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DE3131795A1 - Breitverteiler fuer guellewagen - Google Patents

Breitverteiler fuer guellewagen

Info

Publication number
DE3131795A1
DE3131795A1 DE19813131795 DE3131795A DE3131795A1 DE 3131795 A1 DE3131795 A1 DE 3131795A1 DE 19813131795 DE19813131795 DE 19813131795 DE 3131795 A DE3131795 A DE 3131795A DE 3131795 A1 DE3131795 A1 DE 3131795A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
baffle plate
angle
wide
distributor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813131795
Other languages
English (en)
Other versions
DE3131795C2 (de
Inventor
Horst-Dieter 2830 Bassum Jobst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jo-Ba Maschinen- und Anlagenbau 2830 Bassum GmbH
Original Assignee
Joba Stalleinrichtungen Vertriebsgesellschaft Mbh & Co KG
JOBA STALLEINRICHTUNGEN VERTRI
Joba Stalleinrichtungen Vertriebsgesellschaft Mbh & Co Kg 2830 Bassum
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joba Stalleinrichtungen Vertriebsgesellschaft Mbh & Co KG, JOBA STALLEINRICHTUNGEN VERTRI, Joba Stalleinrichtungen Vertriebsgesellschaft Mbh & Co Kg 2830 Bassum filed Critical Joba Stalleinrichtungen Vertriebsgesellschaft Mbh & Co KG
Priority to DE19813131795 priority Critical patent/DE3131795C2/de
Publication of DE3131795A1 publication Critical patent/DE3131795A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3131795C2 publication Critical patent/DE3131795C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • A01C23/003Distributing devices, e.g. for rotating, throwing
    • A01C23/005Nozzles, valves, splash plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/267Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being deflected in determined directions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • ===================== Die Erfindung betrifft einen Breitverteiler für Güllewagen, mit einem Rohrwinkel, einer Kupplung an der Eintrittsöffnung des Rohrwinkels zum Ankoppeln an einen Rohrstutzen des Güllewagens, und mit einem Prallblech an der Auslaßöffnung des Rohrwinkels, dessen Prallteller in vorgegebenem Abstand von der Auslaßöffnung in den Güllestrahl hineinragt und diesen breit verteilt.
  • Derartige Breitverteiler mit Prallblech werden an den Auslaß von Güllewagen angekoppelt, um die Gülle beim Ausströmen durch den Auslaß quer zur Fahrtrichtung des Güllewagens breit und gleichmäßig auf den landwirtschaftlichen Feldern zu verteilen. Da die heutigen Düngerstreuer alle auf eine Arbeitsbreite von 12 in - quer zur Fahrtrichtung - arbeiten, werden in den Feldern im Abstand dieser Arbeitsbreite in der Regel Fahrspuren vorgesehen, in denen kein Saatgut bzw. Pflanzgut in die Erde gebracht~wird. Zur Ausbringung von Gülle oder sonstigen flüssigen Düngern werden die Güllewagen in den vorgesehenen Fahrspuren gezogen, und gleichzeitig wird die Gülle mittels des Prallbleches zu beiden Seiten des Güllewagens hin verteilt.
  • Nachteilig bei den bekannten Breitverteilern ist es, daß diese den Güllestrahl ungleichmäßig über die vorgegebene Arbeitsbreite verteilen, und daß insbesondere die Randbereiche der 12 m breiten Arbeitszone nicht mit Giille berieselt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Breitverteiler der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die üblichen Arbeitszonen, welche sich etwa 6 m zu beiden Seiten der Fahrspur erstrecken, über ihre gesamte Breite gleichmäßig mit Gülle berieselt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Prallteller eine von den seitlichen Rändern ausgehende Erhebung mit einem Scheitel in einer durch die Rohrachse verlaufenden vertikalen Ebene besitzt.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß der aus der Austrittsöffnung des Breitverteilers austretende Güllestrahl gegen die Erhebung des Prallbleches trifft, welche zum Rand des Prallbleches hin schräg nach hinten geneigte Prallflächen besitzt, welche den auftreffenden Güllestrahl im wesentlichen senkrecht zur Fahrrichtung reflektieren, wodurch eine Verteilung der Gülle in eine wesentlich breitere Arbeitszone als bisher möglich ist. Durch das erfindungsgemäße Prallblech verteilt sich die Gülle gleichmäßig über die gesamte Arbeitszone, die die übliche Breite von 12 m oder mehr besitzen kann.
  • Vorteilhafterweise erstreckt sich die Erhebung von dem der Auslaßöffnung des Rohrwinkels zugewandten Rand bis etwa zur Mitte des Pralltellers hin und nimmt anschließend wieder etwa stufenförmig ab und geht in eine obere Verteilerebene über, die in der durch den Rand des Pralltellers aufgespannten Ebene liegt und bevorzugt die Form einer Halbkreisscheibe besitzt. Die zum Beispiel aufgrund des großen Druckes an der Erhebung nach oben vorbeiströmende Gülle trifft dann auf die Verteilerebene auf und wird von dieser stärker in den mittleren Bereich der Arbeitszone hin reflektiert, so daß auch dieser mittlere Bereich gleichmäßig mit Gülle beaufschlagt wird.
  • Die Verteilerebene und der zur Verteilerebene parallel verlaufende Scheitel der Erhebung besitzen bevorzugt gegenüber der verlängerten Rohrachse einen Neigungswinkel zwischen 15 und 500, besonders bevorzugt zwischen 25 und 350, denn es hat sich gezeigt, daß mit diesem Neigungswinkel eine besonders gleichförmige Verteilung über die gewünschte Arbeitszone möglich ist.
  • Der Pralltelier besitzt bevorzugt eine kreisrunde Form und geht im unteren Bereich, in dem die Erhebung zum Rand hin ausläuft, in ein zur verlängerten Rohrachse neigungsverstellbares Schutzblech über, welches ein unkontrolliertes Abstrahlen der Gülle verhindern soll. Das Schutzblech geht an seinem unteren Ende in einen Ringflansch über, mit dem das Prallblech lösbar an der Austrittsöffnung des Rohrwinkels ankoppelbar ist.
  • Die Schenkel des Rohrwinkels schließen bevorzugt einen Winkel von 110 bis 1500, besonders bevorzugt einen Winkel von 1300 ein, um die Gülle mit der richtigen Geschwindigkeit auf den Prallteller auftreffen zu lassen.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen an einen Auslaß eines Güllewagens angekoppelten Breitverteiler; Fig. 2 eine Seitenansicht des Prallblechs des Breitverteilers der Fig. 1; und Fig. 3 eine Frontansicht des Prallblechs gemäß Fig. 2.
  • In den Figuren 1 bis 3 ist ein Breitverteiler bzw. ein Prallblech des Breitverteilers dargestellt.
  • Der Breitverteiler besteht aus einem Rohrwinkel 2, der eine Eintrittsöffnung 4 und eine Austrittsöffnung 6 besitzt. An der Eintrittsöffnung 4 ist eine Rohrkupplung 8 angebracht, welche unter Zwischenfügung eines geeigneten Dichtelements an den Auslaß 32 eines Güllewagens 34 dicht ankoppelbar ist. Der an die Kupplung 8 anschließende Schenkel des Rohrwinkelstücks 2 schließt mit dem zur Austrittsöffnung 6 hin führenden Schenkel einen Winkel p von etwa 125° bis 1450 ein.
  • Das Rohrstück 2 ist so an den Auslaß 32 des Güllewagens angeflanscht, daß der die Austrittsöffnung enthaltende Schenkel aufwärts gerichtet ist.
  • An die Austrittsöffnung 6 des Rohrwinkels 2 ist ein Ringflansch 16 z. B. mit Klemmklauen dicht angepreßt.
  • Am Ringflansch 16 ist an der vom Güllewagen abgewandten Seite ein Schutzblech 14 angebracht, dessen Neigung relativ zur Rohrachse 1 schwenkbar verstellbar ist. Am oberen Ende des Schutzblechs 14 befindet sich ein Prallteller 12, der zusammen mit dem Schutzblech 14 und dem Ringflansch 16 das Prallblech 10 bildet.
  • Das Prallblech ist in vorgegebenem Abstand von der Austrittsöffnung 6 des Rohrwinkels 2 über die Austrittsöffnung 6 geneigt. Der NeigungswinkelXgwischen Schutzblech 14 und Prallteller 12 beträgt etwa 300. Der Prallteller besitzt in der dargestellten Ausführungsform eine kreisrunde Gestalt und eine von den seitlichen Rändern ausgehende Erhebung 24, deren Scheitel 26 in einer vertikal durch die Hochachse 1 verlaufenden Ebene verläuft. Vom Scheitel 26 verlaufen daher zwei im wesentlichen ebene Prallflächen 25 relativ zur Achse des Güllewagens schräg nach hinten.
  • Die Erhebung 24 des Pralltellers 12 setzt an dem der AuslaßöfEnung 6 zugewandten Rand 20 allmählich ein und nimmt zur Mitte des Pralltellers 12 hin zu. Anschließend geht die Erhebung 24 in einer Stufe 28 in eine obere Verteilerebene 30 über, die im wesentlichen in der durch die Ränder 18, 20, 22 aufgespannten Ebene liegt. Der Scheitel 26 der Erhebung 24 verläuft etwa parallel zu der Verteilerebene 30.
  • Der Prallteller 12 ist mittels eines Rechteckprofils 31 versteift.
  • Auf der Rückseite des Schutzblechs ist ebenfalls ein versteifendes Rechteckprofil 15 angeschweißt, welches an seinem unteren Ende ein Langloch 17 besitzt und an einem Querstift 35 schwenkbar gelagert ist, der in einem vertikalen Ansatz 17 des Ringflansches 16 lagert.
  • Das Langloch 19 der Verstärkung 15 dient als Führung für eine am Teil 17 befestigte Feststellschraube, mittels der das Verstärkungsprofil 15 festklemmbar ist.

Claims (8)

  1. Aktenzeichen: Neu anmeldung Breitverteiler für Güllewagen Ansprüche 1. Breitverteiler für Güllewagen, mit einem Rohrwinkel, einer Kupplung an der Eintrittsöffnung des Rohrwinkels zum Ankoppeln an einen Rohrstutzen des Güllewagens, und mit einem Prallblech an der Auslaßöffnung des Rohrwinkels, dessen Prallteller in vorgegebenem Abstand von der Auslaßöffnung in den Güllestrahl hineinragt und diesen breit verteilt, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallteller (12) eine von den seitlichen Rändern (18) ausgehende Erhebung (24) mit einem Scheitel (26) in einer durch die Rohrachse verlaufenden vertikalen Ebene besitzt.
  2. 2. Breitverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung (24) von dem der Auslaßöffnung (6) zugewandten Rand (20) etwa bis zur Mitte des Pralltellers (12) zunimmt und anschließend zum gegenüberliegenden Rand (22) hin abnimmt.
  3. 3. Breitverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung (24) etwa in der Mitte des Pralltellers in einer Stufe (28) in eine obere Verteilerebene (30) übergeht, welche etwa in der durch die Ränder (18, 20, 22) aufgespannten Ebene liegt.
  4. 4. Breitverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Verteilerebene (30) gegenüber der Rohrachse (1) an der Austrittsmündung (6) einen Neigungswinkel (oC)zwischen 15 und 500 besitzt.
  5. 5. Breitverteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (oC) zwischen 25 und 350 beträgt.
  6. 6. Breitverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallteller (12) etwa Kreisform besitzt und im Bereich des Randes (20), an welchen die Erhebung (24) ausläuft, in ein Schutzblech (14)-übergeht, an dem ein Ringflansch (16) zum lösbaren Ankoppeln am Rohrwinkel (2) vorgesehen ist.
  7. 7. Breitverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel des Rohrwinkels (2) einen Winkel von 110 bis 1500 einschließen.
  8. 8. Breitverteiler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Schenkeln des Rohrwinkels (2) etwa 1350 beträgt.
DE19813131795 1981-08-12 1981-08-12 Breitverteiler für Güllewagen Expired DE3131795C2 (de)

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DE3131795A1 true DE3131795A1 (de) 1983-06-09
DE3131795C2 DE3131795C2 (de) 1984-03-01

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE623556C (de) *
DE850081C (de) * 1950-09-15 1952-09-22 Landruf Ges Mit Beschraenkter Verteiler an Jauchefaessern
DE1088751B (de) * 1955-01-11 1960-09-08 Lely Nv C Van Der Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickfluessigen Stoffen
DE2745095B1 (de) * 1977-10-07 1978-12-21 Hans Beham Spritzverteilerkopf

Patent Citations (4)

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