) * 1980-11-14 1984-08-23 Johannes 2400 Lübeck-Travemünde Pfeiffer Variables Wasserfahrzeug
DE3228579C2 (de) * 1982-07-30 1985-02-21 Bruno M. Einsiedeln Hess Katamaran
DE8511621U1 (de) * 1985-04-19 1985-07-04 Pohlus, Günther, 8137 Berg Doppelrumpfboot (Katamaran)
DE3628944A1 (de) * 1986-08-26 1988-03-03 Georg Wochnik Scherenvorrichtung zum zusammen- und auseinanderschieben der beiden ruempfe eines katamarans
DE8708717U1 (de) * 1987-06-19 1987-10-29 Sobczak, Andrzej, 1000 Berlin Segelkatamaran mit bei stehendem Rigg verstellbarem Abstand der Rümpfe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2375237C1 (ru) * 2008-08-11 2009-12-10 Виктор Евгеньевич Козлов Многокорпусное судно - тримаран

Also Published As

Publication number Publication date
ZA989148B (en) 1999-04-13
EP1021331A1 (de) 2000-07-26
EP1021331B1 (de) 2002-06-12
DE59804457D1 (de) 2002-07-18
DE19744291C2 (de) 2000-05-04
CA2305509A1 (en) 1999-04-15
ATE219002T1 (de) 2002-06-15
WO1999017981A1 (de) 1999-04-15
US6397769B1 (en) 2002-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19744291C2 (de) Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite
DD155816A5 (de) Konstruktionselement eines bootes
EP0023340A2 (de) Stauflügelboot
DE3510778A1 (de) Zusammenklappbarer ponton
EP0012288A1 (de) Schwimmbrettanordnung für ein Windsurfgerät sowie Brückeneinheit hierfür
DE2211912A1 (de) Fahrzeug mit ablegbarer rampe zum bilden von bruecken, insbesondere schwimmbruecken und faehren
EP1268268B1 (de) Schwimmkörper
DE3228579C2 (de) Katamaran
DE19626786A1 (de) Wasserfahrzeug mit Hubkiel
DE2807082A1 (de) Wasserfahrzeug mit zwei miteinander demontierbar verbundenen schwimmkoerpern
DE29724144U1 (de) Mehrrumpfwasserfahrzeug variabler Breite
DE3884213T2 (de) Amphibienfahrzeug.
DE3403938A1 (de) Geraet zur fortbewegung auf dem wasser mittels koerperkraft
EP3330170A1 (de) System zur rollstabilisierung von booten und boot
DE3220971A1 (de) Schlauchboot
EP0816224B1 (de) Funktionselement zum Einbau in einem Flugzeugdeck
DE69412202T2 (de) Rumpfstruktur von nichtmetallischen Werkstoffen
DE3524418A1 (de) Mobile einrichtung zur ausrichtung von ausstellungen, messen, veranstaltungen o. dgl.
DE2251662A1 (de) Schwimmkonstruktion zum festmachen von jachten oder aehnlicher fahrzeuge
DE10352996B4 (de) Bootsmodul und aus mindestens zwei Bootsmodulen zusammengesetztes Boot
DE2945294C2 (de) Boot, insbesondere mit einem Schwertkasten versehenes Segelboot
DE2360230A1 (de) Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff
DE2550916B2 (de) Aussichts- und Vergnügungsschiff
DE378268C (de) Bootskoerper aus Wellblech
DE102013205112B4 (de) Schwimmkörper und Schwimmkörpersystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right